BMW INTELLIGENTER NOTRUF.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BMW INTELLIGENTER NOTRUF."

Transkript

1 16:33 Rettungskräfte erreichen die Unfallstelle. 16:21 Automatischer Notruf wurde ausgelöst. Nat. IVS Konferenz, BMVBS, Berlin, 26.Februar 2013 Dr. Joachim Scholten BMW INTELLIGENTER NOTRUF. EIN INNOVATIVER THIRD-PARTY SERVICE MIT POTENTIAL.

2 INHALT. Funktionsweise BMW Intelligenter Notruf Crashdaten und ihr Einfluss auf die Rettungskette Notruf der Zukunft Innovationspotentiale Fazit Seite 2

3 FUNKTIONSWEISE. GPS GSM Fahrzeug Datenpaket Sprachverbindung BMW Backend Datenpaket Sprachverbindung BMW Call Center URGENCY Schnelle und angemessene Hilfe Konferenzschaltung möglich Rettungsleitstelle Sprachverbindung Konkrete Informationen Risk of Severe Injury Krankenwagen Notarzt Hubschrauber Polizei Feuerwehr Seite 3

4 GESENDETE DATEN VOM FAHRZEUG. Airbag System 1 Drucksensoren 2 Beschleunigungssensoren 3 Airbagsteuergerät 4 Überschlagssensor 5 Sitzbelegungserkennung Kommunikationssystem 6 Lautsprecher 7 Mikrofon 8 Telematik Steuergerät 9 Antenne 9 Fahrzeug Identifikationsnummer Genaue GPS Position inkl. Fahrtrichtung Kollisionsart (z.b. Seitenkollision) Mehrfachkollisionen Geschwindigkeitsänderung delta_v in longitudinaler und lateraler Richtung Anzahl der Insassen (soweit erkennbar) Gurtstatus Ausgelöste Airbags Seite 4

5 BMW Intelligenter Notruf Risk of severe injury MAIS 3+ BMW INTELLIGENTER NOTRUF EIN INNOVATIVER THIRD PARTY SERVICE. DER URGENCY ALGORITHMUS. Ursprüngliche Entwicklung gefördert von der NHTSA, William Lehman Injury Research Center in Kooperation mit BMW, seit % 50% Prognose des Risikos schwerer Verletzungen 0% Seite 5

6 Wahrscheinlichkeit MAIS 3+ Verletzung BMW INTELLIGENTER NOTRUF EIN INNOVATIVER THIRD PARTY SERVICE. EINFLUSS DER KOLLISIONSART. 100% 80% 60% 73% Risiko schwerer Verletzungen versus delta_v und Kollisionsart. 40% 20% 20% 0% Delta v [km/h] Heck Front abgewandt zugewandt Seite 6

7 ANZEIGE DER DATEN IM CALL CENTER CLIENT. Seite 7

8 MANUELLE AUSLÖSUNG BEI BEDARF. Seite 8

9 VORTEILE DES BMW CALL CENTERS. Speziell ausgebildete Mitarbeiter. Kommunikation in der Muttersprache. Nur echte Notrufe erreichen die Rettungsleitstelle (Call Center wirkt als Filter). Zwei Mitarbeiter kommunizieren gleichzeitig mit Insassen und der Rettungsleitstelle kein Zeitverlust. Momentan keine zusätzliche technische Ausrüstung für die Rettungsleitstellen erforderlich. Seite 9

10 VERGLEICH MIT DEM EU-ECALL. GPS GSM Minimum Set of Data (MSD): Schnelle und angemessene Hilfe Unfallfahrzeug Sprachverbindung Datenpaket (MSD) Rettungsleitstelle Fahrzeug Identifikation Uhrzeit GPS Position Fahrtrichtung ecall Status Antriebsart Alarmierung Krankenwagen Notarzt Hubschrauber Polizei Feuerwehr

11 VERGLEICH MIT DEM EU-ECALL. zukünftiger EU-eCall TPS ecall (BMW) Sprachverbindung Über Notrufnummer 112 vom Fahrzeug Spezielle Notrufnummer vom Fahrzeug Konferenzgespräch möglich Notrufdauer Begrenzt auf den Notruf - Gesprächsdauer nach Kundenwunsch + Datentransfer Muttersprache Notruffilterung Durch Töne vor dem Gespräch mit den verletzten Personen Im Ausland nicht garantiert, Sprache generell in derjenigen des lokalen PSAPs Informationsinhalt ist minimal, Fehlalarme erfordern Kapazitäten im PSAP - Schnelles Call-Center Gespräch / keine Vorabübertragung des Datenblocks, Unterschiedliche Übertragungskanäle für Sprache und Daten - Call Center Gespräch mit Fzg.-Insassen in Muttersprache (mit dem PSAP in der Sprache des Landes des PSAPs) - Filterung durch das Call Center für zugeschnittene operative Anforderungen des PSAPs Daten Inhalt Minimum Set of Data, standardisiert O Verfügbarkeit von zusätzlichen rettungsrelevanten Informationen Risiko schwerer Verletzungen Nur auf mündlicher Basis, wenn der Verunglückte sprechen kann O Anzeige eines Risikos einer schweren Verletzung, dadurch Unterstützung der Rettungsstrategie, z.b. Notärzte, Hubschrauber, Rettungsklinik (URGENCY)

12 NUTZEN EINES NOTRUFSYSTEMS. EU E-Call BMW Intelligenter Notruf Potential für zukünftige Weiterentwicklungen Reduzierung von 2500 Getöteten/Jahr (EU Kommission) Reduzierung von 4000 Getöteten/Jahr (BMW) Seite 12

13 WEITERENTWICKLUNG DES URGENCY ALGORITHMUS. URGENCY Parameter heute URGENCY Parameter zukünftig 100% Kollisionsart Kollisionsart Mehrfachkollisionen Geschwindigkeitsänderung delta_v Anzahl der Insassen 50% Alter Geschlecht Mehrfachkollisionen delta_v Anzahl der Insassen Gurtstatus 0% Gurtstatus Seite 13

14 SILENT ECALLS. Was sind silent ecalls : Datenübermittlung erfolgreich, aber keine Sprachverbindung zu den Insassen Mögliche Gründe für silent ecalls : - Insassen bewusstlos / herausgeschleudert - Insassen bereits ausgestiegen Abhilfemaßnahme - Schwaches Mobilfunknetz - Beschädigte Notrufkomponenten (z.b. Lautsprecher, Mikrofon) Übermittlung des Türstatus Seite 14

15 MEDIZINISCHE INFORMATIONEN. Nutzen von medizinischen Informationen: Die Kenntnis der wichtigsten medizinischen Informationen eines Patienten kann die Behandlung an der Unfallstelle, sowie im Krankenhaus deutlich verbessern. Dazu zählen die folgenden Informationen: - Allergien - Diagnosen und Medikamente - Medizinische Historie Information könnten mittels eines Third Party Notrufsystems den zuständigen Rettungskräften zur Verfügung gestellt werden. Seite 15

16 DATENÜBERTRAGUNG IN LEITSTELLEN UND EINSATZFAHRZEUGE. Übertragung der erweiterten Notrufdaten Befähigung von Leitstellen die erweiterten Notrufdaten zu empfangen (z.b. Risiko schwerer Verletzungen, Kollisionsart). Weiterleitung der Daten direkt an die Einsatzkräfte bzw. in das Einsatzfahrzeug möglich (z.b. Rettungskarten). Schneller Informationsfluss unterstützt die Einsatzkräfte bei der Rettung der Insassen und schützt vor möglichen Gefahren. Seite 16

17 BMW Intelligenter Notruf BMW INTELLIGENTER NOTRUF INNOVATIONEN DURCH TP SERVICES. ECKDATEN. Markteinführung: - Basis-Notrufsystem 1997 in USA. - Basis-Notrufsystem 1999 in Europa. - Intelligenter Notruf seit Canada Vertrieb: - Bei allen BMW Modellen erhältlich. - 6 Call Center (3 in Europa). - 9 Länder (5 in Europa) 75% der verkauften Fzg. USA Great Britain Germany Verfügbarkeit: europäische Länder. France Austria - In anderen Ländern Notruf zu 112. Italy Fahrzeuge im Markt: - Ca. 1,2 Mio. ausgestattete Fahrzeuge. Kuwait UAE - Ca Fälle mit erfolgter Hilfeleistung.

18 POLITISCHE SITUATION. Lang andauernde politische Diskussion zum EU-eCall technische Diskussion ist trotz Standards nicht vollständig beendet. keine vollständige Einigung innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten Umsetzungsentscheidung der Mobilfunkbetreiber nicht klar und gesichert. Seit langem TPS Notruf-Angebote einzelner Fahrzeughersteller BMW, PSA, Volvo, Daimler Dienst wird vom Kunden geschätzt. Optimierung des Dienstes und seiner Qualität schreitet fort. Verbreitung nimmt zu. Draft PSAP Spezifikationen (ITS Directive) berücksichtigen kein TPS ecall Konzept keine Unterstützung von Innovativen und zukunftsorientierten Konzepten in der EU. Seite 18

19 FAZIT. - Der Third-Party Notruf bietet eine kundenorientierte Sicherheit für Nutzer und verbesserte Unterstützung für die Rettungsdienste und Leitstellen. - Der Third-Party Notruf ermöglicht eine angepasste Berücksichtigung der Anforderungen der Rettungsdienste der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten. - Um eine hohe Effizienz, sowie eine breite Akzeptanz im Feld zu erreichen, strebt BMW nach einer Standardisierung des URGENCY Algorithmus. - Der intelligente Notruf von BMW bietet ideale Voraussetzungen mit Muttersprache, Filterung, Risikoabschätzung einer schweren Verletzung, um optimale Unterstützung in der gesamten Rettungskette zu bieten. Der Third-Party Notruf muss in der gesetzlichen Regulierung gleichgestellt werden mit dem EU ecall. Seite 19

20 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT. BMW Intelligenter Notruf Innovationen durch Third-Party Services, UA-72, Seite 20

Informationsfluss der Fahrzeughersteller an Rettungskräfte unterstützt die Rettung.

Informationsfluss der Fahrzeughersteller an Rettungskräfte unterstützt die Rettung. Informationsfluss der Fahrzeughersteller an Rettungskräfte unterstützt die Rettung. Kontinuierlicher Wissenstransfer aus dem VDA Arbeitskreis Retten in die Entwicklung der Automobilhersteller und Rückfluss

Mehr

Der Erweiterte Notruf Funktionalität und erste Erfahrungen bei BMW

Der Erweiterte Notruf Funktionalität und erste Erfahrungen bei BMW Page 1 Funktionalität und erste Erfahrungen bei BMW 09:15 Uhr Notruf automatisch ausgelöst. 09:18 Uhr Rettung eingetroffen. BMW ConnectedDrive Life is in motion. Dipl. -Ing. Page 2 Agenda Beispiel einer

Mehr

FAHRZEUGSICHERHEIT 2.0 - VON DER ENTSTEHUNG EINES UNFALLS BIS ZUR RETTUNG. 06.07.2013 KLAUS KOMPASS BMW GROUP LEITER FAHRZEUGSICHERHEIT

FAHRZEUGSICHERHEIT 2.0 - VON DER ENTSTEHUNG EINES UNFALLS BIS ZUR RETTUNG. 06.07.2013 KLAUS KOMPASS BMW GROUP LEITER FAHRZEUGSICHERHEIT FAHRZEUGSICHERHEIT 2.0 - VON DER ENTSTEHUNG EINES UNFALLS BIS ZUR RETTUNG. 06.07.2013 KLAUS KOMPASS BMW GROUP LEITER FAHRZEUGSICHERHEIT 50 JAHRE FAHRZEUGSICHERHEIT. GESAMTHAFTE BETRACHTUNG. normale Fahrt

Mehr

Automatische Notruf-Systeme in PSA-Fahrzeugen. Thomas Widmann

Automatische Notruf-Systeme in PSA-Fahrzeugen. Thomas Widmann Automatische Notruf-Systeme in PSA-Fahrzeugen Thomas Widmann Agenda Gerätevarianten Wie Funktioniert der Dienst Notruf / Assistance Wie löst das System den Notruf aus Service Anbieter Eigene Erfahrungen

Mehr

ecall Lebensretter oder Datenwanze?

ecall Lebensretter oder Datenwanze? ecall Lebensretter oder Datenwanze? Frank Brennecke OECON Products & Services GmbH 210.2015 ecall wie funktioniert es? 2 ecall alte Technik im neuen Gewand Daten und Sprache nutzen denselben Kanal für

Mehr

Vollvernetztes. Fahrzeug der Zukunft. 2015-09-24, main.it 2015

Vollvernetztes. Fahrzeug der Zukunft. 2015-09-24, main.it 2015 Vollvernetztes Fahrzeug der Zukunft 2015-09-24, main.it 2015 Intedis as impulse from Hella & Leoni 2001 gegründet zur Entwicklung von System-Lösungen im Body-/Komfort-Bereich Hella Body Controllers LEONI

Mehr

IfG.CC The Potsdam egovernment Competence Center

IfG.CC The Potsdam egovernment Competence Center IfG.CC The Potsdam egovernment Competence Center SiReNE - Sicherheit und Rettung in Natur und Erholungsräumen Ein Beitrag zur Optimierung von Rettungs-Prozessketten im ländlichen Raum Begleitveranstaltung

Mehr

Alarmierungsablauf bei einem Alpinunfall Alpinnotruf 140 Euronotruf 112. Notfall App Bergrettung Tirol

Alarmierungsablauf bei einem Alpinunfall Alpinnotruf 140 Euronotruf 112. Notfall App Bergrettung Tirol Alpinnotruf 140 Euronotruf 112 Notfall App Bergrettung Tirol Notruf Alarmierungsablauf bei einem Alpinunfall Nach dem ersten Erfassen der Situation sollte baldmöglichst der Notruf erfolgen. Umso früher

Mehr

Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter

Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter Thomas Burkhardt, ADAC-Vizepräsident für Technik Sind Menschenleben in Gefahr, zählt jede Sekunde. Doch gerade nach schweren Verkehrsunfällen vergeht oft wertvolle

Mehr

Grundlagen für f r ecall in der Schweiz

Grundlagen für f r ecall in der Schweiz Grundlagen für f r ecall in der Schweiz 7. its-ch Plattform, 29. April 2009, Ittigen Forschungsauftrag VSS 2007/903 Peter M. Rapp Philipp Jordi Marc Deuber Ablauf der Präsentation Wofür steht ecall? Ziel

Mehr

Telematik Und was geht mich das an?

Telematik Und was geht mich das an? Telematik Und was geht mich das an? Dipl.-Ing. (FH) Neofitos Arathymos Abteilung Technik, Sicherheit, Umwelt Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. (ZDK) Vortragsziel Ist Telematik für das

Mehr

Rettungsdatenblätter. Ronny Bosch Berliner Feuerwehr. < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr.

Rettungsdatenblätter. Ronny Bosch Berliner Feuerwehr. < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr. Rettungsdatenblätter Ronny Bosch Berliner Feuerwehr Quelle: BOAR Dr. R.-D. Erbe < Vorname Name, Dienststelle > < Titel des Vortrages, Versionsdatum > Folie < Nr. > Was erwartet sie? Geschichtliche Entwicklung

Mehr

Erfahrung mit der Kennzeichen Abfrage Integrierte Leitstelle Nürnberg

Erfahrung mit der Kennzeichen Abfrage Integrierte Leitstelle Nürnberg Feuerwehr Erfahrung mit der Kennzeichen Abfrage Integrierte Leitstelle Nürnberg Dipl. Ing. Marc Gistrichovsky Brandoberrat Abteilungsleiter Integrierte Leitstelle Nürnberg Grunddaten ILS Nürnberg 3 Großstädte

Mehr

Der SV Copilot als persönlicher Lebensretter Fragen und Antworten

Der SV Copilot als persönlicher Lebensretter Fragen und Antworten Der SV Copilot als persönlicher Lebensretter Fragen und Antworten Was steckt hinter dem Begriff Verkehrstelematik? Telematik bedeutet die Verknüpfung von Telekommunikation und Informatik. Mit der Verkehrstelematik

Mehr

Die Rettungskarte. - Eine Unterstützung für die Feuerwehr - Eine Information des Fachbereichs Ausbildung. Version 1.2

Die Rettungskarte. - Eine Unterstützung für die Feuerwehr - Eine Information des Fachbereichs Ausbildung. Version 1.2 Die Rettungskarte - Eine Unterstützung für die Feuerwehr - Eine Information des Fachbereichs Ausbildung Version 1.2 Überblick 1 Einführung 2 Rettungskarte (Rettungsdatenblatt) 3 Rettungsleitfaden 4 Softwarelösungen

Mehr

ppt. Landesinitiative Mobilität Niedersachsen Vers. 2.2 20130912 ITS-Maßnahmenplan, Inhalte und Ziele - Harry Evers 06.02.2014

ppt. Landesinitiative Mobilität Niedersachsen Vers. 2.2 20130912 ITS-Maßnahmenplan, Inhalte und Ziele - Harry Evers 06.02.2014 ITS-Maßnahmenplan, Inhalte und Ziele - Harry Evers 06.02.2014 1 Mobilitätsland Niedersachsen Rund 5.800 Betriebe in der Mobilitätswirtschaft mit über 200.000 Beschäftigten Mehr als 700 Zuliefererunternehmen

Mehr

Was Kfz-Telematik-Tarife bringen, was sie können und warum sie kommen.

Was Kfz-Telematik-Tarife bringen, was sie können und warum sie kommen. v1 Kfz-Telematik-Tarif wird salonfähig Was Kfz-Telematik-Tarife bringen, was sie können und warum sie kommen. Robert Wasner, Sachversicherungsvorstand UNIQA Österreich Franz Meingast, Vertriebsvorstand

Mehr

Rettungszug Mannheim

Rettungszug Mannheim Am Samstag, den 08.08.2015, konnte unser Rettungssanitäter Christian Riegel an einer besonderen Führung in einem besonderen Zug teilnehmen. Hier sein Bericht. Was sich viele bestimmt schon gefragt haben:

Mehr

Die ADAC-Rettungskarte. Hilfe für die Retter

Die ADAC-Rettungskarte. Hilfe für die Retter Die ADAC-Rettungskarte Hilfe für die Retter Vorwort - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 3 Die Probleme der Retter - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 4 Unsere

Mehr

B54 Herdecke Tödlicher Unfall 21-jährige Dortmunderin verstirbt an der Unfallstelle

B54 Herdecke Tödlicher Unfall 21-jährige Dortmunderin verstirbt an der Unfallstelle B54 Herdecke Tödlicher Unfall 21-jährige Dortmunderin verstirbt an der Unfallstelle TV-Material im DV- und HD-Format und Fotostrecke vorhanden. O-Töne von: Christian Arndt Feuerwehr Herdecke Dietmar Trust

Mehr

IVENA Versorgungsqualität für Patienten verbessert

IVENA Versorgungsqualität für Patienten verbessert Landeshauptstadt München Kreisverwaltungsreferat Pressegespräch am Donnerstag, den 21. Februar 2013 IVENA Versorgungsqualität für Patienten verbessert 1. Anlass Wenn bei einem Notfall die Nummer 112 gewählt

Mehr

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria

Handy am Berg. Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria Handy am Berg Tipps für den richtigen Einsatz des Handys in Notsituationen. Eine Initiative von mobilkom austria In Notsituationen Rund 8 Millionen Menschen verbringen jährlich ihre Freizeit in den österreichischen

Mehr

Teil 1: Verhalten auf der Fahrt zum Einsatz Teil 2: Die Rettungskarte

Teil 1: Verhalten auf der Fahrt zum Einsatz Teil 2: Die Rettungskarte Teil 1: Verhalten auf der Fahrt zum Einsatz Teil 2: Die Rettungskarte Folie 1 Inhalt der Winterschulung - Teil 1 Folie 2 Rechtsvorschriften Grundsätze für die Nutzung von Sonderbzw. Wegerecht Verhalten

Mehr

BRAND- BEKÄMPFUNG AUF EINEM HÖHEREN LEVEL

BRAND- BEKÄMPFUNG AUF EINEM HÖHEREN LEVEL BRAND- BEKÄMPFUNG AUF EINEM HÖHEREN LEVEL SPIROCOM VERBINDET SIE MIT IHREN KOLLEGEN Für Teamarbeit ist gute und offene Kommunikation erforderlich. Jetzt macht SpiroCom sie einfach und effektiv. Die an

Mehr

Ergebnisse des ecall Machbarkeitstests. Erweiterte Fassung 26. Juni 2007

Ergebnisse des ecall Machbarkeitstests. Erweiterte Fassung 26. Juni 2007 Ergebnisse des ecall Machbarkeitstests Erweiterte Fassung 26. Juni 2007 Impressum Machbarkeitstest im Hinblick auf das Europäische Notrufsystem ecall, das ab 2010 europaweit eingeführt werden soll Projektmanagement:

Mehr

Projekt Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei des Landes Brandenburg

Projekt Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei des Landes Brandenburg Projekt Interaktiver Funkstreifenwagen der Polizei des Landes Brandenburg Durchführung des Projektes in vier Schutzbereichen innerhalb des Polizeipräsidium Frankfurt (Oder), davon drei Schutzbereiche mit

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen blaulichtsms Nachrichtendienste GmbH A-1220 Wien, Bellegardegasse 11 Tel. +43 1 260 55 14, Fax. +43 1 260 55 81 office@blaulichtsms.net http://www.blaulichtsms.net Version 1.2 Februar 2010 0. Inhalt 0.

Mehr

Alarmempfänger. Alarmempfänger. Produktkatalog - SafeLine 2011 144-145 146-150. Alarmempfänger SLCC. Allgemeines Zubehör Ersatzteile Produktindex

Alarmempfänger. Alarmempfänger. Produktkatalog - SafeLine 2011 144-145 146-150. Alarmempfänger SLCC. Allgemeines Zubehör Ersatzteile Produktindex Alarmempfänger Produktkatalog - SafeLine 2011 Alarmempfänger Allgemeines Zubehör Ersatzteile Produktindex 144-145 146-150 179-196 197-202 211-212 143 Alarmempfänger / SafeLine Call center SafeLine Call

Mehr

Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen

Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen Deutscher Ethikrat: Zur Telematik im Gesundheitswesen Prof. Dr. Arno Elmer Hauptgeschäftsführer, FOM Hochschule für Ökonomie und Management, Leiter Forschungsgruppe ehealth gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen

Mehr

Leitbild, Rahmen- und Referenzarchitektur für ITS-Systeme im ÖV in Deutschland. Dipl.-Ing. Heiko Knauth BMVBS, Referat UI 31

Leitbild, Rahmen- und Referenzarchitektur für ITS-Systeme im ÖV in Deutschland. Dipl.-Ing. Heiko Knauth BMVBS, Referat UI 31 Leitbild, Rahmen- und Referenzarchitektur für ITS-Systeme im ÖV in Deutschland Dipl.-Ing. Heiko Knauth BMVBS, Referat UI 31 Inhalt Handlungsmotivation IVS-Leitbild 1.0 Methodik Projektorganisation Zusammenfassung

Mehr

Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben

Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben Schutz und Rettung von Menschen Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben Vorstellung des Forschungsprojekts Moderne Konzepte zum Schutz und Rettung

Mehr

Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können

Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können Smart Cities wie Informationen das städtische Leben nachhaltig verbessern können Gavin Dupré Big Data Business Development Manager ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG Dataport Hausmesse, 28.04.2015 Was macht

Mehr

MOBILE ACcess Übersicht

MOBILE ACcess Übersicht MOBILE ACcess Übersicht Zentrale Leitstelle Lokale Intervention Die zentrale Leitstelle stellt dem Personal vor Ort die benötigten Informationen zum Situationsmanagement direkt über die mitgeführten Mobilgeräte

Mehr

mbusiness im Gesundheitswesen Status, Chancen und Risiken des Mobile Business im Gesundheitswesen

mbusiness im Gesundheitswesen Status, Chancen und Risiken des Mobile Business im Gesundheitswesen Status, Chancen und Risiken des Mobile Business im Gesundheitswesen 1. Begriffsdefinition 2. Hintergrund 3. Marktumfeld 4. Status quo: Technik und Anwendungsfelder 5. Beispiele mobiler Anwendungen 6. Chancen

Mehr

Bedienungsanleitung MRT Sepura SRG 3900

Bedienungsanleitung MRT Sepura SRG 3900 1. Bedienteil Bedienungsanleitung MRT Sepura SRG 900 1 Drehknopf - Lautstärke bzw. Menüauswahl sowie Drucktaste - Gerät Ein - Anwahl Gruppenmenü - Gerät Aus 2 Notruftaste Buchse für Zubehör Kontextaste

Mehr

von Dr.med.Rainer Hofmann Medizinische Dienste Leitender Notarzt Fraport

von Dr.med.Rainer Hofmann Medizinische Dienste Leitender Notarzt Fraport Umgang mit infektiösen Patienten am Frankfurter Flughafen von Dr.med.Rainer Hofmann Medizinische Dienste Leitender Notarzt Fraport Ein normaler Tag am Flughafen 150.000 Passagiere 70.000 Angestellte 1000

Mehr

Gemeinsam stark. Alles was uns verbindet.

Gemeinsam stark. Alles was uns verbindet. Gemeinsam stark. Alles was uns verbindet. Seite 0 Notrufe in Next Generation Networks - Ein Versuch der Problemanalyse. Vortrag in der Fachgruppe ITG 5.2.3. Seite 1 Übersicht. 1. Was zeichnet Notrufe bisher

Mehr

Ford SYNC Kurzanleitung

Ford SYNC Kurzanleitung Seite 1 von 5 Ford SYNC Kurzanleitung Was ist Ford SYNC? Ford SYNC ist eine sprachgesteuerte Unterhaltungs- und Kommunikationsplattform, mit der Sie Ihre mobilen Geräte und Speichermedien in das Fahrzeug

Mehr

Newsletter 2010-2. Telefonie in Verbindung mit unserem innovativen IP-System TIMM*

Newsletter 2010-2. Telefonie in Verbindung mit unserem innovativen IP-System TIMM* Newsletter 2010-2 Telefonie in Verbindung mit unserem innovativen IP-System TIMM* Unser innovatives IP-System TIMM ermöglicht es, Verbindungen zwischen der Telefonie und unseren Intercom- und Beschallungsanlagen

Mehr

Projekt: iguard (v904161511)

Projekt: iguard (v904161511) : iguard (v904161511) - Funktion - Anschluß 2 Eingänge - Anschluß 4 Eingänge - iguard Setup Software About Login Login 2 Schleifen (Modul 0) Standard Texte (Modul 1) Super User (Modul 2) Kalender (Modul

Mehr

STRADA. Safer Transport of Dangerous Cargo. Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013

STRADA. Safer Transport of Dangerous Cargo. Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013 STRADA Safer Transport of Dangerous Cargo Telematik-Workshop des BMVBS während der Messe transport logistic 2013 Waltraud Hartl, LKZ Prien GmbH München, 05.06.2013 Das Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ)

Mehr

Entlastung im Facility Management durch intelligente, vernetzte Lösungen. inhaus GmbH, Grabenstraße 70, 47057 Duisburg

Entlastung im Facility Management durch intelligente, vernetzte Lösungen. inhaus GmbH, Grabenstraße 70, 47057 Duisburg Entlastung im Facility Management durch intelligente, vernetzte Lösungen. inhaus GmbH, Grabenstraße 70, 47057 Duisburg inhaus GmbH & GEOsat GmbH Agenda Agenda - Unternehmensvorstellung GEOsat GmbH - Unternehmensvorstellung

Mehr

Rettungskarten. Rettungskarten. BMW Coupé/Compact. BMW Limousine. 1er. 3er. 3er. 5er. 6er. 7er. 3er-Reihe E36 (07/ /1999)

Rettungskarten. Rettungskarten. BMW Coupé/Compact. BMW Limousine. 1er. 3er. 3er. 5er. 6er. 7er. 3er-Reihe E36 (07/ /1999) Rettungskarten Rettungskarten BMW Limousine 3er 3er-Reihe E36 (07/1990-03/1999) 3er-Reihe E46 (12/1997-02/2005) 3er-Reihe E90 (seit 03/2005) BMW Coupé/Compact 1er 1er-Reihe E87 (seit 06/2004) 1er-Reihe

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

Ortsverband Holzminden. Herzlich willkommen. Wolfgang Torunski Rettungsassistent

Ortsverband Holzminden. Herzlich willkommen. Wolfgang Torunski Rettungsassistent Ortsverband Holzminden Herzlich willkommen Wolfgang Torunski Rettungsassistent Verkehrssicherheitstage Bodenwerder Juli 2003 Polizei Übungsmodell / Einsatzmodell / Vorschlag Einsatzort: Bodenwerder

Mehr

Amokalarm technische Lösungsansätze

Amokalarm technische Lösungsansätze Amokalarm technische Lösungsansätze Bad Segeberg, 25. Februar 2010 Referent Wilfried Schröder Süderstrasse 282 20537 Hamburg E-mail: wschroeder@toa-eu.com Lösungsansätze für die Verbesserung der Information

Mehr

Trainingskonzept für Einsatzfahrer der Feuerwehr/Rettungsdienste Notwendigkeit & Konzeption

Trainingskonzept für Einsatzfahrer der Feuerwehr/Rettungsdienste Notwendigkeit & Konzeption Trainingskonzept für Einsatzfahrer der Feuerwehr/Rettungsdienste Notwendigkeit & Konzeption Tim Pelzl, SiGe 24.11.2011 Gliederung Überblick - Einsatzkräfte in der BRD Überblick - Unfälle mit Einsatzfahrzeugen

Mehr

Einflüsse von Fahrerassistenzsystemen auf das Unfallgeschehen

Einflüsse von Fahrerassistenzsystemen auf das Unfallgeschehen Einflüsse von Fahrerassistenzsystemen auf das Unfallgeschehen Prof. Dr.-Ing. Klaus Langwieder (International Safety Consulting) Prof. Dr. Jens-Peter Kreiß M. Sc. Tobias Zangmeister (Institut für Mathematische

Mehr

ecall sms & fax portal

ecall sms & fax portal ecall sms & fax portal senden & empfangen wie es funktioniert SMS übers Internet senden & empfangen Schreiben, senden und empfangen Sie SMS-Meldungen bequem über den Webbrowser oder per E-Mail und senden

Mehr

gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie als Arbeitnehmer ausschließlich bei Arbeits- und Wegeunfällen meisten Unfälle privaten Bereich

gesetzliche Unfallversicherung schützt Sie als Arbeitnehmer ausschließlich bei Arbeits- und Wegeunfällen meisten Unfälle privaten Bereich UNFALL Unfälle passieren überall - etwa alle 5 Sekunden, 20.000 mal am Tag und zu 70 % in der Freizeit. Vor vielen Unfällen können Sie sich durch gute Vorbereitung, Training und eine gesunde Vorsicht schützen.

Mehr

PEUGEOT Connect: Die Telematik-Dienste von PEUGEOT. Bedienungsanleitung für den Telematik- Dienst PEUGEOT Connect

PEUGEOT Connect: Die Telematik-Dienste von PEUGEOT. Bedienungsanleitung für den Telematik- Dienst PEUGEOT Connect Connect: Die Telematik-Dienste von Bedienungsanleitung für den Telematik- Dienst Connect 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung S. 3 Der Telematik-Dienst Connect S. 4 Die Vorteile von Connect S. 5 Connect SOS

Mehr

Fragebogen. zum Kundenvertrag Rotkreuz-Notruf. Welche Rotkreuz-Notrufdienstleistungen möchten Sie in Anspruch nehmen? Casa. Mobil I.

Fragebogen. zum Kundenvertrag Rotkreuz-Notruf. Welche Rotkreuz-Notrufdienstleistungen möchten Sie in Anspruch nehmen? Casa. Mobil I. Fragebogen zum Kundenvertrag Rotkreuz-Notruf Welche Rotkreuz-Notrufdienstleistungen möchten Sie in Anspruch nehmen? Casa Mobil I Mobil II Mobil III Bitte füllen Sie den Fragebogen in Blockschrift aus.

Mehr

Alarmierungssysteme Alarmierung per BOS-Digitalfunk. Michael Pries, Oelmann Elektronik GmbH

Alarmierungssysteme Alarmierung per BOS-Digitalfunk. Michael Pries, Oelmann Elektronik GmbH Alarmierungssysteme Alarmierung per BOS-Digitalfunk Michael Pries, Oelmann Elektronik GmbH Feldtest im Landkreis Stade / Niedersachsen August - Oktober 2012 Digitale BOS Alarmierung Ist das BOS Digitalfunknetz

Mehr

Kurzbedienungsanleitung MRT (Mobile Radio Terminal) Kurzbedienungsanleitung HRT (Hand Radio Terminal)

Kurzbedienungsanleitung MRT (Mobile Radio Terminal) Kurzbedienungsanleitung HRT (Hand Radio Terminal) Kurzbedienungsanleitung MRT (Mobile Radio Terminal) Kurzbedienungsanleitung HRT (Hand Radio Terminal) 1. Sicherheitshinweise 1.1 GEFAHR Bei Gesprächen mit Sende-Taste das Funkgerät nicht direkt ans Ohr

Mehr

Mobilität. UNIQA SafeLine. Quantensprung in der Autoversicherung Wien, 22. Oktober 2007

Mobilität. UNIQA SafeLine. Quantensprung in der Autoversicherung Wien, 22. Oktober 2007 UNIQA SafeLine Quantensprung in der Autoversicherung Wien, 22. Oktober 2007 Dr. Konstantin Klien, Generaldirektor UNIQA Versicherungen AG Dr. Johannes Hajek, Vorstand UNIQA Sachversicherung AG Mag. Andreas

Mehr

Regionale Aktivitäten in der Telemedizin

Regionale Aktivitäten in der Telemedizin Regionale Aktivitäten in der Telemedizin Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns alpheios GmbH Ausgangslage Fortschritte in den IuK-Technologien wie Digitalisierung Drahtlose Kommunikation Sprunghaft wachsende Übertragungskapazitäten

Mehr

Workshop Informationen verbessern. Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer

Workshop Informationen verbessern. Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer Workshop Informationen verbessern Rückblick: Erwartungen der Teilnehmer Ausblick: Definition und Kodierung Informationen und Daten gewinnen Informationsqualität Aus-, Fort- und Weiterbildung Vernetzung

Mehr

Private Banking Website Konzept

Private Banking Website Konzept Private Banking Website Konzept Vertikale Portale für vermögende Kunden Michael F. Fischer Inhalt Inhalt Portale - Portale fungieren als Kompaß, um zu verhindern, daß sich der User im Labyrinth von Informationen

Mehr

Untersuchung von Unfällen mit Insassen, die nicht den genormten Spezifikationen von Crashtests entsprechen.

Untersuchung von Unfällen mit Insassen, die nicht den genormten Spezifikationen von Crashtests entsprechen. ADAC Unfallforschung Berichte der ADAC Unfallforschung November 2010 Verfasser Dipl. Ing. Thomas Unger Veröffentlichung dazu in Motorwelt 12/2010 Untersuchung von Unfällen mit Insassen, die nicht den genormten

Mehr

Unfallmanagement Spezielle Verletzungen

Unfallmanagement Spezielle Verletzungen Unfallmanagement Spezielle Verletzungen Dr. Mark Ellrichmann Übersicht 1. Juristische Aspekte 2. Organisation der Ersten Hilfe Vorbereitung Unfallorganisation Rettungskette 3. Spezielle Verletzungen -

Mehr

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers

Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers Bedienungsanleitung PC-Konfigurationssoftware des ID Inclinometers 1. Installation und Programmstart Die Verbindung zum Inclinometer funktioniert nicht unter Windows XP, 2000. 1.1 Installation Zur Installation

Mehr

Tipps mit Grips! Modul 08 ANHANG - Der Rettungsdienst. ANHANG 8.1 (RTW-Puzzle) DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.v. Version: 22.

Tipps mit Grips! Modul 08 ANHANG - Der Rettungsdienst. ANHANG 8.1 (RTW-Puzzle) DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.v. Version: 22. ANHANG 8.1 (RTW-Puzzle) Seite 1 von 6 ANHANG 8.2 (Fahrzeuginformationen) Aufgabe: Der Rettungswagen (RTW) Der RTW hat die Aufgaben, die Besatzung und das Material zum Notfallort zu bringen, die Transportfähigkeit

Mehr

Gemeinsam können wir 10.000 Leben pro Jahr retten!

Gemeinsam können wir 10.000 Leben pro Jahr retten! Pressemitteilung Bad Boller Reanimationsgespräche 2015 Gemeinsam können wir 10.000 Leben pro Jahr retten! Nürnberg, 27. März 2015. Im Februar 2015 trafen sich 60 Experten aus verschiedenen Fachund Interessengruppen

Mehr

Kommunikationsgeräte für AUFZÜGE

Kommunikationsgeräte für AUFZÜGE Kommunikationsgeräte für AUFZÜGE Kommunikationskomponenten des Aufzugsystems Kabinendach Kabine Elektrische Anlage Befindet sich in der Regel im MASCHINENRAUM (Dach) und enthält die STEUEREINHEIT (das

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Ein Aufkleber fürs Leben.

Ein Aufkleber fürs Leben. DEKRA Automobil GmbH Ein Aufkleber fürs Leben. Die Rettungskarte im Fahrzeug weil im Ernstfall jede Sekunde zählt. Wenn es um Sekunden geht Wozu dient die Rettungskarte im Fahrzeug? Um Verletzte schnell

Mehr

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz

Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz Google Chromebook Neuer Geschäftsbereich von Google Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz 06.06.2011 Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten

Mehr

Mögliche Mehrwertdienste und elektronische Mautsysteme

Mögliche Mehrwertdienste und elektronische Mautsysteme BROADEN YOUR LIFE. Mögliche Mehrwertdienste und elektronische Mautsysteme Lothar Krank Alcatel SEL AG Einflüsse > Politik, Regulierung Elektronische Mautsysteme - Stau-Management - Verkehrsmessungen Elektronischer

Mehr

Fragebogen für Klinikstandorte

Fragebogen für Klinikstandorte Fragebogen für Klinikstandorte Bitte für jeden Standort einen eigenen Fragebogen ausfüllen Name der Einrichtung: Straße, Hausnummer: Postleitzahl, Ort: Notfallversorgung und Tracerdiagnosen 1. Welche der

Mehr

Inhalt - Allgemein - Anschnallpflicht - Landstraßen - Wildunfall - Abgelenkt beim fahren - Alkohol & Drogen - Rettungskarte - Quellennachweis

Inhalt - Allgemein - Anschnallpflicht - Landstraßen - Wildunfall - Abgelenkt beim fahren - Alkohol & Drogen - Rettungskarte - Quellennachweis Sven Kollmeyer Inhalt - Allgemein - - Landstraßen - Wildunfall - Abgelenkt beim fahren - Alkohol & Drogen - Rettungskarte - Quellennachweis 1 Allgemein Im Jahr 2013 sind pro Tag 9 Menschen im Straßenverkehr

Mehr

Notruf an der Hochschule Fulda

Notruf an der Hochschule Fulda Notruf an der Hochschule Fulda Sollte im Notfall Hilfe gebraucht werden, bitte erst die Rettungskräfte alarmieren und anschließend die interne Meldung an die Hausmeister weiter geben. Der Notruf sollte

Mehr

Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck

Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck Bonn, 03. November 2009 Projektpartner Deutsche Post AG Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Hausnotruf und Rauchmelder

Hausnotruf und Rauchmelder Schön, dass alles geregelt ist! Hausnotruf und Rauchmelder = doppelte Sicherheit in den eigenen vier Wänden Referentin: Ina Plitt-Trümpler, Fachberaterin Soziale Dienste Der Malteser Hausnotruf - Grundgedanke

Mehr

Die Sprache der Medizin?

Die Sprache der Medizin? Snomed CT Die Sprache der Medizin? HL7 Jahrestagung Österreich 18. März 2015 Prof. Dr. med. Sylvia Thun Inhalte Warum medizinische Terminologien für ehealth? Internationale Perspektive und ELGA Leuchtturmprojekte

Mehr

F9 Die professionellen Funksteuerungen für Forstseilwinden

F9 Die professionellen Funksteuerungen für Forstseilwinden F9 Die professionellen Funksteuerungen für Forstseilwinden F9 ET für Eintrommelwinden F9 DT für Doppeltrommelwinden F9 ET für Eintrommelwinden F9 DT für Doppeltrommelwinden F9 wurde speziell für die harten

Mehr

! Datenbank.! Verfügbarkeit.! Werkzeuge.! Oracle Fusion Middleware! Application Server! Integration! Portal.! Security.!

! Datenbank.! Verfügbarkeit.! Werkzeuge.! Oracle Fusion Middleware! Application Server! Integration! Portal.! Security.! ! Datenbank! Verfügbarkeit! Werkzeuge! Oracle Fusion Middleware! Application Server! Integration! Portal! Security! Business Lösungen Patientenakt rund um die Welt Ernst Mlnarik Account

Mehr

Elektrofahrzeuge. Unfallverhütung durch Gefahrenerkennung. copyright by Adolf Bartke

Elektrofahrzeuge. Unfallverhütung durch Gefahrenerkennung. copyright by Adolf Bartke Elektrofahrzeuge Unfallverhütung durch Gefahrenerkennung Einteilung Elektrofahrzeuge mit reinem E-Antrieb Hybridfahrzeuge Fahrzeuge mit Reichweitenverlängerung Brennstoffzelle (Wasserstoff) Zur Zeit gibt

Mehr

HELFEN STATT SUCHEN EINE INNOVATIVE ZUSATZDIENSTLEISTUNG FÜR NOTRUFDIENSTLEISTER!

HELFEN STATT SUCHEN EINE INNOVATIVE ZUSATZDIENSTLEISTUNG FÜR NOTRUFDIENSTLEISTER! HELFEN STATT SUCHEN EINE INNOVATIVE ZUSATZDIENSTLEISTUNG FÜR NOTRUFDIENSTLEISTER! DIE LÖSUNG: ticom EMERGENCY GPS Smartphone Notruf ticom GmbH Kufstein/Austria 1 t i c o m S m a r t p h o n e N o t r u

Mehr

Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Mehr Leistung bei weniger Kosten

Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Mehr Leistung bei weniger Kosten SICHERHEIT/KOSTENERSPARNIS DISPLAYWERBUNG Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Mehr Leistung bei weniger Kosten Willkommen zur Zukunft der Aufzugssicherheit ZUR PERSON: Johannes Schober Geschäftsführer

Mehr

Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Mehr Leistung bei weniger Kosten

Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Mehr Leistung bei weniger Kosten SICHERHEIT/KOSTENERSPARNIS DISPLAYWERBUNG Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Mehr Leistung bei weniger Kosten Die Revolution für Ihre Aufzugsanlage Willkommen zur Zukunft der Aufzugssicherheit ZUR PERSON:

Mehr

Intelligente Systeme in der Praxis

Intelligente Systeme in der Praxis Ihr keytech Partner DMS für PLM und DMS Intelligente Systeme in der Praxis Systemübergreifende Workflows zur Steigerung der Effizienz Die meisten Dinge, die wir lernen, lernen wir von den Kunden. Charles

Mehr

LOGILOC. Das intelligente Logistik-Informationssystem. ein Produkt der OECON Products & Services GmbH

LOGILOC. Das intelligente Logistik-Informationssystem. ein Produkt der OECON Products & Services GmbH LOGILOC Das intelligente Logistik-Informationssystem ein Produkt der OECON Products & Services GmbH 1 EFFIZIENZ LOGILOC, das intelligente Behältermanagementsystem für effiziente Ladungsträger-Logistik

Mehr

Die Vision Zero und die 14 TOP-Maßnahmen des DVR

Die Vision Zero und die 14 TOP-Maßnahmen des DVR Die Vision Zero und die 14 TOP-Maßnahmen des DVR Christian Kellner Deutscher Verkehrssicherheitsrat Konferenz zum Verkehrssicherheitsprogramm Brandenburg, Potsdam, 07. März 2013 Übergeordnete Strategie

Mehr

Kältemittel HFO-1234yf eine sichere und umweltfreundliche Lösung. 26. Mai 2014

Kältemittel HFO-1234yf eine sichere und umweltfreundliche Lösung. 26. Mai 2014 Kältemittel HFO-1234yf eine sichere und umweltfreundliche Lösung 26. Mai 2014 1 Agenda 1. HFO-1234yf Hintergrund der Markteinführung 2. HFO-1234yf Produkteigenschaften 3. Brennbarkeit von HFO-1234yf 4.

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN DE DE DE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 21.8.2009 KOM(2009) 434 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS

Mehr

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10.

Stell Dir vor, viele wollen es und alle machen mit! Die Beteiligten und ihr Rettungsdienst im Zusammenspiel. 2. Block 10. Meine sehr geehrte Damen und Herren, das heutige Thema könnte ich mit dem Satz Was die Kassen bezahlen, bestimmt der Gesetzgeber entweder auf Bundesoder auf Landesebene. Wie viel die Kassen zahlen, ist

Mehr

2.3 Sicherheitssysteme Aufbau des Airbagsystems

2.3 Sicherheitssysteme Aufbau des Airbagsystems 2.3 Sicherheitssysteme Aufbau des Airbagsystems Airbags Gasgenerator Steuergerät Sensoren 2.3 Sicherheitssysteme Airbagsteuergerät Löst die Airbags, Gurtstraffer etc. aus, die bei der erfassten Unfallart

Mehr

NEWSLETTER. Januar 2015. www.auto-institut.de. AutomotivePERFORMANCE Rückruf-Studie. AutomotiveINNOVATIONS CO 2 -Studie

NEWSLETTER. Januar 2015. www.auto-institut.de. AutomotivePERFORMANCE Rückruf-Studie. AutomotiveINNOVATIONS CO 2 -Studie NEWSLETTER Januar 2015 AutomotivePERFORMANCE Rückruf-Studie AutomotiveINNOVATIONS CO 2 -Studie Vergleich: Volumenmarken in Deutschland Quelle: www.auto-institut.de Rekordniveau: Die Rückrufquote im Referenzmarkt

Mehr

Rettungskarte für 1er-Reihe E88

Rettungskarte für 1er-Reihe E88 1er-Reihe E88 (seit 12/2007) Rettungskarte für 1er-Reihe E88 Legende Airbag Karosserieverstärkung Airbag- Steuergerät Gurtstraffer Gasdruckdämpfer 12 Volt-Batterie Kraftstofftank In dieser Übersicht ist

Mehr

Höhenrettungsgruppen. Feuerwehren NRW. der. 8. Auflage Stand 01/2008

Höhenrettungsgruppen. Feuerwehren NRW. der. 8. Auflage Stand 01/2008 sgruppen der Feuerwehren in NRW 8. Auflage Stand 01/2008 Handbuch der sgruppen in NRW Das vorliegende Handbuch ist ein Verzeichnis aller sgruppen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren in NRW. Die personelle

Mehr

Das sichere Netz der KVen

Das sichere Netz der KVen Das sichere Netz der KVen 29.09.2015 1 Das sichere Netz der KVen Digitale Vorteile für die Versorgung Dr. Thomas Kriedel, Vorstand KVWL Das sichere Netz der KVen 29.09.2015 2 Überblick Das sichere Netz

Mehr

ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht

ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht Dr. Rainer Röhrig Leiter Sektion Medizinische Informatik Klinik für Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie (Direktor: Univ. Prof. Dr. Markus A. Weigand)

Mehr

Informationen über plötzlichen Herztod und Defibrillation

Informationen über plötzlichen Herztod und Defibrillation Informationen über plötzlichen Herztod und Defibrillation Was ist ein plötzlicher Herztod? Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in den Industrienationen. Ein plötzlicher Herztod

Mehr

Sani Sanelli. 112 - Hilfe eilt herbei

Sani Sanelli. 112 - Hilfe eilt herbei 112 - Hilfe eilt herbei Sani Sanelli Sani Sanelli ist aus der Motivation heraus entstanden, Kinder für schwierige Situationen fit zu machen. Sie sollen spielerisch für Notfallsituationen gerüstet werden.

Mehr

GSM: IDS Optimierung. Inhalt. Einleitung

GSM: IDS Optimierung. Inhalt. Einleitung Copyright 2009-2014 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses Dokuments: www.greenbone.net/learningcenter/ids_optimization.de.html GSM: IDS Optimierung Inhalt Vorbereitung des Sourcefire

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

SMS-Versand per Internet

SMS-Versand per Internet Version 1.0 23.07.2009 Web: http://www.sms-expert.de Dieses Dokument erklärt die allgemeinen Vorteile des SMS-Versands per Internet sowie die einzelnen SMS-Typen von. Inhaltsverzeichnis 1. SMS- Versand

Mehr

Apotheken- Automatisierung Kommissionierung ECOMAT MEDIMAT ROBOMAT Fill IN BOX SPEED BOX Sicheres Greifen

Apotheken- Automatisierung Kommissionierung ECOMAT MEDIMAT ROBOMAT Fill IN BOX SPEED BOX Sicheres Greifen Flexible Systemtechnik Jedes System planen wir individuell mit unseren Kunden. So werden sinnvolle Platzierungen möglich, die ein Höchstmaß an Effizienz bieten. Hierbei sind Sie nicht auf die Verkaufsfläche

Mehr

Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg.

Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg. Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg. Dipl.-Ing. Thomas Egelhaaf, Leiter der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg Fachtagung der Fachgruppe Feuerwehren-Hilfeleistung

Mehr