Reanimation im Kindesalter
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- Carl Jaeger
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Reanimation im Kindesalter W. Mottl Abtl. Anästhesie und Intensivmedizin KH. der Barmh. Schwestern Linz Wovor haben Notärzte Angst? Bujard M. DAC
2 IST - Zustand Einsätze selten 1,5% Rettungs- und Krankentransport ~5 % Notarzteinsätze NEF 3 (2011) Ausfahrten 2097 Kindernotfälle 95 (4,5%) NEF 3 NACA Score 120 NACA :164 Kinder 2010:144 Kinder 2009:164 Kinder 2
3 CPR IST - Zustand Häufigkeit ~60 Fälle/1 Mio Kinder < 19a, innerklinisch 0,02 2 % /1 Mio Kinder/a in USA Topjian et al. Pediatric cardiopulmonary resuscitation: advances in science, techniques and outcomes. Pediatrics (2008) vol.122(5), pp Outcome präkl. 1,1 12,1%; innerkl % Young et al Pediatrics July 2004: außerklinische CPR (0-12a): 8,6% entlassen; 2,6% beinahe vollständige Erholung Guay und L.Lortie 2004 Can J Anaesth: innerklinische CPR (0 21a): 25% entlassen, davon 22,2% ohne neurolog. Defizit Anatomie größere Zunge Höher stehender Kehlkopf U-förmige Epiglottis Subglottische Engstelle Kleinere, engere Atemwege Schleimhautschwellung Großer Hinterkopf 3
4 Physiologie Kleine FRC Closing capacity > FRC O 2 - Verbrauch 6-8 ml/kg/min Unreife Atemmuskulatur Thermoregulation Apnoetoleranz Sek. bis Sättigung < 90% 500 Apnoetoleranz Monate 7-23 Monate 2-5 Jahre 6-10 Jahre Jahre Patel R et al. Age and the onset of desaturation in apnoeic children. Can J Anesth 1994; 41:
5 Apnoetoleranz ohne Präoxygenierung Sek. bis Sättigung < 90% 500 Apnoetoleranz < 7 sec 32 sec Monate 7-23 Monate 2-5 Jahre 6-10 Jahre Jahre Patel R et al. Age and the onset of desaturation in apnoeic children. Can J Anesth 1994; 41: Hypoxie vs Aspiration Inzidenz Aspiration Ca. 1:2000; bei Notfalleingriffen höher Selten Keine relevante sekundäre Schädigung Inzidenz Hypoxie 1:142 Hypoxie/-ämie im Kindesalter häufig Sekundäre Schädigung, Langzeitfolgen 5
6 Lebensrettende Basismaßnahmen Keine Reaktion? Um Hilfe rufen Phone first Atemwege freimachen Keine normale Atmung? 5 Beatmungen Immer noch keine Reaktion? ( keine Kreislaufzeichen ) Phone fast Lebensrettende Basismaßnahmen 15 Thoraxkompressionen 2 Beatmungen 6
7 Atmung Sehen Hören Fühlen nicht länger als 10 s Atmung Esmarch Handgriff Sehen Hören Fühlen nicht länger als 10 s 7
8 Kreislauf A. brachialis < 10 s A. carotis Maskenbeatmung Kopf in Neutralposition (Sgl), leicht reklinieren (> 1Jahr) Unterkiefer etwas anheben Kein Druck auf Mundboden Beatmungsdauer 1 1,5 s Evtl. Guedeltubus Schulterrolle 8
9 Funktionelle Obstruktion Problem behoben 9
10 Guedel Tubus 2-Personen Technik 10
11 Druckpunkt Säugling - 2 Daumen - Technik Druckpunkt Säugling - 2 Finger - Technik 11
12 Druckpunkt Adäquate Kompressionstiefe Unterbrechungszeiten Sgl 4cm, Kind 5cm minimieren < 10sek Ob ein oder zwei Hände abh. von der Vorliebe des Helfers Kompressions-Ventilations-Verhältnis Ein-Helfer-Technik ( Laie ) 30 : 2 2 oder mehr prof. Helfer 15 : 2 Frequenz: 100/min - max.120/min 12
13 Atemweg most critical intervention Fehllagen bis zu 50% Kapnographie, CO 2 -Detektor Intubationsdauer < 30 sec Größe: 4 + Alter/4 mm ID Krikoiddruck Cufflose vs. gecufft Tuben If in doubt, take it out DOPES D islokation des Tubus O bstruktion des Tubus P neumothorax E quipmentversagen S tomach 13
14 Laryntubus/-maske od.maske Lösung unseres Problems? Non-invasive Sicherung kritischer Atemwege Freies Nasenloch zudrücken Mund zuhalten 14
15 Medikamente Zugangsweg: i.v., i.o., [endotrachel] Intraossärer Zugang 15
16 Intraossärer Zugang EZ-IO Anlagedauer < 30 < 60 < 120 Sek 5 Notfall Rettungsmed ; Intraossärer Zugang EZ-IO Punktionsstellen: - prox. Tibia (Patella) - dist. Tibia - anteromed. prox. Humerus, dist. Femur oberhalb Patella Kontraindikation: Komplikation: - Fraktur im Punktionsgebiet - Gefäßverletzung prox. der Punktion - Sternale Punktion! - Dislokation - Osteomyelitis (<0,6%) - Kompartmentsyndrom 16
17 Medikamente Zugangsweg: i.v., i.o., [endotrachel] Infusionen: Adrenalin Amiodaron Atropin isotone kristalloide Lsg, Bolus 20ml/kgKG 0,01 mg/kg i.v./i.o., [0,1 mg/kg endobronchial] 5 mg/kg KG i.v. 0,01 0,02 mg/kg i.v., 0,03 mg/kg endobronchial Glucose, Magnesium, Lidocain, Bikarbonat Vasopressin BLS Algorithmus Beatmen / Oxygenieren CPR 15:2 bis Defibrillator/Monitor angeschlossen Rhythmus bestimmen Pulskontrolle Während der CPR VF/VT - Intubation - Zugang - Prüfen von Elektroden/Paddels Defibrillieren 4 J/kg - Adrenalingabe - Antiarrhythmika (Amiodaron) CPR 2 Minute - Korrektur von reversiblen Ursachen Hypoxie,Hypovolämie, Hypothermie, Hyper-/ Hypokaliämie, Herzbeuteltamponade, Intoxikation, Thromboembolie, Spannungspneumothorax Asystolie/PEA Adrenalin CPR 2 Minuten 17
18 Maßnahmen nach CPR Sobald ROSC: FiO 2 so wählen, dass die SaO 2 Werte von 94-98% erreicht. Temperaturkontrolle und Management C für h Fieber schlechteres neurolog. Outcome Aufrechterhaltung einer Normoglykämie (BZ mg/dl) Prognose? Nach 20 min prüfen Take Home Message Eine übereilte Reanimation schadet dem Kind nicht! 18
19 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 19
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