Inhaltsverzeichnis Kapitel 8

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis Kapitel 8"

Transkript

1 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL 8, INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN Inhaltsverzeichnis Kapitel 8 8 INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN Interne Verrechnungen Abgeltungen Personalaufwand Interne Verrechnung innerhalb steuerfinanziertem Bereich Interne Verrechnung mit Spezialfinanzierungen/Ortsbürgergemeinde Interne Verzinsungen Erforderliche Verzinsungen Zinssätze Verbuchung... 4 ANHANG 8A Arbeitsrapport Bauamt B Verwaltungsentschädigungen C Vorschuss, Verpflichtungsverzinsung Spezialfinanzierungen... 7 Stand: V1 / Kapitel 8

2 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL 8, INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN 8 INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN 8.1 Interne Verrechnungen Interne Verrechnungen sind Gutschriften und Belastungen innerhalb des eigenen Gemeinwesens. Sie bezwecken die Förderung des Kostendenkens und der Eigenverantwortlichkeit durch eine angemessene Ermittlung des verursachten Aufwands und des erzielten Ertrags. Interne Verrechnungen sind vorzunehmen, wenn sie für eine genaue Rechnungsstellung, für die Sicherstellung einer wirtschaftlichen Aufgabenerfüllung oder für die Vergleichbarkeit unter den Gemeinden erforderlich oder sinnvoll sind. Indem Personal, Sachund übriger Betriebsaufwand, Abschreibungen und Finanzaufwand sowie Erträge zwischen einzelnen Funktionen verrechnet werden, wird die Grundlage geschaffen, um die wirtschaftliche Aufgabenerfüllung eines bestimmten Bereichs beurteilen zu können Abgeltungen Abgeltungen sind Entschädigungen für bestimmte Dienstleistungen. Sie sind als interne Verrechnung zwischen Funktionen der Erfolgsrechnung auszuweisen. Es gilt der Grundsatz, wonach alle für andere Aufgabenbereiche (Funktionen) und Körperschaften im eigenen Verwaltungsbereich erbrachten Leistungen intern verrechnet werden. Als Basis für die Bemessung der internen Verrechnung kommen in Frage: Aufwand / Ertrag eines Aufgabenbereichs oder Funktion Kosten / Erlöse einer Dienstleistung Mengenerfassung (Stückzahl, Ausmass) Einkaufspreise Marktpreise für Material aus Eigenproduktion Personalaufwand (Leistungserfassung, Arbeitszeitrapporte) Die Gemeinden sind grundsätzlich frei in der Bestimmung von Art und Höhe der internen Verrechnungen. Sie müssen jedoch sachgerecht und in der Höhe angemessen festgelegt und konstant jährlich verbucht werden. Auf die Verrechnung geringfügiger Leistungen (Empfehlung unter ) ist zu verzichten Personalaufwand Personalaufwand (Löhne und Soziallasten), der verschiedene Funktionen betrifft, ist nach einem sachgerechten Verteilschlüssel intern aufzuteilen. Mit Vorteil erfolgt die Verteilung über die Lohnbuchhaltungssoftware direkt. Andernfalls werden die Löhne und Soziallasten verbucht und anschliessend intern verrechnet. Die Lohnverteilung sollte monatlich vorgenommen werden, damit aussagekräftige Zwischenabschlüsse erstellt werden können. Die Verteilung der Löhne kann anhand der effektiven Stunden vorgenommen werden. Die Erfassung der Stunden erfolgt mit entsprechenden Formularen (á Anhang 8A). Werden die Löhne nicht direkt verbucht, sind sie in der Funktion 9905 Allgemeine Personalkosten zu sammeln und intern zu verrechnen (Konti / ). Die Verrechnung von Löhnen an Spezialfinanzierungen und andere Rechnungskreise wird über die Konti / (Entschädigungen an/von Gemeinden und Gemeindeverbänden) vollzogen. Die Soziallasten sind nach effektiver Lohnsumme auf die einzelnen Funktionen zu übertragen. Sofern die Verbuchung der Soziallasten nicht direkt in den einzelnen Funktionen (0 8) erfolgt, werden sie in der Funktion 9905 Allgemeine Personalkosten gesammelt und intern verrechnet (Konti / ). Die Verrechnung von Soziallasten an Spezialfinanzierungen und andere Rechnungskreise wird über die Konti / (Entschädigungen an/von Gemeinden und Gemeindeverbänden) vollzogen. Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 1

3 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL 8, INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN Interne Verrechnung innerhalb steuerfinanziertem Bereich Die interne Verrechnung innerhalb des eigenen Gemeinwesens (ohne Spezialfinanzierungen / Ortsbürgergemeinde) ist über die Sachgruppen 39/49 vorzunehmen. Eine Verrechnung von Verwaltungsentschädigungen innerhalb des steuerfinanzierten Bereichs ist nicht zulässig. Beispiele interne Verrechnung Für Benützungskosten von Schul und Sportanlagen durch Sport und kulturelle Vereine wird die Verrechnung aufgrund der Belegung und des Aufwands der Funktion 2170 Schulliegenschaften vorgenommen. Konto an Interne Verrechnung Benützungskosten Theater und Konto an Verrechnung Lohn Konto an Musikvereine Interne Verrechnung Benützungskosten an Sportvereine Lohnanteil Schulanlagen Verrechnung Soziallasten Konto an Anteil Soziallasten Schulanlagen Verrechnung von kalkulatorischen Zinsen und Finanzaufwand an Stiftungen (in der Funktion 9951) Konto an Interne Verrechnung mit Spezialfinanzierungen/Ortsbürgergemeinde Interne Verrechnungen von Dienstleistungen, Löhnen und Soziallasten zwischen dem steuerfinanzierten Bereich und den Spezialfinanzierungen (Gemeindebetriebe wie Wasserwerk, Abwasserbeseitigung, Abfallwirtschaft, Elektrizitätswerk usw.) und anderen Rechnungskreisen (z.b. der Ortsbürgergemeinde) sind über die Konti 3612/4612 Entschädigungen an/von Gemeinden und Gemeindeverbänden zu buchen. Die Konti 39/49 dürfen nicht verwendet werden, Entschädigungen an/von Spezialfinanzierungen sind wie Entschädigungen an/von Dritte zu behandeln. Beispiele interne Verrechnung von Dienstleistungen, Löhnen, Soziallasten Hydrantenentschädigung Entschädigung an das Wasserwerk zur Abgeltung der gesetzlichen Pflicht für die Bereitstellung der Löschwasserversorgung. Als Richtwert können 200 bis 400 Franken pro Hydrant eingesetzt werden. Konto an Verwaltungsentschädigungen Der Aufwand der Verwaltung zugunsten von Spezialfinanzierungen, anderen Rechnungskreisen oder Gemeindeverbänden ist angemessen abzugelten. Entschädigt werden damit beispielsweise die Aufwendungen für Personal und Infrastruktur (Informatik, Räumlichkeiten). Die Ansätze sind periodisch zu überprüfen und betriebswirtschaftlich zu berechnen (áanhang 8B). Die Verbuchung erfolgt über den Transferaufwand/ertrag, Konti 3612/4612. Der Ertrag kann auf die Funktionen 0210 Abteilung Finanzen und Steuern und 0220 Allgemeine Dienste prozentual aufgeteilt werden. Konto an / Verwaltungsentschädigung Abwasserbeseitigung Verrechnung Lohn Konto an Verrechnung Soziallasten Konto an Lohnanteil Wasserwerk Anteil Soziallasten Wasserwerk Die interne Verrechnung übriger Aufwände und Erträge zwischen dem steuerfinanzierten Bereich und den Spezialfinanzierungen bzw. anderen Rechnungskreisen wird mit sachbezogenen Konti (Sachgruppen 3038 bzw. 4048) gebucht. Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 2

4 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL 8, INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN Beispiele interne Verrechnung übriger Aufwand / Ertrag Strassenentwässerung Abgeltung für die Entwässerung der Kantons und Gemeindestrassen zugunsten der Abwasserbeseitigung, berechnet aufgrund der Fläche des Strassennetzes. Als Richtwert können 40 Rappen je m2 entwässerte Strassenfläche angenommen werden. Konto an Strassenentwässerung Kantonsstrassen Konto an Strassenentwässerung Gemeindestrassen Konzessionen Konzessionsgebühren für die Inanspruchnahme von öffentlichem Grund und Boden (z.b. Elektrizitätswerk, Deponien) sind über die Konti 3192/4120 zu verbuchen. Konzessionsgebühren können bis maximal 7 % des Betriebsumsatzes verrechnet werden. Darüber hinausgehende Ablieferungen verletzen das Kostendeckungsprinzip. Konto an Konzession Elektrizitätswerk an Einwohnergemeinde Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 3

5 HANDBUCH RECHNUNGSWESEN GEMEINDEN KAPITEL 8, INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN 8.2 Interne Verzinsungen Die Geldmittelverwaltung innerhalb eines Gemeinwesens bzw. Verwaltungsbereichs wird zentral bei der Einwohnergemeinde geführt. Die Guthaben und Schulden gegenüber Spezialfinanzierungen, Gemeindeverbänden oder anderen Rechnungskreisen, Fonds und Depotgeldern werden in separaten Bilanzkonti ausgewiesen. Damit ist eine optimale Geldmittelbewirtschaftung möglich, welche die Kapitalkosten möglichst gering hält. Dies bedingt jedoch, dass Zinsen intern verrechnet werden Erforderliche Verzinsungen Zu verzinsen sind Nettoschuld/ vermögen gegenüber Spezialfinanzierungen, Kontokorrente mit Dritten (Gemeindeverbänden, Kirchgemeinden, Regionalschulen, Ortsbürgergemeinde usw., Konti 1011 und 2001), Depotgelder und Kautionen (Konto 2006), Legate und Stiftungen (Konti 2092/2911), Forstreservefonds (Konto ). Weitere interne Verzinsungen können vorgenommen werden, soweit dies für eine transparente und betriebswirtschaftlich korrekte Rechnungslegung notwendig ist. Fonds im Eigenkapital werden in der Regel nicht verzinst (Ausnahme Forstreservefonds) Zinssätze Für die Festlegung der Zinssätze ist der Gemeinderat zuständig. Die Zinssätze müssen finanzpolitisch vertretbar sein und marktüblichen Konditionen entsprechen. In die Überlegungen muss die Situation der Gemeinde miteinbezogen werden. Der Zinssatz wird beeinflusst durch folgende Faktoren: Zu welchen Konditionen hat die Gemeinde ihre langfristigen Darlehen aufgenommen? Welche Zinssätze werden auf dem Markt angeboten? Wie hat die Gemeinde evtl. vorhandenes Kapital angelegt? Haben die zu verzinsenden Guthaben/Schulden kurz oder langfristigen Charakter? Die internen Verzinsungen werden in der Regel vom Anfangsbestand vorgenommen. Wesentliche Bestandesänderungen während des Jahres können berücksichtigt werden Verbuchung Die Verbuchung von internen Verzinsungen vom steuerfinanzierten Bereich in Spezialfinanzierungen oder direkt in die Bilanz (Kontokorrente, Depotgelder und Fonds) erfolgt in der Funktion 9610 Zinsen mit den Artennummern 34 und 44. Beispiele Konto Soll Konto Haben Verzinsung Kontokorrent Gemeindeverband XX EG Verband XX xxxx.4401 Verzinsung Depotgelder (z.b. Grabunterhaltsdepot) xx Verzinsung Kontokorrent Einwohner/ Ortsbürgergemeinde EG OG Verzinsung Nettoschuld Wasserwerk (á Anhang 8C) Verzinsung Nettovermögen Abwasserbeseitigung inkl. allfälliger Erneuerungsfonds (á Anhang 8C) Verzinsung Forstreservefonds OG OG Interne Verrechnungen von kalkulatorischen Zinsen innerhalb des steuerfinanzierten Bereiches erfolgen über die Konti 3940/4940. Beispiel Konto Soll Konto Haben Verzinsung Stiftungen Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 4

6 ANHANG 8A ARBEITSRAPPORT Bauamt Monat: Name:... Lohnansatz Stundenlohn CHF... Monatslohn CHF... = CHF.. pro Std. Funktion Total Funktion Verwaltungsliegenschaften 0290 Feuerwehr 1500 Zvilschutz 1620 Schulliegenschaften 2170 Kultur 3290 Freizeit 3420 Gemeindestrassen 6150 Wasserwerk 7101 Abwasserbeseitigung 7201 Abfallwirtschaft 7301 Gewässerverbauungen 7410 Friedhof und Bestattung 7710 Strukturverbesserungen 8120 Schädlingsbekämpfung 8140 Ferien, Feiertage Militärdienst Unfall, Krankheit Total Stunden Total Überzeit Nachtarbeit Autokm Total Visum Bemerkungen Arbeitnehmer Vorgesetzter Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 5

7 ANHANG 8B VERWALTUNGSENTSCHÄDIGUNGEN SPEZIALFINANZIERUNGEN UND ORTSBÜRGERGEMEINDE Basis: Rechnung 20_1 Ortsbürgergemeinde % Basis Betrag neu 3 % des Betriebsumsatzes 3 41' Total Verwaltungsentschädigung (gerundet auf 100) 1' ' Wasserversorgung effektive Aufwendungen Stunde à 75 erfassen der Zählerablesungen im RgProgramm (1/2) 4 Drucken und Einpacken von 2 Rechnungsläufen (1/2) Porti für 2x 300 Rechnungen à 0.85 (1/2) weitere Büromaterial pauschal Gebäudeanteil/Miete inkl. Fernsteuerung, pauschal 4' EDVAnlage: 3 % der jährlichen Unterhaltskosten erfassen von Mutationen während des Jahres (1/2) 2 erstellen von Budget, Aufgaben und Finanzplan 4 Neuberechnung von Wasserzinsen etc. 2 erfassen von ca. 50 Kreditorenrechnungen erfassen von ca. 120 Buchungen 2 Berechnung von Abschreibungen/Zinsen Berechnung und in Rechnungsstellung von Anschlussgebühren etc durch Bauverwaltung 10 x 120 1' Beantragen von AGVBeiträgen 2 Bearbeiten von Projekten, Erweiterungen, Gemeindeversammlungsvorlagen durch GR/GS inkl. Sitzungen 40 3' Mehrwertsteuerabrechnungen und Vorsteuerkürzungsberechnungen, 4x pro Jahr Kopieren/Drucken von Katasterplänen für Bauherrsch Total 13' Abwasserbeseitigung effektive Aufwände Stunde à 75 erfassen der Zählerablesungen im RgProgramm (1/2) 4 Drucken und Einpacken von 2 Rechnungsläufen (1/2) Porti für 2x 300 Rechnungen à 0.85 (1/2) weitere Büromaterial pauschal Gebäudeanteil/Miete, pauschal 1' EDVAnlage: 3 % der jährlichen Unterhaltskosten erfassen von Mutationen während des Jahres (1/2) 2 erstellen von Budget, Aufgaben und Finanzplan 4 Neuberechnung von Abwassergebühren etc. 2 erfassen von ca. 120 Buchungen 2 Berechnung von Abschreibungen/Zinsen Berechnung und in Rechnungsstellung von Anschlussgebühren etc durch Bauverwaltung 10 x 120 1' Bearbeiten von Projekten, Erweiterungen, Gemeindeversammlungsvorlagen durch GR/GS inkl. Sitzungen 40 3' Mehrwertsteuerabrechnungen und Vorsteuerkürzungsberechnungen, 4x pro Jahr Kopieren/Drucken von Katasterplänen für Bauherrsch Total, gerundet 10' Abfallwirtschaft effektive Aufwendungen Stunde à 75 Verkauf von Kehricht und Grünabfuhrvignetten am 110 8' Schalter, 0,5 h pro Tag Lagerbewirtschaftung Rechnungsstellungen für grössere Abnehmer Porti pauschal Büromaterial pauschal 1' Gebäudeanteil/Miete inkl. Lager, pauschal 3' EDVAnlage: 5 % der jährlichen Unterhaltskosten 1' Erstellen von Budget, Aufgaben und Finanzplan 4 Neuberechnung von Kehrichtgebühren etc. 2 erfassen von ca. 250 Buchungen 4 Berechnung von Abschreibungen/Zinsen Bearbeiten von Projekten, Erweiterungen, Gemeindeversammlungsvorlagen durch GR/GS inkl. Sitzungen pauschal 1' Mehrwertsteuerabrechnungen und Vorsteuerkürzungsberechnungen, 4x pro Jahr Total 18' Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 6

8 ANHANG 8C VORSCHUSS/VERPFLICHTUNGSVERZINSUNG SPEZIALFINANZIERUNGEN Gemeinde: Wasserwerk Bilanzkonti für die Berechnung der Nettoschuld Grundstücke Wasserwerk Tiefbauten Wasserwerk Hochbauten Wasserwerk Mobilien Wasserwerk Anlagen im Bau Wasserwerk Software Wasserwerk Immaterielle Anlagen in Realisierung Wasserwerk Übrige Immaterielle Anlagen Wasserwerk Investitionsbeiträge an Gemeinden und Gemeindeverbände Wasserwerk Investitionsbeiträge an öffentliche Unternehmungen Wasserwerk Investitionsbeiträge an private Unternehmungen Wasserwerk Investitionsbeiträge an private Organisationen ohne Erwerbszweck Wasserwerk Investitionsbeiträge an private Haushalte Wasserwerk Investitionsbeiträge an Anlagen im Bau Wasserwerk Passivierte Investitionsbeiträge vom Kanton Wasserwerk Passivierte Investitionsbeiträge von Gemeinden und Gemeindeverbänden Wasserwerk Passivierte Investitionsbeiträge von öffentlichen Unternehmungen Wasserwerk Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Unternehmungen Wasserwerk Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Unternehmungen ohne Erwerbszweck Wasserwerk Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Haushalten Verpflichtungen/Vorschüsse/Erneuerungsfonds Wasserwerk Aufwertungsreserve Wasserwerk RG Nettoschuld / Nettovermögen Budget 2013 Finanzierungsüberschuss aus Ergebnis Budget 2013 Finanzierungsfehlbetrag aus Ergebnis BU Budget 2014 Verzinsung Wasserwerk 1.5% 0 Verbuchung Verzinsung bei Nettoschuld an Verbuchung Verzinsung bei Nettovermögen an Budget 2014 Finanzierungsüberschuss aus Ergebnis Budget 2014 Finanzierungsfehlbetrag aus Ergebnis RG Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 7

9 ANHANG 8C VORSCHUSS/VERPFLICHTUNGSVERZINSUNG SPEZIALFINANZIERUNGEN Gemeinde: Abwasserbeseitigung Bilanzkonti für die Berechnung der Nettoschuld Grundstücke Abwasserbeseitigung Tiefbauten Abwasserbeseitigung Hochbauten Abwasserbeseitigung Mobilien Abwasserbeseitigung Anlagen im Bau Abwasserbeseitigung Software Abwasserbeseitigung Immaterielle Anlagen in Realisierung Abwasserbeseitigung Übrige Immaterielle Anlagen Abwasserbeseitigung Investitionsbeiträge an Gemeinden und Gemeindeverbände Abwasserbeseitigung Investitionsbeiträge an öffentliche Unternehmungen Abwasserbeseitigung Investitionsbeiträge an private Unternehmungen Abwasserbeseitigung Investitionsbeiträge an private Organisationen ohne Erwerbszweck Abwasserbeseitigung Investitionsbeiträge an private Haushalte Abwasserbeseitigung Investitionsbeiträge an Anlagen im Bau Abwasserbeseitigung Passivierte Investitionsbeiträge vom Kanton Abwasserbeseitigung Passivierte Investitionsbeiträge von Gemeinden und Gemeindeverbänden Abwasserbeseitigung Passivierte Investitionsbeiträge von öffentlichen Unternehmungen Abwasserbeseitigung Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Unternehmungen Abwasserbeseitigung Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Unternehmungen ohne Erwerbszweck Abwasserbeseitigung Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Haushalten Verpflichtungen/Vorschüsse/Erneuerungsfonds Abwasserbeseitigung Aufwertungsreserve Abwasserbeseitigung RG Nettoschuld / Nettovermögen Budget 2013 Finanzierungsüberschuss aus Ergebnis Budget 2013 Finanzierungsfehlbetrag aus Ergebnis BU Budget 2014 Verzinsung Abwasserbeseitigung 1.5% 0 Verbuchung Verzinsung bei Nettoschuld an Verbuchung Verzinsung bei Nettovermögen an Budget 2014 Finanzierungsüberschuss aus Ergebnis Budget 2014 Finanzierungsfehlbetrag aus Ergebnis RG Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 8

10 ANHANG 8C VORSCHUSS/VERPFLICHTUNGSVERZINSUNG SPEZIALFINANZIERUNGEN Gemeinde: Abfallwirtschaft Bilanzkonti für die Berechnung der Nettoschuld Grundstücke Abfallwirtschaft Tiefbauten Abfallwirtschaft Hochbauten Abfallwirtschaft Mobilien Abfallwirtschaft Anlagen im Bau Abfallwirtschaft Software Abfallwirtschaft Immaterielle Anlagen in Realisierung Abfallwirtschaft Übrige Immaterielle Anlagen Abfallwirtschaft Investitionsbeiträge an Gemeinden und Gemeindeverbände Abfallwirtschaft Investitionsbeiträge an öffentliche Unternehmungen Abfallwirtschaft Investitionsbeiträge an private Unternehmungen Abfallwirtschaft Investitionsbeiträge an private Organisationen ohne Erwerbszweck Abfallwirtschaft Investitionsbeiträge an private Haushalte Abfallwirtschaft Investitionsbeiträge an Anlagen im Bau Abfallwirtschaft Passivierte Investitionsbeiträge vom Kanton Abfallwirtschaft Passivierte Investitionsbeiträge von Gemeinden und Gemeindeverbänden Abfallwirtschaft Passivierte Investitionsbeiträge von öffentlichen Unternehmungen Abfallwirtschaft Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Unternehmungen Abfallwirtschaft Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Unternehmungen ohne Erwerbszweck Abfallwirtschaft Passivierte Investitionsbeiträge von privaten Haushalten Verpflichtungen / Vorschüsse Abfallwirtschaft Aufwertungsreserve Abfallwirtschaft RG Nettoschuld / Nettovermögen Budget 2013 Finanzierungsüberschuss aus Ergebnis Budget 2013 Finanzierungsfehlbetrag aus Ergebnis BU Budget 2014 Verzinsung Abfallwirtschaft 1.5% 0 Verbuchung Verzinsung bei Nettoschuld an Verbuchung Verzinsung bei Nettovermögen an Budget 2014 Finanzierungsüberschuss aus Ergebnis Budget 2014 Finanzierungsfehlbetrag aus Ergebnis RG Stand: V1 / Kapitel 8 / Seite 9

Kapitel 11 Interne Verrechnungen, Interne Verzinsungen

Kapitel 11 Interne Verrechnungen, Interne Verzinsungen Rechnungswesen Gemeinden Kapitel 11 Interne Verrechnungen, Interne Verzinsungen 0 Inhaltsverzeichnis 11 INTERNE VERRECHNUNGEN, INTERNE VERZINSUNGEN 2 11.1 Interne Verrechnungen 2 11.1.1 Abgeltungen 2 11.1.2

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 8

Inhaltsverzeichnis Kapitel 8 Inhaltsverzeichnis Kapitel 8 8 INTERNE VERRECHNUNGEN,... 1 8.1 Interne Verrechnungen... 1 8.1.1 Abgeltungen... 1 8.1.2 Personalaufwand... 1 8.1.3 Interne Verrechnung innerhalb steuerfinanziertem Bereich...

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 6

Inhaltsverzeichnis Kapitel 6 Inhaltsverzeichnis Kapitel 6 6... 1 6.1 Spezialfinanzierungen... 1 6.1.1 Erfolgsrechnung... 1 6.1.2 Investitionsrechnung... 2 6.1.3 Bilanz... 2 6.1.4 Ergebnis... 3 6.1.5 Kontenplan... 3 6.1.6 Erneuerungsfonds...

Mehr

Erläuterungen zum Budget 2015

Erläuterungen zum Budget 2015 Angaben über Waldfläche und Sollbestand der Forstreserve 1. Waldfläche 131 ha 2. Sollbestand der Forstreserve auf Grund des Bruttoholzerlös 29 213 CHF 15 58.9 3. Doppelter Sollbestand der Forstreserve

Mehr

Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016

Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016 Einwohnergemeinde Beispielswil Finanzplan 2012-2016 Investitionsplan Tabelle O1 Investitionen / Projekte Brutto- Ein- Netto- Budget invest. nahmen invest. 2011 2012 2013 2014 2015 2016 später Kontrolle

Mehr

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen

12 170.511. 1022 Verzinsliche Anlagen 10227 Kurzfristige verzinsliche Anlagen FV in Fremdwährungen 11 170.511 Anhang 1: Kontenrahmen der Bilanz 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein: 7 = Fremdwährungen,

Mehr

Bilanz mit Periodenvergleich Rechnung 2012

Bilanz mit Periodenvergleich Rechnung 2012 1 Aktiven 10'575'544.74 11'742'505.07 11'317'238.09 10'150'277.76 10 Finanzvermögen 6'913'414.00 11'336'538.47 10'844'406.44 6'421'281.97 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 2'748'427.82 8'484'937.72

Mehr

ARTENGLIEDERUNG ERFOLGSRECHNUNG

ARTENGLIEDERUNG ERFOLGSRECHNUNG ARTENGLIEDERUNG ERFOLGSRECHNUNG Konto alt Gde Konto alt Kt. Konto neu HRM2 Bezeichnung neu HRM 2 Bemerkungen 3 3 3 Aufwand 30 30 30 Personalaufwand 300 300 300 Behörden, Kommissionen und Richter 301 301

Mehr

1 AUFWERTUNG DES VERWALTUNGSVERMÖGENS... 2. 1.1 Vorarbeiten - erledigt... 2. 1.2 Aufwertung des Verwaltungsvermögens... 4

1 AUFWERTUNG DES VERWALTUNGSVERMÖGENS... 2. 1.1 Vorarbeiten - erledigt... 2. 1.2 Aufwertung des Verwaltungsvermögens... 4 Inhaltsverzeichnis 1 AUFWERTUNG DES VERWALTUNGSVERMÖGENS... 2 1.1 Vorarbeiten - erledigt... 2 1.2 Aufwertung des Verwaltungsvermögens... 4 1.3 Bewertungsansätze des Verwaltungsvermögens... 6 Anhang 1 Buchungsbeleg

Mehr

Anhang 1: Aufbau des Rechnungswesens (Art. 17)

Anhang 1: Aufbau des Rechnungswesens (Art. 17) Anhang : Aufbau des Rechnungswesens (Art. 7) (Stand. Dezember 0). Finanzvermögen Das Finanzvermögen wird wie folgt unterteilt: a) flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen; b) Forderungen; c) kurzfristige

Mehr

INVESTITIONSRECHNUNG

INVESTITIONSRECHNUNG INVESTITIONSRECHNUNG a) Zusammenzug Budget 2014 Rechnung 2012 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 806'000 2 BILDUNG 1'106'000 75'392.60 6 VERKEHR UND NACHRICHTENÜBERMITTLUNG 13'000 4'000.00 40'710.00 7 UMWELTSCHUTZ

Mehr

Kontenplan für die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Basel-Landschaft

Kontenplan für die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Basel-Landschaft 109a/2014 Kontenplan für die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Basel-Landschaft (Redaktionell überarbeitet durch die Finanzabteilung ERK BL in Zusammenarbeit mit der AWK am 17.09.2014)

Mehr

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung HRM2 Budget 2016 Budget 2015 Rechnung 2014 3 Aufwand 23'907'290.55 23'170'140.00 24'075'184.34 30 Personalaufwand 7'635'570.00 7'659'970.00 7'472'914.60 3000 Behörden und Kommissionen 47'000.00 50'600.00

Mehr

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung 3 Aufwand 26'560'585.69 26'186'440.00 27'354'914.99 30 Personalaufwand 10'216'526.90 10'207'870.00 10'301'950.85 300 Behörden und Kommissionen 53'323.25 55'100.00 60'426.95 3000 Behörden und Kommissionen

Mehr

Leistungsziel 1.1.6.1.1 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells HRM/HRM 2 ÜBERBLICK

Leistungsziel 1.1.6.1.1 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells HRM/HRM 2 ÜBERBLICK Leistungsziel 1.1.6.1.1 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells HRM/HRM 2 ÜBERBLICK HRM Verwaltungsrechnung Aktiven Passiven Finanzvermögen Verwaltungsvermögen Fremdkapital Spezialfinanzierungen Aufwand

Mehr

Zusammenfassung Finanzplan

Zusammenfassung Finanzplan Finanzplan 839 Nürensdorf 214-218 Zusammenfassung Finanzplan Jahr 213 214 215 216 217 218 Laufende Rechnung Ertrag 3'22'349 29'796'935 32'81'2 31'3'754 3'82'796 29'526'317 Aufwand 28'615'42 28'449'652

Mehr

R e c h n u n g 2 0 14 d e r S t a d t S t. G a l l e n

R e c h n u n g 2 0 14 d e r S t a d t S t. G a l l e n st.gallen R e c h n u n g 2 0 14 d e r S t a d t S t. G a l l e n Inhaltsverzeichnis Verwaltungsrechnung Ergebnisse 5 Laufende Rechnung Übersichten Zusammenzug des Aufwandes und des Ertrages nach Sachgruppen

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 11

Inhaltsverzeichnis Kapitel 11 Inhaltsverzeichnis Kapitel 11 11 Interne Verrechnungen 11.1 Allgemein...1 11.2 Konten der internen Verrechnungen...2 Stand: 1.2.2013 Kapitel 11 Interne Verrechnungen 11 Interne Verrechnungen 11.1 Allgemein

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 2012 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 2012 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

Aufgaben- und Finanzplanung 2015 2022

Aufgaben- und Finanzplanung 2015 2022 Aufgaben- und Finanzplanung 2015 2022 Ziel und Zweck Gemäss 116 Kantonsverfassung (KV) haben die Gemeinden für eine umfassende Aufgaben- und Finanzplanung zu sorgen, deren Aufgaben und Ausgaben auf die

Mehr

Berechnung und Aussage der Gemeindefinanzkennzahlen nach HRM1

Berechnung und Aussage der Gemeindefinanzkennzahlen nach HRM1 Berechnung und Aussage der Gemeindefinanzkennzahlen nach HRM1 gemäss «Wegleitung zum Rechnungswesen der Thurgauer Gemeinden, Register 12.4» Selbstfinanzierungsgrad Selbstfinanzierung x 100 Nettoinvestitionen

Mehr

Gemeinde Lengnau RECHNUNG 2013. Ortsbürgergemeinde

Gemeinde Lengnau RECHNUNG 2013. Ortsbürgergemeinde Gemeinde Lengnau RECHNUNG 2013 Ortsbürgergemeinde Erläuterungen Rechnung 2013 Erläuterungen zur Verwaltungsrechnung der Ortsbürgergemeinde pro 2013 a) Allgemeines Die Ortsbürgerverwaltung schliesst mit

Mehr

Kontenrahmen der Bilanz

Kontenrahmen der Bilanz 1 170.511-A1 Anhang 1 (Stand 01.05.2016) Kontenrahmen der Bilanz Kontenstruktur: 5+2 Stellen; Muster 99999.99 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich,

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66. 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33

1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66. 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33 1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 285'443.22 389'282.42-103'839.20 1000 Kasse 1'236.60

Mehr

Defizit niedriger als budgetiert dank Sparmassnahmen des Gemeinderats und ausserordentlichen Einnahmen

Defizit niedriger als budgetiert dank Sparmassnahmen des Gemeinderats und ausserordentlichen Einnahmen Seite 1 von 8 Geschäft 3420 Beilage: Jahresrechnung 2002 Bericht an den Einwohnerrat vom 30. April 2003 Jahresrechnung der Einwohnerkasse pro 2002 1. Kommentar Defizit niedriger als budgetiert dank Sparmassnahmen

Mehr

8. Berechnung der kalkulatorischen Zinsen

8. Berechnung der kalkulatorischen Zinsen 8. Berechnung der kalkulatorischen Zinsen 8.1. Allgemeines In der laufenden Rechnung werden im Konto 322.00 Zinsen nur die ermittelten Fremdkapitalzinsen erfasst. Sobald aber eine Betriebsabrechnung erstellt

Mehr

19 INTERNE VERRECHNUNGEN Begriffe und Anwendungsgrundsätze Konten der Internen Verrechnung Schematische Darstellung

19 INTERNE VERRECHNUNGEN Begriffe und Anwendungsgrundsätze Konten der Internen Verrechnung Schematische Darstellung 19 INTERNE VERRECHNUNGEN 19.1 Begriffe und Anwendungsgrundsätze 19.2 Konten der Internen Verrechnung 19.3 Schematische Darstellung 19.4 Buchungsablauf Interne Verrechnung Inhalt Kapitel 19 Seite 1-6 19.1

Mehr

16.2 Schenkungen, Vermächtnisse und Erbschaften mit Zweckbindung

16.2 Schenkungen, Vermächtnisse und Erbschaften mit Zweckbindung 16 ZWECKGEBUNDENE ZUWENDUNGEN 16.1 Allgemeines über die bisherigen Fonds 16.2 Schenkungen, Vermächtnisse und Erbschaften mit Zweckbindung 16.3 Grabunterhaltsfonds 16.4 Muster einer Jahresrechnung für zweckgebundene

Mehr

Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019

Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019 Gemeinde 5035 Unterentfelden Aufgaben- und Finanzplanung 2015 bis 2019 Stand nach GV 1.12.2014 Finanzplan 2015-2019 def nach GV.xls 10.12.2014 Zweck der Finanzplanung Gemäss gesetzlicher Vorgabe haben

Mehr

Abschreibungssatz Verwaltungsvermögen Total der ordentlichen und zusätzlichen Abschreibungen in Prozent des Verwaltungsvermögens.

Abschreibungssatz Verwaltungsvermögen Total der ordentlichen und zusätzlichen Abschreibungen in Prozent des Verwaltungsvermögens. 6. Glossar - Begriffserklärungen Abschreibungen Unter Abschreibungen werden Buchungen verstanden, die die Sach- und/oder Wertverminderung eines einzelnen oder mehrerer zusammengefasster Vermögensobjekte

Mehr

Interne Zinsverrechnung

Interne Zinsverrechnung 4.2.10.1 Interne Zinsverrechnung 4.2.10.1.1 Grundlagen Verordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Gemeinden 6 Budgetierungsgrundsätze 1 In das Globalbudget eines Aufgabenbereichs muss sämtlicher

Mehr

Restatement. Version: V 0.5. Letzte Änderung: 08.05.2013. Verabschiedet: - Projektteam am: 18.08.2011 - Projektaufsicht am: - Regierungsrat am:

Restatement. Version: V 0.5. Letzte Änderung: 08.05.2013. Verabschiedet: - Projektteam am: 18.08.2011 - Projektaufsicht am: - Regierungsrat am: Restatement Version: V 0.5 Dateiname: A1restatement11 Letzte Änderung: 08.05.2013 Durch: Bruno Mayer Verabschiedet: - Projektteam am: 18.08.2011 - Projektaufsicht am: - Regierungsrat am: Änderungskontrolle

Mehr

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Amt für Gemeinden Graubünden Uffizzi da vischnancas dal Grischun Ufficio per i comuni dei Grigioni HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Praxisempfehlung Nr. 3 Bewertung

Mehr

1 Aktiven A1. Anhang 1: Kostenrahmen der Bilanz (Stand )

1 Aktiven A1. Anhang 1: Kostenrahmen der Bilanz (Stand ) 1 170.511-A1 Anhang 1: Kostenrahmen der Bilanz (Stand 01.01.2013) 1- bis 4-stellige Sachgruppen sind generell verbindlich. Die 5-stellige Sachgruppe ist verbindlich, wenn hier genannt. 5. Ziffer allgemein:

Mehr

Struktur der bestehenden Gemeindebuchhaltung

Struktur der bestehenden Gemeindebuchhaltung Struktur der bestehenden Gemeindebuchhaltung Grundlage aller Beschreibungen sind die Verhältnisse im Kanton Aargau. Entsprechend der Erfolgsrechnung und der Bilanz in der kaufmännischen Buchführung gibt

Mehr

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben!

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Prüfungsfach: Prüfungsdauer: Finanz- und Rechnungswesen inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte

Mehr

13. Sitzung vom 23. August 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Geschäfte

13. Sitzung vom 23. August 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Geschäfte GEMEINDERAT 13. Sitzung vom 23. August 2011 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Interne Verzinsung/Festlegung Zinssatz und Modalität Investitionsplan 2011-2015 - Genehmigung Revisionsberichte Pol.

Mehr

Staatsrechnung 2009 GENEHMIGT DURCH DEN KANTONSRAT AM 20. MAI 2010

Staatsrechnung 2009 GENEHMIGT DURCH DEN KANTONSRAT AM 20. MAI 2010 Staatsrechnung 2009 GENEHMIGT DURCH DEN KANTONSRAT AM 20. MAI 2010 INHALTSVERZEICHNIS Seite Seite Gesamtergebnisse der Verwaltungsrechnung... 3 Artengliederung, Übersichten... 4 Artengliederung Investitionsrechnung,

Mehr

Aufgaben- und Finanzplanung 2016 bis 2025

Aufgaben- und Finanzplanung 2016 bis 2025 Gemeinde 4325 Schupfart Aufgaben- und Finanzplanung 2016 bis 2025 Stand 27.11.2015 Fipla_V06_27112015.xls 11.11.2015 Investitionsplan Aufgaben- und Finanzplanung Funktion Bezeichnung Betrag ab 2026 jährliche

Mehr

GEMEINDE LENGNAU. Budget 2016 O R T S B Ü R G E R. Erläuterungen

GEMEINDE LENGNAU. Budget 2016 O R T S B Ü R G E R. Erläuterungen GEMEINDE LENGNAU Budget 2016 O R T S B Ü R G E R Erläuterungen Budget 2016 1 GEMEINDE LENGNAU Erläuterungen zum Budget 2016 der Ortsbürgergemeinde a) Allgemeines Die Funktionen Ortsbürgerverwaltung und

Mehr

Information Einwohnerrat Brugg Dienstag, 25. August 2009

Information Einwohnerrat Brugg Dienstag, 25. August 2009 Information Einwohnerrat Brugg Dienstag, 25. August 2009 Doppik HRM 1 HRM 2 Wichtigste Änderungen gegenüber HRM1 BILANZ (Momentaufnahme, statische Rechnung) ERFOLGSRECHNUNG (dynamische, zeitraumbezogene

Mehr

t. allen grechnung 2013 der Stadt St.Gallen

t. allen grechnung 2013 der Stadt St.Gallen t. allen grechnung 2013 der Stadt St.Gallen Inhaltsverzeichnis Verwaltungsrechnung Ergebnisse 5 Laufende Rechnung Übersichten Zusammenzug des Aufwandes und des Ertrages nach Sachgruppen (alle Verwaltungsabteilungen)

Mehr

Gemeindevertrag. zwischen der Einwohnergemeinde X und Windisch über die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern an die Oberstufe

Gemeindevertrag. zwischen der Einwohnergemeinde X und Windisch über die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern an die Oberstufe Dohlenzelgstrasse 6 Tel: +41 56 460 09 40 5210 Windisch Fax: +41 56 460 09 48 www.windisch.ch zwischen der Einwohnergemeinde X und Windisch über die Aufnahme von Schülerinnen und Schülern an die Oberstufe

Mehr

Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung

Gemeinde Fislisbach. Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung Gemeinde Fislisbach Abschluss der Investitionsrechnung und der Anlagebuchhaltung Pilotgemeinden und Software Seit Budget 2010 Brugg GESOFT Fislisbach GESOFT Ab Budget 2013 Zufikon W+W Holziken GESOFT HRM2

Mehr

Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach

Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach GEMEINDE ERLINSBACH Zentrum Rössli 5018 Erlinsbach 062 857 40 24 FAX 062 857 40 11 fiv@erlinsbach.ch Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach AG GEMEINDE ERLINSBACH Zentrum Rössli 5018 Erlinsbach 062

Mehr

Das Rechnungswesen 1 / Wie der Hase läuft

Das Rechnungswesen 1 / Wie der Hase läuft Das Rechnungswesen 1 / Wie der Hase läuft Kapitel 12 - Die Bilanz Die Aktivseite (Vermögen) zeigt, wie das verfügbare Kapital angelegt wurde. Die Passivseite (Kapital) zeigt, wer der Unternehmung Kapital

Mehr

Bilanz mit Periodenvergleich Rechnung 2013

Bilanz mit Periodenvergleich Rechnung 2013 1 Aktiven 10'652'503.73 8'931'600.50-9'457'549.41 10'555'697.68 10 Finanzvermögen 6'722'287.87 8'064'455.13-8'858'489.16 6'893'566.94 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 2'284'912.81 4'483'198.65-5'291'468.62

Mehr

Handbuch Rechnungswesen für St.Galler Gemeinden Artengliederung (Sachgruppen) (1.02)

Handbuch Rechnungswesen für St.Galler Gemeinden Artengliederung (Sachgruppen) (1.02) Kanton St.Gallen Departement des Innern Handbuch Rechnungswesen für St.Galler Gemeinden Artengliederung (Sachgruppen) (1.02) BESTANDESRECHNUNG 1 Aktiven 10 Finanzvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse

Mehr

Handbuch Rechnungswesen für St.Galler Gemeinden Artengliederung (Sachgruppen) (1.02)

Handbuch Rechnungswesen für St.Galler Gemeinden Artengliederung (Sachgruppen) (1.02) Kanton St.Gallen Departement des Innern Handbuch Rechnungswesen für St.Galler Gemeinden Artengliederung (Sachgruppen) (1.02) BESTANDESRECHNUNG 1 Aktiven 10 Finanzvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse

Mehr

Budget 2015 Ortsbürgergemeinde

Budget 2015 Ortsbürgergemeinde Budget 2015 Ortsbürgergemeinde 1 Erläuterungen a) Allgemeines Das Budget des Forstbetriebes Homberg-Schenkenberg basiert auf der aktuellen Organisation mit den sechs Vertragsgemeinden Bözen, Effingen,

Mehr

9.2 Anleitung zur Erstellung eines funktional gegliederten Kontenplans

9.2 Anleitung zur Erstellung eines funktional gegliederten Kontenplans 9 INVESTITIONSRECHNUNG FORMALE BESTIMMUNGEN 9.1 Kontenartenplan Definitionen 9.2 Anleitung zur Erstellung eines funktional gegliederten Kontenplans Investitionsrechnung formale Bestimmungen Inhalt Kapitel

Mehr

Vollzugsverordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Kirchgemeinden

Vollzugsverordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Kirchgemeinden Vollzugsverordnung zum Gesetz über den Finanzhaushalt der Kirchgemeinden (vom 24. September 2003) Der Kantonale Kirchenvorstand der Römisch-katholischen Kantonalkirche Schwyz, gestützt auf 41 Abs. 2 des

Mehr

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg. nach Einsicht in die Botschaft des Staatsrates vom ; auf Antrag dieser Behörde,

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg. nach Einsicht in die Botschaft des Staatsrates vom ; auf Antrag dieser Behörde, FIND/Vorentwurf vom 0.0.010 Gesetz vom 009 zur Anpassung des Gesetzes vom 5. November 1994 über den Finanzhaushalt des Staates an das neue harmonisierte Rechnungslegungsmodell für die Kantone und Gemeinden

Mehr

5.4 Kontenplan Forstwirtschaft für Bürgergemeinden, die die Betriebsabrechnung von Waldwirtschaft Verband Schweiz (WVS) n i c h t verwenden.

5.4 Kontenplan Forstwirtschaft für Bürgergemeinden, die die Betriebsabrechnung von Waldwirtschaft Verband Schweiz (WVS) n i c h t verwenden. Rechnungswesen Gemeinden TG 12.07.00/Register 5.4/Seite 1 5.4 Kontenplan Forstwirtschaft für Bürgergemeinden, die die Betriebsabrechnung von Waldwirtschaft Verband Schweiz (WVS) n i c h t verwenden. Laufende

Mehr

Jahresrechnung 2014. Bericht Jahresrechnung. Cashflow 2014. Netto-Investitionen 2014. Ergebnis und Erläuterungen. Einwohnergemeinde.

Jahresrechnung 2014. Bericht Jahresrechnung. Cashflow 2014. Netto-Investitionen 2014. Ergebnis und Erläuterungen. Einwohnergemeinde. RECHNUNG 2014 Inhaltsverzeichnis Jahresrechnung 2014 Bericht Jahresrechnung Cashflow 2014 Netto-Investitionen 2014 Ergebnis und Erläuterungen Einwohnergemeinde Wasserversorgung Elektrizitätsversorgung

Mehr

25.4. Checkliste für die Revision

25.4. Checkliste für die Revision Seite 1 I. Allgemeines Zuerst wird der letztjährige Revisionsbericht durchgesehen und kontrolliert, ob die darin aufgeführten Pendenzen erledigt worden sind. Durchgehen der Gemeindeversammlungs- und Gemeinderatsprotokolle.

Mehr

1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119.

1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119. 1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119.52 100 FLÜSSIGE MITTEL 3'155'591.49 25'578'294.99 26'327'545.18

Mehr

Vergleich. der Kantons- und Gemeindefinanzen. Frequently Asked Questions Häufige gestellte Fragen

Vergleich. der Kantons- und Gemeindefinanzen. Frequently Asked Questions Häufige gestellte Fragen Vergleich der Kantons- und Gemeindefinanzen Frequently Asked Questions Häufige gestellte Fragen Nils.Soguel@unil.ch Evelyn.Munier@unil.ch www.unil.ch/idheap > finances publiques Fragen Seite Ist der Vergleich

Mehr

1 Aktiven 10'769'983.54 9'992'092.39 777'891.15. 10 Finanzvermögen 4'856'973.94 5'623'507.94-766'534.00

1 Aktiven 10'769'983.54 9'992'092.39 777'891.15. 10 Finanzvermögen 4'856'973.94 5'623'507.94-766'534.00 1 Aktiven 10'769'983.54 9'992'092.39 777'891.15 10 Finanzvermögen 4'856'973.94 5'623'507.94-766'534.00 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 649'743.89 259'121.32 390'622.57 1000 Kasse 833.65

Mehr

Lösungen. Rechnungswesen. 1. Teil: Rechnungswesen. Richtzeit zur Lösung der Aufgaben: 75 Minuten. Kanton Graubünden W+G 2

Lösungen. Rechnungswesen. 1. Teil: Rechnungswesen. Richtzeit zur Lösung der Aufgaben: 75 Minuten. Kanton Graubünden W+G 2 Kanton Graubünden W+G 2 Qualifikationsverfahren 2013 für Kauffrau / Kaufmann Erweiterte Grundbildung Rechnungswesen Kandidatennummer: Lösungen Name: Vorname: Datum der Prüfung: 1. Teil: Rechnungswesen

Mehr

ük 4: Register 13 Zielsetzung (1) Zielsetzung (2) Ablauf (1) Begrüssung, Leistungsziele und Ablauf: Rechtliche Grundlagen des Finanzhaushaltes

ük 4: Register 13 Zielsetzung (1) Zielsetzung (2) Ablauf (1) Begrüssung, Leistungsziele und Ablauf: Rechtliche Grundlagen des Finanzhaushaltes Zielsetzung (1) ük 4: Register 13 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells 1.1.6.1.1 Beispiele des öffentlichen Rechnungsmodells (K2) Ich erkläre anhand eines konkreten Beispiels die Grundsätze des

Mehr

Budget 2016 der Einwohnergemeinde

Budget 2016 der Einwohnergemeinde Budget 2016 der Einwohnergemeinde Erläuterungen Budget 2016 - Einwohnergemeinde Erläuterungen / Seite 1 von 9 1 ERLÄUTERUNGEN a) Allgemeines Das vorliegende Budget 2016 wurde mit einem unveränderten Steuerfuss

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 6

Inhaltsverzeichnis Kapitel 6 Inhaltsverzeichnis Kapitel 6 6... 1 6.1 Spezialfinanzierungen... 1 6.1.1 Erfolgsrechnung... 1 6.1.2 Investitionsrechnung... 2 6.1.3 Bilanz... 2 6.1.4 Ergebnis... 3 6.1.5 Kontenplan... 3 6.1.6 Erneuerungsfonds...

Mehr

8.6.2010 FINANZPLAN 2009-2014 EINWOHNERGEMEINDE UNTERENTFELDEN

8.6.2010 FINANZPLAN 2009-2014 EINWOHNERGEMEINDE UNTERENTFELDEN 8.6.2010 FINANZPLAN 2009-2014 EINWOHNERGEMEINDE UNTERENTFELDEN F I N A N Z P L A N 2 0 0 9-2 0 1 4 Zweck der Finanzplanung Der Finanzplan will die finanzielle Entwicklung der Gemeinde aufzeigen. Er dient

Mehr

Verordnung über die Aktualisierung des Finanzplans und die Erstellung des Budgets (VFB)

Verordnung über die Aktualisierung des Finanzplans und die Erstellung des Budgets (VFB) 0. Verordnung über die Aktualisierung des Finanzplans und die Erstellung des Budgets (VFB) vom 7. Februar 05 [Stand vom. Januar 06] Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Risch, gestützt auf Abs. des Finanzhaushaltsgesetzes

Mehr

Kontenrahmen für Bilanz, Erfolgs- und Investitionsrechnung ( 2 Abs. 1 VAF)

Kontenrahmen für Bilanz, Erfolgs- und Investitionsrechnung ( 2 Abs. 1 VAF) Anhang 2 1 (Stand 1. Januar 2017) Kontenrahmen für Bilanz, Erfolgs- und Investitionsrechnung ( 2 Abs. 1 VAF) 1. Kontenrahmen Bilanz 1 Aktiven 10 Finanzvermögen 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen

Mehr

Gemeinderechnung 2009 3. Jahresrechnung im Überblick 4. Abfallentsorgung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung 9. Vergleich mit anderen Gemeinden 13

Gemeinderechnung 2009 3. Jahresrechnung im Überblick 4. Abfallentsorgung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung 9. Vergleich mit anderen Gemeinden 13 Kurzinfo 2 Inhaltsverzeichnis Seite/n Gemeinderechnung 2009 3 Jahresrechnung im Überblick 4 Steuerertrag 5 Aufwand 6 Ertrag 7 Investitionen 8 Abfallentsorgung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung 9 Jahresrechnung

Mehr

Werterhaltung und Finanzierung von Abwasseranlagen

Werterhaltung und Finanzierung von Abwasseranlagen DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Kurs Siedlungsentwässerung Werterhaltung und Finanzierung von Abwasseranlagen Stichworte zum Referat Handlungsbedarf Werte Aufgaben Finanzbedarf Finanzquellen Finanzplanung

Mehr

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de.

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de. Das Rechnungswesen 1 Für das Anlagevermögen ist ein Anlageverzeichnis anzulegen, das auch eine Abschreibungsübersicht enthalten muss. Aufwendungen, die nicht oder nur teilweise vom Ergebnis des Unternehmens

Mehr

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden

HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Amt für Gemeinden Graubünden Uffizzi da vischnancas dal Grischun Ufficio per i comuni dei Grigioni HRM2 Harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2 für die Bündner Gemeinden Praxisempfehlung Nr. 25 Selbständige

Mehr

STEUERN HÜRLIMANN I N F O R M A T I K AG

STEUERN HÜRLIMANN I N F O R M A T I K AG HISOFT Mit HISoft Steuern können Sie den Steuerbezug für natürliche und juristische Personen effizient bearbeiten. Sie profitieren von einer integrierten Standardapplikation, die sämtliche Funktionen,

Mehr

ARBEITSPAPIER HRM2-ARBEITSGRUPPE 3

ARBEITSPAPIER HRM2-ARBEITSGRUPPE 3 Stand: 30. November 2014 Version: 6.0 ARBEITSPAPIER HRM2-ARBEITSGRUPPE 3 SPEZIALFINANZIERUNG UND VORFINANZIERUNG Mitglieder der Arbeitsgruppe Thomas Steiner Michael Wild Albert Baumann SO BE Baumann Treuhand,

Mehr

GEMEINDE LENGNAU. Budget 2017 O R T S B Ü R G E R. Erläuterungen

GEMEINDE LENGNAU. Budget 2017 O R T S B Ü R G E R. Erläuterungen GEMEINDE LENGNAU Budget 2017 O R T S B Ü R G E R Erläuterungen Budget 2017 1 1 GEMEINDE LENGNAU Erläuterungen zum Budget 2017 der Ortsbürgergemeinde a) Allgemeines Die Funktionen Ortsbürgerverwaltung und

Mehr

Bestand per 01.01.2015. 100 Flüssige Mittel, kfr. Geldanlagen 0.00 14'660.45 14'660.45. 1000 Kasse 0.00 0.00 0.00

Bestand per 01.01.2015. 100 Flüssige Mittel, kfr. Geldanlagen 0.00 14'660.45 14'660.45. 1000 Kasse 0.00 0.00 0.00 1 1 AKTIVEN 2'138'059.55 48'506.70 61'015.55 2'125'550.70 10 Finanzvermögen 559'226.40 48'506.70 45'906.50 561'826.60 100 Flüssige Mittel, kfr. Geldanlagen 14'660.45 14'660.45 1000 Kasse 10000 Hauptkassen

Mehr

FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H.

FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG. BILANZ AM 1. 1. 2000 Matten - G.m.b.H. 1 FALLSTUDIE ZU KOSTEN, CASH FLOW und ERFOLGSRECHNUNG Am Jahresende 1999 will Herr Kohl die Matten - G.m.b.H. in Münster übernehmen, die ein Stammkapital von o 100.000.-- hat. Die Firma stellt Fußmatten

Mehr

BESTANDESRECHNUNG 2014

BESTANDESRECHNUNG 2014 ESRECHNUNG 2014 AKTIVEN 32'625'146.13 80'256'814.89 79'912'103.57 32'969'857.45 10 Finanzvermögen 19'266'574.78 79'123'003.19 78'084'454.37 20'305'123.60 100 Flüssige Mittel 1'761'233.56 20'443'571.01

Mehr

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Seite 1 Muster AG Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Jahresrechnung 2014 Inhaltsverzeichnis: Seite: Bilanz auf den 31. Dezember 2014 mit Vorjahreszahlen 2 Erfolgsrechnung vom 1.01.2014 bis 31.12.2014 mit Vorjahresvergleich

Mehr

34 170.511. 3050.0 AG-Beiträge AHV, IV, EO, ALV, Verwaltungskosten

34 170.511. 3050.0 AG-Beiträge AHV, IV, EO, ALV, Verwaltungskosten 34 170.511 Anhang 3: Kontenrahmen n der Erfolgsrechnung Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 1- bis 4-stellige n sind generell verbindlich. Aufwandminderung: Ziffer 9 auf Unterkontoebene In Ausnahmefällen

Mehr

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg

- ANSICHTSEXEMPLAR - - Dieser Jahresabschluss ist ausschließlich in Papierform maßgeblich - PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg PIER Tempo Zeitarbeit GmbH Hamburg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 - ANSICHTSEXEMPLAR - Ausfertigung von I Anlagen 1 JAHRESABSCHLUSS 1.1 Bilanz zum 31. Dezember 2012 1.2 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation

Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation 27. November 2015 Hinweise individuell zu ergänzen Veränderungen / Ergänzungen gegenüber der letzten Version vom 9. Dezember 2014 65 2012

Mehr

Bilanz Generelle Verbuchungshinweise Stand: 15. April 2013

Bilanz Generelle Verbuchungshinweise Stand: 15. April 2013 Bilanz Generelle Verbuchungshinweise Stand: 15. April 2013 1 AKTIVEN Die Aktiven werden in Finanz und Verwaltungsvermögen gegliedert. 10 Finanzvermögen Das Finanzvermögen umfasst jene Vermögenswerte, die

Mehr

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Gebäude des Wohnheim Lindenweg gemalt von Pius Zimmermann (Bewohner) Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Lindenweg 1 8556 Wigoltingen Tel. 052 762 71 00 Fax

Mehr

Erfolgsrechnung Übersicht Artengliederung

Erfolgsrechnung Übersicht Artengliederung Konto Artengliederung ER HRM2 Aufwand Aufwand Aufwand 3 Aufwand 23'170'140.00 24'783'662.00 30 Personalaufwand 7'659'970.00 9'627'240.00 300 Behörden und Kommissionen 50'600.00 92'740.00 3000 Behörden

Mehr

Einleitende Bemerkungen zur Jahresrechnung 2013

Einleitende Bemerkungen zur Jahresrechnung 2013 Jahresrechnung 2013 Kurzversion Einleitende Bemerkungen zur Jahresrechnung 2013 Laufende Rechnung Die Rechnung 2013 der Einwohnergemeinde Biel-Benken schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 512 372.87

Mehr

Anhang 4: Kontenrahmen Sachgruppen der Investitionsrechnung

Anhang 4: Kontenrahmen Sachgruppen der Investitionsrechnung 54 170.511 Anhang 4: Kontenrahmen n der Investitionsrechnung Detailkonten: 4 + 2 Stellen; Muster: 9999.99 1- bis 4-stellige n sind generell verbindlich. In Ausnahmefällen wird eine 5-stellige vorgegeben.

Mehr

Jahreswechsel Abschlussarbeiten und Neueröffnung in der Auftragsverwaltung

Jahreswechsel Abschlussarbeiten und Neueröffnung in der Auftragsverwaltung Kostenplanung Jahreswechsel Abschlussarbeiten und Neueröffnung in der Auftragsverwaltung Ausführung 3.85 Kostenkontrolle Honorar, Auftrag Zum Jahreswechsel sind in der BBaseAuftragsverwaltung einige Abschlussarbeiten

Mehr

Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung

Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung Verordnung über die Kostenermittlung und die Leistungserfassung durch Spitäler und Pflegeheime in der Krankenversicherung (VKL) Änderung vom Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Verordnung vom

Mehr

GEMEINDE HIRSCHTHAL. Budget 2015. - Einwohnergemeinde. - Ortsbürgergemeinde. Aufgaben- und Finanzplanung 2015-2019

GEMEINDE HIRSCHTHAL. Budget 2015. - Einwohnergemeinde. - Ortsbürgergemeinde. Aufgaben- und Finanzplanung 2015-2019 Budget 215 - Einwohnergemeinde - Ortsbürgergemeinde Aufgaben- und Finanzplanung 215-219 Inhaltsübersicht Budget 215 Einwohnergemeinde Erläuterungen Ergebnis Einwohnergemeinde ohne Spezialfinanzierungen

Mehr

Hotel-Handelschule SHV Handelsschule NOSS. Teildiplomprüfung/Diplomprüfung Juni 2003. Buchhaltung Lösung

Hotel-Handelschule SHV Handelsschule NOSS. Teildiplomprüfung/Diplomprüfung Juni 2003. Buchhaltung Lösung Hotel-Handelschule SHV Handelsschule NOSS Teildiplomprüfung/Diplomprüfung Juni 2003 Lösung Name Vorname Datum Zeit Hilfsmittel Hinweise 90 Minuten Taschenrechner Stellen Sie bei Rechenaufgaben muss den

Mehr

B I L A N Z zum 30.09.2013 ========================= mit

B I L A N Z zum 30.09.2013 ========================= mit B I L A N Z zum 30.09.2013 ========================= mit Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.10.2012-30.09.2013 ====================================================== der Firma HORIZONT Software

Mehr

Fachempfehlung 05 Aktive und passive Rechnungsabgrenzung

Fachempfehlung 05 Aktive und passive Rechnungsabgrenzung Fachempfehlung 05 Empfehlung 1 Aktive Rechnungsabgrenzungen der Investitionsrechnung 1 und der werden bilanziert für : vor dem Bilanzstichtag getätigte Ausgaben oder Aufwände, die der folgenden Rechnungsperiode

Mehr

Rechnungswesen (ReWe) Rechnungswesen (ReWe) Definition

Rechnungswesen (ReWe) Rechnungswesen (ReWe) Definition Rechnungswesen (ReWe) Definition Aufgaben des Rechnungswesen Bereiche des Rechnungswesen Bedeutung der Buchführung Handelsbücher im Handelsgesetzbuch (HGB) Gesetzliche Grundlagen der Buchführung Weitere

Mehr

(Vom 21. November 2003 mit allen rechtsgültigen Änderungen bis 1. Januar 2012) Die Synode der Evangelisch-reformierten Kantonalkirche Schwyz,

(Vom 21. November 2003 mit allen rechtsgültigen Änderungen bis 1. Januar 2012) Die Synode der Evangelisch-reformierten Kantonalkirche Schwyz, Reglement über den Finanzhaushalt der Kirchgemeinden der Evangelisch-reformierten Kantonalkirche Schwyz (Vom. November 00 mit allen rechtsgültigen Änderungen bis. Januar 0) Die Synode der Evangelisch-reformierten

Mehr

Aufwand, Ertrag und Nettoaufwand der laufenden Rechnung nach Aufgabengebiet, Stadt St.Gallen 2003-2013

Aufwand, Ertrag und Nettoaufwand der laufenden Rechnung nach Aufgabengebiet, Stadt St.Gallen 2003-2013 Aufwand, Ertrag und Nettoaufwand der laufenden Rechnung nach Aufgabengebiet, Stadt St.Gallen 2003-2013 Quelle: Tabelle: Amt für Gemeinden Kanton St.Gallen: Gemeindenfinanzstatistik Aufwand und Ertrag Hinweis:

Mehr

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014 Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total

Mehr

t. allen grechnung 2012 der Stadt St.Gallen

t. allen grechnung 2012 der Stadt St.Gallen t. allen grechnung 2012 der Stadt St.Gallen Inhaltsverzeichnis Verwaltungsrechnung Ergebnisse 5 Laufende Rechnung Übersichten Zusammenzug des Aufwandes und des Ertrages nach Sachgruppen (alle Verwaltungsabteilungen)

Mehr

Verteiler gemäss letzter Seite. Stadtrat. Brugg, 7. April 2011 We. Rechnungsabschlüsse 2010

Verteiler gemäss letzter Seite. Stadtrat. Brugg, 7. April 2011 We. Rechnungsabschlüsse 2010 Stadtrat Verteiler gemäss letzter Seite Brugg, 7. April 2011 We Rechnungsabschlüsse 2010 1. Einwohnergemeinde Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde weist für das Jahr 2010 einen Umsatz von 50.4 Mio.

Mehr

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

Kt. Graubünden (AfG GEFIS HRM1) CHF/Einwohner

Kt. Graubünden (AfG GEFIS HRM1) CHF/Einwohner Kt. Graubünden (AfG GEFIS HRM1) CHF/Einwohner HRM 1 Allgemeine Daten 2011 2012 2013 2014 2015 +/- Einwohner 193'388 193'920 182'398 177'285 120'060-57'225 Steuerfuss in % 104.776 104.243 102.581 100.826

Mehr