Sozialbürgerhäuser München
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- Erna Weber
- vor 8 Jahren
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1 Finanziert von: In Kooperation mit: Sozialbürgerhäuser München
2 Wer sind wir? Wo arbeiten wir? Dez 2008: Modelprojekt Schulverweigerung Die 2.Chance des BMFSF finanziert aus dem ESF, kofinanziert durch die Stadt München Ab August 2015: Regelfinanzierung durch die Stadt München (60 Plätze) München Nord Annette Burgmair Sophie Güthe Vanessa Soutarson München Süd, West, Zentrum Angelika Zimmermann gfi Sabine Zepf München Zentrum, Ost Sandra Scielzi Alexandra Plavsa Teambesprechungen, Fallbesprechungen Steuerungsrunde Jugendamt, Staatliches Schulamt, Bezirkssozialarbeit, RGU, Träger (ETC e.v.) 2
3 Rahmenbedingungen Betreuungsschlüsssel 1:15 60 Plätze ganz München 44 Mittelschulen, 13 Mittelschulverbünde (staatlich) 12 Sozialbürgerhäuser Realschulen und Förderzentren vereinzelt nach Absprache Unterschiedliche Akteure sind vor Ort an den Schulen tätig. Deshalb Ansatz der 2.Chance zur Vernetzung Die Casemanager arbeiten an den Schulen, in ihren Büros, Einrichtungen ihrer Wahl (wie z.b. Freizeittreffs) 3
4 Wen begleiten wir? Schüler/innen, die passive und/oder aktive Verweigerungshaltung zeigen und dadurch den Schulabschluss gefährden und eine Mittelschule besuchen (vorrangig) Förderschule und Realschule vereinzelt nach Absprache möglich mind im 5. Schuljahr sind Wohnhaft und Schulbesuch im Stadtgebiet München Auch berufsschulpflichtige Schüler ohne Abschluss, die z.b im freiwilligen 10. SBJ sind oder auch aktuell ohne Schule vereinzelt nach Absprache möglich 4
5 Wie arbeiten wir? Zugang - Niedrigschwellig, Teilnahme ist freiwillig, Mischung aus Kommund Gehstruktur, auch aufsuchende Arbeit und Hausbesuche Dauer - 1 Jahr, Verlängerung bei Bedarf Casemanagement - Enge Zusammenarbeit mit BSA/Schule/SchSozArb/Fachdienste Beziehungsaufbau und individuelle Förderplanung als Kernstück Verschiedene, individuelle Angebote 5
6 Welche Ziele haben wir? Regelmäßiger Schulbesuch eine stabile Leistungsentwicklung Bearbeitung der sozialen und familiären Problemlagen, die der Verweigerung zugrunde liegen einen Schulabschluss erreichen bzw. durch entsprechendes Verhalten eine positive Prognose auf einen Schulabschluss zu haben sich auf berufliche Orientierungen vorbereiten Vernetzung und Vermittlung lokaler Hilfsangebote 6
7 Umsetzung Kontaktaufnahme zur 2.Chance > Rahmenbedingungen klären > Fallanfrage aufnehmen (direkt beim CM der Region oder über Zentrale Anlaufstelle) Erstgespräch vereinbaren Schüler entscheidet sich mitzumachen / Aufnahme ins CM Anamnese und Förderplan, Individuelle Begleitung Elternberatung Freizeit- und erlebnispädagogische Angebote Vermittlung in schulergänzende Angebote Schulberatung und Perspektivenentwicklung Lerngruppen und Einzelnachhilfe uvm. Vernetzung + Anbindung an lokale Angebote + Vereine + FD,... Nachbetreuung
8 Aktive Verweigerung - Beispiele - Unentschuldigte Fehlzeiten (Tage, Stunden) Störungen des Unterrichts Unterrichtsausschluss Verweigerung der Mitarbeit Aggressives Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrkräften Gehäufte Verspätungen
9 Passive Verweigerung - Beispiele - Geistige Abwesenheit, Träumen im Unterricht, Unaufmerksamkeit Gehäufte entschuldigte Fehltage (durch Eltern oder Atteste) Plötzliches Abfallen der schulischen Leistungen Häufige und regelmäßige Verspätungen und einzelne Fehlstunden (evtl. in bestimmten Fächern) Schulmaterial ist unstrukturiert und unvollständig, Hausaufgaben werden prinzipiell nicht erledigt Schüler ist häufig übermüdet, schläft im Unterricht ein Überdurchschnittliches Verbringen von Zeit vorm PC / mit Medien
10 Problemvielfalt - Beispiele massive familiäre Probleme psychische Probleme ADHS, Drogen, schlechter Einfluss der Peer Group, Mobbing, negative Erfahrungen mit der Schule, Konflikte mit Lehrer und Eltern und Gleichaltrigen, Krankheiten, wirtschaftlich schwache und bildungsferne Familien oft mit Migrationshintergrund (61 %)
11 Unterstützungssystem Projekt als Unterstützungssystem an der Schnittstelle Schulsozialarbeit Schule Bezirkssozialarbeit Weitere Fachdienste und Netzwerkpartner => für niedrigschwellige, passgenaue, präventiv ausgerichtete Angebote und zur systemischen Einbeziehung aller Beteiligten
12 Abstimmung / Verzahnung Voraussetzung einer erfolgreichen Re - Integration Bezirkssozialarbeit Schulsozialarbeit Schule 2. Chance Fachdienste Netzwerke
13 Erfolgsfaktoren Wer? einer und erfolgreichen Wo? Reintegration - Beispiele Frühzeitiges Erkennen und Reagieren Konstruktive Interventionen Zielführende Kooperation aller Beteiligten Regelmäßiger Austausch, klare Absprachen und Vereinbarungen Erziehungskompetenz der Eltern stärken Realistische Ziele, Geduld, gegenseitige Wertschätzung Erfolge (auch kleine) sichtbar machen und positives Verstärken Individuelle und flexible Hilfen
14 Einige Zahlen Austritte / Art der Beendigung über 5 Jahre Zuganswege August Dez % 10% 31% erfolgreiche Reintegration sonstige Beendigung 45% Abbruch Austritte / Art der Beendigung 17% 19% 1% im Schuljahr 2014/ % erfolgreiche Reintegration sonstige Beendigung 9% 10% 68% Abbruch Eltern/Freunde Schule Schulsozialarbeit Bezirkssozialarbeit Brücke
15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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