Anleitung MEMICS MultiCall Routing mit Anrufbeantworter plus

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anleitung MEMICS MultiCall Routing mit Anrufbeantworter plus"

Transkript

1 Anleitung MultiCall Routing mit Anrufbeantworter plus Was ist MultiCall Routing? MultiCall Routing ist ein praktisches, intelligentes Routingverfahren, das es Ihnen ermöglicht eingehende Anrufe nach Ihren individuellen Bedürfnissen auf verschiedene Zielrufnummern zu leiten. Und das sind die Merkmale des MultiCall Routings: Leiten Sie den Anruf nicht nur an eine Rufnummer, sondern geben Sie bis zu zehn Ziel Rufnummern an. Sie können das Gespräch gleichzeitig an mehrere Nummern weiterleiten und erhalten das Gespräch dann an dem Telefon, das Sie zuerst abheben. Sie können das Gespräch auch nacheinander an mehrere Nummern leiten. Zusätzlich können Sie individuell festlegen, wann Sie auf welchem Anschluss erreichbar sind (nach Wochentag und Uhrzeit). Definieren Sie nach Ihren Wünschen, wielange welcher Anschluss berücksichtigt werden soll. Lassen Sie z. B. die ersten 5 Sekunden eines eingehenden Anrufs nur Ihre Büronummer klingeln, danach soll zusätzlich auch Ihr Mobiltelefon angewählt werden. Legen Sie fest, was Sie dem Anrufer signalisieren, wenn Sie gerade auf einem Ihrer Anschlüsse besetzt sind. Leiten Sie ihn z. B. direkt zu einem anderen Mitarbeiter, auf Ihr Handy, an Ihren Anrufbeantworter oder signalisieren Sie ihm ein Besetztzeichen. Sie bestimmen individuell, nach welcher Zeit Ihr Anrufbeantworter den Anrufer annimmt. Leiten Sie den Anruf beispielsweise gleichzeitig an Ihren Privatanschluss, Ihre Büronummer und Ihr Handy weiter und das Gespräch erreicht Sie genau dort, wo Sie gerade sind. Was ist der Anrufbeantworter? Beim Anrufbeantworter handelt es sich um die durch die AG bereitgestellte Anrufbeantworterfunktion für Ihre Servicerufnummer bei der AG. Hierfür benötigen Sie kein extra Gerät. Vielmehr handelt es sich dabei um einen "Anrufbeantworter im Netz". Was leistet der Anrufbeantworter? Der Anrufbeantworter bietet zunächst die normalen Funktionen von Anrufbeantwortern: Dem Anrufer wird eine von Ihnen aufgesprochene Ansage vorgespielt. Es besteht anschließend die Möglichkeit, eine Nachricht zu hinterlassen. Zusätzlich kann dem Anrufer auch noch eine Schlussansage eingespielt werden. Die Nachrichten werden anschließend sofort z. B. an eine von Ihnen hinterlegte E Mail Adresse zugestellt. Über neue Nachrichten können Sie sich durch Hinterlegen Ihrer Handynummer auch per SMS informieren lassen. Alternativ bietet der Anrufbeantworter auch eine reine Ansagefunktion ohne Möglichkeit eine Nachricht zu hinterlassen, z. B. Urlaubsansage, für den Fall, dass Sie im Urlaub sind und keine Nachrichten beantworten können. Sie können Ihren Anrufbeantworter von jedem beliebigen Telefon aus über eine Festnetzrufnummer abfragen. Sofern der Anrufer seine Rufnummer übermittelt hat, können Sie sich direkt mit dem Anrufer verbinden lassen. Sie erhalten Zugang zum Web Protal unseres Systems. Dort können Sie Ihren Anrufbeantworter nach Ihren persönlichen Bedürfnissen einstellen. AG Sitz des Unternehmens: München Registergericht: Amtsgericht München HRB Vorstand: Dr. Peter Sties Vorsitzender des Aufsichtsrates: Jochen Sties

2 Die Einstellmöglichkeiten für Routing und Anrufbeantworter im Web Portal Im folgenden werden die einzelnen Einstellmöglichkeiten erläutert, mit denen Sie Ihr MultiCall Routing und Ihren Anrufbeantworter im Web Portal ganz nach Ihren Wünschen konfigurieren können. Das Web Portal finden Sie unter der folgenden Internet Adresse: config.net/service/login.html Nach dem Einloggen mit den Ihnen zugesandten Login Daten können Sie Ihre Servicerufnummer auswählen und dann das Routing und den Anrufbeantworter für diese Servicerufnummer wie folgt konfigurieren. Routing Um Ihre Routing Einstellungen vorzunehmen, klicken Sie zunächst auf den Link bearbeiten in der Zeile Routing. Routing Übersicht In Ihrer Routing Konfiguration finden Sie die Felder Position, Ablauf, Zeitbeschränkung, Zielrufnummer, Wartezeit, Verbindungszeit, Aktion bei besetzt, Angezeigte Rufnummer, Rufannahme sowie die Felder ändern und löschen. Jede Zeile der Tabelle beschreibt dabei eine Zielrufnummer. Im Folgenden werden alle Funktionen einzeln erklärt. Position Hier legen Sie fest, in welcher Reihenfolge die von Ihnen in der Tabelle angelegten Zeilen abgearbeitet werden. Wenn sich die Prioriät Ihrer Zielrufnummern einmal ändern sollte, so können Sie hier einfach die Reihenfolge ändern. Ein eingehender Anruf wird also zunächst an die Rufnummer mit der kleinsten Position geleitet. Haben zwei Zeilen die gleiche Position, so wird ein eingehender Anruf an beide Rufnummern gleichzeitig geroutet. 2

3 Zeitbeschränkung Diese Funktion stellt ein äußerst praktisches Feature Ihrer Routinglösung dar. Hier legen Sie für jede Zielrufnummer individuell fest, wann diese angerufen werden kann. So können Sie hervorragend z.b. zwischen Büro, Handy und Privatanschluss differenzieren. Wenn Sie das jeweilige Feld leer lassen, so werden eingehende Anrufe zu jeder Zeit an die hinterlegte Rufnummer durchgestellt. Zielrufnummer Für die Zeitbeschränkung können Sie Wochentage oder Uhrzeiten verwenden. Die Angabe Mo, Mi Fr beschränkt die Anrufe zu dieser Zielrufnummer auf Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag. Sie können auch Zeiten eingeben, z.b. 8 10, 14:30 16 : Die Rufnummer wird dann nur von 8 bis 10 Uhr und von 14:30 Uhr bis 16 Uhr berücksichtigt. Wochentage und Zeiten können Sie beliebig kombinieren, z. B. Mo, Mi Fr, : Die Rufnummer wird dann Montags und Mittwochs bis Freitags jeweils von 10 bis 12 Uhr berücksichtigt. Zusätzliche Einträge geben Sie einfach durch Schrägstrich getrennt ein, z.b. Mo, Mi Fr, 10 12/Sa 8 10, : Die Rufnummer wird dann Montags und Mittwochs bis Freitags jeweils von 10 Uhr bis 12 Uhr sowie Samstags von 8 Uhr bis 10 Uhr und von 11 Uhr bis 13 Uhr für das Routing berücksichtigt. Deutschlandweite Feiertage werden vom System wie ein Sonntag behandelt. Hier hinterlegen Sie die jeweils gewünschte Zielrufnummer.Tragen Sie also z.b. Ihre Büronummer, Ihre Handynummer und Ihre Privatnummer ein. Auslandsrufnummern können Sie einfach mit der Landesvorwahl einstellen. Beim Abspeichern der Nummern werden diese in ein einheitliches Format konvertiert. Wartezeit Wenn Sie mehrere Rufnummern durch Angabe einer gleichen Position gleichzeitig anrufen lassen, so können Sie hier für jede dieser Nummern eine Wartezeit festlegen. Der Anruf zu dieser Nummer beginnt dann erst nachdem diese Zeitdauer abgelaufen ist. Wenn Sie überall eine 0 eintragen, wird jeder Anruf sofort gleichzeitig an alle hinterlegten Rufnummern weitergeleitet. Es kann aber auch sinnvoll sein, einige Rufnummern mit einer Verzögerungszeit zu belegen. Z.B. Hinterlegen Sie eine 0 für Ihren Büroanschluss und eine 5 für Ihr Mobiltelefon. Eingehende Anrufe werden nun zunächst auf Ihren Büroanschluss weitergeleitet, nach 5 Sekunden wird zusätzlich versucht, Sie auf dem Mobiltelefon zu erreichen. 3

4 Verbindungszeit In der Rubrik Verbindungszeit stellen Sie ein, wie lange versucht werden soll, Sie auf der jeweiligen Rufnummer zu erreichen. Auf diese Weise definieren Sie auch sofern Sie die Anrufbeantworterfunktion aktiviert haben, wann der Anrufbeantworter das Gespräch annehmen soll. Z.B. legen Sie fest, dass der Verbindungsaufbau zu Ihrer Bürorufnummer 30 Sekunden lang versucht werden soll. Da Sie z.b. für Ihr Handy eine Wartezeit von 5 Sekunden definiert haben, stellen Sie bei Verbindungszeit für Ihre Handynummer nur noch 25 Sekunden ein. So ist sichergestellt, dass nach insgesamt 30 Sekunden Ihr Anrufbeantworter das Gespräch annimmt. Aktion bei besetzt Hier legen Sie fest, was mit dem Routing geschehen soll, wenn die entsprechende Zielrufnummer von ihnen besetzt ist. Z.B. telefonieren Sie auf Ihrem Büroanschluss und ein weiterer Anruf geht ein. Wenn Sie hier die Einstellung nichts vorgenommen haben, wird das Routing in der nächsten Zeile fortgesetzt, d.h. der eingehende Anruf wird die nächste von Ihnen hinterlegte Zielrufnummer geleitet. Dies könnte beispielsweise Ihr Mobiltelefon sein. Haben Sie die Einstellung besetzt vorgenommen, so bekommt der Anrufer in diesem Fall ein Besetztzeichen und das Gespräch wird nicht auf Ihr Handy weitergeleitet. Haben Sie Anrufbeantworter eingestellt, so nimmt der Anrufbeantworter den Anruf für den Fall entgegen, dass die hinterlegte Rufnummer (also z.b. ihr Büroanschluss) gerade belegt ist. Angezeigte Rufnummer Mit dem Auswahlfeld Angezeigte Rufnummer können Sie einstellen, welche Rufnummer am gewählten Anschluss bei einem eingehenden Gespräch angezeigt werden soll. Wählen Sie normal, so wird die Rufnummer des Anrufers angezeigt (sofern sie nicht unterdrückt wurde). Mit der Einstellung prefix wird der Rufnummer des Anrufers ein +0 vorangestellt. So können Sie bei einem eingehenden Anruf erkennen, dass dieser Anruf über Ihre Servicerufnummer vermittelt wurde und der Anrufer nicht direkt auf Ihrem Telefon anruft. Wenn Sie dagegen eigene einstellen, wird Ihnen immer Ihre eigene Servicerufnummer als Absendernummer übermittelt. So erkennen Sie am schnellsten, woher der Anruf stammt, können jedoch die ursprüngliche Rufnummer des Anrufers nicht mehr sehen. 4

5 Rufannahme Änderung/Löschen Im Feld Rufannahme definieren Sie, wie die Annahme der weitergeleiteten Anrufe funktionieren soll. Wenn Sie normal einstellen, so wird der Anruf ganz normal durch das Abnehmen des Endgeräts angenommen. Sie sind also sofort nach dem Abheben mit dem Anrufer verbunden. Wählen Sie hier die Einstellung taste, wenn Sie den Anruf über das jeweilige Endgerät nicht nur durch herkömmliches Abnehmen entgegen nehmen wollen, sondern zusätzlich dafür eine Taste gedrückt werden soll. Dies ist beispielsweise sinnvoll, wenn Ihr Mobilfunkprovider eingehende Anrufe selbstständig annimmt falls Ihr Handy nicht erreichbar ist. Mit der Einstellung taste stellen Sie in einem solchen Fall sicher, dass der Mobilfunkprovider Ihnen das jeweilige Gespräch nicht wegschnappt, sondern Ihr konfigurierter Anrufbeantworter das Gespräch entgegen nimmt. Sämtliche Änderungen, werden nur wirksam, wenn Sie in der entsprechenden Zeile auf ändern drücken. Änderungen werden wiederum auch nur in der entsprechenden Zeile wirksam. Alle übrigen, in anderen Zeilen vorgenommenen Änderungen werden verworfen. Bitte bearbeiten Sie daher immer nur eine Zeile der Tabelle und Speichern Sie die Daten durch ändern bevor Sie mit der Bearbeitung der nächsten Zeile beginnen. Nicht mehr benötigte Zeilen können Sie durch Drücken der Taste löschen entfernen. Datensatz anlegen Einen neuen Datensatz für Ihr Routing und damit die Möglichkeit der Eingabe einer neuen, weiteren Zielrufnummer, legen Sie ganz unten auf der Seite unter der Überschrift Neuen Datensatz einfügen an. Füllen Sie die Zeile aus und drücken Sie anschließend auf die Schaltfläche einfügen. Die maximale Anzahl an Zeilen in Ihrem Routing ist dabei begrenzt (bei MultiCall: 10 Zeilen). Aktivierung des Anrufbeantworters Anrufbeantworter Eingang Legen Sie fest, ob Sie den Anrufbeantworter nutzen möchten. Wählen Sie ja, um Ihren Anrufbeantworter zu aktivieren. Wählen Sie nein, wenn Sie den Anrufbeantworter nicht nutzen wollen. Ihr Anrufbeantworter wird dabei immer aktiv, wenn das Gespräch nicht erfolgreich weitervermittelt werden könnte. 5

6 Wahl der individuellen Ansage Insgesamt haben Sie die Möglichkeit, drei verschiedene Ansagen zu hinterlegen. Zwischen diesen können Sie je nach Bedarf wechseln. So bietet es sich z. B. an, eine Ansage für den Anrufbeantworterbetrieb zu hinterlegen (z.b. Bitte hinterlassen Sie mir nach dem Signalton eine Nachricht... ) und eine für den reinen Ansagebetrieb (z.b. Vom 30. April bis 10. Mai bin ich nicht im Büro. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an meinen Kollegen Herrn... ). Anrufbeantworterbetrieb versus Ansagebetrieb Hier legen Sie fest, ob der Anrufer die Möglichkeit haben soll, Ihnen eine Nachricht zu hinterlassen oder ob er lediglich eine Ansage von Ihnen vorgespielt bekommen soll. Wiederholungen im Ansagebetrieb Für den Fall, dass Sie sich für den Ansagebetrieb entschieden haben, legen Sie hier fest, wie oft Ihre Ansage abgespielt werden soll. Stellen Sie eine 1 ein, wenn dem Anrufer Ihre Ansage einmal vorgespielt werden und die Verbindung danach getrennt werden soll. Bei einer 2 wird die Ansage entsprechend noch einmal wiederholt, usw. Schlussansage Für den Fall, dass Sie sich für den Anrufbeantworterbetrieb entschieden haben, legen Sie hier fest, ob dem Anrufer nach Aufsprechen der Nachricht noch eine Schlussansage von Ihnen vorgespielt wird (z.b. Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich werde mich schnellstmöglich bei Ihnen melden... ) E Mail Weiterleitung der Nachrichten Hinterlegen Sie hier die E Mail Adresse, auf der Sie über eingehende Anrufe informiert werden wollen. Hinterlassene Nachrichten werden Ihnen ebenfalls an diese Adresse gleich mitgeschickt. 6

7 Benachrichtigung per SMS Wenn Sie über eingehende Anrufe auf Ihrem Anrufbeantworter per SMS informiert werden möchten, so hinterlegen Sie hier Ihre entsprechende Handynummer. Benachrichtigung auch über Anrufe ohne Nachricht? Möchten Sie auch über Anrufe per SMS oder E Mail informiert werden, bei denen der Anrufer keine Nachricht hinterlassen hat? Legen Sie dies hier fest. Ändern der Ansagen Zum Ändern Ihrer Ansagen rufen Sie bitte die angegebene Rufnummer an und geben Sie die hier eingestellte PIN über die Tasten des Telefons ein. Die Eingabe der PIN beenden Sie dabei mit der * Taste. Anschließend können Sie auswählen, welche Ansage Sie ändern möchten. Die telefonische Abfrage Ihres Anrufbeantworters Um die telefonische Abfrage Ihres Anrufbeantworters zu konfigurieren, klicken Sie im Hauptmenü des Web Portals auf AB Abfrage. Ganz oben sehen Sie die Festnetznummer, die Sie zur Fernabfrage Ihres Anrufbeantworters anrufen müssen. Am besten speichern Sie diese in Ihrem Mobiltelefon. Für den Fall, dass neue Nachrichten vorliegen, meldet sich Ihr Anrufbeantworter bei Ihrer Fernabfrage (über die angegebene Festnetzrufnummer) sofort. Falls keine neuen Nachrichten vorliegen, klingelt es zunächst ca. 20 Sekunden, bis der Anrufbeantworter sich meldet. In diesem Fall können Sie einfach vorher auflegen und sich den Anruf im wahrsten Sinne sparen. Ihre Rufnummer Hier können Sie eine Rufnummer hinterlegen, von der aus Sie Ihren Anrufbeantworter ohne Eingabe Ihrer PIN abfragen können. Hinterlegen Sie also z. B. Ihre Mobilfunknummer, so können Sie mit Ihrem Handy von unterwegs Ihren Anrufbeantworter abhören ohne sich erneut identifizieren zu müssen. Das Feld kann selbstverständlich auch leer sein. In diesem Fall müssen Sie sich in jedem Fall per PIN identifizieren. PIN Hier können Sie Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) ändern. Diese benötigen Sie, um Ihren Anrufbeantworter von jedem beliebigen Anschluss aus abzufragen. 7

8 Rufnummernansage Wählen Sie hier aus, ob die Rufnummern des Anrufers bei den Nachrichten jeweils angesagt werden sollen. Steuerung des Anrufbeantworters beim Abhören von Nachrichten Rufen Sie auf der im Web Portal oben angegebenen Rufnummer an und geben Sie Ihre PIN ein. Drücken Sie nach Eingabe der Pin die * Taste. Während des Abhörens der Nachrichten können Sie Ihren Anrufbeantworter mit den folgenden Tasten Ihres Telefons steuern: 4 Eine Nachricht zurückspringen 5 Aktuelle Nachricht noch einmal vom Anfang hören 6 Zur nächsten Nachricht springen 7 Den Anrufer direkt zurückrufen. Dies funktioniert nur, wenn der Anrufer seine Rufnummer übermittelt hat. Den Anruf können Sie jederzeit durch Drücken der * Taste abbrechen. 9 Die aktuelle Nachricht löschen 8

Anleitung Mailbox Anrufbeantworter im Netz. Inhaltsverzeichnis. 1 Mailbox einrichten. 1.1 Ersteinrichtung. 1.2 Ansage ändern

Anleitung Mailbox Anrufbeantworter im Netz. Inhaltsverzeichnis. 1 Mailbox einrichten. 1.1 Ersteinrichtung. 1.2 Ansage ändern Sehr geehrter Telefonkunde, wir möchten Ihnen mit dieser Bedienungsanleitung Hilfestellung bei der Einrichtung und Bedienung Ihrer Mailbox für Ihren Telefonanschluss geben. Die Mailbox - Ihr Anrufbeantworter

Mehr

Checkliste OpenScape Office (OSO)

Checkliste OpenScape Office (OSO) Checkliste OpenScape Office (OSO) OpenScape Office (OSO) ist ein in Outlook integriertes Programm zur Zuordnung und Bearbeitung von Anrufen. Die Software bietet viele Funktionen, zeigt aber auch (je nach

Mehr

Unify - OpenScape Voice. Fusion Client 2016

Unify - OpenScape Voice. Fusion Client 2016 Unify - OpenScape Voice 09.02.2016 W:\Dropbox\MSP\OSV Update-Kurzdokumentation Für Den Neuen Fusion Client - 2016-02-09.Docx Client 2016 22.02.2016 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis Inhalt 1. Neue Optik...

Mehr

Kurzbefehle. Mike McBride Jost Schenck Übersetzung: Jürgen Nagel

Kurzbefehle. Mike McBride Jost Schenck Übersetzung: Jürgen Nagel Mike McBride Jost Schenck Übersetzung: Jürgen Nagel 2 Inhaltsverzeichnis 1 Kurzbefehle 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Standard-Kurzbefehle und Globale Kurzbefehle....................

Mehr

Anleitung Stiegeler Internet Service VoIP Portal

Anleitung Stiegeler Internet Service VoIP Portal Anleitung Stiegeler Internet Service VoIP Portal Um auf das Stiegeler VoIP Portal zu gelangen geben Sie in Ihrem Internetbrowser (Internet Explorer, Firefox, Chrome etc.) die Adresse https://voip.stiegeler.com

Mehr

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit sipgate trunking

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit sipgate trunking Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit sipgate trunking Stand 07.12.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar mit dem

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG für digitale Apparate an der Universität Innsbruck TK 93

BEDIENUNGSANLEITUNG für digitale Apparate an der Universität Innsbruck TK 93 BEDIENUNGSANLEITUNG für digitale Apparate an der Universität Innsbruck TK 93 WIE TELEFONIERE ICH INTERN / EXTERN 1. WAHL BEI ABGEHOBENEM HÖRER: Sie heben den Hörer ab, drücken 0+Pincode für die Freileitung

Mehr

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit NetCologne

Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit NetCologne Konfiguration der Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit NetCologne Stand 08.04.2016 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers Yeastar mit den SIP-Trunk

Mehr

Dokumentation. HiPath 8000 OpenStage 60/80. Kurzbedienungsanleitung. Communication for the open minded

Dokumentation. HiPath 8000 OpenStage 60/80. Kurzbedienungsanleitung. Communication for the open minded Dokumentation HiPath 8000 OpenStage 60/80 Kurzbedienungsanleitung Communication for the open minded Siemens Enterprise Communications www.siemens.de/open Bedienung Ihres Telefons Bedienung Ihres Telefons

Mehr

FAQ Häufig gestellte Fragen SL450

FAQ Häufig gestellte Fragen SL450 FAQ Häufig gestellte Fragen SL450 Inhaltsverzeichnis 1. Frage:... 3 Wie kann ich die Zeit der Rufumleitung zur Sprachbox verändern bzw. verlängern?... 3 2. Frage:... 4 Das Telefon läutet nicht mehr, was

Mehr

SCHULSPEZIFISCHEN ROLLENRECHTE

SCHULSPEZIFISCHEN ROLLENRECHTE Bei BASISDATEN > ADMINISTRATION organisieren Sie, wer SOKRATES an Ihrer Schule mit welchen Rechten nutzen kann. Außerdem können unter ADMINISTRATION mit SOKRATES intern Texte an andere Schulen geschickt

Mehr

Bedienungsanleitung für den täglichen Gebrauch

Bedienungsanleitung für den täglichen Gebrauch - 1 - Hochschulrechenzentrum Nachrichtentechnik Systemadministrator Wolfgang Klaum Bedienungsanleitung für den täglichen Gebrauch - 2 - Tägliche Nutzung des 4034 Externes Gespräch Sie möchten ein externes

Mehr

Bedienungsanleitung. der

Bedienungsanleitung. der Startseite Einstellungen Allgemein Rufumleitungen Voicemail Ruflisten Entgangene Anrufe Angenommene Anrufe Gewählte Nummern Telefonbuch Aufzeichnungen Hilfe im Web Ausloggen Bedienungsanleitung der IPTAM

Mehr

So funktioniert die Anmeldung bei IhrHeimplatz.de

So funktioniert die Anmeldung bei IhrHeimplatz.de So funktioniert die Anmeldung bei IhrHeimplatz.de Um ein Profil bei IhrHeimplatz.de zu erstellen klicken Sie bitte im Bereich auf kostenlos anmelden. Wichtig: a) Selbst wenn Ihre Einrichtung bereits bei

Mehr

FAQ Häufig gestellte Fragen SL560

FAQ Häufig gestellte Fragen SL560 FAQ Häufig gestellte Fragen SL560 Inhaltsverzeichnis 1. Frage:... 3 Wie kann ich die Zeit der Rufumleitung zur Sprachbox verändern bzw. verlängern?... 3 2. Frage:... 4 Das Telefon läutet nicht mehr, was

Mehr

Kurzanleitung SIP-Phone Basic (OpenStage 15G)

Kurzanleitung SIP-Phone Basic (OpenStage 15G) Kurzanleitung SIP-Phone Basic (OpenStage 15G) Stand: Juni 2014 Punkt Überschrift Seite 1. Aufstellort des Telefons 2 2. Eigenschaften 2 3. Bedienoberfläche 2 4. Tastenfeld 3 5. Display 4 6. Wichtige Bedienelemente

Mehr

MeinÄBD Nutzungsanleitung. Kassenärztliche Vereinigung Hessen

MeinÄBD Nutzungsanleitung. Kassenärztliche Vereinigung Hessen MeinÄBD Nutzungsanleitung Kassenärztliche Vereinigung Hessen Inhaltsverzeichnis Link im Internet 7 Startseite 8 Anmelden in MeinÄBD 9 Email Adresse ist nicht hinterlegt 10 Passwort vergessen 11-13 MeinÄBD,

Mehr

Push einrichten

Push  einrichten Push E-Mail einrichten Um Push E-Mail mit OMA-EMN oder IMAP Idle zu nutzen, wählen Sie die entsprechende Benachrichtigungs-Option im Internet oder im Vodafone live!-portal (Schritt 1) und nehmen zusätzlich

Mehr

====!" ==Com= Ihr Komfortpaket Leistungsvielfalt rund ums Telefonieren.

====! ==Com= Ihr Komfortpaket Leistungsvielfalt rund ums Telefonieren. Herausgeber: Deutsche Telekom AG, T-Com Zentrale Postfach 0 00 505 Bonn ====!" ==Com= Ihr Komfortpaket Leistungsvielfalt rund ums Telefonieren. Bei Fragen erreichen Sie uns unter der ufnummer: freecall

Mehr

Panasonic KX-NS,TDE + NCP Serie

Panasonic KX-NS,TDE + NCP Serie Panasonic KX-NS,TDE + NCP Serie Bedienungsanleitung KX-DT/NT340 Serie Speichern einer Nr. im Telefonbuch Pers. : 1.Nummer mit Vorwahl eingeben (z.b 00417481818) 2. Softkey-Taste "SAVE" drücken 3. Mit der

Mehr

Abonnieren Sie die kostenlose epaper-zeitung unter

Abonnieren Sie die kostenlose epaper-zeitung unter Kreisliga A Paderborn Sonntag, 21.2.2010 Sonntag, 28.2.2010 Sonntag, 7.3.2010 Sonntag, 14.3.2010 Sonntag, 21.3.2010 Samstag, 27.3.2010 Sonntag, 28.3.2010 Mittwoch, 31.3.2010 Donnerstag, 1.4.2010 Montag,

Mehr

Konfigurieren einer Net2 Eintrag-Monitor

Konfigurieren einer Net2 Eintrag-Monitor Konfigurieren einer Eintrag-Monitor Übersicht Der Entry Monitor ist ein Audio-/ Videomonitor für die Kommunikation mit Besuchern per Sprechanlage. Das Gerät wird über Ethernet (PoE) mit Strom versorgt,

Mehr

Schnittstelleninformationen AudaCar

Schnittstelleninformationen AudaCar Schnittstelleninformationen AudaCar Seit Programmversion 9.4 ist die bisherige Dateiübernahme von Schadenskalkulationen aus einer Audatex-Schadenskalkulation (AudaCar) erweitert worden. Nun kann AudaCar

Mehr

Bedienungsanleitung

Bedienungsanleitung Bedienungsanleitung 1204422 Tasten-Bezeichnung Display-Anzeige: Sommerzeit aktiviert Zufallsgenerator ein Taste SET Taste MANUAL Taste DAY Taste MIN Taste CLOCK Taste RECALL Taste HOUR Knopf RESET A) Inbetriebnahme

Mehr

ESCRIBA Hilfe:Konfiguration Operator Ausgabeart -de

ESCRIBA Hilfe:Konfiguration Operator Ausgabeart  -de ESCRIBA Hilfe:Konfiguration Operator Ausgabeart E-Mail-de Freigegeben am: 08.12.2015-09:56 / Revision vom: 08.12.2015-09:55 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgabeart anlegen... 1 2 Definition der Ausgabeart hochladen...

Mehr

Bedienungsanleitung. NGN-OpenStage 40

Bedienungsanleitung. NGN-OpenStage 40 Bedienungsanleitung NGN-OpenStage 40 Bedienungsanleitung OpenStage 40 verantwortlich: Peter Rudolph; TI 44 Version: 0.0.1 vom: 11.05.2012 Status: Gültig Aktenzeichen: Schutzstufe: Zielgruppe: ggf. eingeben

Mehr

Bei der permanenten Inventur werden die Lagerbestände dauerhaft über das gesamte Jahr gepflegt (keine zeitpunktbezogene Inventur).

Bei der permanenten Inventur werden die Lagerbestände dauerhaft über das gesamte Jahr gepflegt (keine zeitpunktbezogene Inventur). Kapitel 9: Inventur 125 9 Inventur Profi bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Inventur abzubilden. Sie gelangen über die Menüleiste Extras Inventur zu einer entsprechenden Auswahl, denn in Profi können Sie

Mehr

Veranstaltungskalender Bedienungsanleitung

Veranstaltungskalender Bedienungsanleitung Veranstaltungskalender Bedienungsanleitung Bedienungsanleitung für den Internet-Veranstaltungskalender der Stadt Bad Nauheim Willkommen beim Veranstaltungskalender der Stadt Bad Nauheim. Im Veranstaltungskalender

Mehr

Nach dem Aufruf der PARTcommunity erhalten Sie den Gaststatus. Der Loginstatus wird immer in der Portalleiste

Nach dem Aufruf der PARTcommunity erhalten Sie den Gaststatus. Der Loginstatus wird immer in der Portalleiste Grundlegendes Hinweis Kleinere Unterschiede zur vorliegenden Hilfe können eventuell bestehen! Client Anforderungen Browser: IE >= v7.0 Firefor >= v2 Opera >= v9 Javascript und Cookies müssen aktiviert

Mehr

Benachrichtigungen per und SMS: Aktivierung von fünf Benachrichtigungen für alle Karteninhaber

Benachrichtigungen per  und SMS: Aktivierung von fünf Benachrichtigungen für alle Karteninhaber per E-Mail und SMS: Aktivierung von fünf für alle Karteninhaber Häufig gestellte Fragen August 2016 Treasury and Trade Solutions Commercial Cards per E-Mail und SMS: Aktivierung von fünf für alle Karteninhaber

Mehr

ANAMNESE. Version: 1.0. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986.

ANAMNESE. Version: 1.0. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. ANAMNESE Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Voreinstellungen 2 2.1. Alte Anamnese / Anamnesefragen 2 2.2. Neue Anamnese / Anamnesedefinition 3 3. Anamnese-Erfassung

Mehr

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 mit e-fon Internettelefonie

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 mit e-fon Internettelefonie FRITZ!Box Fon WLAN 7270 mit e-fon Internettelefonie Albulastrasse 57 8048 Zürich Tel +41 (0) 0900 500 678 Fax +41 (0) 44 575 14 45 support@e-fon.ch www.e-fon.ch 2 EINFÜHRUNG Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270

Mehr

TeamViewer Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer Handbuch Wake-on-LAN Rev 11.1-201601 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN 3 2 Voraussetzungen 5 3 Windows einrichten 6 3.1

Mehr

Geben Sie alle erforderlichen Daten des Begünstigten, sowie den Betrag und den Überweisungsgrund ein.

Geben Sie alle erforderlichen Daten des Begünstigten, sowie den Betrag und den Überweisungsgrund ein. Inlandsüberweisungen [ >Anweisungen >Überweisungen >Inlandsüberweisungen] Sie können über diese Menüauswahl Inlandsüberweisungen eingeben. Geben Sie alle erforderlichen Daten des Begünstigten, sowie den

Mehr

Kurzinfos Microsoft Outlook 2013

Kurzinfos Microsoft Outlook 2013 Kurzinfos Microsoft Outlook 2013 Informationen zu diesem Dokument In diesem Dokument werden die Grundlagen und Kurzinformationen zu Microsoft Outlook 2013 vorgestellt und erklärt. Sollten Sie tiefgründige

Mehr

für Samsung SGH-C140 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. einschalten

für Samsung SGH-C140 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. einschalten telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Samsung SGH-C140 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 10 Seiten. Handy Samsung SGH-C140, einschalten Handy Samsung SGH-C140 C140,,

Mehr

Anleitung: Einrichtung der Fritz!Box 7360 mit VoIP Telefonanschluss

Anleitung: Einrichtung der Fritz!Box 7360 mit VoIP Telefonanschluss Schließen Sie die AVM Fritz!Box, wie auf dem der Fritz!Box beiliegenden Schaubild beschrieben, an. Starten Sie den Internet Explorer oder einen beliebigen Browser (Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari)

Mehr

Erweiterung der Selektionen

Erweiterung der Selektionen Erweiterung der Selektionen 1. Freie Sortierungsdefinition mit bis zu drei Feldern für Selektionen 2. Freie 50 Artikel- und Adresselektionen 3. Selektionsfelder gruppieren 4. Erweiterte Feldtypen für Selektionsfelder

Mehr

Veranstaltungs-Tool. Online-Verwaltung für Unternehmen & Organisationen. AK-Tool für regionale Girls Day-Arbeitskreise

Veranstaltungs-Tool. Online-Verwaltung für Unternehmen & Organisationen. AK-Tool für regionale Girls Day-Arbeitskreise AK-Tool für regionale Girls Day-Arbeitskreise Veranstaltungs-Tool Online-Verwaltung für Unternehmen & Organisationen. Abb. 1: www.girls-day.de Kapitel 1 - Willkommen beim Veranstaltungs-Tool des Girls

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch OLIVETTI FAX-LAB 145 D

Ihr Benutzerhandbuch OLIVETTI FAX-LAB 145 D Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für OLIVETTI FAX- LAB 145 D. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die in der Bedienungsanleitung

Mehr

inanny PORTAL HaNdbucH

inanny PORTAL HaNdbucH 01 inanny PORTAL HaNdbucH Version 2.0 02 inhalt Inhalt Seite 02 Vorwort Seite 03 Startseite, Status der inanny Seite 04 Lokalisieren, Live Ortung Seite 05 Lokalisieren, Positionsprotokoll Seite 06 Lokalisieren,

Mehr

Nützliche Tastenkombinationen (Word)

Nützliche Tastenkombinationen (Word) Nützliche Tastenkombinationen (Word) Dateioperationen Neues leeres Dokument erstellen S n Zwischen geöffneten Dokumenten wechseln S & Dokument öffnen S o Dokument schließen S $ Dokument speichern S s Die

Mehr

7. Serienbriefe erstellen Das Prinzip des Seriendrucks MICROSOFT WORD Elemente des Seriendrucks

7. Serienbriefe erstellen Das Prinzip des Seriendrucks MICROSOFT WORD Elemente des Seriendrucks 7. Serienbriefe erstellen 7.1. Das Prinzip des Seriendrucks Elemente des Seriendrucks Zur Erstellung eines Serienbriefs sind zwei Elemente notwendig: Hauptdokument mit gleichbleibendem Text und den sog.

Mehr

Raumreservierung Gymnasium Klotzsche

Raumreservierung Gymnasium Klotzsche 1 Bedienungsanleitung Raumreservierung Gymnasium Klotzsche 2 Inhalt 1. Login 2. Raum reservieren / Reservierung löschen 3. Statusleiste 3 4 5 1. Eigene Reservierungen einsehen 2. Account verwalten 3. Nutzerverwaltung

Mehr

KonzernDesktop von extern

KonzernDesktop von extern Anleitung Zugriff von externen Netzwerken auf den KonzernDesktop Kurzübersicht Dies ist eine Anleitung zur Installation und Nutzung des KonzernDesktops über die Online Plattform MobileAccess. Dieses Portal

Mehr

Kurzanleitung. Zitiertil-Creator. Dokumentvorlagen Dokumente Formatvorlagen Format Zeichen Format Absatz

Kurzanleitung. Zitiertil-Creator. Dokumentvorlagen Dokumente Formatvorlagen Format Zeichen Format Absatz Dokumentvorlagen Dokumente Formatvorlagen Format Zeichen Format Absatz Datei Neu... Datei öffnen Datei schließen Beenden Suchen Suchen & Ersetzen Verknüpfungen Optionen Einfügen Inhalte einfügen Format

Mehr

Klett mobil - der Vokabeltrainer auf dem Handy passgenau für dein Klett-Lehrwerk

Klett mobil - der Vokabeltrainer auf dem Handy passgenau für dein Klett-Lehrwerk Klett mobil Klett mobil - der Vokabeltrainer auf dem Handy passgenau für dein Klett-Lehrwerk Mit Klett mobil kannst du die Vokabeln eines Schulhalbjahres einfach und intensiv auf deinem Handy lernen. Der

Mehr

stadtbus Ravensburg Weingarten Baindt - Baienfurt - Weingarten - Ravensburg - Schmalegg

stadtbus Ravensburg Weingarten Baindt - Baienfurt - Weingarten - Ravensburg - Schmalegg Bitte beachten 4.20 4.22 4.23 4.24 4.26 4.27 4.29 4.30 4.31 4.32 4.34 4.37 4.38 4.41 4.44 4.46 4.47 4.49 4.50 4.51 4.53 4.54 4.55 4.56 4.57 4.58 5.00 F9 4.35 4.36 4.37 4.39 4.41 4.43 4.45 4.47 4.48 4.50

Mehr

Ergänzende Hinweise zur Konfiguration per Telefon und Bedienung von Teledat USB 2 a/b

Ergänzende Hinweise zur Konfiguration per Telefon und Bedienung von Teledat USB 2 a/b Ergänzende Hinweise zur Konfiguration per Telefon und Bedienung von Teledat USB 2 a/b 1 Symbole Verwendete Symbole N O P M Q C D 0...9 Telefonhörer abheben Telefonhörer auflegen Gespräch führen Rufnummer

Mehr

EMF - Datenportal für Landesbehörden, Kommunen und Gemeinden

EMF - Datenportal für Landesbehörden, Kommunen und Gemeinden EMF - Datenportal für Landesbehörden, Kommunen und Gemeinden Kurzanleitung (Oktober 2013) BNetzA, Referat 414 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt des Portals... 3 Registrierung... 3 Registrierungsanleitung...

Mehr

Bedienungsanleitung. NGN-OpenStage 15

Bedienungsanleitung. NGN-OpenStage 15 Bedienungsanleitung NGN-OpenStage 15 Bedienungsanleitung OpenStage 15 verantwortlich: Peter Rudolph; TI 44 Version: 0.0.1 vom: 11.05.2012 Status: Gültig Aktenzeichen: Schutzstufe: Zielgruppe: ggf. eingeben

Mehr

Willkommen bei der Digital-Zeitung des Pfälzischen Merkur Liebe Leserin, lieber Leser,

Willkommen bei der Digital-Zeitung des Pfälzischen Merkur Liebe Leserin, lieber Leser, Willkommen bei der Digital-Zeitung des Pfälzischen Merkur Liebe Leserin, lieber Leser, vielen Dank, dass Sie sich für die Digital-Zeitung des Pfälzischen Merkur entschieden haben! Ab sofort können Sie

Mehr

Registrierung und Erstanmeldung auf Mein Goethe.de

Registrierung und Erstanmeldung auf Mein Goethe.de Registrierung und Erstanmeldung auf Mein Goethe.de 1. Der Eingang zur virtuellen Welt des Goethe-Instituts ist die Schaltfläche Mein Goethe.de unter Über diese Schaltfläche gelangen Sie zu der Maske für

Mehr

Anleitung zum Login. 2. Pflege von Praxisnachrichten auf einer Mediteam-Praxishomepage

Anleitung zum Login. 2. Pflege von Praxisnachrichten auf einer Mediteam-Praxishomepage Anleitung zum Login über die Mediteam- Homepage und zur Pflege von Praxisnachrichten auf Mediteam-Praxishomepages Stand: 25.Januar 2016 1. Was ist der Mediteam-Login? Alle Mediteam-Mitglieder haben die

Mehr

Handbuch Alpha11 Pager-Software

Handbuch Alpha11 Pager-Software Handbuch Alpha11 Pager-Software Dieses Handbuch beschreibt die Installation, sowie die Funktionen der Pager-Software. Sollte die Pager-Software bereits installiert sein, können Sie gleich auf die Funktions-Beschreibung

Mehr

ANLEITUNGEN. Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI

ANLEITUNGEN. Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI Thema: Einrichtung einer neuen Bankverbindung per HBCI Voraussetzung: - Unterschrieben abgegebener OnlineBanking-Vertrag - INI-Brief, der Ihre Benutzerkennung und den Hashwert Ihrer Bank enthält 1. Starten

Mehr

C300 Anwender-Handbuch

C300 Anwender-Handbuch C300 Anwender-Handbuch Stand 10/04 [05.10.04] Release 1.6 Copyright Tenovis GmbH & Co. KG 2004 Alle Rechte vorbehalten Vervielfältigung und Weitergabe von Informationen aus diesem urheberrechtlich geschützten

Mehr

Vorsteuer Rückerstattung

Vorsteuer Rückerstattung Vorsteuer Rückerstattung Vorbereitungen Folgende Vorbereitungsarbeiten sind für die automatisierte Rückerstattung der Vorsteuerbeträge aus der EuroFib für Windows notwendig: Stammdaten => Firmenstamm =>

Mehr

TeleData. Webmail. und Login. 1. Aufru. Seite 1/6

TeleData. Webmail. und Login. 1. Aufru. Seite 1/6 Kurzreferenz Bedienung Webmail TeleData Die neuee Version des TeleData Webmail bietet viele neue Features. Diese Kurzreferenz soll Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Funktionen des TeleData Webmail

Mehr

SRM - Ausschreibung (Lieferant) Author: Dennis Vater; Version: 01, January 1th, 2013

SRM - Ausschreibung (Lieferant) Author: Dennis Vater; Version: 01, January 1th, 2013 Inhalt 0. Systemlandschaft 2 1. Benachrichtigung über neue Ausschreibungen 2 2. Anmeldung am Lieferantenportal 2 3. Ausschreibung bearbeiten 3 3.1 Übersicht über alle Ausschreibungen 3 3.2 Teilnahme avisieren

Mehr

Willkommen bei einer kurzen Tour durch B*table Agency.

Willkommen bei einer kurzen Tour durch B*table Agency. Willkommen bei einer kurzen Tour durch B*table Agency. Um B*table nutzen zu können, müssen wir uns zunächst einmal einloggen. Dazu rufen wir die B*table Webseite in einem Webbrowser auf und klicken auf

Mehr

Anleitung für Kennzeichner

Anleitung für Kennzeichner Anleitung für Kennzeichner 1. Registrierung auf dem Agrar-Portal Agate Geben Sie in Ihrem Internetprogramm die Adresse www.agate.ch ein. Sie gelangen auf die Startseite des Portals Agate. Klicken Sie oben

Mehr

Anleitung zur Anmeldung

Anleitung zur Anmeldung Anleitung zur Anmeldung 18. November 2016 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes Institut der Universität Zürich Inhalt

Mehr

Handy Samsung GT-E1170

Handy Samsung GT-E1170 telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Samsung GT-E1170 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 15 Kapiteln auf 11 Seiten. Handy Samsung GT-E1170, einschalten Gesperrte Tastatur wieder freischalten

Mehr

Manuelle WLAN-Einrichtung auf dem Computer

Manuelle WLAN-Einrichtung auf dem Computer Manuelle WLAN-Einrichtung auf dem Computer B Für eine WLAN-Funknetz Verbindung benötigen Sie einen WLAN-Adapter in Ihrem Computer, z.b. im Notebook integrierter WLAN-Adapter WLAN USB-Stick WLAN PCI-Karte

Mehr

Digitales Kundenportal für Mitglieder. Informationen zum Co-Creation Prozess mit Mitgliedern und Kunden 16. November 2015

Digitales Kundenportal für Mitglieder. Informationen zum Co-Creation Prozess mit Mitgliedern und Kunden 16. November 2015 Digitales Kundenportal für Mitglieder Informationen zum Co-Creation Prozess mit Mitgliedern und Kunden 16. November 2015 Sie sind herzlich eingeladen mit uns ein Konzept zur Ausgestaltung der Mitgliedschaft

Mehr

GroupWise WebAccess- Basisschnittstelle

GroupWise WebAccess- Basisschnittstelle GroupWise WebAccess-Basisschnittstelle - Kurzanleitung 8 Novell GroupWise WebAccess- Basisschnittstelle KURZANLEITUNG www.novell.com Verwendung der GroupWise WebAccess- Basisschnittstelle Nachdem Ihr Systemadministrator

Mehr

Häufige Fragen und Antworten - FAQs

Häufige Fragen und Antworten - FAQs Häufige Fragen und Antworten - FAQs Fragen zur Technik: Kann man den SURF-SITTER Plug & Play auch in Domänennetzwerken betreiben? Welche WLAN Standards werden unterstützt? Welche Verschlüsselungsmethoden

Mehr

4 Suchen, Ersetzen und Sortieren von Daten

4 Suchen, Ersetzen und Sortieren von Daten Access 2007 Einführung Suchen, Ersetzen, Sortieren 4 Suchen, Ersetzen und Sortieren von Daten Ziele diese Kapitels! Sie lernen, wie Sie in einer Tabelle oder einem Formular nach Daten suchen! Sie erfahren,

Mehr

AudaNet 19.1 AudaPad Web

AudaNet 19.1 AudaPad Web AudaNet 19.1 AudaPad Web Release-Notes Druckmodul (Ablösung HTML-Druck ) Stand: 15.09.2011 www.solerainc.com Geschäftsführer: Werner von Hebel UStr.Id-Nr.: DE 126 016 577 Steuer-Nr.: 335 5702 4288 Amtsgericht

Mehr

Praxistipp: Zusätzliche IBAN-Felder anlegen

Praxistipp: Zusätzliche IBAN-Felder anlegen Praxistipp: Zusätzliche IBAN-Felder anlegen In naher Zukunft sind Überweisungen und Lastschriften in Deutschland nach dem europaweit einheitlichen Verfahren SEPA (Single Euro Payments Area) vorzunehmen.

Mehr

Verbinden Sie Ihr Hausgerät mit der Zukunft. Quick Start Guide

Verbinden Sie Ihr Hausgerät mit der Zukunft. Quick Start Guide Verbinden Sie Ihr Hausgerät mit der Zukunft. Quick Start Guide Die Zukunft beginnt ab jetzt in Ihrem Haushalt! Schön, dass Sie Home Connect nutzen * Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Kaffeevollautomaten

Mehr

node GmbH / Kantstraße 149 / Berlin Tel: /

node GmbH / Kantstraße 149 / Berlin Tel: / Mailimport / Interessentenübernahme aus MS Outlook Auf den folgenden Seiten wird erklärt, wie das Einlesen von E- Mails bzw. das Anlegen von Interessenten aus Anfragemails aus MS Outlook funktioniert.

Mehr

BIOS-KONFIGURATION UND SICHERHEITSMERKMAL

BIOS-KONFIGURATION UND SICHERHEITSMERKMAL K A P I T E L Z W E I BIOS-KONFIGURATION UND SICHERHEITSMERKMAL In diesem Kapitel werden der Zugang zum BIOS-Konfiguration Menü und das Einstellen der Hardware-Steuerungen erläutert. Daneben wird ebenfalls

Mehr

Programmbeschreibung Contexx Frachtenbörse

Programmbeschreibung Contexx Frachtenbörse Programmbeschreibung Contexx Frachtenbörse 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Registrierung und Log-In... 3 2 Daten einstellen... 4 2.1 Fahrzeuge / Leerchassis... 4 2.2 Touren... 5 2.3 Umfuhren...

Mehr

Benutzerhandbuch C Telephone User Interface

Benutzerhandbuch C Telephone User Interface Benutzerhandbuch C3000 2.1 Telephone User Interface Ausgabe 1.0 17-12-2010 2010 Avaya Inc. Alle Rechte vorbehalten. Hinweis Obwohl angemessene Bemühungen unternommen wurden, um sicherzustellen, dass die

Mehr

Anleitung Anzeige online stellen

Anleitung Anzeige online stellen Vielen Dank für Ihr Interesse. Das Einstellen von Anzeigen ist kostenlos. Es fallen auch keine versteckten Kosten für Sie an, denn die Kosten übernimmt Ihre Gemeinde für Sie! Warum registrieren? Wir wollen

Mehr

Quick Guide DCS Touch Display

Quick Guide DCS Touch Display Quick Guide DCS Touch Display Der Quick Guide dient als Schnellstart zur Konfiguration von Klingeltasten, Türöffnung und Verbindung des DCS Touch Display mit externen Gegensprechstellen (z.b. Innensprechstellen,

Mehr

Erstellung Diashow: In dem gewähltem Installationsverzeichnis (z.b. C:\DIASHOW) sollten sich alle benötigten Bilder im JPG-Format befinden.

Erstellung Diashow: In dem gewähltem Installationsverzeichnis (z.b. C:\DIASHOW) sollten sich alle benötigten Bilder im JPG-Format befinden. PCLinPIC DiaShow Die Diashow erlaubt eine individuelle Zusammenstellung von Grafiken/Fotos (JPG) zur Übertragung in die Mettler-UC3 bzw. zur Übertragung an einen externen Monitor. Installation: Speichern

Mehr

Diese Dokumentation richtet sich an Benutzer, die Hilfe bei den Einstellungen in der App benötigen, damit diese richtig benutzt werden kann.

Diese Dokumentation richtet sich an Benutzer, die Hilfe bei den Einstellungen in der App benötigen, damit diese richtig benutzt werden kann. AFS-DaCaMo Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Was ist DaCaMo?... 3 Wer benötigt diese App?... 3 Was kostet diese App?... 3 Technische Hinweise... 3 Einstellung Erklärung... 4 IP/Port/Mandant... 4 Export...

Mehr

Avm FRITZ!box 7490 Einrichtung ohne Zuhause Start Firmware

Avm FRITZ!box 7490 Einrichtung ohne Zuhause Start Firmware Avm FRITZ!box 7490 Einrichtung ohne Zuhause Start Firmware >>> Bitte beachten Sie die > Hinweise auf Seite 2!

Mehr

Erste Schritte mit Kassa24

Erste Schritte mit Kassa24 Erste Schritte mit Kassa24 Nachdem Sie die App Kassa24 installiert haben, gelangen Sie zu diesem Anmeldefenster: Wählen Sie hier beim ersten Mal den Menüpunkt Neu registrieren Registrieren Sie sich mit

Mehr

Die SQL-Schnittstelle

Die SQL-Schnittstelle Die SQL-Schnittstelle Merlin 16 Version 16.0 vom 09.10.2012 Inhalt Die SQL-Export-Schnittstelle... 4 Der Menüpunkt Abfrage durchführen... 4 Beschreibung Fenster Abfrage durchführen... 4 Schaltflächen Fenster

Mehr

Lassen Sie das Gerät von Fachpersonal einbauen, um Schäden zu vermeiden!

Lassen Sie das Gerät von Fachpersonal einbauen, um Schäden zu vermeiden! Wichtige Informationen zur Inbetriebnahme vom GPS-Tracker BITTE UNBEDINGT DIE DEUTSCHE GEBRAUCHSANLEITUNG DOWNLOADEN! Besuchen Sie folgende Internetseite. http://www.brotherinc.de/ (in die Browser ADRESSZEILE

Mehr

Information e-dokumente

Information e-dokumente Information e-dokumente Liebe/r Benutzer/in von ebanking Mit der Funktion e-dokumente (elektronische Bankbelege) im ebanking können Sie Ihre Bankbelege bequem, sicher und papierlos empfangen. Sie können

Mehr

Konfigurationsanleitung Verbindung zum SIP-Provider mit ISDN-Backup Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Verbindung zum SIP-Provider mit ISDN-Backup Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Verbindung zum SIP-Provider mit ISDN-Backup Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 2. Verbindung zum SIP-Provider

Mehr

Benutzerhandbuch. Musikverein Schwadorf Homepage NEU

Benutzerhandbuch. Musikverein Schwadorf Homepage NEU Benutzerhandbuch Musikverein Schwadorf Homepage NEU Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 3 Administration... 4 Einloggen... 4 Passwort ändern... 5 MV-Inside (ehemals News) administrieren... 6 MV-Inside Edit...

Mehr

Mastertabelle. Feldliste

Mastertabelle. Feldliste Auswahlabfrage 2010 Niko Becker Mit Hilfe von Abfragen können Sie Datensätze bearbeiten, Berechnungen durchführen und dabei Funktionen oder Aggregatfunktionen in Formeln einbinden, Datengruppen erstellen

Mehr

Herzlich willkommen in der Stadt-Bibliothek Heilbronn!

Herzlich willkommen in der Stadt-Bibliothek Heilbronn! Herzlich willkommen in der Stadt-Bibliothek Heilbronn! Bibliothek ist ein anderes Wort für Bücherei. Man spricht es so: Bi bli o tek. 1. Wo ist die Bibliothek? Der Eingang ist im Erd-Geschoss vom Theaterforum

Mehr

Einstieg in das Cyclos-System

Einstieg in das Cyclos-System Einstieg in das Cyclos-System Cyclos ist eine Open Source Software die von der Stiftung STRO aus Holland für Tauschsysteme in der ganzen Welt entwickelt wurde. Dank der grosszügigen Unterstützung durch

Mehr

baumberger-karneval.de

baumberger-karneval.de baumberger-karneval.de Bedienungsanleitung zur WEB-Seite: Vermittlung von Karnevalskostüme 1) Aufbau: Die WEB-Applikation besteht aus folgenden Ansichten: a) Grundansicht, Übersicht über angebotene Kostüme.

Mehr

Benutzer/innen- Verwaltung

Benutzer/innen- Verwaltung Handbuch für Lehrer/innen schule.tugraz.at Benutzer/innen- Verwaltung 22.04.2016 v1.0.1 Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen 1 Übersicht 1 Schulklassen verwalten 3 Schulklasse anlegen / Schulklasse editieren................

Mehr

Excel Tipps & Tricks Umgang mit umfangreichen Tabellen

Excel Tipps & Tricks Umgang mit umfangreichen Tabellen 3 Umgang mit umfangreichen Tabellen Das Bewegen in großen Tabellen in Excel kann mit der Maus manchmal etwas umständlich sein. Deshalb ist es nützlich, ein paar Tastenkombinationen zum Bewegen und zum

Mehr

Handy Samsung GT-E1150

Handy Samsung GT-E1150 telecomputer marketing Handy-leich leicht-gemacht! für Samsung GT-E1150 Eine Handy-Kurzanleitung mit bis zu 14 Kapiteln auf 11 Seiten. Handy Samsung GT-E1150, einschalten Handy Samsung GT-E1150 E1150,,

Mehr

Programmiereinheit für Zeit- und Zonenregelung Bedienungsanleitung. Typ CFZ

Programmiereinheit für Zeit- und Zonenregelung Bedienungsanleitung. Typ CFZ Programmiereinheit für Zeit- und Zonenregelung Bedienungsanleitung 1 Typ CFZ 2 Display SØNDAG SONNTAG 15:05. Einstelljustierung Menütaste Funktionswähler Uhr Komfort 1 2 3 Nachtabsenkung 4 Frostschutz

Mehr

In wenigen Schritten zum Klassenlehrer-Unterricht

In wenigen Schritten zum Klassenlehrer-Unterricht Das Softwarehaus für Schulen In wenigen Schritten zum Klassenlehrer-Unterricht 0 (Stand: 10/2012) PEDAV : Das Softwarehaus für Schulen ort : 45359 Essen-Schönebeck str : Schönebecker Straße 1 tel : (0201)

Mehr

HOMENETWORK. DIENSTFAHRZEUGBESTELLUNG ÜBER DIE STARKE AUTHENTISIERUNG.

HOMENETWORK. DIENSTFAHRZEUGBESTELLUNG ÜBER DIE STARKE AUTHENTISIERUNG. FZ-401, PA-40, Juni 2012 HOMENETWORK. DIENSTFAHRZEUGBESTELLUNG ÜBER DIE STARKE AUTHENTISIERUNG. HOMENETWORK - EINSTIEG. Im HomeNetwork Portal melden Sie sich in gewohnter Weise mit Ihrer privaten Emailadresse

Mehr

Protokoll ZMS

Protokoll ZMS Protokoll ZMS 27.08.2007 1. Neue ZMS-Version/Testserver 2. Neues Design/Neuer Server 3. Schreibung von Zahlen auf den Seiten der USB 4. Teaser anlegen 5. Interner Link 6. Neue Datei hochladen 7. Übersichten

Mehr

Bedienungsanleitung Programmierbarer Digitaler Timer mit großem LCD Display

Bedienungsanleitung Programmierbarer Digitaler Timer mit großem LCD Display Bedienungsanleitung Programmierbarer Digitaler Timer mit großem LCD Display Item No.: EMT445ET A. Funktionen 1. Mit dieser programmierbaren digitalen Zeitschaltuhr können Sie spezielle Ein- und Ausschaltzeiten

Mehr

1. Erreichbarkeit der R+F App Login News... 3

1. Erreichbarkeit der R+F App Login News... 3 1. Erreichbarkeit der... 2 2. Login... 2 3. News... 3 4. Scannen... 4 4.1 Kommission erstellen... 4 4.2 Artikel-Codes scannen... 4 4.2.1 Scann-Vorgang starten... 4 4.2.2 Hinweise zum Scannen:... 5 4.2.3

Mehr