Persönlichkeitstheorien
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- Felix Reuter
- vor 9 Jahren
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1 Lawrence A. Pervin Persönlichkeitstheorien Freud Adler Jung Rogers Kelly Cattell Eysenck Skinner Bandura u.a. Vierte, völlig neu bearbeitete Auflage Mit 88 Abbildungen, 28 Portraits und 42 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel
2 Inhalt Vorwort 19 1 Persönlichkeitstheorie: Von alltäglichen Beobachtungen zu systematischen Theorien Warum studieren wir die Persönlichkeit? 23 Definition der Persönlichkeit 24 Persönlichkeitstheorie als Antwort auf die Fragen was", wie" und warum" Struktur 26 Prozeß 27 Wachstum und Entwicklung 29 Genetische Determinanten 30 Umweltdeterminanten 31 Kultur 31 Soziale Schicht 32 Familie 32 Gleichaltrige 34 Die Beziehungen von genetischen und Umweltdeterminanten 34 Psychopathologie und Verhaltensänderung 35 Zusammenfassung 35 Bedeutende Gesichtspunkte der Persönlichkeitstheorien 36 Philosophisches Menschenbild 36 Determinanten des Verhaltens innerhalb und außerhalb des Organismus 36 Konsistenz in Situation und Zeit 37 Die Einheit des Verhaltens und das Konzept des Selbst 38 Verschiedene Bewußtseinszustände und das Konzept des Unbewußten 39 Die Beziehungen zwischen Kognition, Affekt und äußerem Verhalten 40 Der Einfluß von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf das Verhalten 41 Zusammenfassung 42 Bewertung von Theorien 42 DieBandbreite 43 Einfachheit 44 ; Relevanz für die Forschung 44 ; Zusammenfassung 45 Drie und das Studium der Persönlichkeit 45 Rückblick 46
3 6 Inhalt 2 Das wissenschaftliche Studium der Persönlichkeit 47 Die Daten der Persönlichkeitspsychologie 49 Forschungsziele: Reliabilität, Validität, ethisches Verhalten 52 Reliabilität 52 Validität 52 Die Forschungsethik und die Auswirkungen von psychologischen Forschungsergebnissen auf das öffentliche Leben 53 Drei grundlegende Forschungsansätze 55 Fallstudien und klinische Beobachtung 55 Reaktionen auf Gefechtsstreß 56 Laboruntersuchungen und experimentelle Versuchsplanung 58 Erlernte Hilflosigkeit 58 Persönlichkeitsfragebogen und korrelative Methoden 62 Internale und externale Kontrollüberzeugungen 63 Kausalattributionen: Erklärungsstil 64 Attributionsstilfragebogen (Attributional Style Questionnaire = ASQ) 66 Erklärungsstil 67 Vergleichende Einschätzung von Forschungsansätzen 70 Fallstudien und klinische Beobachtung: Stärken und Schwächen 70 Der Gebrauch der verbalen Selbsteinschätzung 70 Experimentelle Versuchsplanung: Stärken und Schwächen 72 Korrelative Methoden und Datenerhebung durch Fragebogen: Stärken und Schwächen 73 Zusammenfassung der Stärken und Schwächen 75 Persönlichkeitstheorie und Persönlichkeitsforschung 76 Die Einschätzung von Persönlichkeit und der Fall Jim 77 Autobiographische Skizze 78 Rückblick 78 3 Eine psychodynamische Theorie: Die psychoanalytische Theorie von Freud 80 Sigmund Freud ( ): Sein Leben 82 Freuds Sicht des Menschen und der Gesellschaft 85 Freuds Auffassung von Wissenschaft, Theorie und Forschungsmethoden 87 Die Psychoanalyse: Eine Persönlichkeitstheorie 88 Struktur 88 Das Konzept des Unbewußten 88 Bewußtseinszustände 88
4 Inhalt 7 f. Das motivierte Unbewußte 89 Relevante psychoanalytische Forschung 91. Derzeitiger Stand des Konzepts vom Unbewußten 95 Es, Ich und Über-Ich 96?rozeß 100 Selbsterhaltungs- und Todestrieb 100 Die Dynamik des Funktionierens 101 Angst und Abwehrmechanismen Wachstum und Entwicklung 109 Die Entwicklung der Denkprozesse 111 Die Entwicklung der Triebe 112 Die psychosozialen Entwicklungsstadien nach Erikson 115 : Die Bedeutung der frühen Erfahrungen 119 Eückblick 121 Eine psychodynamische Theorie: Die Anwendungen und die kritische Bewertung von Freuds Theorie 123 ^Klinische Anwendungen 124 [Systematische Einschätzung - Projektive Techniken 125 Der Rorschachtest 125 Der Thematische Apperzeptionstest (TAT) 128 Forschungsergebnisse und Bewertung 129 ychopathologie 132 Persönlichkeitstypen 133 * f - Die orale Persönlichkeit 133 Die anale Persönlichkeit 133 r Der phallische Charakter 134 Widerspruch und Verteidigung 135 iltensänderung 137 R, Einblicke ins Unbewußte: Freie Assoziation und Traumdeutung 137 r therapeutische Prozeß: Übertragung 138 i Fallbeispiel - Der Fall des Kleinen Hans 140 blembeschreibung 140 lisse, die zur Entwicklung der Phobie führten 141 tion des Symptoms 142 \ Lösung des ödipalen Konflikts : 143 chließende Beurteilung 144 r Falljim 145 chach und TAT: Psychoanalytische Theorie 145 swertung der Daten 147 i Antwort auf die projektiven Tests 148 tive Tests und psychoanalytische Theorie 148
5 8 Inhalt Weitere Gesichtspunkte und neuere Entwicklungen 149 Zwei frühe Herausforderungen für Freud 149 Alfred Adler ( ) 149 Carl G. Jung ( ) 151 Die Betonung kultureller und interpersonaler Faktoren 153 Karen Horney ( ) 153 Harry Stack Sullivan ( ) 156 Neuere Entwicklungen innerhalb der traditionellen psychoanalytischen Theorie Theorie der Objektbeziehungen 158 Narzißmus und die narzißtische Persönlichkeit 159 Bindungstheorie und Beziehungen der Erwachsenenpersönlichkeit 160 Kritische Bewertung 165 Wichtige Leistungen der Theorie 165 Grenzen der Theorie 166 Der wissenschaftliche Status der psychoanalytischen Theorie 166 Das psychoanalytische Menschenbild 168 Abschließende Bewertung 168 Rückblick Eine phänomenologische Theorie: Die klientenzentrierte Persönlichkeitstheorie von Carl Rogers 171 Carl R. Rogers ( ): Sein Leben 173 Rogers' Bild vom Menschen 174 Rogers' Auffassung von Wissenschaft, Theorie und Forschungsmethoden 175 Die Persönlichkeitstheorie von Carl Rogers 176 Struktur 176 Das Selbst 176 Die Messung des Selbstkonzeptes 178 Die Q-Technik 178 Adjektivliste und semantisches Differential 178 Prozeß 182 Selbstverwirklichung 182 Selbstkonsistenz und Kongruenz 183 Zustände der Inkongruenz und defensive Prozesse 184 Forschungen über Selbstkonsistenz und Kongruenz 187 Das Bedürfnis nach positiver Wertschätzung 188 Wachstum und Entwicklung 189 Selbstverwirklichung und gesunde psychologische Entwicklung 190 Untersuchungen über Eltern-Kind-Beziehungen 190 Wie Kinder das Gutsein und Schlechtsein des Selbst sehen 193 Schlußfolgerung 194 Rückblick 195
6 Inhalt 9 l Eine phänomenologische Theorie: Die Anwendungen und die kritische Bewertung von Rogers' Theorie 197 ijqinische Anwendungen 198 fsychopathologie 198 1? Diskrepanz der Selbsterfahrung 198 jpforhaltensänderung 201 ^ Für eine Veränderung notwendige therapeutische Voraussetzungen 202 $ Ergebnisse der klientenzentrierten Therapie 203 k Zusammenfassung der charakteristischen Merkmale 205 i Fallbeispiel - Mrs. Oak 205 chreibung der Klientin und des Problems 206 eibung der Therapie 206 chreibung der Ergebnisse 207 FallJim 208 ntisches Differential: Phänomenologische Theorie 208 Bewertung der Daten 209 ere Entwicklungen 209 i verlagert seinen Schwerpunkt vom Individuum auf die Gruppe l die Gesellschaft 209 Weitere Gesichtspunkte 210 : humanistische Bewegung 210 "Kurt Goldstein 210 Abraham H. Maslow 211 ider Existentialismus 213 lie Bewertung 216 nomenologie 217 i Konzept des Selbst 218, Angst und Abwehr 219 Dpathologie und Verhaltensänderung 220 ließende Bewertung 221 lick 223 Ansätze zu den Persönlichkeitswesenszügen: f Allport, Eysenck und Cattell 224 h Konzept der Persönlichkeitswesenszüge 225 ie der Persönlichkeitswesenszüge von Gordon W. Allport ( ) 226 iige, Zustände und Aktivitäten 228 {von Wesenszügen 228 ; Autonomie 229
7 10 Inhalt Idiographische Forschung 230 Bemerkungen zu Allport 230 Die Drei-Faktoren-Theorie von Hans J. Eysenck ( ) 231 Messung von Wesenszügen: Faktorenanalyse 231 Grundlegende Dimensionen der Persönlichkeit 232 Messung durch Fragebogen 233 Forschungsergebnisse 235 Biologische Grundlagen 236 Psychopathologie und Verhaltensänderung 237 Bemerkungen zu Eysenck 238 Die faktorenanalytische Theorie von Raymond B. Cattell ( ) 239 Cattells Auffassung von Wissenschaft 240 Cattells Persönlichkeitstheorie 241 Arten von Wesenszügen 241 Datenquellen: L-Daten, F-Daten, OT-Daten 242 Zusammenfassung 246 Stabilität und Variabilität des Verhaltens 246 Bemerkungen zu Cattell 247 Theorie der Wesenszüge: Allport, Eysenck und Cattell 248 Rückblick Methoden der Persönlichkeitswesenszüge: Das Fünf-Faktoren-Modell; Anwendungen und kritische Bewertung des Konzepts der Persönlichkeitswesenszüge 251 Annäherung an ein Modell aller Sinne: Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeitswesenszüge 253 Analyse der Wesensbegriffe in der gesprochenen Sprache und in Tests 254 Die grundlegende lexikalische Hypothese 257 Die Großen Fünf in Persönlichkeitsfragebogen 258 Wachstum und Entwicklung 260 Veränderungen im Alter 260 Wesenszüge als ererbte Persönlichkeitsmerkmale 261 Eine Evolutionsperspektive 264 Anwendungen des Modells 266 Berufliche Interessen 266 Gesundheit und Langlebigkeit 267 Diagnose von Persönlichkeitsstörungen 267 Behandlungsmethoden 268 Zusammenfassung und Kommentar 268 Fallbeispiel: Ein 69-jähriger Mann 269 Umfassende Beschreibung der Persönlichkeit in den Begriffen der Großen Fünf 270 Persönlichkeitskorrelate: Beispiele möglicher Auswirkungen 271 Behandlungsergebnisse 272
8 Inhalt 11 Der Fall Jim 273 Der 16 P.F.-Test: Wesenszüge, faktorenanalytische Theorie 273 Auswertung der Daten 273 Die Stabilität der Persönlichkeit: Jim - fünf und zwanzig Jahre danach 274 Fünf Jahre später: Selbstzeugnis über Lebenserfahrungen und Persönlichkeitsveränderungen 274 Lebenserfahrungen 275 Persönlichkeitsveränderungen 276 Zwanzig Jahre später 277 Fünf-Faktoren-Modell: Selbst-Ratings und Ratings durch die Ehefrau auf dem NEO-PI 278 Einschätzung: Die Person-Situation-Kontroverse 279 Langzeitstabilität 280 Situationsübergreifende Stabilität 280 Schlußfolgerung 281 Allgemeine Beurteilung der Ansätze der Wesenszugtheorie 284 Stärken der Ansätze 284 Aktive Forschungsbemühungen 284 Interessante Hypothesen 284 Potentielle Verbindungen zur Biologie 285 Schwächen der Ansätze 285 Probleme mit der Methode: Faktorenanalyse 285 Probleme mit dem Konzept der Wesenszüge 286 Was wurde ausgelassen oder vernachlässigt? 287 Rückblick Lerntheoretische Ansätze 290 Die lerntheoretische Sicht vom Menschen und Von der Wissenschaft 291 : Watsons Behaviorismus 293 l Theorie des klassischen Konditionierens 294 Iwinzipien des klassischen Konditionierens 295 l^ychopathologie und Wandel 298 Konditionierte emotionale Reaktion 298 Die Entkonditionierung" einer Furcht vor dem Kaninchen 299 Zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten des klassischen Konditionierens 302 Systematische Desensibilisierung 302! Neuinterpretation des Falles vom Kleinen Hans 304 Weiterentwicklungen 305 ers Theorie des operanten Konditionierens 306 luttrrhus Frederic Skinner: Sein Leben 306
9 12 Inhalt Skinners Theorie der Persönlichkeit 309 Struktur 309 Prozeß - Operantes Konditionieren 310 Wachstum und Entwicklung 311 Psychopathologie 312 Verhaltensbeurteilung 313 ABA-Wersuchsplan 315 Anzeichen- und Stichprobenverfahren 317 Verhaltensänderung 317 Reiz-Reaktions-Theorie: Hüll, Dollard und Miller 318 Hüll, Dollard und Miller: Ihr Leben 318 Clark L. Hüll ( ) 318 John Dollard ( ) und Neal E. Miller (1909) 320 Die Reiz-Reaktions-Persönlichkeitstheorie 321 Struktur 321 Prozeß 322 Wachstum und Entwicklung 322 Psychopathologie 323 Konflikttypen 324 Ein Vergleich des lerntheoretischen Ansatzes mit früheren Theorien 325 Kritische Bewertung 326 Stärken der lerntheoretischen Ansätze 326 Schwächen der lerntheoretischen Ansätze 327 Rückblick Eine kognitive Persönlichkeitstheorie: Die Persönlichkeitskonstrukttheorie von George A. Kelly 332 George A. Kelly ( ): Sein Leben 335 Kellys Bild vom Menschen 335 Kellys Auffassung von Wissenschaft, Theorie und Forschungsmethoden 337 Die Persönlichkeitskonstrukttheorie von George A. Kelly 338 Struktur 338 Konstrukttypen 339 Der Rollen-Konstrukt-Repertoire-Test (Rep-Test) 342 Kognitive Komplexität und Einfachheit 344 Prozeß 346 Vorhersage von Ereignissen: Prophezeiung der Zukunft 347 Angst, Furcht und Bedrohung 348 Zusammenfassung der Prozeß-These 351 Wachstum und Entwicklung 351 Rückblick 352
10 Inhalt Eine kognitive Persönlichkeitstheorie: Anwendungen und kritische Bewertung von Kellys Theorie 354 Klinische Anwendungen 355 Psychopathologie 355 Probleme im Konstruktsystem 355 Selbstmord und Feindseligkeit 357 Zusammenfassung 358 ;.Verhaltensänderung 358 '- Günstige Bedingungen der Veränderung Therapie mit fixierten Rollen 359 Forschungsbeispiele 361 Vergleich mit anderen Ansätzen 362 i ]Ein Fallbeispiel - Ronald Barrett 363 Selbstbeschreibung 363 :"Kellys Konstruktion 363 \ Therapie mit fixierten Rollen 364 ^Der Fall Jim 365 Rep-Test: Persönlichkeitskonstrukttheorie 365 Auswertung der Daten 367 Weitere Gesichtspunkte und neuere Entwicklungen 367 ehe Bewertung 368 rken und Schwächen der Theorie 368 Zusammenfassung 370 eich mit anderen Theorien 371 lly und Freud 371 ly und Rogers 372 Hy und die Theorie der Wesenszüge 373 lly und die Lerntheorie 374 strukte, die für die Persönlichkeitstheorie relevant sind 374 kblick 375 Die sozial-kognitive Theorie: Bandura und Mischel 377 i und Mischel: Ihr Leben 379 tbandura(1925) 379 : Mischel (1931) 380 lenschenbild 382 ig von Wissenschaft, Theorie und Forschungsmethoden 383
11 14 Inhalt Die sozial-kognitive Persönlichkeitstheorie 383 Struktur 383 Erwartungen - Überzeugungen 384 Unterscheidung von Situationen und die Konsistenz der Persönlichkeit 384 Das Selbst und Überzeugungen der Selbstwirksamkeit 386 Ziele 387 Kompetenzen - Fertigkeiten 387 Prozeß 388 Ziele, Standards und Selbstregulierung 388 Selbstwirksamkeit und Leistung 388 Zusammenfassung der Motivationsperspektive 392 Wachstum und Entwicklung 393 Beobachtungslernen 393 Aneignung versus Ausführung 394 Stellvertretendes Konditionieren 395 Das Erlernen von Belohnungsaufschub 396 Zusammenfassung der Aspekte Wachstum und Entwicklung 399 Rückblick Die sozial-kognitive Persönlichkeitstheorie: Anwendungen und kritische Bewertung 402 Klinische Anwendungen 403 Psychopathologie 403 Dysfunktionale Erwartungen und Selbst-Konzeptionen 404 Selbstwirksamkeit und Angst 404 Selbstwirksamkeit und Depression 404 Selbstwirksamkeit und Gesundheit 405 Verhaltensänderung 408 Modellernen und geleitete Partizipation 408 Relevante Forschungen 408 Ein Fallbeispiel: Der Bombenflieger 414 Der Fall Jim 415 Sozial-kognitive Theorie: Ziele, Verstärker und Selbstwirksamkeits-Überzeugungen 415 Ziele 415 Subjektive Werte: Verstärker 415 Kompetenzen und Selbstwirksamkeits-Überzeugungen 416 Kommentar 417 Vergleichende Analyse 417 Die sozial-kognitive Theorie und die Psychoanalyse 417 Die sozial-kognitive Theorie und die Phänomenologie 418 Die sozial-kognitive Theorie und die Persönlichkeitskonstrukttheorie 419
12 Inhalt 15 J)ie sozial-kognitive Theorie und die Persönlichkeitswesenszugtheorie 419 Me sozial-kognitive Theorie und die Lerntheorie 420 itische Bewertung 420 rken der Theorie 420 Experimentelle Forschung und Empirie 421 Bedeutsamkeit der betrachteten Phänomene 421 Die Theorie ist offen für Veränderungen 421 Die Aufmerksamkeit wird auf wichtige Problembereiche gelenkt 422 Sicht der Person und soziale Belange 422 vächen der Theorie 422 l? Die sozial-kognitive Theorie ist keine einheitliche f" systematische Theorie 423 Neue Probleme angesichts neuer Entwicklungen 423?*' Wichtige Gebiete werden ziemlich vernachlässigt 425 &' Vorläufige Natur der Erkenntnisse 425 kblick 426 Ein kognitiver Ansatz innerhalb der Persönlichkeitstheorie t ' mit Schwerpunkt auf der Informationsverarbeitung 428 itive Strukturen 430 gorien 430 ^'Kategorien für physikalische Objekte 431 ^Kategorien für Situationen 433 Situationsskripts 433 ^Analyse der Situationskategorien eines Individuums und '''damit verbundene Gefühle und Verhaltensweisen 434 ategorien für Menschen 436 Das Selbst und das Selbstschema 436 Je Erklärungen und Attributionen 440 s Kausale Erklärungen 440 Konsequenzen kausaler Attributionen 441 zite Persönlichkeitstheorie 442 itive Prozesse 443 it-motivierte kognitive Prozesse 443 iivierte kognitive Prozesse 444 slbstverifikation und Selbsterhöhung 444 ;liche Selbsts" und Leitbilder des Selbst 445 nenfassung 446 tie Anwendungen 447 t und seine Bewältigung itege der Streßbewältigung 448 Svermeidungstraining 449
13 16 Inhalt Pathologie und Verhaltensänderung 451 Ellis' Rational-emotive Therapie (RET) 451 Becks kognitive Therapie gegen Depressionen 452 Die kognitive Triade der Depression 452 Erforschung fehlerhafter Kognitionen 453 Kognitive Therapie 453 Der Fall Jim 454 Informationsverarbeitende Theorie: Kognitionen und Bewältigungsstrategien 454 Allgemeine Kognitionen, Attributionen und fehlgeleitete Gedanken 455 Bewältigungsmethoden 456 Zusammenfassung 457 Neuere Entwicklungen 457 Von der Kognition zum Gefühl und zur Motivation 457 Vom Denken zum Handeln 458 Vom westlichen Selbst zu einem kulturübergreifenden Selbst 458 Die Beziehungen der Informationsverarbeitungstheorie zur traditionellen Persönlichkeitstheorie 460 Kritische Beurteilung 461 Stärken des Ansatzes 462 Verbindungen zur kognitiven Psychologie 462 Wichtige Aspekte der Persönlichkeit werden berücksichtigt 462 Beiträge zur Gesundheitsplanung und Therapie 462 Schwächen des Ansatzes 463 Probleme mit dem Computer als Modell 463 Vernachlässigung von Affekt und Motivation 463 Der Stellenwert der Therapie muß erst noch definiert werden 464 Rückblick Theorie, systematische Einschätzung und Forschung in der Persönlichkeitspsychologie - Ein Überblick 468 Theorie und die Geschichte des wissenschaftlichen Fortschritts 469 Stadien des wissenschaftlichen Fortschritts 469 Entwicklungsstadium 469 Normale Wissenschaft: Paradigmen 470 Wissenschaftliche Revolutionen 470 Zusammenfassung 4711 Rückblick auf einige strittige Problembereiche 471 Das philosophische Menschenbild 471 Determinanten des Verhaltens innerhalb und außerhalb des Organismus 474 Situations- und zeitbezogene Konsistenz 475 Die Einheitlichkeit des Verhaltens und das Konzept des Selbst 476
14 Inhalt 17 liedene Bewußtseinszustände und das Konzept des Unbewußten 478 i Beziehungen zwischen Kognition, Affekt und äußerem Verhalten 478 r Einfluß von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft auf das Verhalten 479 önlichkeitstheorie als Antwort auf die Fragen was",!" und warum" 480 nlichkeitsstruktur 480 eß 481 Wachstum und Entwicklung 485 chopathologie 485 iltensänderung 486 i Zusammenhänge zwischen Theorie, systematischer Einschätzung I Forschung 487 rfalljim 488 Vergleich der Einschätzungsdaten verschiedener Theorien 488 Stabilität und Veränderung im Lauf der Zeit 489 ' Jims Betrachtung der Daten 489 blick 490 ließende Zusammenfassung 490 kblick 491 äuterung der wichtigsten Begriffe 492 atur 502 aen- und Sachregister 527
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