DIVERSITY MANAGEMENT
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- Siegfried Jasper Schäfer
- vor 9 Jahren
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1 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 DIVERSITY MANAGEMENT Zukunftsorientierung und Wettbewerbsfähigkeit für Wirtschaft und Hochschulen Ringvorlesung (Eröffnung) Mittwoch, 14. Oktober 2009 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ international ganzheitlich Stärken Eigene Forschung, zahlreiche Publikationen Wissensmanagement & Vernetzung Portfolio Research: Daten & Analysen Kommunikation: Konzepte & Instrumente Interaktion: Lernen & Erleben Referenzen (Auszug Kundenliste) Air Products, Allianz, BP, Commerzbank, Credit Suisse, Deutsche Bank, Deutsche Post World Net, Deutsche Telekom, E.ON, Ford, Henkel, Hewlett- Packard, Infineon, Johnson&Johnson Pharma, Johnson Controls, Kraft Foods, Motorola, RWE, Stryker, Symantec, UBS, Volkswagen AutoUni, Volkswagen Financial Services & Non-Profit-Kunden Michael Stuber Forscher Autor Berater Referent Biographie Diplom Wirtschafts-Ingenieur 20 Jahre internationale Erfahrung Führung & Management-Development Change & Prozess-Management Marketing & Kommunikation Alter, Geschlecht, Kulturen, Work/Life und andere Themen Folie 2 This documentation has been prepared as part of a public Diversity presentation. It is protected by international copyright European Diversity Research & Consulting or original copyright holders. Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 1
2 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Übersicht Diversity : Entstehung und Entwicklung, Bedeutung und Paradigmen Die Relevanz von Diversity Die Umsetzung von Diversity Wirtschaft Hochschule Ausblick Folie 3 Diversity : Entstehung und Entwicklung USA: EO & AA (Beyond) Race & Gender Win-Win Europa: UK & Kontinent Politisch Wirtschaftlich Deutschland: International & lokal Unternehmen NGO Hochschulen Folie 4 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 2
3 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Die Vielfalt von Diversity Persönliches & Lebensführung Muttersprache(n)/Fremdsprache(n) Familienstand Wahrnehmung Soziales Umfeld Wohnumgebung Erlebniswelten Elternschaft Lebensziele Mobilität Habitus Lerntyp Karriereziele Myers-Briggs Alter Teamverhalten Fachkompetenzen Soziale Kompetenzen Denk- und Arbeitsweise Methodenkompetenzen Integration von Beruf & Privatleben Erfolgs- und Leistungsorientierung Arbeit & Beschäftigung Ethnischkulturelle Prägung Behinderung ICH Sexuelle Orientierung Organisation Arbeitsplatz & -bedingungen Dauer der Zugehörigkeit Tarifgruppe/AT Karriereweg Geschlecht Hierarchie Arbeitszeit Befristung Abteilung Standort Prokura Ästhetik Kaufkraft Religion/Weltanschauung Konsumtyp Wünsche Lebenswelten Produktaffinitäten Markenbewusstsein Service-Orientierung Mediennutzung / Erreichbarkeit Konsumpräferenzen & -verhalten Markt & Konsum Folie 5 Diversity : Bedeutung und Paradigmen Vielfalt Offenheit Einbeziehung Erfolg Unterschiede Gruppen Wertschätzung Offenheit Verhalten Integration Ergebnis Erfolg diversity valuing diversity Inclusion Leverage Folie 6 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 3
4 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Diversity : Das Potenzial-Prinzip Diversity beschreibt das Potenzialprinzip, mit dem Vielfalt durch bewusst positive Beachtung und aktive Einbeziehung systematisch zum Vorteil aller Beteiligten genutzt wird Vielfalt Offenheit Einbeziehung Erfolg Unterschiede Werte Verhalten Ergebnis Folie 7 Diversity Management Vielschichtiges Konzept Differenzierte Elemente Zusammenhängende Bausteine Verschiedene Kontexte Politik Gesellschaft Wirtschaft Hochschule Folie 8 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 4
5 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Die Relevanz von Diversity Strategisch Operativ Ökonomisch Ganzheitlich Trends Notwendigkeit Wirtschaftlichkeit Vision & Ziele Folie 9 Strategisch: Trends Kosten Produktivität, Rightsizing, Performance, Qualität, Effizienz Veränderung Fusionen & Übernahmen, Komplexität, Dezentralisierung, Flexibilisierung Internationalisierung Virtualisierung, Offshoring & Nearshoring, Weltweite Arbeitsteilung Wettbewerb Wachstum, Wissen, Kundenorientierung, Produkte, Marken Zukunft der Arbeit Talente, Karrieren, Work/Life, Demographie, Gender Ethik Verantwortung, Nachhaltigkeit, Werte Folie 10 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 5
6 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Operativ: Notwendigkeit Interne Auswirkung Aktuelle & künftige Belegschaftsstruktur Einstellungen, Präferenzen & Bedürfnisse Employee Relations, Work/Life Produktivität Trends Demographischer Wandel Wertewandel Beziehungswandel Ertrag / Ergebnis Externe Auswirkung Kundenstruktur, Arbeitsmarkt, Finanzmarkt, Öffentlichkeit Konsum- Präferenzen, Talent-Market, Ranking/Rating Kunden- Beziehungen, Unternehmens- Image Absatz & Attraktivität Folie 11 Ökonomisch: Wirtschaftlichkeit Extern Intern Kunden & Märkte Höhere Marktanteile Neue Marktsegmente Bessere Kundenbeziehung Persönlich, Individuell Verbesserte Produktivität (quantitativ und qualitativ) Erhöhte Loyalität, Motivation Shareholder Arbeitsmarkt Verbessertes Rating Höhere Attraktivität Besserer Zugang zu breiteren Marktsegmenten Verbessertes Personal-Image Organisational Zwischenmenschlich Verbesserte Gruppenarbeit und Zusammenarbeit Besseres Zusammenspiel neuer Kollegen Höhere Offenheit gegenüber Veränderungen (M&A, OE) Umfeld Höheres Ansehen Effektivere Re-organisation Folie 12 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 6
7 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Ganzeitlich: Vision & Ziele Vielfalt der Stakeholder als Spiegel des Umfeldes Aufgeschlossenheit durch Respekt und Wertschätzung Produktives Arbeitsumfeld, das durch Einbeziehung gekennzeichnet ist Mehrwerte durch klare Positionierung gegenüber externen Stakeholdern Folie 13 Die Umsetzung von Diversity Notwendigkeit von Veränderung Persönliche Gründe Organisationale Gründe Folie 14 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 7
8 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Wie erfolgt die Implementierung von Diversity? Business-Kontext Verständnis für Diversity Implementierungs-Strategien Analysen Diversity Einführung Mainstreaming Aktivitäten Diversity Diversity- Ziele Prozessmanagement: Organisation und Erfolgsmessung Business-Case Folie 15 Die Implementierung von Diversity Die Diversity- Einführung Das Diversity- Mainstreaming Unternehmenskommunikation HR Management Marketing & CRM Top-Down & Bottom-Up Folie 16 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 8
9 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Die Diversity-Einführung (1/2) Top-Down Leitlinien (Policies) und / oder Betriebsvereinbarungen Zielvereinbarungen Pilotprojekte mit Beteiligung des Top-Managements (Sponsor, Champion) Ansprachen des Managements und andere Kommunikationsformen Auszeichnungen Training der Führungskräften Beispiele E.ON, Deutsche Telekom Daimler Axa Winterthur, UBS Johnson Controls Stryker Folie 17 Die Diversity-Einführung (2/2) Bottom-Up Mitarbeiterkommunikation (breite Kommunikation mit Feedback-Möglichkeit) Poster, Broschüren, Faltblätter, Mitarbeiterzeitschriften Firmen-Fernsehen, Intranet Gesprächskreise, Hotline MitarbeiterInnen-Netzwerke Trainings (Awareness-Training und Skill-Building-Training) Mentoring Beispiele Deutsche Bank SAP Commerzbank Air Products Lufthansa Folie 18 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 9
10 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Das Diversity-Mainstreaming Diversity in der Unternehmenskommunikation Interne (Mitarbeiter-) Kommunikation Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Diversity im HR Management Personalbeschaffung Personalentwicklung Beschäftigung Diversity im Marketing Produkte Werbung Kundenbeziehungen Studien Diversity in der Unternehmens- Berichterstattung Diversity im Recruiting & Employer Branding Diversity in der TV- und Printwerbung Folie 19 Veränderung initiieren Entwicklung fördern Head Hand Heart Neuerungen beibehalten Engagement eingehen Chancen Thema erkennen akzeptieren Folie 20 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 10
11 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Die Umsetzung von Diversity an Hochschulen Handlungsfelder Forschung Lehre Studium Verwaltung Folie 21 Stolpersteine und Fortschritte Häufige Fehler Starre Gruppierung Geringe Ressourcen Umgekehrte Bevorzugung Fehlende Management-Beteiligung Frühe Integration Erfolgsfaktoren Professionelle Projektentwicklung Angemessene Differenzierung Hochkarätiger Start Breite Verankerung Mehrwertorientierter Veränderungsansatz Folie 22 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 11
12 Diversity Management - von Michael Stuber, 14. Oktober 2009 Ihre Fragen? Folie 23 Ausgewählte Literaturquellen Michael Stuber Monographien Stuber, Michael (2008): Diversity: Das Potenzial- Prinzip. 2. Auflage. Köln: Wolters Kluwer. Stuber, Michael (2006): Das Allgemeine Gleichbehandlungs-gesetz in der betrieblichen Praxis. Freiburg: Haufe. Beiträge zu Sammelwerken Stuber, Michael; Wittig, Felix (2007): Diversity Management. Ein grund-legender Vergleich zum politischen Ansatz der Anti-Diskriminierung. In: Wächter, Hartmut; u.a.: Trierer Beiträge zum Diversity Management. Mering: Hampp. Stuber, Michael (2007a): Die wirtschaftliche Gestaltung von Diversity. In: Koall, Iris u.a. (Hg.): Diversity Outlooks. Münster: LIT. S Stuber, Michael (2007b): Work/Life Practices and Work Cultures in Europe. In: Peter Guggemos (Ed.): Diversity Management. European Contributions to a Current Debate. Augsburg: AIP. S Fachartikel Stuber, Michael (2009a): Gewusst Wer. In: Peronal, Nr. 9. S Stuber, Michael (2009b): Wirtschaftlichkeit und soziales Engagement im Einklang. In: Peronalwirtschaft, Nr. 3. S Stuber, Michael (2008): Diversity- Motor und Mehrwert im globalen Wettbewerb. In: io new management. Nr. 3. S Stuber, Michael (2007): Rethinking Diversity from a Global Scope. In: The Diversity Factor. Volume 15, winter. Stuber, Michael (2006a): Gegen Panikmache: Antidiskriminierungsgesetzgebung in Europa. In: Personal, Heft 11, Seite 6-8. Stuber, Michael (2006b): Vielfalt fördern im Unternehmen. In: Personalmagazin, Heft 2, S Weitere Serie in Heft 3-6. Stuber, Michael (2004): Diversity und Emotionen. In: Persorama, Nr. 2 (Juni), S Folie 24 Ungleich Besser Diversity Consulting - Seite 12
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