Die Warenterminbörse

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1 Die Warenterminbörse An der Warenterminbörse agieren Hedger und Spekulanten. Zum Funktionieren einer Warenterminbörse sind beide notwendig. Beide können sowohl als Käufer wie auch als Verkäufer auftreten. Eine Erzeugergemeinschaft für Raps beispielsweise, die über die WTB ihre Verkaufspreise absichern will, wird als Hedger und Verkäufer agieren.

2 Vorteile der Warentermingeschäfte Extreme Preisausschläge kappen Gleichmäßiges Gestalten des Einkommens im Jahresverlauf Ziel: Gewinnsicherung und nicht Gewinnsteigerung Handel auf zwei Märkten 1.Kassamarkt Schweine werden an Schlachtereien geliefert und anschließend bezahlt 2.Terminmarkt (Futuremarkt) Kauf und Rückkauf von Kontrakten über die Börse Kontrakt = zukünftige Kauf- bzw. Rückkaufverpflichtung, die sich auf gleichbleibende Warenmengen beziehen. Ein Schweinekontrakt an der WTB bezieht sich auf 8000 kg Schlachtgewicht bei einem MFA von 56%.

3 Kontrakte Kontrakte können für 12 Monate im Voraus abgeschlossen werden. Jeder vorausliegende Monat ist handelbar. Preise für den Schweinekontrakt werden börsentäglich in Euro je kg mit drei Nachkommastellen gehandelt. Ablauf des Börsengeschäftes Schweinemäster dürfen nicht selbst an der Börse handeln, sondern nur zugelassene Börsenmakler. Makler (Broker) handeln für ihre Kunden und beraten diese. Makler verlangen für die Abwicklung der Börsengeschäfte Gebühren. Sie liegen zwischen 75 und 85 je abgewickeltem Kontrakt. Ein Kontrakt ist abgewickelt, wenn der Kauf und Rückkauf abgeschlossen ist (Round Turn).

4 Sicherheitsleistungen Vor Abschluss eines Kontraktes wird eine Sicherheitsleistung (Ersteinschuss oder Margin) vom Mäster verlangt. Dieses Pfand muss in Form eines Geldbetrages bei der Clearingbank in Hannover hinterlegt werden. Die Bankbürgschaft soll sicherstellen, dass im Falle von Börsenverlusten die Zahlungsfähigkeit gewährleistet ist. Die Höhe der Bürgschaft schwankt mit der Höhe der Schweinepreise. Üblicherweise liegt sie zwischen 10 und 15% des Warenwertes des Kontraktes. Die Sicherheitsleistungen erhöhen sich, sobald die Schweinepreise steigen. Bei veränderten Kursen wird auf dem Geschäftskonto börsentäglich die volle Wertveränderung der Kontrakte nachvollzogen. Dem Kontraktverkäufer wird bei steigendem Kurs, dem Kontraktkäufer bei sinkendem Kurs, das Konto entsprechend belastet, wobei der Kontostand nicht negativ werden darf. Weist das Konto kein ausreichendes Guthaben auf, muss sofort ein entsprechender Nachschuss geleistet werden (Geld, keine Bankbürgschaft). Bei umgekehrtem Kursverlauf erfolgt dementsprechend eine Gutschrift, die dem Kontoinhaber sofort zur Verfügung steht.

5 Kauf Landwirt Gebühr Gebühr Broker WTB Broker Auftrag Auftrag Käufer Einschuss Einschuss Clearingbank Gewinn Gewinn Rückkauf Verlust Verlust Landwirt Auftrag Broker WTB Broker Auftrag Käufer Beispiel Schweinemast Ein Schweinemäster hat Mitte Januar ein Stallabteil mit 260 Ferkeln belegt. Die Schweine sind Mitte bis Ende Mai schlachtreif. Es entstehen variable Kosten von 50 für Ferkeleinkauf, 48 für Futter und 12 sonstige variable Kosten. Um die variablen Kosten zu decken, müsste der Mäster bei einem Schlachtgewicht von 94 kg mindestens 1,17 pro kg Schlachtgewicht erzielen. Wie hoch die Preise Ende Mai sind, kann im Januar jedoch niemand voraussagen. Deshalb schaut der Landwirt auf die WTB. Mitte Januar wurden Maikontrakte mit 1,355 je kg SG gehandelt. Erlös von 127 DB von 17 Um alle 260 Tiere an der Börse absichern zu können, sind drei Kontrakte nötig. Der Makler bietet die Kontrakte an der Börse an und verkauft zu einem Kurs von 1,355. Für den Schweinemäster entsteht die Verpflichtung, die drei Kontrakte zu dem im Mai gültigen Preis glattzustellen (zurückzukaufen). Alternativ hat er jedoch auch die Möglichkeit, die Schweine zu liefern.

6 Der Mäster steht im Mai vor folgender Situation: 1. Preise sind seit Januar gefallen 2. Preise sind gestiegen 3. Preise sind unverändert 1. Fall Mäster erzielt an der Börse einen Gewinn (Rückkauf ist billiger als Verkauf der Schweine) Zeitraum Geschäftsart Menge Gewicht kg Preis Gesamtwert Börsengeschäft Jan Kontraktverkauf 3 Kontrakte , Mai 2003 Rückkauf 3 Kontrakte , Börsengewinn 6120 Kassageschäft Mai 2003 Verkauf 260 Schweine , Börsengewinn 6120 = Gesamtgeschäft 32520

7 2. Fall Mäster fährt an der Börse einen Verlust ein (Rückkauf ist teurer als Verkauf der Schweine) Zeitraum Geschäftsart Menge Gewicht kg Preis Gesamtwert Börsengeschäft Jan Kontraktverkauf 3 Kontrakte , Mai 2003 Rückkauf 3 Kontrakte , Börsenverlust Kassageschäft Mai 2003 Verkauf 260 Schweine , Börsengewinn = Gesamtgeschäft Fall Die Preise sind identisch mit der Vorhersage. Dieser Fall ist eher von theoretischer Natur. Dieser Fall kann vorkommen. Damit ist aber kaum zu rechnen.

8 Wann soll abgesichert werden? Interessant ist die Absicherung für Betriebe, die eine hohe Fremdkapitalbelastung haben, da größere Einkommensschwankungen an der WTB vermieden werden. Teilabsicherung: Bietet sich an wenn nur relativ geringe Deckungsbeiträge abzusichern sind Die Ferkelnotierung Seit dem können an der WTB Ferkelkontrakte gehandelt werden Ein Kontrakt umfasst 100 Ferkel mit einem Gewicht von 25 kg pro Tier Kurs wird in je Tier notiert Tickgröße (kleinste Preisveränderung) ist 10 Cent pro Ferkel, bezogen auf einen Kontrakt insgesamt 10. Kontrakte können bis 12 Monate im Voraus gehandelt werden.

9 Kosten des Kontrakthandels hängt stark von den Gebühren des Maklers ab Für einen Round Turn Kauf und Verkauf einer Position fallen ca Cent je Ferkel an Vor dem Börsenhandel muss ein Konto bei der Clearinbank eingerichtet werden Initial Margin (s. Schlachtschweinekontrakt) Aufgrund der hohen Preisschwankungen ist der Ersteinschuss beim Ferkelfuture höher als beim Schlachtschweinekontrakt Börse hat den Satz beim Ferkelfuture auf 864 festgelegt Barausgleich oder Cash Settlement Laufen Börsenkurse aus dem Ruder, sollen keine Ferkel geliefert werden. Gewinne oder Verluste werden stattdessen anhand des Schlusskurses ermittelt. Der Unterschied zwischen den realen Marktund den WTB Preisen muss bezahlt werden. Dieses System ist einfacher und kostengünstiger als eine wirkliche Belieferung offener Kontrakte.

10 WTB-Piglet-Index Der WTB-Piglet-Index ist die Basis des Barausgleichs nicht glattgestellter Kontrakte, er soll den jeweiligen Kassapreis widerspiegeln. wird anhand von 5 Ferkelnotierungen festgelegt: ZMP Bundesmittel (Kammerprogramm) Ferkelnotierung Schwäbisch Gmünd Ferkelnotierung Bayern (Ringferkel) Ferkelnotierung LWK Westfalen - Lippe Ferkelnotierung LKW Weser - Ems Beispiel Cash Settlement WTB Notierung vor dem letzten Handelstag über dem WTB-Piglet-Index: Käufer müsste bei gleich bleibenden Kursen am Börsentag nach dem letzten Handelstag eine Zahlung leisten. WTB Notierung vor dem letzten Handelstag unter dem WTB-Piglet-Index: Verkäufer müsste bei gleich bleibenden Kursen am Börsentag nach dem letzten Handelstag eine Zahlung leisten.

11 Barausgleich bei nicht glattgestellten WTB-Ferkelkontrakten Zahlender Schlusskurs WTB Kassa-/Referenzkurs des WTB Piglet Index Verkäufer Letzter Handelstag Cash Settlement Käufer Letzter Handelstag Cash Settlement Verkäufer zahlt 2,00 /Kontrakt an den Käufer Käufer zahlt 2,00 /Kontrakt an den Verkäufer Der drohende Barausgleich spricht dafür, offene Kontrakte rechtzeitig glattzustellen Beispiel Am 9. Dezember 2002 wurden für den März 2003 an der WTB 46,50 je Ferkel notiert. Zu diesem Preis verkauft er einen Kontrakt. Angenommen bis März würden die Kurse auf 43,50 /Ferkel fallen, könnte er beim Glattstellen (Rückkauf) seines Kontraktes einen WTB Gewinn von 3 pro Tier erzielen. Beim realen Verkauf am Kassamarkt würde er jedoch ebenfalls 3 /Ferkel weniger erzielen. Erhöhen sich die Preise, würden die Verluste an der Börse durch Erlössteigerungen am realen Markt ausgeglichen.

12 Absicherung / Hedging Kauf oder Verkauf von Warenterminkontrakten (Futures) zum Schutz gegen Preisänderungen am Kassamarkt. Beim Hedgegeschäft sollen Verluste am Kassamarkt durch Gewinne am Terminmarkt ausgeglichen werden. Entstehen im umgekehrten Fall am Terminmarkt Verluste, können diese durch Gewinne am Kassamarkt ausgeglichen werden. Arbitrage Ausnutzung von zeitlichen und räumlichen Preisdifferenzen an verschiedenen Börsenplätzen. As the Market Nach einer Erteilung einer Kauf- oder Verkaufsorder muss diese unverzüglich zum bestmöglichen, gegenwärtigen Marktkurs ausgeführt werden. Basis Differenz zwischen dem Kassapreis einer Ware an einem bestimmten Ort und dem Terminmarktpreis des nächstgelegenen Fälligkeitsmonats. Der Kassapreis kann über oder unter dem Future notieren. Dementsprechend kann die Basis einen positiven oder negativen Wert annehmen. Börsenrat (als oberstes Organ) Ihm gehören Vertreter von Kreditinstituten, Anleger und der unterschiedlichen Warenmärkte an. Er trifft die grundsätzlichen Entscheidungen wie Börsen- u. Gebührenordnung und Handelsbedingungen. Broker / Börsenmakler Mittelsmann, der gegen Provision Börsentransaktionen sowie die kontenmäßige Bearbeitung der Aufträge wie der Sicherheitsleistungen für Kunden durchführt. Der Handel an Warenterminbörsen ist nur über zugelassene Broker möglich. Call Option / Kaufoption Mit dem Kauf einer Call Option erwirbt der Käufer das Recht, einen Kontrakt zu einem vorher bestimmten Preis zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen. Der Verkäufer der Kaufoption erhält dafür eine Prämie. Der Kontrakt verpflichtet den Verkäufer zur Lieferung, wenn der Käufer sein Recht zum Kauf ausübt. Carrying Charges Kosten für Lagerung, Versicherung und Finanzierung, die dadurch entstehen, daß die Ware von einem Liefermonat bis zum nächsten gelagert wird. Clearingstelle / Verechnungsstelle Börsenbehörde und Bank, die für alle Transaktionen an der Börse wie z.b. Verwaltung der Kontraktkäufe und - verkäufe, Ausrufen der Margin Calls, Bezahlung der Margins zuständig ist. Sie übernimmt an der Warenterminbörse die Garantie für die Ausführung der Geschäfte, indem sie als Vertragspartner zwischen Käufer und Verkäufer tritt. Close Price / Schlußpreis Preis der zuletzt getätigten Order eines Handelstages. Im Unterschied zum Settlement Price dient der Close Price lediglich zur Preisnotierung. Commodity Bezeichnung für Waren, die unter genau festgelegten Konditionen an einer Terminbörse gehandelt werden.

13 Day Order Auftrag, der automatisch verfällt, wenn er bis zum Ende einer Börsensitzung nicht ausgeführt werden konnte. Echtzeitkurse Aktuelle Kontraktkurse im Handeslverlauf eines Tages. Weichen von den Schlußkursen häufig ab (www.terminmarktwelt.de). EFP Exchange of Futures for Physicals. Ziel ist die tatsächliche Lieferung bzw. die Abnahme der Ware an einen bekannten Handelspartner. Beide Partner schließen darüber einen Vertrag und kaufen unabhängig voneinander an der Warenterminbörse einen bestimmten Kontrakt mit der gleichen Laufzeit. Diese beiden Kontrakte werden am Ende der Laufzeit gegeneinander glattgestellt. Der Preis der Ware wird durch den Schlußkurs des Kontraktes bestimmt. Durch den Kontrakthandel hat jeder Handelspartner die Möglichkeit, an der WTB einen Börsengewinn zu erzielen und dadurch evtl. seinen Gesamtpreis zusätzlich zu verbessern. Expiration Date Der letzte Tag, an dem eine Option ausgeübt werden kann. Ex Pit Termingeschäft "außerhalb der Börse" - siehe EFP Futures / Terminkontrakt Vereinbarung zur Lieferung oder Abnahme einer festgelegten Warenmenge mit genau definierten Qualitätsanforderungen zu einem bestimmten Termin. Futures werden an Terminbörsen gehandelt. Glattstellung (siehe Offset) Guthabenzins Die Verzinsung (Stand ) beträgt 2,0 % für täglich fällige Guthaben über EUR Festgelder werden nach Absprache und aktueller Marktlage verzinst. Hedger / Absicherer (siehe auch Absicherung) Personen, die Terminkontrakte kaufen oder verkaufen, um sich gegen zukünftige Preisänderungen im Kassageschäft abzusichern. Initial Margin / Ersteinschuß Geldbetrag den jeder Teilnehmer an der Terminbörse in einem Konto als Sicherheitsleistung hinterlegen muß, um die Erfüllung des eingegangenen Kontraktes zu gewährleisten. Die Höhe der Margins beträgt üblicherweise 5 bis 10 % des Kontraktpreises. Kassamarkt Markt an dem physische Waren gehandelt werden. Im Gegensatz zum Terminmarkt sind Geschäfte am Kassamarkt auf effektive Erfüllung ausgerichtet. Geschäftsabschluß und Erfüllung liegen zeitnah beieinander. Konvergenz Termin- und Kassakurse nähern sich einander mehr oder weniger stetig bis zum letzten Handelstag eines Terminkontraktes an. Lieferung / Delivery Transfer einer Ware vom Verkäufer eines Futures zum Käufer eines Futures. Lieferort und Liefertermin werden bei Warentermingeschäften von der jeweiligen Warenterminbörse festgelegt. Limit-Order Marktorder mit einer festgelegten Kurs- und/oder Zeitgrenze. Nur bei Erreichen des Limits wird die Order ausgeführt. Long-Hedge Kauf eines Futureskontraktes, um sich den Preis einer Ware, die man zu einem zukünftigen Zeitpunkt kaufen möchte, zu sichern.

14 Margin Call / Nachschuß Geldbetrag der von der Clearingstelle der jeweiligen Börse verlangt wird, wenn die Differenz zwischen der bereits gezahlten Margin (Initial Margin) und einer handelstäglich ermittelten Margin (Variation Margin) durch Preissteigerungen von Verkaufskontrakten oder Preissenkungen von Kaufkontrakten eine festgelegte Grenze überschreitet. Die Clearingstelle kann so die Einhaltung der Kontrakte stets gewährleisten. Offset/Glattstellung Gegengeschäft d.h. Rückkauf (Verkauf) eines zuvor verkauften (gekauften) Kontraktes. Durch diese Transaktion wird die Verpflichtung zur Lieferung (Verkauf) bzw. Annahme (Kauf) der Ware aufgehoben. Open Interest Anzahl aller noch nicht glattgestellten Terminkontrakte. Option Einseitiger Kontrakt, der dem Käufer das Recht gibt, ihn aber nicht verpflichtet, eine Ware oder einen Futureskontrakt zu einem festgesetzten Preis innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu kaufen oder zu verkaufen. Falls der Käufer sein Recht ausübt, muß der Verkäufer - ungeachtet des gegenwärtigen Marktpreises - zum vereinbarten Basispreis seine Verpflichtung erfüllen. Der Käufer einer Option bezahlt hierfür eine sogenannte Prämie. Zu unterscheiden sind Kaufoptionen (Calls) und Verkaufoptionen (Puts). Order Auftrag zum Kauf oder Verkauf einer bestimmten Anzahl von Kontrakten. Put Option / Verkaufoption Mit dem Kauf einer Put Option erwirbt der Käufer das Recht, zu einem späteren Zeitpunkt einen Kontrakt zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Eine Verkaufsoption wird gekauft, wenn man glaubt, daß die Preise fallen werden. Der Verkäufer der Verkaufsoption erhält ein Prämie als Entgelt für die Annahme der Verpflichtung, die Lieferung anzunehmen, wenn der Käufer sein Recht zum Verkauf ausübt. Realtimekurse siehe Echtzeitkurse Round Turn Abgeschlossene Futurestransaktion wie z.b. ein Verkauf, um einen Kauf zu decken, oder ein Kauf, um einen Verkauf auszugleichen. Maklergebühren werden üblicherweise auf der Basis "round turn" berechnet. Settlement Price / Schlußkurs Täglich von der Clearingstelle anhand des Kursbereichs der letzten zwei Minuten der Börsensitzung ermittelter Mittelwert. Anhand des Settlement Price werden die täglichen Gewinne und Verluste der offenen Future- Positionen ermittelt. Short-Hedge Verkauf eines Futureskontraktes, um sich einen bestimmten Verkaufspreis für eine Ware zu sichern. Spekulant Marktteilnehmer, der Terminkontrakte kauft oder verkauft in der Erwartung, daß er die Preisrichtung richtig vorhergesehen hat. Der Spekulant übernimmt das Risiko, das der Hedger abwälzen will, und verschafft dem Terminmarkt somit die notwendige Liquidität. Spread Preisdifferenz zwischen zwei Futureskontraktmonaten. Stop Loss Order Marktorder mit einer festgelegten Kursgrenze. Nur bei erreichen des Kursniveaus wird die Order ausgeführt.

15 Tick Kleinst mögliche Preisschwankung beim Handel eines bestimmten Kontraktes an einer Börse. Verschiedene Kontrakte haben unterschiedliche Tickgrößen. Trading Range Alle Kurse innerhalb des Höchst- und Niedrigstkurses, die während eines bestimmten Zeitraumes gehandelt werden. Trägergesellschaft Trägergesellschaft ist die Warenterminbörse Hannover AG. Ihre Aktionäre sind die Europäische Warenterminbörse Beteiligungs AG (EWB), die Niedersächsische Wertpapierbörse zu Hannover, die Hanseatische Wertpapierbörse Hamburg und der Deutsche Terminhandel Verband e.v. (DTV). Volatilität Maß für die Häufigkeit und Stärke der Preisschwankungen der Kontraktware. Je höher die Volatilität einer Ware ist, desto größer ist das Preisänderungspotential. Entsprechend wächst die Höhe der Sicherleistung, die Margin. Volumen Anzahl der während einer bestimmten Zeitspanne gehandelten Kontrakte. Warenterminhandel Ist der Handel (Verkauf oder Kauf) mit Kontrakten über hinsichtlich Menge, Zeit, Ort, Qualität und Liefermodalitäten standardisierten Produkten (Basisgut). Warenterminkontrakte werden stets für einen in der Zukunft liegenden Zeitpunkt abgeschlossen (Future/Futureskontrakte). Ein Future ist eine rechtlich bindende Vereinbarung, ein standardisiertes Produkt zu einem festgelegten künftigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Gehandelt wird also nicht das Basisgut selbst, sondern nur die Verpflichtung bzw. das Recht zum Kauf oder Verkauf. Die Auflösung eines Warenterminkontraktes kann durch Glattstellung (Rückkauf) oder Erfüllung (Lieferung) erfolgen.. Wichtige Warenterminbörsen AEX AEX Amsterdam, niederländische Warenterminbörse in Amsterdam (www.aex.nl/aex.asp). CBoT / CBT Chicago Board of Trade. Die CBoT ist die älteste und größte Warenterminbörse für Agrarprodukte der Welt (www.cbot.com). CME Chicago Mercantile Exchange; zweitgrößte Terminbörse der USA und der Welt (www.cme.com). CSCE Coffee, Sugar, Cocoa Exchange in New York. Terminhandel ausschließlich mit Kaffee, Zucker und Kakao (www.nybot.com). DTB Deutsche Terminbörse. Nach Novellierung des dt. Börsengesetzes 1989 wurden in Deutschland die rechtlichen Rahmenbedingungen für Finanztermingeschäfte liberalisiert. Die DTB nahm im Januar 1990 in Frankfurt ihre Arbeit auf. Euronext Verbund der Warenterminbörsen in Amsterdam, London und Paris (http://www.euronext.com/en/) LIFFE London International Financal Futures and Options Exchange; britischer Börsenplatz für Termingeschäfte und gleichzeitig der bedeutendste in Europa (www.liffe.com). MATIF Marché à Terme International de France. Französische Warenterminbörse in Paris. Gehandelt werden an der MATIF Kaffee-, Weißzucker-, Raps- und Weizenterminkontrakte (www.matif.fr). WCE Winnipeg Commodity Exchange Kanadische Warenterminbörse für Agrarprodukte in Winnipeg (www.wce.ca).

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