Wertschöpfung durch Wertschätzung

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2 Auswirkung Quelle: Lingard, Espin, Whyte in Health Care Konsequenzen Quelle: Lingard, Espin, Whyte in Health Care Gallup-Studie 2015 Spitze! 20% der Beschäftigten arbeiten wirklich engagiert 60% verspüren durchaus Verpflichtung bei ihrer Arbeit 20% sind jedoch aktiv unengagiert 6 2

3 Gallup-Studie 2015 Die Ursachen für aktiv unengagiert allgemeine Unzufriedenheit mit der Aufgabe fehlendes Vertrauen in Führungskräfte Enttäuschung über Entscheidungen im Unternehmen zunehmende Distanz zu Kollegen und zum Unternehmen 7 Emotionen zählen Weiß ich, was bei der Arbeit von mir erwartet wird? Habe ich die Hilfsmittel zur Hand, um meine Arbeit richtig zu machen? Habe ich Gelegenheiten, das zu tun, was ich am besten kann? Habe ich in den letzten Tagen für gute Arbeit Anerkennung bekommen? Interessiert sich mein Vorgesetzter für mich als Person? Gibt es jemanden, der sich für meine Entwicklung interessiert? 8 Emotionen zählen Habe ich den Eindruck, dass meine Meinung und Vorstellungen zählen? Geben mir die Vorgesetzten das Gefühl, dass meine Arbeit wichtig ist? Sind meine Kollegen bestrebt, Arbeit von hoher Qualität zu leisten? Habe ich innerhalb der Firma einen guten Freund? Hat in letzter Zeit jemand mit mir über meine Entwicklung gesprochen? Hatte ich in diesem Jahr schon Gelegenheit mich weiterzuentwickeln? 9 3

4 Haltung - Verhalten positiv negativ erreichen vermeiden selbstverständlich aussergewöhnlich anerkennen kritisieren unternehmen unterlassen nichts tun loben 10 Selbstkonzepte die für Überlastung und Frustration sorgen: Ich muss immer tüchtig sein Ich bin sowieso für alles hier verantwortlich Ich darf auf keinen Fall Fehler machen Ich lasse mir niemals helfen, ich mach es lieber selber Ich bin eh immer die Dumme, andere kümmern sich ja nicht Es trifft eh immer mich, egal was ich sage oder mache Da kann man sowieso nichts dagegen tun 11 Verhaltensmuster die beliebt sind, aber leider nicht helfen: jammern und lamentieren sich immer ärgern und ja nichts ändern andere belästigen oder ihnen die Schuld geben noch mehr und noch schneller arbeiten innerlich kündigen und dennoch bleiben immer lustloser und oberflächlicher werden im Notfall den Virus einfangen und sich rausnehmen 12 4

5 Erfolgreiche Menschen machen nicht grundsätzlich andere Dinge, sie machen nur ein paar Dinge grundsätzlich anders! 13 Das Inselmodell Ich Erfahrungen, Sozialisation, Sprache Du 14 Lösungsansätze die uns schon ganz gut voranbringen: die eigene Einstellung überprüfen (müssen/wollen) den Arbeits-Alltag besser strukturieren (Steine/Sand) Stärkende Selbstgespräche führen (Haltung einnehmen) Signale zur Kooperation senden (Beziehungen pflegen) Verantwortung übernehmen (aktiv/passiv) Begeisterung verursachen (freuen/lachen/lieben) Niemals über Kleinigkeiten aufregen (Niemals!) 15 5

6 Resilienz hilft uns, das Leben zu meistern: mehr sinnvolle Dinge tun immer Zeit zum Durchatmen nehmen sich regelmäßig etwas Gutes tun nicht nachdenken, sondern voraus denken sich für andere einsetzen erreichte Zeile feiern und genießen andere Menschen zum Aufblühen bringen 16 Empowerment befähigt uns, zufriedener zu sein: in jedem Fall Verantwortung übernehmen sich für mehr Engagement entscheiden die Initiative ergreifen und andere mitziehen auch mal im Halteverbot parken erst etwas unternehmen, und dann um Erlaubnis fragen Entscheidungen treffen und Konsequenzen tragen sich einige Dinge einfach leichter machen 17 Wertschätzung geht eigentlich ganz leicht. Es reicht oft schon: ein anerkennender Blick ein interessiertes Hinhören eine Anteil nehmende Geste eine kleine Überraschung eine neugierige Rückfrage eine Bitte um Rat eine kurzer Dank 18 6

7 Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können. Johann Wolfgang von Goethe

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