Workforce Management. IT-Einführung bei Süwag
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- Klaudia Kerner
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1 Workforce Management IT-Einführung bei Süwag SEITE 1
2 Agenda Workforce Management > Definitionen > Funktionskonzept > IT-Systeme SEITE 2
3 Definitionen Workforce Management Allgemeine Definition: Workforce Management bedeutet, die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Qualifikationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen. (Quelle: AK: Effizienter und termingerechter Einsatz von Außendienst- Mitarbeitern (Flexibilisierung der Einsatzdisposition) in den Kernprozessen: Instandhaltung, Entstörung, Kundenprozesse PG: Workforce Management (WfM) dient der Unterstützung der planbaren und nicht planbaren Aktivitäten bei Baumaßnahmen, Inbetriebnahme, Betrieb, Instandhaltung und Störungsbeseitigung in Versorgungsnetzen zur kostenoptimalen Ressourcensteuerung (Personal, Werkzeug und Material) und Ergebnisdokumentation. Integriertes WfM bildet darüber hinaus die Beauftragungs- und die Abrechnungsebene ab. SEITE 3
4 Projektziele Workforce Management > einheitliches, integriertes WfM-System > spartenintegrierter Ansatz > mobiler Netzbetrieb > Mitarbeiter starten (wo sinnvoll) aus der Fläche > Steuerung der Mitarbeiter erfolgt durch Disposition Anpassung der WfM-relevanten Prozesse Einführung neuer IT-Komponenten SEITE 4
5 Agenda Workforce Management > Definitionen > Funktionskonzept > IT-Systeme SEITE 5
6 Ansatzpunkt: effizienterer Monteur-Einsatz > Fahrt von und zur Arbeitsstelle > Suchen von Einsatzstellen > verbesserte elektronische Planinformationen > optimierte Wegeplanung > Vermeiden von Fehlfahrten > Optimierung durch Einsätze über Bezirksgrenzen > einfachere Berichtserstellung > bessere Auslastung durch Füllaufträge SEITE 6
7 Technische Voraussetzungen > Alle erforderlichen Daten müssen (im Zielkonzept) elektronisch verfügbar und mit entsprechender IT-Unterstützung (Hard- und Software) nutzbar sein: - Auftragsdaten (Ereignis, Ort, Status, Termin) - Kundendaten - Personaldaten (Qualifikation und Verfügbarkeit) - Betriebsmitteldaten (technische Daten und Verfügbarkeit von Ersatzteilen) - Kartenwerke - Regelwerke (intern und extern) - Zusatzinformationen (z.b. örtliche Besonderheiten) SEITE 7
8 Funktionales Zielkonzept (als Regelkreis) Soll-Zustand des Netzes externe Quellen* Ereignisidentifikation ungeplant geplant Sachdaten Kommunikation: Module: intern extern intern Ressourcendimensionierung Steuer- Größe extern betrachtetes System Auftragsgenerierung manuell automatisch Disposition kurzfristig langfristig Ausführung Ergebnisdokumentation MA Mat. Werkz. mobil Budget *) z.b. Call Center kaufm. Systeme WfM- Reporting Ist-Zustand des Netzes SEITE 8
9 RWE Energy Projekt PiWO Auftrag: Erarbeitung eines einheitliches IT-Zielkonzepts Workforcemanagement / Netzinformationssystem für die RWE Energy sowie Realisierung einer Pilotanwendung in den Netzservicegesellschaften WWE und RR als Basis für den Roll-Out in der Energy-Gruppe Zielsetzungen: Unterstützung der von den REG s identifizierten Prozessverbesserungen zur Erschließung eines Gruppenoptimums Auswahl eines gruppenweit einheitlichen GI-Zielsystems zur Ausprägung einer Voll-GIS-Lösung incl. Auskunft Umsetzung der WfM-Anforderungen unter Einhaltung der IT-Strategie Abbildung der Disposition mit SAP-MRS (Multi-Ressource-Scheduling) Abbildung der Mobilität durch SAP-MAM (Mobil Asset Management) Implementierung des Piloten in den Netzservicegesellschaften WWE und RR SEITE 9
10 Agenda Workforce Management > Definitionen > Funktionskonzept > IT-Systeme SEITE 10
11 IT-Zielkonzept Workforce Management Ereignis ERP-System technische Daten GIS Netzleit- System ggf. Dritt- Systeme Meldung Auftrag Auftrag Disposition Ressourcen Ausführung (mobil) Auftrag Dokumentation Technische Plätze Standard-Schnittstelle SAP-XI Stadtkarte GIS Übersichtsplan Bestandsplan Schaltzustand Meldung WfM Netzdokumentation SEITE 11
12 IT-Architektur für Einführung Buchungskreis NSG Ereignisidentifikation Meldung Netzleitsystem PSI Ereignisidentifikation Meldung Auftrag Mobile Lösung Auftragsgenerierung Auftrag Disposition Ressourcen Ausführung SAP Exchange Infrastruktur (XI) GIS Netzdokumentation GIS-Objekte DSO Netzanalysen SAP MAM Mobiles GIS Ergebnisdokumentation REG TP / Equi Auftrag - Meldung Abrechnung Auftrag Auftrag Netzdokumentation TP / Equi SEITE 12
13 Detaildarstellung der mobilen Lösung Mobile Lösung Mobile Asset Management (MAM) Mobiles GIS Netzdokumentation Netzdokumentation TP / Equi GIS-Objekte Ausführung Auftrag Ergebnisdokumentation TP / Equi Auftrag - Meldung Standardisiertes API GIS - SAP Vorl. Ergebnisdokumentation Redliningobjekte Ereignisidentifikation Meldung SEITE 13
14 Detaildarstellung SAP-MI (Mobile Infrastructure) SAP Mobile Asset Management (MAM) Synch API SAP MI Client HTTPS Synchronisation SAP MI Server SAP J2EE Engine JCo SAP MI ABAP Server Komponente Replica DB SAP Backend System Replikation RFC ERP-System NSG SEITE 14
15 Beim ESM implementierte Lösungen Disposition (SAP MRS) Mobile Lösung (SAP MAM) Checklisten (SAP PM/MAM) SEITE 15
16 Offene Arbeiten an den Süwag-IT-Systemen > Struktur der Technischen Plätze an den ESM anpassen > SAP-Portal Sachdaten PM anpassen und erweitern um die Kopplung mit Moskito > Wartungsplanung für die technischen Objekte im Netz ergänzen und an die ASS-Prozesse anpassen > SAP-MRS (Multi-Ressource-Scheduling) einführen > SAP-MAM (Mobil Asset Management) einführen > Moskito für den Offline-Betrieb anpassen und erweitern um die Kopplung mit SAP-MAM > Navigations-System implementieren und mit Offline-Moskito koppeln > Ersetzen des Inspektions-Tools durch MAM-Checklisten SEITE 16
17 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT SEITE 17
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