Trainierbarkeit in Bezug auf das
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- Arwed Hartmann
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Trainierbarkeit in Bezug auf das Alter im Skilanglauf
2 Wachstum: speziell Früh- und Spätentwickler = Akzeleriert vs. Retardiert Unterschiedliches Ausmaß der Pubertätsentwicklung im selben kalendarischen Alter (Tanner 1975 in Gupta 1986)
3 Geschlecht: Leistungsunterschiede Ausdauer Ab und während der Pubertät massive Unterschiede zwischen und innerhalb der Geschlechter Laufstrecke beim 15min-Lauf bei 7-16 jährigen Jungen und Mädchen (nach Köhler in demareés, 2004)
4 ! Trainierbarkeit! Laufstreckenzunahme beim 15min- Lauf durch Ausdauertraining über 3 Monate bei 7-16 jährigen Mädchen (Gärtner & Crasselt, 1976)
5 Physiologische Parameter (demareés, 2004)
6 Entwicklungsphasen Kinder und Jugendlicher Alter Phase 3-6 Jahre Vorschulalter 7-10 Jahre Frühes Schulkindalter Jahre Spätes Schulkindalter Jahre Pubeszenz Jahre Adoleszenz
7 Entwicklungsphasen Kinder und Jugendlicher Alter Phase 3-6 Jahre Vorschulalter 7-10 Jahre Frühes Schulkindalter Jahre Spätes Schulkindalter Jahre Pubeszenz Jahre Adoleszenz
8 Plastizität der Hirnrinde Somatotopische Karte im Motorkortex
9 Plastizität der Hirnrinde Somatotopische Karte im Motorkortex Pascual-Leone et al. (1995) Training kann die Anzahl der an der Bewegung beteiligten kortikalen Neurone verändern
10 Entwicklungsphasen 2.2 Das frühe Schulkindalter (etwa 7-10 Jahre) Extremitätenwachstum (Verlagerung KSP) Günstige Kraft-Hebel-Verhältnisse Hoher Bewegungsdrang Hohe motorische Lernfähigkeit (Gehirn=90-95% EWG) Kinästhetische Analysatoren nur bedingt entwickelt Hohe Plastizität der Hirnrinde
11 Entwicklungsphasen 2.2 Das frühe Schulkindalter (etwa 7-10 Jahre) Ableitungen für das Training Erlernen vieler, einfacher Bewegungsfertigkeiten Training der räumlichen Differenzierungsfähigkeit Training der Kopplungsfähigkeit/ Bewegungsgesamtzusammenhang in Grobform Reaktions- und Gleichgewichtsfähigkeit schulen Schnelligkeit Allgemeine Athletik (Haltung)
12 Entwicklungsphasen 2.3 Das späte Schulkindalter ( Jahre) Abschluss der motorischen Hirnreife Herangereifte Sensorik gute analysatorische Fähigkeiten. Sehr hohe Plastizität der Hirnrinde Günstige Kraft-Hebel-Verhältnisse bessere Steuerungs-, Kombinations-, Rhythmusfähigkeit Lernen auf Anhieb möglich Erhöhte Risikobereitschaft, Unternehmungslust und Lebensfreude
13 Entwicklungsphasen 2.3 Das späte Schulkindalter ( Jahre) Ableitungen für das Training - Möglichst vielseitige Ausbildung mit gezielter Erweiterung des Bewegungsschatzes Erlernen sportlicher Grundtechniken Übungsanforderungen variabel gestalten fördern der motorischen Anpassungsfähigkeit Das späte Schulkindalter gilt als die Phase der Besten motorischen Lernfähigkeit!
14 Entwicklungsphasen 2.4 Die Pubeszenz (etwa Jahre) Verstärkte Ausschüttung von Sexualhormonen Testosteron bei Jungs und Östrogene bei Mädchen Größter Wachstumsschub Verschiebung der Längen- und Hebelverhältnisse Konditionelle physische Veränderungen Motorische Steuerungsfähigkeit beeinflusst Motorische Lernfähigkeit beeinflusst
15 Entwicklungsphasen 2.4 Die Pubeszenz (etwa Jahre) Ableitungen für das Training Festigung und Verbesserung bereits erlernter Bewegungsabläufe Förderung konditioneller Fähigkeiten
16 Entwicklungsphasen 2.5 Die Adoleszenz (etwa Jahre) Zweite Phase erhöhter motorischer Lernfähigkeit Harmonisierung der Körperproportionen wichtiges Lernalter : Stabilisierung bereits erlernter Bewegungen Perfektionierung der sportartspezifischen Technik & Konditionserwerb Maximale Trainingsbelastung und Höchstleistung möglich
17 Entwicklungsphasen 2.5 Die Adoleszenz (etwa Jahre) Ableitungen für das Training Stabilisieren der Bewegungsausführung im Hinblick auf: Präzision Genauigkeit Rhythmus Fluss - Sportartspezifisches intensives Konditionstraining möglich
18 Spätes Schulkindalter Pubeszenz Adoleszenz Goldenes Lernalter für motorische Fähigkeiten 12 J. 13 J. 14 J. 15 J. 16 J. 17 J.
19 Trainierbarkeit (Dickhut, 2000)
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