Inklusion. Reiz,
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- Monica Dressler
- vor 9 Jahren
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1 Inklusion Reiz,
2 Themen Begriff Geschichte Fragen Erfahrungen aus Götzis Gesellschaftliche Entwicklung
3 Inklusion, was ist das? Alle sind willkommen Es ist normal verschieden zu sein Jeder Mensch hat ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
4 Geschichte Umgang mit Verschiedenheit Exklusion / Ausschluss Extinktion / Auslöschung Separation, Segregation / Trennung Integration / Eingliederung, Anpassung Inklusion / Teilhabe
5 Exklusion
6
7 Extinktion
8 Extinktion Auslöschung Trennung von lebenswertem und unlebenswertem Leben
9 Separation
10 Wie wird Separation gerechtfertigt? Separate but equal Differenziertes Schulwesen Wahlfreiheit
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13 Integration
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15 Inklusion Kommt eine Ossi, ein Rollstuhlfahrer, ein Vietnamese, ein Schwuler in eine Bar. Sagt der Barkeeper: Was seid denn ihr für eine Truppe? Sagt die Ostdeutsche:
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18 Inklusion ist mehr als Integration
19 Integration vs. Inklusion alle Menschen und alle möglichen benachteiligten Gruppen Kein Reparaturprogramm Wertschätzung von Verschiedenheit Überwindung der Diskriminierungsfalle
20 Fragen Ist eine inklusive Gesellschaft realistisch? Macht Inklusion glücklich? Können wir uns Inklusion überhaupt leisten? Wie kann Inklusion funktionieren?
21 Ist eine inklusive Gesellschaft realistisch? Mehr Inklusion als noch vor 100 Jahren. Mehr Menschen können selbst bestimmt leben Ein Zurückschrauben der Fortschritte in Richtung exklusiver Gesellschaft wäre für fast alle Menschen ein großer Nachteil.
22 Macht Inklusion glücklich? Menschen werden durch Inklusion nicht besser. Wenn möglichst viele Menschen teilhaben können, gibt es weniger Ausschluss, Benachteiligung, Ungerechtigkeiten. Ausschluss und Benachteiligung führen zu mehr gesellschaftlichem und individuellem Stress bei allen Beteiligten
23 Können wir uns Inklusion leisten? Gegenfrage: Wie lange können wir uns Exklusion, Separation und mangelnde Integration noch leisten? Wie viele Talente bleiben auf der Strecke?
24 Können wir uns Inklusion leisten? II Inklusion ist ein Menschenrecht Inklusive Gesellschaften sind wirtschaftlich erfolgreicher als extraktive. Je mehr Menschen ihr wirtschaftliches und politisches Potential entfalten können, desto reicher ist eine Gesellschaft.
25
26 Beispiele
27 Warum Inklusion nicht funktioniert Treffen sich zwei Burgenländer. Sagt der eine zum anderen: Ich möchte nächsten Sommer nach England fahren. Sagt der andere: Pass auf, das ist gefährlich, dort wird links gefahren! Zwei Wochen später treffen sie sich wieder. Sagt der eine: Ich werde doch nicht nach England fahren. Fragt der andere: Warum denn nicht? Sagt der eine: Ich habe das letzte Woche zwischen Wien und Eisenstadt ausprobiert, das ist wirklich gefährlich!
28 Argumente gegen Inklusion A black woman took my job Behinderte Kinder senken das Niveau der Schule Ausländer nehmen uns die Jobs weg Wenn Frauen arbeiten gehen, gehen die Familien zugrunde Wenn Schwule heiraten dürfen, ist die Ehe in Gefahr
29 Argumente gegen Inklusion II Unsere Gesellschaft ist noch nicht so weit Die LehrerInnen müssen eingebunden werden Eine Inklusive Schule darf es nicht ohne Einverständnis der Betroffenen LehrerInnen und Eltern geben Wir sind gegen eine Frauenquote, die Unternehmen sollen freiwillig umstellen Es gibt nicht genügend qualifizierte Frauen für die Führungsebene
30 Argumente gegen Inklusion III Es gibt größere Probleme auf der Welt, als die Schwulenehe Angesichts der Wirtschaftskrise müssen ehrgeizige Projekte wie Inklusion verschoben werden Es wurde viel Geld in den Ausbau der Sonderschulen gesteckt, das Geld wäre jetzt verloren Zuerst Deutschlernen, dann Zuzug Wie kommt die Mehrheit dazu, sich an eine Minderheit anzupassen?
31 Mangelnde Inklusion wird verschleiert und schöngeredet Differenziertes Schulwesen Wahlfreiheit Freiwilligkeit statt Zwang Inklusion ist Gleichmacherei
32 Geisteshaltung gegen Inklusion Gesellschaft als festgefügte Ordnung Mehrheitsgesellschaft vs. Minderheit Anpassung als Qualität Individuelles Heraustreten nur für Elite Homogenität ist besser als Heterogenität
33 Inklusion ist kein Null-Summen-Spiel
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35 Die Welt bricht nicht aufgrund von zu viel Inklusion auseinander sondern dann, wenn zu viele Menschen sich nicht beteiligen können oder dürfen
36 Wie kann Inklusion funktionieren? Mehr Inklusion auf allen Ebenen wagen! Learning by doing Ergebnisoffener Prozess Thinking out of the box
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38 nicht nur die Schule Wo kann Inklusion verwirklicht werden? nicht nur Menschen mit Behinderung nicht nur (Schüler), sondern auch Umgang des Personals (LehrerInnen und administratives Personal) mit einander und unter einander.
39 Erfahrungen aus Götzis Inklusion als permanente Aufgabe Nicht 2 Gruppen, sondern Spektrum Sensibilitätsschulung Unterschiede Kompetenzen Defizite Privilegien Diskriminierung
40
41 Privilege is invisible to those who have it. (Michael Kimmel)
42
43 Geschichte der Freiheit Kommunistischer Totalitarismus Revolution in Osteuropa Bill of rights 48er-Revolution / Franz. Revolution Ende Diktatur in Ö / Allgemeines Wahlrecht in Ö Faschistischer Totalitarismus Menschenrechte Gesellschaftliche Umwälzungen UN-BRK
44 Erfahrungen der Freiheitsgeschichte Erfolge und Fortschritte gegen Widerstand Rückschläge und gegenläufige Trends, aber die Gesamtrichtung blieb gleich Freiheit: Verbreiterung und Vertiefung mehr Menschen Mehr Länder mehr Rechte Individualisierung
45 Wie wollen wir mit den Freiheitsentwicklungen der letzten 300 Jahre umgehen? Wie wollen wir mit der zunehmenden Heterogenität der Gesellschaft umgehen?
46 Beispiel: Inklusion vor Ort Werden neue MitarbeiterInnen ermutigt mit ihrer noch vorhandenen Außensicht Rückmeldungen zur Organisation und zu ihrem Arbeitsbereich zu geben? (S. 85)
47 Beispiel: Index für Inklusion Nehmen alle MitarbeiterInnen an den Versammlungen teil? Gibt es eine breite Beteiligung während der Versammlungen? Ist die Teamarbeit der MitarbeiterInnen ein Modell für die Kooperation der SchülerInnen? (S. 56)
48 Index für Inklusion Haben die SchülerInnen die Möglichkeit, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der sich von ihnen im Hinblick auf sozialen Hintergrund, ethnische Herkunft, Beeinträchtigung, Geschlecht oder im Alter unterscheidet? (S. 84)
49 Index für Inklusion Tragen die im Team unterrichtenden KollegInnen die Verantwortung gemeinsam, dafür zu sorgen, dass alle SchülerInnen am Unterricht teilhaben können? (S. 88)
50 Index für Inklusion Wird Unterstützung für die SchülerInnen, die auf sie angewiesen sind, als ein Recht verstanden statt als besonderer Zusatz zu ihrer Erziehung oder als Privileg? (S. 75)
51 Inklusion ist ein Lösungsweg mit den Herausforderungen der gesellschaftlichen Entwicklung sinnvoll umzugehen.
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