PREISBILDUNG BEI NACHTRÄGEN URKALKULATION BEITRÄGE ZUM BRAUNSCHWEIGER BAUBETRIEBSSEMINAR TATSÄCHLICHE KOSTEN ODER WIDERLEGBARE VOM 27.

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1 PREISBILDUNG BEI NACHTRÄGEN TATSÄCHLICHE KOSTEN ODER WIDERLEGBARE URKALKULATION BEITRÄGE ZUM BRAUNSCHWEIGER BAUBETRIEBSSEMINAR VOM 27. FEBRUAR 2015 ISBN

2 Braunschweiger Baubetriebsseminar 2015 Seite I Seite Kalkulation, IST-Kosten oder Basar der Weg zum Preis bei Nachträgen 1 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rainer Wanninger Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb, TU Braunschweig Paradigmen der Preisfortschreibung und Grenzen des Anordnungsrechts 17 RA Jarl-Hendrik Kues, LL.M., Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Leinemann Partner Rechtsanwälte mbb, Frankfurt/Main Öffnung der Urkalkulation und Anforderungen an die Prüfung der Echtheit 35 Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Brinsa Geschäftsbereichsleiter Hochbau, Stadt Wolfsburg Warum sind Kalkulationen so schwer verständlich? 61 Prof. Dr.-Ing. Volker Wirth RIB Software AG, Stuttgart Zwischen Nachweispflichten und -möglichkeiten: Nachweisprobleme in der Praxis 71 Dipl.-Ing. Thomas Echterhoff Echterhoff Bau Gruppe, Westerkappeln Preisbildung bei geänderten und zusätzlichen Nachunternehmerleistungen aus Sicht des öffentlichen Auftraggebers 85 BD Dipl.-Ing. Wolfgang Feist Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Außenstelle Mitte, Hannover Getrennte Ausweisung von Gemeinkosten ein Lösungsvorschlag 97 Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner, Ordinarius Institut für Baubetriebslehre, Uni Stuttgart Die widerlegbare Urkalkulation als Ermittlungsgrundlage 115 RA Peter Michael Oppler, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Oppler Hering Rechtsanwälte PartGmbB, München Die Autoren 136 Verzeichnis der Schriftenreihe des Instituts für Bauwirtschaft und Baubetrieb 139

3 Kalkulation, IST-Kosten oder Basar der Weg zum Preis bei Nachträgen Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rainer Wanninger Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb, TU Braunschweig 1 Die Ausgangslage Die VOB/B diesbezüglich misslungene Regelungen IST-Kosten und Basar auch ein Weg Ein Kernproblem: Gemeinkosten Empfehlungen des Deutschen Baugerichtstags Sinnvolle vertragliche Regelungen... 15

4 Paradigmen der Preisfortschreibung und Grenzen des Anordnungsrechts RA Jarl-Hendrik Kues, LL.M. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Leinemann Partner Rechtsanwälte mbb, Frankfurt/Main 13 1 Einleitung Korbion sche Formel Guter Preis bleibt guter Preis und schlechter Preis bleibt schlechter Preis Methoden der Preisfortschreibung Fortschreibung der Urkalkulation Fortschreibung anhand eines sog. Vertragspreisniveaus Lösung: Berechnung anhand der tatsächlichen Mehr-/Minderkosten unter Berücksichtigung des ortsüblichen Preises Grenzen der Kalkulationsfreiheit / Wegfall der Geschäftsgrundlage Anordnung des Auftraggebers als Ursache der geänderten oder zusätzlichen Leistungen Grenzen des Anordnungsrechts des Auftraggebers Zusammenfassung Herrn Rechtsanwalt Florian Petermann, ebenfalls tätig in der Kanzlei Leinemann Partner Rechtsanwälte, gebührt Dank für die Mitwirkung an diesen Ausführungen.

5 Öffnung der Urkalkulation und Anforderungen an die Prüfung der Echtheit Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Brinsa Geschäftsbereichsleiter Hochbau, Stadt Wolfsburg 1 Einleitung Erfordernis einer Urkalkulation Erfordernis einer Urkalkulation gemäß VHB Erfordernis einer Urkalkulation aus der Rechtsprechung Bereich Vergabemanagement Bereich Nachtragsmanagement Das (Ur-)Kalkulations-Preis-Dilemma Prüfung der Urkalkulation Entstehung und Entwicklung einer Urkalkulation Hinterlegung und Aufbewahrung Anlass, Zeitpunkt und Umfang der Öffnung Erkenntnisse bei der Prüfung der Urkalkulation Falsche oder unvollständige Urkalkulation Widersprüche zu den Formblättern des VHB Mischkalkulationen und Spekulationen Gemachte Preise Nachträglich erstellte Urkalkulationen Kalkulation von Nachunternehmerleistungen Gewährung von Nachlässen Verteilung von Baustellengemeinkosten Durchführung der Prüfung Prüfung während des Vergabeprozesses Prüfung im Rahmen des Nachtragsmanagements Fazit und Vorschlag zum Umgang mit Urkalkulationen... 58

6 Warum sind Kalkulationen so schwer verständlich? Prof. Dr.-Ing. Volker Wirth RIB Software AG, Stuttgart 1 Einleitung EDV-Kalkulation Hochbau- oder Tiefbau-Kalkulation? EDV-Ausdrucke Ergänzende Unterlagen Erkenntnisse und Fazit... 68

7 Zwischen Nachweispflichten und -möglichkeiten: Nachweisprobleme in der Praxis Oder auch: Quo vadis Kalkulation von Nachträgen Dipl.-Ing. Thomas Echterhoff Echterhoff Bau Gruppe, Westerkappeln 1 Einleitung Vertragsdurchführung Vertragsänderung/Nachträge Nachweise bei Mehr-/Mindermengen Nachweise bei geänderten und zusätzlichen Leistungen Preisniveaufaktor in der Praxis Kostennachweis bei zusätzlichen Mengen von Stoffen (Kontingente, Rabatte) Fazit... 82

8 Preisbildung bei geänderten und zusätzlichen Nachunternehmerleistungen aus Sicht des öffentlichen Auftraggebers BD Dipl.-Ing. Wolfgang Feist Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Außenstelle Mitte, Hannover 1 Einleitung Die WSV als öffentlicher Auftraggeber in der Vergabephase Standardisierte Vorgaben in den Vergabeunterlagen Aufforderung zur Angebotsabgabe Zusätzliche Vertragsbedingungen Sonderfall Mehrkosten aus Verzögerungen der Vergabe Die WSV als öffentlicher Auftraggeber in der Vertragsphase Verwaltungsinterne Vorgaben für die WSV in der Vertragsabwicklung Mehr- oder Minderkosten bei geänderten und zusätzlichen Leistungen Sonderfall Nachunternehmer? Problemfall Bezugspreise Zusammenfassung... 95

9 Getrennte Ausweisung von Gemeinkosten ein Lösungsvorschlag Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner, Ordinarius Institut für Baubetriebslehre, Uni Stuttgart 1 Einleitung Problemlage Verbesserungsansätze Lösungsweg Beispiel - Leistungsverzeichnis Beispiel Bewerbungsbedingungen Beispiel - Bewerbungsbedingungen Ausblick

10 Die widerlegbare Urkalkulation als Ermittlungsgrundlage RA Peter Michael Oppler, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Oppler Hering Rechtsanwälte PartGmbB, München 1 Einleitung Tätigkeit des Arbeitskreises 1 des Deutschen Baugerichtstags Regelungssituation im BGB Regelungen der VOB/B Das Regelungskonzept des AK I des Deutschen Baugerichtstags und der Arbeitsgruppe BMJ im Kurzüberblick Anordnungs- und Leistungsbestimmungsrecht des Auftraggebers Beibehaltung der vertraglichen Verteilung von Planungspflichten bzw. - obliegenheiten bei angeordneten Leistungsänderungen oder - erweiterungen Konzept zur Preisanpassung Beschleunigtes prozessuales Verfahren zur effektiven Durchsetzung geänderter Vergütungsansprüche Die 6. Empfehlung des AK 1 auf dem Baugerichtstag 2012 zur Preisfortschreibung Bedeutung und Wirkung einer widerlegbaren Vermutung Allgemein Beispiele Die widerlegbare Vermutung bei der Preisfortschreibung nach der 6. Empfehlung des AK I auf dem Baugerichtstag Gründe der Praktikabilität und der Verfahrensvereinfachung Wahlrecht des Auftragnehmers Einzelheiten zur widerlegbaren Vermutung im Peisfortschreibungssystem Weitere Grundsätze im Preisfortschreibungskonzept des AK I Die Ausdehnung der Vermutung auf bauzeitrelevante Fälle Allgemeines Schaffung einer klaren Preisfortschreibungsregelung auch für Fälle unterlassener Mitwirkungsobliegenheiten des Bestellers Die Empfehlungen des AK I auf dem 5. Baugerichtstag

11 Seite 116 Braunschweiger Baubetriebsseminar 2015 Die widerlegbare Urkalkulation als Ermittlungsgrundlage 6.4 Die 4. Empfehlung des 5. Baugerichtstags, angenommen mit überwältigender Zustimmung: Die 5. Empfehlung des 5. Baugerichtstags, angenommen mit überwältigender Zustimmung Die 6. Empfehlung des 5. Baugerichtstags, angenommen mit überwältigender Zustimmung: Die 8. Empfehlung des 5. Baugerichtstags, angenommen mit deutlicher Mehrheit Oppler

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