Arbeitsblatt: Finanzplanung



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Transkript:

Arbeitsblatt: Finanzplanung 1) Kapazität Worin besteht Ihre Kapazität? Wie viel von Ihren Produkten/Dienstleistungen können Sie maximal herstellen/verkaufen? Das hängt sehr vom Geschäftsmodell ab: Wenn Sie etwas herstellen, ermitteln Sie Ihren Engpass und führen Sie eine Stückkostenkalkulation durch! Wenn Sie mit etwas handeln, ermitteln Sie die Faktoren, die Ihre Verkaufskapazität bestimmen! Wenn Sie Dienstleistungen nach Zeit verkaufen, berechnen Sie Ihre produktive Kapazität. Entwickeln Sie eine mögliche Typisierung für die Spalten ihrer Leistungs-/Zeiterfassung. Wenn Sie Dienstleistungen pauschal (mit einem Stückpreis) anbieten, führen Sie eine Zeit-/Kostenkalkulation für ein Stück durch und ermitteln Sie auf diese Weise die Maximalkapazität! Bezeichnung Anzahl Tage Kpl. Jahr - Wochenenden - Feiertage - Urlaub - Krankheit - Weiterbildung - sonstiger Ausfall - andere Projekte = Brutto-Arbeitskapazität

2a) Investitionen Listen Sie die für Ihre Geschäftsidee wichtigsten Anschaffungen des Anlagevermögens (Patent-, Lizenz-, Franchisegebühren, Grundstücke/Immobilien, Produktionsanlagen, Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Fahrzeuge etc.) auf, berücksichtigen Sie dabei ggf. auch bereits vorhandene Gegenstände und ermitteln Sie die ungefähre Gesamtinvestitionssumme sowie die jährlichen und monatlichen Abschreibungen. Bezeichnung Wert Nutzungs- Dauer AfA-Satz AfA-Betrag Vorhanden J/N Summe Anschaffungspreise Summe Abschreib. 1. Jahr Summe mtl. Abschreib.

2b) Investitionen: Umlaufvermögen, Anfangswarenbestand Warengruppe Preis Mengeneinheit Beschaffungskosten Summe

2c) Einmal- und Markteintrittskosten Planen Sie Ihre Einmalkosten, indem Sie entsprechende Budgets in den einzelnen Bereichen (Kostengruppen) vorsehen. Kostenbereich Kostengruppe Kostenarten Betrag Einmalkosten Genehmigung, Anmeldung, Beurkundung, Eintragung Schulung, Beratung im Vorfeld Geschäftseinrichtung (ohne Investitionen) Geschäftseröffnung Einmalige Werbung Sonstige, operative Einmalkosten Summe

3) indirekte Kosten Planen Sie in den für Ihre Geschäftsidee wesentlichen Kostengruppen entsprechende laufende Budgets ein. Kostenbereich Kostengruppe Kostenarten Betrag Fixkosten Kommunikation indirekte Mobilität Information Dienstleistungen Büro Werbung Beiträge Summe

4a) Netto-Privatbedarf Ermitteln Sie ihre privaten Kosten bzw. Liquiditäts-/Entnahmebedarf. Orientieren Sie sich dabei an folgender Struktur, nehmen sie jedoch wenn nötig Änderungen und Ergänzungen vor. Bereich Bezeichnung Betrag / Monat Lebenshaltung Miete, Nebenkosten Hausrat, Möbel Lebensmittel Kleidung Freizeit Urlaub Geschenke Betrag / Jahr Raten Anschaffungen, private Kredite Private Versicherungen Unfall-, Kranken-, Hausrat-, Rechtschutz-, KfZ-, Haftpflichtversicherung, Vorsorge Unterhalt Summe = Nettobedarf Private Altersvorsorge, Sparpläne, Vermögensaufbau, Kinder, ehemalige Lebenspartner, Eltern,

4b) Einkommensteuer In Deutschland ist der jeweils gültige Einkommensteuertarif im Einkommensteuergesetz (EStG 32a) festgelegt (für den Veranlagungszeitraum 2010 gilt EStG 52 Abs. 41). Der in Deutschland geltende Einkommensteuertarif ist ein progressiver Tarif: Je höher das zu versteuernde Einkommen (zve), desto höher ist auch der effektive Steuersatz. Der Einkommensteuertarif besteht seit 2007 aus fünf Tarifzonen, die die Steuerbetragsfunktion festlegen. Eine genauere Analyse der mathematischen Formeln im Einkommensteuertarif 2010 liefert Folgendes: Tarifzone 1 (Nullzone) Ist das zu versteuernde Einkommen (zve) pro Jahr nicht höher als 8.004, fällt keine Einkommensteuer an (Grundfreibetrag). Tarifzone 2 (Progressionszone 1) Erst wenn das (abgerundete) zve 8.004 übersteigt, fällt Einkommensteuer an. Im Eingangsbereich der Tarifzone 2 gilt ein Grenzsteuersatz von 14 % (= Eingangsteuersatz). Danach steigt der Grenzsteuersatz bis zu einem zve von 13.469 linear auf rund 24 % an. Der Grenzsteuersatz steigt somit in dieser Zone je 1.000 zusätzliches Einkommen um rund 1,88 Prozentpunkte. Tarifzone 3 (Progressionszone 2) Ab einem zve von 13.470 bis zu 52.881 steigt der Grenzsteuersatz dann ebenfalls linear, aber nicht mehr so steil wie in Tarifzone 2, von 24 % bis auf 42 % an. Der Grenzsteuersatz steigt somit in dieser Zone je 1.000 zusätzliches Einkommen um rund 0,46 Prozentpunkte. Über beide Progressionszonen betrachtet steigt der Grenzsteuersatz je 1.000 zusätzliches Einkommen um rund 0,62 Prozentpunkte. Tarifzone 4 (Proportionalzone 1) Ab einem zve von 52.882 bleibt der Grenzsteuersatz konstant bei 42 %; d. h. von jedem Euro, um das sich das zve in dieser Zone erhöht, wird ohne Berücksichtigung der Rundungsregelung eine Steuer von 0,42 fällig. Dies gilt jedoch nur bis zum Betrag 250.730 Euro für Ledige bzw. 501.460 Euro für Verheiratete. Einkommensteuertarif zve Grenzsteuersatz Effektiver Steuersatz 8.500 14,9 % 0,8 % 12.000 21,3 % 5,9 % 24.000 28,8 % 15,9% 48.000 39,8 % 25,1 % 96.000 42,0 % 33,5 %

4c) Brutto-Privatbedarf Annahmen Zur Übung: Das zve soll in diesem Fall zwischen 24 und 48.000 pro Jahr liegen, der EK-Steuersatz im Durchschnitt wird vereinfachend mit 20% angenommen. Bezeichnung Betrag Netto-Privatbedarf + EK-Steuerbetrag (auf-hundert) = Brutto-Privatbedarf 5a) Angebotskalkulation, Zeitpreis: Tages-/Stundensätze Bezeichnung tatsächliches oder angestrebtes Bruttojahresgehalt + Personalnebenkosten (ca. 30-35 %) Betrag/Anzahl = Personalstellenkosten (alternativ: Brutto-Privatbedarf) + anteilige Betriebskosten = Personalverrechnungskosten / Brutto-Arbeitskapazität in Tagen / bezahlte Auslastung in % = Normal-Tagessatz + Risiko- und Gewinnaufschlag = Netto-Verkaufspreis (Verrechnungssatz) + Umsatzsteuer = Brutto-Verkaufspreis

5b) Angebotskalkulation: Stückpreis Bezeichnung # Stunden Betrag/Anzahl * Stundenverrechnungssatz = Personalkosten + Materialeinzelkosten/ -einsatz + Materialgemeinkostenaufschlag = Herstellkosten + Verwaltungs- + Vertriebsgemeinkostenaufschlag = Selbstkosten + Gewinnaufschlag = Nettoverkaufspreis + Umsatzsteuer 19% = Bruttoverkaufspreis

5c) Angebotskalkulation: variable Kosten, Kostenarten Ermitteln Sie zunächst, welche variablen Kosten (abhängig vom Umsatz) in den verschiedenen Kostengruppen überhaupt vorkommen. Kostenbereich Kostengruppe Kostenarten Betrag (entfällt) direkte Kosten Wareneinsatz Fracht und Versand Garantieleistungen Fremdleistungen Provisionen Reisekosten, Spesen Summe

5c) Angebotskalkulation: variable Kosten, Kostenhöhe Listen Sie jetzt die für Ihre Geschäftsidee wichtigsten Umsatzeinheiten (Produkte/Leistungen) auf. Ermitteln Sie die Höhe der variablen Kosten pro Umsatzeinheit oder schätzen Sie die Höhe der variablen Kosten in Prozent vom Umsatz. 1 Bezeichnung, Mengeneinheit Kostenarten Variable Kosten pro ME 2 3 4 5 6 7

5d) Angebotskalkulation: Verkaufspreise Legen sie für alle angebotenen Standardprodukte/-dienstleistungen entsprechende Nettoverkaufspreise fest. Orientieren Sie sich an den eigenen Vorkalkulationen (siehe oben), an den Markt- und Wettbewerbsverhältnissen und an Ihrer Preisstrategie. 1 Bezeichnung, Mengeneinheit Selbstkosten Netto- VK-Preis Rel. Marge 2 3 4 5 6 7

6a) Break-Even-Deckungsbeitrag Ermitteln Sie den Break-Even-Umsatz (Umsatz zur Deckung aller Kosten) für einen Monat bzw. ein Jahr, legen Sie dabei folgende Formeln zu Grunde: 1) Umsatz - variable Kosten = Deckungsbeitrag (Marge) - anteilige Einmalkosten - Fix-Kosten - privater Nettobedarf = Ergebnis 2) relativer Deckungsbeitrag in % = Deckungsbeitrag (Marge) / Umsatz 3) Bedingung für Break-Even-Umsatz: Ergebnis = Null 4) Break-Even-Umsatz = notwendiger DB / rel. Deckungsbeitrag in % Bezeichnung Monat Jahr + privater Nettobedarf + Fixkosten + (anteilige) Einmalkosten = Break-Even Deckungsbeitrag 6b) Break-Even-Umsatz/-Absatz 1 Bezeichnung, Mengeneinheit Rel. Marge BE- Deckungsbeitrag BE- Umsatz BE- Absatz 2 3 4 5