Freihandelsabkommen mit China Fahren Sie mit? Seite 3

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1 CHF 28. Zoll Freihandelsabkommen mit China Fahren Sie mit? Seite 3 MWST-Recht Wichtige Entscheide im MWST-Recht 2014 Grenzüberschreitende Lieferung Warenlieferungen aus dem Ausland in die Schweiz aus Sicht der MWST Fragen und Antworten Rechtssichere Antworten auf brennende Fragen Seite 11 Seite 14 Seite 24

2 Impressum Redaktion: Herausgeber: Layout/Satz: Druck: Erstausgabe: März 2013 Petra Schmutz Telefon WEKA Business Media AG Hermetschloostrasse Zürich Telefon Fax Dimitri Gabriel ERNi Druck und Media AG Erscheinungsweise: 4 Ausgaben pro Jahr VLB Titelaufnahme im Verzeichnis Lieferbarer Bücher: ISBN Bilder: WEKA Business Media AG, Zürich Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werks darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet oder verbreitet werden.

3 Editorial 1 Editorial Liebe Leserinnen und Leser Wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe vom zustellen zu dürfen. Das im Jahr 2013 zwischen China und der Schweiz abgeschlossene bilaterale Freihandelsabkommen ist am 1. Juli 2014 in Kraft getreten. Auf Schweizer Seite werden sämtliche Zölle auf chinesischen Industriewaren abgebaut. China baut den grössten Teil seiner Zölle auf Schweizer Industriewaren ganz oder teilweise ab, entweder seit Inkrafttreten des Abkommens oder mit Übergangsfristen. Kennen Sie die Bestimmungen im Freihandelsabkommen, damit Sie von den Vorteilen profitieren können? Im Beitrag «Freihandelsabkommen mit China Fahren Sie mit?» auf Seite 3 sind die wichtigsten Fragen aufgeführt. Beim Warenimport können Fehler entstehen, welche zur Verweigerung des Vorsteuerabzugs durch die EST V führen können, allenfalls zu Bussen, Verzugszinsen oder Strafanzeigen. Fehler beim Einfuhrreihengeschäft können durch die Beantragung einer Unterstellungserklärung vermieden werden. Lieferungen von Gegenständen aus dem Ausland in die Schweiz unterliegen grundsätzlich der Einfuhrsteuer. Aus Sicht der stellt sich die Frage, wer als berechtigter Importeur gilt. Denn nur der Importeur kann die an die Eidgenössische Zollverwaltung bezahlte Einfuhrsteuer im Rahmen seiner unternehmerischen zum Vorsteuerabzug berechtigenden Tätigkeit bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung wieder als Vorsteuer in Abzug bringen. Beim Warenimport in die Schweiz stellt sich demnach jeweils die Frage: «Wer ist Importeur?» Den Beitrag «Warenlieferungen aus dem Ausland in die Schweiz aus Sicht der MWST» lesen Sie auf Seite 14. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre. Petra Schmutz Bereichsleiterin Finanz- und IT-Produkte

4 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zoll Freihandelsabkommen mit China Fahren Sie mit? Ursprungsregeln (Listenregeln) Warenverkehrsbescheinigung Form A aus China Ursprungserklärung (ermächtigte Ausführer) Datenaustausch Ursprungserklärungen Zoll- und Ursprungsmanagement Ursprungsnachprüfung Das allgemeine Präferenzsystem und das Ursprungszeugnis Form A Warenverkehrsbescheinigung EUR.1/Ursprungszertifikat China Die Rechnungserklärung... 6 Buchführung und Abrechnung Finalisierung in der : Umsatzabstimmung, Vorsteuerabstimmung und Berichtigung Finalisierung Umsatzabstimmung Vorsteuerabstimmung Häufige Fallstricke in der Praxis Fazit MWST-Recht Wichtige Entscheide im MWST-Recht Steuerbarkeit und Überwälzbarkeit der MWST auf Radio- und Fernsehgebühren Steuerobjekt - Option für ausgenommene Leistungen (nur) durch offenen Ausweis der MWST (auf Rechnungen etc.) Grenzüberschreitende Lieferung Warenlieferungen aus dem Ausland in die Schweiz aus Sicht der MWST Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Zweiparteienverhältnis) Lieferung eines Gegenstandes aus dem Ausland in die Schweiz (Dreiparteienverhältnis) Fazit News aus der EZV Änderung beim Verlagerungsverfahren MWST News aus dem Bundesrat Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Teilrevision des gesetzes Fragen und Antworten Rechtssichere Antworten auf brennende Fragen Rechtsgrundlagen Gesetzliche Grundlagen: Bundesverfassungs-Artikel, Gesetz und Verordnungen Publikationen der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV: MWST-Infos, MWST-Praxis-Infos, MWST-Branchen-Infos Publikationen der Eidgenössischen Zollverwaltung EZV... 28

5 Zoll 3 Freihandelsabkommen mit China Fahren Sie mit? VON SIMEON L. PROBST Das im Jahr 2013 zwischen China und der Schweiz abgeschlossene bilaterale Freihandelsabkommen ist am 1. Juli 2014 in Kraft getreten. Auf Schweizer Seite werden sämtliche Zölle auf chinesischen Industriewaren abgebaut. China baut den grössten Teil seiner Zölle auf Schweizer Industriewaren ganz oder teilweise ab, entweder seit Inkrafttreten des Abkommens oder mit Übergangsfristen (oft 5 oder 10, auch 12 oder 15 Jahre). Bei Landwirtschaftsprodukten machen beide Seiten Zugeständnisse. Kennen Sie die Bestimmungen im Freihandelsabkommen, damit Sie von den Vorteilen profitieren können? Wir haben nachfolgend die wichtigsten Fragen aufgeführt. 1. Ursprungsregeln (Listenregeln) Die Systematik um die Ursprungsregeln folgt den Grundsätzen der bisherigen Abkommen der Schweiz. Die spezifischen Regeln zu einzelnen Produkten oder Produktgruppen sind in der sogenannten Verarbeitungsliste aufgeführt. Sie können gegenüber den bisherigen Freihandelsabkommen abweichen. Für die entsprechenden Produkte sollte anhand der Ursprungsregeln überprüft werden, ob sie auch unter diesem Freihandelsabkommen Schweizer Ursprung haben und somit bei der Einfuhr nach China von den Vorteilen profitiert werden kann. Wenn die Ursprungsregeln des Freihandelsabkommens nicht erfüllt sind, kann keine entsprechende Zollvergünstigung beantragt werden. Für chinesische Exporteure sind die Ursprungsregeln im Freihandelsabkommen weniger geläufig. Es muss die Änderung zwischen den einseitigen Zollvergünstigungen unter dem allgemeinen Präferenzsystem und dem Freihandelsabkommen vorgenommen werden. 2. Warenverkehrsbescheinigung Die Ursprungseigenschaft bei Waren aus der Schweiz wird mit der Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 nachgewiesen. Bei Waren mit Ursprung China wird für den Versand in die Schweiz ein analoges Formular verwendet. In Feld 8 (EUR.1) oder Feld 9 (Ursprungszertifikat China) muss das Ursprungskriterium angegeben werden: «WO» bei vollständiger Gewinnung, «WP» bei vollständiger Bearbeitung und «PSR» für die produktspezifischen Regeln. Das Formular EUR.1 ist analog den anderen Freihandelsabkommen zu erstellen (mit dem Hinweis auf die Ursprungseigenschaft im Feld 8). Schweizer Exporteure können neu den präferenzrechtlichen Ursprung nachweisen, um beim Import nach China die entsprechenden Zollvergünstigungen zu beantragen. Bis anhin haben chinesische Exporteure für Lieferungen in die Schweiz das Ursprungszeugnis «Form A» erstellt. Seit Inkrafttreten des Freihandelsabkommens müssen sie entsprechende Warenverkehrsbescheinigungen verwenden. Dies unter der Voraussetzung, dass der präferenzielle Warenursprung gemäss Freihandelsabkommen gegeben ist. Die fehlenden Dokumente können innerhalb von 60 Tagen bei der Schweizer Zollverwaltung eingereicht werden, wir werden Sie dabei gerne unterstützen.

6 4 Zoll 3. Form A aus China Seit Inkrafttreten des Abkommens ist das bisher gültige Form A aus China, mit dem einseitige Zollvergünstigungen in der Schweiz im Rahmen des allgemeinen Präferenzsystems beantragt werden konnten, nicht mehr gültig. Neu müssen also die erforderlichen Angaben über den Ursprung in China bereits frühzeitig bekannt sein und die entsprechenden Dokumente (Warenverkehrsbescheinigung oder Ursprungserklärung) bei der Einfuhr in die Schweiz vorliegen. Beim Export von der Schweiz nach China ergibt sich diesbezüglich keine Änderung. Siehe auch weiter oben betreffend Warenverkehrsbescheinigung oder Rechnungserklärung. Chinesische Exporteure müssen sich bewusst sein, dass sie diesbezüglich eine Änderung vornehmen müssen (Ursprungsberechnung anpassen, neues Formular). Es wird empfohlen, dass Schweizer Importeure ihre chinesischen Lieferanten rechtzeitig darauf hinweisen, damit bei der Einfuhr keine finanziellen Nachteile entstehen. 4. Ursprungserklärung (ermächtigte Ausführer) Ermächtigte Ausführer in der Schweiz können die Ursprungserklärung auf einer Rechnung oder einem anderen Handelspapier (welches die Waren so beschreibt, dass sie identifiziert werden können) selbständig aufdrucken. Wichtig dabei ist, dass die Ursprungserklärung anders lautet als die im europäischen Raum übliche und eine Nummerierung (sogenannte Serial-No.). China wird einen eigenen Status für ermächtigte Ausführer aufbauen. Ermächtigte Ausführer in der Schweiz sollten das EDV-System umstellen, damit die geänderte Rechnungserklärung mit der Serial-No. auf den entsprechenden Dokumenten aufgedruckt wird. Weiter können Unternehmen, welche regelmässig exportieren und noch nicht ermächtigte Ausführer sind, diesen Status beantragen. Chinesische Unternehmen können sich für den lokalen Status ermächtigter Ausführer registrieren. Die entsprechenden Voraussetzungen und das Registrierungsverfahren können je nach lokalen Behörden etwas unterschiedlich sein. Mit dem jeweiligen Antrag muss generell nachgewiesen werden, dass die Firma ein System zur Bewirtschaftung des Ursprungs und zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit der Ursprungsnachweise hat. Weiter müssen die involvierten Personen einen Kurs absolviert haben.

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