ARBEITSZEITERFASSUNG MIT VAP OUTOTEC ANLEITUNG ZUR ERFASSUNG DER PERSÖNLICHEN ARBEITSZEITEN DURCH DEN MITARBEITER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ARBEITSZEITERFASSUNG MIT VAP OUTOTEC ANLEITUNG ZUR ERFASSUNG DER PERSÖNLICHEN ARBEITSZEITEN DURCH DEN MITARBEITER"

Transkript

1 ARBEITSZEITERFASSUNG MIT VAP OUTOTEC ANLEITUNG ZUR ERFASSUNG DER PERSÖNLICHEN ARBEITSZEITEN DURCH DEN MITARBEITER 1 Einleitung Das Programm ist ein Vorerfassungsprogramm für SAP zur Erfassung, Prüfung und Weitergabe von Tätigkeitsnachweisen (Reise- und Arbeitszeiten sowie Pausen). Die eigentliche Verarbeitung (d.h. Bewertung der Zeiten mit Beträgen) findet in SAP statt. basiert auf einer MS Access-Datenbank und ist sowohl mit einer Voll- als auch mit einer Laufzeitversion von MS Access 2000 oder höher lauffähig. Es besteht aus drei Teilen: 1. Programmbereich (Datei VAP_Outotec.mdb ) 2. Datenbereich (Datei VAP_Outotec_Daten.mdb ) 3. Benutzerkonten (Datei VAP_SYS.mdb ) Der Datenbereich kann bei der Installation in ein separates Verzeichnis (z.b. für Mehrbenutzerbetrieb auf einen Server) installiert werden Seite 2

2 2 Anmeldung Sie finden die Anwendung (im folgenden nur VAP genannt) über die Start-Schaltfläche (üblicherweise unten links auf dem Bildschirm). Um mit der Netzwerk-Version zu arbeiten (dies setzt eine Netzwerk-Anbindung zum Outotec-Server (Q:\ORGANI\VAP) voraus), klicken Sie auf: Start > Programme > VRG Anwendungen > VAP_Outotec 90_v2.05_Netzwerk -> VRG VAP2000_v2.05_Netzwerk Falls Sie nicht über eine entsprechende Netzwerk-Anbindung zum Outotec-Server (Q:\ORGANI\VAP) verfügen klicken Sie auf: Start > Programme > VRG Anwendungen > VAP_Outotec 90_v2.05_Lokal -> VRG VAP2000_v2.05_Lokal (Sie können dieses Icon zur schnelleren Verfügbarkeit auch auf dem Desktop ablegen) Im erscheinenden Anmeldefenster tragen Sie bitte bei Name ihren Nachnamen und den ersten Buchstaben des Vornamens ein; z. B. Hans Meier -> Name: MeierH Diese Anmeldenamen sind für den gesamten Personalbestand vorgegeben. Das Standardkennwort für die erste Anmeldung lautet kennwort. Nach Bestätigung des Kennwortes durch Enter erscheint die Anmeldemaske. 2.1 Anmeldemaske Es werden nur die Firmen angezeigt, für die die aktuelle Benutzerkennung eine Berechtigung hat. Vorbelegt wird automatisch die Firma mit der kleinsten Firmennummer (i.d.r. Firma 2880 (Outotec) 2881 (OTO)) Seite 3

3 Der Pfad der aktuellen Daten-Datenbank wird im unteren Bereich der Anmeldemaske angezeigt. D.h. aus dieser Datei (VAP_Outotec_Daten.mdb) werden, während Sie mit VAP arbeiten, Daten hineingeschrieben bzw. ausgelesen. Sollte einmal mit einer anderen Daten-Datei gearbeitet werden müssen, erreichen Sie dass über die Schaltfläche [Daten-DB ändern]. Nach der Anmeldung wird die Ländereinstellung laut Windows-Systemsteuerung geprüft. Sollte nicht die deutsche Ländereinstellung ( Deutsch (Deuschland) ) eingestellt sein, erscheint folgende Meldung: (Zeiterfas- Bei Zugriffsstufe 10 wird nach der Auswahl der Firma automatisch die Erfassungsmaske sung) geöffnet Seite 4

4 Kennwort verändern Bei ihrer ersten Anmeldung sollte unbedingt das Kennwort individualisiert werden. Hierzu wählen Sie bitte den Menüpunkt Einstellungen und den Unterpunkt Benutzerkennwort ändern. Der Menüpunkt Einstellungen befindet sich in der Verzeichnisstruktur links, nicht in der Menüleiste wie bei MS Excel, Access oder Word. Es erscheint ein Fenster Benutzerkennwort ändern. Hier geben Sie bitte noch einmal das alte Kennwort kennwort ein und vergeben sich dann ein neues Kennwort. Dieses geben Sie dann bitte in gleicher Schreibweise noch mal im Feld Bestätigen vor. Über ihren Benutzernamen kann die Anwendung nur noch mit dem neuen Kennwort geöffnet werden. Sie können das Kennwort jederzeit auf dem beschriebenen Weg verändern. Verlassen Sie die Eingabefelder mit der Tabulator-Taste ( ). Nachdem Sie mit der Tabulator-Taste das letzte Feld verlassen haben, wird die OK-Schaltfläche entsperrt. Klicken Sie auf OK, um die Änderung des Kennworts abzuschliessen Seite 5

5 3 Allgemeines In den Eingabemasken () können Daten mit <F12> gespeichert werden. Um ins nächste Eingabefeld zu springen, kann sowohl die <Enter>- als auch die <Tab>-Taste verwendet werden. Jeder Bericht kann in der Seitenvoransicht über den Briefumschlag oben in der Symbolleiste per verschickt werden: In den Masken, in denen eine Datei oder ein Verzeichnis anzugeben ist, kann folgende Schaltfläche verwendet werden, um ein Explorer-Fenster zu öffnen: Die Datei oder das Verzeichnis braucht dann nicht über die Tastatur eingetippt werden, sondern kann per Mausklick aus dem Explorer-Fenster ausgewählt werden. Diese Schaltfläche öffnet einen Bericht (z.b. Eingabeprotokoll) in der Seitenvoransicht Seite 6

6 4 Menüstruktur Seite 7

7 5 Erfassung der Arbeitszeiten Grundsätzlich ist VAP als elektronischer Ersatz für den Rotling konzipiert. Sie sollen alle Eintragungen, die Sie bisher in den Rotling eingetragen haben, zukünftig über die VAP- Erfassungsmaske eingeben. Hierzu wählen Sie im Hauptmenü (Verzeichnisstrukur links) den Menüpunkt Bewegungsdaten und den Unterpunkt I (durch Mitarbeiter). Erläuterungen: Inhalte im Kopfbereich: 1. Pers.-Nr. (Name wird autom. nachgelesen) 2. Kundenname a. Einsatzland (Country) b. Einsatzort (Town) c. Lt. Vertrag tätig als (Function as per contract) 3. Monat und Jahr (es wird der aktuelle Abrechnungsmonat laut Firmenstamm vorgeschlagen) Hinweise zum Kopfbereich: Eine Änderung in den Feldern Einsatzland, Einsatzort und Lt. Vertrag tätig als ist nicht möglich, wenn der Cursor im Detailbereich im letzten Satz steht. Drücken Sie in diesem Fall <F11>, um den Cursor im Detailbereich in die Zeile darüber zu setzen. Eine Änderung dieser Felder im Kopfbereich wirkt sich immer auf alle Sätze aus, die im Detailbereich angezeigt werden. Die Felder Einsatzland und Lt. Vertrag tätig als sind selbstlernende Kombinationsfelder (Drop down). D.h. neue Einträge werden automatisch in einer Parameter-Tabelle gespeichert. Bei der nächsten Eingabe kann der Wert aus der Liste gewählt werden, ohne ihn erneut eintippen zu müssen. Nach der Auswahl der Personalnummer wird in das Feld Lt. Vertrag tätig als (Function as per contract) automatisch der zuletzt für diese PersNr erfasste Wert als Vorschlagswert eingetragen. D.h. die Tätigkeit braucht nicht jedes Mal erfasst werden Seite 8

8 Im Feld Kundenname ist die Suche nach einem Teil des Namens möglich. Bsp.: Eingabe ei findet Meier, Schneider etc.) Wird ein unbekannter Kundenname eingegeben, ist eine entsprechende Neu- Einrichtung aus der Erfassungsmaske heraus möglich. Im Kopfbereich müssen folgende Felder gefüllt werden: a. PersNr. : Bitte tragen Sie ihre Personalnummer ein, es ist auch möglich, den Nachnamen (oder nur einen Teil des Nachnamens) einzutragen dann wird ihnen die Personalnummer vorgeschlagen. Bei Zugriffsstufe 10 wird die Personalnummer, die in den Firmenrechten zu dem aktuellen Benutzer hinterlegt ist, automatisch eingetragen. Nach Eingabe der PersNr, wird die Baustelle aus der zuletzt erfassten Zeile vorgeschlagen. Sie haben nur Zugriff auf ihre eigene Personalnummer wenn sie eine andere Personalnummer eingeben, erhalten Sie eine Fehlermeldung. Die Auswahl der Personalnummern, die im Auswahlfeld Pers-Nr. angezeigt werden, kann über die Optionsfelder in der Gruppe Auswahl Pers-Nr. wie folgt gesteuert werden: Option nur aktive Mitarbeiter : Es werden nur Mitarbeiter angezeigt, die laut SAP als Aktiv geschlüsselt sind. Option alle Mitarbeiter : Es werden alle Mitarbeiter (aktive und inaktive) angezeigt. b. Kundenname: (auch Einsatzstamm / Projektstamm) Befindet sich ihr Projekt bereits in der hinterlegten Liste, wählen Sie es direkt aus. Befindet es sich noch nicht in der Liste, können Sie direkt einen neuen Projektstamm anlegen. Nach der Eintragung eines neuen Namens (der sich noch nicht in der Liste befindet) erscheint ein Fenster mit der Nachfrage, ob der neue Auftrag angelegt werden soll. Wenn Sie hier mit JA bestätigen, gelangen Sie in das Bild Einsatzstamm. Die Eintragungen, die hier für dieses Projekt vorgenommen werden, werden für alle Stundenerfassungen zu diesem Projekt herangezogen. WICHTIG: Bei der Einrichtung eines Kundenstammes ist auf die korrekte Schreibweise zu achten, da dieser später bei der Erfassung zusammen mit den Zeiten gespeichert wird! Seite 9

9 Wird bei der Erfassung der Arbeitszeiten ein Kunde angegeben, der noch nicht in VAP angelegt ist, öffnet sich die Maske Einsatzstammdaten (Projektstamm). Hierüber kann der Kunde angelegt werden: Inhalte: 1. Kundenname (Customer s name) (max. 50 Zeichen) - Pflichtfeld 2. Einsatz in (Service in) (Inland, Europa, Ausland islam. Kalender, Übersee) - Pflichtfeld 3. Reisezweck (Purpose of journey) Pflichtfeld 4. Einsatzland (Country) - Pflichtfeld 5. Einsatzort (Town) - Pflichtfeld 6. Pausenzeit (Standard: 30 min) Hinweise: Zum gleichen Kundennamen dürfen mehrere Sätze vorhanden sein! Das Feld Einsatzland ist ein selbstlernendes Kombinationsfeld (Drop down). D.h. neue Einträge werden automatisch in einer Parameter-Tabelle gespeichert. Bei der nächsten Eingabe kann der Wert aus der Liste gewählt werden, ohne ihn erneut eintippen zu müssen. Bereits exportierte Daten (Export VAP oder Export SAP) können geändert werden. Dabei wird das Exportkennzeichen zurückgesetzt damit der Satz beim nächsten Export erneut ausgegeben wird Seite 10

10 a. lt. Vertrag tätig als: hier muss bei der ersten Nutzung eine Tätigkeit (z.b. Project Manager) eingetragen werden. Diese Tätigkeit wird an die Personalnummer gekoppelt und bei jeder weiteren Verwendung der Personalnummer wieder vorgeschlagen bis man ggf. eine Änderung vornimmt. b. Monat / Jahr: werden gemäß dem aktuellen Abrechnungsmonat vorgeschlagen, können aber im Bedarfsfall abgeändert werden. c. Einsatzland / Einsatzort: werden über den Projektstamm gepflegt Seite 11

11 Die eigentliche Erfassung der Zeiten erfolgt im sogenannten Detailbereich: Für jeden zu erfassenden Zeitraum wird hier eine Zeile vorgegeben. Es können mehrere Zeilen pro Tag erfasst werden. Die einzelnen Spalten entsprechen den Feldern des Rotlings. Inhalte im Detailbereich: 1. Tag (des Monats) 2. Einsatz in (Inland, Europa, Ausland islam. Kalender, Übersee) 3. Wochentag laut islam. Kalender (wird automatisch ermittelt) 4. Kennzeichen Kunde (wenn angehakt, erscheint der Satz in der Kunden-Info) 5. Reisebeginn (hh:mm) 6. Arbeitsbeginn (hh:mm) 7. Arbeitsende (hh:mm) 8. Reiseende (hh:mm) 9. unbezahlte Pause (Vorbelegung lt. Einsatzstamm, kann überschrieben werden) 10. Weiterberechenbare Gesamtstunden ohne unbezahlte Pause 11. Kennzeichen 1 bis 3 ( Art der Tätigkeit bzw. Fehlzeit ) 12. Erschwerniszulage 13. Stunden und Minuten (hh:mm) 14. Kategorie (A oder B) 15. Reisezweck 16. Reiseabrechn.-Nr. (wird automatisch im nächsten Satz vorgeschlagen kann überschrieben werden) Seite 12

12 Hinweise zur Datenvorgabe: Zu 1. Die Spalte Tag wird zunächst immer mit einem Vorschlagswert angezeigt. Dieser Wert muss in jedem Fall über die Tastatur noch einmal eingegeben werden nur dann ist die Zeile zum Schreiben geöffnet. Beispiel: Sie wollen Stunden für den 1. Oktober erfassen. Schreiben Sie im Feld Tag 01 auch wenn dieser Wert dort als Vorschlag schon sichtbar ist. Jetzt ist der Satz für Eintragungen geöffnet ( dies wird durch einen Stift am linken Bildrand symbolisiert). Zu 2. Einsatz in wird automatisch aus dem Projektstamm gepflegt. Zu 4. Kunde wenn die Stunden in der Kundeninfo (näheres hierzu siehe Auswertungen) aufgeführt werden sollen, muss dieses Feld angehakt werden. Zu Reisebeginn / Reiseende bzw. Arbeitsbeginn / Arbeitsende Hier werden die Beginn- und Endezeiten im Format hh:mm eingetragen. Reise- und Arbeitszeit sind getrennt vorzugeben; z.b. Anreise 07:00 10:00 Arbeitszeit 10:00 17:00 Abreise 17:00 20:00 also ggf. in mehreren Sätzen pro Tag. Zu 9. unbezahlte Pause Der Wert wird aus dem Projektstamm vorgeschlagen kann aber im Bedarfsfall verändert / überschrieben werden. Zu 10. ges. Stunden Hier werden die weiterberechenbaren Gesamtstunden aus den in dieser Zeile gemachten Angaben ermittelt. Diese Berechnung kann nicht überschrieben werden. Zu 11. Kennziffern 1,2,3 Die Kennziffern werden wie bisher verwendet, es können bis zu drei Kennziffern pro Satz eingegeben werden. Wird die Kennziffer 50 erfasst, wird diese bei der Erfassung automatisch durch 55 ersetzt, wenn im Feld Einsatz in' Ausland, islam. Kalender' oder Übersee' ausgewählt wurde. Bei der Erfassung der Kennziffern 49, 50 und 55 ist eine Reisezeit zu erfassen. Zu Erschwerniszulage : wie bisher verwenden Zu 15. Reisezweck Dieses Feld wird aus dem Projektstamm übernommen, kann aber geändert werden. Zu 16. Reiseabr.-Nr. : wird automatisch im nächsten Satz vorgeschlagen, kann überschrieben werden ACHTUNG SPEICHERUNG UNBEDINGT ERFORDERLICH!!! Solange man in einem Satz noch Eingaben vornimmt ist dieser Satz noch nicht gespeichert. Der Status der Speicherung wird immer am oberen rechten Bildrand angezeigt. Bitte jeden Satz abschließend mit F12 bestätigen. Dann ist der gesamte Satz gespeichert, der Cursor springt in die nächste Zeile. Die Zeile, in der der Cursor blinkt, ist noch nicht gespeichert. Hinweis: Bei der Eingabe sich wiederholender Zeiten kann die Duplizierfunktion genutzt werden Seite 13

13 Beispiel: Es sind über die gesamte Woche die Arbeitszeiten von 07:30 17:00 zu erfassen. Vorgehen: In der ersten Zeile werden Arbeitsbeginn und ende ganz normal vorgegeben der Satz wird aber noch nicht gespeichert. Dann klickt man die Überschriften Arb-Beginn und Arb-Ende an. Die Spalten werden jetzt farbig hinterlegt. Die eingetragenen Werte erscheinen jetzt automatisch als Vorschlagswerte in der nächsten Zeile. Jetzt wird mit F12 die erste Zeile abgeschlossen. Der Cursor steht jetzt im Feld Tag der Vorschlagszeile. Achtung auch hier gilt: der Tag muss eingegeben werden auch wenn hier vielleicht schon der gewünschte Tag steht. Nach dieser Eingabe ist die Zeile mit den Vorschlagswerten für weitere Eingaben frei. Ist die Zeile bereits aufgrund der duplizierten Werte komplett kann direkt nach der Tages-Eingabe mit F12 bestätigt werden. Der Cursor springt dann in die nächste Vorschlagszeile. Die Duplizierfunktion kann für alle Eingabefelder eingeschaltet werden. Man unterscheidet zwei Varianten des Duplizierens: 1. Klick (grün): die Werte werden vorgeschlagen wenn man sich mit Enter oder Tab durch die Zeile bewegt, werden die Felder aber noch angesprungen. 2. ein weiterer Klick (grau): die Werte werden vorgeschlagen wenn man sich mit Enter oder Tab durch die Zeile bewegt, werden die Felder übersprungen. Soll die Duplizierfunktion deaktiviert werden, muss ein dritter Klick in die Überschrift erfolgen wenn die farbige Hinterlegung verschwunden ist, ist auch die Duplizierfunktion ausgeschaltet. Stunden, die über die auftragsbezogene Erfassungsmaske erfasst wurden, werden auch in dieser Maske angezeigt und können geändert werden. Eine Änderung von Stunden ist nicht möglich, wenn: sie bereits auf Ebene 2 geprüft wurden sie bereits exportiert wurden (Export an VAP oder Export an SAP) Löschung von Stunden: Die Löschung einer gespeicherten Zeile wird durchgeführt, indem der Datensatzmarkierer (das Feld mit dem schwarzen Dreieck ganz links in der jeweiligen Zeile) angeklickt und anschließend die Entfernen- Taste (<Entf>) gedrückt wird. Einfügen von Zeilen: Zeilen können nicht direkt eingefügt werden. Die Erfassung erfolgt grundsätzlich in der letzten Zeile Seite 14

14 Plausibilitätsprüfungen: Um Eingabefehler zu verhindern, werden vor dem Speichern folgende Prüfungen durchgeführt: es muß mind. Reise-/Arbeitszeit oder eine Kennziffer erfasst werden die Kennziffern '64', '66', '95', '96' dürfen nicht kombiniert werden bei Kennziffer '01' bis '28' darf keine Reise-/Arbeitszeit erfasst werden Variante: II (durch Baustellenleiter) Die Erfassungsmaske Auftragsbezogene entspricht im Wesentlichen der Maske für die personenbezogene Erfassung. Besonderheiten: Feld Kunde wird mit J (Ja) vorbelegt Feld Reisezweck wird mit 3 (d.h. Auftragsabwicklung und sonstige Tätigkeiten) vorbelegt und ist nicht änderbar! Stunden, die über die personenbezogene Erfassungsmaske erfasst wurden, werden auch in dieser Maske angezeigt und können geändert werden Seite 15

15 6 Einsatzstammdaten (Projektstamm) Inhalte: 1. Kundenname (Customer s name) (max. 50 Zeichen) - Pflichtfeld 2. Einsatz in (Service in) (Inland, Europa, Ausland islam. Kalender, Übersee) - Pflichtfeld 3. Reisezweck (Purpose of journey) Pflichtfeld 4. Einsatzland (Country) - Pflichtfeld 5. Einsatzort (Town) - Pflichtfeld 6. Pausenzeit (Standard: 30 min) Pflichtfelder: Kundenname, Einsatz in, Reisezweck, Einsatzland und Einsatzort Seite 16

16 Hinweise: Zum gleichen Kundennamen dürfen mehrere Sätze vorhanden sein! Das Feld Einsatzland ist ein selbstlernendes Kombinationsfeld (Drop down). D.h. neue Einträge werden automatisch in einer Parameter-Tabelle gespeichert. Bei der nächsten Eingabe kann der Wert aus der Liste gewählt werden, ohne ihn erneut eintippen zu müssen. Bereits exportierte Daten (Export VAP oder Export SAP) können geändert werden. Dabei wird das Exportkennzeichen zurückgesetzt, damit der Satz beim nächsten Export erneut ausgegeben wird. Falls ein bereits bestehender Satz geändert wird, erscheint folgende Sicherheitsabfrage, um ein versehentliches Überschreiben bestehender Daten zu vermeiden: Eine Neuanlage eines Kunden ist über die entsprechende Schaltfläche durchzuführen: 7 Personalstammdaten Inhalte: 1. Personalnummer (numerisch, 5stellig) 2. Nachname 3. Vorname Seite 17

17 4. Abteilung (org. Einheit): Pflichtfelder: Pers-Nr, Nachname, Vorname, Abteilung (org. Einheit) Hinweise: Bereits exportierte Daten (Export an VAP oder Export an SAP) können geändert werden. Dabei wird das Exportkennzeichen zurückgesetzt damit der Satz beim nächsten Export erneut ausgegeben wird Seite 18

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung:

1. Allgemeines: 2. Installation: 3. Erstanmeldung: 4. Freischaltung: 1 Vielen Dank, dass Sie sich für uns entschieden haben! Nachfolgend liegt eine kurze Beschreibung der Installation und Erstanmeldung sowie der Freischaltung vor. 1. Allgemeines: Das von Ihnen gekaufte

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Datamatec Säumniszinsrechner Benutzer-Handbuch. Version 2.5. 2007 Datamatec GmbH

Datamatec Säumniszinsrechner Benutzer-Handbuch. Version 2.5. 2007 Datamatec GmbH Datamatec Säumniszinsrechner Benutzer-Handbuch Version 2.5 2007 Datamatec GmbH Inhalt 1. Datamatec Säumniszinsrechner 2. Lieferung 3. Installation 3.1 Software-CD 3.2 Download-Link 3.3 Installation des

Mehr

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten Inhalt 1. Allgemeines 2 2. Die Übernahme 2 2.1. Voraussetzungen 2 2.2. Programmeinstellungen 4 Dokument: Beschreibung Import Elite Kunden und Lieferanten.doc Seite: 1 von 7 1. Allgemeines Das Importprogramm

Mehr

Erläuterungen zur Zeiterfassung

Erläuterungen zur Zeiterfassung Erläuterungen zur Zeiterfassung Die neue Zeiterfassungssoftware bietet Ihnen die Möglichkeit, sich vom eigenen Arbeitsplatz aus die Resultatsliste per Internetbrowser anzeigen zu lassen und eigenhändig

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

1) Lizenzdaten eingeben

1) Lizenzdaten eingeben 1) Lizenzdaten eingeben Um das Zusatzmodul Schulgeld verwenden zu können, müssen Sie dieses in SibankPLUS zunächst freischalten. Die Eingabemaske für Ihre Schulgeld-Lizenzdaten können Sie im Hauptmenü

Mehr

Computergruppe Borken

Computergruppe Borken Windows Dateisystem Grundsätzliches Alle Informationen die sich auf einen Computer befinden werden in sogenannten Dateien gespeichert. Wie man zu Hause eine gewisse Ordnung hält, sollte auch im Computer

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal

Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Anleitung ftp-zugang Horn Druck & Verlag GmbH 76646 Bruchsal Copyright 2009 by Kirschenmann Datentechnik Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...2 2. Systemvoraussetzungen...3

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version)

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version) Wenn Sie die Buchhaltung aufrufen, wird zunächst die nachfolgend abgebildete Mandanten-Auswahlmaske eingeblendet. Über die Pfeiltasten markieren Sie die gewünschte Firma und bestätigen die Auswahl mit

Mehr

Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen)

Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen) Öffnen einer Suchanfrage / Abgeben eines Angebotes (Offene Anfragen) Wenn sie sich eine Anfrage ansehen wollen, weil sie mehr darüber erfahren möchten, oder weil sie für diese Anfrage eine Angebot abgeben

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Allgemein... 3. 2. Oberfläche... 4. 2.1. Datum und Personalauswahl... 4. 2.1. Eingabemaske... 5. 2.2. Fußzeile...

Inhaltsverzeichnis. 1. Allgemein... 3. 2. Oberfläche... 4. 2.1. Datum und Personalauswahl... 4. 2.1. Eingabemaske... 5. 2.2. Fußzeile... Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Oberfläche... 4 2.1. Datum und Personalauswahl.... 4 2.1. Eingabemaske... 5 2.2. Fußzeile... 6 2.3. Monats-Normalarbeitszeit... 7 3. Rundungsband... 8 4. Differenz

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

Rechnung schreiben-------------------------------------------------------------------------------------12

Rechnung schreiben-------------------------------------------------------------------------------------12 Inhaltsverzeichnis Bestellabwicklung Programm registrieren----------------------------------------------------------------------------------4 Kundenbestellungen -------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Anleitung zum Erstellen und Auspacken eines verschlüsselten Archivs zur Übermittlung personenbezogener Daten per E-Mail 1

Anleitung zum Erstellen und Auspacken eines verschlüsselten Archivs zur Übermittlung personenbezogener Daten per E-Mail 1 personenbezogener Daten per E-Mail 1 Entsprechend der gültigen Verschlüsselungsverordnung http://www.kirchenrechtwuerttemberg.de/showdocument/id/17403 gilt u.a. 1 (1) Personenbezogene Daten und andere

Mehr

1: Access starten und beenden

1: Access starten und beenden Schnelleinstieg in Access 1 In diesem Kapitel können Sie sich einen ersten Überblick über die Grundfunktionen von Access verschaffen. Sie erstellen eine Access- Datenbank mit einer einfachen Adressverwaltung.

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online

Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online Bedienungsanleitung für verschiedene Net4You Produkte Bedienungsanleitung Gratis Client EGB-Online Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung, wissen wir um viele Kundenprobleme in der Bedienung von IKT-Produkten.

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen Anleitung zum Upgrade auf 3.x + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächs die Installationsdateien zu 3.x, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter. 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme

Novell Client. Anleitung. zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme. Februar 2015. ZID Dezentrale Systeme Novell Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Februar 2015 Seite 2 von 8 Mit der Einführung von Windows 7 hat sich die Novell-Anmeldung sehr stark verändert. Der Novell Client

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Accounts werden von Michael Baumeister angelegt. Der Benutzernahme ist immer "Vorname Nachname", das Passwort kann eine Buchstaben-

Mehr

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten Wie man einen Artikel auf Lautschrift.org veröffentlicht Eine Anleitung in 14 Schritten Die Schritte: 1. Einloggen 2. Neuen Beitrag starten 3. Die Seite Neuen Beitrag erstellen 4. Menü ausklappen 5. Formatvorlagen

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.1, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-forchheim.de/sfirm) 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

InkaOffice Einleitung

InkaOffice Einleitung InkaOffice Einleitung In diesem Kapitel finden Sie Informationen über - Softwareupdate in der Kasse - Datenupdate zur Kasse - Datensicherung von der Kasse - die Grundbedienung von InkaOffice 4 Grundbedienung

Mehr

Typo3 - Inhalte. 1. Gestaltung des Inhaltsbereichs. 2. Seitenunterteilung einfügen

Typo3 - Inhalte. 1. Gestaltung des Inhaltsbereichs. 2. Seitenunterteilung einfügen Typo3 - Inhalte 1. Gestaltung des Inhaltsbereichs Das Layout der neuen TVA Website sieht neben dem grafischen Rahmen und den Navigations-Elementen oben und links einen grossen Inhaltsbereich (graue Fläche)

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal

FH Zeiterfassung Genehmiger- und Mitarbeiterportal 1 Inhaltsverzeichnis: Anmeldung. 3 Erstmalige Anmeldung. 4 Hauptmenü. 5 Monatsübersicht: Standard.. 6 Monatsübersicht: Individuell 8 Monatsübersicht: Zeitbuchungen beantragen. 9 Monatsübersicht: Zeitbuchungen

Mehr

AAnleitung Team zur PC-Wahl Freischaltung informiert: der DEFENDO Firewa d Anleitungie

AAnleitung Team zur PC-Wahl Freischaltung informiert: der DEFENDO Firewa d Anleitungie Die Wahllokale erhaltend die vorkonfigurierten USB-Sticks vom Rathaus. Bei der Erfassung der Stimmzettel durch mehrere Gruppen (in unserem Beispiel zwei Erfassungsgruppen pro Wahl), achten Sie im Vorfeld

Mehr

Einrichtung der Bankverbindung in der VR-NetWorld-Software mit dem PIN/TAN-Verfahren (VR-Kennung)

Einrichtung der Bankverbindung in der VR-NetWorld-Software mit dem PIN/TAN-Verfahren (VR-Kennung) Wir empfehlen Ihnen, vorab die gesamte Anleitung komplett durchzulesen und erst danach die einzelnen Schritte in der VR-Networld-Software durchzuführen. Bitte beachten Sie vor Einrichtung der VR-NetWorld-Software

Mehr

1. Allgemeines...2 1.1. Einleitung...2

1. Allgemeines...2 1.1. Einleitung...2 PC-VAB Vereinsabrechnung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 1.1. Einleitung...2 2. Vereinsstammdaten...3 2.1. Vereinsdaten...3 2.2. Sparten (Abteilungen) /Klassen...4 2.2.1. Pseudo-Sparte Belegung (Voreinstellung)...6

Mehr

Delegierte Benutzerverwaltung (DeBeV) Nutzungshinweise

Delegierte Benutzerverwaltung (DeBeV) Nutzungshinweise Delegierte Benutzerverwaltung (DeBeV) Nutzungshinweise Stand: 17. Februar 2014 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Registrierung neuer Administratoren... 4 2.1 Validierung des Registrierungscodes... 4 2.2 Aktivierung

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller

Namen immer über das unten angezeigte DropDown Menü eingeben: Frau Ingrid Müller oder Herr Berthold Müller Seriendruck mit Outlook 2003 Hinweis: Einen Kontakteordner (z.b. mit internen E-Mail Adressen) für einen Testlauf einrichten. So kann man bevor z.b. Serien E-Mails versendet werden überprüfen, ob die Formatierung

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Web Self Service Erfassen von Service-Meldungen Version 3.1 Seite 2 von 12 Anwenderdokumentation Version 3.1 Stand September 2011

Mehr

0.) Zugang zum MON-Verwaltungsprogramm 1.) Unterschied Vereins- / Orchesterdaten 2.) Verwaltung Vereinsdaten 3.) Verwaltung Musikerdaten 4.

0.) Zugang zum MON-Verwaltungsprogramm 1.) Unterschied Vereins- / Orchesterdaten 2.) Verwaltung Vereinsdaten 3.) Verwaltung Musikerdaten 4. Dokumentatiion MON-Verwalltungsprogramm 0.) Zugang zum MON-Verwaltungsprogramm 1.) Unterschied Vereins- / Orchesterdaten 2.) Verwaltung Vereinsdaten 3.) Verwaltung Musikerdaten 4.) Anträge (aktuell nur

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten

Import, Export und Löschung von Zertifikaten Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer 1 Zertifikat importieren Starten Sie den Internet Explorer Wählen Sie in der Menüleiste unter Extras den Unterpunkt Internetoptionen

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

Eine Kundendatenbank erstellen

Eine Kundendatenbank erstellen Eine Kundendatenbank erstellen Situation Sie möchten Ihre Kundendaten künftig effektiver mit Hilfe eines Datenbankprogramms verwalten. 1. Starten Sie das Programm Microsoft Access 2000. Start -> Programme

Mehr

Teppy. Schnelleinstieg in die elektronische Teilnehmererfassung mit. Handbuch für das Erfassungsprogramm des

Teppy. Schnelleinstieg in die elektronische Teilnehmererfassung mit. Handbuch für das Erfassungsprogramm des Schnelleinstieg in die elektronische Teilnehmererfassung mit Teppy Handbuch für das Erfassungsprogramm des PsychoTherapeutenKammer-InformationsVerteiler Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Voraussetzungen

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Bedienungsanleitung für die Online-Kinderbetreuungsbörse des Landkreises Wesermarsch

Bedienungsanleitung für die Online-Kinderbetreuungsbörse des Landkreises Wesermarsch Bedienungsanleitung für die Online-Kinderbetreuungsbörse des Landkreises Wesermarsch Inhaltsverzeichnis: I. Wie finde ich ein Betreuungsangebot? II. Wie biete ich eine Betreuung an? III. Wie bearbeite

Mehr

Einrichtung der VR-NetWorld-Software

Einrichtung der VR-NetWorld-Software Einrichtung der VR-NetWorld-Software Nach erfolgreicher Installation der lokalen Version der VR-Networld-Software rufen Sie das Programm auf und bestätigen Sie beim Ersteinstieg den Dialog des Einrichtungsassistenten

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB.

mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB. Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, mit diesem Leitfaden erhalten Sie von uns eine Anleitung zur Verwaltung Ihrer Beitragsdaten in unserem Vereinsabrechnungsprogramm VAB. Inhaltsverzeichnis 1. Funktionsumfang

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Kurzanleitung Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Inhaltsverzeichnis, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...

Mehr

TempusCapio Erste Schritte

TempusCapio Erste Schritte TempusCapio Erste Schritte 1. Anlegen eines Friedhofs Klicken Sie unter dem Reiter Friedhöfe auf Bearbeiten um die Daten Ihres Friedhofes anzupassen. Einen weiteren zusätzlichen Friedhof können Sie bei

Mehr

Druckanpassung von Mahnungen

Druckanpassung von Mahnungen Druckanpassung von Mahnungen Nur wenn Sie die faktura in der Einzelversion nutzen, steht Ihnen für die Druckanpassung der Mahnungen auch der Formularassistent zur Verfügung. Dort können Sie die gewünschten

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Leitfaden zu SFirm. Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung. Sparkasse. Wichtiger Hinweis

Leitfaden zu SFirm. Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung. Sparkasse. Wichtiger Hinweis Single Euro Payment Area (SEPA)-Umstellung Leitfaden zu SFirm Wichtiger Hinweis Bitte beachten Sie, dass die btacs GmbH alle Leitfäden nach bestem Wissen und Gewissen erstellt hat, und diese der als Serviceleistung

Mehr

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013 Kurssystem Günter Stubbe Datum: 19. August 2013 Aktualisiert: 6. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Benutzer 7 2.1 Registrierung............................. 7 2.2 Login..................................

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

Anleitung Software-Plattform Auditoren

Anleitung Software-Plattform Auditoren Inhaltsverzeichnis Darstellung der Schritte zur Eingabe eines Auditberichts 1 Einleitung... 4 2 Anmeldung und Menüstruktur... 4 3 Menüpunkt Auditberichte... 5 3.1 Suchen von Auditberichten... 5 3.2 Eingegebene

Mehr

Neue Funktionen. Neue Funktionen MEDorganizer V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ

Neue Funktionen. Neue Funktionen MEDorganizer V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ Neue Funktionen Thomas Reichert & Rainer Svojanovsky» Seite 1 «Alle Recht und Änderungen vorbehalten. MEDorganizer Neue Funktionen V3.10 SQL BASIS / PROFI / MVZ Letzte Änderung 27. Februar 2015 Gültig

Mehr

Kurzbeschreibung s&s Arbeitszeiterfassung

Kurzbeschreibung s&s Arbeitszeiterfassung Inhalt 1. Installation... 2 1.1 Excel konfigurieren ab Office-Version 2007... 2 1.2 AZE-Datei in einen beliebigen Ordner speichern... 2 1.3 AZE-Datei starten... 2 1.4 Vollversion bestellen... 2 2. Zeiterfassung

Mehr

Bediener-Handbuch Spediteur / Trucker LUG airss

Bediener-Handbuch Spediteur / Trucker LUG airss Bediener-Handbuch Spediteur / Trucker LUG airss Inhaltsverzeichnis 1. Login 1 2. Slotkalender 2 3. Slotbuchung 3 4. Gebuchten Slot verschieben oder bearbeiten 4 5. Stammdaten zu Fahrzeugen und Fahrern

Mehr

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Service Help Desk - Webportal Anleitung Aus dem Inhalt: Anmelden Kennwort ändern Meldung erfassen Dateianhänge Meldung bearbeiten Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement

Mehr

Wegleitung zur Installation und Verwendung der benötigten Software

Wegleitung zur Installation und Verwendung der benötigten Software Kanton St.Gallen Volkswirtschaftsdepartement Fachstelle für Statistik Datentransfer Medizinische Statistik an die Fachstelle für Statistik des Kantons St.Gallen Wegleitung zur Installation und Verwendung

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5.0

Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5.0 Anleitung SEPA-Lastschriften mit VR-NetWorld Software 5.0 In dieser Anleitung wird dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert werden und wie SEPA-Lastschriften angelegt

Mehr

Erläuterungen zur Verwendung des Erhebungsprogrammes für die Jahresabfallbilanz 2007

Erläuterungen zur Verwendung des Erhebungsprogrammes für die Jahresabfallbilanz 2007 UMWELTSCHUTZ ABFALLWIRTSCHAFT UND UMWELTRECHT Erläuterungen zur Verwendung des Erhebungsprogrammes für die Jahresabfallbilanz 2007 Inhaltsverzeichnis 1) Installation 2 1.1) Voraussetzungen 2 1.2) Dateien

Mehr

DaSch. Datenschleuse. Beschreibung Installation und Nutzung GnuPG. TFA Cottbus, Frau Klaus. Autor: keine. Dok-Ref: DaSch_GnuPG_Anleitung_V001.

DaSch. Datenschleuse. Beschreibung Installation und Nutzung GnuPG. TFA Cottbus, Frau Klaus. Autor: keine. Dok-Ref: DaSch_GnuPG_Anleitung_V001. DaSch Datenschleuse GnuPG Autor: Dok-Ref: Datei: TFA Cottbus, Frau Klaus keine DaSch_GnuPG_Anleitung_V001.doc Stand: 12.09.2011 Änderungsnachweis Datum Version Bemerkung 12.09.11 001 Neuerstellung Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Implaneum GmbH Software Lösungen Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Tel: (0 78 41) 50 85 30 Fax: (0 78 41) 50 85 26 e-mail: info@implaneum.de http://www.implaneum.de FinanzProfiT ELO OFFICE

Mehr

Microsoft Word Vorlage einrichten

Microsoft Word Vorlage einrichten Microsoft Word Vorlage einrichten Im Folgenden erhalten Sie eine Beschreibung zur Anpassung der Vorlagen Datei für die Ausgabe Ihrer Aufträge aus Lexware über Word. Die Anleitung basiert auf MS Word 2010.

Mehr

Seriendruck / Etikettendruck

Seriendruck / Etikettendruck Seriendruck / Etikettendruck Öffnen von ADT-Dateien mit MS Excel Seriendruck Office 2000 / Office 2003 (XP) Seriendruck Office 2007/ Office 2010 für AGENTURA 5/6/7/8/9 AGENTURA Versionen 5, 6, 7, 8, 9

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

SFirm32 Neueinrichtung EBICS

SFirm32 Neueinrichtung EBICS SFirm32 Neueinrichtung EBICS Zunächst legen Sie den ersten EBICS-Berechtigten in der Benutzerverwaltung an. Die Anlage von weiteren Benutzern erfolgt analog. Wählen Sie nun den Menüpunkt Extra, Benutzerverwaltung,

Mehr

NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets

NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets NetStream GmbH 2014 Was ist NetStream Helpdesk-Online? NetStream Helpdesk-Online ist ein professionelles Support-Tool, mit dem Sie alle Ihre Support-Anfragen

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer)

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Fachhochschule Fulda Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise bei der ersten Anmeldung... 1 2. Startseite... 1 3. Login...

Mehr

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Einleitung Im Verlauf einer Installation von David Fx12

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Leitfaden für die Mitgliederregistrierung auf der neuen Webseite des SFC-Erkelenz

Leitfaden für die Mitgliederregistrierung auf der neuen Webseite des SFC-Erkelenz Leitfaden für die Mitgliederregistrierung auf der neuen Webseite des SFC-Erkelenz Warum Der Versand unserer Newsletter erfolgt über ein im Hintergrund unserer Webseite arbeitendes Funktionsmodul. Daher

Mehr

Volksbank Office Banking mit Erst-PIN

Volksbank Office Banking mit Erst-PIN Volksbank Office Banking mit Erst-PIN (Datenbank, Benutzer, Verfüger und Produkte einrichten) Nach erfolgreicher Programminstallation finden Sie im Startmenü und auf dem Desktop Ihres PC das Volksbank

Mehr

HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN

HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN KIGST-GMBH SYSTEMHAUS DER KIRCHEN STAND: OKTOBER 2010 KIGST GmbH 2010 Seite 1 von 38 Inhalt Allgemeine Hinweise... 3 Grundlegendes... 4 Stammdaten der Kassengemeinschaft...

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

Servername: Servername für FTP ftp.ihre-domain.de Benutzername: Username für FTP Mustername Passwort: Passwort mus44ter

Servername: Servername für FTP ftp.ihre-domain.de Benutzername: Username für FTP Mustername Passwort: Passwort mus44ter FTP-Zugang FTP - Zugangsdaten Kurzübersicht: Angabe Eintrag Beispiel Servername: Servername für FTP ftp.ihre-domain.de Benutzername: Username für FTP Mustername Passwort: Passwort mus44ter Die Einträge

Mehr

BRG Viktring 5A 7.11.2008

BRG Viktring 5A 7.11.2008 BRG Viktring 5A 7.11.2008 Sarah Leier Vinicia Kuncic Nina Perdacher Nadine Mischitz 1 Information 1. Microsoft Word: 2. Erklärung: Was ist Microsoft Word? Microsoft Word ist ein Programm zum Schreiben

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass standardmässig die Kontakte im Adressbuch nach den Vornamen sortiert und nicht nach Nachnamen. Durch eine einfache

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 3: Textverarbeitung Dokument bearbeiten und speichern

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 3: Textverarbeitung Dokument bearbeiten und speichern Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 3: Textverarbeitung Dokument bearbeiten und speichern Dateiname: ecdl3_01_03_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 3 Textverarbeitung

Mehr

Anleitung zum Homepage-Baukasten

Anleitung zum Homepage-Baukasten Anleitung zum Homepage-Baukasten Zur Hilfestellung sollten Sie diese Seiten ausdrucken. Besuchen Sie auch unsere Muster-Homepage unter http://beispielauftritt.maler-aus-deutschland.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen 05/15 Leitstelle Finanzwesen Programmhandbuch IHV Benutzerdaten prüfen Impressum Herausgeber Autor Landesamt für Finanzen Rosenbachpalais, Residenzplatz 3, 97070 Würzburg

Mehr

Schnittstelle zwischen immosafari.de und Ihrer Maklersoftware einrichten.

Schnittstelle zwischen immosafari.de und Ihrer Maklersoftware einrichten. Seite 1 Schnittstelle zwischen immosafari.de und Ihrer Maklersoftware einrichten. Das Prinzip: Sie können Ihre Immobilienangebote automatisiert, quasi aus jeder beliebigen Maklersoftware auf immosafari.de

Mehr