Differentialgleichungen
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- Gregor Friedrich
- vor 8 Jahren
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1 Differentialgleichungen Eine einfache Differentialgleichung löst man bereits beim Integrieren in der Oberstufe. Sie hat die Form y (x) = f(x) und y wird gesucht. Beispiel: y (x) = 6x² - 4x + 1 fl y(x) = x³ - x² + x + c y(x) = 2x³ - 2x² + x + c Ist noch eine Anfangsbedingung gegeben, so kann man aus der allgemeinen Lösung (oben) die Lösung des Anfangswertproblems bestimmen. Gilt z.b. im oberen Beispiel y(0) = 1, dann erhält man c durch Einsetzten der Anfangsbedingung in die allgemeine Lösung: y(0) = c = 1 ñ c = 1 Damit wäre y(x) = 2x³ - 2x² + x + 1 die Lösung des Anfangswertproblems y (x) = 6x² - 4x + 1 mit y(0) = 1. Eine weitere bekannte Differentialgleichung ergibt sich bei Wachstumsprozessen, wo der Zuwachs proportional zum Funktionswert ist: y = a ÿ y (Kurzschreibweise statt y (x) = a ÿ y(x)) Diese löst man wie folgt: y = a ÿ y Man ersetzt y durch und danach separiert man alle Terme mit y auf einer Seite und alle mit x auf der anderen Seite (Trennung der Veränderlicher): = a ÿ y dy = a ÿ y ÿ dx ÿ dx : y = a ÿ dx dy = a dx ln(y) = a ÿ x + K e ( ) (K ist die Integrationskonstante) y = e K + ax = e K ÿ e ax Wir schreiben um und setzen c = e K fly = c ÿ e ax
2 Nun könne man das Anfangswertproblem y = -y ( a = -1 ) y(0) = 4 lösen: y(x) = c ÿ e -x wäre die allgemeine Lösung. Hier kann man die Anfangsbedingung einsetzen: y(0) = c ÿ e 0 = 4 ñ c = 4 Damit wäre y(x) = 4e -x Lösung des Anfangswertproblems. Es folgt der Graph dieser Lösung:
3 Weiteres Beispiel: y 2y = x Hier handelt es sich um eine sogenannte inhomogene Differenzialgleichung, da neben y und y auch weitere nur von x abhängige Ausdrücke vorhanden sind (es könnten auch Konstanten vorhanden sein). Allgemein wäre aÿy (x) + bÿy(x) = f(x) eine lineare Differentialgleichung 1. Ordnung (mit Konstanten Koeffizienten a und b, die allgemein auch von x abhängen könnten). Für f(x) = 0 wäre diese Differentialgleichung homogen, für f(x) 0 inhomogen. Wie löst man nun die Differentialgleichung? Man löst als erstes die homogene Differentialgleichung, also y 2y = 0 + 2y y = 2y = 2y dy = 2y dx ÿ dx : y = 2dx dy = 2dx ln(y) = 2x + K e ( ) y = e 2x + K = c ÿ e 2x Also haben wir die homogene Lösung y h (x) = c ÿ e 2x gefunden. Nun bestimmen wir eine spezielle Lösung der inhomogenen Differentialgleichung (DGL), d.h. von y 2y = x. Dazu können wir einen Ansatz vom Typ der rechten Seite machen. Auf der rechten Seite steht ein Polynom 1. Grades. Damit setzen wir auch ein Polynom 1. Grades an: y(x) = ax + b y (x) = a In der inhomogene DGL einsetzen: a - 2ÿ (ax + b) = x a 2ax 2b = x -2ax + a 2b = x
4 Nun könnte man 2 verschiedene Werte für x einsetzen (z.b. x = 0 und x = 1), womit wir ein lineares Gleichungssystem für a und b erhalten, oder man macht einen Koeffizientenvergleich. Vor x steht auf der rechten Seite eine 1: -2a = 1 Es steht keine Zahl ohne x da, d.h. es ist keine Konstante auf der rechten Seite vorhanden: a 2b = 0 Damit haben wir die Gleichungen aufgestellt: (1) -2a = 1 (2) a 2b = 0 Aus (1) folgt: a = - ½ In (2) einsetzen: - ½ - 2b = 0 + ½ -2b = ½ : (-2) b = - ¼ Damit ist eine spezielle inhomogene Lösung durch y p (x) = - ½ x ¼ gegeben. Das p steht für partikulär (da dies eine partikuläre Lösung ist). Nun ergibt sich die allgemeine Lösung aus der Summe der homogenen Gleichung und der speziellen bzw. partikulären Lösung: y(x) = y p (x) + y h (x) y(x) = - ½ x ¼ + c ÿ e 2x Dies ist die allgemeine Lösung der obigen DGL. Wenn nun ein Anfangswert bzw. eine Anfangsbedingung gegeben ist, z.b. y(0) = 2, dann kann man die Lösung des Anfangswertproblems y 2y = x y(0) = 2 bestimmen, in dem man die Anfangsbedingung in die allgemeine Lösung einsetzt: y(0) = -1/2ÿ0-1/4 + c ÿ e 0 = 2 ñ c = 2 + ¼ = 9/4 fl y(x) = - ½ x ¼ + 9/4e 2x Es folgt der Graph von y:
5 Eine Möglichkeit zur Bestimmung der partikulären Lösung wäre auch die Methode der Variation der Konstanten. Wir zeigen diese Möglichkeit im Beispiel, aber allgemein wäre sie hier zu aufwändig: Wir verwenden die homogene Lösung und gehen davon aus, dass c von x abhängt. Die Ansatzfunktion setzen wir dann in der inhomogenen DGL ein (wir müssen zuvor nur y berechnen): y(x) = c(x) ÿ e 2x y (x) = c (x) ÿ e 2x + 2ÿc(x) ÿ e 2x (Produktregel) In DGL eigesetzt: y (x) 2ÿy(x) = x c (x) ÿ e 2x + 2ÿc(x) ÿ e 2x - 2ÿc(x) ÿ e 2x = x c (x) ÿ e 2x = x : e 2x bzw. ÿ e -2x c (x) = x ÿ e -2x Nun würde man die partielle Integration benötigen (bzw. Teilintegration, siehe S. 13 (73)) und wir würden c(x) = (- ½ x - ¼ )e -2x (ohne Integrationskonstante) erhalten.
6 In den Ansatz eingesetzt ergibt sich dann: y(x) = (- ½ x - ¼) ÿ e -2x ÿ e 2x (= y p (x)) = - ½ x - ¼ Es folgt noch ein Beispiel für beschränktes Wachstum: y = - 1/10 ÿ (y 20) y(0) = 80 Hier könnte man auch g(x) = y(x) 20 substituieren und man würde über die inhomogene Gleichung eine homogene erhalten. Hier wäre dann y(x) = g(x) + 20 und g (x) = y (x). Alles in die DGL einsetzen: g (x) = -1/10 g(x) Dies würde g(x) = cÿe -1/10 x ergeben. Und beim Zurücksubstituieren (y(x) = g(x) + 20) erhält man die Lösung: y(x) = 20 + c ÿ e -1/10x Oder man bestimmt die Lösung in zwei Schichten (erst homogene Lösung und dann die partikuläre Lösung): y = - y y y + y = 2 (1) Homogene Gleichung: y + y = 0 fl y(x) = c ÿ e -1/10x (= y p (x)) Ansatz für partikuläre Lösung y(x) = a (Polynom 0. Grades, da rechts bei (1) ein Polynom 0. Grades steht) in inhomogene DGL einsetzen: 0 + 1/10 ÿ a = 20 a = 20 Also y p (x) = 20 y(x) = y p (x) + y h (x) = 20 + c ÿ e -1/10x
7 Zum Schluss setzen wir die Anfangsbedingung in die Lösung ein, um c zu bestimmen: y(0) = 20 + c ÿ e 0 = c = 60 Damit haben wir die Lösung des Anfangswertproblem gefunden: y(x) = e -1/10x Hierzu kann man sich auch eine Anwendung vorstellen. Ein Tee hat eine Temperatur von 80 C und die Umgebung hat eine Temperatur von 20 C. Jetzt kühlt der Tee ab. Zu so einer Art Funktion gab es auch eine Abituraufgabe in Hessen ( Hessen.pdf). Es folgt der Graph:
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