Sinn und Unsinn der serologischen Virusdiagnostik. Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie, Uniklinik Freiburg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sinn und Unsinn der serologischen Virusdiagnostik. Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie, Uniklinik Freiburg"

Transkript

1 Sinn und Unsinn der serologischen Virusdiagnostik Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie, Uniklinik Freiburg

2 Historisches Louis Pasteur ( ) Bis 1960 nur Erregeranzucht/Tiermodell Infektionsserologische Teste entwickelt für Erreger, die schwer oder gar nicht anzüchtbar waren Viren, atypische Bakterien HAH, KBR Methoden, die auf Verlaufsseren angewiesen waren und mit Verdünnungsstufen arbeiteten (Titer!)

3 Weiterentwicklung Nachweis verschiedener Antikörperklassen IgG, IgM, IgA Automatisierung der Testverfahren schnell, preiswert Spezifisch? Beweis für die Spezifität? Fehlen von kontrollierten Studien, fehlender Goldstandard, fehlende Evidenz

4

5 Ein kurzer Ausflug in die Immunologie... Antikörperbildung beim ersten Kontakt benötigt mindestens 5 Tage Das immunogene Epitop muss präsentiert werden, je nach Erreger zusätzlich Zeit nötig (Infektionsort, Transportwege, Aufbau des Erregers) Ähnliche Epitope führen zu Kreuzreaktionen

6 Vorraussetzungen für den serologischen Nachweis von akuten Infektionen 1. Ausreichend lange Inkubationszeit bis zum Auftreten von Symptomen 2. Hohe Spezifität der Antikörper für das Erregerepitop 3. Ggf. die Möglichkeit, durch spezielle Untersuchungen Primärinfektionen von früheren/latenten Infektionen zu unterscheiden 4. Vorhandensein klinischer Angaben (z.b. Zeit seit Symptombeginn!) und die Möglichkeit Verlaufsseren zu erhalten

7 Gründe für den reduzierten, gezielten Einsatz der Infektionsserologie Falsch negative Ergebnisse: keine adäquate Therapie, zusätzliche Untersuchungen, im schlimmsten Fall letaler Ausgang Falsch positive Ergebnisse: falsche Therapie, Vernachlässigung zusätzlicher Untersuchungen, die zur eigentlichen Diagnose führen würden

8 1. Die einfache Übung? Serologische Diagnostik von Infektionen, die man nur einmal im Leben bekommt Einmalige Infektionen Masern, Mumps, Röteln Hepatitis A Ringelröteln (Parvovirus B19) FSME

9 Verdacht auf Masern Fall 1 22 jährige Studentin, 1 Tag nach Rückkehr aus Frankreich hohes Fieber, Halsweh, 1 Tag später kleinfleckiges Exanthem V.a. EBV DD Masern (In Frankreich jungen Mann kennengelernt, in der Gegend in Frankreich Masern Ausbruch gemeldet) Impfung nicht erinnerlich Masern IgG und IgM negativ

10 Verdacht auf Masern Fall 2 20 jähriger Mann entwickelt Fieber, Halsschmerzen, am 3. Tag kleinfleckiges Exanthem am Oberkörper Zur Zeit Masernfälle in mehreren Schulen der Umgebung gemeldet, kein direkter Kontakt bekannt, Impfstatus unbekannt (Impfpass verloren) Masern IgG und IgM relativ deutlich positiv

11

12 Verdacht auf Masern Fall 3 60 jährige Pat., STX vor 10 Jahren, als Kind Masern gehabt Respiratorischer Infekt, Fieber, Entwicklung einer atypischen Pneumonie, am 3. Tag kleinfleckiges Exanthem am Stamm Kontakt zu Kind, das Masern hatte, vor ca. 3 Wo. (Nichte, wird täglich betreut) Masern IgG positiv, IgM negativ

13 Wer hat Masern? Fall 1: Verlaufsserum 4 Tage später: IgG und IgM deutlich nachweisbar, Retrospektiv: PCR aus Rachenabstrich deutlich positiv Fall 2: Auch Röteln IgG+IgM, EBV VCA IgG+IgM, CMV IgG+IgM positiv. Masern PCR negativ. Zusatzteste: EBV Infektion Fall 3: Multiplex respiratorische Erreger aus Rachenabstrich und BAL: negativ, Masernvirus PCR aus BAL, Urin und Serum deutlich positiv, 4 Tage später IgM deutlich nachweisbar und IgG von 700 auf 3000 miu/ml angestiegen

14 Fallstricke Masern Späte Antikörperbildung! Bei beginnender Symptomatik häufig noch keine Ak nachweisbar, negative Teste schließen Infektion nicht aus! Bei Reinfektion kann IgM Bildung ausbleiben oder verzögert stattfinden Bei akuter EBV Infektion relativ deutlich positive IgM Teste möglich Falsch positive IgM Reaktionen möglich (niedrig positiv), IgM nach Impfung auch positiv (Anamnese!) Im Zweifelsfall PCR aus Rachenabst. + Urin Z.B. RKI Referenzzentrum für MMR

15 Mumps Mumpsausbrüche weltweit: Infektion trotz Impfung möglich Durchimpfung in Deutschland: ca. 85% zweimalige Impfung, >90% einmalige Impfung)

16 Fallstricke Mumps Bei Infektion nach Impfung häufig fehlende IgM Bildung (nur ca. 25% positiv!) und IgG Boosterreaktion (hoch avides, schnell ansteigendes IgG) Fazit: sicherer Ausschluss serologisch nicht möglich PCR aus Rachenabstrich und Urin (ggf. RKI)

17 Fallstricke Röteln Extrem niedrige Inzidenz Positives IgM Spezifität ca. 98% Bei der momentanen Inzidenz PPW <0,01% Überwiegende Anzahl der positiven Werte ist falsch positiv bzw. nicht durch eine akute Infektion verursacht IgM muss immer bestätigt werden (Avidität, Westernblot, PCR aus Rachenabstrich/Urin)

18 Ausnahme Abrechnungsziffer Erkrankungen oder Verdacht auf Erkrankungen, bei denen eine gesetzliche Meldepflicht besteht, sofern in diesen Krankheitsfällen mikrobiologische, virologische oder infektionsimmunologische Untersuchungen durchgeführt werden, oder Krankheitsfälle mit meldepflichtigem Nachweis eines Krankheitserregers Selbst wenn nur eine Ausnahmekennziffer für Ihre Patientin/Ihren Patienten zutriftt, sind alle Laboranforderungen für das ganze Quartal budgetfrei. Ausnahmekennziffern müssen bei jeder Anforderung angegeben werden.

19 Masern, Mumps, Röteln manchmal nicht so einfach Hepatitis A, FSME, Ringelröteln?

20 Fallbericht akute Hepatitis A 54 jährige Pat. kommt mit ikterischer Hepatitis in peripheres KH, GPT>1000 U/ml, Bilirubin steigend, plötzlicher Krankheitsbeginn Kein Auslandsaufenthalt, keine ungewohnten Speisen Im auswärtigen Labor HAV IgM und Total positiv, Diagnose: Hepatitis A, Meldung an Gesundheitsamt

21 Fallbericht akute Hepatitis A 3 Mo. nach erster Episode erneuter Anstieg der Transaminasen, klinisch wieder wie akute Hepatitis Erneut HAV IgM positiv, Einweisung in Uniklinik zur Abklärung Klinikärzte: Verdacht auf relapse Virologie Labor: IgM nur knapp über dem Grenzwert

22 Fallbericht akute Hep. A Anruf in peripherem Labor: IgM vor 3 Monaten mit 1,2 ebenfalls nur knapp über dem Grenzwert Klinikärzte schicken Stuhlprobe nach Regensburg: PCR negativ Schließlich: Diagnose einer Autoimmunhepatitis mit Hep2 Antikörpern

23 Fallstricke HAV Niedrig positives IgM a) persistierend b) unspezifisch vor allem bei Autoimmunerkrankungen Semiquantitative Auswertung! Akute Infektion hat hoch positive Werte!

24 Ringelröteln (Parvovirus B19)

25 Fallstricke Parvovirus B19 Immunkomplexbildung (Ursache der Symptome!) führt zu falsch negativen serologischen Testen IgM und/oder IgG können falsch negativ sein Schwangerschaft: Symptome beim Feten spät, IgM kann schon negativ sein Sicherer Ausschluss einer Infektion serologisch nicht möglich! PCR aus Serum zuverlässig positiv

26 FSME auch nicht immer einfach Kreuzreaktivität der IgG Teste mit anderen Flavivirus Antikörpern z.b. nach Gelbfieberimpfung Persistierend niedrig positives IgM nach Impfung Infektion nach früherer Impfung möglich: IgM kann fehlen, sehr hohes IgG (Boosterreaktion) Im Zweifelsfall Liquor Serum Index messen

27

28 2. Schwierigere Übung: Nachweis von Primärinfektionen bei persistierenden Erregern Herpesviren: HSV, VZV, EBV, CMV, HHV6 (HBV, HCV, HIV)

29 Herpes simplex Varicella Zoster Späte Antikörperbildung Bei Beginn der Symptomatik noch keine AK nachweisbar (VZV ab 5. Tag, HSV ab 7 Tage (HSV1) bis zu mehrere Monate (HSV2) Viruspersistenz: subklinische Reaktivierung kann zu IgM/IgA Bildung führen Positives IgM beweist keine Primärinfektion und keine aktive Infektion Kreuzreaktivität der IgM Teste (HSV/VZV) Zur sicheren Akut Diagnose und bei Reaktivierung PCR (Abstrich) erforderlich Antikörper nur bei Serokonversion (negativ zu positiv) und zur Bestimmung des Serostatus sinnvoll

30 EBV Beim Immungesunden: nur Primärinfektion klinisch relevant, Reaktivierungen spielen keine Rolle und sind auch durch Serologien nicht nachweisbar Für die Diagnose der Primärinfektion drei Parameter erforderlich: VCA IgG, VCA IgM und EBNA 1 IgG Parameter wie EA IgG und IgA ohne Zusatznutzen

31 Fallstricke EBV In der Frühphase der Infektion manchmal noch keine Antikörper nachweisbar Verlaufsserum notwendig Patienten kommen oft spät in der Infektionsphase: ab 4 6 Wo. nach Infektionsbeginn können späte Marker schon positiv sein, IgM verschwindet Zeitangabe für Interpretation notwendig

32 CMV IgM häufig lange positiv IgM in der Schwangerschaft oft positiv IgG Avidität bei positivem IgM erforderlich HHV6 (Dreitagefieber) IgM kreuzreaktiv mit CMV IgM Serokonversion spät, während Symptomatik noch negativ Serologie nicht empfohlen

33

34 3. Total unmöglich Akute Virusinfektionen, die man nicht serologisch nachweisen kann Infektionen mit kurzer Inkubationszeit häufigen Reinfektionen (keine dauerhafte Immunität) verschiedenen Serotypen/Genotypen Lokale Infektionen

35 Respiratorische Erreger Inkubationszeit meist viel zu kurz für Antikörperantwort Häufige Reinfektionen, verschiedene Serotypen Antikörperanstiege nach 14 Tagen nicht in allen Fällen messbar, selten Verlaufsserum IgA/IgM auch bei Blutspendern nachweisbar (Firmendaten) Chlam. pneumoniae: Eine Studie mit Kontrollgruppe ohne Symptome: 31% IgA/IgM 69% IgG, 45% HSP60 IgG PCR Daten: 0,6% der Erregernachweise bei CAP

36 Gastrointestinale Virusinfektionen Direkter Nachweis im Stuhl durch z.b. PCR Enterovirus Infektionen Coxsackievirus, Echovirus, Enterovirus (Herpangina, Hand Fuß Mund, aseptische Meningitis etc.) Direkter Nachweis im Stuhl durch PCR Lokale Infektionen: z.b. Adenovirus Konjunktivitis, Herpes Keratitis

37 Postinfektiöse Erkrankungen Akute Myokarditis ( kardiotrope Viren ) Postinfektiöses Geschehen, das nach nahezu allen Virusinfektionen auftreten kann Antikörpernachweis (z.b. Coxsackieviren) korreliert nicht mit tatsächlicher Infektion bzw. Ursache Bei Säuglingen: häufigste Ursache Coxsackieviren, müssen durch PCR im Stuhl/Blut nachgewiesen werden Arthritis Keine kontrollierten Studien, die Nutzen der Serologien belegen Kreuzreaktivitäten zwischen den verschiedenen bakteriellen Erregern Ausnahme: akute Parvovirusinfektion. Cave: Unspezifische Reaktionen bei bakt. Serologien

38 4. Total einfach? Serologischer Immunitätsnachweis IgG Messung als Surrogatmarker für Immunität Korreliert nicht immer mit neutralisierenden Antikörpern oder mit zellulärer Immunität Fehlende Immunität trotz IgG+ Vorhandene Immunität trotz IgG Die vermeintlichen Grenzwerte sind keine Fixwerte wie in der klinischen Chemie Teste verschiedener Hersteller haben oft unterschiedliche quantitative Testergebnisse

39 Immunitätsnachweis Studien Europäische Rubella IgG Studie 325 negative Seren aus verschiedenen Rubella Assays in 9 Assays getestet Nur 129 in allen Testen negativ; Unterschiede der Messwerte bis Faktor 10 Mumps IgG Übereinstimmung bei Messung in 5 verschiedenen IgG Testen: 44% NT negative im ELISA oft positiv

40

41 Immunitätsnachweis Impfen und Impfbuchkontrolle Sind Impfungen regelhaft dokumentiert: Immunität ist anzunehmen, keine IgG Messung empfohlen Die Immunität ist nicht schlechter, wenn der gemessene Wert niedrig ist bei Röteln und Masern ist positiv gleichbedeutend mit Immunität

42 Zusammenfassung 1 Nur wenige (Virus )Infektionen können durch eine einfache Serologie nachgewiesen werden Klinische Daten sind wichtig für die Auswahl der richtigen Testverfahren, für die Interpretation der Befunde sowie für die Anforderung von Verlaufsseren Fehlendes IgM und/oder IgG schließt eine Infektion nie aus Positives IgM ist kein alleiniger Beweis einer akuten Infektion

43 Zusammenfassung 2 Bei impfpräventablen Erkrankungen hat die Impfpasskontrolle einen höheren Stellenwert als die IgG Bestimmung Ergebnisse aus Testverfahren unterschiedlicher Hersteller stimmen nicht immer überein Infektionsserologie ist keine klinische Chemie zwischen Schwarz und Weiß sind viele Grautöne

44 Ein Appell Eine gute Zusammenarbeit zwische Klinikern und Labor ist der beste Garant für eine zuverlässige Diagnostik Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Serologische Infektionsdiagnostik hellseherische Fähigkeiten gefragt! Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie, Uniklinik Freiburg

Serologische Infektionsdiagnostik hellseherische Fähigkeiten gefragt! Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie, Uniklinik Freiburg Serologische Infektionsdiagnostik hellseherische Fähigkeiten gefragt! Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie, Uniklinik Freiburg Wofür werden serologische Teste verwendet? Zur schnellen Diagnostik bei Infektionen

Mehr

Enterovirus/Parechovirus Infektionen. Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg

Enterovirus/Parechovirus Infektionen. Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg Enterovirus/Parechovirus Infektionen Daniela Huzly Institut für Virologie Freiburg Virologie Beide gehören zur Familie der PICORNAVIRIDAE Enteroviren werden traditionell unterteilt in: Poliovirus 1 3 Echoviren

Mehr

Erkältung / Pharyngitis häufig: Adenoviren, EBV, Influenza-Viren, Parainfluenza-Viren, Picornaviren, RSV seltener: Bordetella pertussis

Erkältung / Pharyngitis häufig: Adenoviren, EBV, Influenza-Viren, Parainfluenza-Viren, Picornaviren, RSV seltener: Bordetella pertussis Arthritis (Reaktiv) Borrelien, Campylobacter, Chlamydia trachomatis, Salmonellen, Streptokokken (ASL), Yersinien seltener: Brucellen, Hepatitis B-Virus, Mykoplasma hominis, Parvovirus B19, Röteln-Virus,

Mehr

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen

Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Epstein-Barr-Virus-Infektion: Möglichkeiten und Grenzen der serologischen Diagnostik von Reaktivierungen und chronischen Verläufen Dr. Claudia Wolff Viramed Biotech AG 1 Akute EBV-Primärinfektion Erster

Mehr

evademecum Antikörpernachweis / Serologie

evademecum Antikörpernachweis / Serologie evademecum Antikörpernachweis / Serologie 1. Einfachbestimmungen 2. Messunsicherheit bei quantitativen Bestimmungen 3. Bestimmung von IgG-, IgM- und IgA-Antikörpern 4. Methoden der Serologie 5. Liquor-Diagnostik

Mehr

Masern Diagnosekontrolle in Zeiten niedriger Maserninzidenz

Masern Diagnosekontrolle in Zeiten niedriger Maserninzidenz Masern Diagnosekontrolle in Zeiten niedriger Maserninzidenz Abteilung für Infektionsepidemiologie Fachgebiet Respiratorische Krankheiten und Impfprävention Dr. Anette Siedler Abteilung für Infektionskrankheiten

Mehr

Titer. französisch titre: Feingehalt

Titer. französisch titre: Feingehalt Serologie Testverfahren (in der Mikrobiologie und Virologie) zur Bestimmung spezifischer Antikörper im Serum oder in anderen Körperflüssigkeiten gegen infektiöse Erreger Titer französisch titre: Feingehalt

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13134-03-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 11.12.2017 bis 10.12.2022 Ausstellungsdatum: 11.12.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13297-04-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 11.06.2015 bis 24.07.2017 Ausstellungsdatum: 11.06.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13297-04-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 18.05.2017 bis 29.03.2022 Ausstellungsdatum: 18.05.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13168-02-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 01.09.2017 bis 23.07.2018 Ausstellungsdatum: 01.09.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

evademecum Analysenverzeichnis

evademecum Analysenverzeichnis evademecum Analysenverzeichnis Analysen, Tarife, Durchführung Erreger: Analyse: AL-Pos.: TP: Durchführung: Kultur allg. für breites en, und/oder 3000.00 74 Virusspektrum Virus-Isolierung mittels Kurzkultur

Mehr

Pränatale Diagnostik von Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft - Management

Pränatale Diagnostik von Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft - Management Pränatale Diagnostik von Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft - Management Intrauterine Infektionen T O R C H P Toxoplasma gondii Other infectious microorganisms (VZV, Masern- Mumps-, Coxsackie-B-,

Mehr

evademecum Analysenverzeichnis

evademecum Analysenverzeichnis evademecum Analysenverzeichnis Analysen, Tarife, Durchführung Erreger: Analyse: AL-Pos.: TP: Durchführung: Kultur allg. für breites en, und/oder 3000.00 74 Virusspektrum Virus-Isolierung mittels Kurzkultur

Mehr

CMV Infektion in der Schwangerschaft Dr. med. Daniela Huzly, Institut für Virologie

CMV Infektion in der Schwangerschaft Dr. med. Daniela Huzly, Institut für Virologie CMV Infektion in der Schwangerschaft Dr. med. Daniela Huzly, Institut für Virologie CMV Grundlagen Gehört zu Herpesviren (HHV5), geht nach Primärinfektion in Latenz Reaktivierung und Reinfektion möglich

Mehr

Viruswirksame Desinfektion aus Anwenderperspektive und was bedeutet. Maren Eggers. 14. Kongress für Krankenhaushygiene Berlin

Viruswirksame Desinfektion aus Anwenderperspektive und was bedeutet. Maren Eggers. 14. Kongress für Krankenhaushygiene Berlin Viruswirksame Desinfektion aus Anwenderperspektive und was bedeutet begrenzt viruzid PLUS?! Maren Eggers 14. Kongress für Krankenhaushygiene Berlin Inhalt - Saisonalität von Viren: Auftreten von Noro/Adeno/Rota

Mehr

Leistungsverzeichnis des Labordiagnostischen Zentrums / Uniklinik Aachen (LDZ)

Leistungsverzeichnis des Labordiagnostischen Zentrums / Uniklinik Aachen (LDZ) Adenovirus Antigen Stuhl FIA 0,5 3-5x wo Adenovirus DNA EDTA, Abstrich Kopien/ml PCR 0,5 2x wo Adenovirus IgA Serum VE ELISA 0,5 2x wo Adenovirus IgG Serum VE ELISA 0,5 2x wo Adenovirus IgM Serum VE ELISA

Mehr

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht

Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Virologie B-37 Institut für Virologie B-37.1 Allgemeine Angaben : Institut für

Mehr

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Cytomegalie & Co Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Schwangerschaft Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern möchten alles richtig machen für das Wohl

Mehr

Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen Nach der Leitlinie ist vor der Leitlinie

Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen Nach der Leitlinie ist vor der Leitlinie Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen Nach der Leitlinie ist vor der Leitlinie Dr. med. Daniela Huzly Institut für Virologie Universitätsklinikum Freiburg Schwangerschaft und Infektion

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-13294-05-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 30.08.2016 bis 29.08.2021 Ausstellungsdatum: 30.08.2016 Urkundeninhaber:

Mehr

Aktuelle Aspekte in der Röteln- Diagnostik

Aktuelle Aspekte in der Röteln- Diagnostik Aktuelle Aspekte in der Röteln- Diagnostik Dr. med. Daniela Huzly Abt. Virologie Universitätsklinikum Freiburg Potsdam November 2011 EUVAC.NET Röteln - Epidemiologie Röteln in Deutschland neue Bundesländer

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 13/07

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 13/07 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 13/07 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. F.X. Heinz, Prof. DDr. Ch. Mandl Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Institut f. Virologie

Mehr

Juni Ringversuche geschlossen. Information zu Probeneigenschaften. Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Dr. Martin Kammel

Juni Ringversuche geschlossen. Information zu Probeneigenschaften. Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Dr. Martin Kammel Juni 2017 e geschlossen Information zu Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Dr. Martin Kammel Herausgegeben von: INSTAND Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.v. Düsseldorf/Berlin,

Mehr

Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus

Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus Middle East Respiratory Syndrome - MERS-Coronavirus Stephan Aberle Department für Virologie, Medizinische Universität Wien Nationale Referenzzentrale für Influenza und respiratorische Virusinfektionen

Mehr

Grundlagen der klinischen Diagnostik bei Infektionsanfälligkeit

Grundlagen der klinischen Diagnostik bei Infektionsanfälligkeit Grundlagen der klinischen Diagnostik bei Infektionsanfälligkeit Johannes Liese Pädiatrische Infektiologie und Immunologie / Universitäts-Kinderklinik Würzburg Kinderklinik und Poliklinik Direktor: Prof.

Mehr

Die Labordiagnose der Virushepatitis

Die Labordiagnose der Virushepatitis Seite 1 von 6 Die Labordiagnose der Virushepatitis Die primär hepatotropen Erreger HepatitisAVirus (HAV) HepatitisBVirus (HBV) HepatitisCVirus (HCV) HepatitisDVirus (HDV) (HepatitisDeltaVirus) HepatitisEVirus

Mehr

Onkologie in Klinik und Praxis 2006. Diagnostik in der Virologie. Institut für Virologie der Medizinischen Universität Wien

Onkologie in Klinik und Praxis 2006. Diagnostik in der Virologie. Institut für Virologie der Medizinischen Universität Wien Onkologie in Klinik und Praxis 2006 Diagnostik in der Virologie Therese Popow-Kraupp Institut für Virologie der Medizinischen Universität Wien Virusdiagnostik bei Immunsuppression Abklärung akuter Infektionen:

Mehr

Falldefinitionen zur Übermittlung von Erkrankungs- und Todesfällen sowie von Erreger-Nachweisen von Mumps, Pertussis, Röteln und Varizellen

Falldefinitionen zur Übermittlung von Erkrankungs- und Todesfällen sowie von Erreger-Nachweisen von Mumps, Pertussis, Röteln und Varizellen Falldefinitionen zur von Erkrankungs- und Todesfällen sowie von Erreger-Nachweisen von Mumps, Pertussis, Röteln und Varizellen Anmerkung: Ein vorangestelltes Dreieck ( ) kennzeichnet wiederholt verwendete

Mehr

Eine Auflistung, der für die einzelnen klinischen Erkrankungen

Eine Auflistung, der für die einzelnen klinischen Erkrankungen GEEIGNETES UNTERSUCHUNGSMATERIAL IM HINBLICK AUF KLINISCHE ERKRANKUNGEN Eine Auflistung, der für die einzelnen klinischen Erkrankungen in Frage kommenden Viren finden Sie auf unseren Zuweisungsscheinen

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 01/15

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 01/15 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 01/15 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Prof. Dr. 01/15 J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Prof.

Mehr

Prävalenz bei ambulanten Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie nach Erreger

Prävalenz bei ambulanten Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie nach Erreger Produktnummer: IF1250M Rev. I Leistungsmerkmale Nicht für den Vertrieb in den USA ERWARTETE WERTE Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie Zwei externe Prüfer untersuchten den Focus Chlamydia MIF IgM

Mehr

Quantifizierung von Cytomegalievirus (CMV)-DNA in Darmbiopsien mittels PCR zur Diagnostik der gastrointestinalen CMV-Erkrankung

Quantifizierung von Cytomegalievirus (CMV)-DNA in Darmbiopsien mittels PCR zur Diagnostik der gastrointestinalen CMV-Erkrankung Quantifizierung von Cytomegalievirus (CMV)-DNA in Darmbiopsien mittels PCR zur Diagnostik der gastrointestinalen CMV-Erkrankung Dr. med. Tina Ganzenmüller Institut für Virologie Humanes Cytomegalievirus

Mehr

HIV- Update. Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien

HIV- Update. Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien HIV- Update Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien Adults and children estimated to be living with HIV 2011 North America 1.4 million Caribbean 230 000 Latin

Mehr

Legionellose-Surveillance und technische Prävention

Legionellose-Surveillance und technische Prävention -Surveillance und technische Prävention Bonita Brodhun Robert Koch Institut Berlin Benedikt Schaefer Umweltbundesamt Bad Elster Überblick Teil I Legionellose - Surveillance in Deutschland Teil II Technische

Mehr

Übersicht über krankenhaushygienisch relevante Viren

Übersicht über krankenhaushygienisch relevante Viren Übersicht über krankenhaushygienisch relevante Viren 7. Kölner Hygienetag 26.10.2016 Frauke Mattner, Institut für Hygiene, Kliniken der Stadt Köln, Universitätsklinikum II der privaten Universität Witten-Herdecke

Mehr

Knacknuss Neuroborreliose

Knacknuss Neuroborreliose Knacknuss Neuroborreliose Hausarzt-Fortbildung 29.03.2012 Dr. Franziska Marti Borreliose in der Schweiz Borrelia burgdorferi sensu lato - B. burgdorferi sensu stricto (USA) - B. afzelii (dermatotrop) -

Mehr

Die Diagnostik der Toxoplasmose. Wo stehen wir?

Die Diagnostik der Toxoplasmose. Wo stehen wir? Die Diagnostik der Toxoplasmose. Wo stehen wir? I. Reiter-Owona, A. Hoerauf Institut für Medizinische Mikrobiologie, Immunologie und Parasitologie (IMMIP), Universitätsklinikum Bonn I N S T A N D e. V.

Mehr

Chlamydia MIF IgG. Leistungsmerkmale. Produktnummer: IF1250G Rev. J. Nicht für den Vertrieb in den USA

Chlamydia MIF IgG. Leistungsmerkmale. Produktnummer: IF1250G Rev. J. Nicht für den Vertrieb in den USA Produktnummer: IF1250G Rev. J Leistungsmerkmale Nicht für den Vertrieb in den USA ERWARTETE WERTE Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie Zwei externe Prüfer untersuchten den Focus Chlamydia MIF IgM

Mehr

Interpretation von serologischen Befunden

Interpretation von serologischen Befunden Interpretation von serologischen Befunden Cédric Hirzel Berner Infektiologie Symposium 2014 Hausärztliche serologische Fragen Borreliose EBV HBV Interpretation von serologischen Befunden Epstein Barr Virus

Mehr

Häufigkeit und mögliche klinische Relevanz von Koinfektionen mit Borrelien und Anaplasma phagocytophilum.

Häufigkeit und mögliche klinische Relevanz von Koinfektionen mit Borrelien und Anaplasma phagocytophilum. Häufigkeit und mögliche klinische Relevanz von Koinfektionen mit Borrelien und Anaplasma phagocytophilum. Kurzdarstellung Die sichere Diagnose einer Borrelieninfektion stellt die Laboratoriumsmedizin trotz

Mehr

Virus-Epidemiologische Information

Virus-Epidemiologische Information Virus-Epidemiologische Information 2005-12 In der Zeit vom 31.5. bis 13.6. wurden im Institut für Virologie der Medizinischen Universität Wien folgende Virusinfektionen diagnostiziert: Adeno Virusnukleinsäurenachweis

Mehr

Liste der gültigen Prüfverfahren für den akkreditierten Bereich "Abteilung Infektionsdiagnostik", Basel

Liste der gültigen Prüfverfahren für den akkreditierten Bereich Abteilung Infektionsdiagnostik, Basel Sämtliche n können täglich durchgeführt werden. nliste des EDI) 1 Adenovirus EDTA-Blut, Urin,, Konjuktivalabstrich, Liquor (Kit) PCR Genom qn E 195 2 Adenovirus Ig Serum KBR qn M 28 3 Adeno- und Rotavirus,

Mehr

Neuigkeiten bei CMV / Herpes Panel, Enterovirus 68 Ausbruch in Nordamerika

Neuigkeiten bei CMV / Herpes Panel, Enterovirus 68 Ausbruch in Nordamerika Neuigkeiten bei CMV / Herpes Panel, Influenza / respiratorische Viren, sowie Enterovirus 68 Ausbruch in Nordamerika Dr. Johannes Kehle Seminar Molekulare Diagnostik 2014 Hotel Fleming s Wien-Westbahnhof

Mehr

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern

Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Virusinfektionen bei Urlaubsrückkehrern Stephan Aberle Klinisches Institut für Virologie Medizinische Universität Wien ÖGTP-Fortbildung 30.1.2007 Hanta Pulmonary

Mehr

INSTAND e.v. in Zusammenarbeit mit:

INSTAND e.v. in Zusammenarbeit mit: Vorauswertung zu den virologischen en Juni 2015 Korrigierte Version: 10. August 2015 (Siehe Tabelle 3; Programm 346) INSTAND e.v. in Zusammenarbeit mit: Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der krankheiten

Mehr

Hepatitis E Harald H. Kessler, Dosch-Symposium, Velden, Juni 2015

Hepatitis E Harald H. Kessler, Dosch-Symposium, Velden, Juni 2015 Hepatitis E Fallpräsentation (1) 39-jähriger Patient mit Hodgkin-Lymphom Therapie: Response Adjusted Therapy AVBD (Doxyrubuicin, Vincristin, Bleomycin, Dacarbizin) Progression Salvage-Therapie Ifosfamid,

Mehr

Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners. Dr. Thomas Berg, Berlin www.bergdoctor.de

Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners. Dr. Thomas Berg, Berlin www.bergdoctor.de Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners Was untersucht der HIV-Antikörper- Schnelltest? (am Beispiel Vitest HIV) Der HIV-Antikörper-Schnelltest ist ein SUCHTEST, der untersucht, ob

Mehr

(Früh-)Diagnostik der Demenz. Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 20.11.

(Früh-)Diagnostik der Demenz. Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 20.11. (Früh-)Diagnostik der Demenz Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Universitätsmedizin Mainz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie 20.11.2013 Altersspezifische Häufigkeit der Demenz 15%

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 01/09

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 01/09 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 01/09 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Institut f. Virologie d. Med. Universität

Mehr

Ringversuche geschlossen. Information zu Probeneigenschaften. INSTAND e.v. in Zusammenarbeit mit:

Ringversuche geschlossen. Information zu Probeneigenschaften. INSTAND e.v. in Zusammenarbeit mit: Virologische e November/Dezember 2015 e geschlossen Information zu INSTAND e.v. in Zusammenarbeit mit: Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der krankheiten (DVV) Gesellschaft für Virologie (GfV) Deutsche

Mehr

Hantavirus-Diagnostik

Hantavirus-Diagnostik Hantavirus-Diagnostik A. Lucht, D. Münstermann, R. Geisel --------------------------------------------- Labor Dr. Krone & Partner Medizinaluntersuchungsstelle Bad Salzuflen, Herford Hanta-Virusstruktur

Mehr

Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller. Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Zusatzbezeichnung Umweltmedizin. Reisemedizinische Gesundheitsberatung

Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller. Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin. Zusatzbezeichnung Umweltmedizin. Reisemedizinische Gesundheitsberatung Ebola-Fieber http://www.rki.de/de/content/infaz/e/ebola/ebola_node.html Prof. Dr. med. Gerhard A. Wiesmüller Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin Zusatzbezeichnung Umweltmedizin Reisemedizinische Gesundheitsberatung

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 16/16

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 16/16 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 16/16 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle, Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp, Prof. Dr. E. Puchhammer Redaktion:

Mehr

WAS IST FIEBER? Ein Symptom verstehen hilft richtig damit umzugehen!!!!!!!!!!!! Wie/wo misst man Fieber Fieber und Alter des Kindes Fieberkrampf

WAS IST FIEBER? Ein Symptom verstehen hilft richtig damit umzugehen!!!!!!!!!!!! Wie/wo misst man Fieber Fieber und Alter des Kindes Fieberkrampf WAS IST FIEBER? Ein Symptom verstehen hilft richtig damit umzugehen!!!!!!!!!!!! Wie/wo misst man Fieber Fieber und Alter des Kindes Fieberkrampf Wenig Fieber schwere Krankheit hohes Fieber leichte Krankheit

Mehr

Liquor- und Punktatdiagnostik Inhaltsverzeichnis

Liquor- und Punktatdiagnostik Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Liquordiagnostik...2 Albumin...2 Chlorid...2 Gesamteiweiß...2 Glucose...2 Immunglobulin A...2 Immunglobulin G...2 Immunglobulin M...2 Lactat...2 NSE...3 TPHA...3 Zellzahl / Zellart...3

Mehr

Vorgehensweise bei einer Varizelleninfektion in der Schwangerschaft

Vorgehensweise bei einer Varizelleninfektion in der Schwangerschaft Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Universitätsklinik für Frauenheilkunde Abteilung für Geburtshilfe und feto-maternale Medizin A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20 DVR: 0000191 Vorgehensweise bei einer

Mehr

Ruhr-Universitä t Bochum. Modellregion West. Akute und chronische Hepatitis. Medizinische Universitätsklinik

Ruhr-Universitä t Bochum. Modellregion West. Akute und chronische Hepatitis. Medizinische Universitätsklinik Ruhr-Universitä t Bochum Modellregion West Akute und chronische Hepatitis Medizinische Universitätsklinik HAV EBV CMV,... Ausheilung ASH DILD HBV HDV HCV Akute Hepatitis Chron. Hepatitis Zirrhose HCC,

Mehr

BIS Infobrief November 2014

BIS Infobrief November 2014 Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit BIS Infobrief November 2014 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre aktive Teilnahme am

Mehr

Department für Virologie

Department für Virologie ZikaVirus Stephan Aberle, Medizinsiche Universität Wien Nationale Referenzzentrale für Arboviren Zika Virus Flavivirus Nah verwandt mit Dengue, West Nil, Gelbfieber, FSME Virus Zwei Subtypen: afrikanisch

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 14095 01 00

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 14095 01 00 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D ML 14095 01 00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 12.06.2015 bis 10.12.2018 Ausstellungsdatum: 12.06.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Juni Vorauswertung zu den virologischen Ringversuchen. Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Dr. Martin Kammel

Juni Vorauswertung zu den virologischen Ringversuchen. Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Dr. Martin Kammel Juni 2017 zu den virologischen en Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Dr. Martin Kammel Herausgegeben von: INSTAND Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien e.v. Düsseldorf/Berlin,

Mehr

BAKTERIEN. Analyt Methode Material (empfohlene Menge) Indikation Durchführung Akkrediert nach ÖNORM EN ISO 15189:2013

BAKTERIEN. Analyt Methode Material (empfohlene Menge) Indikation Durchführung Akkrediert nach ÖNORM EN ISO 15189:2013 Analyt Methode Material (empfohlene Menge) BAKTERIEN Indikation Durchführung Akkrediert nach ÖNORM EN ISO 15189:2013 Anaplasma phagocytophilium IgG Antikörper IFT Serum, EDTA Plasma (10µl) Zoonose, Infektion

Mehr

Fallstricke in der HIV-Diagnostik. Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien

Fallstricke in der HIV-Diagnostik. Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien Fallstricke in der HIV-Diagnostik Elisabeth Puchhammer-Stöckl Department für Virologie Medizinische Universität Wien HIV-Infektion: Diagnostik- Zeitverlauf Nach Pilcher et al, 2004 HIV-Infektion: Diagnostik-

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 22/13

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 22/13 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 22/13 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Department f. Virologie d. Med. Universität

Mehr

FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) West-Nil-Virus (WNV) West-Nil-Virus Foto: CNN

FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) West-Nil-Virus (WNV) West-Nil-Virus Foto: CNN FSME (Frühsommermeningoenzephalitis) West-Nil-Virus (WNV) 95 West-Nil-Virus Foto: CNN West-Nil-Virus (WNV) DEFINITION Das West Nile Fieber ist eine wenig charakteristische grippeartige Infektion, die von

Mehr

Institut für Medizinische Virologie. Universitätsklinikum Tübingen. Untersuchungsverzeichnis Virusdiagnostik

Institut für Medizinische Virologie. Universitätsklinikum Tübingen. Untersuchungsverzeichnis Virusdiagnostik Institut für Medizinische Virologie Universitätsklinikum Tübingen Untersuchungsverzeichnis Virusdiagnostik Inhaltsverzeichnis Seite 1. Anschrift und Telefonverbindungen 3 2. Verzeichnis der untersuchten

Mehr

Beschluss. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 195. Sitzung

Beschluss. des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 195. Sitzung Beschluss des Bewertungsausschusses nach 87 Abs. 1 Satz 1 SGB V in seiner 195. Sitzung zur Finanzierung der Diagnostik bei konkreten Verdachtsfällen der Infektion mit der sogenannten neuen Grippe (Schweineinfluenza)

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 11/17

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 11/17 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. /7 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle, Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp, Prof. Dr. E. Puchhammer Redaktion:

Mehr

Erfahrungsbericht zur Eignung verschiedener ELISA Kits zum Nachweis von Antikörpern gegen Aviäre Influena für das Routinelabor

Erfahrungsbericht zur Eignung verschiedener ELISA Kits zum Nachweis von Antikörpern gegen Aviäre Influena für das Routinelabor Erfahrungsbericht zur Eignung verschiedener ELISA Kits zum Nachweis von Antikörpern gegen Aviäre Influena für das Routinelabor Dr. Hans-C. Philipp Lohmann Tierzucht GmbH Veterinär-Labor Abschnede 64 27472

Mehr

Virus-Epidemiologische Information

Virus-Epidemiologische Information Virus-Epidemiologische Information 2005-15 In der Zeit vom 12.7. bis 25.7. wurden im Institut für Virologie der Medizinischen Universität Wien folgende Virusinfektionen diagnostiziert: Adeno Virusnukleinsäurenachweis

Mehr

15. FSME (Frühsommer-Meningo-Encephalitis) Tick-borne Encephalitis (TBE)

15. FSME (Frühsommer-Meningo-Encephalitis) Tick-borne Encephalitis (TBE) 1 15. FSME (Frühsommer-Meningo-Encephalitis) Tick-borne Encephalitis (TBE) Die FSME ist eine durch Viren hervorgerufene Erkrankung des zentralen Nervensystems. Entsprechend der Verbreitung werden drei

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/18

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/18 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/18 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle, Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp, Prof. Dr. E. Puchhammer Redaktion:

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 13/08

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 13/08 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 13/08 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Institut f. Virologie d. Med. Universität

Mehr

Infektionen in der Schwangerschaft

Infektionen in der Schwangerschaft Oktober 2014 Infektionen in der Schwangerschaft Infektionen in der Schwangerschaft erfordern ein besonderes Interesse, da sie Folgen für die Gesundheit des Ungeborenen und auch der haben können. Die tabellarische

Mehr

HIV-Infektion und AIDS. Seminar aus funktioneller Pathologie

HIV-Infektion und AIDS. Seminar aus funktioneller Pathologie HIV-Infektion und AIDS Seminar aus funktioneller Pathologie Retroviren des Menschen Lentiviren von Primaten Das Virion des HI-Virus schematisch und elektronenmikroskopisch Virale Gene Bindungssequenzen

Mehr

Antivirale Prophylaxe Leitlinie

Antivirale Prophylaxe Leitlinie Antivirale Prophylaxe Leitlinie Empfehlungen der Fachgesellschaft zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen Herausgeber DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische

Mehr

Virusdiagnostik in der Onkologie

Virusdiagnostik in der Onkologie Virusdiagnostik in der Onkologie Lukas Weseslindtner Klinisches Institut für Virologie Medizinische Universität Wien CalTech Onkologie in Klinik und Praxis, 4.11.2009 Onkologische Erkrankung und Immunsuppression

Mehr

Technische Einflüsse auf serologische Ergebnisse

Technische Einflüsse auf serologische Ergebnisse Borreliose-Serologie Copyright: Uta Everth 1 Die Lyme Borreliose gewinnt zunehmend an Bedeutung. Geschätzte Erkrankungshäufigkeiten für Zentral-Europa gehen bis zu 237/100.000 Einwohner und in einigen

Mehr

Was$der$STORCH$so$bringt Gefährliche$Infektionskrankheiten$bei$ Schwangeren

Was$der$STORCH$so$bringt Gefährliche$Infektionskrankheiten$bei$ Schwangeren Was$der$STORCH$so$bringt Gefährliche$Infektionskrankheiten$bei$ Schwangeren Dr. med. Daniela Huzly Institut für Virologie, Universitätsklinikum Freiburg (S)TORCH$ noch$$ zeitgemäß? ToRCH Begriff verwendet

Mehr

ReBirth, 03.05.2014 Seite 1

ReBirth, 03.05.2014 Seite 1 ReBirth, 03.05.2014 Seite 1 Chronisch Der 73-jährige Alfons K., ein ehemaliger Fließbandarbeiter bei Opel in Rüsselsheim, hat seit einigen Tagen einen vor allem nächtlich auftretenden Husten, dessentwegen

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/15

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/15 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 02/15 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Prof. Dr. 02/15 J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Prof.

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML nach DIN EN ISO 15189:2014 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ML-19073-01-00 nach DIN EN ISO 15189:2014 Gültigkeitsdauer: 09.06.2017 bis 27.10.2019 Ausstellungsdatum: 29.06.2017 Urkundeninhaber:

Mehr

Juni Vorauswertung zu den virologischen Ringversuchen. Prof. Dr. Heinz Zeichhardt

Juni Vorauswertung zu den virologischen Ringversuchen. Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Juni 2016 zu den virologischen en Prof. Dr. Heinz Zeichhardt Priv.-Doz. Dr. Oliver Donoso Mantke Herausgegeben von: INSTAND Gesellschaft zur Förderung der Qualitätssicherung in medizinischen Laboratorien

Mehr

Neue IfSG- Meldepflichten: Erste Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven ÖGD-Fortbildung, Berlin, 28.03.2014

Neue IfSG- Meldepflichten: Erste Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven ÖGD-Fortbildung, Berlin, 28.03.2014 Neue IfSG- Meldepflichten: Erste Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven ÖGD-Fortbildung, Berlin, 28.03.2014 Dr. Anette Siedler, Robert Koch-Institut Sigrid Maaßen, Gesundheitsamt Freiburg i.br.

Mehr

Virologische Diagnostik

Virologische Diagnostik , Virologische Diagnostik (Version: 03/2015) 1. Überblick zu Diagnostik und Untersuchungsmaterial Erreger Untersuchungsmaterial Nachweisverfahren Bemerkungen Herpesviren [DNA-Viren] Herpes simplex- Virus

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 07/15

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 07/15 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 07/15 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Prof. Dr. J. Aberle, Prof. Dr. St. Aberle Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Prof. Dr.

Mehr

West-Nil-Virus und Hepatitis E-Virus: durch Bluttransfusion übertragbare Viren

West-Nil-Virus und Hepatitis E-Virus: durch Bluttransfusion übertragbare Viren West-Nil-Virus und Hepatitis E-Virus: durch Bluttransfusion übertragbare Viren 100 nm HEV, Abb.: Center of Disease Control and Prevention WNV, Abb.: Dr. H. Gelderblohm, RKI Institut für Transfusionsmedizin

Mehr

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) Nachweis von Infektiösen Fortpflanzungsstörungen beim Schwein K.-H.

Mehr

Diagnostik von Epstein-Barr-Virusinfektionen: Serologie vs Virusgenomnachweis

Diagnostik von Epstein-Barr-Virusinfektionen: Serologie vs Virusgenomnachweis Diagnostik von Epstein-Barr-Virusinfektionen: Serologie vs Virusgenomnachweis Nikolaus Müller-Lantzsch und Barbara Gärtner Institut für Virologie, Homburg/Saar Das Epstein - Barr Virus (EBV) 1964 von Epstein

Mehr

58. Jahrestagung der deutschen STD-Gesellschaft

58. Jahrestagung der deutschen STD-Gesellschaft 58. Jahrestagung der deutschen STD-Gesellschaft 17.-19. September 2009 Bochum Neues zur Chlamydien Diagnostik T. Meyer Institut für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene Universitätsklinikum

Mehr

%,*.d. Zertifikat Virusimmunologie / Virusgenomnachweis November 2O14. &.rur"r.tj,{prof. Dr. H. Zeichhardt. ffi-,-ü.,,h.

%,*.d. Zertifikat Virusimmunologie / Virusgenomnachweis November 2O14. &.rurr.tj,{prof. Dr. H. Zeichhardt. ffi-,-ü.,,h. 325263 40223 Düsseldorf Ubier Str.20, 40093 Postfach 250211 Einsendeschluss des Ringversuchs 5.12.2014 Dr. med. Daniela Huzly (TnNr. 32526 ) HermannHerderStr.1 1 am Ringversuch November 2014mit folgenden

Mehr

21. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.v. 9. bis 11. Oktober 2008 Gustav-Stresemann-Institut, Bonn

21. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.v. 9. bis 11. Oktober 2008 Gustav-Stresemann-Institut, Bonn 21. Jahrestagung der Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie e.v 9. bis 11. Oktober 2008 Gustav-Stresemann-Institut, Bonn Symposium III: Kontrolle von Infektionskrankheiten durch Impfung Neue Virusimpfstoffe

Mehr

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 20/10

VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 20/10 VIRUSEPIDEMIOLOGISCHE INFORMATION NR. 20/10 Für den Inhalt verantwortlich: Prof. Dr. Franz X. Heinz Redaktion: Prof. Dr. H. Holzmann, Prof. Dr. Th. Popow-Kraupp Department f. Virologie d. Med. Universität

Mehr

Erreger Methode Material Indikationen Frequenz Info

Erreger Methode Material Indikationen Frequenz Info A Adenoviren Adenoviren Adenoviren (ELISA IgG/IgM) Antigennachweis (Immunchromatographie) symptomorientiert: (qualitativ und quantitativ) qualitative mit Typisierungsmöglichkeit Stuhl Urin Adenoviren Virusanzucht

Mehr

Zentrum für Diagnostik Institut für Med. Mikrobiologie, Virologie und Hygiene

Zentrum für Diagnostik Institut für Med. Mikrobiologie, Virologie und Hygiene Zentrum für Diagnostik Institut für Med. Mikrobiologie, Virologie und Hygiene Analyse/ Analyt Methode(n) Material Dauer Hintergrundinformation/ Interpretation Serologie/PCR 16S RNA-Gen (Bakterien) Liquor

Mehr

Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium III... 3

Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium III... 3 arztpraxis limmatplatz Definition... 1 Entstehung... 1 Häufigkeit... 2 Symptome... 2 Stadium I... 2 Stadium II... 3 Stadium III... 3 Diagnose... 3 Krankengeschichte und klinischer Befund... 3 Antikörpernachweis

Mehr

Massnahmen bei Mitarbeitenden mit infektiöser Erkrankung oder ungeschützter Exposition

Massnahmen bei Mitarbeitenden mit infektiöser Erkrankung oder ungeschützter Exposition Massnahmen bei Mitarbeitenden mit infektiöser Erkrankung oder ungeschützter Exposition Grundsätze... 1 Bindehautentzündung / Conjunctivitis epidemica... 1 CMV-Erkrankung... 1 Durchfall, infektiös... 1

Mehr