PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 1

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1 PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 1

2 PUBLIS Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden Informatik an den Schulen epool-event vom 18. Juni 2009 in Lenzburg, durchgeführt von Gérald Strub, Beat Neuenschwander und Martin Bolli PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 2

3 Agenda - Begrüssung, Zielsetzung GS - Ausgangslage in den Gemeinden und an den Schulen - Vorgehensweise Projektumsetzung Schul-Informatik BN GS - Erfahrungsbericht einer Aargauer Gemeinde Bolli - Nutzen für die Schulen und die Gemeinden GS - Diskussion und Fragen alle PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 3

4 Zielsetzung heute - Vorstellen der Publis Vorgehensweise in Schulinformatik- Projekten - Feedback und Bedarf einholen - Informationsaustausch generell PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 4

5 Vorstellungsrunde - Vorname, Name - Funktion - Erwartungen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 5

6 Agenda - Begrüssung, Zielsetzung GS - Ausgangslage in den Gemeinden und an den Schulen - Vorgehensweise Projektumsetzung Schul-Informatik BN GS - Erfahrungsbericht einer Aargauer Gemeinde Bolli - Nutzen für die Schulen und die Gemeinden GS - Diskussion und Fragen alle PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 6

7 Rahmenbedingungen - Regierungsratsbeschluss vom für das IKT- Obligatorium an der Oberstufe ab Schuljahr 1997/ Regierungsratsbeschluss vom für die Einführung von Informatik an der Primarschule - Gestützt auf 13 des Schulgesetzes legt der Regierungsrat nach Anhörung des Erziehungsrates die einzelnen Unterrichtsfächer, die Zahl der Unterrichtslektionen und deren Dauer sowie Lernziele und die Stoffauswahl fest. Im Vordergrund steht die Nutzung des Computers im Unterricht als Arbeitsinstrument und Hilfsmittel. - FHNW, Pädagogische Hochschule; und PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 7

8 Computerbestand PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 8

9 Mittelbeschaffung - Gemäss 53 des Schulgesetzes beschaffen und unterhalten die Gemeinden das Mobiliar, die Schuleinrichtungen und die Lehrmittel. - Mit der Mittelbeschaffung alleine ist es nicht getan - Alle verstehen etwas von Informatik PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 9

10 Beziehungen Gemeinderat Eltern Schulleiter Schulpflege Wirtschaft Lehrerschaft PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 10

11 Sichtweise Schulpflege - Auftragserfüllung Regierungsrat sicherstellen - Optimale Ausrüstung mit Informatikmittel wird angestrebt - Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen - Fortschrittliche Arbeitsbedingungen bezüglich Infrastruktur PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 11

12 Sichtweise Schulleiter - Auftragserfüllung Schulpflege sicherstellen - Optimale Ausrüstung mit Informatikmittel wird angestrebt - Controlling Aus- und Weiterbildung Lehrpersonen - Controlling Ausbildungsstand SchülerInnen - MAC Windows Diskussion - Administrative Bedürfnisse Schulleiter PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 12

13 Sichtweise Lehrpersonen - MAC Windows Diskussion - Hilfsmittel für die Anwendung im Unterricht wichtig - Möglichst frei in der Benutzung und Anwendung - Zugang zu möglichst grosser Anzahl Geräte - Aus- und Weiterbildung absolvieren - Administrative Bedürfnisse Lehrpersonen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 13

14 Sichtweise Gemeinderat - Höhe der Investitionskosten - Höhe der laufende Kosten - Vertretbarkeit gegenüber Stimmbürger (Nachhaltigkeit) - Datenschutz und Datensicherheit PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 14

15 Beispiel Kostendarstellung - Gemeinde mit knapp 900 Einwohner - Antrag Schulpflege - Investition CHF Laufende Kosten CHF Steuerertrag 2007 rund CHF 1.3 Mio. - 1 Steuerprozent entspricht rund CHF PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 15

16 Aufgabenstellungen - Festlegen der Datenschutzvorgaben und regeln der Benutzung der Informatik für alle Betroffenen - Bereitstellen des pädagogischen Auftrags und sicherstellen der Weiterentwicklung - Sicherstellen der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen - Pflichtenhefter für festgelegte Chargen - Beschaffen der notwendigen Informatikmittel - Sicherstellen der Wartung der Informatikmittel - Eltern-Information und Kommunikation generell PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 16

17 Agenda - Begrüssung, Zielsetzung GS - Ausgangslage in den Gemeinden und an den Schulen - Vorgehensweise Projektumsetzung Schul-Informatik BN GS - Erfahrungsbericht einer Aargauer Gemeinde Bolli - Nutzen für die Schulen und die Gemeinden GS - Diskussion und Fragen alle PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 17

18 Möglicher Arbeitsauftrag Projektorganisation - Informatikführung: Die Projektorganisation definiert die Informatik-Kommission und deren Aufgaben. Die IT- Kommission ist für die kontinuierliche Weiterentwicklung des pädagogischen und didaktischen Leitbildes und für die Lernziele verantwortlich. - Pädagogischer Support: Die Projektorganisation definiert den Aufgabenbereich für den pädagogischen Support, welcher das Leitbild und die Lernziele in die Praxis umsetzt. - Technischer Support: Die Projektorganisation definiert die technischen Supportschnittstellen und evaluiert einen kompetenten Supportpartner. PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 18

19 Projektüberbau Projektüberbau Anforderungen Wirtschaft Anforderungen Kanton Führungsgrundlagen Gemeinderat, Schulpflege, Schulleiter Ergebnis: stufengerechte Rahmenbedingungs-Varianten Konsolidierung Rahmenbedingungen Zusammenführen der stufengerechten Rahmenbedingungs- Varianten Feststellen und verhandeln der Unterschiede Vernehmlassen, verabschieden der Umsetzungskonzeption Ergebnis: breit abgestützte, stufengerechte Umsetzungskonzeption in Form von Informatik-Richtlinien PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 19

20 Projektumsetzung (1) IT-Führung intern Festlegen der Datenschutzvorgaben und Nutzung Informatik Festlegen der Informatik-Strategie oder Umsetzungsrichtlinien Festlegen der Aufgaben, Verantwortung des pädagogischen Supports Festlegen der Aufgaben, Verantworung des technischen Supports Ergebnis: Umsetzungskonzeptions konforme IT-Führung Beschaffung Zusammentragen der Bedürfnisse Ausschreiben der Informatikmittel und Wartung Festlegen Umfang Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen Entscheid Anbieter Ergebnis: Anbieter evaluiert PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 20

21 Projektumsetzung (2) Umsetzung Einführung Informatikmittel gemäss Umsetzungskonzeption Projektcontrolling Ergebnis: Informatikmittel eingeführt Einsetzen Führung Installation der Informatik-Führung Einsetzen der Chargen für die Informatik- Führung Ergebnis: Weiterentwicklung ist sichergestellt PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 21

22 Zusammensetzung Arbeitsgruppen - Projektüberbau - Gemeinderat - Schulpflege - Schulleitung - Projektumsetzung - Schulpflege - Schulleitung - Vertretung Lehrpersonen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 22

23 Organigramm Beispiel Gemeinderat Schulpflege Informatik-Kommission Pädagogischer Support Technischer Support Schulhausverantwortliche Externer Supportpartner PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 23

24 Agenda - Begrüssung, Zielsetzung GS - Ausgangslage in den Gemeinden und an den Schulen - Vorgehensweise Projektumsetzung Schul-Informatik BN GS - Erfahrungsbericht einer Aargauer Gemeinde Bolli - Nutzen für die Schulen und die Gemeinden GS - Diskussion und Fragen alle PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 24

25 Ausgangslage Schule - KIGA bis Bezirksschule SchülerInnen, 110 Lehrpersonen, 53 Abteilungen - 5 Kindergartenstandorte - 4 Primarschulstandorte - 4 Oberstufenschulhäuser zentral PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 25

26 Ausgangslage ICT Situation - 90 PCs, Primarschule Windows, Oberstufen Mac - Schulhäuser zum Teil im W-LAN Betrieb vernetzt - Sehr unterschiedlicher ICT-Wissensstand der Lehrpersonen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 26

27 Vorgehen (1) - Ist Situation analysieren - Alte, zum Teil geschenkte Geräte - gewachsene Strukturen bez. Hard-, Software und Support - Unverbindlicher Einsatz der vorhandenen ICT Mittel - Vergleich mit Statistik BIAS vom Kanton 65 % - Unterstützung bei FHNW anfordern (Projektbegleitung) - Rahmenbedingungen für neues Konzept festlegen - Chancengleichheit für alle SchülerInnen (und Lehrpersonen) - Technischer Support / pädagogischer Support - Internet / Datensicherung Schüler / Lehrpersonen - Ziele definieren - Mindestlernziele für SchülerInnen / Know how Pass - Know how Standards für Lehrpersonen als User festlegen - dem Attraktivitätsanspruch der Gemeinde gerecht werden PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 27

28 Vorgehen (2) - Notwendige Infrastruktur eruieren - Anzahl Geräte (stufenweise) Schüler- / Lehrerarbeitsplätze - in welchen Fächern kann ICT nicht zum Einsatz kommen? - in den Möglichen, mit welcher Intensität (keine IS-Schule)? - ergibt Anzahl mögliche Einsatzstunden pro Woche - Abschätzen des Zeitbedarfs für Schülerzielerreichung - Ergibt ca. pro 5 User eine Arbeitsstation / 4 Geräte pro Abt. - Vernetzung intern / gemeindeweit / Datensicherung / Server - Support technisch / pädagogisch (unbedingt trennen) - Ausbildung - Unterteilung für LP in User- und pädagogische Ausbildung - Software: Lernsoftware / Officeprogramme - Resultat: 40-seitiges Konzept mit Anhängen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 28

29 Stolpersteine -!! Hohe Kosten versus kleiner Nutzen!! - Schule ist Bittsteller und hat (meist) Argumentationsnotstand - Rechtfertigung für Gelder vor allem bei Aufholbedarf bei ICT - Genügt es, die Schulpflege und den Gderat gleichzeitig zu informieren, wenn es um CHF 2,50 Mio.- in fünf Jahren geht? -!! KOMMUNIKATION (Schulpflege, Gderat, Bürger)!! - Konzept erarbeiten - Konzept präsentieren - Konzept abgelehnt - Konzept überarbeitet auf CHF 1,80 Mio.- mit gleichen Zielen - Konzept präsentiert (Schulpflege angenommen, Gderat nicht) - Externe Hilfe angefordert PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 29

30 Fragen - Wer initialisiert ein ICT Konzept an der Schule? - Wer legt die Rahmenbedingungen für ICT fest? - Soll die Schule Attraktivitätsbeitrag für Gemeinde leisten? - Wenn ja, was ist das der Gemeinde wert (in CHF)? - Wer muss zu welchem Zeitpunkt inwiefern involviert werden? - Wer ist wann von wem ins Boot zu nehmen? PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 30

31 Agenda - Begrüssung, Zielsetzung GS - Ausgangslage in den Gemeinden und an den Schulen - Vorgehensweise Projektumsetzung Schul-Informatik BN GS - Erfahrungsbericht einer Aargauer Gemeinde Bolli - Nutzen für die Schulen und die Gemeinden GS - Diskussion und Fragen alle PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 31

32 Nutzen aufgezeigtes Vorgehen - Festgelegte Abläufe und Ergebnisse - Sauberer Nachweis für die Notwendigkeit - Führungsaufgaben aller Beteiligten sind berücksichtigt - Vorgehen wird durch alle Beteiligten getragen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 32

33 Aufgabenstellungen überprüfen Festlegen der Datenschutzvorgaben und regeln der Benutzung der Informatik für alle Betroffenen Bereitstellen des pädagogischen Auftrags und sicherstellen der Weiterentwicklung Sicherstellen der Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen Pflichtenhefter für festgelegte Chargen Beschaffen der notwendigen Informatikmittel Sicherstellen der Wartung der Informatikmittel Eltern-Information und Kommunikation generell PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 33

34 Fragen und Diskussion Welche Fragen dürfen wir Ihnen beantworten? Gérald Strub Beat Neuenschwander Martin Bolli Weitere Informationen finden Sie unter oder rufen Sie uns an auf PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 34

35 Kultur die Sicht mit der rosaroten Brille PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 35

36 Weitere epool Events - Publis epool Event zum Thema Finanzplanung einfach gemacht im August Publis epool Event zum Thema Aufgaben und Kompetenzabgrenzung zwischen der Schulpflege und Schulleitung im September Publis epool Event zum Thema Umsetzung Promotionsverordnung im Q oder Q PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 36

37 Quellennachweise - Auswertung der ICT-Umfrage an der aargauischen Volksschule 2008 / 2009 der Fachhochschule Nordwestschweiz Konzeptarbeiten verschiedener Schulen PUBLIS Public Info Service AG epool Event Informatik Schulen, 18. Juni 2009 Seite 37

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