Schlussbericht zum Forschungsprojekt

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1 Universität Regensburg Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II Schlussbericht zum Forschungsprojekt Modellbank zur Darstellung innovativer Technologien, Dienstleistungen und Organisationen Mit Unterstützung von:

2 Beschreibung: Vorhaben : Schaffung einer Modellbank zur Darstellung innovativer Technologien, Dienstleistungen und Organisationen (Finanzdienste) Förderkennzeichen : 01HG0070 Ausführende Stelle Projektleiter : : Universität Regensburg - Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II Prof. Dr. Dieter Bartmann Gesamtfö rderbetrag : ,82 EUR Förderquote: 100 % Laufzeit : Kontakt: Universität Regensburg Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II Prof. Dr. Dieter Bartmann Universitätsstr Regensburg Telefon: Fax: Web: Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis I. Kurze Darstellung Aufgabenstellung Voraussetzungen, unter denen das Vorhaben durchgeführt wurde Planung und Ablauf des Vorhabens Wissenschaftlicher und technischer Stand, an den angeknüpft wurde Zusammenarbeit mit anderen Stellen... 6 II. Eingehende Darstellung Erzielte Ergebnisse Darstellung des voraussichtlichen Nutzens Darstellung des während der Durchführung des Vorhabens dem Zahlungsempfänger (ZE) bekannt gewordenen Fortschritts auf dem Gebiet des Vorhabens bei anderen Stellen Erfolgte und geplante Veröffentlichungen des Ergebnisses a) Veröffentlichungen b) Präsentationsmöglichkeiten c) Preise Seite 3

4 I. Kurze Darstellung 1 Aufgabenstellung Das Projekt Modellbank zielte auf eine Erschließung von Innovationspotenzialen im Retail Banking ab. Das Forschungsvorhaben hatte das Ziel, den Finanzdienstleistungsstandort Deutschland durch geeignete FuE-Maßnahmen zu fördern und vorwettbewerbliche Verbundforschung bei Banken und Versicherungen zu betreiben. Vor diesem Hintergrund wurden geeignete Gestaltungskonzepte auf den Ebenen Technologie, Produkte/Dienstleistungen und Organisation entwickelt. Im Bereich der innovativen Technologien stand die Frage im Mittelpunkt, welche neuen und für das Bankgeschäft relevanten IuK-Technologien zu erwarten sind. In der Ebene der innovativen Dienstleistungen/Produkte wurde untersucht, welche neuen Produkte und Dienstleistungen mit Hilfe der neuen Technik ermöglicht werden. Der Themenkreis der innovativen Organisation beschäftigte sich mit der Fragestellung, welche neuen Organisationsformen infolge der innovativen Technologien und Dienstleistungen notwendig werden. 2 Voraussetzungen, unter denen das Vorhaben durchgeführt wurde Das Vorhaben wurde an der Universität Regensburg durchgeführt. Ausführende Stelle war der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bankinformatik und Bankstrategie (ibi). Aufsicht und Verantwortlichkeit liegen bei Prof. Dr. Dieter Bartmann. Die Projektlaufzeit war ursprünglich für eine Dauer von drei Jahren, vom 01. Juli 2000 bis , geplant. Es wurde eine Verlängerung bis Ende 2004 beantragt und genehmigt. Es fand dabei eine kostenneutrale Umwidmung von Mitteln statt. Die Gesamtlaufzeit betrug insgesamt 42 Monate, vom 01. Juli 2000 bis Das Forschungsvorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt. Neben diesen Fördermitteln wurde die Bearbeitung von Teilprojekten privatwirtschaftlich durch die HypoVereinsbank (HVB) finanziert. Weiterhin wurden Teilprojekte von Mitarbeitern des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik II bearbeitet. Dieser Schlussbericht bezieht sich nur auf die vom BMBF bereitgestellten Mittel. Seite 4

5 Als Projektträger für das Fördergebiet Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen wurde vom BMBF das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) für dieses Forschungsvorhaben beauftragt. Innerhalb dem Schwerpunkt Innovative Dienstleistungen ist das Projekt dem Forschungsverbund Innovative Finanzdienstleistungen zugeordnet. 3 Planung und Ablauf des Vorhabens Die Planungen zum Projekt Modellbank sind im Projektantrag in Form einer schriftlichen Projektbeschreibung dargestellt worden. Die Projektverlängerung bzw. Fortschreibung des Arbeitsund Kostenplans wurde im Jahre 2003 in einem weiteren Antrag eingereicht und vom Projektträger bewilligt. Als Projektförderung wurde vom Projektträger eine Zuwendung in Höhe von ca. 1,42 Mio EUR bewilligt. Die Mittel wurden bei Projektverlängerung im Jahre 2003 um 20 TEUR wegen nicht benötigter Hardware gekürzt. Ein Teil der zum ursprünglichen Projektende nicht verbrauchten Mittel wurde bei Projektverlängerung zugunsten von Personalkosten umgewidmet. Dadurch wurde der ursprüngliche Kostenplan nicht aufgestockt. Die Finanzberichte wurden in Form von Verwendungsnachweisen gesondert angefertigt und dem Projektträger zugestellt. Bisher sind vier wissenschaftliche Berichte zum Projekt Modellbank verfasst worden: Erster Zwischenbericht über die Förderperiode vom 01. Juli 2000 bis 31. Dezember 2000 Zweiter Zwischenbericht über die Förderperiode vom 01. Januar 2001 bis 31. Dezember 2001 Dritter Zwischenbericht über die Förderperiode vom 01. Januar 2002 bis 31. Dezember 2002 Vierter Zwischenbericht über die Förderperiode vom 01. Januar 2003 bis 31. Dezember 2003 Neben diesem Schlussbericht erfolgt eine Veröffentlichung der wesentlichen wissenschaftlichen Ergebnisse in Form eines Buches (siehe Abschnitt II. 4 a). Ein Unterschied zwischen Planung und Ablauf aus organisatorischer bzw. wissenschaftlicher Sicht war die Verlängerung des Projekts, um eine Umsetzung der Konzepte und den weiteren Transfer der Ergebnisse in die Praxis vorzunehmen. Dies war vor allem deshalb erforderlich, da sich die noch zu erledigenden, stark umsetzungsorientierten Aufgabenpakete als deutlich personalintensiver herausstellten, als ursprünglich in der Planung angenommen. Seite 5

6 4 Wissenschaftlicher und technischer Stand, an den angeknüpft wurde Anknüpfungspunkte für das Forschungsvorhaben waren zahlreiche Publikationen und Forschungsarbeiten von Prof. Bartmann und seinen Mitarbeitern im Bereich Bankinformatik und Bankstrategie. Dies umfasste Themengebiete wie Biometrie, Verschlüsselungs- und Bankentechnologie, Trust-Geschäftsmodelle, moderne Filialkonzepte und XML Nutzung im Bankensektor, die durch Studien, Workshops und studentische Seminare aufbereitet und damit Knowhow aufgebaut wurde. Darüber hinaus hat das Projekt Modellbank an den Stand der international verfügbaren Literatur im Bereich Technologien, Produkte und Dienstleistungen bzw. Organisation angeknüpft. Es wurde eine auf die Bankenbranche bezogene Potential- und Eignungsanalyse durchgeführt. Im Sinne eines Monitoring wurden neue Entwicklungen, die sich während der Projektlaufzeit ergaben, erfasst und auf ihre Eignung für Finanzdienstleister untersucht. 5 Zusammenarbeit mit anderen Stellen Das Vorhaben wurde vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II an der Universität Regensburg gemeinsam mit dem Institut für Bankinformatik und Bankstrategie durchgeführt. Daneben gab es eine rege Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Neben Finanzdienstleistern wurden gemeinsame Projekte mit Softwarehäusern und IT-Dienstleistern durchgeführt. Hervorzuhebende Umsetzungsprojekte sind (Auswahl): Umsetzung der Konzepte zur virtuellen Beratung in den Feldern Baufinanzierung und Konsumentenkredit bei verschiedenen Finanzdienstleistern; Kooperationspartner: u.a. Darlehenskasse Münster, Rheinischer Sparkassen und Giroverband, Softwareunternehmen Elaxy. Weiterentwicklung des biometrischen Verfahrens Psylock im Hinblick auf den kommerziellen Einsatz; Kooperationspartner HVB direkt, Systemhaus msg. Umsetzung eines integrierten Ansatzes zur Vertriebssteuerung im Privatkundengeschäft; Kooperationspartner HVB. Umsetzung eines innovativen Showcases im Multikanalvertrieb auf der Basis einer Applikation des ibi; Kooperationspartner BEA und TietoEnator. Im wissenschaftlichen Bereich ist die Zusammenarbeit innerhalb des Forschungsverbunds Innovative Finanzdienstleistungen hervorzuheben. Ein Transfer der Forschungsergebnisse findet auch innerhalb Seite 6

7 der Fachgruppe 5.4 (Informationssysteme in der Finanzwirtschaft) der Gesellschaft für Informatik und im Rahmen der FIT - European Research Institutes for Finance and IT statt. Seite 7

8 II. Eingehende Darstellung 1 Erzielte Ergebnisse Die Lösungsansätze für die Bank der Zukunft wurden in insgesamt elf Teilprojekten bearbeitet, die sich drei zentralen Themen-Kreisen zuordnen lassen: innovative Technologien innovative Produkte und Dienstleistungen innovative Organisationsformen Wesentliche Projektergebnisse waren darin: Es wurden verschiedene Technologien hinsichtlich ihrer Eignung für den Einsatz in der Finanzwirtschaft bewertet. Auf der Basis einer Sicherheitsanalyse wurde ein IT-Security-Konzept für Finanzdienstleister entwickelt. Das biometrische Verfahren Psylock wurde weiterentwickelt und in ein geeignetes Security Konzept eingebettet. Es wurde ein Fachkonzept für ein virtuelles Beratungssystem entwickelt, das als Grundlage für die Implementierung interaktiver Beratungstools von verschiedenen Banken und Softwarehäusern genutzt wird. Im Rahmen der Teilprojekte Virtueller Beratungsassistent, CRM und Controlling wurde ein Fachkonzept für einen integrierten Multikanal- und Allfinanzvertrieb entwickelt und teilweise als Funktions- und Architekturprototyp umgesetzt. Hinsichtlich der Einsatzpotenziale der Smart-Card-Technologie wurde ein Business Modell für die Erschließung neuer Geschäftsfelder von Banken im Bereich E-Business und E-Government entwickelt. Seite 8

9 Es wurde ein Konzept zur Auswahl und Erstellung erfolgreicher Anwendungen für Trust- Service-Infrastrukturen erstellt. Das Konzept der Wertschöpfungsnetzwerke wurde als innovative Organisationsform für Banken spezifiziert und es wurden Konzepte zur Umsetzung der Vernetzung auf Produkt-, Prozess- und IT-Ebene erarbeitet. Auf Basis des so genannten Delta-Modells wurde ein Strategieansatz für Banken entwickelt, mit dem sowohl technologische als auch marktliche Diskontinuitäten berücksichtigt werden können. Dabei sind Fallstudien zu Strategie- und Positionierungsfragen eingeflossen. Die erzielten zentralen Erkenntnisse aus dem Gesamtprojekt wurden im Buch Bartmann, D. (Hrsg.): Innovationen im Retail Banking - Der Weg zum erfolgreichen Privatkundengeschäft. Weinheim: Wiley-VCH, veröffentlicht. Es zeigt auf, welche überragende Bedeutung die Innovationen für die Neuausrichtung der Bank der Zukunft haben und welche Wertschöpfungspotentiale auf den Ebenen der Strategie und der Geschäftsmodelle, an der Kundenschnittstelle oder in der Bank-IT erschlossen werden können. Ergebnisse aus einigen Teilprojekten sind auch in das Buch "Bartmann, D.; Penzel, H-G.; Petzel, E. (Hrsg.): Die Industrialisierung des Bankbetriebs: Wie sich Konzepte der Industrie auf die Banken übertragen lassen. Weinheim: Wiley-VCH, eingeflossen. Hier wird beschrieben, wie die Industrialisierung, als zweite wesentliche Orientierungslinie neben Innovationen, Banken für die Zukunft wettbewerbsfähig macht. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse in zahlreichen Artikeln, Buchbeiträgen, Dissertationen oder Diplomarbeiten dokumentiert und im Rahmen von Partnerworkshops bzw. der Systems 2001, der CIBI 2002 und CIBI 2004 einem breiten Fachpublikum präsentiert (siehe Abschnitt 4). 2 Darstellung des voraussichtlichen Nutzens Die im Projekt entwickelten Konzepte und realisierten prototypischen Implementierungen tragen dazu bei, IT-induzierte Innovationspotenziale im Retail Banking für das Angebot neuer Produkte bzw. Dienstleistungen sowie zur Umsetzung neuer Formen der bankbetrieblichen Leistungserstellung zu nutzen. Durch Kooperationen, Veröffentlichungen oder Workshops ist es gelungen, einen Transfer der Ergebnisse in die Wissenschaft und Praxis zu erreichen. Der Nutzen für Finanzdienstleister: Das Projekt erbrachte eine Reihe von Innovationen von beträchtlicher Bedeutung für die Retail Banken. Sie erschließen neue Wertschöpfungspotenziale und sind deshalb der erstrangige Garant für den langfristigen Erfolg. Seite 9

10 Auf der Strategieebene: Es wurde der Frage nachgegangen, wie sich eine Retail Bank eines gegebenen Typs vor dem Hintergrund einer zunehmenden Marktdynamik und angesichts der neuartigen Strategieoptionen, welche insbesondere die Innovationen der New Economy geschaffen hat, positioniert. Die klassische Filialbank sieht sich in einer Zange zwischen dem Kostendruck, der von den Banken mit schwerpunktmäßigem Internetvertrieb ausgeübt wird und dem drohenden Verlust von profitablen Kunden, die zu Finanzvertrieben abwandern, die auf dieses Kundensegment spezialisiert sind. Hier wurden innovative Strategien entworfen, um diesem Dilemma zu entrinnen und das teuere Filialnetz zu einer strategischen Stärke zu entwickeln. Auf der Ebene der Geschäftsmodelle: Hier wurden neue Wege beschrieben, Basis- Innovationen der IuK-Technologien im bankfachlichen Sinne so zu veredeln, dass daraus neue Produkte bzw. banknahe Dienstleistungen und sogar Geschäftsmodelle entstehen. So können die Banken ihre strategischen Ressourcen der hohen IT-Kompetenz und ihre regionale und geschäftsprozessbezogene Nähe zum Privat- und Gewerbekunden genau so vorteilhaft in die Waagschale werfen wie den Imagevorteil, wenn es um Sicherheit und Vertrauen geht. An der Kundenschnittstelle: Im Rahmen des Projekts wurden Innovationen bei der wissensbasierten Kundenberatung, beim wertschöpfungszentrierten Kundenmanagement, beim Produktentwicklungs- und Konfigurationsmanagement sowie beim kanalintegrierten Vertriebscontrolling entwickelt, die eine Kundenbedienung, Kundenbindung und Ertragsorientierung von ganz neuer Qualität ermöglichen. In der Bank-IT: Die IT-Infrastruktur und die Landschaft der Anwendungssysteme ist derzeit äußert komplex und stellt das strategische IT-Controlling vor harte Herausforderungen. Nur eine aufgeräumte und klar strukturierte Architektur kann der Bank den Handlungsspielraum schaffen, um als strategisch und aufbauorganisatorisch flexibles Unternehmen zu agieren. Hier wurden Innovationen, wie sie branchenunabhängig von den großen IT-Lieferanten entwickelt wurden, adaptiert und für Finanzdienstleister angepasst. Der Nutzen für Software-Unternehmen: Im Rahmen des Projekts Modellbank wurden Konzepte erarbeitet, die es den Unternehmen ermöglichen, ihre Produkte und Dienstleistungen an die Prozesse und Strukturen von Finanzdienstleistern anzupassen bzw. neue Anwendungssoftware zu entwickeln. Es sind dadurch neue Produktideen entstanden, die wiederum zu Ertragssteigerungen und dem Aufbau von Arbeitsplätzen bei den beteiligten Software-Unternehmen führten. Der Nutzen für die Universität Regensburg und das Institut für Bankinformatik und Bankstrategie liegt wissenschaftlich in der Diffusion der Ergebnisse in Lehre und Forschung begründet. Durch die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse ist es möglich, das breite Angebot an Seite 10

11 Lehrveranstaltungen und Weiterbildungsangeboten mit aktuellen Forschungsergebnissen anzureichern. Das BMBF-geförderte Projekt hat erheblich zum Aufbau von Forschungskapazitäten an der Universität Regensburg beigetragen, welche im wesentlichen Umfang zu einer Schärfung des Forschungsprofils der Wirtschaftsinformatik in Regensburg führten. Die im Forschungsvorhaben gewonnenen Ergebnisse haben Impulse für die Theoriebildung in strategischen und operationellen Fragen des E-Business und E-Government gegeben. Der Nutzen für den Standort Regensburg: Im Umfeld des Projekts konnten weitere von der FDL- Wirtschaft geförderte Projekte akquiriert werden, was zu neuen Arbeitsplätzen führte. Mittlerweile ist der Standort Regensburg neben München innerhalb der bayrischen Universitätslandschaft der Gewichtigste auf dem Gebiet der Finanzdienstleistungen und auf dem Gebiet der IT-Finance der Wichtigste. 3 Darstellung des während der Durchführung des Vorhabens dem Zahlungsempfänger (ZE) bekannt gewordenen Fortschritts auf dem Gebiet des Vorhabens bei anderen Stellen Neben dem Projekt Modellbank gab es kein vergleichbares wissenschaftliches Projekt von dieser Größenordnung. Es sind an anderen Stellen keine Untersuchungen unternommen worden, die eine Wechselwirkung zwischen Technik, Produkten/Dienstleistungen und Organisationsformen untersuchen. Der innovative Gehalt des Vorhabens hat sich bestätigt. 4 Erfolgte und geplante Veröffentlichungen des Ergebnisses Die Hauptergebnisse sind in den beiden Büchern Innovationen im Retail Banking und Die Industrialisierung des Bankbetriebs dokumentiert worden. Insgesamt sind 9 Dissertationen, 26 Diplomarbeiten, 3 Sammelbände und mehr als 60 Artikel in Sammelbänden, Zeitschriften und Proceedings in den Jahren veröffentlicht worden. Die Forschungsergebnisse wurden auf fünf BMBF-Workshops im Forschungsverbund Innovative Finanzdienstleistungen und bei Auftritten auf drei Messen bzw. drei Konferenzen vor Wissenschaft und Industrie präsentiert. Es fanden darüber hinaus Partnerworkshops zum Know-How-Transfer im Rahmen des ibi Kooperationspartnernetzwerkes mit über 30 Banken, Finanzdienstleistern und IT-Dienstleistern statt. Seite 11

12 a) Veröffentlichungen Sammelbände: Bartmann, D. (Hrsg.): Bankinformatik 2004: Strategien, Konzepte und Technologien für das Retail Banking. Wiesbaden: Gabler, Bartmann, D. (Hrsg.): Innovationen im Retail Banking - Der Weg zum erfolgreichen Privatkundengeschäft. Weinheim: Wiley-VCH, Bartmann, D.; Penzel, H-G.; Petzel, E. (Hrsg.): Die Industrialisierung des Bankbetriebs: Wie sich Konzepte der Industrie auf die Banken übertragen lassen. Weinheim: Wiley-VCH, Dissertationen: Erfolgscontrolling im Privatkundengeschäft von Banken Strategische Positionierung in einem veränderten Wettbewerb Wertschöpfungsnetzwerke und deren Umsetzung in der Finanzwirtschaft Kundenmanagement im Privatkundengeschäft von Banken Zukunftsfähigkeit von Bank-Software-Architekturen Virtuelle Beratung Trust-Service-Infrastrukturen Die Wettbewerbspotenziale von Bankmergern Der bankbetriebliche Zahlungsverkehr Diplomarbeiten: 2000 Einsatz von Prozessredesign-Vorgehensmodellen und Prozessbeschreibungsprachen zur Erstellung von Trust Center-Anwendungen Evaluation der Internet-Auftritte von Banken im deutschsprachigen Raum 2001 Kundeninteraktion im Multikanal-Vertrieb von Banken - Theoretische Grundlagen und empirische Erhebung Seite 12

13 Vergleich gegenwärtiger und zukünftiger Systemarchitekturen für die Schnittstelle vom Finanzdienstleister zum Privatkunden Anwendungsentwicklung mit Web Services am Beispiel des digitalen Tresors Konzeption einer sicheren Kommunikationsarchitektur unter Nutzung ausgewählter offener Standards Rekonfiguration von Wertschöpfungsketten im FDL-Sektor - Theoretischer Hintergrund und Fallstudien Leistungsnetzwerke im Finanzdienstleistungssektor - am Beispiel der Verbundstrukturen im Sparkassen- und Genossenschaftssektor Integriertes Produktmodell für Bank- und Versicherungsleistungen Sicherheit im Direct Banking - Darstellung und Bewertung ausgewählter Technologien Analyse und idealtypische Konzeption von Softwarearchitekturen hinsichtlich ihrer Sicherheitsaspekte Konzeption und Realisierung der Architektur eines Digitalen Tresors mit der Möglichkeit einer Anbindung mobiler Endgeräte Gegenwärtige und zukünftige Bedeutung Java-basierter Komponentenarchitekturen in Banken - Grundlagen und Expertenumfrage Customer Relationship Management bei Banken im Onlinekanal Internet 2002 Financial Planning im Multi-Kanal-Vertrieb der Finanzdienstleister Die Balanced Scorecard als Instrument zur integrierten Steuerung des Multikanalvertriebs von Banken - Modelltypischer Entwurf eines Kennzahlensystems Neue Positionierungsmöglichkeiten für Banken in der durch die Internet-Ökonomie veränderten Value Chain des Privatkunden 2004 Verursachungsgerechte Verrechnung von IT-Kosten bei Filialbanken - Exemplarischer Entwurf eines Controlling-Konzepts für eine Großbank Hemmnisse und Potenziale der elektronischen Signatur Erfolgsfaktoren digitaler Wertschöpfungsnetze Strukturen, Strategien, Rahmenbedingungen, Treiber, Technologien Einsatz von Web Services bei Banken Vergleich und Versuch der Integration von szenariobasierten und metrikbasierten Architekturbewertungsverfahren - Konzeption und Fallstudien Seite 13

14 2005 Methoden und Grenzen der Wirtschaftlichkeitsanalyse von IuK-Technologien am Beispiel der Einführung einer Universitäts-Chipkarte Die zukünftige Bedeutung der Bankenchipkarte im E-Business und E-Government System Dynamics als Instrument für die Wirtschaftlichkeitsanalyse von Systemtechnologien: das Beispiel der elektronischen Signatur in Deutschland Einführung einer Universitäts-Chipkarte im Rahmen einer Public Private Partnership: Entwurf eines Geschäftsmodells Weitere Veröffentlichungen: 2001 Tauschek, P.; Bartmann, D.: Die besten Seiten der Banken. In: Bank-Magazin 1/2001, S Bartmann, D.: Das Internet ist die strategische Waffe der Großbanken gegen die kleinen Institute. In: Serie Internet-Ökonomie, FAZ Nr. 21 ( ), S. 30. Walter, G.: Ganzheitliches Kundenbeziehungs-Management: Erst Strategie, dann Technologie. In: IT Finance, Informationsmanagement für Finanzdienstleister, Nr. 1, 2001, S Wild, O.: IT verändert den Bankvertrieb - Chancen und Herausforderungen für das Controlling. In: BIT - Banking and Information Technology, 1/2001. S Seifert, F.; Wimmer, A.: Towards Networked Banking- The Impact of IT on the Financial Industry's Value Chain. In: Proceedings of the 9th European Conference on Information Systems, Bled, 2001, S Stahl, E.; Wimmer, A.: Einsatz von SB-Internet-Terminals bei Banken und Sparkassen. Studie des Instituts für Bankinformatik und Bankstrategie, April Stahl, E.; Wimmer, A.: Einsatz von SB-Internet-Terminals - Stellung des Automaten-Banking in neuen Vertriebsstrukturen. In: BIT - Banking and Information Technology, 2/2001, S Stahl, E.; Wimmer, A.: Einsatz von SB-Internet-Terminals - Potentialabschätzung und innovative Konzepte, In: BIT - Banking and Information Technology, 2/2001. S Bartmann, D.: Technik und IT-Management im Finanzdienstleistungsgewerbe. In: Technik und Management in der Sparkassen-Finanzgruppe / Sparkassenhistorisches Symposium 2000, Deutscher Sparkassen Verlag, 2001, S Seite 14

15 Bartmann, D.: Erfolgsfaktoren für ein modernes Filialbanking. In: BIT - Banking and Information Technology, 2/2001, S Walter, G.: Schwerpunkt E-CRM: Langjährige Beziehung. In: IT Finance, Informationsmanagement für Finanzdienstleister, Nr. 3, 2001, S Bartmann, D.: E-Banking Das Internet ist die strategische Waffe der Großbanken gegen die kleinen Institute. In: Die Potentiale der Internet-Ökonomie - Neue Regeln bestimmen die digitale Wirtschaft, hrsg. v. Schmidt, H., Frankfurter Allgemeine Buch, 2001, S Bartmann, D.: Die Psychometrie "Tippverhalten" als elektronische Unterschrift und Zugriffsschutz. In: Finance IT, Juni 2001, S Stahl, E.; Wimmer, A.: Lücken schließen. In: ebanker 06/01, S Bartmann, D., Breu, Ch.: Authenitisierung anhand des Tippverhaltens. In: KES, August 2001, S Tauschek, P.: Die Zukunft der Geldkarte : Die Welt besteht nicht nur aus rauchenden Hamburger-Essern. In: Sparkasse 8/2001, S Stahl, E., Wimmer, A.: Automaten mit Zukunft. In: bankmagazin, Ausgabe 08/01, S. 50. Bartmann, D., Bartmann, D., Breu, Ch.: Authentisierung anhand des Tippverhaltens. In: BIT - Banking and Information Technology, 3/2001, S Niemeyer, V., Thymian, M.: Wo ist die Bank, die den Kunden versteht? In: geldinstitute 9/2001, S Stahl, E., Wimmer, A.: Die Kunden wollen mehr als nur den Geldautomaten. In: geldinstitute 9/2001, S Kaufmann, M.; Tauschek, Ph.: Zukunft der Geldkarte. In: 10-11/01, S. 23. Niemeyer, V., Thymian, M.: Auf der Suche nach einer Bank, die mich versteht. In: bankmagazin 11/01, S. 56f. Bartmann, D.; Stahl, E.; Wimmer, A..: Electronic Banking. In: Handwörterbuch des Bank- und Finanzwesens, hrsg. v. W. Gerke; M. Steiner, 3. Auflage, S Mehlau, J.; Stahl, E.; Wild, O.: Kreditinstitute im E-Commerce. Banken ohne Raum oder kein Raum für Banken? In: Ein interdisziplinärer Blick auf das Phänomen Raum, hrsg. v. S. Feiner; K. Kick; S. Krauß, Band 1, 2001, S Kähny, F.; Thymian, M.: Potenziale im Mobil-Banking. In: Banken & Sparkassen 5/2002, S. 8. Seite 15

16 Böhm, A.; Wild, O.: Strategieumsetzung im Multikanalvertrieb von Banken mit der Balanced Scorecard. In: Siegwart, H.; Rieder, L. (Hrsg.): Controller-Leitfaden, Zürich 2000, Teil 15, Kapitel 3, S Wild, O.: Aktuelle Entwicklungen im Bank-Controlling und der Einfluss der Informationstechnologie. In: Siegwart, H.; Rieder, L. (Hrsg.): Controller-Leitfaden, Zürich 2002, Teil 15, Kapitel 4, S Niemeyer, V.; Thymian, M. Die Bank-Kunde-Schnittstelle wirksam optimieren. In: geldinstitute 9/2002, S Breitschaft, M.: Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis. In: Finance IT, Ausgabe 2, September 2002, S. 30. Walter, G.: Integriertes Kundenmanagement wird für Banken zur Pflicht. In: Finance IT, Ausgabe 2, September 2002, S Bartmann, D.; Thymian, M.: Mobile Banking - Vom Hype zur Normalität., hrsg. v. O. Lucius; A. Zakostelsky, Bank-Verlag Wien, 2002, S Mehlau, J. I.; Wimmer, A.: Produktmodelle im Finanzdienstleistungssektor - Entwicklung eines objektorientierten Meta-Modells. Regensburger Diskussionsbeiträge zur Wirtschaftswissenschaft Nr. 371, Universität Regensburg Niemeyer, V.; Thymian, M.: Lebensportale - Die Zukunft des Online-Vertriebs, hrsg. v. O. Lucius; A. Zakostelsky, Bank-Verlag Wien, 2002, S Niemeyer, V.; Thymian, M.: e-improvement: Optimierung der Schnittstelle Bank/Kunde. In: IT Finance 3/2002, S Salmen, S. M; Dannenberg, M.: Der effektive Weg zum One-to-One-Marketing - Teil 1. In: geldinstitute 6/2002, S Salmen, S. M; Dannenberg, M.: Der effektive Weg zum One-to-One-Marketing - Teil 2. In: geldinstitute 7-8/2002, S Salmen, S. M; Dannenberg, M.: From Space To Space. In: Karriereführer Finanzdienstleistungen 2002, S Tabbert, C.; Wimmer, A.: Potenziale von Web-Services im Rahmen vernetzter Wertschöpfungsstrukturen. In: BIT, 3/2002, S Thymian, M.: m-banking - Vom Hype zur Normalität. In: IT Finance 2/2002, S Bartmann, D.; Fuchs, A.; Tauschek, P.: Über 1000 Kreditinstitute im Online-Test. In: Bank- Magazin 2/2002, S Walter, G.: Für die Bank der Zukunft. In: Finance IT, Ausgabe 1, Februar 2002, S. 18. Seite 16

17 Walter, G.: Uni Regensburg baut an Modellbank. In: COMPUTERWOCHE, Nr. 3 vom , S Wimmer, A.; Mehlau, J. I.; Klein, T.: Object Oriented Product Meta-Model for the Financial Services Industry. Proceedings of MCPC '03-2nd Interdisciplinary World Congress on Mass Customization and Personalization. Bartmann, D.; Walter, G.; Wild, O.; Wimmer, A.: Retail Banking - Status-quo und Entwicklungsperspektiven. HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 233 (40), Oktober S Krabichler, T.; Wittmann, G.: Firmenkundenportale - Grundlage für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit KMU. In: BIT, 2/2003, S Nirschl, M.; Rill, M.; Wimmer, A.: Cross enterprise collaboration in the banking industry using Web services and BPEL. In: Jardim-Goncalves, R. et al.: Concurrent Engineering - Enhanced Interoperable Systems. Proceedings of CE 2003, S Wimmer, A.; Felfernig, A.; Jannach, D.; Mehlau, J.; Russ, C.; Zanker, M.: Produktmodellierung und Produktkonfiguration im Financial Planning. In: BIT, 1/2003, S Bartmann, D.; Stahl, E.; Wimmer, A.: E-Banking. In: Schildhauer, T. (Hrsg.): Lexikon Electronic Business. München u.a. 2003, S Klein, T.; Mehlau, J. I.; Wimmer, A.: Effizienzgewinne durch innovative Produktmodellierung. In: Die Bank (2003) 3, S Djukanov, V.; Nirschl, M.; Wild, O.; Wimmer, A.: Wertorientierte und kennzahlengestützte Vertriebssteuerung im Privatkundengeschäft: Theoretische Grundlagen und methodische Fragen (Teil I). In: BIT Banking and Information Technology, 4/2004, S Djukanov, V.; Nirschl, M.; Wild, O.; Wimmer, A.: Wertorientierte und kennzahlengestützte Vertriebssteuerung im Privatkundengeschäft: Umsetzung auf Basis der Balanced Scorecard (Teil II). In: BIT Banking and Information Technology, 4/2004, S Krabichler, T.: Zahlen ohne Gewähr. In: Kommune21, 12/2004, S Seite 17

18 Wild, O.; Wimmer, A.: Controlling im Multikanalvertrieb. In: Wimmer, K. (Hrsg.): Wertorientierte Vertriebssteuerung in Banken und Sparkassen. Finanz Colloquium Heidelberg, 2004, S Breitschaft, M.; Krabichler, T.; Schlachter, G.; Stahl, E.; Wittmann, G.: Elektronische Signatur im E-Government: auch fürs Zahlungsverfahren. In: Cards Karten cartes, Heft 3, August 2004, S Baron, J.; Breitschaft, M.; Krabichler, T., Stahl, E.; Wittmann, G.: Chance: Chance: e-geld. In: Kommune21, 7/2004, S Von Ammon, R.; Pausch, W.; Schimmer, M.; Gebauer, B.; Jobst, D.: Einsatz von Enterprise- Portal-Plattformen im Multikanalvertrieb von Banken. In: BIT, 2/2004, S Schimmer, M.; Wild, O.; Wimmer, A.: Vertriebsstrategien im Retailgeschäft (II): Handlungsfelder zur erfolgreichen Positionierung als filialzentrierte Multikanalbank. In: Die Bank, 6-7/2004, S Wild, O.; Wimmer, A: Multikanal-Vertriebscontrolling: Verbünde im Vorteil. In: Bank und Markt, Juni 2004, S Wild, O.; Wittmann, G.: Clubmodelle in Banken. In: BANKEN & SPARKASSEN, 2/2004, S Nirschl, M.; Wild, O.; Wimmer, A.: Vertriebsstrategien im Retailgeschäft (I): Positionierungsansätze im Spannungsfeld zwischen Direct Banking und Allfinanzvertrieb. In: Die Bank, 5/2004, S Schimmer, M.; Wimmer, A.: Vertriebsstrategien: Wege aus dem Dilemma. In: geldinstitute, 1-2/2004, S Breitschaft, M.; Krabichler, T.; Stahl, E.; Wittmann, G.: Sichere Zahlungsverfahren für E- Government. In: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (Hrsg.): E-Government- Handbuch. Bundesanzeiger Verlag, Homann, U.; Rill, M.; Wimmer, A.: Flexible value structures in banking. In: Communications of the ACM, Volume 47, Issue 5, Pages 34-36, Felfernig, A.; Wimmer, A.; Mehlau, J. I.: Konzepte zur flexiblen Konfiguration von Finanzdienstleistungen. Beitrag zur MKWI 2004, Essen Von Ammon, R.; W. Pausch, W.; Schimmer, M.: Realisation of Service-Oriented Architecture (SOA) using Enterprise Portal Platforms taking the Examples of Multi- Channel Sales in Seite 18

19 Banking Domains. In: Ferstl et al. (Hrsg.): Wirtschaftsinformatik Physica-Verlag 2005, S Seite 19

20 b) Präsentationsmöglichkeiten BMBF und Verbundtagungen: 1. BMBF-Workshop Innovative Finanzdienstleistung (Regensburg) 2. BMBF-Workshop Innovative Finanzdienstleistung 30./31. Januar 2002 (Vallendar) 3. BMBF-Workshop Innovative Finanzdienstleistung 06.Juni 2002 (Stuttgart) 4. BMBF-Workshop Innovative Finanzdienstleistung (Regensburg) 5. BMBF-Workshop Innovative Finanzdienstleistung 18./ (Karlsruhe) Auftritte bei Messen: Stand Systems 2001 u.a. mit einem Prototyp zur virtuellen Bank der Zukunft (Biometrie zur Authentifizierung, digitaler Tresor in einem virtuellen Büro, agentengestützte Beratung, Beratung per Video-Conferencing). Stand EBIF 2004: Realisierung eines Show Case Ereignisgetriebene Kundenprozesse im Multikanalvertrieb in Kooperation mit BEA und TietoEnator. Stand SIZ-Kongress 2004: Präsentation der Studie zu serviceorientierten Architekturen bei Finanzdienstleistern und oben erwähnter Showcase. Konferenzen: Internationales Expertenforum zum Modellbankprojekt im Rahmen des Auftritts bei der Systems ibi Modellbanktag auf der CIBI 2002 in Kooperation mit dem Verbund Innovative Finanzdienstleistungen. ibi Modellbank Abschlussveranstaltung im Rahmen der CIBI Stand mit Präsentation des Show Case Ereignisgetriebene Kundenprozesse im Multikanalvertrieb. Zahlreiche Partnerworkshops zum Know-How-Transfer im Rahmen des ibi Kooperationspartnernetzwerkes (mehr als 30 Banken, FDL und IT-Dienstleister). Seite 20

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