Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina September 2003

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1 LeitfadenReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen & Research/Economic Research X P L I C I T Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina September 2003 In Kooperation mit Ein Mitglied der HVB Group

2 HVB Bank Bosnia and Herzegovina Die HVB Bank ist die bosnisch-herzegowinische Tochter der Bank Austria Creditanstalt. Seit September 2002 ist sie operativ im Land tätig. Im Juni 2003 unterschrieb die Bank Austria Creditanstalt den Kaufvertrag für die Central Profit Banka, das drittgrößte Kreditinstitut in Bosnien und Herzegowina. Gemeinsam verfügen sie über eine Bilanzsumme von rund 200 Millionen Euro und einen Marktanteil von sieben Prozent. Die beiden Banken betreiben ein landesweites Netzwerk von 29 Geschäftsstellen und betreuen mehr als Privat- und Firmenkunden. Die Bank Austria Creditanstalt ist innerhalb der HVB Group für die Märkte in Zentral- und Osteuropa verantwortlich. In dieser Region ist sie mit einer Bilanzsumme von etwa 22 Milliarden Euro eine der führenden internationalen Banken. Sie verfügt über ein Netzwerk von rund 900 Geschäftsstellen in 11 Ländern und betreut mit Mitarbeitern mehr als 3,5 Millionen Kunden. Für ihr Engagement wurde die Bank Austria Creditanstalt mehrfach von internationalen Fachzeitschriften ausgezeichnet ernannte sie das britische Magazin The Banker zur Bank of the Year in CEE, die Fachmagazine Euromoney und Global Finance verliehen ihr den Titel Best Bank in Central and Eastern Europe. Ihre Ansprechpartner in der HVB Bank Bosnia and Herzegovina: Mag. Franz Friedl, CEO & Senior General Manager BA Sarajevo, Fra Andela Zvizdovica 1 Telefon: , Fax: Christian Hamberger, Head of Corporate Banking BA Sarajevo, Fra Andela Zvizdovica 1 Telefon: , Fax: Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina 2003

3 Inhalt Vorwort Länderüberblick Allgemeines Wirtschaftliche Entwicklung Außenhandel Ausländische Direktinvestitionen Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Investoren Aktueller wirtschaftlicher Status und Ausblick Überblick über Förderungen und Finanzierungsmöglichkeiten Internationale Projektfinanzierung Die EU und Bosnien-Herzegowina Österreichische Finanzierungsmöglichkeiten Internationale Exportfinanzierung (Österreich) Strukturierte Handelsfinanzierung und Commodity Trade Finance Investitionsanreize in Bosnien und Herzegowina (BiH) Rechtliche Grundlagen und Umfeld für Investitionen Handelsrecht, Gesellschaftsrecht Bilanzrecht Arbeitsrecht Fremdenrecht Sozialversicherungsrecht Steuerrecht Besonderheiten bei Import, Zoll und Grunderwerb Doppelbesteuerungsabkommen Konkurs Anhang Republika Srpska Föderation BiH...49 Impressum: Herausgeber, Verleger, Medieninhaber: Bank Austria Creditanstalt, Redaktion: Mag. Kurt Fesselhofer (Abteilung Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen), Mag. Patrizia Reidl (Group Public Relations) Die Kapitel 2.6., 3. und 4. wurden freundlicherweise von der Consultatio zur Verfügung gestellt. Auskünfte: +43 (0) DW (Inhalt), +43 (0) DW (Produktion), Abdruck auch auszugsweise nur mit Genehmigung der Autoren Druck: Domus FM Druckmanagement. Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier. Grafik: Horvath Grafik Design Publikationen-Service: Telefon: +43 (0) DW 56148, Fax: +43 (0) DW 56945, Stand: September 2003 Haftungsausschluss: Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für Vollständigkeit oder Genauigkeit übernommen werden. Diese Publikation ist kein Angebot oder Aufforderung zu einem Angebot. Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina

4 Vorwort Vorwort Die politische und wirtschaftliche Entwicklung in Bosnien und Herzegowina ist von den Kriegsereignissen zu Beginn der 90er Jahre noch immer gekennzeichnet. Die Kriegshandlungen haben nicht nur große Teile der wirtschaftlichen Kapazitäten vernichtet, sondern auch die notwendigen Reformen in Zusammenhang mit der Transformation in eine funktionstüchtige Marktwirtschaft, unter dem besonderen Aspekt der Loslösung von der Republik Jugoslawien, verhindert. Daher konnte erst nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens Ende 1995 mit der Normalisierung des Wirtschaftslebens begonnen werden. Erst durch das Dayton-Abkommen wurden auch die politischen Strukturen für die neue Republik geschaffen. Die Kooperation der zwei ethnisch unterschiedlichen Entitäten, der Bosniakisch-kroatischen Föderation und der Serbischen Republik, innerhalb des Gesamtstaates Bosnien und Herzegowina hat sich insbesondere in den ersten Jahren als schwierig erwiesen. Unter Druck des von der internationalen Gemeinschaft eingesetzten Hohen Repräsentanten, der für die politischzivile Implementierung des Friedensabkommens verantwortlich ist und weitreichende Befugnisse, u.a. zur Absetzung von Regierungsmitgliedern und in der Gesetzgebung, besitzt, konnten mittlerweile wichtige Fortschritte auf dem Weg zur Stärkung des Gesamtstaates und Gesundung der Wirtschaft gemacht werden. Ein wesentliches Element auf dem Weg zur Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes war die Etablierung einer gesamtstaatlichen Zentralbank und die Einführung der gemeinsamen Währung, der bosnischen Marka. Diese ist im rigiden System eines Currency Boards fix an den Euro gebunden. Unter der Schirmherrschaft des Zentralbankgouverneurs, des Neuseeländers Peter Nicholl, wurde mittlerweile der Bankensektor reformiert und damit ein Herzstück einer funktionierenden Marktwirtschaft etabliert. Die positiven Auswirkungen der Neustrukturierungen zeigen sich bereits im gestiegenen Vertrauen der Bevölkerung, das sich in einem kräftigen Wachstum der Einlagen ausdrückt, und am sinkenden Zinsniveau, das die wirtschaftliche Entwicklung des Landes in Zukunft unterstützen wird. Etwa 6 Mrd. Euro wurden von der Internationalen Gemeinschaft bisher in den Wiederaufbau des Landes gesteckt. Die Infrastruktur konnte damit weitgehend wiederhergestellt werden. Weitere Investitionen insbesondere in die Modernisierung und Erweiterung der Produktionskapazitäten sind allerdings notwendig, damit Bosnien und Herzegowina den wirtschaftlichen Anschluss an die Reformländer in Mittel- und Osteuropa schaffen kann. Durch neu geschaffene gesetzliche Bestimmungen, wie ein Konkursrecht, Änderungen im Steuerrecht und ein Gesetz über ausländische Direktinvestitionen, hat das Geschäftsumfeld kontinuierlich an Stabilität gewonnen. Die verbesserten wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen und die noch bevorstehende Privatisierung von Groß- und Mittelbetrieben werden ausländische Investoren in Zukunft verstärkt ins Land locken. Schon im Jahr 2002 hat sich der Zustrom an ausländischen Direktinvestitionen auf über 300 Mio. Euro erhöht. Dazu beigetragen hat auch die nunmehr etablierte Investitionsförderungsagentur, die bemüht ist, ausländische Investoren auf ihrem Weg in diesen sicherlich schwierigen Markt tatkräftig zu unterstützen. 04 Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina 2003

5 Vorwort Unabdingbar ist bei allen Investitionen neben der Kalkulation der Kernbereiche eines Projektes auch eine umfangreiche Analyse der Rahmenbedingungen. Eine erfolgreiche Durchführung eines Investitionsprojektes setzt eine genaue Kenntnis des ökonomischen Umfeldes sowie der rechtlichen Gegebenheiten voraus. So wie für jedes andere Land gilt auch für die Republik Bosnien und Herzegowina, dass es eine Reihe von nationalen Bestimmungen gibt, die sich von jenen des Heimatlandes eines Investors unterscheiden. Der nachfolgende Investitionsleitfaden für die Republik Bosnien und Herzegowina wurde von der Bank Austria Creditanstalt in Zusammenarbeit mit der CONSULTATIO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.h. und REVICON d.o.o. erstellt. Sein Ziel ist es, durch Zusammenstellung der wichtigsten Erstinformationen den Investoren und Interessierten einen raschen Überblick über die Republik Bosnien und Herzegowina zu ermöglichen. Der juristische Teil wurde von CONSULTATIO und REVICON erstellt und bietet einen Überblick über die für einen Investor wichtigsten Gesetze in den beiden Entitäten. Die CONSULTATIO ist eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, weist bereits eine mehr als 14-jährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Investitionen in den Ländern Mittel- und Osteuropas auf und kann daher insbesondere bei Unternehmensübernahmen oder Beteiligungen in jungen Märkten dem Investor eine wesentliche Unterstützung anbieten. Die Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung sowie ein Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten runden die juristischen Erstinformationen ab. Die Bank Austria Creditanstalt ist innerhalb der HVB Group für die Märkte in Mittel- und Osteuropa verantwortlich und verfügt über eines der dichtesten Netze von Bankentöchtern und anderen Finanzdienstleistungsunternehmen in diesem Raum. Die HVB Bank Bosnia and Herzegovina ist Teil dieses umfangreichen Netzes. Exporteure und Investoren bekommen bei der Bank Austria Creditanstalt die volle Produktpalette eines internationalen Bankenkonzerns mit langjähriger Geschäftserfahrung in diesem Raum angeboten und finden hier für ihre Anliegen den jeweils richtigen Ansprechpartner. Der Investitionsleitfaden für die Republik Bosnien und Herzegowina soll wie bereits erwähnt eine Erstinformation darstellen, kann aber naturgemäß keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Wenn Sie detailliertere Informationen wünschen, nutzen Sie bitte die Möglichkeit einer persönlichen Kontaktaufnahme. Ansprechpartner für die einzelnen Themenbereiche finden Sie am Ende der jeweiligen Kapitel angeführt. Mag. Marianne Kager Chefökonomin Bank Austria Creditanstalt Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina

6 Länderüberblick 1. Länderüberblick Bosnien und Herzegowina Staatsform: Hauptstadt: Verwaltung: Fläche: Einwohner: Staatsoberhaupt: Regierungschef: BIP (2002): BIP/Kopf (2002): Währung: Republik Bosnien und Herzegowina mit zwei Entitäten, der Bosniakischkroatischen Föderation und der Serbischen Republik Sarajevo (0,4 Mio. Einwohner) 2 Gebietseinheiten mit gemeinsam verwalteter Hauptstadt km 2, gemeinsame Grenzen mit Kroatien sowie Serbien und Montenegro 3,9 Mio. 3er-Präsidium bestehend aus Borislav Paravac, Sulejman Tihić und Dragan Cović Adnan Terzić 5,6 Mrd. Euro Euro 1 Konvertible Marka (= 100 Fening) Fixbindung zum Euro im Rahmen eines Währungsratsystems: 1,95583 BAM = 1 EUR Prijedor Bihać Banja Luka Ključ Sarajevo Mostar Bosniakisch-kroatische Föderation (FBiH) Republika Srpska (RS) Brčko Tuzla Srebrenica Pale 1.1. Allgemeines Im Zuge des Auseinanderbrechens der ehemaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien führten die Unabhängigkeitsbestrebungen auch in Bosnien und Herzegowina zur Bildung einer eigenen Republik, die im April 1992 international anerkannt wurde. Fast gleichzeitig wurde die Serbische Republik Bosnien und Herzegowina ausgerufen und es erfolgte der Rückzug der Serben aus den gesamtstaatlichen Regierungsorganen. Der Krieg im ehemaligen Jugoslawien verlagerte sich daraufhin immer mehr in bosnisches Gebiet und erreichte mit der Belagerung von Sarajevo einen negativen Höhepunkt. Erst 1995 gelang es, die Friedensverhandlungen auf internationalen Druck abzuschließen, und im Dezember unterzeichneten die Konfliktparteien in Paris das so genannte Dayton-Friedensabkommen. Dieses hat einen bosnischen Staat mit schwachen zentralen Institutionen und zwei sehr unterschiedlichen Entitäten geschaffen. Während die Föderation Bosnien und Herzegowina überwiegend von bosnischen Moslems und Kroaten bewohnt wird, dominiert in der Republika Srpska die serbische Volksgruppe. Mit der Anerkennung der Republika Srpska als eigene Entität und mit der Kantonisierung des bosniakisch-kroatischen Landesteils verfestigte das Dayton-Abkommen zunächst die Zerrissenheit des Staates. Das Beschreiten eines zwischen den Entitäten akkordierten Reformwegs in rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht wurde durch diese Struktur nicht leicht gemacht. Fortschritte konnten erst erzielt werden, als die Internationale Gemeinschaft dem Hohen Repräsentanten, der für die politisch-zivile Implementierung des Friedensabkommens verantwortlich ist, ab 1997 mehr Befugnisse übertrug, so dass nunmehr der Status eines milden Protektorats besteht. Insgesamt drei Jahre übte die Funktion des Hohen Repräsentanten der Österreicher Wolfgang Petritsch aus. Seit Mai 2002 amtiert für zumindest zwei Jahre der Brite Paddy Ashdown. Das oberste politische Organ im Staat ist die Präsidentschaft, die aus je einem Vertreter der Volksgruppen, die in einer direkten Wahl für zwei Jahre ermittelt werden, besteht. Aus den letzten Wahlen im Oktober 2002 gingen der Kroate 06 Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina 2003

7 Länderüberblick Dragan Cović, der Bosniake Sulejman Tihić und der Serbe Mirko Sarović hervor. Mirko Sarović trat auf Druck des Hohen Repräsentanten Ashdown im Frühjahr 2003 wegen des Verdachts der Verwicklung in Waffengeschäfte zurück und wurde durch Borislav Paravac ersetzt. Der Vorsitz im Präsidium wechselt alle acht Monate. Die letzten Parlamentswahlen im Oktober 2002 führten zu einer Stärkung der nationalistischen Gruppierungen. Seit dem Jahreswechsel wird Bosnien und Herzegowina von einer Koalitionsregierung bestehend aus den Nationalparteien der Bosniaken (SDA), der Serben (SDS) und der Kroaten (HDZ) sowie Vertretern der Partei für demokratischen Fortschritt und der Partei für Bosnien und Herzegowina regiert. Von den 42 Abgeordneten des Parlaments werden 28 in der Bosniakisch-kroatischen Föderation und 14 in der RS bestellt. Die Amtsperiode wurde auf vier Jahre (vormals zwei Jahre) ausgeweitet, was die Durchführung von Reformen in Zukunft erleichtern sollte. Neben der zweiten Kammer auf Gesamtstaatsebene, der Kammer der Völker, die aus 15 Abgeordneten (je fünf pro Volksgruppe) besteht, gibt es jeweils auch in den beiden Entitäten zwei Parlamentskammern. Knapp acht Jahre nach dem Abschluss des Dayton-Abkommens ist das ethnisch, politisch und territorial gespaltene Land zwar weitgehend zu äußerlicher Normalität zurückgekehrt, die politischen Prozesse sind jedoch noch immer von der Vergangenheit belastet. Das vorrangige Ziel ist weiterhin die Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsraums in einem politisch starken Gesamtstaat. Trotz deutlich erkennbarer Fortschritte besteht jedoch noch immer ein hoher Grad an politischer Selbständigkeit der jeweiligen Entitäten. Dadurch entstanden politische Doppelgleisigkeiten und eine überbordende Verwaltung. Der Abbau der Bürokratie, die Vereinfachung der Verwaltung und Steigerung der Effizienz sind die bestehenden Herausforderungen, um auch die wirtschaftlichen Abläufe zu erleichtern und die Attraktivität Bosnien und Herzegowinas für ausländische Investoren zu erhöhen Wirtschaftliche Entwicklung Die wirtschaftliche Lage wurde durch den jahrelangen militärischen Konflikt schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die wirtschaftlichen Aktivitäten kamen fast gänzlich zum Erliegen und reduzierten sich überwiegend auf den landwirtschaftlichen Bereich. Unterstützt mit internationaler Finanzhilfe vor allem zum Wiederaufbau der Infrastruktur konnte in den ersten Jahren nach dem Krieg eine bemerkenswerte wirtschaftliche Expansion mit hohen zweistelligen Wachstumsraten verzeichnet werden. Mit der langsamen Verringerung der internationalen finanziellen Unterstützungen mit dem Ziel, Bosnien und Herzegowina auf eigene wirtschaftliche Füße zu stellen, reduzierte sich auch die wirtschaftliche Dynamik. Mit einem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von etwas mehr als Euro zählt Bosnien und Herzegowina weiterhin zu den wirtschaftlich schwächsten Ländern Europas. In der Land- und Forstwirtschaft, Bergbau und der Industrie kann seit dem Krieg nur eine schwache Tendenz zum Aufschwung verzeichnet werden. Der Handel und einige andere Dienstleistungsbereiche haben sich in den letzten Jahren dagegen gut entwickelt. Der vorhandene Kapitalmangel bzw. die Allokation von Kapital in kurzfristig mehr Erfolg versprechende Bereiche, wie eben den Handel, haben bisher die notwendige Modernisierung im primären und sekundären Sektor beeinträchtigt und damit die Umgestaltung der bosnischen Wirtschaft in eine florierende Marktwirtschaft auf möglichst breiter Basis beeinträchtigt. Sitzverteilung im bosnischen Abgeordnetenhaus nach den Wahlen vom 5. Oktober 2002 Partei Demokratische Aktionspartei SDA (Bosniaken) 10 Serbische Demokratische Partei SDS 5 Partei für Bosnien-H. SBiH (Bosniaken) 6 Sozialdemokratische Partei BiH SDP 4 Koalition 1 5 Unabhängige Sozialdemokraten (SNSD) 3 Partei für Demokratischen Fortschritt PDP (Serben) 2 Sonstige 2 7 Gesamt 42 Quelle: Wahlkommission BiH, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft / 1) Bestehend aus der Kroatisch Demokratischen Gemeinschaft (HDZ) und den Christdemokraten / 2) 7 Parteien mit jeweils 1 Abgeordneten: Sozialistische Partei RS, Serbische Radikale Partei RS, Neue Kroatische Initiative, Wirtschaftsblock HDU, Demokratische Volksgemeinschaft, Pensionistenpartei, Bosnische Partei Sitze Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina

8 Länderüberblick Sehr erfolgreich verlief hingegen die monetäre Stabilisierung der Wirtschaft, die mit Unterstützung eines Currency Boards erzielt werden konnte. In dessen Rahmen wurde der Wechselkurs der bosnischen Währung der Konvertiblen Marka (KM, die internationale Währungsbezeichnung ist BAM) an die D-Mark und später an den Euro im Verhältnis 1:1,95583 gekoppelt. Die Fixbindung der Währung unterstützt die stabile Preisentwicklung in Bosnien und Herzegowina, wobei die Inflation in der RS in den letzten Jahren stets höher lag als in der Föderation. Die kontinuierliche Verringerung des Inflationsdifferenzials lässt auf ein langsames wirtschaftliches Zusammenwachsen der beiden Entitäten schließen Außenhandel Die vorhandenen strukturellen Probleme der bosnischen Wirtschaft werden deutlich bei der Betrachtung des Außenhandels. Dieser ist von einer beachtlichen Schieflage gekennzeichnet, da den hohen Investitions- und Konsumgüterimporten aufgrund der wenig entwickelten Exportindustrie viel geringere Warenausfuhren gegenüberstehen. Seit fünf Jahren liegt das Handelsbilanzdefizit bei rund 3 Mrd. Euro jährlich. Im Jahr 2002 betrug der Fehlbetrag nach Angaben der Zentralbank 2,9 Mrd. Euro. Das Leistungsbilanzdefizit stieg auf etwa 2,1 Mrd. Euro, das entspricht in Relation zum BIP fast 40 %. Die wichtigsten Handelspartner des Landes sind Kroatien sowie Serbien und Montenegro, wobei sich der Warenverkehr entsprechend der ethnischen Spaltung stark auf den Austausch zwischen der Föderation und Kroatien bzw. der RS und Serbien und Montenegro konzentriert. Deutschland und Italien sind die wichtigsten Handelspartner aus der Europäischen Union, in die etwa 40 % der Exporte geliefert und aus der etwa 40 % der Einfuhren importiert wird. Damit hat Bosnien und Herzegowina eine im Vergleich mit den Nachbarstaaten relativ geringe Außenhandelsverflechtung mit der EU. Bosnien und Herzegowina ist allerdings im Stabilisierungsund Assoziierungsprozess für Südosteuropa integriert und strebt ein Stabilisierungsabkommen mit der Europäischen Union an, das eine Freihandelszone schafft. In der Zwischenzeit wird der Außenhandel von autonomen Handelsbegünstigungen (keine Quoten, Zollabbau) der EU profitieren können. Ein wesentliches Element zur Verbesserung der internationalen Einbindung ist auch die Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen innerhalb der Region. Zu diesem Zweck ist die Bildung einer Freihandelszone in Südosteuropa schon weit vorangekommen, die basierend auf bilateralen Abkommen acht Länder und etwa 55 Mio. Einwohner umfassen wird. Grafik 1: Exporte nach Ländern (Anteile an den gesamten Ausfuhren in %) Rest 17% Serbien und Montenegro 20% Österreich 4% Slowenien 8% Kroatien 15% Schweiz 11% Deutschland 13% Italien 12% Quelle: CBBH, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft Grafik 2: Importe nach Ländern (Anteil an den gesamten Einfuhren in %) Kroatien 16% Rest 30% Deutschland 12% Österreich 6% Slowenien 11% FYR Mazedonien 6% Serbien und Montenegro 9% Italien 10% Quelle: CBBH, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft 1.4. Ausländische Direktinvestitionen Aufgrund seiner zentralen geographischen Lage bietet sich die ehemalige Teilrepublik Jugoslawiens als günstiger Standort zur Bearbeitung der umliegenden Märkte Südosteuropas geradezu an. Durch die politischen Unsicherheiten verhalten sich ausländische Direktinvestoren hinsichtlich eines Engagements in Bosnien und Herzegowina allerdings auch nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen noch zurückhaltend, obwohl mittlerweile ein rechtliches Umfeld geschaffen wurde, das sowohl einheimischen als auch ausländischen Investoren die gleichen Chancen und Möglichkeiten zur Entfaltung bietet. Der Bestand an ausländischen Direktinvestitionen in Bosnien und Herzegowina beläuft sich nach Angaben des Ministeriums für Außenhandel und Wirtschaftsbeziehungen per Ende 2002 auf nur ca. 900 Mio. Euro. Erfreulich ist jedoch die jüngste Entwicklung. Bedingt durch erste Privatisierungserfolge und die Stärkung der Rechtssicherheit für ausländische Investoren durch die Verbesserung des legistischen Rahmens zeigt sich für das Jahr 2002 ein 08 Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina 2003

9 Länderüberblick durchaus beachtliches Ergebnis. Der Zufluss an ausländischen Direktinvestitionen belief sich mit über 300 Mio. Euro auf den mehr als zweifachen Wert von Grafik 3: Zufluss ausländischer Direktinvestitionen nach Bosnien und Herzegowina Mio. Euro Quelle: Ministerium für Außenhandel und Wirtschaftsbeziehungen, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft Erwartungsgemäß haben Investoren aus Kroatien den größten Teil des Gesamtbestands an ausländischen Direktinvestitionen beigetragen, gefolgt von Investoren aus Kuwait, Slowenien, Deutschland und Österreich. Grafik 5: FDI-Ländergliederung (Bestand Ende 2002) Sonstige 22% Kroatien 15% Kuwait 14% Niederlande 7% Serbien und Montenegro 8% Slowenien 12% Österreich 11% Deutschland 11% Quelle: FIPA, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft Der Gesamtbestand von rund 900 Mio. Euro per Ende 2002 entspricht allerdings nur rund 16 % des BIP oder etwa 230 Euro pro Einwohner. Damit liegt Bosnien und Herzegowina am unteren Ende einer entsprechenden Rangliste, die in Mittelosteuropa von Tschechien angeführt wird. Auch im Vergleich mit den anderen Teilrepubliken des ehemaligen Jugoslawiens liegt Bosnien und Herzegowina gemeinsam mit Serbien und Montenegro noch deutlich zurück Grafik 4: Ausländische Direktinvestitionen im Vergleich Tschechien Kroatien FYR Mazedonien FDI pro Kopf in EUR (linke Skala) FDI in % des BIP (rechte Skala) Slowenien 10 Serbien und Bosnien und Montenegro Herzegowina Quelle: Nationale Statistik, WIIW, WIFO, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft Rund 55 % des gesamten Kapitalzustroms an ausländischen Direktinvestitionen nach Bosnien und Herzegowina erfolgte in die Verarbeitende Industrie. Eine bedeutende Stellung nimmt auch der Bankensektor ein, in dem fast 17 % der bisherigen FDI geflossen sind. Zurückzuführen ist dies auf die recht konsequente Privatisierungspolitik, die in diesem Sektor in beiden Entitäten erfolgt ist. Ausländische Investoren haben das Potenzial des bosnischen Marktes erkannt und an der Privatisierung teilgenommen. Ende 2002 haben sich nach Angaben der Weltbank fast 90 % des Bankensektors gemessen an den Aktiva in ausländischer Hand befunden und dieser Anteil steigt weiter. Erst Mitte 2003 hat die Bank Austria Creditanstalt, die über die Tochterbank HVB Bank Bosnia and Herzegovina bereits im Land vertreten war, den Kaufvertrag für die Central Profit Banka unterschrieben. Die Central Profit Banka ist die viertgrößte Bank von Bosnien und Herzegowina und betreibt 27 Filialen. Das Engagement ausländischer Bankinstitute und vor allem die rechtlichen Reformen im Bankensektor unter Schirmherrschaft der Zentralbank haben in den letzten Jahren zu einer Stabilisierung des Bankenmarktes beigetragen, die sich u.a. in einem kontinuierlichen Rückgang des Zinsniveaus ausdrückt. Der Bankensektor steht nun vor einer weiteren Konsolidierungswelle, denn die Etablierung eines obligatorischen Einlagensicherungssystems und die per 1. Juni 2003 geltenden neuen Mindestreservebestimmungen stellen für einige finanzschwache Institute eine nur schwer zu bewältigende Herausforderung dar. Der Gouverneur der Zentralbank, Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina

10 Länderüberblick Peter Nicholl, erwartet einen Rückgang der Anzahl der Banken bis 2004 auf etwa 20, nachdem Ende 2002 noch 38 Banken in Bosnien und Herzegowina tätig waren. Grafik 6: FDI nach Branchen (Anteile in %, Ende 2002) der Wirtschaft geprägt ist, wenn auch die Kaufkraft der Bevölkerung noch gering ist. Für die Ansiedlung von Produktionsunternehmen in Bosnien und Herzegowina besteht eine Reihe von guten Argumenten, so ist z.b. das Lohnniveau mit rund 270 Euro pro Monat netto eines der niedrigsten unter den Reformländern. Tourismus 1% Transport 1% Handel 6% Sonstige 13% Dienstleistungen 7% Bankwesen 17% Verarbeitende Industrie 55% Quelle: FIPA, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft Euro Grafik 7: Nettomonatslohn im Vergleich Ungarn Kroatien FYR Mazedonien Slowenien Serbien und Montenegro Bosnien und Herzegowina 1.5. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Investoren Im Vergleich zum Bankensektor ist die Privatisierung in den anderen Wirtschaftssektoren noch weniger erfolgreich verlaufen. Immerhin konnte ein hoher Prozentsatz der bestehenden Kleinunternehmen durch direkte Verkäufe insbesondere in der Föderation in private Hände übergeführt werden. Die Privatisierung der Mittelbetriebe und insbesondere der strategischen Unternehmen verlief dagegen sehr schleppend, behindert oftmals durch den fehlenden politischen Willen zur Eigentumsübertragung. Für viele der bestehenden Betriebe der einzelnen Wirtschaftszweige gilt, dass aufgrund des bestehenden Kapitalmangels die Produktionsanlagen zumeist technisch veraltet sind und wegen der geringen Produktivität der Unternehmen auch die Attraktivität für potenzielle Käufer beschränkt ist. Hohe Investitionen in die Modernisierung der bestehenden Anlagen sind notwendig, um internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erlangen und die vorhandenen Humankapitalressourcen nutzen zu können. Doch Investitionen in Bosnien und Herzegowina bieten auch entscheidende Vorteile. Die zentrale Lage am Balkan macht das Land zu einem wichtigen Knotenpunkt in der gesamten Region Südosteuropa. Allerdings ist die Infrastruktur, insbesondere auch die Verkehrsinfrastruktur in allen Teilen der Region verbesserungswürdig. In Zusammenarbeit mit der Internationalen Gemeinschaft und unterstützt durch internationale Hilfsgelder wird jedoch intensiv an der Verbesserung der Situation gearbeitet. Bosnien und Herzegowina ist ein nicht uninteressanter Absatzmarkt, der vom Nachholbedarf in fast allen Segmenten Quelle: WIIW, Bank Austria Creditanstalt Konzernvolkswirtschaft Neben den relativ geringen Kosten für den Faktor Arbeit sprechen auch das hohe Arbeitskräfteangebot und das generell recht gute Ausbildungsniveau der Arbeitskräfte für den Standort. Eine Vielzahl der Arbeitskräfte kann auf langjährige Erfahrung im Ausland und dementsprechende Fremdsprachenkenntnisse verweisen. Allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass in einigen Bereichen die fachspezifischen Kenntnisse oft nicht westlichen Standards entsprechen Aktueller wirtschaftlicher Status und Ausblick Knapp acht Jahre nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzung und dem Beginn der Implementierung des Dayton-Friedensabkommens kann mit internationaler Hilfe zwar weitgehend auf den erfolgreichen Abschluss des Wiederaufbaus des Landes verwiesen werden, das Ziel eines politisch funktionierenden und wirtschaftlich selbständigen Bosnien und Herzegowinas mit einer gesunden ökonomischen Basis konnte jedoch bisher nicht erreicht werden. Die erfolgreiche monetäre Stabilisierung im Rahmen des Currency Boards mit der Fixbindung der Währung, nunmehr an den Euro, bleibt vorerst der wichtigste Erfolg der wirtschaftlichen Reformen. In makroökonomischer Hinsicht besteht weiterhin eine Reihe von Ungleichgewichten, die das Bild trübt. Während sich die Budgetsituation mit Unterstützung des IMF 2002 konsolidiert hat und auch für 2003 eine vorsichtige Haushaltspolitik umgesetzt werden kann, ist 10 Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina 2003

11 Länderüberblick die Arbeitslosigkeit anhaltend hoch und die außenwirtschaftliche Schieflage dramatisch angestiegen. Das Leistungsbilanzdefizit betrug 2002 um 40 % des BIP, wofür das hohe Handelsbilanzdefizit ausschlaggebend war. Die schwierige politische Ausgangslage, der schwerfällige Prozess der Umgestaltung des Rechtsrahmens in ein modernes und einheitliches System und die langsamen Fortschritte bei der Privatisierung bei bestehendem Kapitalmangel haben die wirtschaftliche Entwicklung behindert. Nur wenige Branchen, wie z.b. der Bankensektor, ragen positiv hervor. Fortschritte bei den Strukturreformen in den letzten Monaten stellen jedoch ein Versprechen für die Zukunft dar. Das Geschäftsumfeld hat sich durch neue rechtliche Bestimmungen deutlich gebessert. So wird nun eine Administration für die indirekte Besteuerung auf gesamtstaatlicher Ebene geschaffen und die Vorbereitungen für die Einführung einer gesamtstaatlichen Mehrwertsteuer kommen langsam voran. Ein einheitliches Gesetz über ausländische Direktinvestitionen besteht bereits und eine eigene Investitionsförderungsagentur unterstützt potenzielle Investoren auf ihrem Weg nach Bosnien und Herzegowina. Das auf Initiative des Hohen Repräsentanten gegründete so genannte Bulldozer-Komitee, ein Zusammenschluss von Vertretern aus der Wirtschaft, der Politik und internationalen Organisationen zum Zweck Reformen zu initiieren, hat im ersten Halbjahr 2003 sehr erfolgreich Neuerungen in die Wege geleitet. Im Durchschnitt konnte im Rahmen dieses Konzepts alle vier Tage eine Reformidee umgesetzt werden. Basierend auf diesen Reformen kann die wirtschaftliche Zukunft des Landes langsam vorsichtig optimistisch betrachtet werden. Trotz verringerter internationaler Unterstützungsgelder wird die bosnische Wirtschaft einen kontinuierlichen Wachstumspfad mit Steigerungsraten zwischen 4 und 5 % in den nächsten beiden Jahren beschreiten können. Der vorsichtige haushaltspolitische Kurs in Übereinstimmung mit dem IMF wird zu einer Verringerung der außenwirtschaftlichen Schieflage beitragen, wenn auch das Ungleichgewicht weiterhin ein bedenklich hohes Ausmaß erreichen wird. Internationale Finanzhilfen und Kredite sowie zunehmend ausländische Direktinvestitionen werden für die Deckung sorgen. Der Eckpfeiler einer stabilen Wirtschaftsentwicklung bleibt das Currency Board mit dem fixen Wechselkurs zum Euro und seinem Beitrag zur Erhaltung der Preisstabilität. Das Mandat des Gouverneurs der Zentralbank, Peter Nicholl, wurde Mitte des Jahres bis Ende 2004 verlängert. Die Bestellung von Kemal Kozaric, dem stellvertretenden Gouverneur, als Nachfolger verspricht Kontinuität in der Politik der Zentralbank. Die Internationale Gemeinschaft bleibt vorerst weiter in Bosnien und Herzegowina präsent. Allerdings wird der Apparat bereits redimensioniert und damit werden Vorbereitungen für die Erfüllung des langfristigen Ziels eines politisch und wirtschaftlich selbständigen Bosnien und Herzegowinas getroffen. Die Integration eines friedlichen Gesamtstaates Bosnien und Herzegowina in ein vereintes Europa ist die Option, deren erster Schritt mit der Aufnahme im Europarat gesetzt wurde. Die Annäherung an die Europäische Union von Bosnien und Herzegowina wird im Rahmen des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses (SAP) betrieben. Nach dem absehbaren Ziel eines diesbezüglichen Abkommens steht das Fernziel eines Beitritts zur Europäischen Union. Obwohl weiterhin Risken hinsichtlich der Fortsetzung der Reformbemühungen bestehen, lässt die langsame, aber kontinuierliche Verbesserung der Situation seit dem Abschluss des Friedensabkommens Optimismus aufkeimen. Bosnien und Herzegowina ist fast acht Jahre nach dem Ende der militärischen Auseinandersetzungen angesichts der Rahmenbedingungen zwar ein schwieriger, aber vielversprechender Wachstumsmarkt in Europa. Ihre Ansprechpartner in der Bank Austria Creditanstalt: Mag. Marianne Kager, Abteilungsleiterin (Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen) A-1010 Wien, Renngasse 2, Telefon: +43 (0) DW Mag. Walter Pudschedl (Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen) A-1010 Wien, Renngasse 2, Telefon: +43 (0) DW Investitionsleitfaden Bosnien und Herzegowina

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