Technisches Komitee Gerätturnen Wettkampfprogramm männlich gültig ab 01.03.2016 Stand: Februar 2016
Inhaltsverzeichnis: 1. Übersicht Landeswettkampfprogramm 1.1 Kinderprogramm 2 1.2 Jugendprogramm 3 1.3 Erwachsenenprogramm 3 1.4 Seniorenprogramm 2. Übersicht Pokalklassen Landespokal 4 5 3. Pflichtübungen 3.1 AK 7 6-8 3.2 AK 8 9-11 3.3 AK 9/ 10 12-18 3.4 Kinderklasse 8-11 19-20
TK GT Sachsen Anhalt Wettkampfsysteme für Wettkämpfe auf Landesebene ab 01.03.2016 Kinderprogramm Gerätanforderung und Geräthöhen WK Klasse Altersklasse Boden Pauschen Ringe Sprung Barren Reck in Jahren pferd Landeswettkampfprogramm vom 01.03.2016 AK 7 bis 7 Jahre und Pilz u. Sprung meth. Stützbarren sprunghoch AK 8 AK 9/ 10 Kinderklasse 8-11 LK 3 8 Jahre 9-10 Jahre 8-11 Jahre bis 13 Jahre und Pilz u. Sprung meth. Stützbarren sprunghoch nach Wettkampfprogramm DTB vom 01.01.16 und Pilz u. Sprung meth. Stützbarren sprunghoch Landeswettkampfprogramm vom 01.01.2015 Tisch 1,10m Stützbarren sprunghoch Landeswettkampfprogramm und DTB-Aufgabenbuch vom 01.01.2015 Stütz- oder Tisch 1,10m Hochbarren sprunghoch TE zählen für die Mindestzahl NE behalten den Wert für die D-Note von 0,1 Pkt. 2
Jugendprogramm Gerätanforderung und Geräthöhen WK Klasse Altersklasse Boden Pauschen Ringe Sprung Barren Reck in Jahren pferd Landeswettkampfprogramm und DTB-Aufgabenbuch vom 01.01.2015 LK 3 LK 2 14-17 Jahre 14-17 Jahre TE f. Mindestanzahl erlaubt Tisch 1,25m TE f. Mindestanzahl erlaubt DTB-Aufgabenbuch vom 01.01.2015 Tisch 1,35m Hochbarren Hochbarren TE f. Mindestanzahl erlaubt Erwachsenenprogramm Gerätanforderung und Geräthöhen WK Klasse Altersklasse Boden Pauschen Ringe Sprung Barren Reck in Jahren pferd DTB-Aufgabenbuch vom 01.01.2015 LK 3 ab 18 Jahre Tisch 1,35m Hochbarren LK 2 ab 18 Jahre DTB-Aufgabenbuch vom 01.01.2015 Tisch 1,35m Hochbarren 3
WK Klasse Altersklasse Boden Pauschen Ringe Sprung Barren Reck in Jahren pferd LK 2 30-34 LK 2 35-39 LK 2 40-44 LK 3 45-49 LK 3 50-54 LK 3 55-59 LK 4 60-64 LK 4 65-69 LK 4 70-74 LK 4 75-79 LK 4 80+ Seniorenprogramm Gerätanforderung und Geräthöhen DTB-Aufgabenbuch vom 01.01.2015 Fünfkampf Tisch 1,35m Hochbarren Fünfkampf Tisch 1,35m Hochbarren Fünfkampf Tisch 1,25m Hochbarren Vierkampf Tisch 1,25m Hochbarren Vierkampf Tisch 1,25m Hochbarren Vierkampf Tisch 1,25m Hochbarren Vierkampf Bock/ Tisch 1,10m Stützbarren Stützreck Vierkampf Bock/ Tisch 1,10m Stützbarren Stützreck Dreikampf Bock/ Tisch 1,10m Stützbarren Stützreck Dreikampf Bock/ Tisch 1,10m Stützbarren Stützreck Dreikampf Bock/ Tisch 1,10m Stützbarren Stützreck 4
Name Wettkampfklasse Modus Besonderheiten Kinderpokal Pflicht Kinderklasse 8-11 6/5/3 keine Kinderpokal Kür Ki-LK 3 6/5/3 keine Jugendpokal Ju-LK 3 6/5/3 Landespokal Erw-LK 2 7/5/3 Übersicht Pokalklassen beim Landesmannschaftspokal -zwei Erwachsenen-LK 3 Turner sind pro Mannschaft zugelassen -pro Gerät darf aber nur ein Erwachsenen-LK 3 Turner starten -die Erwachsenen-LK 3 Turner werden nach Jugend LK 3 bewertet -zwei Jugend-LK 2 Turner sind pro Mannschaft zugelassen -pro Gerät dürfen auch zwei Jugend-LK 2 Turner starten 5
AK 9/10 Boden Maximale Übungsdauer 100 Sekunden (Abzüge laut CdP 2013) 1 Aus dem Stand: Rolle vorwärts, Ansprung zum Rondat (1. Hand Links), Flick-Flack, Flick-Flack Strecksprung in den Stand, ½ Drehung links, Fallen in den Liegestütz vorlings; 2 Rückspreizen des linken Beines mit ½ Drehung zum Querspagat rechts - 1 s -, ½ Drehung zum Querspagat links - 1 s -, ¼ Drehung zum Seitspagat - 2 s -, Heben in den Handstand mit gestreckten Armen und gegrätschten Beinen - 2 s -, Abbücken, Strecksprung mit 5/8 Drehung links; 3 Ansprung zum Handstütz- Überschlag vorwärts auf das rechte Bein, Aufsetzen links, sofortiges Schwingen in die Handstütz- Position mit Stützhüpfen, Abrollen vorwärts in den Hockstand, ½ Drehung links im Hockstand, Aufrichten in den Stand; 4 TongFei-Rolle i. d. Liegestütz (kleine Rolle rw Anrollen mit gebeugten Knien in die geschlossene Liegestützposition), Bauchrolle mit spätem Anhocken zum Hockstand, Aufrichten mit 1/4 Drehung rechts in den Stand 0,8 0,8 0,4 0,4 0,4 - keine Vorspannung im Rondatansprung - seitliche Auslenkung im Rondat - kein fließender Übergang - gebeugte Arme beim Stütz Flick-Flack - kein deutlicher Abdruck beim Flick-Flack - fehlende Körperstreckung - Tempoverlust - Schrittspalt pro Spagat - gebeugte Arme - Schultervorlage - Überstreckung im Handstand - zu kurze Haltezeit (je Halte) - ungenügender Abdruck - keine Streckung im Schulterwinkel - gebeugtes Standbein nach Überschlag auf ein Bein - gebeugte Arme - keine geschlossene Liegestützposition - ungleichmäßige Rollbewegung - ungenügender Beineinsatz k m G n.g. Stand vom 30.Januar 2016 7
5 Vorspreizen rechts, Handstütz-Überschlag rechts seitwärts in die Bewegungsrichtung, Vorspreizen links, Handstütz- Überschlag links seitwärts (1. Hand links) gegen die Bewegungsrichtung; Rumpfvorbeugen, Felgrolle, Abbücken, Aufrichten mit 1/8 Drehung rechts in den Stand, Arme in Hochhalte; - Abweichen von der Senkrechten - ungenügendes Spreizen - ungenügender ARW - Handstütz-Überschlag seitwärts mit der gleichen Seite - Beugen der Knie in der Anrollbewegung zur Felgrolle - gebeugte Arme W.d.E. 6 Standwaage seitlings mit Handfassung von innen - 2 s -, Senken zum Stand, Arme in Tiefhalte; - zu kurze Haltezeit - ungenügender Spreizwinkel n.g. 7 Anlauf mit zwei bis drei Schritten, Sprungrolle vorwärts und sofortiger Strecksprung mit 1/1 Drehung links in den Stand. W.d.E. = Wert des Elements; n.g. nicht gehalten - Drehung nicht vollendet - fehlende Körperspannung - zusätzliche Ausholbewegung b. Strecksprung 4 1/4 4 4 3 3 2 5/8 5 2 2 7 2 1 5 7 5 1/8 5 6 1 1 8 Stand vom 30. Januar 2016
Pauschenpferd methodisch 1 (Einpauschenpilz) Gerät: Einpauschenpilz (Geräthöhe 0,65 m, Durchmesser 0,60 m), Mattengröße 3,00 x 3,00 x 0,10 m 1 Aus dem Stand vorlings: 4 x Kreis-Flanken in den Stütz vorlings, Vorflanken, Rückflanken zum Niedersprung in den Stand vorlings. (Abzüge pro Kreis-Flanke) je 2,0 2,0 - geringe Amplitude - geöffnete, überscherte Beine - geringe Hüftstreckung - zusätzliche Kreis- Flanke - spätes Gegendrehen der Hüfte k m g Pauschenpferd methodisch 2 (Turnpilz) Gerät: Turnpilz (Geräthöhe 0,40 m, Durchmesser 0 m), Mattengröße 3,00 x 3,00 x 0,10 m 1 Aus dem Stand vorlings: 15 x Kreis-Flanke in den Stütz vorlings, Vorflanken, Rückflanken zum Niedersprung in den Stand vorlings. (Abzüge pro Kreis-Flanke) je 0,6 - geringe Amplitude - geöffnete, überscherte Beine - geringe Hüftstreckung - zusätzliche Kreis- Flanke - wandernde Stützposition - spätes Gegendrehen der Hüfte k m g Stand vom 30.Januar 2016 9
Ringe Gerät: Ringe (Geräthöhe laut FIG), Landebereich Mattenhöhe 0 m 1 Aus dem Hang: Zugstemme mit gestrecktem Körper, Heben der Beine in den Winkelstütz - 2 s -; Heben zur Hockstützwaage - 2 s -; 2 Senken in den Stütz, Beugen der Arme, langsames Senken des gestreckten Körpers in die Klimmzugposition - 2 s -; 3 Heben des gestreckten Körpers mit gebeugten Armen in den Strecksturzhang; 4 Senken des gestreckten Körpers in den Hang rücklings - 2 s -, Heben des Körpers in den Kipphang, Strecken zum Strecksturzhang; 5 Beugen der Hüfte in den Kipphang, Abschwingen vorwärts in den Hang; 6 Rückschwung (waagerecht), Vorschwung, Rückschwung (waagerecht), Vorschwung; 7 Rückschwung, Vorschwung mit Salto rückwärts gestreckt in den Stand. n.g. nicht gehalten 1,5 1,5 1,2 - gebeugter Körper - Beinschlag - Rhythmusstörung - Hüftwinkel nicht 90 - zu kurze Haltezeit - Schulter und Hüfte nicht waagerecht - gebeugte Arme - Ringe nicht parallel - gebeugte Arme - gebeugter Körper - Rhythmusstörung k m g - Heben schwunghaft - gebeugter Körper - Fallen in den Hang rücklings - Heben schwunghaft - Rhythmusstörung - Hüfte beim Abschwingen unter Ringeunterkante - Rückschwung unter waagerecht - geringe Amplitude - geringe Höhe - keine gestreckte Körperposition n.g. 10 Stand vom 30. Januar 2016
Sprung Gerät: Anlauf (max. 25 m) Sprungbrett, Sprungtisch (Geräthöhe: 1,10 m), Mattenlage laut FIG 1 Aus dem Anlauf: Handstütz- Sprungüberschlag vorwärts 1. Flugphase 2 Abdruck, 2. Flugphase, Landung 2,50 zu lange Flugphase ungenügender Beineinsatz 7,50 ungenügendes Öffnen des ARW gebeugte Arme zu langer Stütz geringe Flughöhe k m g 0,8 Sprung methodisch (Sprungbrett) Gerät: Anlauf (max. 25 m), Sprungbrett, Mattenlage laut FIG 1a Aus dem Anlauf: Absprung vom Brett, Salto vorwärts gestreckt, Absprung zur Sprungrolle 10,0 ungenügende Höhe zu große Flugweite ungenügender Beineinsatz keine aufrechte Landeposition kein reaktiver Absprung k m g oder 1b Aus dem Anlauf: Absprung vom Brett, Salto vorwärts gehockt, Landung auf Mattenaufbau. 6,0 ungenügende Höhe zu große Flugweite offene Hockposition keine deutliche Landevorbereitung Stand vom 30.Januar 2016 11
Barren Gerät: Barren (Geräthöhe: stützhoch) k m g 1 Sprung in den Stütz Barrenmitte, Heben der Beine zum Vorschwung, Rückschwung (handstandnah) *), Vorschwung, Rückschwung (handstandnah); - Füße unterhalb der Holme - Überstreckung am Ende des Rückschwungs - Hüftwinkel > 30 beim Vorschwung - Abweichung Rückschwung >15-30 >30-45 - >45-90 - > 90 W.d.E. 2 Vorschwung zum Spitzwinkelstütz (Beine waagerecht) - 2 s -; 2,0 - bis 30 Abweichung - bis 45 Abweichung - bis 90 Abweichung - Beine nicht mindestens senkrecht - zu kurze Haltezeit W.d.E. n.g. 3 Rückschwung (handstandnah), Vorschwung, Rückschwung (handstandnah), Vorschwung; - siehe 1 4 Rückschwung, Vorgrätschen der Beine in den Grätschwinkelstütz - 2 s -, Heben in den Handstand mit gestreckten Armen und mit gegrätschten Beinen - 2 s -; 1,5 - Beine nicht parallel zum Holm - zu kurze Haltezeit (je Halte) n.g. 5 Senken zum Vorschwung, Rückschwung (handstandnah), Vorschwung; - siehe 1 6 Rückschwung mit ¼ Drehung in den Handstand auf einem Holm, Niedersprung mit ¼ Drehung in der gleichen Richtung in den Außenquerstand ohne Griff am Holm. - keine Handstandposition auf einem Holm - zusätzlicher Stütz nach Niedersprung - Drehung nicht vollendet *) gestreckte Körperhaltung gilt für alle Schwünge; n.g. nicht gehalten W.d.E. = Wert des Elements 12 Stand vom 30. Januar 2016
Reck Gerät: Reck (Geräthöhe laut FIG), Landebereich Mattenhöhe 0,60 m 1 Sprung in den Hang mit Ristgriff: Hüft-Aufzug in den Stütz vorlings; Rückschwung (handstandnah); 2 Senken, Felgabschwung in den Hang, Rückschwung, Vorschwung, Rückschwung; 3 Vorschwung mit ½ Drehung um den linken Arm zum Vorschwung mit Zwiegriff; 4 Rückschwung mit Zwiegriff, Umgreifen in den Ristgriff, 5 Vorschwung mit Ristgriff, Kippaufschwung in den Stütz; 7 Rückschwung (mindestens 45 über waagerecht); 8 Aufbücken, Felgabschwung (Aufbück-Unterschwung) in den Stand. 1,5 - Rhythmusstörung - Abweichung Rückschwung >15-30 >30-45 - >45-90 - > 90 - Hüfte stark gebeugt - Felgabschwung unter Stangenwaagerechte - unzureichende Schwungamplitude - Rhythmusstörung - ½ Drehung < 60 - gebeugter Dreharm - außerhalb der Drehachse - Endpositionen < 60 - Rhythmusstörung - gebeugte Arme - gebeugte Knie - schwache Kippbewegung - unzureichender Rückschwung - Aufbücken mit einem Bein - gebeugte Knie - Hüfte unter Stangenhöhe k m g W.d.E. Stand vom 30.Januar 2016 13
Kinderklasse 8-11 Pflichtübungen Boden: Taxation 1. Aus dem Stand: 3 Schritte Anlauf und Sprungrolle vorwärts, Strecksprung in den Stand, Arme in Hochhalte 2,0 2. Vorspreizen (rechts oder links) mit Armen in Hochhalte, Schwingen in den flüchtigen Handstand, Abrollen vorwärts in den Stand 2,0 3. Vorspreizen (rechts oder links) und Handstützüberschlag seitwärts in den Seitstand 1,5 4. ¼ Drehung gegen die Bewegungsrichtung 5. Schritt vorwärts zur Standwaage vorlings (2 Halte), Aufrichten in den Stand 2,0 6. 3 Schritte Anlauf und Rondat, Strecksprung in den Stand 2,0 10,0 Pauschenpferd: 1. Aus dem Stand vorlings Sprung in den Stütz vorlings 0,3 2. Seitspreizen des linken Beines nach links 0,3 3. Seitspreizen des rechten Beines nach rechts 0,3 4. Seitspreizen des links Beines nach links 0,3 5. Seitspreizen des rechten Beines nach rechts 0,3 6. Vorspreizen des linken Beines 7. Seitschwingen der gespreizten Beine nach rechts mit Lösen der rechten Hand 8. Rückschwingen und Rückspreizen des linken Beines in den Stütz vorlings 9. Vorspreizen des rechten Beines 10. Seitschwingen der gespreizten Beine nach links mit Lösen der linken Hand 11. Rückschwingen und Rückspreizen des rechten Beines in den Stütz vorlings 12. Vorspreizen des linken Beines 13. Vorspreizen des rechten Beines mit ¼ Drehung links zum Niedersprung in den Querstand seitlings 1,5 10,0 Ringe 1. 2 Klimmzüge mit gestrecktem Körper, Kinn erreicht die Höhe der Unterkante der Ringe, jeweils mit Senken zum Streckhang 2,0 2. Aus dem Streckhang, Heben der gestreckten Beine über den Kipphang 0,8 3. Langsames Heben in den Strecksturzhang (2 Halte) 4. Langsames Senken über den Kipphang in den Hang rücklings (2 Halte) 0,7 5. Heben des Körpers in den Kipphang 0,8 6. Abschwingen vorwärts in den Hang 0,7 7. Rückschwung (45 ) 8. Vorschwung, Rückschwung (45 ), Vorschwung 2,1 9. Rückschwung, Niedersprung in den Stand 1,4 10,0 Sprung: Sprungtisch 1,10m Variante 1: Anlauf, Absprung vom Sprungbrett Aufhocken, Aufrichten, Strecksprung in den Stand 8,0 Variante 2: Aus dem Anlauf Sprunghocke zum Stand 10,0 19
Barren: Stützbarren 1. Sprung in den Stütz, Vorschwung 2. Rückschwung (waagerecht) 3. Vorschwung in den Grätschsitz (2 Halte) 4. Rolle vorwärts in den Grätschsitz 2,0 5. Schließen der Beine über den hohen Winkelstütz (keine Halte) zum Rückschwung 6. Vorschwung, Rückschwung, Vorschwung 2,4 7. Rückschwung und mit Wende in den Außenquerstand seitlings 1,6 10,0 Reck: sprunghoch 1. Hüftaufzug in den Stütz 2,0 1. Rückschwung (45 ) und 2. Hüftumschwung vorlings rückwärts in den Stütz 1,5 2. Felgabschwung in den Hang 3. Rückschwung (45 ) 4. Vorschwung, Rückschwung (45 ), Vorschwung 2,4 5. Rückschwung (45 ) und Lösen der Hände mit Niedersprung in den Stand 1,6 10,0 20