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1 GUT DRAUF eine Jugendaktion der BZgA Wiesbaden, 27. Februar 2013 Dieter Schulenberg, HAGE e.v. Tina Saas, HAGE e.v., Landeskoordination GUT DRAUF Hessen Eine Jugendaktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

2 HAGE Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.v.» 1958 in Marburg gegründet. Sitz seit 2011 in Frankfurt» landesweit arbeitende Vereinigung» 59 Mitglieder» Brückeninstanz zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik.» Unser Ziel ist es, einen integrierten Beitrag zur Verbesserung des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens der hessischen Bevölkerung zu leisten. Folie 2

3 Die HAGE koordiniert und vernetzt Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention, entwickelt Ideen und Konzepte zur Gesundheitsförderung und Prävention, veranstaltet landesweite Fachtagungen und Fortbildungen für Multiplikatoren, erstellt Dokumentationen, Handreichungen und Arbeitshilfen und informiert über Themen der Gesundheitsförderung und Prävention. Folie 3

4 Geschäftsführung Gesund aufwachsen Gesund bleiben Gesund altern Soziale Lage & Gesundheit GUT DRAUF KASA ASID Qualitätsentwicklung Evaluation Folie 4

5 Situation 5

6 Gesundheitschancen - sozial ungleich verteilt»mehrfach belastete Lebenslagen»Gesundheitliche Belastungen kumulieren häufig Folie 6

7 Die Jugendaktion GUT DRAUF» Projektträger ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)» Zielgruppe: GUT DRAUF für Jugendliche von Jahren Tutmirgut für Kinder von 5 11 Jahren Folie 7

8 GUT DRAUF als jugendbezogene Gesundheitsförderung» Ressourcen stärken» Bewältigungsstrategien verbessern» Negativen Lebensumständen entgegenwirken Folie 8

9 GUT DRAUF Verhältnisebene Ziel: Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen»organisationsentwicklung»berücksichtigung struktureller Rahmenbedingungen Folie 9

10 GUT DRAUF Verhaltensebene Ziele:» Gesunde, ausgewogene und schmackhafte Ernährung» Regelmäßige und mit Freude verbundene Bewegung» Gelingende Stressregulation Folie 10

11 Verhältnisebene und Verhaltensebene» Gesundheitsgerechtes Verhalten macht Spaß und lässt sich in den Lebensalltag integrieren Folie 11

12 GUT DRAUF Bewegung Folie 12

13 GUT DRAUF Ernährung Folie 13

14 GUT DRAUF Stressregulation Folie 14

15 Wechselwirkung: Ernährung, Bewegung, Stress Ernährung regelt Leistungsbereitschaft liefert Nährstoffe für Alltag, Freizeit und Sport Bewegung Bewegung schafft Stressabfuhr reduziert Stressanfälligkeit erhöht Stresstoleranz Bewegung verbraucht Energie erhöht Grundumsatz beeinflusst Hunger-/ Sättigungsmechanismus Stress erzeugt Leistungsdruck kann zu überaktivem oder passiven Lebensstil führen Stress reduziert Grundumsatz löst Frust-/ Stressessen aus Ernährung Stress Ernährung schlechte Nährstoffversorgung begünstigt Stressanfälligkeit, z.b. Diäten erzeugen physischen bzw. psychischen Stress

16 GUT DRAUF- eine Qualitätsmarke» Wissenschaftliche abgesicherte Qualitätskriterien und Qualitätsstandards für Einrichtungen und Angebote» Zertifizierung als Qualitätsnachweis für Einrichtungen, die Gesundheitsförderung überprüfbar umsetzen» Schulung von Fachkräften» Prozessberatung für Einrichtungen, die mit GUT DRAUF arbeiten wollen.» Evaluationsverfahren zur Überprüfung sowie kontinuierlichen Weiterentwicklung von GUT DRAUF Folie 16

17 GUT DRAUF-Leitlinien (I) 1. Ganzheitliche Zielsetzung: gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung, gelingende Stressregulation 2. Nachhaltige Wirkung für den Alltag Folie 17

18 GUT DRAUF-Leitlinien (II) 3. Zielgruppenorientierung und Aufgreifen aktueller Jugendkulturen 4. Gesundheit in Szene setzen Folie 18

19 GUT DRAUF-Leitlinien (III) 5. Qualifiziertes Personal 6. Partizipation und Teamorientierung der Jugendlichen Folie 19

20 GUT DRAUF-Leitlinien (IV) 7. Qualitätssicherung und Evaluation 8. Vernetzung Folie 20

21 GUT DRAUF-Handlungsfelder GUT DRAUF Sport (Ausbildungs-) Betriebe Jugendarbeit Jugendreisen/ -unterkünfte Schule

22 GUT DRAUF - Prozess Interesse des Partners - Erstkontakt d Erstberatung d Bewerbung als GUT DRAUF-Partner d Basisschulung: 2-3 Mitarbeiter/-innen d GUT DRAUF-Fachberatung nach Bedarf d Zertifizierungsaudit nach Antrag d Teilnahme GUT DRAUF-Fachtage d d Nachzertifizierung nach 3 Jahren d d Optional: Labelung Angebot Schulung: min. 1 Mitarbeiter/-in d Labelung gilt 3 Jahre nach Antrag d Teilnahme GUT DRAUF-Fachtage Folie 22

23 ... für die Partner in den fünf Handlungsfeldern» Materialien für Fachkräfte und Jugendliche» Schulungen, Tagungen und Fachberatungen» Audit und Zertifizierung nach standardisiertem Qualitätskonzept» Öffentlichkeitsarbeit für Qualitätsmarke Folie 23

24 GUT DRAUF kommt bei den Jugendlichen an (I)» 87% der zertifizierten Partner geben an, dass Jugendliche aktiv Entscheidungen treffen können, um sich gesünder zu verhalten. Quellen: Jahresevaluation ( ) Folie 24

25 GUT DRAUF kommt bei den Jugendlichen an (II)» 78% der Befragten sehen Bewegung, 75% Essgewohnheiten, 67% Entspannungsmöglichkeiten als die Bereiche, in denen GUT DRAUF Einfluss auf das jugendliche Alltagsverhalten nimmt. Quellen: Jahresevaluation ( ) Folie 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Eine Jugendaktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung HAGE e.v. GUT DRAUF Landeskoordination Hessen Ansprechpartnerin: Tina Saas 069 / Folie 26

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