Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin
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- Minna Schuster
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1 Modernisierungsprogramm ServiceStadt Berlin Berlin, 6. Juli 2007 Klaus Lenz,
2 Grundlagen Senatsbeschluss vom 12. Juni 2007: Programm zur kontinuierlichen Weiterführung der Modernisierung der Berliner Verwaltung bis 2011 Schwerpunkte sind die kontinuierliche Verbesserung der Zugangsvoraussetzungen zu den Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung sowie die Weiterentwicklung der Dienstleistungen selbst Über 100 Projekte und Vorhaben Ressorts setzen Projekte eigenverantwortlich um Steuerung und Controlling durch die Zwischenberichte jeweils Mitte ; Abschlussbericht Mitte 2011 Klaus Lenz, Folie Nr. 2
3 Einordnung : Vereinigung der beiden Verwaltungshälften; erste Modernisierungen : Verwaltungsreform: Einführung des Neuen Steuerungsmodells 1999: VerwaltungsreformGrundsätzeGesetz (VGG) Zusätzlich: Produkte, Kostenrechnung, Budgetierung, Controlling : Staats- und Verwaltungsmodernisierung (= Paradigmenwechsel): Umfang und Art der Wahrnehmung staatlicher Aufgaben werden hinterfragt 2001: Bezirksreform: Reduzierung der Bezirke von 23 auf 12 Expertenkommission Staatsaufgabenkritik : Neuordnungsagenda 2006 ( Mehr Leistung weniger Kosten ) : ServiceStadt Berlin ca Klaus Lenz, Folie Nr. 3
4 Strategische Ziele Motto: Mehr Service bessere Qualität Durchgehende Orientierung der Dienstleistungen an den Bedürfnissen der Adressaten Stärkung des Berliner Wirtschaftsstandortes (geringere Regulierungsdichte, einfache Abläufe) Überflüssige Bürokratie und Vorschriften werden abgebaut Anpassung des Aufgabenportfolios an die Rahmenbedingungen Fortsetzung der Strukturreformen Klaus Lenz, Folie Nr. 4
5 Handlungsfelder (HDF) Handlungsfeld 1: Bürger- und Wirtschaftsservice 48 Projekte, 5 Leitprojekte Handlungsfeld 2: Aktive Bürgergesellschaft 3 Projekte Handlungsfeld 3: Strategie und Steuerung 27 Projekte Handlungsfeld 4: Verwaltungseffizienz und Personalmanagement 27 Projekte Klaus Lenz, Folie Nr. 5
6 Leitprojekte Leitprojekte des Landes Berlin egovernment Projekte für die Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürger: 1. Ausbau des Berlin-Telefons zur Servicenummer 115 im Rahmen des Aktionsplans Deutschland-Online 2. Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie: Einheitlicher qualifizierter Ansprechpartner, vollständige elektronische Verfahrensabwicklung, Anpassung des Rechts und der Verfahren 3. Einführung der Europäischen Meldeauskunft RISER (Registry Information Service on European Residents) 4. Bereitstellung von Online-Dienstleistungen der Bürgerämter 5. Elektronische Baugenehmigung Klaus Lenz, Folie Nr. 6
7 HDF 1: Bürger- und Wirtschaftsservice Service- und nutzerorientierte Dienstleistungen für Bürger und Wirtschaft Unterteilt in: egovernment und Dienstleistungen und Strukturen Beispiele: egovernment für die Wirtschaft egovernment-lösung im IT-Verfahren Gewerbedatenbank egovernment-lösung Starter-Center bei IHK u. HWK SenWTF SenWTF Klaus Lenz, Folie Nr. 7
8 HDF 1: Bürger- und Wirtschaftsservice Beispiele: Dienstleistungen und Strukturen für die Wirtschaft Vereinheitlichung der Strukturen der Wirtschaftsförderung. Stärkere Verzahnung von Berlin Partner mit der Zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle (ZAK) und den bezirklichen Anlauf- und Koordinierungsstellen. Entlastung von Unternehmen durch Bürokratiekostenmessung Verbesserung wirtschaftsrelevanter Strukturen und Verfahren für die Bezirke. Gleiche Ansprechpartner, gleiche Verfahrensabläufe mit Zeit- und Verfahrensmanagement, One-Stop-Agency. SenWTF SenWTF Bezirke Klaus Lenz, Folie Nr. 8
9 HDF 2: Aktive Bürgergesellschaft Stärken des bürgerschaftlichen Engagements und der Identifizierung der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Wohnumfeld und ihrer Stadt Beispiele: Aufstellung von Bürgerhaushalten Förderung des bürgerschaftlichen Engagements Bezirke Skzl Klaus Lenz, Folie Nr. 9
10 HDF 3: Strategie und Steuerung Vorhaben der Strukturplanung Verbesserung des Verwaltungscontrollings / der Prozesssteuerung Beispiele: Demografischer Wandel Rahmenzielvereinbarungen zwischen Hauptverwaltung und Bezirken BA TS Alle Teilnahme an überregionalen Vergleichsringen SenInnSport/Bezirke Klaus Lenz, Folie Nr. 10
11 HDF 4: Verwaltungseffizienz und Personalmanagement Effizienz und Wirkung der Verwaltungsarbeit verbessern optimaler Personaleinsatz Beispiele: einheitliches Personenstandsregister elektronisches Dokumentenmanagementsystem Vereinheitlichung der Ämterstruktur in den Bezirken SenInnSport SenInnSport SenInnSport/Bezirke Klaus Lenz, Folie Nr. 11
12 Vielen Dank! Klaus Lenz, Folie Nr. 12
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