Mit einem Rucksack voller Kompetenzen.
|
|
|
- Adolph Falk
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mit einem Rucksack voller Kompetenzen. Glarus, Rolf Gollob Zentrum IPE, PH Zürich Lagerstrasse Zürich
2 Inhalt 1. (M)Ein Bild der Schule. 2. Warum lernen? Wie lernen? 3. Lernen als Schock-Therapie? 4. Kompetenz: was steckt in der (Black) Box? 5. Kompetenz und Performanz. 6. Was ändert? Was ist schon da? 7. Merkmale des kompetenzorientierten Unterrichtes. 8. Aufgaben und Settings Lernen und Lehren 9. Der Kernsatz zum Schluss. 2
3 Mein Bild der Schule mein Bild des Lernens - Welches Bild, welche Bilder prägen mich? - Welches Lehr- Lernverständnis steckt dahinter? - Wie bewusst ist das (mir)? 3
4 4
5 5
6 6
7 Was soll das mit dem Lernen? - Was ist gut? - Was ist schlecht? - Warum ist was nötig? - Und wo/wie/mit wem? 7
8 Gut schlecht: falsche Frage! - Was ist an die Lebensumstände angepasst? - Wie überlebt eine Gruppe, eine Gesellschaft am besten? - Was muss man können, um zu leben/überleben? - Wer bringt es mir bei? 8
9 9
10 Claude Lévi-Strauss ( ) Brasilien 1930/Frankreich
11 Kalte und heisse Optionen gemäss Lévi-Strauss: Kalte oder heisse Kulturen: Wie gross ist die Notwendigkeit und Bereitschaft zum Wandel? Je kälter eine Gesellschaft auf der Skala ist, desto ausgeprägter ist ihr Bestreben, ihre traditionellen Kulturmerkmale möglichst unverändert zu bewahren. Eine Kultur wird als umso heisser eingeordnet, je grösser ihr Antrieb zu tiefgreifender und schneller Modernisierung der Gesellschaft ist. 11
12 12
13 13
14 14
15 15
16 Winzer im 19. Jahrhundert Wandel in Sicht. Das Weinanbaugebiet Burgund im Jahr 1808: Der junge Winzer Sobran Jodeau träumt davon, den größten Wein, den Frankreich je gesehen hat, anzubauen. Doch seine Familie besitzt zwar Land, dennoch arbeiten sein Vater und er ausschließlich für den Comte de Vully und sein Weingut. Und der Wein, den sie für das Château anbauen, schmeckt gewöhnlich. Auch in der Liebe muss Sobran Enttäuschungen hinnehmen. Sein Vater untersagt ihm die Hochzeit mit der jungen Bäuerin Celeste. 16
17 17
18 Ausbildung Winzer/in Ausbildung (Dauer der Lehre, Abschluss, Berufsmaturität) Die Lehre dauert drei Jahre. Grundlage ist die Verordnung über die berufliche Grundbildung und der Bildungsplan für das Berufsfeld Landwirtschaft und deren Berufe vom Die praktische Ausbildung erfolgt auf einem Winzerbetrieb (siehe dazu das Lehrstellenverzeichnis). Es besteht die Möglichkeit, einen Teil der Lehre in der Westschweiz zu absolvieren mit dem Besuch der Berufsfachschule in Au / Wädenswil. Die Berufsfachschule wird in Blockkursen im Strickhof Au/Wädenswil besucht und dauert insgesamt 45 Wochen. Der Besuch der Berufsmittelschule ist möglich. Abgeschlossen wird die Lehre mit dem eidg. Fähigkeitszeugnis als "gelernter Winzer/gelernte Winzerin". Es besteht die Möglichkeit mit abgeschlossener Berufslehre oder Mittelschule eine verkürzte 2-jährige Lehre zu absolvieren. 18
19 Weiterbildung Weiterbildungsmöglichkeiten Zusatzlehre (2 Jahre) als Weintechnologe/in oder Obstfachfrau / Obstfachmann Berufsprüfung (Eidg. Fachausweis) Höhere Fachprüfung (Meisterprüfung) zum Winzer/in mit Meisterdiplom. Höhere Fachschule Weinbautechniker (3 Jahre, berufsbegleitend) Landwirtschaftliche Berufsmittelschule (NBMS) (mit Berufsmatura): 1 Jahr Vollzeitausbildung in Lindau (ZH), Zollikofen (BE), Gränichen (AG) oder Landquart (GR) - Voraussetzung für ein Studium an einer Fachhochschule. Studium an der ZHAW Life Sciences und Facility Management in Wädenswil oder Changins (VD) mit Abschluss als Bachelor of Science ZFH in Umweltingenieurwesen, Vertiefung Hortikultur. 19
20 Lernen in einer heissen Gesellschaft: Grundsatz in einer statischen Gesellschaft: Wenn ich das Wissen und Können meiner Vorfahren NICHT übernehme, ist das Überleben meiner Gruppe in Gefahr: Copy & Paste. Grundsatz in einer Innovationsgesellschaft: Wenn ich das Wissen und Können meiner Vorfahren KRITIKLOS ÜBERNEHME, ist das Überleben meiner Gruppe in Gefahr. Bereit sein für neue soziale, wirtschaftliche, persönliche Situationen: Kompetent sein für unbekannte Situationen. 20
21 Wann lernt eine Gesellschaft? Wenn sie muss. Sputnik Schock: 4. Oktober 1957 Pisa Schock: 4. Dezember
22 Kompetenzorientierung als Bildungspolitik «Pisa Schock 2001»: Dezember Schweizer Schülerinnen und Schüler unter dem OECD-Durchschnitt. Traditionelle Unterrichtsformen stossen an ihre Grenzen. Nach obligatorischer Schulzeit: viel Wissen. Nur begrenzt anwendbar. Transfer in die Berufswelt fällt schwer Abstimmung über neuen Bildungsartikel in der Bundesverfassung. Harmonisierung des Schweizer Volksschulsystems. Volk und Stände stimmen mit 86% zu. Das wichtigstes Harmonisierungsprojekt: Lehrplan Kompetenzorientiert unterrichten Mai 16
23 Unterschiedliche Ebenen! Bildungssystem Bildungspolitik, Bildungsverwaltung, Bildungswissenschaft Schulebene Schulleitung, Schulteams, Schulpflege Unterrichtsebene Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler 23
24 Welches Verständnis prägt den Unterricht? 24
25 Definition Kompetenz «Unter Kompetenzen versteht man die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbunden motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können.» (Weinert, 2001) 25
26 Kompetenzen sind verfügbare oder erlernbare kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten, - um bestimmte Probleme zu lösen, - sowie die damit verbunden motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, - um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich - und verantwortungsvoll nutzen zu können. 26
27 Also nochmals: Kompetenz «Kompetenzen sind die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbunden motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können.» (Weinert, 2001) 27
28 Umsetzen Kompetenz = Wissen + Können + Wollen Kompetenz = handelnder Umgang mit Wissen Kompetenz schliesst die Performanz mit ein. Kompetenzen lernt man im Handeln und man zeigt sie im Handeln. 28
29 Wissen, Können und Wollen In bestimmten Situationen Gelerntes und Erfahrenes aktivieren Anwendung des erworbenen Wissens in unterschiedlichen Situationen Zielorientierung und Motivation, welche einem antreibt, eine Aufgabe oder Herausforderung zu lösen 29
30 Performanz Kompetenz: die latente Fähigkeit einer Person, eine bestimmte Aufgabe ausführen zu können (z.b. Spanisch zu sprechen) Performanz: tatsächliche Ausführung dieser Aufgabe (z.b. jemanden auf Spanisch begrüssen) Kompetenz kann nie direkt, sondern stets indirekt über deren Performanz diagnostiziert und beurteilt werden (Schott und Azizi Ghanbari, 2012). 30
31 Kompetenz und Performanz 31
32 Was ändert sich? Was bleibt sich gleich? unbewusste Kompetenz bewusste Kompetenz bewusste Inkompetenz unbewusste Inkompetenz 32
33 Was bringt der LP21 Neues? Kompetenzorientierung: Anwendbarkeit von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Fokus Systematischer Kompetenzaufbau über die ganze Volksschulzeit einschliesslich Kindergarten Individualisierung: Grundanspruch sowie weiterführende Kompetenzen 33
34 Kompetenzverständnis im Lehrplan 21 Kompetenzorientierter Unterricht beginnt bei der Unterrichtsplanung und endet idealerweise bei der Vergegenwärtigung, ob die angestrebten geistigen Vorstellungen, Begriffe und Fähigkeiten auch tatsächlich durch die Schülerinnen und Schüler erworben wurden. (Lehrplan 21, Lern- und Unterrichtsverständnis, November 2014) 34
35 Inhalte Lernziele - Kompetenzen bisherige Lehrpläne: welche Inhalte sollen Lehrerinnen und Lehrer unterrichten? Lehrplan 21: was sollen Schülerinnen und Schüler am Ende von Unterrichtszyklen wissen und können? 35
36 Kompetenzorientierter Unterricht als didaktische Aufgabe Kompetenzorientiert unterrichten heisst, nicht nur an den Stoff zu denken, sondern dezidiert danach zu fragen: «Was will ich eigentlich machen? Warum mache ich das? Was soll bei den Schülerinnen und Schülern hängen bleiben?» Nicht einfach: «Jetzt nehmen wir die Römer durch», sondern: «Was sollen die Schülerinnen und Schüler - fachlich und überfachlich - lernen, wenn wir uns mit den Römern beschäftigen?» (Reusser, 2014) 36
37 Was bleibt gleich? 37
38 Upps... 38
39 Was bleibt gleich? Die Lehrperson hat eine zentrale Rolle. Lernziele und Unterrichtsqualität bleiben von Bedeutung. Es werden im Unterricht verschiedene Beurteilungsformen (summativ, formativ, prognostisch) eingesetzt. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Wissen (und können dieses in Situationen anwenden). Die Reflexion über Unterricht und Lernen bleibt bedeutsam. Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst selbstgesteuert lernen. 39
40 Merkmale kompetenzorientierten Unterrichts 40
41 Kompetenzorientiert unterrichten heisst spezifische Inhalte und Gegenstände so auszuwählen und als Lerngelegenheiten zu gestalten, dass erwünschte Kompetenzen daran erworben oder gefestigt werden können über die Stoffvorgaben hinaus explizit an die Wissensstrukturen und Fähigkeiten denken, die an einem Inhalt, einer Aufgabe erschlossen oder sich daran aufbauen, festigen oder anwenden lassen. (Lehrplan 21, S. 6) 41
42 Aufgaben und Settings knüpfen an Erfahrungen und (Vor-) Wissen an (adaptiv) wecken Interesse, regen an, fordern heraus sind anwendungsorientiert sind vielfältig, beziehen verschiedene Medien ein ermöglichen gemeinsame Erkenntnisprozesse werden bewusst genutzt für den Aufbau von Kompetenzen ermöglichen Lernstandserfassungen, Lernprozesse und Lernüberprüfungen 42
43 Lernen und Lehren Lernende profitieren vom verfügbaren Wissen, den Vorerfahrungen und den vorhandenen Strategien der Klasse Sammeln, Dokumentieren, Analysieren, Verstehen, Anwenden, Üben und Reflektieren von Wissen den Lernprozess mitgestalten und für diesen zunehmend Verantwortung übernehmen variable Unterrichtsmethoden und Organisationsformen (kooperativ, dialogisch, selbstständig, entdeckend) passend zu den anzustrebenden Kompetenzen 43
44 Reflexion und Beurteilung beinhaltet Gespräche und Vergleiche über das Erreichte und den Kompetenzzuwachs beinhaltet die Dokumentation von Erkenntnissen nutzt Fehler als Lerngelegenheiten setzt neben Prüfungen auch Portfolios, Lerntagebücher, Selbstbeurteilungen, Beobachtungen etc. als Beurteilungsinstrumente ein liefert anhand der Ergebnisse Hinweise für die weitere Planung des Unterrichts 44
45 Nochmals: ein Vergleich Lernziele in bisher gültigen Lehrplänen:... orientieren sich an Situationen, Handlungen, Inhalten.... beschreiben Aktivitäten der SuS und können nur mit Hilfe von Feinzielen beurteilt werden. Kompetenzerwartungen im Lehrplan orientieren sich am Können der SuS.... beschreiben konkret das Ergebnis schulischen Lernens und sind Grundlagen für die Überprüfung der erreichten Kompetenzstufen 45
46 Ein Kernsatz: Im kompetenzorientierten Unterricht steht das Handeln der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. 46
47 47
48 Mit einem Rucksack voller Kompetenzen.. 48
49 Und was Obama meint: 49
Weinberufe. Zusätzliche Informationen
Anleitung LP Arbeitsauftrag: Die Sch` erhalten Panels mit den Bezeichnungen von Berufen, die mit Wein bzw. Weinkultur zu tun haben. Sie verfassen kleine Notizen auf Zetteln, wo sie Eigenschaften notieren,
Lehrplan Volksschule TG (LP 21) Das Wichtigste in Kürze
Lehrplan Volksschule TG (LP 21) Das Wichtigste in Kürze I. Einleitung Die nachstehenden Informationen zum neuen Lehrplan (Volksschule TG 21) sind zusammengetragen aus verschiedenen Veröffentlichungen zu
Kompetenzen im Lehrplan 21
weitergeben. Kompetenzen im Lehrplan 21 Wie Wissen wirksam wird Prof. Dr.phil. Klaus Joller Graf Kick off Lehrplaneinführung Kanton Nidwalden Agenda Was meint denn Kompetenz? Und was ist neu daran? Kompetenzorientierung
Kompetenzorientierung im RU
Kompetenzorientierung im RU Von Leitideen zur Praxis Didaktischer Schwerpunkttag KPH Graz / 14.11.2014 Wolfgang Weirer [email protected] Kompetenzorientierung?? Jeder redet von Kompetenz: Wieso
Differenzierung im kompetenzorientierten Unterricht
Differenzierung im kompetenzorientierten Unterricht Welche Möglichkeiten eröffnet der Lehrplan 21? Weiterbildungstagung Kompetenzorientiert unterrichten Lehrplan 21: Weiterbildner/innen bilden sich weiter
Zum Konzept des Lehrplanes für die Grundschule Präsentation zu Fortbildungszwecken
Zum Konzept des Lehrplanes für die Grundschule Präsentation zu Fortbildungszwecken die Struktur des Lehrplanes Kompetenzerwartungen statt Lehrziele Schwerpunktsetzung innerhalb der Fächer fächerübergreifende
Meine persönliche Dokumentation zum Seminar
Fortbildungstagung für Seminarlehrkräfte an beruflichen Schulen Workshop: Individuelle Förderung 24. Februar 2015 Name: Meine persönliche Dokumentation zum Seminar Workshop: Individuelle Förderung 1 Dillingen
LEHRPLAN 21. AG Lehrplan 21 Oltner Kreis
LEHRPLAN 21 AG Lehrplan 21 Oltner Kreis 1. Allgemeine Informationen zum Lehrplan 2. Aufbau des Lehrplans 21 Frage- und Diskussionsrunde 3. Kompetenzorientierung 4. Auswirkungen des Lehrplans 21 Frage-
Naturwissenschaftliche Begabungen erkennen und fördern
Naturwissenschaftliche Begabungen erkennen und fördern Susanne Metzger Zentrum für Didaktik der Naturwissenschaften Naturwissenschaftliche Kompetenzen erkennen und fördern 1 Foto: Mike Krishnatreya Bedeutung
Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können
Ausbildung von Lehrpersonen Was müssen Lehrpersonen im 21. Jahrhundert können Konferenz der Schweizer Schulen im Ausland Glarus, 10. Juli 2013 Prof. Dr. Heinz Rhyn Leiter Institut Forschung, Entwicklung
Lehrplan 21 in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen. Silvia Gfeller Bereichsleiterin kantonale Reformprojekte
Lehrplan 21 in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen Silvia Gfeller Bereichsleiterin kantonale Reformprojekte Vorname Name Autor/-in 30.01.12 1 Kompetenzorientierung an der PH Merkmale von kompetenzorientiertem
Sprachkompetenzen beurteilen und fördern im Rahmen von Lehrplan 21 und kompetenzorientiertem Unterricht
Sprachkompetenzen beurteilen und fördern im Rahmen von Lehrplan 21 und kompetenzorientiertem Unterricht praxisbezogene Hinweise für Kindergarten und Unterstufe, PH Zürich 5. Juni 2013 Workshop: Vorgehen
Lehrplan 21. für die Volksschule des Kantons Bern. Elterninformation. Erziehungsdirektion des Kantons Bern.
Lehrplan 21 für die Volksschule des Kantons Bern Elterninformation Erziehungsdirektion des Kantons Bern www.erz.be.ch Auf einen Blick 1 Der Lehrplan 21 beschreibt wie jeder bisherige Lehrplan den Auftrag
Handreichung zur Planung von Unterricht
Handreichung zur Planung von Unterricht Die Handreichung - eine Orientierungsgrundlage für Unterrichtsplanungen im in Die Handreichung für die Unterrichtsplanung soll eine konkrete Hilfe zur kompetenzorientierten
Kompetenzorientierter Lehrplan (21)
Kompetenzorientierter Lehrplan (21) A) zur aktuellen Debatte 1. Definitionen, Konzepte, Literacy 2. Abstimmungen (LP, Harmos, Lehrmittel) 3. Beispiel: Von der Kompetenz zur Aufgabe: Mathematik B) 4. Natur,
Obstfachmann / Obstfachfrau. Ein Beruf zum Anbeissen
Obstfachmann / Obstfachfrau Ein Beruf zum Anbeissen KNACKIGE FRÜCHTE SIND MEINE LEIDENSCHAFT PETER HEINZELMANN, 19, IST OBSTFACHMANN AUS PASSION Die letzten Sonnenstrahlen lassen den Schnee goldig schimmern.
KOMPETENZORIENTIERTES UNTERRICHTEN
KOMPETENZORIENTIERTES UNTERRICHTEN Informationskampagne Neue Reife- und Diplomprüfung an BHS QIBB BIST Lehrpläne Unterricht Kompetenz- orientiertes, individualisiertes, eigenverantwortliches, kooperativ-offenes
NACHHALTIGE UND HERAUSFORDERNDE LERNAUFGABEN FÜR SELBSTTÄTIGES LERNEN
NACHHALTIGE UND HERAUSFORDERNDE LERNAUFGABEN FÜR SELBSTTÄTIGES LERNEN Kongress Begabungs- und Begabtenförderung 2017, Brugg Frido Koch & Irène Schmid Zielsetzungen Die Teilnehmenden werden sich bewusst,
Kompetenzorientiert unterrichten, planen und reflektieren Veranstaltungsreihe Lehrer werden in Sachsen
Kompetenzorientiert unterrichten, planen und reflektieren Veranstaltungsreihe Lehrer werden in Sachsen Inhalte des Kolloquiums Kompetenzbegriff Lehrpläne im Freistaat Sachsen und Bildungsstandards der
Kanton St.Gallen Amt für Volksschule
Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Lernen für die Zukunft Elterninformation LEHRPLAN VOLKSSCHULE Bildungsdepartement 3wesentliche Fakten Liebe Eltern, der Lehrplan beschreibt, was Ihr Kind am Ende der
Kompetenzorientierung im Religionsunterricht
Kompetenzorientierung im Religionsunterricht Konzeptionelle Grundlagen und Perspektiven der praktischen Umsetzung 1 Gliederung I) Begrüßung - Vorstellung - Einführung in das Thema II) Sprechmühle zum Thema
Erfolgreicher Start in die Berufslehre
Erfolgreicher Start in die Berufslehre Ziele der Veranstaltung 1. Kennenlernen des Bildungskonzepts zur Berufslehre 2. Einblick in ABU- und BK-Unterricht 3. Informationen zur Vorbereitung auf die Berufslehre
Was verstehe ich unter Bildung im Reliunterricht?
Was verstehe ich unter Bildung im Reliunterricht? Wolfgang Klafki (geb. 1927) In der Beschäftigung mit dem Unterrichtsgegenstand erschliesst sich dem Kind die Welt. Damit wächst auch ein Verständnis seiner
Ziel: Entwicklung der Fähigkeit Lernender zur Selbststeuerung in ihrem Lernprozess als Voraussetzung für lebenslanges Lernen.
Definition nach WEINERT: Kompetenzen sind die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen
Arbeitsauftrag 4d PH
Arbeitsauftrag 4d PH Einführung in den Themenbereich Kompetenzen Kompetenzen sind die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme
Kompetenzorientierung in der Erzieher/innen-Ausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik
Kompetenzorientierung in der Erzieher/innen-Ausbildung an Fachschulen für Sozialpädagogik Analyse niedersächsischer Modulhandbücher im Blick auf Gleichwertigkeit und Profildifferenzen von Fach- und Hochschulausbildung
Meiersmatt 1 Kriens. Elterninformation
Meiersmatt 1 Kriens Elterninformation 4. und 9. Mai 2017 Wozu ein neuer Lehrplan? Wie ist der Lehrplan aufgebaut? Was ändert sich im Unterricht? Wie werden die Lehrpersonen vorbereitet? 2 21 Kantone -
Aufgabenentwicklung im Deutschunterricht WS 07/08
Aufgabenentwicklung im Deutschunterricht WS 07/08 Prof. Dr. Gerhard Rupp Gliederung Einführung in das Thema Kompetenzbegriffe Verständlichkeit / Verständlichkeitsmodelle Das Kompetenzentwicklungsmodell
Erfahrungen mit einem Kompetenzpass. Fachtagung ZLV 5. Juni 2013
Erfahrungen mit einem Kompetenzpass Fachtagung ZLV 5. Juni 2013 [email protected] www.quiss.ch www.gesamtschule.ch www.mehrklassenschulen.ch Inhalt 1) Film 5 min 2) Beteiligte und Entstehung
Lehrplan Deutsch 2008
Lehrplan Deutsch 2008 Kontinuität und Weiterentwicklung durch Kompetenzorientierung oder: Weniger ist mehr! Überblick Aufbau und Struktur des KLP Kurzsynopse LP 2003 KLP 2008 Überfachliche Innovationsschwerpunkte
KOMPETENZORIENTIERTES LERNEN Vorstellung des neuen Modells im Instrumentalunterricht der AHS
KOMPETENZORIENTIERTES LERNEN Vorstellung des neuen Modells im Instrumentalunterricht der AHS ZWEITER ÖSTERREICHISCHE KONGRESS für MusikschulleiterInnen, Krems 2015 Martin Waldauf BEGRIFFSKLÄRUNG und und
Arena - Schule Root. Elterninformation
Arena - Schule Root Elterninformation Wozu ein neuer Lehrplan? Wie ist der Lehrplan aufgebaut? Was ändert sich im Unterricht? Wie werden die Lehrpersonen vorbereitet? 2 Wozu ein neuer Lehrplan? Wie ist
Der neue LehrplanPLUS für Bayern
Der neue LehrplanPLUS für Bayern Konzeption - Struktur - exemplarische Einblicke Regensburg, 9. Oktober 2013 Dr. Eva Lang, ISB Alle Auszüge aus dem Lehrplan, die in der Präsentation verwendet werden, stellen
Das Wichtigste im Überblick
Lehrplan Das Wichtigste im Überblick Wozu ein Lehrplan 21? Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben 2006 mit grosser Mehrheit den Art. 62 Abs. 4 der Bundesverfassung angenommen. Dieser verpflichtet die
Bildungsstandards als neue Steuerungsinstrumente Sachstand und Erfahrungen aus dem Bereich der Allgemeinbildung
Bildungsstandards als neue Steuerungsinstrumente Sachstand und Erfahrungen aus dem Bereich der Allgemeinbildung Gliederung Perspektivenwechsel Bildungsstandards Theorie und Realisierung Zusammenhang Bildungsstandards
LehrplanPLUS Konzepte für einen kompetenzorientierten Lehrplan in Bayern
Thomas Sachsenröder LehrplanPLUS Konzepte für einen kompetenzorientierten Lehrplan in Bayern Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 13./14.07.2011 www.hss.de/download/110713-14_pp_sachsenroeder.pdf
Selbst organisiertes Lernen an Gymnasien: Ergebnisse einer Evaluationsstudie im Kanton Bern (Schweiz)
Selbst organisiertes Lernen an Gymnasien: Ergebnisse einer Evaluationsstudie im Kanton Bern (Schweiz) Prof. Dr. Walter Herzog, Universität Bern 12. Mai 2016 Inhalt 1. Bildungssystem der Schweiz 2. Das
Ermöglicht überall Zutritt.
Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Hauswirtschaft Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine Institution des Kantons
Aufgaben als zentrales Element von kompetenzorientiertem Unterricht
Aufgaben als zentrales Element von kompetenzorientiertem Unterricht 1 Pädagogische Hochschule St.Gallen Vertiefungsaufga Schritt im Lernprozess Didaktische Funktion der Aufgaben Zweck: Gelerntes mit vorhandene
Kompetenzorientierung in Unterricht und Leistungsmessung (RUL ) Eingangsdiagnose und Instruktionsdifferenzierung am Beispiel waveboard
Kompetenzorientierung in Unterricht und Leistungsmessung (RUL 9.10.2013) Eingangsdiagnose und Instruktionsdifferenzierung am Beispiel waveboard 1 Was sind Kompetenzen? Kompetenzen stellen in der Lesart
Zertifikat (EHB) als nebenberufliche Lehrperson für berufskundlichen Unterricht. Der Zertifikatslehrgang ist vom SBFI eidg. anerkannt.
August 2017 Juni 2018 NEU: Lehrgang als Blockkurs! Zertifikat (EHB) als nebenberufliche Lehrperson für berufskundlichen Unterricht. Der Zertifikatslehrgang ist vom SBFI eidg. anerkannt. Umfang: 2 Module
Kompetenzorientierung in Ausbildungs-und Prüfungssituationen Andreas Kibin
Kompetenzorientierung in Ausbildungs-und Prüfungssituationen Andreas Kibin Definition: Kompetenz Die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte
Gut vorbereitet in die Zukunft
Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Gut vorbereitet in die Zukunft Der Lehrplan 21 im Kanton Zürich 6 Gut vorbereitet in die Zukunft Informationen für Eltern Der Zürcher Lehrplan 21 bildet aktuelle
Hans Peter Bergmann - Miriam Dombrowsky - Regina Heid - Sabine Hummel - Anja Luysberg - Klaus Lemmen. Leitung: Prof. Dr.
Hans Peter Bergmann - Miriam Dombrowsky - Regina Heid - Sabine Hummel - Anja Luysberg - Klaus Lemmen Leitung: Prof. Dr. Daniela Schmeinck Arbeit leicht gemacht Kinder nutzen Technik zur Arbeitserleichterung
Das Angebot der Berufseinführung
WEITERBILDUNG UND BERATUNG Volksschule Das Angebot der Berufseinführung Schuljahr 2017/2018 Liebe Lehrerinnen und Lehrer Nach Abschluss des Studiums und mit der Aufnahme der eigenverantwortlichen Berufstätigkeit
Ausbilden mit der Ko-Re-Methode
Ausbilden mit der Ko-Re-Methode Andreas Grassi, Zentrum für Berufsentwicklung Implementierung Assistentin/Assistent Gesundheit und Soziales Multiplikatorenschulung Modul 2, 24. Februar 2011, Zollikofen
Kompetenzorientierung in Curricula
Kompetenzorientierung in Curricula Einführung in das Thema Auswertende Konferenz des ZQ - 12. Dezember 2011 Daniela Heinze, M.Sc. Kompetenzorientierung in Curricula 1. Hintergrund 2. Kompetenz und Kompetenzelemente
Tagung Lehrplan 21. Kompetenzorientierung in WAH 3. Zyklus
Tagung Lehrplan 21 Kompetenzorientierung in WAH 3. Zyklus 12.09.2015 Corinne Senn PH FHNW Claudia Wespi PH Luzern Fragestellungen Wie wird Kompetenzorientierung und -förderung in WAH sichtbar? Was ist
Kompetenzorientierte Lehr- und Lernprozesse initiieren
Kompetenzorientierte Lehr- und Lernprozesse initiieren Was ändert sich in Ihrem Religionsunterricht mit Einführung des LehrplanPlus?» vieles?» etwas?» nichts? Kompetenz Vermittlungsdidaktik Input wissen
Übertrittsverfahren Primarschule Sekundarschule/ Langzeitgymnasium. G:\DVS-GSAdr\Public\2014\ \Präsentation UeV PS - Sek/LZG Juli 2015.
Übertrittsverfahren Primarschule Sekundarschule/ Langzeitgymnasium G:\DVS-GSAdr\Public\2014\2014122\Präsentation UeV PS - Sek/LZG Juli 2015.pptx 2 UeV PS Sek/LZG Dokumente Übersicht Merkmale Dokumente
Didaktik des Kompetenzorientierten Unterrichts
Didaktik des Kompetenzorientierten Unterrichts Tagung Schulmanagement am 27. April 2010 in Schortens Dr. Kerstin Tschekan Unterrichtsqualität? Kooperatives Lernen Reflexion Neue Aufgaben Teamentwicklung
Amt für Volksschule. Der neue Lehrplan Volksschule Thurgau Jahrestagung TBK 2015
Der neue Lehrplan Volksschule Thurgau Jahrestagung TBK 2015 Agenda Ausgangslage Lehrplan 21: Entstehung, Neuerungen und Aufbau Veränderungen? Ihre Fragen? 9. November 2015 Jahreskonferenz TBK Frauenfeld,
Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen! Ein Unterrichtsvorhaben im Baukastensystem vor dem Hintergrund kompetenzorientierten Unterrichtes
Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen! Ein Unterrichtsvorhaben im Baukastensystem vor dem Hintergrund kompetenzorientierten Unterrichtes Inhaltsbereich und Perspektiven Inhaltsbereich: Gestalten,Tanzen,
50 Start-up- Kompetenzen
Fritz Oser Thierry Volery 50 Start-up- Kompetenzen Unternehmerisches Können für Lernende der Sekundarstufe II Inhaltsverzeichnis 1 Notwendige Kompetenzen zur Bewältigung unternehmerischer Herausforderungen
Bemerkungen zu einer kompetenzorientierten Ausbildung am Studienseminar Stade
Stephan Sausel Bemerkungen zu einer kompetenzorientierten Ausbildung am Studienseminar Stade Was muss ich hier machen, um eine gute Note zu kriegen? LiV FL 1 Wo stehe ich auf dem Weg zu einer richtig guten
Weiterbildungen zur Einführung des Lehrplans 21 Graubünden
Wissen und Können Weiterbildungen zur Einführung des Lehrplans 21 Graubünden Wissen und Können Weiterbildungen zur Einführung des Lehrplans 21 Graubünden In den Jahren 2018 bis 2021 wird im Kanton Die
Karsten Rincke und Christian Maurer Universität Regensburg Experimentieren und Erkenntnisgewinnung
. Experimentieren und Erkenntnisgewinnung Karsten Rincke und Christian Maurer Universität Regensburg 9. Oktober 2013 1. Haben wir das nicht schon immer gemacht? 2. Hauptbotschaften des Workshops 3. Praktische
Landesinstitut für Schule Bremen Leistungsfeststellung zum Halbjahreswechsel in der Jahrgangsstufe 4
Leistungsfeststellung zum Halbjahreswechsel in der Jahrgangsstufe 4 Warum überhaupt Bildungsstandards? Kompetenzen Inhalte Kompetenzmodelle und Kompetenzstufenmodelle Mindeststandards Regelstandards -
Beurteilen und Fördern im 1. Zyklus. Barbara Brun, 1./2. Klasse Luzern Felsberg Pius Theiler, Beauftragter Kindergarten/Basisstufe
im 1. Zyklus Barbara Brun, 1./2. Klasse Luzern Felsberg Pius Theiler, Beauftragter Kindergarten/Basisstufe 16. Januar 2016 Inhalt und Zielsetzung Die Umsetzung des Lehrplans 21 im Unterricht erfordert
Kompetenzorientiertes Prüfen eine Herausforderung
Kompetenzorientiertes Prüfen eine Herausforderung Dr. Manfred Herzer 14.12.2010 Folie 1 Die Befunde Die studentische Perspektive: Formen und Zusammensetzung der Prüfungsformen (Klausur, Referat und Hausarbeit)
Beilage zur Präsentation. Lehre und Gymi. Lehre und Gymi. Beide Wege führen zum Erfolg!
Beilage zur Präsentation Lehre und Gymi Lehre und Gymi Beide Wege führen zum Erfolg! Impressum Projektleitung: Berufsfachschule Uster, Wirtschaft + Technik, Prorektor Edy Schütz Inhalt: Berufsbildungsprojekte
Direkte Wege zu beruflichen Zielen.
Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Behindertenbetreuung Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern...
Gestalter/in Werbetechnik. Das Berufsbild. 2017: FLOWA Werbung + Beschriftung GmbH, Seonerstrasse 3, 5600 Lenzburg
Gestalter/in Werbetechnik Das Berufsbild 2017: FLOWA Werbung + Beschriftung GmbH, Seonerstrasse 3, 5600 Lenzburg Tätigkeiten Gestalter/innen Werbetechnik gestalten, produzieren und montieren Beschriftungen
Vom Lernfeld zur Lernsituation
Vom Lernfeld zur Lernsituation Daniela Lund Universität Hamburg Fachbereich Berufliche Bildung und Lebenslanges Lernen Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik Sedanstraße 19 22041 Hamburg 040 42838
ANALYSE DER NUTZUNG DIGITALER MEDIEN IN DER MUSIKALISCHEN BILDUNG
ANALYSE DER NUTZUNG DIGITALER MEDIEN IN DER MUSIKALISCHEN BILDUNG DIGITAL INNOVATION CIRCLE BERLIN, 5./6.12.2016 Prof. Dr. Michael Ahlers Leuphana Universität, Lüneburg» www.leuphana.de Quelle: Landeszeitung
- Die Q-Gruppe Schreibförderung treibt die Förderung im Bereich Schreiben massgeblich
Schulprogramm 2016 bis 2020 Kindergarten/Primarstufe Oberthema Thema IST-Zustand Zielsetzung Zeitpunkt Sprach- und Leseförderung - Geschichten aus aller Welt - SJKIM - Reziprokes Lesen - Tandem Lesen -
Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Administration D&A. für. Erwachsene nach Art. 32 BBV. Auszug aus der Lern- und Leistungsdokumentation
Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung und Administration D&A Qualifikationsverfahren für Erwachsene nach Art. 32 BBV Auszug aus der Lern- und Leistungsdokumentation Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung
FAQ Unterrichtsentwurf
FAQ Unterrichtsentwurf (Siehe auch Unterlagen der Vorlesung Einführung in die Didaktik der Biologie ) 1. Rahmenbedingungen des Unterrichts Welchen Umfang sollen die formalen Rahmenbedingungen haben? Eine
PORTFOLIO - REFLEXIONSBOGEN HANDLUNGSFELD 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen
PORTFOLIO - REFLEXIONSBOGEN HANDLUNGSFELD 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen 1. Lehrerinnen und Lehrer planen Unterricht fach- und sachgerecht und führen ihn sachlich und fachlich
Kanton Zürich Bildungsdirektion. Bildungswege nach der Primarstufe
Kanton Zürich Bildungsdirektion Bildungswege nach der Primarstufe biz Meilen das Zentrum für Berufs- und Laufbahnberatung Das Bildungssystem der Schweiz und die verschiedenen Möglichkeiten nach der Sekundarschule,
Medien und Informatik in Kindergarten und Primarschule
Medien und Informatik in Kindergarten und Primarschule Olivier Wüest, Leiter facile, PHSZ 19.11.2015 Übersicht Medien und Informatik in Kindergarten und Primarschule Inhalt und Ziele des Vortrags Bedeutung
Neue Wege zu höheren Zielen.
Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Behindertenbetreuung Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern...
Herzlich Willkommen!
Herzlich Willkommen! Das Rad neu erfinden? NMG Aufgaben aus mehreren Perspektiven Dr. Hartmut Moos-Gollnisch Dr. Patric Brugger Ablauf Begrüssung und Input (10 ) -> Plenum Kulturwissenschaftliche/ naturwissenschaftliche
Kompetenzorientierte Berufsausbildung
Kompetenzorientierte Berufsausbildung Kompetenzorientierter Unterricht Modell Berufsschule Eisenstadt www.bs-eisenstadt.at Johannes Fenz Das Modell der Berufsschule Eisenstadt in Kurzform 1 Auf Basis des
Direkte Wege zu beruflichen Zielen.
Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern... eine
Leitlinien zum Lehren und Lernen an der Berner Fachhochschule
Leitlinien zum Lehren und Lernen an der Berner Fachhochschule Kommission für Evaluation und Qualitätsentwicklung KEQ Aktualisierte Version August 2015 Berner Fachhochschule Ressort Qualitätsmanagement
Experimentieren mit Interaktionsboxen (Experimentierboxen)
Experimentieren mit Interaktionsboxen (Experimentierboxen) Ein Ansatz zur Förderung von kompetenzorientiertem Experimentieren Vortrag im Rahmen des SWISE-Innovationstages an der PH Zürich Zürich, 29.03.2014
Beurteilungspraxis. N. Bussmann
Beurteilungspraxis N. Bussmann Inhaltsverzeichnis: 1. Beurteilungen Seite 3 2. Kompetenzraster Orientieren und Referenzieren Seite 4 - Kompetenzraster Beispiel Seite 5 3. Selbsteinschätzung / Selbstbeurteilung
Forschungskompetenz als Ziel kompetenzorientierten Unterrichts vom Suchen und Finden, vom Sehen und Staunen
Pädagogische Tage Zeillern 2. Mai 2012 Forschung macht Zukunft- Kinder forschen Forschungskompetenz als Ziel kompetenzorientierten Unterrichts vom Suchen und Finden, vom Sehen und Staunen Kompetenzen Weinert
Lern und Entwicklungsplanung. Dokumentation der Lernbiographie von Kindern mit Unterstützungsbedarf
Lern und Entwicklungsplanung Dokumentation der Lernbiographie von Kindern mit Unterstützungsbedarf 1 Aufgaben und Ziele Zielgruppe der sonderpädagogischen Förderplanung sind Schülerinnen und Schüler mit
BERUFLICHE GRUNDBILDUNG DETAILHANDEL
BERUFLICHE GRUNDBILDUNG DETAILHANDEL 1. April 2017 Inhalt BERUFLICHE GRUNDBILDUNGEN IM DETAILHANDEL... 4 DETAILHANDELSFACHFRAU/-FACHMANN... 5 DETAILHANDELSASSISTENTIN/-ASSISTENT... 6 FREIKURSE... 7 FREIKURSANGEBOTE...
MINT-Box Optik Atelier: Das Projekt "MINT unterwegs" am Beispiel der MINT-Box Optik SWiSE-Tagung vom 25. März 2017
28.03.2017 MINT-Box Optik Atelier: Das Projekt "MINT unterwegs" am Beispiel der MINT-Box Optik SWiSE-Tagung vom 25. März 2017 Daniel Gysin PH Luzern Warum das Projekt MINT unterwegs? Kinder und Jugendliche
Qualitätsmerkmale für die Arbeit der Lehrperson
Qualitätsmerkmale für die Arbeit der Lehrperson Volksschulamt im Unterricht zur weiteren Arbeit mit und 1.1 Pädagogik ohne Präsenzverpflichtung 1.2 Lernklima 2.1 Gestaltung des Schullebens 1.3 Zielorientierung
Atelier 2: Kompetenzorientierten Unterricht steuern
Atelier 2: Kompetenzorientierten Unterricht steuern Infomarkt für Bildungskommissionsmitglieder Raphael Bieri, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bildungsplanung Andreas Dürig, Schulleiter Schenkon 20.01.2018
Lernmethodische Kompetenzen
Lernmethodische Kompetenzen 1 Methoden der Selbststeuerung 1.1 Wissen beschaffen 1.2 Wissen verantwortlich einsetzen 1.3 kritischer Umgang mit Medien 2. Transfer und Anwendung 3. Fähigkeit zu lernen 3.1
fördern und fordern Schülerinnen- und Schülerbeurteilung in der Volksschule Information für Schulbehörden
fördern und fordern Schülerinnen- und Schülerbeurteilung in der Volksschule Information für Schulbehörden Ziele Vom Inhalt der Broschüre und des Instrumentenkoffers Kenntnis nehmen Auf Fragen und Brennpunkte
LehrplanPLUS Gymnasium Geschichte Klasse 6. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Kompetenzorientierung
Gymnasium Geschichte Klasse 6 Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick Der neue Lehrplan für das Fach Geschichte ist kompetenzorientiert ausgerichtet. Damit ist die Zielsetzung verbunden, die Lernenden
Übertrittsverfahren Sekundarschule Niveau A - Kurzzeitgymnasium. G:\DVS-GSAdr\Public\2012\ \Präsentation UeV Sek A KZG.potx
Übertrittsverfahren Sekundarschule Niveau A - Kurzzeitgymnasium G:\DVS-GSAdr\Public\2012\2012061\Präsentation UeV Sek A KZG.potx 2 Übersicht Merkmale Dokumente Ablaufschema Grundlagen für den Übertrittsentscheid
Novartis Business Services Berufsbildung. Laborant/-in EFZ Fachrichtung Chemie. Bei Novartis erreichst Du viel
Novartis Business Services Berufsbildung Laborant/-in EFZ Fachrichtung Chemie Bei Novartis erreichst Du viel 2 LABORANT/-IN EFZ FACHRICHTUNG CHEMIE LABORANT/-IN EFZ FACHRICHTUNG CHEMIE 3 Laborant/-in EFZ
Beurteilungsdimensionen und -kriterien
Anlage 3 zum Gutachten der Schulleiterin / des Schulleiters nach 42 HLbG: Beurteilungsdimensionen und -kriterien Empfohlene Beurteilungsdimensionen, die von der Schulleiterin/dem Schulleiter zur Beurteilung
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mein Lernziel-Portfolio 1 - Lernfortschrittdokumentation: Selbstreflexion
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mein Lernziel-Portfolio 1 - Lernfortschrittdokumentation: Selbstreflexion Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de
Mittelschulvorbereitung MSV Individuelle Lernförderung ILF Herzlich willkommen zum Informationsanlass
Herzlich willkommen zum Informationsanlass Mittelschulvorbereitung MSV 1.Was ist MSV? Mittelschulvorbereitung MSV Ablauf des Abends: 2.Aufnahmebedingungen / Erwartungen 3.Angebote 4.Was ist ILF? 5.Aufnahmebedingungen
Standortbestimmungsverfahren Kompetenzorientierter Unterricht - Lehrplan 21
Standortbestimmungsverfahren Kompetenzorientierter Unterricht - Lehrplan 21 Betroffene werden zu Beteiligten Harry Koch, PH Zürich 2012: Projekt KoLeP21 (Kompetenzorientiertes Lernen Lehrplan 21) Bildungsauftrag
Chancen nutzen mit Blick auf das Kind und den eigenen Unterricht
Orientierungsarbeiten Chancen nutzen mit Blick auf das Kind und den eigenen Unterricht Gliederung Überblick über die Vergleichsarbeiten in verschiedenen Ländern Probleme im Zusammenhang mit Vergleichsarbeiten
Herzlich willkommen an der Wirtschaftsschule Freising
Herzlich willkommen an der Wirtschaftsschule Freising Umsetzung des kompetenzorientierten Lehrplans am Beispiel einer Lernsituation in den Fächern Mathematik und Informationsverarbeitung Multiplikatorenfortbildung
