Schule Grabenstrasse Schulprogramm
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- Achim Thomas
- vor 6 Jahren
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1 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Schreibförderung auf allen Stufen Fokusthema A Schreiben auf allen Stufen In allen Klassen findet Schreibförderung In allen Klassen wird pro Woche mind. 30 Minuten Schreibzeit durchgeführt. In allen Klassen Methoden des kooperativen Schreibens punktuell angewandt. Die Lehrpersonen haben ein gemeinsames Verständnis von Schreibförderung. Die drei Dimensionen der Schreibförderung Schreiben als soziale Praxis Basale Schreibfertigkeiten Schreibstrategien gezielt vorangetrieben. Wir nehmen das Weiterbildungsangebot für Schulen der PHZH in Anspruch. Eine Begleitgruppe der Schule bereitet die Weiterbildungen in Zusammenarbeit mit der Begleitperson der PHZH vor. Die Begleitgruppe hütet das Thema. Sie plant unterstützt die Umsetzung in der Schule. Mit der Begleitperson der PHZH finden Vorbereitungs- Auswertungssitzungen zyklisch Die Begleitgruppe wendet geeignete Evaluationsinstrumente an. 1 Weiterbildungstag/ Jahr Vorbereitungs- Auswertungssitzungen, Kosten Begleitperson der PHZH: /Jahr aus Budget Die Mitglieder der Begleitgruppe im Rahmen ihrer Leitungsfunktion entschädigt. ( Budget) Jährlicher Schreibanlass Fokusthema A Schreiben auf allen Stufen Jedes Jahr findet ein Schulhausanlass statt im Zusammenhang mit der Sprachförderung, wie Autorenlesungen Lesenächte. Der Schwerpunkt des jährlichen Schulhausanlasses wird auf das Schreiben von eigenen Texten gelegt. Die Texte im Vorfeld geschrieben am Anlass präsentiert, vorgelesen, aufgeführt Der Anlass wird im Zusammenhang mit dem jährlichen Schwerpunkt im Bereich der Schreibförderung gewählt. Die Q-Gruppe Sprachförderung holt nach dem Anlass Rückmeldungen bei allen Beteiligten ein nimmt allfällige Anpassungen vor. Die Kosten für den Anlass im Budget jährlich budgetiert. Jährlich von
2 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Deutschste für Familien Fokusthema B Sprache Elterneinbezug im Kindergarten Legislaturziele der Schulpflege SPF: Eltern kennen Handlungsmöglichkeiten, um das Sprachlernen ihres Kindes im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu fördern. Freiwillige DaZ- Kurse für Schülerinnen Schüler im Kindergarten ElzuKi-Kurse für die Eltern im Kindergarten Eltern ihre Kindergartenkinder verbessern ihre Deutschkenntnisse. Die Eltern lernen Unterrichtsmaterialien, Spiele Lieder kennen. Die Eltern sind beim Deutschlernen Vorbilder für ihre Kinder. Wöchentlich findet ein Deutschkurs für Familien während 1 Lektion Teilnehmen können Kinder des Kindergartens mit ihren Eltern, Onkeln, Tanten, Grosseltern. Auch kleinere Geschwister sind willkommen. Die Lehrpersonen des Kindergartens sprechen Eltern direkt an motivieren sie, am Kurs teilzunehmen. Das Angebot wird in Anspruch genommen. Die Lehrperson erstattet der Schulleitung Bericht. Die Lehrpersonen des Kindergartens geben der Schulleitung Rückmeldung zur Sprachentwicklung der teilnehmenden Schülerinnen Schüler. Die Kursleiterin wird im Rahmen von einer Ste pro Woche aus dem Budget entschädigt
3 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Elternabende Schnuppernachmittage Fokusthema B Sprache Elterneinbezug im Kindergarten Legislaturziele der Schulpflege: Durch Austausch zwischen Eltern der Schule wird eine gemeinsame Haltung in Erziehungsfragen entwickelt gelebt. Die Eltern kennen ihre Rechte Pflichten. Es finden in allen Klassen regelmässig Elternabende Die neueintretenden Kinder ihre Eltern besuchen einen Schnuppernachmittag im Kindergarten. Die Eltern erhalten eine Broschüre der Schule Schlieren mit den wichtigsten Informationen. Die Eltern sind in der Schule willkommen. Schule Eltern begegnen sich vertrauensvoll. Die Eltern sind über das Schulsystem, ihre Rechte Pflichten informiert. Sie beteiligen sich an Gesprächen Veranstaltungen. Es bestehen Absprachen innerhalb zwischen den Stufen bezüglich Themen Zielen an den Elternabenden. Elternabende punktuell in den Stufenteams geplant. Diese legen verbindliche Themen fest. Elternabende punktuell gemeinsam gestaltet. Anschliessend an die Durchführung der Elternabende Schnuppernachmittage findet ein Erfahrungsaustausch in den Stufenteams Es bei Bedarf Anpassungen vorgenommen. Die Arbeiten innerhalb der Arbeitszeit übernommen
4 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Elternbildungskurse ElzuKi Eltern zusammen mit Kind Fokusthema B Sprache Elterneinbezug im Kindergarten Legislaturziele der SPF: Durch Austausch zwischen Eltern der Schule wird eine gemeinsame Haltung in Erziehungsfragen entwickelt gelebt. Die Eltern kennen ihre Rechte Pflichten. ElzuKi-Kurse seit fünf Jahren in allen Kindergärten 1. Klassen angeboten. Die Teilnehmendenzahl ist stetig gestiegen das Angebot wird von den Eltern geschätzt. Es wird ein Kinderhütedienst angeboten. Die Eltern kennen Handlungsmöglichkeiten mit denen sie ihre Kinder unterstützen können. Eltern lernen sich kennen unterstützen sich gegenseitig. Die Schule stellt bedürfnisorientierte Bildungsangebote für Eltern zur Verfügung. Das Elternbildungsangebot ElzuKi wird ausgebaut auf die Klassen. Es finden pro Klasse 4 Module à 1 Lektion Die Q-Gruppe Schulerfolg baut die Kursreihen aus stellt die Kursmodule zusammen. Die Lehrpersonen der Unterstufe erhalten Einführungskurse in die Module durch die Q-Gruppe. Die Q-Gruppe evaluiert die Kurse nach der Durchführung. Anzahl Teilnehmende sowie Rückmeldungen der Eltern wie der Lehrpersonen fliessen ein. Die Q-Gruppe prüft allfällige Anpassungen setzt diese um. Die Kursleitungen entschädigt gemäss Richtlinien: Kinderbetreuung: Materialkosten für die Module: /17 Ausbau auf die 2. Klassen 2017/18 Ausbau auf die 3. Klassen stetige Optimierung des Weiterbildungsangebotes Durchführung auf der Kindergarten- Unterstufe Der Kinderhütedienst wird weiterhin angeboten. 4
5 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Mittelstufen- Coaching IF integrative Förderung Schulerfolg Legislaturziele der SPF: Individuelle Fähigkeiten aller S&S erkannt entsprechend gefördert, insbesondere der Leistungsschwächeren Leistungsstärkeren. Begabtenförderung Gymivorbereitungskurse In Schulen ist der durchschnittliche Anteil der Sek A- S&S kleiner als in Nicht- Schulen. Der Kurs ist für Kinder deren Potential nach Einschätzung der Lehrperson reichen könnte, die jedoch die entsprechenden Lernziele nur knapp oder noch nicht erreicht haben. Die Schülerinnen Schüler welche das erforderliche Potential haben, schaffen den Übertritt in die Sek A. Die Coaching Lehrperson baut das Mittelstufen- Coaching auf in enger Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen der Mittelstufe. Die Lehrpersonen melden die potentiellen S&S an. Es folgt ein Aufnahmegespräch mit den Eltern eine Probezeit. Die Durchführung wird aufgr der Überprüfung angepasst. Die Kursteilnehmenden schaffen den Übertritt in die Sek A erfolgreich. Das Stufenteam der Mittelstufe überprüft den Erfolg. Die Lehrperson wird im Rahmen von einer Lektion Unterricht pro Woche aus dem Budget entschädigt. Unterrichtsmaterialien für die Sammlung auf Kosten des Sammlungskredites angeschafft. 2015/16 bis 2019/20 Wenn keine S&S die Aufnahmekriterien erfüllen, wird kein Kurs duchgeführt. Bei freien Plätzen auch S&S der Schule Schulstrasse aufgenommen. 5
6 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Projekttag Tag der Kulturen Integration Legislaturziel der SPF: Alle an der Schule beteiligten Personen pflegen Wertschätzung Respekt. Projekttage Spiele aus aller Welt, Kinder für Kinder Wir sind eine multikulturelle Schule wollen das Verständnis für andere Kulturen fördern. Wir bieten einen festen Rahmen, in welchem Kinder einen Einblick in ihre Kultur präsentieren können. Wir fördern die Beziehungen innerhalb des Schulhauses. Wir schenken den unterschiedlichen Kulturen Beachtung stärken das Selbstwertgefühl der Kinder. Wir führen jährlich einen Projekttag Tag der Kulturen durch. Die Q-Gruppe Schulerfolg plant das Thema organisiert den Projekttag. Aufgr der Rückmeldungen Anpassungen vorgenommen Scherpunkte gelegt. Die Q-Gruppe Schulerfolg holt Rückmeldungen bei allen Beteiligten. Der Erfolg ist dann wahrscheinlich, wenn die Schülerinnen Schüler Interesse zeigen an den anderen Kulturen sich diesen gegenüber respektvoll zeigen. 1 Projekttag pro Jahr Materialkosten: Jährlicher Projekttag
7 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Qualitätssicherung durch kollegiale Hospitation Verbindliche Kooperation Die Hospitation ist eingeführt. Die Lehrpersonen wählen individuelle Beobachtungsschwerpunkte für die Hospitation. Nach einer Phase der Einführung optimieren wir die Wirkung der kollegialen Hospitation, indem wir die Beobachtungen vermehrt den n der Schule anpassen. Klare Beobachtungsaufträge stärken die Feedbackkultur die Selbstreflexion. Die individuell gewählten Beobachtungspunkte der Hospitation zusehends erweitert mit Beobachtungspunkten abgestimmt auf Schulentwicklungsziele. Jeweils Anfangs Schuljahr die Schwerpunkte der Hospitation in einer Schulkonferenz festgelegt. Jährlicher Evaluationstag: Die Mehrheit der Lehrpersonen wertet diese Form der Hospitation als gewinnbringend für ihre Arbeit. Pro Jahr besuchen sich jeweils zwei Lehrpersonen gegenseitig während mind. 1 Lektion im Unterricht. Die Rückmeldung findet ausserhalb des Unterrichtes Erstmalige Absprache eines Beobachtungs tungsschwerpunktes 2016/ jährliche Festlegung der Beobachtungs tungsschwerpunkte 7
8 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Einführung von IQESonline als Evaluationsinstrument Gezielte Schul Unterrichtsentwicklung Diverse Evaluationsinstrumente sind bekannt angewendet. Wir erweitern unsere Evaluationsmethoden nutzen IQES-online. Die Feedbackresultate fliessen in die Schulentwicklung ein. Die Lehrpersonen lernen einzelne Evaluationsmethoden kennen. Die Q-Gruppen wenden diese punktuell an. IQES-online wird von jeder Q- Gruppe für mind. eine Evaluation genutzt. Weiterbildung 2h WB 2016/17 Anwendung ab 2017/18 Kooperatives kompetenzorientiertes Lernen im Unterricht Kooperatives Lernen innerhalb des Teams der Lehrpersonen Gezielte Schul Unterrichtsentwicklung kooperatives Lernen Einführung Lehrplan 21 Alle Lehr- Fachpersonen erstellen kompetenzorientierte Unterrichtspläne jeweils im Voraus für ein Quintal. Die Lehrpersonen wenden individuell kooperative Unterrichtsmethoden an. Wir entwickeln unsere Schule unter den Aspekten des kooperativen kompetenzorientierten Lernens weiter. Die in IQES-online vorhandenen Unterrichts- Methodensammlungen zum kooperativen kompetenzorientierten Lernen stehen den Lehrpersonen zur Verfügung von allen punktuell genutzt. Die Lehrpersonen lernen in Weiterbildungen einzelne Methodenkoffer Unterrichtseinheiten kennen. In jeder Weiterbildung wählen die Stufenteams mind. eine Unterrichtsmethode aus. Alle Lehrpersonen der Stufe setzen diese bis zu einem festgelegten Zeitpunkt verbindlich um. Die Lehrpersonen tauschen in den Stufenteams ihre Erfahrungen aus stellen ihr Unterrichtsmaterial zur Verfügung. In der Schulkonferenz stellen die Stufen einmal pro Jahr ihre Methoden Erfahrungen vor. Die Umsetzung der Methode ist Thema im MAG. Jährlich wird ein Weiterbildungstag in Zusammenarbeit mit Schulentwicklung.ch /IQES online durchgeführt Kosten: /16: Thema: kooperatives Schreiben 2016/17: Thema kooperatives Lernen, Grlagen : Themen festgelegt u.a. im Hinblick auf die Einführung des Lehrplans 21. 8
9 wir, dass das Ziel erreicht wurde. Vergleichbare Beurteilung Qualitätssicherung Evaluationsbericht 2015 FSB: Vergleichbare Beurteilung Einführung Lehrplan 21 Es einheitliche Lernstandserhebungen (summative Beurteilung) verbindlich durchgeführt. In allen Klassen regelmässig Selbstbeurteilungen für das fachliche Lernen (formative Beurteilung) durchgeführt. Es geeignete Instrumente für die Beurteilung im Kompetenzorientierten Unterricht entwickelt eingesetzt. Es schulinterne Weiterbildungen durchgeführt zur Beurteilung im kompetenzorientierten Unterricht. Folgeveranstaltungen geplant im Zusammenhang mit dem Konzept der Schule Schlieren zur Einführung des Lehrplanes 21. Geeignete Instrumente zur Beurteilung im kompetenzorientierten Unterricht stehen zur Verfügung regelmässig verbindlich eingesetzt. Weiterbildung zur Beurteilung im kompetenzorientierten Unterricht Kosten: Ab 2016/17 Folgeveranstaltungen 2017/ /19 Einführung des Berufsauftrages für Lehrpersonen Schulentwicklung Auftrag des Kanton Zürich Die bisherigen Tätigkeiten der Lehrpersonen zeitlich quantifiziert. Die neue Verteilung der Arbeitszeit ist transparent berücksichtigt professionelle Stärken. Weiterbildung der Schulleitung Information der Lehrpersonen Einführung Umsetzung Anpassungen Weiterführung Die Form der Überprüfung wird im Umsetzungskonzept festgelegt. Die Kosten vom Kanton oder der Schulgemeinde budgetiert. 2016/ / /19 9
10 Thema Bezug Zielsetzung Verankerung im Schulalltag Überprüfung Ressourcen Das wollen wir erhalten Sicherung Sprachförderung: Leseförderung Sprachförderung: Schulerfolg: Klassenassistenzen zu Schulbeginn in den Kindergärten den 1. Klassen Sprachförderung Wortschatzförderung Sprachförderung Schulerfolg Entwicklung Förderung von: Lesebedürfnis, Lesechaft, Leselust Leseverständnis Die SchülerInnen Schüler verfügen über einen Grwortschatz. Sie kennen einfache Sätze können diese im Alltag korrekt anwenden. Die Kinder der Kindergartenklassen der 1. Klassen fühlen sich in der Klasse wohl sind in angemessener Zeit bereit für den Unterricht. Sie kennen nach drei Wochen die wichtigsten Regeln im Klassenzimmer, im Schulhaus, in der Garderobe auf dem Pausenplatz halten diese mehrheitlich ein. Klassenweise Bibliotheksbesuche monatlich Klassenbibliothek im Schulzimmer Lesezeit: mind. 30 pro Woche Antolin in allen Klassen Bilderrahmen: einfache Sätze im Alltag gezielt geübt Wortschatzkisten enthalten didaktisches Material zu spezifischen Themen Im Kindergarten wird mit der CD Bildergarten gearbeitet Im Kindergarten gezielt spezifische Redemittel regelmässig eingeübt. Während max. 3 Wochen unterstützt eine Assistenz die Schüler Schülerinnen in der Klasse. Die neuen Kinder eng begleitet. Die Q-Gruppe Sprachförderung führt regelmässige Evaluationen der Angebote durch. Dieser ist im Jahresplan festgelegt. In den Stufenteams findet ein regelmässiger Austausch Dieser ist im Jahresplan festgelegt. Die Lehrpersonen der Kindergärten 1. Klassen erstellen einen schriftlichen Kurzbericht zu Handen der Schulkonferenz nach Abschluss der Assistenzzeit. Bücheranschaffungen für Klassenbibliotheken (Budget) Anschaffung der didaktischen Materialien (Budget) Dauer max. 3 Wochen Max pro Klasse (Budget) Schulerfolg: Pausengestaltung Schulerfolg Partizipation der Schülerinnen Schüler Schülerinnen Schüler fühlen sich wohl auf dem Pausenplatz. Es stehen vielfältige Spiele Bewegungsangebote zur Verfügung. Auf dem Pausenplatz steht eine Spielkiste zur Verfügung. Die Ausgabe der Spielgeräte erfolgt durch die Klassen. Die Q-Gruppe Schulerfolg holt In den Klassenräten bei den Lehrpersonen einmal im Jahr Rückmeldungen zur Spielkiste deren Betrieb ein. Die Q-Gruppe Schulerfolg ist verantwortlich für den Betrieb den Aufbau der Spielkiste für Reparaturen Neuanschaffungen (Budget) 10
11 Thema Bezug Zielsetzung Verankerung im Schulalltag Überprüfung Ressourcen Das wollen wir erhalten Sicherung Seitenwechsel Skiverleih Integration Integration Integration Integration Wir wollen den Kontakt der Schülerinnen Schüler sowie der Eltern untereinander fördern über die Klassen hinweg. Wir wollen den Respekt das Verständnis für andere Kulturen fördern. Alle Kinder der Schule Schlieren sollen die Möglichkeit haben am Skilager mit geeignetem Material teilzunehmen. Die Lagerteilnahme soll nicht an der fehlenden Skiausrüstung scheitern. Seitenwechsel heisst: Kinder teilen den Alltag mit ihren Mitschülerinnen Mitschülern. Sie zum Mittagessen in der Zeit nach der Schule bei einer Gastfamilie oder nehmen ein Kind zu sich als Gast auf. In dieser Zeit erleben die Kinder den Alltag der Gastfamilie teilen diesen mit ihnen. Die Teilnahme ist freiwillig. Der Seitenwechsel findet während einer Woche pro Jahr Nach Abschluss der Woche findet ein gemeinsames Mittagessen mit allen teilnehmenden Kindern den Lehrpersonen Das Schulhaus Grabenstrasse führt seit 1964 einen Skiverleih, um die Lagerteilnehmenden zeitgemäss kostengünstig auszurüsten. Die Q-Gruppe Schulerfolg evaluiert den Seitenwechsel nach der Durchführung mit den Kindern den Lehrpersonen. Damit das Projekt weitergeführt wird müssen mind. 10% der Primarschulkinder teilnehmen. Die jährlichen Ausleihzahlen geben Auskunft über den Erfolg des Angebotes. Die Q-Gruppe Schulerfolg organisiert evaluiert den Seitenwechsel für das gemeinsame Abschlussessen (Budget) Der Skiverleih ist grösstenteils selbsttragend. Bei Bedarf kann bei der SPF eine Budgeteingabe gemacht. Partizipation der Schülerinnen Schüler Neues Volksschulgesetz Die Mitwirkung der Schülerinnen Schüler ist institutionalisiert sowohl auf Klassenebene wie auf Schulhausebene. In allen Klassen wird der Klassenrat mind. alle 2 Wochen durchgeführt. Im Schülerrat sind alle Klassen vom Kindergarten bis zur 6. Klasse mit je 2 Delegierten vertreten. Der Schülerrat trifft sich mind. 5 mal im Jahr. Er plant führt Anlässe durch oder beteiligt sich bei Schulprojekten. In den Stufenteams der Schulkonferenz findet mind. einmal im Jahr ein Austausch Der Schülerrat wird von einer Lehrperson der SSA begleitet. Für den Schülerrat steht ein Budget zur Verfügung. 11
12 Thema Bezug Zielsetzung Verankerung im Schulalltag Überprüfung Ressourcen Das wollen wir erhalten Sicherung Partizipation der Eltern Anlässe Tandemklassen Umweltunterricht PUSCH Themen: Abfall, Konsum, Unterricht Energie Klima Wasser Gewässerschutz Neues Volksschulgesetz Partizipation Wertschätzende Gemeinschaft Kooperation Wertschätzende Gemeinschaft Fachbereich Mensch Umwelt Bewusster Umgang mit Ressourcen Die Mitwirkung der Eltern ist institutionalisiert. Zur Gemeinschaftsförderung Pflege von Ritualen gemeinsamen Erlebnissen regelmässig Anlässe durchgeführt. Die Schülerinnen Schüler lernen in klassenübergreifenden Klein- Grossgruppen. Die Schülerinnen Schüler befassen sich intensiv mit den lokalen globalen Umweltthemen, die in den Lehrplänen verankert sind. Sie erarbeiten sich aktiv Wissen über Natur Umwelt. Sie erkennen, wie sie selber den Ressourcenverbrauch damit die Umweltbelastung reduzieren können. Das Elternforum Grabenstrasse arbeitet mit der Schule zusammen. Es führt eigene Anlässe durch unterstützt gleichzeitig die Schule bei Projekten Anlässen. Die Anlässe in der Jahresplanung koordiniert festgelegt. (z.b. monatliches Schulhaussingen, Begrüssungsfest, Räbelichtliumzug, Samichlaus, Schulsilvester, Winterwanderung, Sporttage, Sommerfest) Die Schülerinnen Schüler punktuell in die Planung Umsetzung miteinbezogen. Die Tandemklassen gestalten den Unterricht punktuell gemeinsam. Innerhalb der Tandemklassen bilden die Schülerinnen Schüler Lernpartnerschaften. Die Tandemklassen arbeiten bei Projekten zusammen gehen gemeinsam auf Ausflüge. Die Schule Schlieren ermöglicht den Klassen den praxisnahen Umweltunterricht von PUSCH unter Anleitung einer externen Fachperson. Die Lehrpersonen nehmen das der Klasse entsprechende Angebot in Anspruch. Zweimal jährlich finden Austausch- Planungssitzungen mit der Schulleitung der Vertretung der Lehrpersonen Nach der Durchführung der Anlässe Rückmeldungen bei Schülerinnen Schülern sowie Lehrpersonen eingeholt. Die Durchführung wird entsprechend angepasst. In den Klassenräten Rückmeldungen der SuS eingeholt. Am jährlichen Evaluationstag findet ein Rückblick Erfahrungsaustausch Die Schulkonferenz plant allfällige Anpassungen. Die Evaluation wird direkt von PUSCH duchgeführt. Für das Elternforum steht ein Budget zur Verfügung. Für die Anlässe stehen entsprechende Budgets zur Verfügung. (Projektgeld Sporttaggeld Schulsilvestergeld) Die Klassenlehrpersonen planen den gemeinsamen Unterricht. Die Kosten von der Schule Schlieren übernommen. 12
13 Thema Bezug Zielsetzung Verankerung im Schulalltag Überprüfung Ressourcen Bewusster Umgang mit Ressourcen Abfalltrennung Verwendung von umweltfrelichem Verbrauchsmaterial Fachbereich Mensch Umwelt Bewusster Umgang mit Ressourcen Wir pflegen einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Der Abfall wird teilweise unter Einbezug der Schülerinnen Schüler gesammelt getrennt. Wir verwenden zertifiziertes Recyclingpapier. In den Klassen wird die Abfalltrennung thematisiert. Es stehen entsprechende Behälter zur Abfalltrennung zur Verfügung. Die Klassen sammeln regelmässig den Abfall auf dem Pausenplatz ein. Wir überprüfen regelmässig weitere Möglichkeiten zum Einsparen von Ressourcen. Die Kosten für die Behälter zur Abfalltrennung vom Bereich Liegenschaften übernommen. Das wollen wir erhalten Sicherung Obstkorb Gesheitsförderung Die Schülerinnen Schüler essen täglich einen gesen Znüni. Sie sind nach der Pause gestärkt. Kinder Eltern lernen leckere gese Zwischenmahlzeiten kennen. Die Kinder rüsten den Znüni abwechslungsweise für die ganze Klasse. Pro Woche bringt jeweils ein Kind gesen Znüni für die ganze Klasse mit. Es findet jährlich ein Erfahrungsaustausch statt in der Schulkonferenz. Die Lehrpersonen führen die Eltern anfangs Schuljahr ein. Die Eltern bringen den Znüni während zwei Wochen pro Schuljahr für die ganze Klasse. Medienunterricht für Schülerinnen Schüler Eltern Präventionskonzept der Schulsozialarbeit, Schwerpunkt Umgang mit neuen Medien Die Schülerinnen Schüler sowie die Eltern lernen Chancen Gefahren im Umgang mit neuen Medien kennen. Die Eltern tauschen sich aus erhalten Informationen zu weiteren Themen wie Grenzen setzen, Schlafzeiten, Ernährung. In den Kindergärten findet alle zwei Jahre ein Elternabend In den 2. Klassen wird jährlich ein Elternabend durchgeführt. In den 4. Klassen wird jährlich ein Elternabend durchgeführt. In den 4. bis 6. Klassen finden jährliche Workshops Die Schulsozialarbeit wertet nach der Durchführung die Veranstaltungen gemeinsam mit dem Anbieter aus. Die Schulsozialarbeit organisiert die Angebote gemeinsam mit externen Fach-personen. Die Durchführung wird unterstützt von den Klassenlehrpersonen der Schulleitung. 13
14 Thema Bezug Zielsetzung Verankerung im Schulalltag Überprüfung Ressourcen Das wollen wir erhalten Sicherung Kommunikation Qualitätssicherung im Bereich der Beurteilung Einheitliche Lernstandserhebungen Wirkungsvolle Führung Vergleichbare Beurteilung Alle an der Schule Beteiligten rechtzeitig, angemessen, regelmässig ausreichend informiert. In allen Klassen genormte Lernstandserhebungen verbindlich zu vereinbarten Zeitpunkten durchgeführt. Die Lehrpersonen Eltern erhalten eine summative Beurteilung zum Lernstand der Schülerinnen Schüler. Die Ergebnisse im Test Sprachgewandt sind massgebend für den Besuch des DaZ-Unterrichtes. Die Ergebnisse dienen der Reflektion Sicherung der Unterrichtsqualität. Quartalsbrief Terminübersicht der Schulleitung für die Eltern Quartalsinfos der Klassenlehrpersonen mit den Terminen der Klasse für die Eltern Wochenmail der Schulleitung an alle Mitarbeitenden mit Infos, Aufgaben Traktandenlisten In allen institutionalisierten Zusammenarbeitsgefässen Traktandenlisten Protokolle geführt. Die Schulleitung pflegt eine offene, wertschätzende klare Kommunikation mit allen Beteiligten. Das Klassencockpit wird in den Klassen durchgeführt. Sprachgewandt wird in den Kindergärten den Primarklassen durchgeführt. Die Lehrpersonen tauschen sich über die Ergebnisse der Lernstandserhebungen aus. Sie werten diese aus, ziehen Schlüsse für den Unterricht planen bei Bedarf Anpassungen. Die Schulleitung erhält die Ergebnisse der Lernstandserhebungen bespricht diese mit den Lehrpersonen. In den Mitarbeitenden- Gesprächen holt die Schulleitung Rückmeldungen ein. Das Elternforum wird regelmässig befragt. In der Schulkonferenz findet ein Austausch statt Anpassungen vorgenommen. In den Stufenteams dem Fachaustausch der Förderlehrpersonen findet ein regelmässiger Austausch Die Protokollführung der Schulkonferenz wird entschädigt. Die anderen Aufgaben innerhalb der Arbeitszeit ausgeführt. Die Lernstandserhebungen im Rahmen der Arbeitszeit ausgewertet. Die Anschaffungen der Lernstandserhebungen sind budgetiert. 14
15 Thema Bezug Zielsetzung Verankerung im Schulalltag Überprüfung Ressourcen Das wollen wir erhalten Sicherung Qualitätssicherung im Bereich der individuellen Förderung von Schülerinnen Schülern: Professionelles Beratungsangebot für Förderlehrpersonen Individuelle Lernbegleitung Förderlehrpersonen können sich professionell niederschwellig beraten lassen. Sie erhalten Unterstützung Beratung in allen Bereichen ihrer Aufgabe wie: - Einschätzung des Lernstandes - Planung der individuellen Förderung - Erstellen von Förderplänen - Erstellen von Lernberich ten - Klärung pädagogischer Fragen - Bereitstellen geeigneter didaktischer Materialien zur individuellen Förderung Ein professionelles Beratungsangebot steht zur Verfügung. Dieses wird durch eine erfahrene schulische Heilpädagogin mit entsprechender Zusatzausbildung geführt. Förderlehrpersonen bei Bedarf auch Klassenlehrpersonen nehmen das Beratungsangebot in Anspruch. In regelmässigen Fachteamsitzungen pflegen die Förderlehrpersonen den Austausch die fachliche Kooperation. Die Sitzungen von der Leitung des Beratungsangebotes vorbereitet durchgeführt. Die Schulleitungen bringt Themen ein nimmt punktuell an den Austauschsitzungen teil. Die Leitung des Beratungsangebotes erstattet der Schulleitung Bericht. Die Schulleitung erhält Traktandenliste Protokolle der Sitzungen. Die Schulleitung holt bei den Förderlehrpersonen Rückmeldungen ein im Rahmen des Mitarbeitenden- Gespräches. Die Leitung des Beratungsangebotes wird im Rahmen einer Lektion pro Woche entschädigt. 15
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