Handelsmonitor Oberrhein
|
|
|
- Elsa Schenck
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Handelsmonitor Oberrhein Studienergebnisse Dr. Stefan Holl Offenburg, 21. September 2017 Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei der GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh. Die Folie ist Bestandteil einer Präsentation und ohne mündliche Erläuterung unvollständig. GMA
2 Untersuchungsregion % der Fläche von Baden- Württemberg 19 % der Bevölkerung von Baden- Württemberg 18 % der Beschäftigten von Baden- Württemberg Siedlungsstrukturen, die typisch sind für Baden-Württemberg
3 Untersuchungsleistungen Darstellung Einzelhandelsentwicklung Basis: Totalerhebung 2008 und 2017 Über Datensätze Auswertung von Genehmigungsvorhaben, an denen der Regionalverband Mittlerer Oberrhein beteiligt war: mehr als 100 Fallbeispiele Länderübergreifende Betrachtung Elsass (Département Bas-Rhin)
4 Einzelhandel hat sich von dynamisch entwickelt Verkaufsflächenentwicklung: + 5,0 % (2,6 Mio. m²) Entwicklung der Anzahl der Betriebsstätten: - 14 % (9.400 Betriebe) Entwicklung der Zentralität: - 9 % (ca. 97 %) Deutliche Zunahme der Verkaufsfläche im kurz- und langfristigen Bedarfsbereich Entwicklung im mittelfristigen Segment (+ 0,7 % der VK)
5 Einwohner- und Kaufkraftentwicklung Bevölkerungsentwicklung : + 3,6 % Entwicklung sozialversicherungspflichtig Beschäftigte : + 8,2 % Einwohnerdichte EW / km²: 307 Kaufkraftkennziffer 2016: 102,1 = hochdynamisch mit attraktiven Städten
6 Positive Entwicklung der Grundversorgung Verkaufsfläche in m² je Einwohner Nahversorgung nach zentralörtlicher Funktion 2018 und 2017 (Region Oberrhein*) Veränderungen in % * ohne LK Breisgau-Hochschwarzwald und SK Freiburg Quelle: GMA-Erhebung und Berechnung 2008 und 2017 (ca.-werte, gerundet, ggf. Rundungsdifferenzen); Sortimentsgenaue Erhebung (Verkaufsflächenaufteilung)... nicht für alle Segmente
7 Verkaufsflächen aller Warengruppen wachsen Verkaufsflächenentwicklung in m² nach Zentrenrelevanz der Sortimente (Region Oberrhein*) Zentrenrelevanz Entwicklung in % nahversorgungsrelevante Sortimente ,4 zentrenrelevante Sortimente ,6 nicht zentrenrelevante Sortimente ,9 Einzelhandel gesamt ,0 * ohne LK Breisgau-Hochschwarzwald und SK Freiburg Quelle: GMA-Erhebung und Berechnung 2008 und 2017 (ca.-werte, gerundet, ggf. Rundungsdifferenzen); Sortimentsgenaue Erhebung (Verkaufsflächenaufteilung) nur langsamer als Bevölkerungsentwicklung
8 Die Betriebe werden größer * ohne LK Breisgau-Hochschwarzwald und SK Freiburg Quelle: GMA-Erhebung und Berechnung 2008 und 2017 (ca.-werte, gerundet, ggf. Rundungsdifferenzen) Zunahme der durchschnittlichen Betriebsgröße von 225 m² auf 280 m² VK / Betrieb
9 Top 10 Unterzentren Verkaufsflächenausstattung und Zentralität* Einzelhandelsschwerpunkte auf deutscher Seite: Top 10 der Unterzentren: Verkaufsflächenausstattung m² VK / Einwohner und Zentralität* * Zentralität: Umsatz-Kaufkraft-Relation; ein Wert von über 100 deutet auf einen Kaufkraftzufluss hin GMA-Darstellung 2017
10 Konzentrationsgebot Fazit Die großflächigen Betriebe werden auf die Ober- bis Unterzentren gelenkt Die Regelung hat in der Region gegriffen Die Regionalplanung am Oberrhein nimmt bei großflächigen Einzelhandelsvorhaben ihre räumlich steuernde Aufgabe konsequent wahr Handlungserfordernisse Weitere Orientierung der Entwicklung großflächiger Einzelhandelsbetriebe am Zentralen-Orte-System Auf kommunaler / regionaler Ebene: Flächenbereitstellung in allen Zentralen Orten Kein weiterer Regulierungsbedarf
11 ? Grundversorgung Fazit Ansiedlung größerer Anbieter der Grundversorgung (Nahrungs- und Genussmittelsegment) näher am Verbraucher Ausnahmeregelung zur Sicherung und Entwicklung Grundversorgung wird konsequent angewandt und zeigt positive Wirkungen Handlungserfordernisse: flexible, auch interkommunale Lösungsansätze, wie sie bereits in der Region v. a. für einwohnerschwache Strukturen im Lebensmittelsegment umgesetzt wurden Handlungsbedarf Segment Drogeriewaren Kein weiterer Regulierungsbedarf
12 Kongruenzgebot Fazit Die Ausrichtung der Steuerung großflächiger Einzelhandelsbetriebe auf die Zentren der Region hat sich bewährt. Die Zentren versorgen ihre Verflechtungsbereiche adäquat und ausgewogen v. a. mit den dafür besonders vorgesehenen Sortimenten des mittel- und langfristigen Bedarfs zzgl. Leitsortimente. Das Ziel des Kongruenzgebotes, dass Zentrale Orte die ihnen zugewiesenen Mittelbereiche adäquat versorgen, wird für den Untersuchungsraum regelmäßig eingehalten (Anwendung der 30 %-Regelung) Handlungserfordernisse: Kongruenzgebot auf regionaler Ebene ist weiterhin konsequent anzuwenden Einzelfallbetrachtungen zzgl. Zielabweichungsverfahren, regionale Abstimmung Flächenbereitstellung in allen Hierarchiestufen Kein weiterer Regulierungsbedarf
13 Integrationsgebot Fazit Das Integrationsgebot zeigt für die Ober- und Mittelzentren positive Steuerungswirkung bei der Entwicklung großflächiger zentrenrelevanter Angebote (Ausnahme: Elektrosortiment) Bei den Unterzentren greift die Steuerung für zentrenrelevante Sortimente weniger stark Bei großflächigen Einzelhandelsbetrieben mit nicht-zentrenrelevantem Kernsortiment greift das Integrationsgebot nur in Teilen (Steuerung als Grundsatz) Handlungserfordernisse Kein weiterer Regulierungsbedarf: Flächenfestlegung der Vorranggebiete in den Unterzentren grundsätzlich zu überdenken, da diese dort oft sehr kleinteilig
14 Weitergehende Informationen bietet die Kurzfassung die Ende des Jahres vorliegende Langfassung den kommunalen Entscheidern die Datenbank
15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Dresden, Hamburg, Köln, München Geschäftsführer: Dr. Stefan Holl Hohenzollernstraße Ludwigsburg Telefon: Telefax: Internet: Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei der GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh. Die Folie ist Bestandteil einer Präsentation und ohne mündliche Erläuterung unvollständig. GMA
Handelsmonitor Oberrhein
Handelsmonitor Oberrhein Untersuchung zur Einzelhandelsentwicklung und raumordnerischen Steuerungswirkung zum großflächigen Einzelhandel 2008 bis 2017 Auftraggeber: Projektleitung: Regionalverbände Mittlerer
Aufgabe von Einzelhandelskonzepten
Einzelhandelskonzept - Fortschreibung Gemeinde Ganderkesee - wesentliche Ergebnisse - Ausschuss für Gemeindeentwicklung 19.01.201 Dipl. Geogr. Katharina Staiger Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt.
Atypik im Lebensmitteleinzelhandel - aus Gutachtersicht -
Atypik im Lebensmitteleinzelhandel - aus Gutachtersicht - Forum Einzelhandel Köln, 29. Juni 2017 Monika Kollmar, Niederlassungsleitung Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei
Einzelhandelskonzept Gemeinde Ganderkesee
Einzelhandelskonzept Gemeinde Ganderkesee - Ergebnisse der Haushaltsbefragung - Dipl. Geogr. Katharina Staiger Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei der GMA Gesellschaft für
Raumordnerische Steuerung großflächiger Einzelhandelsbetriebe
Raumordnerische Steuerung großflächiger Einzelhandelsbetriebe Ulrike Kessler Ständige Vertreterin des Abteilungsleiters der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg 04.07.2017 Struktur des
Fortschreibung des Einzelhandelsentwicklungskonzeptes für die Stadt Salzgitter
Fortschreibung des Einzelhandelsentwicklungskonzeptes für die Stadt Salzgitter Auftaktveranstaltung Mittwoch, 01. März 2017 Monika Kollmar, Niederlassungsleitung / Dirk Riedel, Dipl. Kfm. Wi.geogr. M.A.
Einzelhandelsentwicklungskonzept Krailling
Einzelhandelsentwicklungskonzept Krailling Infoabend Krailling am 16. März 2016 Dr. Stefan Holl, Geschäftsführer Franziska Duge M. Sc., GMA Büro München Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die
Regionale Vorgaben zum Einzelhandel Voraussetzung für attraktive Innenstädte Erfahrungen aus der Region Stuttgart
Regionale Vorgaben zum Einzelhandel Voraussetzung für attraktive Innenstädte Erfahrungen aus der Region Stuttgart Thomas Kiwitt Leitender Technischer Direktor Verband Region Stuttgart Region Stuttgart
Einzelhandelsmonitoring Südwestthüringen
Einzelhandelsmonitoring Südwestthüringen - Planungsregion insgesamt - Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Büros in Dresden, Hamburg, Köln, München www.gma.biz 227 Zentralörtliche
Leitbild für die Stadt Zeitz 2030
Leitbild für die Stadt Zeitz 2030 Auftaktveranstaltung am 20.11.2018 Dr. Eddy Donat, GMA Büro Dresden Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei der GMA Gesellschaft für Markt-
Fortschreibung des Regionalen Zentren- und Märktekonzeptes Neckar-Alb
Fortschreibung des Regionalen Zentren- und Märktekonzeptes Neckar-Alb Verbandsversammlung Zentrale Ergebnisse ppa. Matthias Prüller 1 von 20 Übersicht Ziele: Fortschreibung der Einzelhandelsdaten in der
Steuerung des großflächigen Einzelhandels auf den unterschiedlichen Planungsebenen in Deutschland
Steuerung des großflächigen Einzelhandels auf den unterschiedlichen Planungsebenen in Deutschland EU Network Meeting Glenrothes 14.-16.3.2013 BeitragBöblingen Levels of the spatial planning system GesetzlicherRahmen
Einzelhandelskonzept Stadt Eutin. Protokoll zur 3. Arbeitskreissitzung
Einzelhandelskonzept Stadt Eutin Protokoll zur 3. Arbeitskreissitzung 24.04.2012 Dipl.-Geogr. Katharina Staiger Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg, Dresden, Hamburg, Köln, München
Integration und Verträglichkeit innerstädtischer Shopping-Center aus Sicht des Handels
Integration und Verträglichkeit innerstädtischer Shopping-Center aus Sicht des Handels urbanicom vor Ort Leipzig, 01. April 2011 Birgitt Wachs Niederlassungsleiterin GMA Köln Gesellschaft für Markt- und
Nahversorgungsstrukturen im
Nahversorgungsstrukturen im Münsterland Ergänzende Auswertungen zum handelspolitischen Positionspapier der IHK Nord Westfalen - Fokus Nahversorgung - Dipl.-Kfm. Hans-Joachim Schrader Dipl.-Ing. Christian
Handelsreport Ostwestfalen-Lippe
Handelsreport Ostwestfalen-Lippe Handelsstrukturen in OWL 2014-05-14 Dipl.-Kfm. Hans-Joachim Schrader Die Folien sind Bestandteil einer Präsentation und ohne mündliche Erläuterung unvollständig! 1 Überblick
Gesamtstädtische Steuerung: Bebauungsplan Einzelhandel der Stadt Nauen
Gesamtstädtische Steuerung: Bebauungsplan Einzelhandel der Stadt Nauen Zahlen und Fakten ca. 266 km² Fläche, 17.837 Einwohner*, d.h. ca. 67 Einwohner/km² Kernstadt mit 14 Ortsteilen; in der Kernstadt 11.401
Einzelhandel on-off Welche Handlungsmöglichkeiten bleiben den Kommunen?
Einzelhandel on-off Welche Handlungsmöglichkeiten bleiben den Kommunen? 13. Juni 2016 Dr. Stefan Holl Das Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Die Rechte liegen bei der GMA Gesellschaft für Markt-
Kennzahlen zum Einzelhandel in der Region Neckar-Alb 2003
Kennzahlen zum Einzelhandel in der Region Neckar-Alb 2003 Kaufkraft, Umsatz und Einzelhandelszentralität Regionalverband Oberzentrum Neckar-Alb Reutlingen/Tübingen Regionalverband Oberzentrum Neckar-Alb
Landesentwicklungsplan NRW Sachlicher Teilplan Großflächiger Einzelhandel
Landesentwicklungsplan NRW Sachlicher Teilplan Großflächiger Einzelhandel Ausgangslage und Verfahren Alexandra Renz [email protected] 0211/837-1251 Aktueller Stand: Entwurf Heike Jaehrling [email protected]
Stellungnahme zu möglichen Auswirkungen der Erweiterung eines Lebensmittelsupermarktes in Rheinhausen
Stellungnahme zu möglichen Auswirkungen der Erweiterung eines Lebensmittelsupermarktes in Rheinhausen Auftraggeber: Siewert & Kopf GbR, Friesenheim Projektleitung: Dipl. Ing. Gabriele Ostertag Dipl. Geogr.
REGIONALVERBAND HEILBRONN-FRANKEN Verbandsversammlung. VORLAGE (VV) 9/120 Anlagen: 2
REGIONALVERBAND HEILBRONN-FRANKEN Verbandsversammlung 7. Juli 2017 öffentlich - Tagesordnungspunkt 2 Bearbeiter: Dr. Martin Heberling VORLAGE (VV) 9/120 Anlagen: 2 16. Änderung Regionalplan Heilbronn-Franken
Einzelhandelskonzept der Verbandsgemeinde Kirchberg vom , Seite 2
Einzelhandelskonzept der Verbandsgemeinde Kirchberg vom 06.05.2009, Seite 2 1. Allgemeines Die wesentlichen Zielsetzungen des Einzelhandelskonzeptes der Verbandsgemeinde Kirchberg sind: Erhalt und Ausbau
Einzelhandelskonzept für die Stadt Langenhagen. Präsentation der Vorab- Analyseergebnisse
Einzelhandelskonzept für die Stadt Langenhagen Präsentation der Vorab- Analyseergebnisse 30. Juni 2008 Dipl.-Geograph Martin Kremming Dipl.-Geographin Kristin Just CIMA Beratung + Management GmbH CIMA
Einzelhandelskonzept der Kreisstadt Neunkirchen
Einzelhandelskonzept der Einzelhandelskonzept der Vorstellung der Ergebnisse im Stadtrat Dr. Karsten Schreiber 19. Dezember 2012 Stand: 08/2007 12/2012 Folie 1 Einzelhandelskonzept der Zielsetzung des
Einzelhandelserfassung im Land Brandenburg 2016/ 2017
CIMA Beratung + Management GmbH Einzelhandelserfassung im Land Brandenburg 2016/ 2017 Vorstellung der Ergebnisse am 27. März 2017 in der IHK Potsdam S t a d t e n t w i c k l u n g M a r k e t i n g R
Handelsatlas für den Freistaat Sachsen
Handelsatlas für den Freistaat Sachsen IHK-Bezirk Leipzig Präsentation der Ergebnisse am 10. November 2015 1 Stadt + Handel Standorte: Dortmund I Karlsruhe I Leipzig I Hamburg Einzelhandel und Stadtentwicklung
Bestandsanalyse großflächiger Einzelhandelsbetriebe in Bereichen für industrielle und gewerbliche Nutzungen (GIB)
in Bereichen für industrielle und gewerbliche Nutzungen (GIB) Ziele zur Steuerung des großflächigen Einzelhandels (EH) enthalten Aussagen zum Ausschluss neuer Einzelhandels-Planungen in GIB, allenfalls
Zielabweichung. in Meisenheim. Z60 Nichtbeeinträchtigungsverbot. Gutachterliche Abwägung zur Entwicklung eines Nahversorgungsstandortes 11.4.
Zielabweichung Z60 Nichtbeeinträchtigungsverbot Gutachterliche Abwägung zur Entwicklung eines Nahversorgungsstandortes in Meisenheim 11.4.2018 1 VORBEMERKUNG In der Stadt Meisenheim ist die Ansiedlung
Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen zur Nahversorgung
Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen zur Nahversorgung 3. NRW-Nahversorgungstag Handelsverband Nordrhein-Westfalen und Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland am 12. Februar 2014 in Hamm Folie 1 Gliederung
Einzelhandelskonzept Werdau
Einzelhandelskonzept Werdau Bürgerversammlung 24. Oktober 2011 Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Büros in Dresden, Hamburg, Köln, München, Salzburg www.gma.biz, [email protected] Einzugsgebiet
STADT BECKUM. Gut versorgt in meiner Stadt. Tagung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes am 17.März 2015
STADT BECKUM Gut versorgt in meiner Stadt Tagung des Deutschen Städte- und Gemeindebundes am 17.März 2015 Stadt Beckum in Kürze etwa 36.500 Einwohner(innen) vier Ortsteile Stadtrechte seit 1224 Nähe zum
Auswirkungsanalyse zur Ansiedlung eines IKEA-Einrichtungshauses und eines HOMEPARKS in Wuppertal
Auswirkungsanalyse zur Ansiedlung ees IKEAErichtungshauses und ees HOMEPARKS Wuppertal Auftraggeber: Stadt Wuppertal Ergebnispräsentation 21. März 2012 Dr. Stefan Holl, Geschäftsleitung Birgitt Wachs,
Auswirkungsanalyse Einzelhandelsstandort Mühlwiesen Bietigheim-Bissingen
und im Einzugsgebiet wirkt die Insolvenz von Schlecker nach. Alleine in Bietigheim Bissingen hat die Verkaufsfläche im Drogeriewarensegment in den letzten Jahre um rd. 800 m² abgenommen, was Umsatzzuwächse
Regierungspräsidium Darmstadt
Kompetenz für den Regierungsbezirk Regional- und Landesplanung in der Evaluierung wie können Innenstädte und Versorgungsbereiche nachhaltig gesteuert und gesichert werden? Referent: Camillo Huber-Braun,
KONZEPT ZUR ENTWICKLUNG des Augsburger Einzelhandels bis zum Jahr 2010 / 2015
Stadtentwicklungsprogramm Augsburg 30 KONZEPT ZUR ENTWICKLUNG des Augsburger Einzelhandels bis zum Jahr 2010 / 2015 --------------------------------------------------- GMA-Entwicklungskonzept im Auftrag
Lebensmittelstandort Plankstadt
Lebensmittelstandort Plankstadt Plankstadt, 09. Januar 2012 Dr. Peter Markert Dipl.-Geograph Matthias Prüller 1 Dieses Werk ist mein Ziel und wenn man sich auf diese eine Idee konzentriert, vereinfacht
G Kaufkraftströme und Einzelhandelszentralität
Die eigentliche Ladengestaltung, die von einer großzügigen und erlebnisorientierten Ausrichtung geprägt sein sollte, zeigt für etwa die Hälfte der Innenstadt-Geschäfte noch Verbesserungsbedarf. Bei fast
Modernisierung/Erweiterung des Fachmarktzentrums Förde Park in Flensburg Präsentation
Wissen schafft Zukunft. Modernisierung/Erweiterung des Fachmarktzentrums Förde Park in Flensburg Präsentation Projektleitung: Andreas Weidmann BBE-Handelsberatung GmbH Wendenstraße 8-12 20097 Hamburg Flensburg,
Nahversorgung in der kommunalen Planung
Nahversorgung in der kommunalen Planung Dortmunder Masterplan Einzelhandel und der Konsultationskreis Einzelhandel Stefan Thabe Stadtplanungs- und Bauordnungsamt Geschäftsbereich Stadtentwicklung Nahversorgung
Offensive Standortmarketing Waldkirch: Einzelhandelserhebung und -befragung - Zentrale Ergebnisse -
1 Offensive Standortmarketing Waldkirch: Einzelhandelserhebung und -befragung - Zentrale Ergebnisse - 2 Vorbemerkung: Methodik und Statistik Im März 2016 wurde im Rahmen des Projektes Offensive Standortmarketing
Regionales Einzelhandelskonzept OWL Teil 2 (Reloaded) - Ausblick
Regionales Einzelhandelskonzept OWL Teil 2 (Reloaded) - Ausblick Einzelhandelskooperation Südniedersachsen: Was wollen wir mehr?! 18. November 2008 Hendrik Schrenk Referatsleiter Verkehr, Stadt- und Regionalplanung
Auswirkungsanalyse zur Verlagerung und Erweiterung des IKEA-Einrichtungshauses in Kaarst Projektleitung: Monika Kollmar
Auswirkungsanalyse zur Verlagerung und Erweiterung des IKEA-Einrichtungshauses in Kaarst Projektleitung: Monika Kollmar Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Büros in Dresden, Hamburg,
Regionales Einzelhandelskonzept Mittelthüringen
Regionales Einzelhandelskonzept Mittelthüringen Datenblätter Grundversorgungsbereiche Teichstraße 14 79539 Lörrach T 07621 91550-0 F 07621 91550-29 Arndtstraße 10 44135 Dortmund T 0231 534555-0 F 0231
Möbeleinzelhandel Planen und Genehmigen Praxisbeispiele aus Bayern und dem Rest von Deutschland
Möbeleinzelhandel Planen und Genehmigen Praxisbeispiele aus Bayern und dem Rest von Deutschland Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Dresden, Hamburg, Köln, München Dr. Stefan Holl,
Ergebnisse aus dem Handelsreport 2016
Ergebnisse aus dem Handelsreport 2016 Wirtschaftsförderungsausschuss der Stadt Siegburg 15. März 2017 Till Bornstedt, IHK Bonn/Rhein-Sieg 2 Inhaltsverzeichnis - Trends im bundesweiten Einzelhandel und
INTERKOMMUNALES FORUM FÜR DIE EINZELHANDELSENTWICKLUNG IM RAUM SÜDSTORMARN/HZGT. LAUENBURG/ HAMBURG-OST
INTERKOMMUNALES FORUM FÜR DIE EINZELHANDELSENTWICKLUNG IM RAUM SÜDSTORMARN/HZGT. LAUENBURG/ HAMBURG-OST München Stuttgart Forchheim Köln Leipzig Lübeck Ried(A) CIMA Beratung + Management GmbH Glashüttenweg
Zentrenkonzept der Stadt Mainz aus Sicht von Galeria Kaufhof. AZ-Forum Zentrenkonzept Mainz, 30. August 2016, IHK Rheinhessen
Zentrenkonzept der Stadt Mainz aus Sicht von Galeria Kaufhof AZ-Forum Zentrenkonzept Mainz, 30. August 2016, IHK Rheinhessen Dipl.- Geogr. Rolf Pangels Leiter Verbandsarbeit/Stadtmarketing, Hauptverwaltung
BESCHLUSSVORLAGE 62/ /Bü
R E G I O N A L V E R B A N D N O R D S C H W A R Z W A L D Habermehlstraße 20 75172 P f o r z h e i m Telefon: 07231/14784-0,Telefax: 07231/14784-11 Email: [email protected] I n t e r n et:www.rv n
Wirtschaft und Beschäftigung in Bad Cannstatt
Wirtschaft und Beschäftigung in Bad Cannstatt Leiterin Geschäftsbereich Strategie und internationale Beziehungen Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH: Aufgaben
Einzelhandelsstandort Wuppertal-Elberfeld
Stadt Wuppertal - Ausschuss Wirtschaft, Stadtentwicklung und Stadtmarketing Jörg Lehnerdt 4. März 2009 Einzelhandelsstandort Wuppertal-Elberfeld KÖLN HAMBURG BERLIN LEIPZIG STUTTGART Übersicht Einzelhandelsstandort
Gutachterliche Kurzstellungnahme zur Erweiterung eines Raiffeisenmarktes in Zeven
Gutachterliche Kurzstellungnahme zur Erweiterung eines Raiffeisenmarktes in Zeven Auftraggeber: STADER SAATZUCHT eg Projektleitung: Dipl. Geogr. Katharina Staiger M.E.S. Irina Piatkowski Hamburg, am 25.07.2017
Nahversorgung. Planernetzwerk des RVR. Essen, Vortrag von Frau Heitfeld-Hagelgans und Herrn Piel
Nahversorgung Planernetzwerk des RVR Essen, 08.05.2015 1 Vortrag von Frau Heitfeld-Hagelgans und Herrn Piel Gliederung Instrumentenkasten des Planungsrechts zur Steuerung des Einzelhandels Entwicklung
STADT DITZINGEN. Untersuchung im Auftrag der Stadt Ditzingen. Eva Stubert Stefan Kruse. Junker und Kruse
STADT DITZINGEN Landesplanerische Tragfähigkeitsprüfung über alle Warengruppen i.s. des Kongruenzgebotes (gem. Landesplanung Baden- Württemberg) für die Stadt Ditzingen Zur Herausgabe für einen Investorenwettbewerb
Auswirkungsanalyse zur Erweiterung eines Norma-Lebensmitteldiscounters in Dielheim-Horrenberg
Auswirkungsanalyse zur Erweiterung eines Norma-Lebensmitteldiscounters in Dielheim-Horrenberg Auftraggeber: Gemeinde Dielheim Projektleitung: Dipl. Geogr. Gerhard Beck Dipl. Geogr. Markus Wagner Ludwigsburg,
Drucksache VIII/101. Tel.: Simon Hennermann VORLAGE
Drucksache VIII/101 Gz.: RPGI-31-93a0110/3-2016/3 Datum: 3. Mai 2016 Bearbeiter/in: Antje te Molder Tel.: +49 641 303-2410 Simon Hennermann Dokument Nr.: 2016/85998 VORLAGE DER OBEREN LANDESPLANUNGSBEHÖRDE
BEZIRKSREGIERUNG DÜSSELDORF
BEZIRKSREGIERUNG DÜSSELDORF SITZUNGSVORLAGE Sitzung Nr. StA VA PA 52 RR TOP 6 Datum 20.06.2013 Ansprechpartner/in: Herr Weiß Telefon: 0211/475-2406 Bearbeiter/in: Frau Arimond Landesentwicklungsplan Nordrhein-Westfalen
Die zukünftige Einzelhandelsentwicklung im Spannungsfeld von Konsumenten- und Unternehmensinteressen
Die zukünftige Einzelhandelsentwicklung im Spannungsfeld von Konsumenten- und Unternehmensinteressen 23. September 2011 Dr. Stefan Holl Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Dresden,
Einzelhandelsstrukturanalyse 2017 Verträglichkeitsprüfung der SCS für die Landeshauptstadt Graz KURZFASSUNG
Einzelhandelsstrukturanalyse 2017 Verträglichkeitsprüfung der SCS für die Landeshauptstadt Graz KURZFASSUNG Auftraggeber: Graz Tourismus & Stadtmarketing GmbH Ansprechpartner: Heimo Maieritsch Projektleitung:
Regionales Einzelhandelskonzept für das östliche Ruhrgebiet und angrenzende Bereiche REHK
Regionales Einzelhandelskonzept für das östliche Ruhrgebiet und angrenzende Bereiche REHK Thomas Berger Seite 1 Gliederung I Das REHK Östliches Ruhrgebiet a) Daten und Fakten b) Inhalt c) Perspektiven
Einzelhandelsuntersuchung zum B-Plan-Verfahren Heimfeld 49 Öffentliche Plandiskussion
Einzelhandelsuntersuchung zum B-Plan-Verfahren Heimfeld 49 Öffentliche Plandiskussion Wissen bewegt. Dipl.-Ing. Boris Böhm, Mitglied der Geschäftsleitung Hamburg, 29.10.2014 Dr. Lademann & Partner Gesellschaft
Aktualisierung Marktuntersuchung inkl. Szenarienbetrachtung zur Nahversorgungsentwicklung
Aktualisierung Marktuntersuchung inkl. Szenarienbetrachtung zur Nahversorgungsentwicklung CIMA Beratung + Management GmbH S t a d t e n t w i c k l u n g M a r k e t i n g R e g i o n a l w i r t s c h
Runder Tisch Einzelhandel Einzelhandel und
Runder Tisch Einzelhandel Einzelhandel und Trends im Einzelhandel im Stadtplanungsamt Hinblick Dresden auf die Dresden 27. Juni Stadtplanungsamt 2011 Quantitative Trends Verkaufsfläche (++) Einwohner (+)
Einzelhandelskonzept für die Stadt Kelsterbach
Einzelhandelskonzept für die Stadt Kelsterbach Vorstellung der Untersuchungsergebnisse am 19.01.2015 Monika Kollmar, Niederlassungsleitung Gudula Böckenholt, Projektleiterin Gesellschaft für Markt- und
Las Vegas in der Innenstadt? Vergnügungsstätten als Herausforderung der Standortentwicklung
Las Vegas in der Innenstadt? Vergnügungsstätten als Herausforderung der Standortentwicklung 7. Mai 2010 Vera Harthauß, Projektleiterin GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbh Ludwigsburg Büros
Einzelhandelsentwicklungskonzept für die Kreisstadt St. Wendel
Einzelhandelsentwicklungskonzept für die Kreisstadt St. Wendel Zusammenfassung des Gutachtens zum Einzelhandelsentwicklungskonzept für die Kreisstadt St. Wendel, welches vom Stadtrat als städtebauliches
Einzelhandelsstandort- und Zentrenkonzept
Einzelhandelsstandort- und Zentrenkonzept Stadtentwicklungsreferat / Stadtplanungsamt im September 2010 Auftraggeber: Stadt Aschaffenburg Stadtplanungsamt Dalbergstraße 15 63739 Aschaffenburg Ansprechpartner:
Versmold. Einzelhandels- und Immobilienstandort
Versmold Einzelhandels- und Immobilienstandort Gesamtstandort Versmold Im Städtedreieck der Oberzentren Münster, Bielefeld und Osnabrück liegt die Stadt Versmold. Die Stadt im Norden des Landkreises Gütersloh
PROJECT M Einzugsgebietsanalyse
PROJECT M Einzugsgebietsanalyse in Kooperation mit dem Deutschen Golf Verband e. V. Alle Bestandteile dieses Dokuments sind urheberrechtlich geschützt. Dieses Dokument ist Teil einer Präsentation und ohne
Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes Prenzlau 2016
Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes Prenzlau 2016 Eckpunkte zur Beschlussfassung, 13. September 2016 in Prenzlau Projektleitung: Dr. Eddy Donat, Niederlassungsleitung GMA Dresden Das Dokument ist
