Schöneberg von Berlin
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- August Friedrich
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1 Bezirksamt Tempelhof-Sch Schöneberg von Berlin CrossKultur is here like it or not Rathaus Schöneberg, John-F. F.-Kennedy-Platz, Berlin, Tel.: , Fax: , ts.berlin.de
2 Inhalt 1. Allgemeine Ausgangslage 2. Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Integrationsbeauftragten 3. Beispiele aus der Praxis 4. Austausch und Diskussion
3 Allgemeine Ausgangslage Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg- 2009
4 Allgemeine Ausgangslage Viele erhobene Daten beziehen sich auf Einwohner ohne deutschen Pass, oft sagt dies uns aber zu wenig über den Sachverhalt der Migration aus erstmalige Erfassung einiger Daten mit Migrationshintergrund im Jahr 2005 durch den Mikrozensus Viele Deutsche haben aber oft bedingt durch Einbürgerung eine Einwanderungsgeschichte Viele Ausländer sind nicht eingewandert, sondern in Deutschland geboren
5 Allgemeine Ausgangslage Migrationshintergrund (MH) umfasst einen heterogenen Personenkreis. Personen mit Migrationshintergrund im Mikrozensus: a) Personen mit eigener Migrationserfahrung: Deutsche Zuwanderer ohne Einbürgerung; Eingebürgerte; Ausländer b) Personen ohne eigene Migrationserfahrung: Eingebürgerte: Deutsche mit mindestens einem Elternteil, der Zuwanderer, Eingebürgerter oder Ausländer ist (einseitiger Migrationshintergrund); bei beiden Eltern sprich man von beidseitigem Migrationshintergrund c) Ausländer (2. und 3. Generation
6 Allgemeine Ausgangslage Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (2009)
7 Allgemeine Ausgangslage im Bezirk Tempelhof-Sch Schöneberg Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 2009
8 Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Integrationsbeauftragten Tempelhof-Schöneberg liegt an fünfter Stelle von allen Bezirken in Berlin 2009 hatten insgesamt 31,2 % der Einwohner in Berlin Tempelhof-Schönberg einen Migrationshintergrund
9 Allgemeine Ausgangslage Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 2009
10 Allgemeine Ausgangslage Aufteilung nach Alter der Menschen mit MH im Bezirk Tempelhof-Schöneberg Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg 2009
11 Allgemeine Ausgangslage Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und stadträumlicher Zusammenhalt neueingestellte Auszubildenden im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
12 Allgemeine Ausgangslage Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und stadträumlicher Zusammenhalt neueingestellte Auszubildenden 2009 im Bezirksamt Tempelhof- Schöneberg (nach Geschlecht)
13 Allgemeine Ausgangslage Interkulturelle Öffnung der Verwaltung und stadträumlicher Zusammenhalt Mitglieder des Quartierrats
14 Allgemeine Ausgangslage Soziale und politische Partizipation (Diversity) / Stärkung der Demokratie und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt Anteil der Menschen mit MH im Seniorenbeirat
15 Allgemeine Ausgangslage Soziale und politische Partizipation (Diversity) / Stärkung der Demokratie und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt Anteil der Menschen mit MH im Beirat für Menschen mit Behinderung
16 Allgemeine Ausgangslage Zugang zu Ausbildung, Arbeit und Erwerb
17 Allgemeine Ausgangslage Zugang zu Ausbildung, Arbeit und Erwerb
18 Allgemeine Ausgangslage Die Daten sind bislang nicht nach dem Kriterium MH sondern nach deutscher und nicht-deutscher Staatsangehörigkeit verfügbar. Derzeit wird auf Bundesebene eine geänderte Gesetzgebung zur Erhebung von Daten nach dem Kriterium MH in der Arbeitsmarktstatistik vorbereitet Im Bezirk ist der Anteil der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten nicht deutschen Staatsbürger in Jahren 2008 und 2009 mit 10% stetig betrug er 9,5 % Im Bezirk ist die Zahl der arbeitslosen nicht deutschen Staatsbürger zwischen 2007 und 2009 etwas gesunken (26,06 % auf 25,3 %)
19 Allgemeine Ausgangslage Datenreport BIBB Jugendliche mit MH (Bundesweit)
20 Allgemeine Ausgangslage Unter Jugendlichen mit Hauptschulabschluss, beginnen im Laufe eines Jahres diejenigen mit MH mit 42 % erheblich seltener eine Berufsausbildung als diejenigen ohne MH mit 62 %. Nach drei Jahren gelingt es 68 % der Jugendlichen mit MH und 86 % der jungen Menschen ohne MH Bei mittlerem Schulabschluss münden nach einem Jahr 55 % der Jugendlichen mit MH und 74 % der jungen Menschen ohne MH in eine Ausbildung. Nach drei Jahren sind 79 % der Jugendlichen mit MH und 91 % MH in der Ausbildung. Bei gleichem Ausbildungsziel, vergleichbaren Suchstrategien sowie bei gleichen schulischen Voraussetzungen haben Jugendliche mit MH geringere Chancen, in eine vollqualifizierende Ausbildung einzumünden. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung
21 Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Integrationsbeauftragten Entwicklung und Koordinierung von Konzepten und Strategien Beauftragte initiiert und unterstützt die Entwicklung von Konzepten und unterstützt Strategien in den einzelnen Fachabteilungen Umsetzung erfolgt in der jeweiligen Fachabteilung in eigener Verantwortung Fachliche Beratung der bezirklichen Akteure Beratung und Stärkung der bezirklichen Akteure (MSOen und Träger) Stellungnahmen
22 Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Integrationsbeauftragten Öffentlichkeitsarbeit Die Beauftragte hat einen eigenständigen Handlungsauftrag in Fragen der Migration, Integration und des interkulturellen Zusammenlebens Koordination der Interkulturellen Öffnung der Verwaltung die Beauftragte initiiert und unterstützt den Prozess Prioritär hier die interkulturelle Qualifizierung des Personals und die Einstellung von Fachkräften mit MH, interkulturelle Öffnung ist vor allem aber eine Sache des Organisationsmanagement
23 Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Integrationsbeauftragten Bezirkliche und überbezirkliche Gremienarbeit Grundlage des bezirklichen Handeln sind das Berliner Integrationskonzept. Die Beauftrage sorgt für eine Abstimmung der bezirklichen Integrationsmaßnahmen mit denen des Landes Berlin. Antidiskriminierungsarbeit Ansprechpartner für Migranten, bezirkliche Akteure, wenn Fälle von Diskriminierung auftreten
24 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Integrationsbericht: alle zwei Jahre erstellt der Bezirk einen Integrationsbericht, ein Bericht aller Fachabteilungen zur Ist- Situation, Ziele, und Planungen Gesamtstrategie Interkulturelle Öffnung abteilungsübergreifend entwickelt (bis auf eine Abt.), einzelne Abt. sehr unterschiedliche Prioritäten, gemeinsame Strategie und Maßnahmenvorschläge für alle Abt. festgehalten Integrationsatlas/Migratlas und Vernetzung der Migrantenorganisationen/Beratungsstellen eine Maßnahme der Gesamtstrategie (Finanzierung Verwaltungsmodernisierungsprogramm der Senatsverwaltung Inneres)
25 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Erstmalig verlieh der Bezirk die Kosmopolita 2009 Der Interkulturelle Preis für Frauen und Mädchen KOSMOPOLITA würdigt Frauen/Mädchen/Organisationen im Bezirk und möchte damit ein Zeichen für Vielfalt, Akzeptanz und Chancengleichheit setzen.
26 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Initiierung des Pilotprojektes "Seçim Senin - Du hast die Wahl gemeinsam mit BEYs und BpB Entwicklung der Wahlfibel zur Bundestagswahl 2009 die bilinguale Broschüre stellt anschaulich und leicht verständlich Informationen zu den Bundestagswahlen bereit Ziel: türkeistämmige Eingebürgerte dazu animieren, ihre Stimme bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag abzugeben (Auflage bundesweit )
27 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Wanderausstellung 22:14... und es kamen Frauen Portraits und Geschichten von 15 Arbeitsmigrantinnen der ersten Generation Das gängige Bild der Arbeitsmigration ist geprägt durch männliche Gastarbeiter. Ende der 1970er Jahre waren von den fast zwei Millionen nichtdeutschen Beschäftigten rund ein Drittel Frauen.
28 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Tag der Toleranz (16. Nov.) und dem Internationalen Tag der Migranten (18. Dez.) CrossKultur (erstmalig 2009) Teil des bezirklichen Modellprojektes Demographischer Wandel-Strategien für Berliner Bezirke Lesungen, Musik-, Film-, Theater, Tanz, Diskussionen, Ausstellungen, Workshops und Feste dezentral
29 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: der wandelnden gesellschaftlichen Realität nachspüren, in der die unterschiedlichsten Identitäten einen Platz haben einen Blick auf neu entstehende kulturelle Ausdrucksformen Diversität als Normalfall in Kunst und Kultur wahrnehmen und Dialoge auf Augenhöhe
30 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Zitate zu CrossKultur09: Mann, Mitte 30, in der Türkei geboren:»na, ich erleb hier einfach ein Stück Heimat. Also, ich denke mal, es ist so, dass man damit den Migranten oder Menschen beweisen kann, dass man herzlich willkommen ist, dass man auch ein Teil von dieser Gesellschaft ist «Mann, Mitte 30,»ohne MH. Das sollte nicht nur einen Monat lang sein, sondern eigentlich sollte das alles, was hier unter Kultur läuft, also wenn man darunter jetzt nicht nur eine Lebensweise versteht, sondern eben den Kulturbetrieb, das sollte eigentlich das ganze Jahr über sein..«
31 Beispiele aus der Praxis Hier nun einige Beispiele aus der Praxis: Zitate zu CrossKultur: Frau, Anfang 58, geboren in Polen,»Ich freue mich, dass so etwas stattfindet Weil das Bild von der Kultur, die im Bezirk entsteht, zugänglicher wird. Man bekommt die Vielfalt zu sehen. Und zweitens, dass man sich auch untereinander kennenlernt und gegenseitig voneinander profitiert. Und drittens, dass die Behörden oder Presse auch von dieser Vielfalt erfahren, und dass das dann Einfluss hat auf das Bild von Migranten insgesamt, hoffe ich«.
32 Austausch & Diskussion Wie beteiligen Sie sich an den Prozess der Gestaltung des interkulturellen Lebens/ unserer diversifizierten Gesellschaft? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
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