WMT Direktvermarktung
|
|
|
- Arwed Weiss
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 WMT Direktvermarktung Facharbeiter für Erwachsene 1. Jahrgang
2 Direktvermarktung - Definition: = Vermarktung überwiegend eigener ( Zukaufsregelung [Zukauf bei Ernteausfall: Seite 7]) Urprodukte oder Verarbeitungserzeugnisse an Endverbraucher Einzelhandel, Gastronomie oder Großhandel in eigenem Namen, auf eigene Rechnung und auf eigene Verantwortung.
3 Voraussetzungen für die Direktvermarktung Betriebliche und persönliche Voraussetzungen, Bauliche Anforderungen 1. Betriebliche Aspekte Direktvermarktung neben Primärproduktion Vermarktung und Verarbeitung Arbeitskapazität notwendig!!! Qualitätsbewusstsein leben!!!
4 a. Arbeitswirtschaft Arbeits- und Zeiteinteilung innerhalb der Familie genau planen, wer welche Arbeiten übernimmt oder für welche Tätigkeiten Fremdarbeitskräfte gebraucht werden
5 b. Qualitätsbewusstsein Direktvermarkter müssen ein hohes Maß an Qualitätsbewusstsein haben und jeder der in irgendeiner Weise bei der Direktvermarktung mitarbeitet, muss dieses Qualitätsbewusstsein leben Dazu gehört: Bescheid wissen was Qualität bedeutet, wie Qualitätsprodukte hergestellt werden und wie mit diesen umgegangen wird. Für alle muss klar sein, dass am Betrieb ausschließlich qualitativ hochwertige Produkte hergestellt und verkauft werden
6 c. Marktanalyse Marktanalyse welche Produkte auf welchen Vermarktungswegen anbieten? Zu überlegen sind Fragen wie: Mit welchen Produkten kann ich am Markt erfolgreich sein? Können Nischenprodukte hergestellt werden? Was liegt mir und meinem Betrieb besonders gut? Welche Vor und/oder Nachteile bringt mein Betriebsstandort mit sich? Wer sind meine Mitbewerber und wie unterscheide ich mich von ihnen?
7 2. Persönliche Anforderungen positive Einstellung der gesamten Familie Überlegen, wer von den Familienmitgliedern in der Direktvermarktung mitarbeiten kann bzw. soll wesentliche persönliche Eigenschaften kontaktfreudig gerne mit Menschen zusammen Verantwortungsbewusstsein (Lebensmittelunternehmer für Sicherheit der Lebensmittel selbst verantwortlich!!!) Lernbereitschaft Weiterbildung (rechtliche Rahmenbedingungen z.b. Hygieneschulung!!!, Technologie in Verarbeitung, Qualitätssicherung und Vermarktung)
8 Interesse für zeitgemäße und bewusste Ernährung, für aktuelle Trends und das Konsumentenverhalten (Bedürfnisse der Kunden entwickeln sich!!!) Sauberkeit auf sich selbst schauen (denn man hat den direkten Kontakt zum Kunden und verkörpert, was man verkauft!!!) selbst genießen können (um den Kunden den Genuss der eigenen Produkte vermitteln zu können)
9 3. Bauliche Anforderungen erforderliche betriebliche Ausstattung abhängig von: welche Produkte werden erzeugt, verarbeitet bzw. vermarktet (eigener Verarbeitungsraum bzw. Kühlraum? verschiedenen Leitlinien ( beachten!!! (Tipp: Handbücher zur Eigenkontrolle) Umbau oder Neubau notwendig? kann nur dann beurteilt werden, wenn klar ist, was, wie und in welchen Mengen produziert wird was für den Transport bei Zustellung oder für den Markstand erforderlich ist hängt von den Umständen der Lieferung ab (z.b. Kühlkette aufrecht erhalten)
10 Checkliste Anforderungen für die DV Interesse am Umgang mit Lebensmitteln hohes Qualitätsbewusstsein Kaufmännisches Geschick Marktanalyse freie Arbeits- und Zeitkapazität Bereitschaft zu Aus und Weiterbildung hygienische Voraussetzungen Bauliche Gegebenheiten technische Einrichtungen Investitionsmöglichkeit
11 Freude am Umgang mit Menschen Interesse gegenüber den Kunden Interesse an Ernährungs- und Konsumententrends Innovationsbereitschaft Selbstbewusstsein Ideenreichtum Teamgeist Freude am Genießen
12 Links Codexkapitel des Österreichischen Lebensmittelbuches IV. Auflage GRUNDSÄTZE DER GUTEN HYGIENE - PRAXIS Handbuch zur Eigenkontrolle für bäuerliche Betriebe Link
Direktvermarktung in Österreich Fakten & Entwicklung Strategie& Ausblick
Direktvermarktung in Österreich Fakten & Entwicklung Strategie& Ausblick Netzwerk Land Seminar, 8./9. Oktober 2012, Eisenberg an der Raab Bäuerinnen, lokale Lebensmittel und kurze Versorgungsketten praktische
Seminar Milchverarbeitung am Bauernhof Rechtliches für Milchvermarkter Datum, Ort:
Seminar Milchverarbeitung am Bauernhof Datum, Ort: Das Hygiene- und Lebensmittelrecht (Hierarchie): EU-Recht: Lebensmittelsicherheits-Verordnung und Hygiene- Verordnungen Österreichisches Recht: Lebensmittelsicherheits-
Definition Landwirtschaftliche Direktvermarktung
Vereinigung der Hessischen Direktvermarkter e.v. Definition Landwirtschaftliche Direktvermarktung Vorbemerkung: Die Vereinigung der Hessischen Direktvermarkter e.v. (VHD) hat in 1995 eine verbandseigene
Persönliche Anforderungen Sauberkeit und Auftreten
Persönliche Anforderungen Sauberkeit und Auftreten Ein Koch / eine Köchin muss nicht nur körperlich sondern auch geistig immer topfit sein. Wie sollte er /sie die Freizeit verbringen um dieser Anforderung
Leitlinie. über die täuschungsfreie Aufmachung bei freiwilligen Angaben. Veröffentlicht mit Erlass: BMG-75210/0003-II/B/13/2011 vom
Leitlinie über die täuschungsfreie Aufmachung bei freiwilligen Angaben Veröffentlicht mit Erlass: BMG-75210/0003-II/B/13/2011 vom 19.05.2011 Änderungen, Ergänzungen: BMG-75210/0014-II/B/13/2012 vom 24.7.2012
Betriebe, die einer Zulassung bedürfen, müssen bei der zuständigen Behörde einen Zulassungsantrag stellen, dem Folgendes beizufügen ist:
Anforderungen in Deutschland an die Lebensmittelhygiene in Primärerzeugung, Produktion, Verarbeitung und Vertrieb in Bezug auf die landwirtschaftliche Direktvermarktung Die grundlegenden allgemeinen und
AUFZEICHNUNGSPFLICHTEN
AUFZEICHNUNGSPFLICHTEN FÜR BÄUERLICHE SCHLACHT-, ZERLEGE- UND VERARBEITUNGSBETRIEBE Auszug aus der Leitlinie für eine gute Hygienepraxis und die Anwendung der Grundsätze des HACCP bei der Schlachtung und
Empfehlungen für die Anwendung des EU- Hygienepaketes bei der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Fischereierzeugnissen in Bayern
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Empfehlungen für die Anwendung des EU- Hygienepaketes bei der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Fischereierzeugnissen in Bayern
Rechtliche Grundlagen, Verantwortung, Eigenkontrolle
Lebensmittelhygiene bei Kindertagesstätten und Schulverpflegung Rechtliche Grundlagen, Verantwortung, Eigenkontrolle Dr. Ulrich Koepsel Rechtl. Grundlagen EU-Recht und nationales Recht EU-Recht Nationales
Leitlinie. Hygiene für Caterer. Veröffentlicht mit Geschäftszahl:
Leitlinie Hygiene für Caterer Veröffentlicht mit Geschäftszahl: BMASGK 75210/0002-IX/B/13/2018 vom 17.07.2018 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 3 2. Allgemeine Grundsätze 3 3. Beförderung 4 3.1 Temperatur
Seit dem 1. Januar 2006 gelten die EU-Verordnungen des sogenannten Lebensmittelhygienepaketes.
MERKBLATT Innovation und Lebensmittel DAS LEBENSMITTELHYGIENERECHT Seit dem 1. Januar 2006 gelten die EU-Verordnungen des sogenannten Lebensmittelhygienepaketes. Sie sind in allen Mitgliedstaaten unmittelbar
LEBENSMITTEL AUS NORDRHEIN-WESTFALEN
RULLKO REGIONAL LEBENSMITTEL AUS NORDRHEIN-WESTFALEN REGIONAL VERBUNDEN Als inhabergeführtes Unternehmen fühlen wir uns der Region Nordrhein-Westfalen besonders verbunden. Seit vielen Jahren arbeiten wir
Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette
Föderalagentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette Rundschreiben über die Genehmigung und Zulassung von Produzenten von Milcherzeugnissen im landwirtschaftlichen Betrieb und der Verwendung von Handbüchern
Anforderungen an die Produktion:
Anforderungen an die Produktion: Lebensmittelhygiene und Eigenkontrolle der Lebensmittelunternehmer Astrid Büchler, MA Beratung Direktvermarktung und regionale Kooperationen Landwirtschaftskammer Steiermark
AUFZEICHNUNGSPFLICHTEN
AUFZEICHNUNGSPFLICHTEN FÜR BÄUERLICHE GEFLÜGEL- UND KANINCHENSCHLACHT- UND VERARBEITUNGSBETRIEBE Auszug aus den Leitlinien für eine gute Hygienepraxis und die Anwendung der Grundsätze des HACCP für bäuerliche
EU-Basis-Verordnung Nr. 178/2002
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Die Anwendung der VO(EG) Nr.852/2004 in Würzburg am 27.07.2010 Thomas Krampf, Spezialeinheit Übersicht über lebensmittelrechtliche Bestimmungen (in Auszügen)! EU-Basis-Verordnung
Unsere. LebensmitteL
Unsere Küche Unser Versprechen Als christliches Unternehmen trägt die CBT besondere Verantwortung für Mensch und Natur. Dessen sind wir uns bewusst und richten unser Handeln danach aus. Auch beim Einsatz
Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse
Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse 2018 Deutscher Bundestag Seite 2 Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse Aktenzeichen: Abschluss der Arbeit: 9. November 2018 Fachbereich:
Unterrichts- und Trainingsmaterial zum QS-System
Unterrichts- und Trainingsmaterial zum QS-System Qualitätssicherung vom Landwirt bis zur Ladentheke Qualitätssicherung schafft Vertrauen In dieser Lerneinheit erfahren Sie, wer an der Herstellung und dem
Bäuerliche Direktvermarktung von A bis Z. landwirtschaftskammer österreich. www.lfi.at MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LÄNDERN UND EUROPÄISCHER UNION
landwirtschaftskammer österreich www.lfi.at Bäuerliche Direktvermarktung von A bis Z MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LÄNDERN UND EUROPÄISCHER UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des
Erfolgreiche Direktvermarktung. Voraussetzungen & Grundlagen
Voraussetzungen & Grundlagen Inhalt Persönliche Voraussetzungen Betriebliche Voraussetzungen Standort Marktpotential Wirtschaftlichkeit Marketing Welches Lebensmittel ist Ihnen in Erinnerung geblieben
yf Z Universität Hamburg DER FORSCHUNG I DER LEHRE I DER BILDUNG
yf Z DER FORSCHUNG I DER LEHRE I DER BILDUNG t c 5 H Q et O Ä cy ABSCHLUSSBERICHT - INHALTSVERZEICHNIS MB reuchunc I Of U UH«I I O[> BlWUHt Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Inhaltsverzeichnis 2 Abbildungsverzeichnis
Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild
Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild Fachtagung Landwirtschaftliche Wildhaltung am 18. Oktober 2008 in Sömmerda Grundsätzliche Verpflichtungen 1. Lebensmittel müssen
Gesund und frisch auf den Tisch- Regionale Produkte im Schulessen Ettersburg, 4. November 2013
Gesund und frisch auf den Tisch- Regionale Produkte im Schulessen Ettersburg, 4. November 2013 LEADER-Aktionsgruppe Saale-Orla e. V. Vorstand Fachbeirat LEADER- Management Mitgliederversammlung Expertenreise
Kooperationen Landwirtschaft Gewerbe: Modelle, Rahmenbedingungen, Erfahrungen. Landwirtschaft Gewerbe: Gemeinsam stärker Wien, 27.
Kooperationen Landwirtschaft Gewerbe: Modelle, Rahmenbedingungen, Erfahrungen Landwirtschaft Gewerbe: Gemeinsam stärker Wien, 27. April 2017 Der Begriff der Gewerblichkeit Gewerbliche Tätigkeit nach der
LK Österreich. Bäuerliche Direktvermarktung von A bis Z. www.lfi.at
LK Österreich Bäuerliche Direktvermarktung von A bis Z www.lfi.at 2 Vorwort Direktvermarktung bringt zusätzliches Einkommen Die bäuerlichen Direktver markter tragen wesentlich zum guten Image der österreichischen
VOM RIND BIS ZUM FISCH
VOM RIND BIS ZUM FISCH Rind DIE ANERKANNTEN E BETREUEN EIN BREITES SPEKTRUM AN LEBENSMITTELLIEFERNDEN TIEREN Schwein WIR GARANTIEREN Beratung der Tierhalter Betreuung der Tierbestände Dokumentierte regelmäßige
Organisation des Mittagessens an Grundschulen als Teil gelebter Ernährungs- und Verbraucherbildung
Organisation des Mittagessens an Grundschulen als Teil gelebter Ernährungs- und Verbraucherbildung Berliner Ganztagsschulkongress 06.03.2012 Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Berlin Sabine Schulz-Greve
Catering I Herstellung I Handel I Werksverkauf I Online-Shop
Catering I Herstellung I Handel I Werksverkauf I Online-Shop Bio-Kontor 7 hat den hohen Anspruch eine komplette Wertschöpfungskette abzubilden und die Plattform für exklusive Bio-Lebensmittel und regionale
Hygieneanforderungen im Gastronomiebetrieb
Lagerung und Sammlung von Abfällen Hygieneanforderungen im Gastronomiebetrieb Susanne REISSNER 26. Mai 2010, Graz 1/ 19 Definitionen Einzelhandel die Handhabung und /oder Be- oder Verarbeitung von Lebensmitteln
1 Inhaltsverzeichnisse
1 Inhaltsverzeichnisse I Inhalt und Verzeichnisse 1 Inhaltsverzeichnis 2 Herausgeberin und Autorin 3 Vorwort 4 Einsatzmöglichkeiten der Schulungsfolien 5 Informationen zur Benutzung der CD-ROM II Didaktische
VKD Landesverbandstagung CJD Stuttgart EU-Hygienepaket Praktische Hinweise
VKD Landesverbandstagung CJD Stuttgart 24.04.2010 EU-Hygienepaket Praktische Hinweise Gesetzliche Grundlagen EU Basis Verordnung (VO (EG) 178/2002) Europäisches Hygiene-Paket (VO (EG) 852/2004) Europäisches
Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen
2009R0041 DE 10.02.2009 000.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 41/2009 DER
BIO, Lebensmittel mit Charakter
BIO, Lebensmittel mit Charakter 3 biologisch ökologisch biológico ecológico organic bilogique biologico luonnonmukainen ekologisk økologisk worldwide! Biolandbau weltweit 4 5 Biolandbau Zahlen und Fakten
Qualitätsprobleme in der Trinkwasserversorgung: Vorgangsweise im Anlassfall aus Sicht eines Lebensmittelinspektors
Qualitätsprobleme in der Trinkwasserversorgung: Vorgangsweise im Anlassfall aus Sicht eines Lebensmittelinspektors Dietmar ROKITA BH Imst, Lebensmittelaufsicht 1 Foto: Dietmar ROKITA Wasser (H 2 O) Wasser
Zweck. Definition. Übersicht. Status Version 06: freigegeben vom Vorstand am Seite 1 / 5
ANFORDERUNGEN 06, Version 06 Sojaverarbeitungsbetrieb bis Vermarkter Zweck Festlegung der Anforderungen, die von Betrieben zu erfüllen sind, die in der Produktions- und Verarbeitungskette dem Mischfutterwerk
Postfach Stuttgart FAX: 0711/ oder 2379 (Presse)
MINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG UND LÄNDLICHEN RAUM BADEN-WÜRTTEMBERG Postfach 10 34 44 70029 Stuttgart E-Mail: [email protected] FAX: 0711/126-2255 oder 2379 (Presse) Regierungspräsidium Stuttgart Karlsruhe
Werden Sie Lehrbetrieb!
Kanton St.Gallen Amt für Berufsbildung Werden Sie Lehrbetrieb! Ausbilden lohnt sich auch finanziell Bildungsdepartement 10 gute Gründe, Lehrbetrieb zu werden 10 wesentlichen Beitrag für die Zukunft 1.
1. Die Grundlagen. 1.1 Direktvermarktung Es gibt gute Gründe. Direktvermarktung vom Hof
1. Direktvermarktung vom Hof 1. Die Grundlagen 1.1 Direktvermarktung Es gibt gute Gründe Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte hat in allen Regionen Deutschlands eine zum Teil gewachsene Tradition.
FRAGENLISTE RECHTLCIHE ASPEKTE DER DIREKTVERMARKTUNG
FRAGENLISTE RECHTLCIHE ASPEKTE DER DIREKTVERMARKTUNG 1. Ergänze die fehlenden Begriffe in der rechtlichen Definition des Begriffes Direktvermarktung! (10 Punkte) Direktvermarktung ist die Vermarktung überwiegend
DAS FERTIGBAD. DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR IHRE BEDÜRFNISSE.
DAS FERTIGBAD. DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR IHRE BEDÜRFNISSE. Vollständig ausgerüstete Nasszellen, individuell und massgeschneidert, in qualitativ hochwertigen Materialen. Kompakte Anlieferung und Montage
ABGRENZUNG AUS SICHT DER ARZNEIMITTEL-HERSTELLER: PFLANZLICHE PRODUKTE
ABGRENZUNG AUS SICHT DER ARZNEIMITTEL-HERSTELLER: PFLANZLICHE PRODUKTE BfArM im Dialog: Abgrenzung von Arzneimitteln 19. September 2016 1 Dr. Rose Schraitle Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller 4.
Hinweise zur Anwendung der Regelung nach Anhang V Nr. 19 Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 MLR BW, Stand: November 2016
Hinweise zur Anwendung der Regelung zur Ausnahme einer für vorverpackte Lebensmittel verpflichtenden Nährwertdeklaration nach Anhang V Nr. 19 Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 Stand: November 2016 Ministerium
Unsere Kompetenz: Bio mit Mehrwert
Unsere Kompetenz: Bio mit Mehrwert somona.ch 2 Index Über Uns Seite 04 Service Seite 06 Angebot Seite 08 Zusammenarbeit Seite 09 Logistik Seite 1 0 3 Über uns «der Weg ist das Ziel.» Seit über 60 Jahren
Angaben zur Abgabe von Wild und Wildfleisch Rückmeldebogen für Jäger
Angaben zur Abgabe von Wild und Wildfleisch Rückmeldebogen für Jäger Bereitgestellt von anschuetz-hunting.com Bitte senden Sie diese Seite an Ihr zuständiges Landratsamt/Veterinäramt Name Anschrift Vorname
Der Imker als Lebensmittelunternehmer Teil 1- rechtliche Grundlagen
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt Der Imker als Lebensmittelunternehmer Teil 1- rechtliche Grundlagen Veranstaltung des Kreisimkerverbandes Krefeld- Viersen, Albert- Mooren-Halle 29-04-2017 Allgemeines
Das Handwerk hat ein Zeichen!
Das Handwerk hat ein Zeichen! Eine Auszeichnung der meisterlichen Herstellung für Bäckereien, Fleischereien/Metzgereien und Konditoreien Vorteile & Nutzen des AMA-Handwerksiegels: Das AMA-Handwerksiegel
Anforderungen an die Küche von morgen Strategien und zukunftsweisende Versorgungskonzepte
Fachtagung 2011: Brennpunkt Ernährung Aufgaben für morgen ich bin hocherfreut!!!!! Anforderungen an die Küche von morgen Strategien und zukunftsweisende Versorgungskonzepte Prof. Dr. Stephanie Hagspihl
Anpassung des nationalen Lebensmittelhygienerechts an die Vorgaben des EU-Hygienepakets
Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.v., Detmold Anpassung des nationalen Lebensmittelhygienerechts......an die Vorgaben des EU-Hygienepakets Dipl.-Ing. Sabine Botterbrodt EU-Lebensmittelhygiene Recht
Catering für Schulen und Kindertagesstätten Ausgewogen, gesund und lecker!
DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.v. Catering für Schulen und Kindertagesstätten Ausgewogen, gesund und lecker! Konzept Essen aus der eigenen Küche Die Verpflegung nimmt in Kindertagesstätten
Info Direktvermarktung
Info Direktvermarktung Hygiene im Betrieb Die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene vom 29. April 2004 enthält allgemeine Vorschriften zur Lebensmittelhygiene für Lebensmittelunternehmer
Hans Kreschischnig, Obmann Bio Austria Kärnten. Biolandbau Grundlagen
Hans Kreschischnig, Obmann Bio Austria Kärnten Biolandbau Grundlagen Bio 3.0 Hintergrund Quelle: Niggli et al., 2015 3 Biolandbau weltweit: 30,4 Mill. ha; 2,4 Mio. Produzenten Erfolgsfaktoren Österreich
Qualität in der regionalen Ernährungsproduktion 12. Netzwerkstatt Lernende Regionen
Qualität in der regionalen Ernährungsproduktion 12. Netzwerkstatt Lernende Regionen Birgit Neuhold 22. Jänner 2015 Agenda Regionale Lebensmittel Ergebnisse der Marktforschung Qualität was ist das? AMA-Handwerksiegel
Gesetzliche Vorschriften
2010, Chart 2.2 Gesetzliche Vorschriften Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) Infektionsschutzgesetz (IfSG) Lebensmittel- und Lebensmittelhygiene- Futtermittelgesetzbuch Verordnung Verordnung (LFGB) (LMHV)
Hygiene-Praxis. Komplettlösungen. Partner für die Fleischwaren-, Backwaren-, Lebensmittelindustrie & Pharmazie
www.riesling-marketing.de Hygiene-Praxis Leistungs-Dokumentation für Einrichtungen, Betriebs- und Personalhygiene Komplettlösungen Partner für die Fleischwaren-, Backwaren-, Lebensmittelindustrie & Pharmazie
TRAUMJOB IN DER GASTRONOMIE
TRAUMJOB IN DER GASTRONOMIE Machen Sie Karriere mit uns: Gastronomie Migros Ostschweiz www.migros.ch Inhaltsverzeichnis 3 Ein Traumjob für Geniesser... 4 Die Gastronomie der Migros Ostschweiz... 6 7 Ihre
BETRIEBSBESCHREIBUNG FÜR BOR-BEWERTUNG
Checkliste CL - K 0215.06 Version 6.0 Seite 1 von 5 BETRIEB (Stampiglie des Betriebes) DATUM DER KONTROLLE UHRZEIT (Beginn - Ende) Unterschrift des Anwesenden des Betriebes über die Dauer der Kontrolle
Preis-Strategien Mehr Wert gegen mehr Geld
e Business-Coaching In Lektion #38 Preis-Strategien Mehr Wert gegen mehr Geld Von Dirk-Michael Lambert Warum Kunden über den Preis verhandeln 2 e Business-Coaching Ich verdoppele Ihren Gewinn mit 8 Minuten
Inhaltsverzeichnis
16 10 22 Information zur Benutzung der CD-ROM Herausgeber und Autoren Einführung HACCP was ist das? Die Umsetzung der DVO in der Gastronomie Das Infektionsschutzgesetz I Die praktische Umsetzung des HACCP-Konzepts
MA VIE - DIE KUNST SICH ZEIT ZU NEHMEN
MA VIE - DIE KUNST SICH ZEIT ZU NEHMEN MA VIE INSPIRATION FÜR EIN BEWUSSTERES LEBEN ma vie steht für DIE KUNST, SICH ZEIT ZU NEHMEN: Mit dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Achtsamkeit lädt ma vie ihre
Hygiene in Grossküchen
Hygiene in Grossküchen Die ideale Lösung für die Hygiene in Ihrer Großküche Bearbeitet von Dr. Thomas Reiche Loseblattwerk mit 67. Aktualisierung 2016. Loseblatt. Rund 2200 S. Mit CD-ROM. In 3 Ordnern
Direktvermarktung im Supermarkt das Beispiel Gutes vom Bauernhof bei ADEG. Netzwerk Land Seminar, 14. Juni 2011, Wien
Direktvermarktung im Supermarkt das Beispiel Gutes vom Bauernhof bei ADEG Netzwerk Land Seminar, 14. Juni 2011, Wien Wer wir sind DI Elisabeth LENZ, Agrar.Projekt.Verein Koordinatorin Projekt Gutes vom
Regionalität aus Erzeugersicht: Vermarktung von regionalen Lebensmitteln durch Erzeuger und Verarbeiter Ergebnisse einer Befragung
Prof. Dr. Holger Buxel Regionalität aus Erzeugersicht: Vermarktung von regionalen Lebensmitteln durch Erzeuger und Verarbeiter Ergebnisse einer Befragung Frankfurt a.m., 05.05.2018 Prof. Dr. Holger Buxel,
Tätigkeiten. Sicher und zuvorkommend mit anderen Menschen umgehen! Sich in einer Fremdsprache unterhalten können!
Frage dich selbst, informiere und orientiere dich! Lege das Blatt mit Deinen Fähigkeiten daneben und schaue immer mal wieder nach, ob die Antworten stimmen.. Wo möchtest du arbeiten? Im Büro, in der Werkstatt,
Neue Verantwortung der Lebensmittelunternehmer auf allen Stufen der Produktions- und Vertriebskette
Neue Verantwortung der Lebensmittelunternehmer auf allen Stufen der Produktions- und Vertriebskette LebensmittelgutachterInnentagung LMIV Geltungsbeginn alle(s) startklar? LebensmittelgutachterInnentagung
SV-Beiträge - Nebentätigkeiten. Dr. Raphael Wimmer Stand:
SV-Beiträge - Nebentätigkeiten Dr. Raphael Wimmer Stand: 2015-05 Inhaltsverzeichnis Beitragspflicht... 3 Direktvermarktung, Mostbuschenschank und Almausschank... 3 Urlaub am Bauernhof... 4 Fuhrwerkdienste,
BETRIEBSBESCHREIBUNG FÜR BOR-BEWERTUNG
Checkliste CL - K 0203 Version 5.0 Seite 1 von 5 BETRIEB (Stampiglie des Betriebes) DATUM DER KONTROLLE UHRZEIT (Beginn - Ende) Unterschrift des Anwesenden des Betriebes über die Dauer der Kontrolle im
Absatzmarkt wichtiger Biomilchprodukte Lösungen
Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau und zur Verarbeitung ökologischer Erzeugnisse für die Aus- und Weiterbildung im Ernährungshandwerk und in der Ernährungswirtschaft (Initiiert durch
UNSER LEITBILD. Was uns ausmacht und wie wir miteinander umgehen.
UNSER LEITBILD Was uns ausmacht und wie wir miteinander umgehen. Orientierung geben, Identität fördern, Sinn stiften. Unsere Gesellschaft wandelt sich schneller denn je, und wir stehen vor zahlreichen
Hygienebarometer FAQ
Hygienebarometer FAQ Inhalt Zielsetzung des Hygienebarometers... 1 Wie funktioniert die Lebensmittelüberwachung?... 1 Wie funktioniert die Erstellung der amtlichen Hygienebeurteilung?... 2 Wer bekommt
Als Virtueller Assistent von überall arbeiten! Aufgaben & Voraussetzungen
Als Virtueller Assistent von überall arbeiten! Aufgaben & Voraussetzungen Was genau macht eigentlich ein Virtueller Assistent? Aufgaben eines Virtuellen Assistenten Wikipedia hat folgende Definition für
Gemüseprodukte (Erzeugnisse aus Gemüse, Zwiebeln und Kartoffeln)
Qualitätszeichen Rheinland-Pfalz "Gesicherte Qualität mit Herkunftsangabe" Zusatzanforderungen für den Produktbereich Gemüseprodukte (Erzeugnisse aus Gemüse, Zwiebeln und Kartoffeln) Stand: 01.01.2016
Überblick. Betriebsspiegel Wolfgang Meier. Unternehmen. Einkaufsgemeinschaft. Allgemeine Grundsätze. Einkauf Ferkel. Vermarktung Mastschweine
Überblick Betriebsspiegel Wolfgang Meier Unternehmen Einkaufsgemeinschaft Allgemeine Grundsätze Einkauf Ferkel Vermarktung Mastschweine Folie 1 Landwirtschaftlicher Betrieb Wolfgang Meier Folie 2 Betriebsspiegel
Alle reden von regional wie aber wird die Zielgruppe erreicht? Ergebnisse der Befragung Wie schmeckt die Region? zu regionalen Lebensmitteln
Prof. Dr. Holger Buxel Alle reden von regional wie aber wird die Zielgruppe erreicht? Ergebnisse der Befragung Wie schmeckt die Region? zu regionalen Lebensmitteln Hamburg, 4. Juni 2016 Prof. Dr. Holger
Genuss.Region.Österreich
Genuss.Region.Österreich Ein erfolgreiches Projekt der Lebensmittelvermarktung in Österreich Beitrag zum Symposium Situation und Marktaussichten der wichtigeren Branchen in Österreich und in Ungarn der
LLH-Beratungsteam Erwerbskombinationen Marburger Straße 69, Alsfeld Tel: / ,
Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen Neue Nutzungen für landwirtschaftliche Hofstellen im Außenbereich Angebot des LLH-Beratungsteams Erwerbskombinationen Heidrun Baier-Linke LLH-Beratungsteam Erwerbskombinationen
Unserer Umwelt zuliebe. Das ganze Jahr für uns da.
Das ganze Jahr für uns da. D er Beruf des Bauern ist unmittelbar mit der Natur und mit dem Lauf der Jahreszeiten verbunden. Frühling, Sommer, Herbst und Winter bringen für die Landwirtschaft immer wieder
1 Inhaltsverzeichnis 2 Herausgeberin und Autorin 3 Vorwort 4 Informationen zur Benutzung der CD-ROM
1 Inhaltsverzeichnis I Inhalt und Verzeichnisse 1 Inhaltsverzeichnis 2 Herausgeberin und Autorin 3 Vorwort 4 Informationen zur Benutzung der CD-ROM II Didaktische und methodische Grundlagen, Schulung leicht
> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie
> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition
Die bessere Lösung! Nachhaltige Geflügelproduktion. Verantwortung, Qualität und Innovation für höchsten Genuss
Die bessere Lösung! Nachhaltige Geflügelproduktion Verantwortung, Qualität und Innovation für höchsten Genuss Verantwortung, Qualität und Innovation für höchsten Genuss 2 3 Bio- und Alpigal -Geflügel Beste
Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild
Lebensmittelrechtliche Besonderheiten bei der Vermarktung von Gehegewild Bundesfachtagung Landwirtschaftliche Wildhaltung vom 24. bis 26. April 2009 in Bad Blankenburg Aufbau des Lebensmittelhygienerechts
Merkblatt zur Lebensmittelhygiene in Betrieben für Lebensmittelunternehmer/Innen
Merkblatt zur Lebensmittelhygiene in Betrieben für Lebensmittelunternehmer/Innen I. Ziel dieses Merkblattes Die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden in Hessen werden immer wieder durch
Vorwort...5 Die Autorinnen Rechtliche und normative Vorgaben im Überblick R. ZSCHALER...15
Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 Die Autorinnen...7 1 Rechtliche und normative Vorgaben im Überblick R. ZSCHALER...15 1.1 Rechtliche Vorgaben... 15 1.2 Normative Vorgaben... 17 2 Überblick über die hygienerelevanten
