Auftaktveranstaltung WEITERBILDUNGSSYSTEM ENERGIETECHNIK

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1 Auftaktveranstaltung WEITERBILDUNGSSYSTEM ENERGIETECHNIK 13:00 Uhr Begrüßung Das IBBF, seine Partner und das Projektvorhaben Walter Brückner Vorstandsvorsitzender der Vereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.v. 13:30 Uhr Innovationstreiber Erneuerbare Energien Erneuerbare Wärmeversorgung Berlins Prof. Dr. Ernst Huenges, Helmholtz-Zentrum Potsdam Forschungsverbund Erneuerbare Energien 14:00 Uhr WEITERBILDUNGSSYSTEM ENERGIETECHNIK Modulares Bausteinkonzept der Qualifizierung im Cluster Energietechnik der Hauptstadtregion. Dr. Michael Steinhöfel, Geschäftsführer IBBF Institut für Betriebliche Bildungsforschung 14:30 Uhr Pause 15:00 Uhr Wachstum, Beschäftigung und Dr. Qualifikation Michael Steinhöfel Ein Cluster voller Energie. Die Ziele und Handlungsfelder. Geschäftsführer Die Faktoren Fachkräfte und Qualifizierung. Markus Thielmann, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH Institut für Betriebliche 15:30 Uhr Energiewende Perspektiven Bildungsforschung und Herausforderungen an Personal und Qualifizierung Hans-Jörg Dorny, GF Personal 50 Hertz 16:00 Uhr Die Ideenwerkstatt und die Beteiligungswerkstatt zum Projekt. Diskussionen - Fragen - Anregungen Dr. Eva Cendon DUW Deutsche Universität für Weiterbildung Dr. Walter Riccius Vorstandsmitglied der Vereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e.v. 17:00 Uhr Kennenlernen und Netzwerken in entspannter Atmosphäre

2 WEITERBILDUNGSSYSTEM ENERGIETECHNIK Modulares Bausteinkonzept der Qualifizierung im Cluster Energietechnik der Hauptstadtregion Berlin, Förderung:

3 Befunde zur Weiterbildung Bedeutungszuwachs der Weiterbildung: schon heute und noch mehr in der Zukunft Wettbewerbsfähigkeit durch qualifizierte Fachkräfte (Fachkräftesicherung, aber auch Motivation und Bindung durch Weiterbildung) Kontinuierliche Weiterbildung des Fachpersonals (lebenslanges Lernen) Aber: Trotz steigender Bedeutung der Weiterbildung sind keine zusätzlichen finanziellen Mittel vorhanden Quelle:: Fachkräftesicherung durch zielgenaue Weiterbildung. IHK Berlin, HUB. 2012

4 Entwicklung der Kosten in der betrieblichen Weiterbildung (in ) Quelle: IW Köln WB-Erhebung 2011

5 Idee und Ziel Entwicklung eines WEITERBILDUNGSSYSTEMS ENERGIETECHNIK, das u.a. auf heutige und perspektivische Entwicklungserfordernisse der Unternehmen, ihrer Beschäftigten und für Nachfragegruppen des Arbeitsmarktes ausgerichtet ist, Instrumente anbietet, um Unternehmen bei der Nutzung und Entwicklung vorhandener Ressourcen und Potentiale unterstützt, aus modularisierten Kompetenzbausteinen besteht, die nach einem einheitlichen generischen Beschreibungsschema dokumentiert sind, über ein Online-System praktische Hilfen zur Generierung von weiteren Kompetenzbausteinen ermöglicht und dessen Systematik auf andere Branchen übertragbar ist.

6 Fragestellungen Welche tragfähigen wissenschaftlichen und empirischen Ansätze zur Modularisierung in der Weiterbildung sind derzeit bekannt und welche können genutzt werden? Welche Strategien betrieblicher Weiterbildung werden von Unternehmen (hier des Clusters Energietechnik) aktuell angewendet und warum werden diese favorisiert? (Empirie) Wie kann ein Qualifikationsrahmen und ein MODULSYSTEM WEITERBILDUNG für ein Wirtschaftscluster (Beispiel Energietechnik) strukturiert werden? Wie können aus einem von Wissenschaft und Praxis gemeinsam gestützten Generischen Beschreibungsschema für MODULE konkrete Kompetenzbausteine entwickelt werden?

7 Vorgehen Theorie und Empirie Beschreibungssystem MODUL Strukturkonzept MODULSYSTEM Betriebliche Lern- und Qualifizierungserfordernisse MODULSYSTEM WB Energietechnik Handbuch Online-Tool MODUL- CONCEPT

8 Projektpartner und Beteiligte Verbundkoordination und Projektleitung Expertenteam mit Personalverantwortliche aus Unternehmen des Clusters IHK Berlin und Potsdam Handwerkskammer Berlin DUW HTW Berlin Cluster Energietechnik Berlin-Brandenburg Unternehmen und Organisationen aus den fünf Handlungsfeldern: Bio- und Windenergie Energieeffizienztechnologien Energienetze u. speicher/e-mobility Solarenergie Turbomaschinen und Kraftwerkstechnik

9 Arbeits- und Zeitplan I. Analysephase II. Konzeptphase QR+MODULSYSTEM III. Pilotierung MODULE und Erprobung IV. Ergebnisaufbereitung und Transfer

10 Empirische Untersuchungen Aus konkreten Bedarfen der Energietechnik-Unternehmen entstandene Bildungskonzepte und- maßnahmen empirisch erfassen und analysieren Bildungsmaßnahmen Konzepte betrieblicher Bildung und Inhalte Kompetenzentwicklung Teilnehmer / Zielgruppen Analyse 30 Unternehmen des Clusters

11 Entwicklung eines Befragungsdesigns Typisierung der Unternehmen nach Größenklassen und Produktpalette (Handlungsfeldern): Auswahl eines Start - Handlungsfeldes Entwicklung eines Interviewleitfadens (quantitative und qualitative Bestandteile) zur Erhebung der Ist-Situation und zukünftiger Weiterbildungsanforderungen in Abstimmung mit Expertenteam Durchführung eines Pre-Test und bei Bedarf Anpassung des Fragebogens Entwicklung eines Auswertungskonzeptes für die Aufbereitung und Auswertung des Datenmaterials

12 Analyse in und mit Unternehmen Leitfadengestützte Interviews (quantitative und qualitative Fragestellungen) mit betrieblichen Experten der Weiterbildung zur Erfassung aktueller Weiterbildungserfordernisse und der erwarteten zukünftigen Entwicklungsrichtungen Wissenschaftliche Auswertung der Befragungsergebnisse Rückkopplung und Diskussion der Befragungsergebnisse mit Unternehmen, dem Expertenteam und Spiegelung der Ergebnisse an der Bedarfsanalyse Fachkräfte des Clusters Energietechnik

13 Entwicklungsphase Aufbereitung und Systematisierung der prägenden Tätigkeitsprofile und Kompetenzanforderungen in den Unternehmen des Clusters Energietechnik Erarbeitung eines Qualifikationsrahmens für das Weiterbildungssystem im Cluster Energietechnik Entwicklung der Systematisierungsstruktur und eines Beschreibungs-rahmens für das Weiterbildungssystem Energietechnik Ableitung von Kriterien und Strukturen für die Entwicklung von Kompetenzbausteinen (Modularisierung)

14 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

15 Kontakt Walter Brückner Vorstandsvorsitzender der Vereinigung für Betriebliche Bildungsforschung e. V. Dr. Michael Steinhöfel Geschäftsführer IBBF Institut für Betriebliche Bildungsforschung Tel: Tel: Vereinigung für betriebliche Bildungsforschung Institut BBF Gubener Straße Berlin

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