Hamburg, den 14. Januar hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh

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1 Vergleichende Darstellung der von Güterwagen und Lkw verursachten Unfälle mit Personenschäden aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug in Relation zur Verkehrsleistung unter besonderer Berücksichtigung der Wettbewerbsfähigkeit Hamburg, den 14. Januar

2 Agenda A Einleitung B Unfallstatistiken im Straßen- und Schienengüterverkehr C Vergleich Unfallzahlen Straßen- und Schienengüterverkehr D Auswirkungen von Kostensteigerungen auf den Wettbewerb E Schlussfolgerung 2

3 Agenda A Einleitung B Unfallstatistiken im Straßen- und Schienengüterverkehr C Vergleich Unfallzahlen Straßen- und Schienengüterverkehr D Auswirkungen von Kostensteigerungen auf den Wettbewerb E Schlussfolgerung 3

4 Einleitung Der Modal Split Anteil der Schiene ist in der EU von 19,7% im Jahr 2000 auf 17,1% im Jahr 2010 gesunken. Das EU-Weissbuch verfolgt das Ziel, 30% bzw. 50% der Verkehre über 300km bis 2030 bzw auf die Schiene zu verlagern. Gleichzeitig steigen die Kosten des Schienengüterverkehrs in allen Bereichen (Trasse, Energie, Triebfahrzeuge, Personal, Güterwagen) deutlich an und schwächen die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors. Eine Vielzahl von Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Schienengüterverkehr wurde in den vergangenen Jahren umgesetzt bzw. sind derzeit noch in Diskussion. Gleichzeitig ist jedoch nicht bekannt, wie hoch das Sicherheitsniveau im Schienengüterverkehr im Hinblick auf technische Fahrzeugmängel insbesondere im Vergleich zum Verkehrsträger Straße ist. 4

5 Agenda A Einleitung B Unfallstatistiken im Straßen- und Schienengüterverkehr C Vergleich Unfallzahlen Straßen- und Schienengüterverkehr D Auswirkungen von Kostensteigerungen auf den Wettbewerb E Schlussfolgerung 5

6 Auf EU-Ebene gibt es eine Vielzahl von Unfallstatistiken im Schienen- und Straßenverkehr. Todesfälle durch Unfälle im Schienen- und Straßenverkehr (EU ) RAILWAY FATALITIES NUMBER OF RAILWAY PASSENGERS KILLED IN ACCIDENTS INVOLVING RAILWAY EU EU EU Keine Differenzierung zwischen SGV und SPV Unfallursache nicht angegeben ROAD FATALITIES CHANGE 1990/ 2010 CHANGE 2000/ EU ,2% - 45,0% EU ,0% - 48,7% EU ,3% - 34,8% Keine Differenzierung nach Straßengüterverkehr Unfallursache nicht angegeben Quelle: EC Statistical Pocket Book, Transport in figures

7 Statistiken über die Art und Anzahl der Unfälle im Schienenverkehr sind auch auf EU-Ebene verfügbar. Todesfälle im Schienenverkehr durch Unfälle (EU ) tonne- kilometres (in million) Number of passenger- kilometres (in million) Total number of accidents Total number of persons killed or seriously injured in accidents EU Belgium Bulgaria Czech Republic Denmark Germany Estonia Ireland Greece Spain France Italy Cyprus Latvia Lithuania Luxembourg Hungary Malta Netherlands Austria Poland Portugal Romania Slovenia Slovakia Finland Sweden United Kingdom Aber weiterhin keine Differenzierung nach Schienengüterverkehr und Schienenpersonenverkehr Quelle: Eurostat

8 Die ERA veröffentlicht die ERAIL-Datenbank mit Informationen über Schienenverkehrsunfälle in der EU. Gemeldete Schienenverkehrsunfälle in der ERAIL-Datenbank Quelle: ERA, vgl. 8

9 Laut ERAIL-Datenbank verunglückten von 2006 bis Personen tödlich im Schienengüterverkehr. Anzahl der tödlich verunglückten Personen bei Unfällen im Schienengüterverkehr Unfallursache Unfälle an Bahnübergängen Fahrzeuge in Bewegung Zugentgleisungen Zugkollisionen Zugkollision mit Hindernis Feuer in Rollmaterial SonsEge Summe Anzahl Todesopfer 2006 bis Quelle: ERA, vgl. 9

10 Aufgrund von Fahrzeugmängeln im SGV verunglückten in der EU 32 Personen tödlich von 2006 bis Anzahl der tödlich verunglückten sowie verletzten Personen bei Unfällen im SGV aufgrund von technischen Mängeln ( ) EU 27* 2009 Viareggio (IT) 32 Tote, 126 Verletzte 2010 Lochau (AT), Peine (D) Je 1 Verletzter Quelle: ERA, vgl. * ohne Bulgarien, Lettland, Zypern 10

11 Im Straßengüterverkehr sind in der EU alleine im Jahr 2011 über Personen tödlich verunglückt. Tödlich verunglückte Personen im Straßengüterverkehr in der EU* Quelle: Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa * Ohne Bulgarien, Lettland, Malta, Zypern 11

12 Es bestehen verschiedene Studien über Unfallursachen im Straßengüterverkehr. Einflussfaktoren Unfälle Straßengüterverkehr (VOLVO) Hauptursachen für Straßengüterverkehrsunfälle (ETAC) Ca. 10% der Unfälle im Straßengüterverkehr aufgrund Fahrzeugfehler Ca. 5% der Unfälle im Straßengüterverkehr aufgrund Technischer Fahrzeugfehler Quelle: Volvo Trucks, European Accident Research and Safety Report 2013 Quelle: International Road Transport Union IRU, ETAC European Truck Accident Causation,

13 Unfallstatistiken über Lkw-Unfälle aufgrund technischer Fahrzeugmängel sind nur für wenige Länder verfügbar. Quelle: International Road Transport Union IRU (2007), A Scientific Study ETAC European Truck Accident Causation, S. 4, Genf, L Observatoire pour la sécurité routière IBSR (2008), Rapport thématique Accidents de camion , S. 50, Statistisches Bundesamt (2007, 2008, 2009, 2010, 2011), Verkehr, Verkehrsunfälle, Fachserie 8 Reihe 7, Wiesbaden, Bureau d enquetes sur les accidents de transport terrestres (2007), Études sur les accidents mortels ayant impliqué des poids lourds en 2004, Amiens, 2007, S. 43 und S. 64, Department for Transport Statistics ras5005, Head Office of Polish Police, Dept. Analysis and Prevention 13

14 In den verfügbaren Statistiken liegt der Anteil der Lkw- Unfälle aufgrund technischer Fahrzeugmängel jeweils zwischen ca. 1% und 5%. Quelle: International Road Transport Union IRU (2007), A Scientific Study ETAC European Truck Accident Causation, S. 4, Genf, L Observatoire pour la sécurité routière IBSR (2008), Rapport thématique Accidents de camion , S. 50, Statistisches Bundesamt (2007, 2008, 2009, 2010, 2011), Verkehr, Verkehrsunfälle, Fachserie 8 Reihe 7, Wiesbaden, Bureau d enquetes sur les accidents de transport terrestres (2007), Études sur les accidents mortels ayant impliqué des poids lourds en 2004, Amiens, 2007, S. 43 und S. 64, Department for Transport Statistics ras5005, Head Office of Polish Police, Dept. Analysis and Prevention 14

15 Es wird davon ausgegangen, dass sich in der EU bei Lkw-Unfällen zwischen 1% und 5% der Todesfälle aufgrund technischer Fahrzeugmängel ereignen. Anzahl der insgesamt bei Straßengüterverkehrsunfällen sowie aufgrund technischer Fahrzeugmängel tödlich verunglückten Personen ( ) Quelle : Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und eigene Annahmen 15

16 Agenda A Einleitung / Zusammenfassung B Unfallstatistiken im Straßen- und Schienengüterverkehr C Vergleich Unfallzahlen Straßen- und Schienengüterverkehr D Auswirkungen von Kostensteigerungen auf den Wettbewerb E Schlussfolgerung 16

17 Im Straßengüterverkehr ereignen sich im Vergleich zum SGV wesentlich mehr Unfälle mit Todesfolgen. Anzahl der insgesamt bei Straßen- und Schienengüterverkehrsunfällen tödlich verunglückten Personen ( ) Quelle : Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und eigene Auswertung aus ERAIL European Railway Accident Information Links, abgerufen am

18 Auch im Verhältnis zur Verkehrsleistung verunglücken im Straßengüterverkehr wesentlich mehr Personen tödlich als im SGV. Todesfälle bei Straßen- und Schienengüterverkehrsunfällen je Mrd. tkm ( ) Quelle: Eigene Auswertung in Anlehnung an EUROSTAT (2013), Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und ERA (2013), ERAIL European Railway Accident Information Links, abgerufen am

19 Insgesamt betrachtet ist das Sicherheitsniveau im SGV deutlich höher als im Straßengüterverkehr. Durchschnittliche Anzahl der bei Straßen- und Schienengüterverkehrsunfällen insgesamt tödlich verunglückten Personen in der EU je Mrd. tkm ( ) Quelle: Eigene Auswertung in Anlehnung an EUROSTAT (2013), Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und ERA (2013), ERAIL European Railway Accident Information Links, abgerufen am

20 Im Straßengüterverkehr verunglücken wesentlich mehr Personen tödlich aufgrund technischer Fahrzeugmängel als im SGV. Anzahl der bei Straßen- und Schienengüterverkehrsunfällen aufgrund technischer Fahrzeugmängel tödlich verunglückten Personen 2006 bis 2010 Quelle: Eigene Auswertung in Anlehnung an Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und ERA (2013), ERAIL European Railway Accident Information Links, 20

21 Auch im Verhältnis zur Verkehrsleistung verunglücken im SGV weniger Personen tödlich aufgrund technischer Fahrzeugmängel als im Straßengüterverkehr. Anzahl der bei Straßen- und Schienengüterverkehrsunfälle aufgrund von technischen Fahrzeugmängeln tödlich verunglückten Personen in der EU je Mrd. tkm 2006 bis 2010 Quelle: Eigene Auswertung in Anlehnung an EUROSTAT (2013), Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und ERA (2013), ERAIL European Railway Accident Information Links, abgerufen am

22 Das Sicherheitsniveau bei technischen Fahrzeugmängeln ist im SGV zwischen 2 und 9mal höher als im Straßengüterverkehr. Durchschnittliche Anzahl der Todesfälle im Straßengüterverkehr und SGV aufgrund technischer Fahrzeugmängel in der EU je Mrd. tkm ( ) Quelle: Eigene Auswertung in Anlehnung an EUROSTAT (2013), Pace, J.F., et al. (2012), Basic Fact Sheet Heavy Good Vehicle and Buses, Deliverable D3.9 of the EC FP7 project DaCoTa und ERA (2013), ERAIL European Railway Accident Information Links, abgerufen am

23 Agenda A Einleitung / Zusammenfassung B Unfallstatistiken im Straßen- und Schienengüterverkehr C Vergleich Unfallzahlen Straßen- und Schienengüterverkehr D Auswirkungen von Kostensteigerungen auf den Wettbewerb E Schlussfolgerung 23

24 Auswirkungen von Kostensteigerungen bei Güterwagen auf die Gesamtkosten des Schienengüterverkehrs. Rotterdam Genua Containerverkehre mit 80 Tragwagen Stahlverkehre in Shimms-Wagen Mineralölverkehre in vierachsigen Kesselwagen 24

25 Agenda A Einleitung / Zusammenfassung B Unfallstatistiken im Straßen- und Schienengüterverkehr C Vergleich Unfallzahlen Straßen- und Schienengüterverkehr D Auswirkungen von Kostensteigerungen auf den Wettbewerb E Schlussfolgerung 25

26 Schlussfolgerung Der Schienengüterverkehr ist sicher Null Prozent Risiko ist dauerhaft nicht erreichbar. Jede weitere Massnahme (auch regulatorisch) muss sowohl von einem «risk and impact assessment» wie auch einer «Kosten-Nutzen-Analyse» begleitet werden. Harmonisierung und Standardisierung der Instandhaltungsvorschriften wird vom Sektor selbst weiter vorangetrieben (z.b. EN, VPI Leitfaden, Anlage 10 AVV). Unverhältnismässige und einseitige Massnahmen resultieren in Kostensteigerungen für den Schienengüterverkehr und stehen auch im Widerspruch zu den politischen Verlagerungszielen. Veränderung des Modal Splits Schiene Strasse erhöht das Risiko von Unfällen im Gütertransport 26

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