Der Erwerb eigener Aktien
|
|
|
- Vincent Schäfer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Alexander Kitanoff Der Erwerb eigener Aktien Aktien rückkäufe und Interessen der Gläubiger, Aktionäre und des Kapitalmarkts PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften
2 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Dogmatische Grundlagen 15 A. Rechtshistorische Entwicklung 15 I. Fehlen einer gesetzlichen Regelung vor II. Erste gesetzliche Regelung im Jahre III. Aktienrechtsnovelle von IV. Weltwirtschaftskrise und die deutsche Bankenkrise - die Notverordnung von V. Umsetzung der Kapitalrichtlinie 1978 und das KonTraG B. Beweggründe für den Erwerb eigener Aktien 26 I. Grundlagen 26 II. Instrument des Finanzmanagements 27 III. Signalisierung einer Unterbewertung 31 IV. Einfluss auf die Gestaltung der Aktionärsstruktur 32 V. Handel in eigenen Aktien 35 VI. Weitere Erwerbsmotive und Zusammenfassung 36 C. Erwerbsmethoden 37 I. Erwerb über die Börse 37 II. Öffentliches Rückkaufverfahren außerhalb der Börse Festpreisverfahren ( fixed price tender offer") Holländische Versteigerung ( dutch auction") 40 III. Rückkauf mittels Derivaten-Übertragbare Andienungsrechte 41 IV. Individueller Paketerwerb 43 V. Dominanz des Rückkaufs über die Börse 45 D. Erwerb eigener Aktien und die Kapitalverfassung der Gesellschaft 46 I. Kapitalerhaltung durch 57 AktG 46 II. Aktienrückkäufe als Rückgewähr von Einlagen 50 III. Der Rückerwerb als alternative Ausschüttung Wert eigener Aktien 52 a) Eigene Aktien als Vermögenswerte 52 b) Eigene Aktien als Leerstellen im KapitalgefÜge" 53 c) Stellungnahme Der historische Hintergrund des 57 Abs. 1 S. 2 AktG Überhöhter Erwerbspreis als unzulässige Einlagenrückgewähr? Ergebnis : 67
3 5. Steuerrechtliche Auswirkungen 69 E. Erwerbsvoraussetzungen 72 I. Vorgaben durch die europäische Kapitalrichtlinie 72 II. Umsetzung der Kapitalrichtlinie ins deutsche Recht 73 III. Vorliegen eines Erwerbstatbestandes Privilegierter Erwerb, 71 I Nr. 4 bis 6 AktG Zweckgebundene Erwerbstatbestände 78 a) Abwehr eines schweren, unmittelbaren Schadens 78 b) Belegschaftsaktienprogramm 80 c) Abfindung von Aktionären 81 d) Handel in eigenen Wertpapieren Ermächtigung ohne gesetzliche Zweckvorgabe, 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG 85 a) Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung 85 b) Verbot des Handels in eigenen Wertpapieren Bestandsgrenze nach 71 Abs. 2 S. 1 AktG Rücklage für eigene Aktien ( 71 Abs. 2 S. 2 AktG) Gebot der Volleinzahlung der Aktien 92 F. Zusammenfassung und weiterer Gang der Untersuchung 92 Kapitel 2 Gläubigerschutz 95 A. Grundsatz der Kapitalerhaltung 95 B. Bilanzierung eigener Aktien gemäß 272 Abs. 4 HGB 97 C. Bilanzierung nach 272 Abs. 1 S. 4 bis 6 HGB 102 I. Die US-Bilanzierungspraxis (par value method) als Vorbild 102 II. Kapitalherabsetzung durch Einziehung eigener Aktien Erwerb gemäß 71 Abs. 1 Nr. 6 AktG Erwerb nach 71 Abs. 1 Nr. 8 S. 6 AktG 107 III. Amortisation eigener Aktien Zusammenhang zwischen Aktienzahl und Höhe des Grundkapitals bei Stückaktien : Amortisation bei Rückkauf gemäß 71 Abs. 1 Nr. 8 S. 6 AktG Amortisation gemäß 71 Abs. 1 Nr. 6 AktG 115 D. Kapitalschutz bei Barabfindung nach 29, 207 UmwG 118 I. Erwerbspflicht eigener Aktien und Gläubigerinteressen bei einer Umwandlung 118 I1. Kapitalschutz vor Eintragung der Umwandlung 120 III. Kapitalschutz nach dem Verschmelzungsbeschlusses Problemstellung Unbedingte Erwerbspflicht eigener Aktien 121
4 3. Bedingte Erwerbspflicht Stellungnahme 123 E. Finanzierung des Aktienrückkaufs durch Dritte, 71 a AktG 124 I. Normzweck und Entstehungsgeschichte 124 II. Verhältnis von 71a AktG zu 57 AktG 127 III. Verhältnis zu 71 AktG 129 IV. Anwendungsbereiche des 71a Abs. 1 AktG Abgrenzung zwischen 71a Abs. 1 und Abs. 2 AktG Finanzierungshilfe nach Kontrollerwerb Verschmelzung der Ziel- auf die Erwerbergesellschaft Zustimmung zu einer Schuldübernahme als Finanzierungshilfe - der Fall Babcock Borsig AG 134 V. Zusammenfassung 137 F. Ergebnis 138 Kapitel 3 Aktionäre und Gesellschaft 139 A. Rechtsstellung der Aktionäre 139 B. Gleichbehandlung der Aktionäre gemäß 53a AktG 141 I. Bedeutung 141 II. Erwerb über die Börse 142 III. Erwerb außerhalb der Börse Öffentliches RUckkaufangebot zu einem Festpreis Holländische Versteigerung ( dutch auction") Ausgabe übertragbarer Verkaufsoptionen Individueller Paketerwerb von einem bestimmten Aktionär 146 IV. Zusammenfassung 148 C. Innergesellschaftliche Kompetenzverteilung 148 I. Eliminierung der Kontrollfunktion der Hauptversammlung 148 II. Gestaltung des Aktionärskreises der Gesellschaft Möglichkeiten mittels eines Aktienrückkaufs Befugnis der Verwaltung zur Einflussnahme 151 a) Neutralitätspflicht des Vorstands 151 b) Leitungskompetenz des Vorstands 153 c) Eigene Ansicht - strikte, ausnahmslose Neutralität 155 d) Reichweite und Anwendungsbereich Individueller Paketerwerb 160 a) Meinungsstand 160 b) Zustimmung der Aktionäre 160 c) Sachliche Rechtfertigung 163 d) Zulässige Höhe des Paketzuschlags 164
5 e) Jederzeit zulässiger negotiated repurchase" zum Börsenkurs? Verteidigungsmittel gegen eine feindliche Übernahme 168 a) Der Konflikt zwischen den principals" und den agents" 168 b) Eignung von Aktienrückkäufen zur Abwehr eines Übernahmeangebots 170 c) Zulässigkeit eines defensiven Aktienrückkaufs 173 d) Greenmailing 178 e) Ausnahmen Kapitalmarktrechtliche Überlagerung durch 33 WpÜG 179 a) Verhältnis zum Aktienrecht 179 b) Aktienrückkäufe nach 33 WpÜG 179 c) Verhältnis von 33 Abs. 1 S. 2 WpÜG zu 33 Abs. 2 WpÜG bei Rückkaufermächtigungen 181 d) Widerspruch zwischen 33 WpÜG und der strikten Neutralitätspflicht [ Platzierung eigener Aktien bei Verbündeten 185 a) Problematik 185 b) Bezugsrecht der Aktionäre auf eigene Aktien 186 c) Ablehnung eines Bezugsrechts 187 d) Eigene Ansicht Abfindung nach Verschmelzung gemäß 71 Abs. 1 Nr. 3 AktG 189 III. Gewinnverwendungskompetenz der Hauptversammlung 191 D. Eigene Aktien bei anderen Strukturmaßnahmen der Gesellschaft 192 I. Eigene Aktien und der Ausschluss von Minderheitsgesellschaftern Das Institut des Squeeze-out" Berechnung der Kapitalmehrheit Eigene Aktien nach vollzogener Barabfindung 196 II. Eigene Aktien bei einer Kapitalerhöhung Hintergrund Eigene Aktien als ausstehende Einlagen analog 182 Abs. 4 AktG? Bezugsrechte aus eigenen Aktien 199 E. Zusammenfassung 202 Kapitel 4 Kapitalmarkt und Anlegerinteressen 203 A. Kapitalmarkt und Kapitalmarktrecht 203 B. Regelungsziele des Kapitalmarktrechts 204 I. Funktionenschutz
6 II. Anlegerschutz 205 III. Entwicklungstendenzen - Sonderrecht für kapitalmarktnahe Gesellschaften 206 C. Kapitalmarktrechtliche Gesichtspunkte von Aktienrückkäufen 208 D. Insiderrecht, Transparenz und Information 210 I. Europarechtliche Vorgaben (Marktmissbrauchsrichtlinie) 210 II. Umsetzung durch das Anlegerschutzverbesserungsgesetz III. Rückkaufprogramm als Insiderinformation, 13 WpHG Insiderhandelsverbot beim Erwerb eigener Aktien 212 a) Konkrete Information bei einem mehrstufigen Entscheidungsprozess 212 b) Nicht öffentlich bekannte Information 215 c) Eignung zur erheblichen Kursbeeinflussung 216 d) Verwenden der Insiderinformation Aktienrückkauf, 14 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Ad-hoc-Publizität gemäß 15 Abs. 1 und 3 WpHG 221 IV. Sonstige Veröffentlichungs- und Berichtspflichten Aktienrechtliche Publizitätsvorschriften Veröffentlichungspflichten nach 21 ff. WpHG 227 a) Meldepflichten der Gesellschaft nach 26 Abs. 1 S. 2 WpHG 227 b) Eigene Aktien und Meldepflichten Dritter gemäß 21 ff. WpHG 228 E. Kursmanipulation 230 I. Begriffsklärung 230 II. Kursbeeinflussende Wirkung von Aktienrückkäufen 231 III. Das Kursmanipulationsverbot in 20a WpHG Das Verhältnis zu gesellschaftsrechtlichen Regeln Entwicklung und Überblick über die gesetzliche Regelung Safe Harbour" - EU-Verordnung 2273/ a) Erklärung / 239 b) Das US-Vorbild - rule 1 Ob-18 SEC 240 c) Anwendungsbereich der EU-Verordnung 2273/ d) Publizität 245 e) Preislimit 248 f) Handelsvolumen 248 g) Einschränkungen 250 h) Ausnahme für den Eigenhandel der Banken 251 i) Programmiertes Rückkaufprogramm 251 j) Würdigung und Kritik
7 4. Erwerb über die Börse außerhalb des safe harbour" VO 2273/ a) Fallgruppen 254 b) Schaffung nationaler safe harbours"? 255 c) Behandlung als zulässige Marktpraxis Rückkaufprogramm außerhalb der Börse 259 IV. Zusammenfassung 260 F. Aktienrückkäufe und Übernahmerecht 260 I. Auswirkungen des Wertpapierwerbs- und Übernahmegesetzes 260 II. Passiver Kontrollerwerb infolge eines Aktienrückkaufs 261 III. Übernahmerechtliche Regulierung von Rückkaufprogrammen Anwendbarkeit des WpÜG auf seif tender offers" Direkte Anwendung 266 a) Wortlaut 266 b) Historisch-teleologische Auslegung 268 c) Systematik Analoge Anwendung 275 a) Vorliegen einer unbewussten Regelungslücke 275 b) Vergleichbarkeit der Sachverhalte 276 c) Ergebnis Regelungsbedarf oder Regelungsredundanz? 278 G. Ergebnis 279 Kapitel 5 Schluss 281 A. Reformmöglichkeiten nach der neuen Kapitalrichtlinie 281 I. Überblick zu den Änderungen der Richtlinie 77/91 /EWG 281 II. Einzelpunkte Aufgabe der Zehnprozent-Grenze nach 71 Abs. 2 S. 1 AktG Verlängerung der Geltungsdauer der Erwerbsermächtigung Erleichterung der Finanzierung des Anteilserwerbs Einfuhrung rückerwerbbarer Aktien (redeemable shares) 285 B. Entwurf eines neuen Konzepts 288 I. Das feste Nennkapital als Störfaktor 288 II. Ausgangspunkt: Funktion der eigenen Aktien 290 III. Umsetzung und Umsetzbarkeit Einzelpunkte 293 a) Bewegliches Grundkapital und Vorratskapital 293 b) Bezugsrechte auf Vorratsaktien 295 c) Bilanzielle und steuerliche Behandlung Vereinbarkeit mit der Kapitalrichtlinie
8 IV. Lockerung der Kapitalbindung für Aktienrückkäufe Konsequenzen der derzeitigen Regelung des 57 AktG Alternative: Solvenztest Bewertung und Ausblick 304 C. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse 305 Literaturverzeichnis
Besir Fatih Dogan. Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht. Verlag Dr.
Besir Fatih Dogan Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht Verlag Dr. Kovac Inhaltverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltverzeichnis IX XIX Einleitung
Die kapitalmarktrechtlichen Pflichten der börsennotierten Aktiengesellschaft in der Insolvenz. Jesko Wilhelm Kamischke
Die kapitalmarktrechtlichen Pflichten der börsennotierten Aktiengesellschaft in der Insolvenz Jesko Wilhelm Kamischke ).Carl Heymanns Verlag 2010 Vorwort Inhalt V VII A. Einführung in das Thema ] /. Organisationsrecht
A. Einleitung 37 I. Heranführung 37 II. Eingrenzung des Themas 39 III. Gang der Darstellung 40 Hinweise zum englischen Recht 41
Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis 13 A. Einleitung 37 I. Heranführung 37 II. Eingrenzung des Themas 39 III. Gang der Darstellung 40 Hinweise zum englischen Recht 41 B. der Gestaltungsvariante Ltd.
Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23
Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einleitung...17 I. Problemstellung...17 II. Ziel und Gang der Untersuchung...18 1. Ziel der Untersuchung...18 2. Gang der Untersuchung...20 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21
Die Ubernahme von Aktien fur Rechnung der Gesellschaft
Beate Hahn Die Ubernahme von Aktien fur Rechnung der Gesellschaft Eine Untersuchung zu 56 Abs. 3 AktG PETER LANG Europaischer Veriag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis 15 Abkiirzungsverzeichnis
Die einseitige Vertragsbeendigung bankgeschäftlicher Kreditverhältnisse durch die Bank
Axel Klumpp Die einseitige Vertragsbeendigung bankgeschäftlicher Kreditverhältnisse durch die Bank F^l Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 13 Teil 1: Einführung
Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft
Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft Von Martin Kapitza Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel
Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 87/102/EWG in Deutschland und Griechenland
Berliner Schriften zum internationalen und ausländischen Privatrecht 2 Die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie 87/102/EWG in Deutschland und Griechenland Unter besonderer Berücksichtigung personaler
Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis...
Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Einleitung... 1 A. Untersuchungsgegenstand... 1 B. Gang der Untersuchung... 3 II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 A. Vorbemerkung... 5 B. Grundkonstellation...
Erläuternder Bericht des Vorstands der GK Software AG zu den Angaben nach 289 Abs. 4 und 5, 315 Abs. 4 Handelsgesetzbuch (HGB)
Erläuternder Bericht des Vorstands der GK Software AG zu den Angaben nach 289 Abs. 4 und 5, 315 Abs. 4 Handelsgesetzbuch (HGB) Die nachstehenden Erläuterungen beziehen sich auf die Angaben nach 289 Abs.
Inhaltsübersicht. A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24
Inhaltsübersicht A. Einführung 21 I. Market Maker im Börsenhandel in Deutschland 21 II. Hindernisse beim Zugang zum Kapitalmarkt 24 B. Aufgaben der Designated Sponsors 33 I. Der Designated Sponsor nach
Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz
Hanns-Christian Fricke Die Teilnahme des Strom-Contractings am Belastungsausgleich nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 16 A. Problemstellung 21 B. Gang der
Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe
Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Von Gregor Römer Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Grundlagen 21 I. Einführung 21 II. Erscheinungsformen des
Kapitalgesellschaftsrecht 19. Kapitalschutz bei der AG
Kapitalgesellschaftsrecht 19 Kapitalschutz bei der AG EINLAGEN Dr. Marco Staake Kapitalgesellschaftsrecht 2 Einlagen auch bei der AG Unterscheidung zwischen Regelfall weitere Differenzierung zwischen Sacheinlagen
Inhaltsverzeichnis Teil 1: Aktienrecht
Inhaltsverzeichnis Teil 1: Aktienrecht A. Einführung... 13 I. Publikumsgesellschaft, Organe... 13 II. Satzungsstrenge... 13 III. Fungibilität der Aktie... 13 IV. Einführung der sogenannten Kleinen AG...
Bericht. über die Prüfung
Bericht über die Prüfung des Gewinnabführungsvertrags zwischen der CORECD Commerz Real Estate Consulting and Development GmbH Berlin und der Commerzbank AG Frankfurt am Main Auftrag: 0.0157849.001 Exemplar:
Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 2. Auflage... V. Literaturverzeichnis... XIII
Rn. Seite Vorwort zur 2. Auflage... V Literaturverzeichnis... XIII A. Grundlagen...1... 1 I. Einführung und Aufbau des Buches...1... 1 II. Die Konkurrenz von Insolvenzzweck und Gesellschaftszweck...4...
Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt
PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A.
Eigenkapitalersetzende Bankdarlehen
Uwe Hildebrand Eigenkapitalersetzende Bankdarlehen Zur Bedeutung der Regelungen über die eigenkapitalersetzenden Gesellschafterdarlehen für das Kreditgeschäft der Banken PETER LANG Europäischer Verlag
Erstes Kapitel: Einleitung 15
Erstes Kapitel: Einleitung 15 A. Problemstellung 15 I. Relevanz von Medizinprodukten für die Gesundheitsversorgung 15 II. Zunehmende Verbreitung von medizinischen Einmalprodukten 17 III. Grundidee der
Die betriebsverfassungsrechtliche Kooperationsmaxime und der Grundsatz von Treu und Glauben
Die betriebsverfassungsrechtliche Kooperationsmaxime und der Grundsatz von Treu und Glauben Von Dr. Carsten Witt D U N C K E R & H U M B L O T / B E R L I N juristische Gesamtbibliothek der Technischen
Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung...1
I. Einleitung...1 II. Allgemeine Dogmatik der GoA...3 A. Grundgedanken der GoA...3 1. Theorie der Menschenhilfe...3 2. Quasivertragstheorie/Quasikontraktstheorie...8 3. Schutz vor dem unerwünschten Eingriff
Ausgewählte Aspekte des Rückkaufs eigener Aktien in Deutschland
Ausgewählte Aspekte des Rückkaufs eigener Aktien in Deutschland Eine modelltheoretische Analyse von Aktienrückkäufen bei preiselastischer Marktnachfrage Bearbeitet von Kai Nekat 1. Auflage 2009. Buch.
Robert Braun. Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards. Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde
Robert Braun Die Neuregelung des Firmenwerts nach International Financial Reporting Standards Bilanzpolitische Möglichkeiten und empirische Befunde ÜTZ Herbert Utz Verlag München VI Inhaltsverzeichnis
Konstantin Michelsen. Die erbschaft- und schenkungsteuerrechtliche Behandlung von Vermögensbewegungen unter Ehegatten. Verlag Dr.
Konstantin Michelsen Die erbschaft- und schenkungsteuerrechtliche Behandlung von Vermögensbewegungen unter Ehegatten Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1 I. Problemstellung
Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung
Raimundo Baglietto Bergmann Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Art. 721-747 LEC und
Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 19
Inhaltsverzeichnis Einleitung... 19 1. Kapitel: Allgemeines zu der Versuchslehre... 23 A. Die geschichtliche Entwicklung der Versuchslehre... 23 I. Das römische Recht... 23 II. Das fränkische Recht...
I n ha l ts v er z ei ch ni s
Inhaltsverzeichnis A. Einführung...17 I. Alter...18 II. Gleichheit und Diskriminierung...19 III. Wahrnehmung von Ungleichbehandlung...21 IV. Ausgebliebene Prozessflut...23 V. Vorurteile gegenüber Älteren
INHALTSVERZEICHNIS A)
INHALTSVERZEICHNIS A) Einleitung 13 I. Ausgangssituation 13 II. Aufgabenstellung 16 B) Entstehungsgeschichte des 370a AO 19 I. Einführung des 370a AO durch das Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz 19 II.
Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb
Regine Kiefer Die Abgrenzung von Vermögensverwaltung und wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb unter besonderer Berücksichtigung der Stiftungsproblematik PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis
die e.m.s. cycle GmbH & Co. KG, Lingen (Ems), Amtsgericht Osnabrück, HRA 100643, im
Gegenantrag der Envio AG, Hamburg ( Aktionärin ) zu TOP 9 - Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft durch Sacheinlagen unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts der Aktionäre
Der Veräußerungsbegriff des 69 WG
Veröffentlichungen der Forschungsstelle für Versicherungswesen an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster mit Unterstützung des Vereins zur Förderung der Forschungsstelle für Versicherungswesen
Erläuternder Bericht des Vorstands der aap Implantate AG gemäß 175 Abs. 2 AktG zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB
Erläuternder Bericht des Vorstands der aap Implantate AG gemäß 175 Abs. 2 AktG zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB Die Angaben im Lagebericht und im Konzernlagebericht erläutern wir wie
9. Stellungnahme 83 Kapitel 2: Urteilsanalysen, Klassifizierung von Anlegern und Anlageformen VI. Einleitung *, 87 VII. Das Bond-Urteil" des BGH 1.
Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Begriffsbestimmung, Abgrenzung und rechtliche Grundlagen 13 I. Einleitung 13 II. Aufklärung und Beratung 16 1. Problemaufriss 16 2. Definitionsversuch 17 3. Diskussion 19
Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich
THOMAS GSTÄDTNER Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich bank-verlag köln Inhaltsverzeichnis A Gang der Untersuchung 13 B Geschichte, Bedeutung und
(a) Anwendungsbereich des 814 Fall 1 BGB 30 (b) Tatbestand des 814 Fall 1 BGB 33 (c) Umfang des bereichungsrechtlichen Anspruches 36
Inhalt Literaturverzeichnis Abkürzungen XV XXXV A. Einleitung 1 I. Problemstellung 1 1. GmbH & Co. KG 2 2. Alternative Beteiligungsmodelle 3 II. Gliederung 4 B. Die Haftung nach 171 f. HGB 9 I. Die Haftung
cc. Verfassungswidrigkeit des Eheverbots der Geschlechtsgemeinschaft...42 c. Rechtsfolgen der nichtigen Ehe...43 aa. Die Regelung des 26 EheG 1946
Inhaltsverzeichnis Einleitung...17 1. Teil: Die Geschichte des Eheschließungsrechts Namensrechtliche Entwicklungen bei Eheauflösungen...21 A. Das BGB von 1896...21 I. Das Eheschließungsrecht als Teil des
Gottfried Fröhlich. Die freiwillige Einlagensicherung der privaten Banken. Organisation und Zugang aus Verbands- und kartellrechtlicher Sicht.
Gottfried Fröhlich Die freiwillige Einlagensicherung der privaten Banken Organisation und Zugang aus Verbands- und kartellrechtlicher Sicht Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 Einleitung
Rechtliche Aspekte der Wertpapierleihe
Rechtliche Aspekte der Wertpapierleihe Von Andreas Dörge Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 19 B. Der Begriff Wertpapierleihe" 23 C. Die Einsatzmöglichkeiten und die potentiellen
Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb
Das Verbot parteipolitischer Betätigung im Betrieb Von Dr. Reinhard Hofmann Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg Juristische GesamtbibliotheK der Technischen Hochschule Darmstadt
Die Organhaftung der Mitglieder des Vorstands der Aktiengesellschaft
Die Organhaftung der Mitglieder des Vorstands der Aktiengesellschaft von Dr. Lothar Schlosser, LL.M. (NYU) Rechtsanwaltsanwärter in Wien Wien 2002 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung Inhaltsverzeichnis
1 Einführung... 15. 2 Anwendungsbereich und Anwendungsintensität des Geeignetheitskonzepts nach 31 Abs. 4 WpHG... 49
Inhalt 1 Einführung............................ 15 A. Hintergrund und Gang der Untersuchung.......... 15 B. Tatsächliche und rechtliche Grundlagen........... 19 I. Der Markt für Anlageberatung.............
centrotherm photovoltaics AG Blaubeuren
centrotherm photovoltaics AG Blaubeuren Erläuternder Bericht des Vorstands der centrotherm photovoltaics AG zu den Angaben gemäß 289 Abs. 4 und 315 Abs. 4 HGB Bericht des Vorstands Seite 1 Erläuternder
Sebastian Heuer. Neue Entwicklungen im Namensrecht
Sebastian Heuer Neue Entwicklungen im Namensrecht Eine Untersuchung der aktuellen Entwicklungen im Namenskollisions- und Namenssachrecht Verlag Dr. Kovac Hamburg 2006 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis
Inhaltsübersicht. Bearbeiterverzeichnis Abkürzungsverzeichnis
Bearbeiterverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Seite XV XVII I.Teil. Einleitung 1 II. Teil. Direktinvestment 5 1. Überblick über die Investitionsstruktur 8 1.1 Übersicht 8 1.2 Wirtschaftliche Aspekte 9 1.3
ENTWURF. Neue Fassung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages
ENTWURF Neue Fassung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages vom 12. September 2007 unter Berücksichtigung der der Hauptversammlung der Drillisch AG vom 21. Mai 2014 zur Zustimmung vorgelegten
Die Vereinbarkeit der europäischen Vorschriften zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel mit dem Welthandelsrecht
Die Vereinbarkeit der europäischen Vorschriften zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel mit dem Welthandelsrecht Von Jan-Erik Burchardi Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung
KWG Kommunale Wohnen AG, Berlin
Berlin, den 14. April 2016-5779/B - KWG Kommunale Wohnen AG, Berlin Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des im Beherrschungs-und Gewinnabführungsvertrag festgesetzten Ausgleichsanspruchs nach 304
Die Scheidungsgründe im Wandel der Zeit
Herbert Forsch Die Scheidungsgründe im Wandel der Zeit Die Entwicklung der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu den Scheidungsgründen vom Inkrafttreten des BGB bis zur Einführung des Zerrüttungsprinzips
Das Verhältnis der außerordentlichen Kündigung des Arbeitgebers zur ordentlichen Kündigung nach dem KSchG
Zivilrechtliche Schriften 56 Das Verhältnis der außerordentlichen Kündigung des Arbeitgebers zur ordentlichen Kündigung nach dem KSchG Bearbeitet von Liv Heimbach 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 188 S. Paperback
Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern
Peter Neu Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS: 1 EINFÜHRUNG 11 1. TEIL: DAS ANSTELLUNGSVERHÄLTNIS 15
Haftung der GmbH-Gesellschafter wegen Existenzvernichtung
Jörg Henzler Haftung der GmbH-Gesellschafter wegen Existenzvernichtung Nomos Inhaltsverzeichnis Einführung 13 A. Entwicklung der Existenzvernichtungshaftung durch die Rechtsprechung des BGH 14 B. Abkehr
Anwaltliche Werbung. Inhalt und Grenzen. Stefan Breuer. DeutscherAnwaltVerlag. Bonn
Anwaltliche Werbung Inhalt und Grenzen Stefan Breuer Bonn DeutscherAnwaltVerlag Inhalt Vorwort 15 1 Einleitung 17 I. Die Ausgangssituation 17 II. Der Gang der Arbeit 19 Erster Teil: Die Entwicklung bis
Vermögensvermischung als Haftungstatbestand im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Berichte aus der Rechtswissenschaft Xujun Gao Vermögensvermischung als Haftungstatbestand im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung Shaker Verlag Aachen 2001 VI Inhaltsverzeichnis Vorwort V Einführung
Energierecht. Betriebsaufnahmegenehmigung nach 4 EnWG. Anwendbarkeit der Regelung, Vereinbarkeit mit Europarecht, Vorschlag einer Neuregelung
Tatjana Schmidt Energierecht Betriebsaufnahmegenehmigung nach 4 EnWG Anwendbarkeit der Regelung, Vereinbarkeit mit Europarecht, Vorschlag einer Neuregelung Diplomica Verlag Tatjana Schmidt Energierecht
Sanochemia Pharmazeutika AG
Sanochemia Pharmazeutika AG Wien Bericht des Vorstandes über den Ausschluss des Bezugsrechtes der Aktionäre bei einer Veräußerung von gem. 65 Abs. 1 Z 8 AktG erworbenen eigenen Aktien Der Vorstand der
Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3
V Inhaltsverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis Literaturverzeichnis XI. XIII-XXXIV KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3 A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 B. Der Begriff des
Die Freigabe streitbefangener Forderungen im Regelinsolvenzverfahren über das Vermögen einer GmbH
Ellen Meyer-Sommer Die Freigabe streitbefangener Forderungen im Regelinsolvenzverfahren über das Vermögen einer GmbH Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 17 Einleitung 21 A. Gegenstand und Ziele
Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII. Kapitel 1: Einleitung... 1. A. Problemstellung... 1
Seite I Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XIII Kapitel 1: Einleitung... 1 A. Problemstellung... 1 B. Gegenstand der Untersuchung... 4 C. Verlauf der Untersuchung... 5 Kapitel 2: Die Schutzrechtsverwarnung
Sanktionen bei Marktmissbrauch
I 1 Sanktionen bei Marktmissbrauch Marktmanipulation, Insiderhandel und Ad-hoc-Publizität von Dr. Christian Thaler!r/ CiS / V. VXV: tz J o E i V 1 8 4 9 y Wien 2014 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung
Aktiengesellschaft. Aktiengesellschaft
Aktiengesellschaft Grundcharakteristika, Erscheinungsformen I Große Kapitalgesellschaft Höheres Grundkapital: 70.000,- Strengere Kapitalaufbringungsvorschriften Kapitalsammelbecken Aktie als handelbares,
Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea)
Pascal Schäfer-Elmayer Besteuerung einer in Deutschland ansässigen Holding in der Rechtsform SE (Societas Europaea) PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften 11 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung
Frank Eckhoff Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Nomos Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Eröffnungsgrund und Antragspflicht 15 I.
Die Europäische Genossenschaft
Verena Thiem Die Europäische Genossenschaft Meilenstein in der Entwicklung des europäischen Gesellschaftsrechts? VDM Verlag Dr. Müller Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 13 1.1. Problemstellung 15 1.2. Ziel
Spannungsfeld. Regelungsbedarf. Regelungsrahmen. Anwendungsbereich. Prof. Dr. Christoph Gröpl Presse- u. Rundfunkrecht Universität des Saarlandes
Prof. Dr. Christoph Gröpl Presse- u. Rundfunkrecht Universität des Saarlandes Spannungsfeld Regelungsbedarf Regelungsrahmen Anwendungsbereich Werbung im Rundfunk Erforderlichkeit von Werbeeinnahmen (BVerfGE
B. Skizze des wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergrunds 4. C. Das Rechtsverhältnis des VM zum Kunden 12
Inhaltsübersicht A. Einleitung 1 B. Skizze des wirtschaftlichen und rechtlichen Hintergrunds 4 C. Das Rechtsverhältnis des VM zum Kunden 12 D. Die Dienstleistungen des VM für den Versicherer und deren
ODDSLINE Entertainment AG
Heidenheim an der Brenz WKN A0JNFM ISIN DE000A0JNFM6 Die Aktionäre der Gesellschaft werden hiermit zur außerordentlichen Hauptversammlung am Mittwoch, den 30. April 2014 um 10 Uhr in die Geschäftsräume
SabineKoch. Eigenkapitalleistungen und eigenkapitalersetzende Leistungen des Kommanditisten in dergesetzestypischen Kommanditgesellschaft
SabineKoch Eigenkapitalleistungen und eigenkapitalersetzende Leistungen des Kommanditisten in dergesetzestypischen Kommanditgesellschaft 3 juristische Gesamtbibtottwfc ^Technischen Hochschul» Darmstadt
Europäisches Vergabe- und Kartellrecht als Herausforderung für die deutsche Sozialversicherung
Gregor Thüsing (Hg.) Europäisches Vergabe- und Kartellrecht als Herausforderung für die deutsche Sozialversicherung V&R unipress Bonn University Press Inhalt Vorwort 11 A. Europäisches Vergaberecht und
Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften. (Dr. rer. pol.)
Kapitalabgrenzung und Einordnung der hybriden Finanzinstrumente nach IFRS und ihre Auswirkungen auf den Jahresabschluss und die Kennzahlen von Kapitalgesellschaften Dissertation zur Erlangung des akademischen
40 plus Die kleine GmbH und andere. inhabergeführte Unternehmen. Dr. Andreas Rohde Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater
40 plus Die kleine GmbH und andere Möglichkeiten für kleine und inhabergeführte Unternehmen Dr. Andreas Rohde Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater Partner Seite 1 Die richtige Rechtsform
Die Anlageberatung der Banken
Die Anlageberatung der Banken Das Kreditinstitut im Spannungsverhältnis zwischen Informationspflicht und Insiderhandelsverbot Von Dr. jur. Axel Stafflage ERICH SCHMIDT VERLAG Geleitwort Vorwort Abkürzungen
Der einstweilige Rechtsschutz gegen Mitgliedstaaten nach dem EWG-Vertrag
Volkmar Wagner Der einstweilige Rechtsschutz gegen Mitgliedstaaten nach dem EWG-Vertrag PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis VI 1. Kapitel: Einleitung
Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe
Einkünfte aus Gewerbebetrieb nach Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe von Dr. Franz Dötsch Junstiscne B der Technischen Hochschule Darmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Geleitwort des Herausgebers
Inhaltsverzeichnis. Vorwort des Herausgebers zur 6. Auflage
XV Vorwort des Herausgebers zur. Auflage Vorwort des Herausgebers zur 6. Auflage Vorwort der Autoren zur 6. Auflage Inhaltsübersicht»Die Steuerberaterprüfung«Band - Abkürzungsverzeichnis VII IX XI XIV
IVU Traffic Technologies AG
IVU Traffic Technologies AG Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre gemäß 121 Abs. 3 Nr. 3 AktG 1. Ergänzung der Tagesordnung Gemäß 122 Abs. 2 AktG können Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten
Inhaltsverzeichnis. 1. Teil: Einleitung... 1
Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Einleitung... 1 A. I. II. III. Gegenstand der Untersuchung... 5 Begriffsbestimmung: Delisting und Radiation... 5 Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes... 7 1. Vollständiges
12 Sicherung der Beihilfenrückzahlung durch den Mitgliedstaat... 120 Teil 3: Beihilfenrückforderung und Veräußerung des Empfängerunternehmens...
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XIX Literaturverzeichnis...XXIII Entscheidungsregister...XXXV Teil 1: Einleitung... 1 Kapitel Eins: Einführung... 1 Kapitel Zwei: Das
Abkürzungsverzeichnis... 17. Einführung... 21 I. Gegenstand und Anlass der Untersuchung... 21 II. Ziel und Gang der Untersuchung...
Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis... 17 Einführung... 21 I. Gegenstand und Anlass der Untersuchung... 21 II. Ziel und Gang der Untersuchung... 23 Kapitel 1: Grundlagen des Drag along-rechts... 25
Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage
Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5602 Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage Bearbeitet von Kathrin
1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4 2 Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9 I. Funktionen von Haftung und Versicherung... 9 1. Funktionen
Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 17
Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 17 A. Einführung 19 I. Problemstellung 19 II. Praktische Relevanz der Eigenverwaltung und Restschuldbefreiung im insolvenzrechtlichen Alltag und aktuelle Reformüberlegungen..
Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und
Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG des Vorstands der Allianz AG, München, und des Vorstands der CM 01 Vermögensverwaltung 006 AG (künftig: Allianz Global Risks Rückversicherungs-AG ), München zum Beherrschungs-
Carl Schlenk Aktiengesellschaft Roth- Barnsdorf
Carl Schlenk Aktiengesellschaft Roth- Barnsdorf - Wertpapier-Kenn-Nr. 527 400 - Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Montag, 02.07.2012, 10:00 Uhr in den Geschäftsräumen unserer Gesellschaft in
Ausschüttungsrate. Außenfinanzierung. Außergerichtlicher Vergleich. Außergerichtlicher Vergleich
15 Außergerichtlicher Vergleich 2. Zweck der Ausgründung: Aufgabenteilung durch Gründung einer Doppelgesellschaft (Betriebsaufspaltung), Erlangung steuerlicher Vorteile. 3. Steuerliche Auswirkungen: a)
Bericht des Aufsichtsrats und des Vorstandes der ams AG Unterpremstätten, FN 34109 k, gemäß 159 Abs 2 Z 3 AktG zu TOP 9
Bericht des Aufsichtsrats und des Vorstandes der ams AG Unterpremstätten, FN 34109 k, gemäß 159 Abs 2 Z 3 AktG zu TOP 9 I. Einleitung Als Anreiz für die MitarbeiterInnen der ams AG (nachfolgend auch "Gesellschaft")
Die Regulierung von Hedge-Fonds
Sebastian Bednarz Die Regulierung von Hedge-Fonds Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Regulierungsdiskussion in Deutschland, den USA und Großbritannien Verlag Dr. Kovac 2009 Inhaltsverzeichnis Kapitel
Körperschaften als Stiftungsorganisationen
Klaus Riehmer Körperschaften als Stiftungsorganisationen Eine Untersuchung stiftungsartiger Körperschaften in Deutschland, England und den USA Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden INHALTSVERZEICHNIS Einleitung
Leasingbilanzierung nach IFRS im Wandel
Wirtschaft Franziska Klier Leasingbilanzierung nach IFRS im Wandel Die Reform des IAS 17 Bachelorarbeit Klier, Franziska: Leasingbilanzierung nach IFRS im Wandel. Die Reform des IAS 17, Hamburg, Diplomica
A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11
IX Inhaltsverzeichnis A. Einführung 1 I. Veränderungen in der Beziehung zwischen Arzt und Patient 1 II. Aufklärung des Patienten als Einwilligungsvoraussetzung 2 III. Aufklärung und Einwilligung bei einwilligungsunfähigen
Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda
Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Von Christian Theiß Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Einführung in die Problematik, Festlegung
Verlagerung der Buchführung ins Ausland. 146 Abs. 2a AO
Verlagerung der Buchführung ins Ausland 146 Abs. 2a AO Neufassung i.r. des JStG 2010 vereinfachende, entschlackende Regelungen praktikabel bei Nachweispflichten und Überprüfungsmöglichkeiten Stand der
