STARK VEREINT ZUKUNFT GESTALTEN. Bericht des Vorstandes

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1 GESCHÄFTSBERICHT

2 Bericht des Vorstandes STARK VEREINT ZUKUNFT GESTALTEN Liebe Mitglieder, sehr verehrte Kunden und Geschäftsfreunde, Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung, das sind die starken, bindenden Grundideen der Genossenschaften. Sie sind Basis für einen Boom nicht nur bei Ihrer VRBank Coburg und beruhen auf unseren gemeinsamen Werten. Die Orientierungspunkte für die Menschen und die Unternehmen im Wirtschaftsraum CoburgSonneberg sind: Vertrauen, Partnerschaft, Verantwortung, Regionalität. Diese Grundwerte sind in Ihrer VRBank Coburg stark vereint und sie spiegeln sich auch in unseren Zahlen wider. Für uns war das zurückliegende Jahr erneut von einer überdurchschnittlichen Entwicklung gekennzeichnet. WIR HABEN UNS SEHR GUT WEITER ENTWICKELT! EINE STARKE BILANZ Dank unserer konsequent auf den Kunden ausgerichteten und regionalen Geschäftsstrategie steigert sich die Bilanzsumme erneut, und zwar um 58,8 Mio. Euro auf 1,32 Mrd. Euro. Wir haben uns in allen wesentlichen Geschäftsbereichen im intensiven Wettbewerb gut entwickelt und teilweise überdurchschnittliche Zuwachsraten erzielt. Das betreute Kundenvolumen wächst um 91,4 Mio. Euro auf 2,12 Mrd. Euro. Davon entfallen 73 % auf das bilanzielle und 27 % auf das außerbilanzielle Kundenvolumen. Diese anhaltende positive Entwicklung zeigt die besondere Verbundenheit unserer Genossenschaftsbank mit den Menschen im regionalen Wirtschaftsraum. Unsere gute Marktposition in allen Bereichen haben wir gefestigt und ausgebaut. EIN STARKER PARTNER IM KREDITGESCHÄFT Das Kreditgeschäft ist ein Kerngeschäftsfeld der VRBank Coburg. Die außergewöhnlichen Zuwächse in den vergangenen Jahren lagen über unseren Erwartungen. Daran haben wir im Jahr 2014 angeknüpft. Die Erfüllung von Kundenwünschen bei entsprechender Bonität steht im Vordergrund. Das Kreditgeschäft verzeichnet eine gute Wachstumsrate in Höhe von 4 % auf 487,3 Mio. Euro. Die Impulse kamen 2014 sowohl aus dem Firmenkunden als auch aus dem Privatkundengeschäft. Einen deutlich positiven Zuwachs verzeichnen wir im Bereich Baufinanzierungen, hier besonders bei der Finanzierung von Modernisierungen. Insgesamt sind unsere Kreditrisiken angemessen gestreut. Unser strategisches Ziel im Kreditgeschäft ist gekennzeichnet durch die Ausrichtung, künftiges Kreditwachstum nur bei vertretbaren Risiken zu generieren. EINE DYNAMISCHE ENTWICKLUNG BEI DEN EINLAGEN Nach überproportionalen Zuwächsen in den vergangenen Jahren konnten wir auch in 2014 nochmals deutlich zulegen. In einem aggressiven Preiswettbewerb, verbunden mit einem schwierigen Marktumfeld, sind unsere Kundeneinlagen um 2,8 % (28,8 Mio. Euro) auf 1,043 Mrd. Euro angestiegen und haben erneut einen historischen Höchstwert erreicht. Das abgelaufene Geschäftsjahr war wiederum durch das niedrige Zinsniveau und einer bundesweit rückläufigen Sparquote geprägt. Umso mehr ist äußerst positiv hervorzuheben, dass unsere Privat und Firmenkunden unsere seriöse und berechenbare Beratung durch kontinuierliche Zuflüsse von anderen Instituten honorieren. Wir sagen Danke für dieses Vertrauen!

3 EINE ERFOLGREICHE MANNSCHAFT Die berechtigten Qualitätsansprüche unserer Kunden, eine vielfältige Angebotspalette und auch die ständigen Veränderungen bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen, verlangen bei unseren Mitarbeitern ein hohes Maß an Lern und Veränderungsbereitschaft. Wir weisen eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur auf. Die Basis ist eine hohe Anzahl von langjährigen und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Weiter stehen uns aufgrund unserer hohen Ausbildungsquote ausreichend engagierte und motivierte Nachwuchskräfte zur Verfügung. Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen durch eine deutlich über den Anforderungen der Politik liegende Quote wahr. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben vollen Einsatz gezeigt und mit ihrer Begeisterung zum nachhaltigen Erfolg beigetragen. Wir haben unsere Kräfte mobilisiert, um die Wettbewerber hinter uns zu lassen. Das Ergebnis des 5. Coburger Kundenspiegels erneut mit großem Abstand Platz 1 unterstreicht dieses deutlich. Als attraktiver Arbeitgeber sind wir stolz auf diese Mannschaft. VERTRAUEN SEIT EINE GESUNDE EIGENKAPITALBASIS Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital der VRBank (incl. des Fonds für allgemeine Bankrisiken) erhöht sich um 11 Mio. Euro (12 %) auf 102,7 Mio. Euro. Mit dieser sehr soliden Eigenkapitalausstattung ist die VRBank Coburg gut für das geplante gesunde Wachstum der nächsten Jahre und für die neuen Eigenkapitalanforderungen gerüstet. Der Bilanzgewinn liegt bei 2,8 Mio. Euro. Mit diesem Ergebnis werden wir die Eigenkapitalausstattung der VRBank weiter stärken und andererseits einen Betrag von ca. 1,12 Mio. Euro (Vorjahr 1 Mio. Euro) das entspricht einem Dividendensatz von 3%, zuzüglich 1 % Bonus an unsere Mitglieder ausschütten. EINE BESTÄNDIGE ERTRAGSLAGE Die Ertragslage im Berichtsjahr ist gut und unterstreicht damit unseren beständigen Erfolgskurs. Das Zins und Provisionsergebnis erhöht sich auf knapp 36 Mio. Euro (Vorjahr 35,6 Mio. Euro). Die Personalkosten verändern sich leicht auf 13,5 Mio. Euro (Vorjahr 12,9 Mio. Euro) und die sonstigen Verwaltungsaufwendungen bleiben mit ca. 8,8 Mio. Euro nahezu konstant auf Vorjahresniveau. Aufgrund des guten Ergebnisses erhöht sich der Steueraufwand auf 4 Mio. Euro (Vorjahr 3,3 Mio. Euro). Der Bilanzgewinn (nach Bewertungsaufwendungen und Steuern) liegt mit 2,8 Mio. Euro über dem Wert des Vorjahres. DANKE Unsere Erfolge sind nicht möglich ohne das Vertrauen unserer Vertreter, Mitglieder und Kunden. Für Ihr Vertrauen, welches Sie uns schenken, bedanken wir uns ganz herzlich. Wir fühlen uns als Genossenschaftsbank mit den Menschen in unserer Region partnerschaftlich verbunden und unsere Geschäftsbeziehungen stehen deshalb auf einem festen Fundament. Mit dieser Basis werden wir in den kommenden Jahren den betriebswirtschaftlichen, aufsichtsrechtlichen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht. Durch unsere solide Geschäftspolitik vor Ort wollen wir dauerhaft ein starker, verlässlicher Partner der regionalen Bevölkerung und Wirtschaft sein und auch in der Zukunft konsequent Kurs halten. Wir freuen uns mit Ihnen auf ein erfolgreiches Jahr Coburg, im April 2015 Karlheinz Kipke Wolfgang Gremmelmaier

4 Jahresbilanz zum Aktivseite EUR EUR EUR 1. Barreserve Geschäftsjahr EUR a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,04 Vorjahr TEUR , ( ) c) Guthaben bei Postgiroämtern ,24 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar b) Wechsel 3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,78 ( ) Kommunalkredite ,37 ( ) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ab) von anderen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,97 bb) von anderen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,77 c) eigene Schuldverschreibungen Nennbetrag , ( ) , , ( ) ,74 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen darunter: an Kreditinstituten an Finanzdienstleistungsinstituten b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften darunter: bei Kreditgenossenschaften bei Finanzdienstleistungsinstituten , , , ( 398 ) , ,75 67 ( 35 ) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen ,00 13 darunter: an Kreditinstituten an Finanzdienstleistungsinstituten 9. Treuhandvermögen , darunter: Treuhandkredite ,24 ( 599 ) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 11. Immaterielle Anlagewerte a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte b) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3 835,53 8 c) Geschäfts oder Firmenwert , d) Geleistete Anzahlungen , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva ,

5 Passivseite EUR EUR EUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Geschäftsjahr EUR a) täglich fällig ,39 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen , b) andere verbriefte Verbindlichkeiten darunter: Geldmarktpapiere eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf Vorjahr TEUR ,00 4. Treuhandverbindlichkeiten , darunter: Treuhandkredite ,24 ( 599 ) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen 8. a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen ,91 c) andere Rückstellungen , , Nachrangige Verbindlichkeiten 10. Genussrechtskapital darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage , c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage cb) andere Ergebnisrücklagen cc) , , ,75 d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten ,42 2. Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften b) Platzierungs und Übernahmeverpflichtungen c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften

6 Gewinn und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Zinserträge aus EUR EUR EUR Geschäftsjahr EUR a) Kredit und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren ,00 ( 23 ) 3. Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren , b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , c) Anteilen an verbundenen Unternehmen , , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder Teilgewinnabführungsverträgen 5. Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/ aufwand des Handelsbestands 8. Sonstige betriebliche Erträge darunter: aus der Abzinsung von Rückstellungen 2 981,25 9. Vorjahr TEUR , ( 4 ) 10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,42 ( 338 ) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen darunter: aus der Aufzinsung , , ( 239 ) 13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren , , Aufwendungen aus Verlustübernahme Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 21. Außerordentliche Aufwendungen 22. Außerordentliches Ergebnis 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , a. Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage b) aus anderen Ergebnisrücklagen , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage b) in andere Ergebnisrücklagen 29. Bilanzgewinn ,

7 Bericht des Aufsichtsrates Sehr geehrte Mitglieder, wir, die VRBank Coburg eg, sind seit Generationen in unserem Wirtschaftsraum tätig. Unsere äußerst positive Entwicklung in den letzten Jahren ist der nachhaltige Erfolg unserer genossenschaftlichen Familie. Dabei hat unsere Bank aufgrund ihres kraftvollen Wachstums und Marktauftritts im Wettbewerb deutliche Meilensteine gesetzt. Wir haben die Qualität in der Beratung und Betreuung unserer Kunden ausgebaut, effizienter gestaltet und unsere vielfältigen Dienstleistungen noch gezielter an die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden angepasst. Der Aufsichtsrat hat die Arbeit des Vorstandes laufend überwacht und begleitet. Wir, bzw. die Ausschüsse, waren unmittelbar in die Entscheidungen von besonderer Wichtigkeit und zentraler Bedeutung eingebunden. Umfassend informierte uns der Vorstand in regelmäßigen gemeinsamen Sitzungen über die strategische Geschäftsausrichtung, die wirtschaftliche Situation, die Ertragslage und das Risikomanagement. Der Genossenschaftsverband Bayern e.v. hat die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung des vorliegenden Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2014 durchgeführt und diesen mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. In einer gemeinsamen Sitzung hat der Abschlussprüfer das Ergebnis der Bilanzprüfung gemäß 58 Genossenschaftsgesetz vorgestellt und erläutert. Dem Vorstand wird im Prüfungsbericht eine ordnungsgemäße Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat eine angemessene Überwachung der Geschäftsleitung bescheinigt. Vorschlag für die Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss wie folgt zu verwenden: EUR 3% Dividende auf Geschäftsguthaben ,28 1% Bonus ,09 Gesetzliche Rücklage ,00 Andere Ergebnisrücklagen ,15 insgesamt ,52 Der Aufsichtsrat ist der Überzeugung, dass die Ihnen vorgeschlagenen Beschlüsse im Interesse unserer Genossenschaftsbank sind und somit auch im Interesse aller Mitglieder liegen. Deshalb bitten wir die Mitglieder der Vertreterversammlung, den Jahresabschluss 2014 zu genehmigen, dem Vorschlag zur Verwendung des Jahresüberschusses der den Vorschriften der Satzung entspricht und den jeweiligen Beschlussvorlagen zuzustimmen. Der Aufsichtsrat bedankt sich beim Vorstand sowie bei den stets engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die ausgezeichneten Leistungen, einem TOPService und für die erstklassige Betreuung unserer Kunden. Unser besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern, Kunden und Geschäftsfreunden. Mit Ihnen sind wir so erfolgreich geworden, dass wir heute eine der führenden Genossenschaftsbanken in Franken und Südthüringen sind. Das ist das Ziel, das uns antreibt. Wir freuen uns, wenn Sie uns auch künftig auf diesem Weg aktiv begleiten. Coburg, im April 2015 Für den Aufsichtsrat Klaus Schippel, Vorsitzender Rechtsanwalt

8 SIE HABEN ENTSCHIEDEN Danke Genau diese 1, für uns die wichtigste Ziffer, findet man ganz stolz in unseren Herzen. Dafür sagen wir Dankeschön!

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