Societas sive communio

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Inhaltsverzeichnis 1. Teil Einleitung 19 A. Gang der Darstellung 19 B. Der Personengeseilschafts vertrag des geltenden Rechts 19 I. Personengesellschaft im System des Gesellschaftsrechts 19 II. Merkmale des Personengesellschaftsvertrags 21 1. Vertrag der Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Grundform 21 a) Normenüberblick 21 b) Gesetzgebungsverfahren 22 aa) Erster Entwurf 22 bb) Zweiter Entwurf 24 c) Merkmale im Verständnis moderner Dogmatik 25 aa) Doppelnatur des Personengesellschaftsvertrags 25 bb) Zweckbegriff 27 cc) Gesellschafterpflichten (Beiträge) 28 dd) Abgrenzung zu anderen Rechtsverhältnissen 29 (1) Gemeinschaft 29 (2) Partiarische Rechtsverhältnisse 30 2. Handelsgesellschaftsvertrag und stille Gesellschaft 30 a) OHG 30 aa) Nonnenüberblick 30 bb) Motive des Gesetzgebers 31 cc) Moderne Lehre 32 b) Stille Gesellschaft 33

6 Inhaltsverzeichnis C. Die societas römischen Rechts als historischer Ausgangspunkt 34 I. Begriff und Gesellschaftsarten 35 II. Beiträge" und Vergemeinschaftung 36 HI. Beendigung 38 IV. Actio pro socio, insbesondere Gewinn- und Verlustteilung 39 V. Abgrenzungen 40 D. Resümee, Leitfragen der Untersuchung 42 2. Teil Der Sozietätsbegriff in Humanismus und Usus modernus 44 A. Humanismus 44 I. Französischer Humanismus 44 1. Franciscus Connanus 44 a) Praktischer Nutzen der societas 44 b) Wesentliche Merkmale 44 c) Ergebnis 46 2. Franciscus Duarenus 47 a) Definition 47 b) Gewinn- und Verlustteilung 48 c) Abgrenzung zur communio 48 d) Einteilung der Sozietätsarten 49 e) Actio pro socio 49 f) Ergebnis 50 3. Franciscus Balduinus 50 a) Abgrenzung zur communio 50 b) Abgrenzung zur locatio conductio 51 c) Verpflichtungen aus dem Gesellschaftsvertrag 52 d) Ergebnis 53 4. Jacobus Cuiaciüs 54 a) Societas voluntaria und necessaria 54

Inhaltsverzeichnis 7 b) Societas voluntaria im besonderen 55 c) Ergebnis 57 5. Dionysus Gothofredus 57 a) Abgrenzung zur communio 57 b) Abgrenzung zum Auftrag 58 6. Hugo Donellus 59 a) Societas duplex 59 b) Definition der societas rerum 60 aa) Erster Bestandteil: mutua communio 60 bb) Zweiter Bestandteil: Zweck gemeinschaftlichen Gewinns 61 cc) Verhältnis von actio pro socio und actio communi dividundo 63 c) Folgen der Mischkollation 64 d) Ergebnis 65 7. Antonius Faber 66 a) Societas als communio lucri et damni 66 b) Verhältnis zur communio 66 c) Ergebnis 68 8. Joannis d'avezan 68 a) Begriff 68 b) Societas voluntaria und necessaria 70 c) Ergebnis 70 II. Niederländischer und deutscher Humanismus 71 1. Arnoldus Vinnius 71 a) Definition 71 b) Gesellschaftsarten 72 c) Gewinn- und Verlustteilung 73 d) Mischkollation 75 e) Ergebnis 75 2. Georg Frantzke 76 a) Konsensualkontrakt 76 b) Gegenstand der societas und Gesellschaftsarten 76 c) Mutua communicatio 77

8 Inhaltsverzeichnis d) Gewinnzweck 78 e) Ergebnis 79 3. UlrichHuber 79 a) Abgrenzung von societas und collegium 80 b) Definition und Abgrenzung zur communio 80 c) Gesellschaftsarten 81 d) Gleichheit und Mischkollation 82 e) Ergebnis 82 4. Johannes Voet 83 a) Unterteilungen 83 b) Gewinn- und Verlustteilung 84 c) Mischkollation 84 d) Ergebnis 85 5. Gerard Noodt 85 a) Praktischer Vorteil der societas 85 b) Verhältnis zur communio und animus contrahendae societatis 86 c) Collatio mutua et reciproca 87 d) Anteile an der communio lucri et damni 88 e) Ergebnis 89 B. Usus modernus pandectarum 90 I. Hector Felicius 90 1. Societas als species amicitiae 90 2. Definition 91 3. Causae societatis 91 4. Substantialia, naturalia, accidentalia societatis 92 5. Begriff der communio 93 6. Ergebnis 94 II. Henricus Zoesius 95 1. Definition 95 2. Aequalitas 96 3. Ergebnis 98

Inhaltsverzeichnis 9 III. Reiner Bachoff von Echt 98 1. Begriff 98 2. Gesellschaftsarten 99 3. Ergebnis 100 IV. Wolfgang Adam Lauterbach 101 1. Definition und Abgrenzungen 101 2. Communicatio quoad usum 102 3. Gewinn- und Verlustteilung 103 4. Actio pro socio und actio communi dividundo 104 5. Ergebnis 105 V. Friedrich Gerdes 106 1. Definition und wesentliche Eigenschaften 106 2. Verschiedene Einteilungen 107 3. Causa efficiens und forma societatis 107 4. Effectus societatis 108 5. Ergebnis 109 VI. Hulderich von Eyben/Johann Ludwig Trapp 110 1. Forma und effectus societatis 110 2. Gefahr und Gewinn 111 3. Ergebnis 112 VII. Johann Brunnemann 112 1. Societas in sorte vel interusurio 112 2. Animus societatis contrahendae 313 VIII. Georg Adam Struve 314 IX. Johann Schilter 115 1. Definition 115 2. Communicatio ratione dominii 116 3. Arbeitsbeitrag und Mischkollation 118 4. Ergebnis 119

10 Inhaltsverzeichnis X. Samuel Stryk 119 1. Gewinngesellschaft als Regelfall 119 2. Mögliche pacta über Gewinn- und Verlustteilung 120 3. Pactum ne collata communicentur 121 4. Ergebnis 122 XI. Justus Henning Böhmer 123 XII. Johann Heinrich Berger 124 XÜI. Samuel Cocceji 126 XTV. Augustin Leyser 127 XV. Johann Balthasar Wernher 129 XVI. Johann Gottlieb Heineccius 132 XVII. Julius Friedrich Höpfner 133 XVIU. Christian August Günther 134 XIX. Christian Friedrich Glück 136 1. Definitionen und Gesellschaftsarten 136 2. Vergemeinschaftung in der societas mit Mischkollation 138 3. Gewinn- und Verlustteilung 139 4. Ergebnis 140 C. Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis (1756) 140 I. Societas als Konsensualkontrakt 141 II. Bonorum Collatio 142 HI. Gewinnzweck 143 IV. Ergebnis 144 D. Zusammenfassung 144

Inhaltsverzeichnis 11 3. Teil Der Sozietätsbegriffim Naturund Vernunftrecht 147 A. Naturrechtslehrer 147 I. Johann Oldendorp 147 1. Societas privata und societas publica 147 2. Klageziele der actio pro socio 148 3. Ergebnis 149 II. Johannes Althusius 150 1. Systematik der Personenverbindungen und allgemeine Sozietätsdefinition... 150 2. Societas bonorum 152 a) Begriff 152 b) Species societatis 154 3. Societas vitae 154 4. Ergebnis 155 HI. Hugo Grotius 155 1. Vertragssystemalik 156 2. Gesellschaftsvertragliche aequalitas 156 3. Ergebnis 157 IV. Samuel Pufendorf 158 V. Christian Wolff 159 1. Societas negotiatoria 160 a) Definition 160 b) Bona societatis 161 c) Aequalitas und Gewinn- und Verlustteilung 162 2. Societas in genere 163 3. Ergebnis 164 VI. Daniel Nettelbladt 165

12 Inhaltsverzeichnis B. Naturrechtskodifikationen 166 I. Allgemeines Landrecht (1794) 166 1. Vertragliche Gemeinschaft (Gesellschaftsvertrag) 167 2. Abgrenzung von vertraglicher Gemeinschaft und erlaubter Privatgesellschaft" 169 3. Ergebnis 171 JJ. Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (1811) 172 1. Systematische Einordnung und Definition des Gesellschaftsvertrags 172 2. Vereinigung von Sachen und Bemühungen 173 3. Gemeinschaftlicher Nutzen 175 4. Ergebnis 175 C. Zusammenfassung 176 4. Teil Der Sozietätsbegriff in Rechtswissenschaft und Gesetzgebung des 19. Jahrhunderts 178 A. Historische Rechtsschule und Pandektenwissenschaft 178 I. Anton Friedrich Justus Thibaut 178 II. Friedrich Christian Gesterding 179 1. Allgemeiner Sozietätsbegriff: gemeinschaftlicher Zweck 180 2. Römischer Sozietätsbegriff: Gemeinschaft des Objekts 180 3. Gemeinrechtlicher Sozietätsbegriff: communio lucri et damni 182 4. Besondere Arten der societas 183 5. Affectio societatis 184 6. Miteigentum und Sachgefahr in der societas negotiatoria 185 7. Ergebnis 185 HJ. Friedrich Carl von Savigny 186 IV. Paul Ludolf Kritz 187 1. Methodischer Vorrang der communio 187 2. Begriff und Gesellschaftsarten 188

Inhaltsverzeichnis 13 3. Erklärung problematischer Stellen 189 4. Anteile am Gesellschaftsvermögen 190 5. Ergebnis 191 V. Georg Friedrich Puchta 192 VI. Karl August Dominik Unterholzner 392 1. Systematik 192 2. Definition der societas 193 3. Vergemeinschaftungspflichten 193 4. Ergebnis 194 VII. Georg Carl Treitschke 195 1. Definition und Arten der Gewerbegesellschaft 195 2. Dreifache Gemeinschaft 196 3. Ergebnis 197 VIII. Karl Adolph von Vangerow 198 IX. Carl Friedrich Ferdinand Sintenis 200 1. Zweck und Zweckförderungspflichten 200 2. Gleichheit und Gegenseitigkeit 201 3. Ergebnis 201 X. Karl Ludwig Arndts 202 XI. Holzschuher/Kuntze 202 XII. Bernhard Windscheid 204 XIII. Alois Brinz 205 1. Begriff und Gesellschaftsarten 205 2. Konkretisierung des Gemeinschaftsbegriffs 206 3. Ergebnis 207 XIV. Heinrich Dernburg 208 B. Germanistik im Überblick, insbesondere Beseler und Gierke 209 I. Ältere Germanistik 209

14 Inhaltsverzeichnis 1. Die Handelsgesellschaft 209 2. Das Gesamteigentum 211 II. Georg Beseler 212 1. Korporation 213 2. Korporative Genossenschaft und andere Vereine 213 3. Gesamteigentum 214 4. Ergebnis 215 HZ Otto von Gierke 215 1. Gesamtsystem des Vereinigungsrechts 215 2. Gesamte Hand als personenrechtliche Gemeinschaft 216 3. Arten und Eigenschaften der Gesamthand 218 4. Gesamteigentum 219 5. Ergebnis 220 C. Gesetzgebung 220 I. Das Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch (1861) 220 1. Vorbemerkung 220 2. Die Gesellschaften des ADHGB 221 a) Offene Handelsgesellschaft 222 b) Stille Gesellschaft und Vereinigung zu einzelnen Handelsgeschäften 224 3. Ergebnis 224 II. Der Dresdener Entwurf (1866) 225 1. Gemeine Gesellschaft 225 a) Normenüberblick 225 b) Die Zweckdiskussion bei den Beratungen 226 2. Kollektivgesellschaft 228 3. Ergebnis 229 HI. Das schweizerische Obligationenrecht (1881) 229 D. Zusammenfassung 231

Inhaltsverzeichnis 15 5. Teil Zusammenfassung 233 Literatur- und Quellenverzeichnis 236 Stichwortverzeichnis 248