Evaluation und Abschluss
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- Jakob Neumann
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Die Arbeit mit dem einzelnen Klienten: Evaluation und Abschluss
2 Literatur zum Selbststudium Literaturempfehlungen Müller, Burkhard: Sozialpädagogisches Können ein Lehrbuch zur multiperspektivischen Fall. Lambertus Verlag 1993 Kanfer, F.H., Reinecker, H., Schmelzer, D.: Selbstmanagementtherapie. Springer Verlag 2006 Dörner, Dietrich: Die Logik des Misslingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Hamburg 2003
3 Schritte für die Arbeit mit Klienten Anlass des Kontaktes Situationsbeschreibung Auftrags-/Mandatsklärung Start ins Arbeitsbündnis Problembezogene Informationssammlung Zielerung Problemanalyse/Diagnose Reflexion der Beratungssituation Hilfeplanung/Planung der Intervention Durchführung des Hilfeplanes/Intervention Evaluation Abschluss
4 Evaluation Immer wieder prüfen: Jede Einschätzung, jede Hypothese, jede Maßnahme!
5 Evaluieren in jeder Arbeitsphase In jeder Arbeitsphase das eigene Handeln prüfen u. überprüfen Zur Evaluation schon sehr früh Indikatoren festlegen: Welche Kriterien zeigen an, ob meine Hypothesen über das System richtig sind? (Bestandteile, Wirkungszusammenhänge, was ist der Missstand, was Zielvariable/was ist Ursache, was ist Symptom)? Welche Kriterien zeigen an, ob Annahmen über die Entwicklungsdynamik/-richtung richtig sind (auslösende/ unterhaltende/ursächliche/antreibende Faktoren, Fern- u. Nebenwirkungen, Puffer, Rückkopplungen)? Welche Kriterien zeigen eine funktionierende Arbeitsbeziehung an? In welchen Zeitabständen sind Effekt und Effizienz des Hilfeplans zu prüfen wieviel Zeit braucht die Intervention, um zu wirken? Wann muss ein Hilfeplan geändert werden?
6 Evaluation: Bewertung u. Rückmeldung Klassische Fehler beim Prüfen und Evaluieren (I) Urteil wird an Hand eigener Auffassung gefällt bzw. Urteil wird nicht mit Hilfe gemeinsam gefundener Vorgaben oder an Hand von Kriterien eines Auftraggebers ermittelt. Halo-Effekt / Heiligenschein-Effekt = eine auffallende Eigenschaft strahlt auf andere Eigenschaften aus und überdeckt diese, so dass nicht mehr geprüft wird, ob das Gesamtsystem vielleicht andere Eigenschaften hat, als es zunächst scheint. Sympathie- bzw. Antipathie-Effekt" = günstigere Bewertung sympathischer/konfliktscheuer/pflegeleichter Klienten. Selektive Beurteilung nach allgemeinen Werten oder sehr persönlichen Gefühlen/Neigungen des Urteilenden.
7 Evaluation: Bewertung u. Rückmeldung Klassische Fehler beim Prüfen und Evaluieren (II) Sequenz-Effekt = vorangegangene Beurteilungen wirken noch nach und legen sich wie ein Film über das aktuelle Urteil. Kontaminations-Effekt = Beurteilung wird für ein bestimmtes Ziel zweckentfremdet, deshalb gibt es keine Unbefangenheit und Vorurteilslosigkeit. Kontrast-Fehler = Beurteiler bewertet eine Eigenschaft, die er selbst im hohen Maße besitzt, bei anderen zu niedrig, während er eine Eigenschaft, die er selbst nicht hat, zu hoch würdigt. Durchschnittstendenz = Beurteiler bleibt mit seiner Beurteilung in der Mitte und weicht so einem differenzierten Urteil aus. Logischer Fehler = Eigenschaften, zwischen denen nach Meinung des Beurteilenden ein Zusammenhang besteht, werden ohne Prüfung gleichartig bewertet.
8 Evaluation Evaluationskriterien: Effektivität = das Richtige tun, Wirksamkeit u. Art, wieweit ein Ziel tatsächlich erreicht wird. Effizienz = Es richtig tun, Aufwandsoptimierung. Ethische Kriterien (z. B. ehrlich, rücksichtsvoll, verantwortungsbewusst, solidarisch). Kriterien der Realitätsprüfung: Das Geeignete und das Notwendige. Sind Ziele realistisch = was ist das Wünschbare und was das Machbare, wo sind Zugeständnisse möglich/hinnehmbar? Was haben andere getan, was der Klient?
9 Evaluation Methoden der Selbstkontrolle: Berichte, Gespräche im Team/in der Gruppe, Verlaufsnotizen, Ergebnisprotokolle, Supervision.
10 Abschluss und Abschied: Aus einer intensiven Beratung/Begleitung in den normalen Alltag!
11 Abschlussphase: Vorbereiten der Beendigung Schon zu Beginn an die Beendigung denken (I): Frühzeitige Klärung der Erwartungen: Beratung/Begleitung Ist zeitlich begrenzt, Ist nicht Selbstzweck, Zielt auf Veränderungen der Lebenssituation, die außerhalb der Beratung existiert, Es handelt sich um eine Arbeitsbeziehung = keine zu intensive/private Berater-Klient-Beziehung.
12 Abschlussphase: Vorbereiten der Beendigung Schon zu Beginn an die Beendigung denken (II): Förderung eines maximalen Transfers von Lernschritten: Entwicklung und Bestärken der Kompetenzen, Ressourcen und Fähigkeiten des Klienten für erfolgreiches eigenes Handeln. Erfahren und Üben neuer Kompetenzen durch Interventionen im sozialen Umfeld (wenn möglich). Vermittlung auch allgemeiner Problemlösungsfertigkeiten, die nach dem Ende der Therapie eigenständig realisiert werden können. Aufbau erstrebenswerter Zielperspektiven für draußen = Motivieren durch positive Anreize, die auch nach Ende der Beratung bleiben.
13 Abschlussphase: Kriterien Die Zeit ist reif: Hinweise auf Beendigung Erfolgreicher Erwerb von: 1. Selbstbeobachtung, 2. Coping-Strategien, 3. Evaluationsfähigkeit der gewählten Bewältigungsstrategien. Der Missstand kann nun allein bewältigt werden. 1. Ausreichende eigene Ressourcen. 2. Ausreichende soziale Ressourcen.
14 Abschlussphase: Kriterien Die Zeit ist reif: Hinweise auf Beendigung 1. Erfolgreicher Erwerb von Selbstbeobachtung: Identifikation kritischer Situationen/Abläufe sowie von Hinweisen auf Prozesse, die zu negativen Konsequenzen führen können. Abgewogene Entscheidung darüber: Kann Prozess so gesteuert werden, dass er nicht schadet? Ist ein Intervenieren notwendig? Schaff ich das allein oder brauche ich Hilfe?
15 Abschlussphase: Kriterien Die Zeit ist reif: Hinweise auf Beendigung 2. Erfolgreicher Erwerb von Coping: Sachgerechte Entscheidung über: aktives Eingreifen (Veränderung der äußeren Situation) o. passives, emotionales Coping im Sinne einer Anpassung an die äußere Situation. Aufbau/Einsatz konkreter Bewältigungsstrategien.
16 Abschlussphase: Kriterien Die Zeit ist reif: Hinweise auf Beendigung 3. Evaluation der Bewältigungsstrategien: Reichen meine Kenntnisse/Fähigkeiten/Ressourcen, um diesen Prozess zu bewältigen? Effektivität eigener Handlungen in der Realität ( Mache ich das richtig/effektiv?"). Wo und wie kann ich mir Hilfe holen? Kann ich die Hilfe auch annehmen?
Die Eingangsphase = Das Schaffen von Übersicht über die oft verwirrend erscheinende Situation
Eingangsphase Die Eingangsphase = Das Schaffen von Übersicht über die oft verwirrend erscheinende Situation Eingangsphase Literatur zum Selbststudium o o o o o Müller, Burkhard: Sozialpädagogisches Können
Die Phase der Informationssammlung in Der Arbeit mit dem einzelnen Klienten
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