Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teil 6. Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit. Inhalt:"

Transkript

1 Teil 6 Steuern und internationale Unternehmenstätigkeit Inhalt: 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung Maßnahmen zur Verminderung und Vermeidung der Doppelbesteuerung Steuerliche Standortfaktoren und Steuerarbitragen Bemessungsgrundlagen und Steuersätze Steuerliche Fördermaßnahmen im Besonderen... 5 Frischmuth Seite 1

2 Präambel Die Besteuerung der internationalen Unternehmenstätigkeit ist auf die Besteuerung grenzüberschreitender Sachverhalte ausgerichtet. Sie ist wegen ihres grenzüberschreitenden Charakters eine komplexe Materie, die notwendigerweise und im Allgemeinen drei Regelungskomplexe umfasst: 1. das nationale Steuerrecht (z. B. Gewinnbesteuerung im Land A), 2. das ausländische Steuerrecht (z. B. Gewinnbesteuerung im Land B) sowie 3. das zwischenstaatliche Steuerrecht (z. B. Doppelbesteuerungsabkommen) 1 Grundproblematik der Internationalen Unternehmensbesteuerung 1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Doppelbesteuerung Bei der Internationalen Unternehmenstätigkeit kommt es regelmäßig zu Doppelbesteuerungen, die ihre Ursache darin haben, dass ein inländisches Unternehmen (z. B. eine deutsche Kapitalgesellschaft) mit seinen weltweiten Einkünften (z. B. Einkünfte der Niederlassung in Österreich) sowohl im Inland- als auch im Ausland steuerpflichtig ist, weil im Inland (z. B. in Deutschland) die unbeschränkte Steuerpflicht (das Welteinkommen inklusive z. B. österreichischer Niederlassungseinkünfte) und im Ausland die beschränkte Steuerpflicht nebeneinander bestehen. Deutschland Österreich Deutsche Kapitalgesellschaft Subjektive Zuordnung (Welteinkommen) Niederlassung der dt. Kapitalgesellschaft Gewinn Objektive Zuordnung Doppelbesteuerung des Gewinns aufgrund subjektiver und objektiver Steuerpflicht Maßnahmen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung? Abbildung 1: Doppelbesteuerung und ihre Ursachen 1.2 Maßnahmen zur Verminderung und Vermeidung der Doppelbesteuerung Obige Doppelbesteuerungskonstellation ist bei grenzüberschreitender Geschäftstätigkeit typisch unabhängig davon, ob sich der inländische Steuerpflichtige (hier: KapG) in der Form einer Niederlassung (sog. Betriebsstätte) oder einer Tochterkapitalgesellschaft im Ausland betätigt. Zu beachten ist lediglich, dass es sich bei der Handlungsalternative Tochtergesellschaft um ein weiteres Steuersubjekt (im Ausland) handelt und der erzielte Gewinn ein Gewinn der ausländischen Tochtergesellschaft (hier: österreichische Tochtergesellschaft), der im Ausland demnach subjektiv und objektiv steuerpflichtig ist. Allerdings treten auch bei der Rückführung dieser ausländischen Gewinne der Tochtergesellschaft an die inländische Kapitalgesellschaft ein, weil die entsprechenden Gewinnausschüttungen der Tochtergesellschaft Frischmuth Seite 2

3 an die Kapitalgesellschaft im Inland und ggf. nochmals im Ausland (= kapitalertrags- oder Quellensteuer) steuerpflichtig sind. Diese rechtlichen Doppelbelastungen (= doppelte Steuerbelastung eines identischen Steuersubjekt) und wirtschaftlichen Doppelbelastungen (= doppelte Steuerbelastung über zwei unterschiedliche Steuersubjekte hinweg) bedürfen insoweit Methoden der Vermeidung und Verminderung der Doppelbelastung. Diese sind wie folgt Doppelbesteuerung Rechtliche Doppelbesteuerung Ein Einkommen (Steuerobjekt) eines Steuersubjekts wird im In- und Ausland belastet Wirtschaftliche Doppelbesteuerung Ein Einkommen (Steuerobjekt) wird über zwei oder mehrere Steuersubjekte im Inund Ausland belastet Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung Freistellungsmethode Anrechnungsmethode Abzugsmethode wird im Inland freigestellt und demnach ausschließlich im Inland besteuert wird im Inland und Ausland besteuert, wobei die ausländische auf die inländische Steuerlast angerechnet wird. Direkte und indirekte Anrechnung Unbeschränkte und beschränkte Anrechnung wird im Inland und Ausland besteuert, wobei bei der Ermittlung der inländische Steuerlast die ausländische Steuer als Betriebsausgabe abgezogen werden kann Unilaterale Maßnahmen Die o. g. Maßnahmen sind in den nationalen Steuergsetzen umgesetzt, z. B. 34c EStG 8b Abs. 1 KStG Bilaterale Maßnahmen Die o. g. Maßnahmen sind in Doppelbesteuerungsabkommen umgsetzt, die als völkerrechtliche Verträge nationalen Steuergesetzen vorgehen über 100 existierende DBAs Abbildung 2: Doppelbesteuerung und Maßnahmen ihrer Vermeidung und Minderung Frischmuth Seite 3

4 2 Steuerliche Standortfaktoren und Steuerarbitragen 2.1 Bemessungsgrundlagen und Steuersätze Staat Steuersatz ( ) in %, gerundet Austria 25,0 % nein Zusätzliche signifikante Steuer- (z. B. Tax Holidays, Steuersatzreduzierungen) Belgium 34,0 % Rulings über BMG bei Service and Distribution Centers Czech Rep. 20,0 % diverse investitionsfördernde Steuer- Denmark 25,0 % nein Finland 26,0 % nein France 33,3 % nein Germany 29,0 % nein Greece 25,0 % nein Hungary 20,0 % diverse investitionsfördernde Steuer- Ireland 12,5 % diverse lokale, branchenbezogene Steuer- Italy 31,4 % nein Latvia 15,0 % diverse investitionsfördernde Steuer- Lithuana 15,0 % diverse lokale, branchenbezogene Steuer- Luxembourg 22,0 % diverse investitionsfördernde Steuer- Netherlands 25,5 % diverse branchenbezogene Steuer- Norway 28,0 % nein Poland 19,0 % diverse investitionsfördernde Steuer- Portugal 25,0 % nein Romania 16,0 % diverse lokale, branchenbezogene Steuer- Russia 24,0 % diverse lokale, branchenbezogene Steuer- Slov. Republic 19,0 % Diverse investitionsfördernde Steuer- Slovenia 21,0 % Diverse investitionsfördernde Steuer- Spain 30,0 % nein Sweden 26,3 % nein Switzerland 22,0 % diverse regionale, investitonsfördernde Steuerincentives United Kingdom 28,0 % nein Frischmuth Seite 4

5 2.2 Steuerliche Fördermaßnahmen im Besonderen Vgl. PDF-Datei Frischmuth Seite 5

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich

Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Epidemiologie Brustkrebs in Deutschland und im internationalen Vergleich Christa Stegmaier Epidemiologisches Krebsregister Saarland Ministerium für Justiz, Arbeit, Gesundheit und Soziales Saarbrücken Alexander

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung

Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Statisik zur Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsentwicklung Welt 1950-2010 United Nations Population Information Network 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010 ASIA 1.395,7 1707,7 2135,0 2637,6 3199,5 3719,0

Mehr

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem

Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das österreichische duale Berufsausbildungssystem Das östereichische Berufsausbildungssystem (VET) Wesentliche Charakteristika: Berufsbildende Schulen = Vollzeit (I) und parallel dazu: Lehrlingsausbildungssystem

Mehr

Internationales Steuerrecht Grundlagen. RA & StB Dr. Lars Rehfeld

Internationales Steuerrecht Grundlagen. RA & StB Dr. Lars Rehfeld Grundlagen RA & StB Dr. Lars Rehfeld Definition Ertragsteuerrechtliche Rechtsquellen, die eine Besteuerung grenzüberschreitender Sachverhalte regeln 2 Definition Grenzüberschreitender Sachverhalt Inbound

Mehr

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich

Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Rückgang des privaten Konsums von Gütern und Dienstleistungen im Verkehrssektor aufgrund der Alterung der Bevölkerung? Ein europäischer Vergleich Thomas Döring Hochschule Darmstadt - University of Applied

Mehr

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.

Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag. Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Internationale Unternehmensbesteuerung.

Internationale Unternehmensbesteuerung. Internationale. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Felix J. Wurm, LL.M. Deloitte & Touche GmbH Kontaktdaten: Prof. Dr. Felix J.

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

Fokusreport Bewegtbild. Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Fokusreport Bewegtbild Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. März 2013 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir?

Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir? Workshop: Chronische Krankheiten: Welche Daten haben wir, welche brauchen wir? Session A3: Burden of Disease (Definition) Der Indikator misst die Folgen

Mehr

Das Förderprogramm Eurostars

Das Förderprogramm Eurostars > 1 Das Förderprogramm Eurostars Nadja Rohrbach EUREKA/COST-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Projektträger DLR) Bonn Eurostars

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen

Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Einflussfaktoren und Entwicklung des europäischen Arbeitsmarktes für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

5.6 Internationales Steuerrecht. Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH)

5.6 Internationales Steuerrecht. Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH) 5.6 Internationales Steuerrecht Folie 1 Stand 25.05.2013 Petra Grabowski, Steuerberaterin, Diplom-Betriebswirtin (FH) 5.6.1 Drohende Doppelbesteuerung durch Territorialitätsprinzip und Universalitätsprinzip

Mehr

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen

Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation. Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation Überblick und ausgewählte Rechtsfragen Prof. Dr. Lars Hummel Universität Hamburg Interdisziplinäres

Mehr

Investments in Österreich

Investments in Österreich Investments in Österreich Lucie Vorlíčková, LL.M. Andreas Sauer, MAG Prag, am 15.3.2011 Themenübersicht 1. Warum in Österreich investieren? 2. Rechtsformwahl 3. Unternehmensbesteuerung 3.1 Highlights der

Mehr

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung

Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Professor Dr. Dietmar Wellisch, StB International Tax Institute (IIFS), Hamburg Internationale Besteuerung I: Grundzüge der Internationalen Besteuerung Sommersemester 2006 I.1 Einführung I.1.1 I.1.2 Zum

Mehr

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61

NEWS LIVESTREAM. EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 WWW.EQWO.NET. www.eqwo.net ANFRAGEN UNTER: ADS@EQWO.NET +43 463 287 222-61 NEWS LIVESTREAM EQWOtube ONLINE-MEDIADATEN 2016 -10% RABATT BEI ONLINEBUCHUNG. /-ONLINE-BUCHUNG SMALL 250,-/MONAT MEDIUM 500,-/MONAT LARGE 750,-/MONAT SMALL MEDIUM Fixplatzierung auf der Startseite und

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen

Mögliche ökonomisch motivierte Medizin in Krankenhäusern durch Fehlanreize der Fallpauschalen Deutscher Bundestag Drucksache 17/14555 17. Wahlperiode 14. 08. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Harald Weinberg, Kathrin Vogler, weiterer Abgeordneter

Mehr

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück Brüssel, 10. Januar 2012 Waren Sie auch schon einmal

Mehr

Karriereplanung Heute

Karriereplanung Heute Karriereplanung Heute Der Nutzen von Potentialanalysen und Assessment Centern Tag der Logistik 16. April 2009, Dortmund Michael Schäfer Senior Director, Mercuri Urval GmbH, Düsseldorf Wer wir sind 1967

Mehr

Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen. Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg

Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen. Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg Grundfälle zur Besteuerung grenzüberschreitender Aktivitäten von Personenunternehmen Vortrag bei der IFA-Sektion Berlin/Brandenburg Berlin, 8. September 2010 Dr. Ragnar Könemann Rechtsanwalt/Steuerberater

Mehr

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH MiX Locate März 2013 HALE electronic GmbH Wie arbeitet MiX Locate? GPS MiX Locate Aktiv-Verfolgung Spur-Verfolgung Schnell-Ortung Nähestes Fahrzeug suchen Positionsverwaltung MiX Insight Reports / Berichte

Mehr

Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie

Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie Entstaubungsanlagen für die Asphaltindustrie Unser Angebot für die Asphaltindustrie Entstaubungsanlagen für die Semi-mobile Entstaubung Asphaltindustrie die stationäre Aus- Dantherm Filtration liefert

Mehr

Arbeitnehmerentsendung in und aus DBA-Staaten

Arbeitnehmerentsendung in und aus DBA-Staaten Arbeitnehmerentsendung in und aus DBA-Staaten Grundlagen, Praxisfragen, Fallbeispiele Von Julia Metzing Dipl.-Finanzwirtin (FH), Dipl.-Kauffrau ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in:

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in: Die Nederman Gruppe ist ein führender Hersteller von Produkten und Lösungen für die Umwelttechnologie, insbesondere für die industrielle Luftreinhaltung und Recycling. Nederman Produkte und Lösungen tragen

Mehr

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT

Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten von EUROSTUDENT 2. Expert/innen-Tagung 21.-22. Juni 2012, OSK Uni Bielefeld: Übergang Schule-Hochschule Organisation des Hochschulzugangs und quantitative Bedeutung von alternativen Routen im Vergleich ausgewählte Daten

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Dezember 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt

Kapitel 10. Der Arbeitsmarkt Kapitel 10 Der Arbeitsmarkt Arbeitsmarkt Besonders wichtiger Markt in einer Volkswirtschaft Im Schnittpunkt von Mikro- und Makroökonomie Seit längerem starke Anzeichen für ein massives Ungleichgewicht

Mehr

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften

Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Steuerung der Zuwanderung von qualifizierten Arbeitskräften Friedrich-Ebert-Stiftung Gesprächskreis Migration und Integration Workshop Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten Berlin, 26. November

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe

Mediascope 2012 Fokus E-Commerce. BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe Mediascope 2012 Fokus E-Commerce BVDW / OVK in Kooperation mit IAB Europe September 2012 Hintergrund Das IAB Europe führt im Rahmen seiner Forschungsarbeit die Studie Mediascope Europe durch, eine Standardverbraucher

Mehr

Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG

Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG Internationales Flotten Reporting der Volkswagen Financial Services AG International Fleet 9. Juli 2015, FuBo 2015 Friedrichshafen Internationales Flotten Reporting FleetCARS = Fleet Control And Reporting

Mehr

Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" WEEE Europe AG 1

Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe! WEEE Europe AG 1 Verpflichtungen aus ElektroG2 und anderen nationalen Gesetzen - viele Fragen, eine Lösung... WEEE Europe!" 1 Auf einen Blick WEEE Europe bietet die Stärke eines international ausgerichteten Unternehmens

Mehr

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG)

SEB Investment GmbH. Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) PwC FS Tax GmbH Seite 1/6 SEB Investment GmbH Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen gemäß 5 Abs. 1 Investmentsteuergesetz (InvStG) Die Investmentgesellschaft SEB Investment GmbH hat für den Investmentfonds

Mehr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr

1 Preselection keine - - - 0,00. Einmalige Gebühren Bereitstellungsgebühr Privat 1 keine FreiSMS Freiminuten DFÜEinwahl (Internet) WeekendOption Mobilfunk 1/1 Inland 1/1 DNetz (TMobile, Vodafone) ENetz (EPlus, O2) 01/01 0818 Uhr 3,69 ct/min. 6,77 ct/min. 1821 Uhr + WE 2,46 ct/min.

Mehr

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong

Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong Die deutsche Abgeltungsteuer Auswirkungen auf Expats in Hongkong KONTAKT Claus Schürmann claus.schuermann@wts.com.hk +852 2528 1229 Michael Lorenz michael.lorenz@wts.com.hk +852 2528 1229 Wichtiges in

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

aus ökonomischer Perspektive

aus ökonomischer Perspektive Prävention aus ökonomischer Perspektive Marc Suhrcke University of East Anglia (Norwich) CEDAR (Cambridge) m.suhrcke@uea.ac.uk Hannover, 25/03/2009 1. Warum Prävention? Warum Ökonomie? 2. Ist Prävention

Mehr

Internationale Unternehmensbesteuerung.

Internationale Unternehmensbesteuerung. Internationale Unternehmensbesteuerung. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Felix J. Wurm, LL.M. Deloitte & Touche GmbH Kontaktdaten:

Mehr

SLC-EUROPE S.R.O. European market leader for company foundations and management consultancy STEFANIKOVA 7 SK-81106 BRATISLAVA

SLC-EUROPE S.R.O. European market leader for company foundations and management consultancy STEFANIKOVA 7 SK-81106 BRATISLAVA FIRMENGRÜNDUNG IN DER SLOWAKEI INFORMATIONSLEITFADEN SLC-EUROPE S.R.O. European market leader for company foundations and management consultancy STEFANIKOVA 7 SK-81106 BRATISLAVA +421 2 3300 6510 www.slc-europe.com

Mehr

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have

Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Implicit Public Debt in Social Security and elsewhere or What you see is less than what you have Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Albert-Ludwigs-University Freiburg, Germany University of Bergen, Norway Lecture

Mehr

Gutachten. Betriebsstätten in Italien

Gutachten. Betriebsstätten in Italien Gutachten Betriebsstätten in Italien Definition Betriebsstätte Immer, wenn eine Verkaufstätigkeit über eine feste Geschäftseinrichtung oder einen abhängigen Mitarbeiter ausgeübt wird, liegt eine Betriebsstätte

Mehr

Internationale Besteuerung

Internationale Besteuerung Kapitel 6 Internationale Besteuerung 6.1 Einleitung Die bisherige Analyse der Unternehmensbesteuerung blieb beschränkt auf die geschlossene Volkswirtschaft. In den zurückliegenden Jahren sind jedoch auch

Mehr

ARBEITEN IM AUSLAND EST IM WEGZUGSJAHR

ARBEITEN IM AUSLAND EST IM WEGZUGSJAHR ARBEITEN IM AUSLAND EST IM WEGZUGSJAHR Progressionsvorbehalt INHALT Wegzug durch Arbeitsaufnahme im Ausland... 3 Arten der Steuerpflicht in Deutschland... 3 Unbeschränkte steuerpflicht... 3 Beschränkte

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15

Inhaltsübersicht. Vorwort...5. Abkürzungsverzeichnis...13. Literaturhinweise...15 Inhaltsübersicht Vorwort...5 Abkürzungsverzeichnis...13 Literaturhinweise...15 1. Einführung...17 a) Begriffsbestimmungen...17 b) Grundprinzipien der Besteuerung...18 (1) Transparenzprinzip...18 (2) Trennungsprinzip...19

Mehr

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse -

Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - Der TooLS-Bürgersurvey - Ziele, Methoden und Ergebnisse - I. Ziele und Methoden II. Ergebnisse: Aktives Altern III. Ergebnisse: Versorgung bei Pflegebedürftigkeit Institut für Soziologie der Universität

Mehr

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh

Hamburg, den 14. Januar 2014. hwh Gesellschaft für Transport- und Unternehmensberatung mbh Vergleichende Darstellung der von Güterwagen und Lkw verursachten Unfälle mit Personenschäden aufgrund technischer Mängel am Fahrzeug in Relation zur Verkehrsleistung unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa

Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa Stephan Scholz Besteuerung der betrieblichen Altersversorgung in Europa Internationale Steuerwirkungen - europarechtliche Analyse - Reformüberlegungen Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Artikel-Nummern & Bestellinformationen

Artikel-Nummern & Bestellinformationen Deutschland Produktfamilie Sehtestgerät-Zubehör Zur Verwendung mit Titmus-Sehtestgeräten, z. B. Formulare, Handbücher, Ersatzteile etc. Artikel-Nummern & Bestellinformationen Artikel-Nummern Details DE

Mehr

Trockensorption von Schadgasen für eine sichere, saubere und wirtschaftliche Produktion

Trockensorption von Schadgasen für eine sichere, saubere und wirtschaftliche Produktion Trockensorption von Schadgasen für eine sichere, saubere und wirtschaftliche Produktion Nederman: Anlagenlieferant und Consulting-Unternehmen Wir begleiten unsere Kunden durch den kompletten Lebenszyklus

Mehr

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie

Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Recycling und Materialeffizienz in der Gießerei-Industrie Dr.-Ing. Christian Wilhelm Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Düsseldorf -1- www.guss.de Recycling und Materialeffizienz in der Gießereiindustrie

Mehr

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013 Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH Essen, 14. Mai 2013 Ausgangssituation I Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Unternehmen:

Mehr

Eine Grube für die Anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung Die Familienunternehmer - ASU Berlin 13. Juni 2013

Eine Grube für die Anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung Die Familienunternehmer - ASU Berlin 13. Juni 2013 Eine Grube für die Anderen? Konsequenzen der Vermögensbesteuerung Die Familienunternehmer - ASU Berlin 13. Juni 2013 Besteuerung von Vermögen, höhere Einkommensteuer und Gemeindewirtschaftsteuer: Konsequenzen

Mehr

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 25.12.2008 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen.

Der unbeschränkten Steuerpflicht unterliegen im Inland ansässige Personen. Kapitel 3 Ertragsteuern 3.1 Einkommensteuer 3.1.1 Vorbemerkungen Steuern, deren (Haupt-)Bemessungsgrundlage eine Ertragsgröße ist, haben wir in Abschnitt 2.4 auf S. 57 als Steuern auf das Einkommen bezeichnet.

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit als Tugendlehre und Totengräber für Löhne und Tarifsystem. Maskenfall.de

Wettbewerbsfähigkeit als Tugendlehre und Totengräber für Löhne und Tarifsystem. Maskenfall.de Wettbewerbsfähigkeit als Tugendlehre und Totengräber für Löhne und Tarifsystem Maskenfall.de Prozent des BIP 180 160 140 120 100 80 60 40 20 Staatsverschuldung (brutto) Finanzkrise Belgien Deutschland

Mehr

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange

e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex e-justice Communication via Online Data Exchange e-codex Projekt Berlin, 30.06.2015 Das Ziel des e-codex Projektes: Verbesserung von grenzüberschreitenden Rechtsangelegenheiten für Bürger und Unternehmen

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627

Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627 Besteuerung der Erträgnisse des Geschäftsjahres 2010/2011 30. September 2011 LBLux Fonds T.OP Zins TL LU0226340627 für die in der Bundesrepublik Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Anteilinhaber

Mehr

Wieviel Krankenhaus wollen wir uns leisten? Zur Mengenentwicklung im stationären Sektor

Wieviel Krankenhaus wollen wir uns leisten? Zur Mengenentwicklung im stationären Sektor Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement Wieviel Krankenhaus wollen wir uns leisten? Zur Mengenentwicklung im stationären Sektor Fachtagung

Mehr

master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts

master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts master of arts master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit Ein Studiengang Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Grundstruktur der Einkommensteuer

Grundstruktur der Einkommensteuer ESt / Grundlage der Einkommensteuer 1 Grundstruktur der Einkommensteuer A Wesen und Umfang der Einkommensteuer 1 Einordnung der Einkommensteuer 1A01 1A02 1A03 1A04 1A05 1A06 1A07 1A08 1A09 Die Einkommensteuer

Mehr

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG

Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Gesundheitssystem Österreich FINANZIERUNG Ausgaben Entwicklung der Gesundheitsausgaben in Österreich in % des Bruttosozialproduktes 10 8 6 4 2 0 1971 1973 1975 1977 1979 1981 1982 1983 1984 1985 1986 1987

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Die Österreichische Markenwert Studie 2010 eurobrand 2010 Austria Präsentation & Pressekonferenz 7. Juli 2010 Das Podium Dkfm. Erich H. Buxbaum Vice President IAA, Area Director Europe DI Dr. Gerhard Hrebicek,

Mehr

2. Kapitel: Grenzüberschreitende Unternehmen

2. Kapitel: Grenzüberschreitende Unternehmen 2. Kapitel: Grenzüberschreitende Unternehmen Betrachtet man die Besteuerung grenzüberschreitender Unternehmen, bietet es sich an, die Geschäftstätigkeit in zwei große Kategorien einzuteilen: Direktgeschäfte

Mehr

Semestertermine der Partneruniversitäten von ERASMUS / ELPIS I Die Semesterdaten variieren von Jahr zu Jahr. Stand: 20.01.2014

Semestertermine der Partneruniversitäten von ERASMUS / ELPIS I Die Semesterdaten variieren von Jahr zu Jahr. Stand: 20.01.2014 Wintersemester: 01.10.2014 31.01.2015 1.5 Universität Wien VIENNA / AUSTRIA Sommersemester: 01.03.2014 30.06.2014 1.11 https://studentpoint.univie.ac.at/durchsstudium/termine-fristen-ferien/ Wintersemester:

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Master Biologie Würzburg

Master Biologie Würzburg Master Biologie Würzburg Die nachfolgende Zusammenfassung soll Ihnen helfen, sich kurz über das Bewerbungsverfahren zum Studium Master Biologie an der JMU in Würzburg zu informieren. For further information

Mehr

Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik

Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik Die Gesundheitssysteme in Deutschland, Polen und der Tschechischen Republik Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH Professor für Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin Assoziierter Forschungsdirektor,

Mehr

Die neue REIT-Aktiengesellschaft nationale, gemeinschaftsrechtliche und internationale Aspekte der Besteuerung

Die neue REIT-Aktiengesellschaft nationale, gemeinschaftsrechtliche und internationale Aspekte der Besteuerung Prof. Dr. Christoph Gröpl Universität des Saarlandes Die neue REIT-Aktiengesellschaft nationale, gemeinschaftsrechtliche und internationale Aspekte der Besteuerung Wissenschaftlicher Vortrag, Universität

Mehr

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 04.01.2009 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

Go to View menu and click on Slide Master to update this footer. Include DM reference, version number and date IT MEETS FM FM MEETS IT

Go to View menu and click on Slide Master to update this footer. Include DM reference, version number and date IT MEETS FM FM MEETS IT 1 Go to View menu and click on Slide Master to update this footer. Include DM reference, version number and date IT MEETS FM FM MEETS IT Vorstellung Thomas Grimmer General Services Facilities Manager Seit

Mehr

Besteuerung der nationalen und internationalen Unternehmensstruktur. Sommersemester 2009

Besteuerung der nationalen und internationalen Unternehmensstruktur. Sommersemester 2009 Univ.-Prof. Steuern IIIDr. Lutz Richter Lehrstuhl Besteuerung für Betriebswirtschaftslehre, der nationalen und internationalen Unternehmensstruktur insb. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Universitätsring

Mehr

Nationale und internationale Steuern 2. Teil (Umsatzsteuer und internationales Steuerrecht)

Nationale und internationale Steuern 2. Teil (Umsatzsteuer und internationales Steuerrecht) Nationale und internationale Steuern 2. Teil (Umsatzsteuer und internationales Steuerrecht) Vorlesung von Dipl.-Kffr., Stb. Dr. Alexandra Coenenberg Hochschule Augsburg SS 2010 I. Internationales Steuerrecht

Mehr

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen?

Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Bildung in den USA und in Europa Wer kann von wem lernen? Thomas Mayr, 28. August 2003 ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Rainergasse 38 1030 Wien Formales Qualifikationsniveau der Bevölkerung

Mehr

Die Einkommens- und Vermögens-

Die Einkommens- und Vermögens- Die Einkommens- und Vermögens- verteilung in Deutschland Dr. Markus M. Grabka (DIW Berlin / SOEP) Kapitalmarktforum 2011 Heinz Nixdorf Museums-Forum Paderborn, 8. November 2011 1 Gliederung Datenbasis

Mehr

Kurzüberblick Stand der DBA s Spanien mit Deutschland und der Schweiz

Kurzüberblick Stand der DBA s Spanien mit Deutschland und der Schweiz 1 Success it s not always what you see Kurzüberblick Stand der DBA s Spanien mit Deutschland und der Schweiz 2 Inhalt im Überblick A. Aktuelle Vermögensteuer / Einkommensteuer / Erbschaftsteuer Ein kurzer

Mehr

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden,

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, 01.06.2016 Gliederung 1. Was ist PIAAC? 2. Definition Migrationshintergrund

Mehr

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen

Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Der Wasserfußabdruck von biotischen Rohstoffen und mögliche Konsequenzen für den Wasserstress in den Anbauregionen Dr.-Ing. Markus Berger Berlin, 03. November 2014 Technische Universität Berlin Institut

Mehr

Bildungsfinanzierung und soziale Verantwortung

Bildungsfinanzierung und soziale Verantwortung Bildungsfinanzierung und soziale Verantwortung Öffentliche Vorlesung Institut für Finanzdienstleistungen Hamburg von Prof. Dr. Udo Reifner Hamburg, 8. Juni 2005/8. Juni 2011 Inhalt Wer studiert? Was kostet

Mehr

Die Auswirkungen von Doppelbesteuerungsabkommen bei Auslandsinvestitionen

Die Auswirkungen von Doppelbesteuerungsabkommen bei Auslandsinvestitionen Die Auswirkungen von Doppelbesteuerungsabkommen bei Auslandsinvestitionen Unter besonderer Berücksichtigung der Staaten des Nahen und Mittleren Ostens NUMOV e.v. München, 30. Juni 2011 Dr. Thomas Wülfing

Mehr

Einkommensteuerliche Beurteilung der Vergütungen, die Gesellschafter und Geschäftsführer von einer GmbH erhalten (07.

Einkommensteuerliche Beurteilung der Vergütungen, die Gesellschafter und Geschäftsführer von einer GmbH erhalten (07. Einkommensteuerliche Beurteilung der Vergütungen, die Gesellschafter und Geschäftsführer von einer GmbH erhalten (07. Dezember 2009) Ingrid Goldmann WP/StB Gesellschafterin und Geschäftsführerin der Goldmann

Mehr