Zulieferer der deutschen Fertigungsindustrie. Holland: kreativ und flexibel

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1 Zulieferer der deutschen Fertigungsindustrie Holland: kreativ und flexibel

2 Impressum Verfasser Herr J. Witteveen, ING Economisch Bureau Redaktionsrat Herr P. van den Bergh, ING Corporate Clients Herr R. Boekhout, ING-DiBa Herr C. Brzeski, ING Economisch Bureau Herr E. Dantuma, ING Kennismanagement Herr R. Ekhart, ING Kennismanagement Herr M. Hamstra, ING Business Banking Arnhem-Nijmegen Herr S. Ligtenberg, ING Business Banking Oost-Nederland Herr M. Peek, ING Economisch Bureau Herr S. van de Ven, ING Business Banking Oost-Brabant Frau M. van der Vliet, ING-DiBa

3 Vorwort Im Mai 2011 veröffentlichte die ING den Bericht Meine Industrie Diese Studie beschrieb die Ausgangsposition der niederländischen Fertigungsindustrie und die langfristigen Wachstumschancen weltweit. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, immer wieder auf neue Technologien zu setzen. Ein weiteres Wachstumspotenzial für die niederländische Industrie besteht darin, sich verstärkt in die Richtung der deutschen Industrie zu entwickeln. Denn allein die Kfz-Industrie, der Maschinenbau und die Elektrotechnik in Deutschland generieren einen Umsatz von über 800 Mia Euro. In diesem Jahrzehnt ist damit zu rechnen, dass der Umsatz sogar auf über Mia Euro ansteigt. Deutschland profitiert stark von den neuen Märkten in den Schwellenländern und setzt schon jahrelang den Schwerpunkt auf die Innovation. Dadurch ist und bleibt Deutschland in unseren Augen die Konjunkturlokomotive der europäischen Industrie. Diese sollte die niederländische Industrie stärker für sich nutzen. Mit der vorliegenden Studie will die ING, die in Meine Industrie 2030 formulierte Zielvorgabe der Verdopplung des Mehrwertes der niederländischen Fertigungsindustrie, weiter ausführen. Wir konzentrieren uns dabei auf den wichtigsten Absatzmarkt der niederländischen Industrie: Deutschland. Die ING hat sich für einen branchenorientierten Ansatz entschieden. Mit einer Spezialisierung auf die Industrie, auch auf der regionalen Ebene, wollen wir eine größere Nähe zu den verschiedenen Akteuren in der Branche schaffen. Die Studie hat dazu beigetragen, unser Know-how zu vertiefen und neue Erkenntnisse, wie wir unsere Dienstleistungen optimal auf die Bedürfnisse der Industrie abstimmen können, zu gewinnen. Diese Studie wurde von der ING initiiert. Allerdings wäre sie ohne die Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen und Organisationen aus der Branche nicht zustande gekommen. Wir danken daher allen, die an den Interviews mitgewirkt haben. Unser ganz besonderer Dank geht dabei an die Deutsch-Niederländischen Handelskammer und Gateway to Germany, die durch ihre kooperative Einstellung verschiedene Unternehmen in Deutschland dazu bekommen haben, ihre Mission zu formulieren. Herr R. Boekhout CEO ING-DiBa Mitglied des Vorstands der Deutsch-Niederländischen Handelskammer 3

4 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 5 Einleitung 7 1. Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen 8 2. Die Niederlande als Zulieferer Veränderung der Lieferkette bietet Chancen Ein langer Atem für eine langjährige Beziehung 37 4

5 Zusammenfassung Chancen zum Greifen nah Deutschland: eine enorme Industrie in nächster Nähe Die deutsche Industrie generiert eine Wertschöpfung von fast 500 Mia (nur zum Vergleich, die Wertschöpfung der niederländische Industrie beträgt 70 Mia.). Allein schon der Umsatz der deutschen Fertigungsindustrie (Elektrotechnik, Maschinenbau und Automobil) wird in diesem Jahrzehnt auf über Mia. ansteigen. Hier bieten sich Chancen für die niederländischen Metall-, Gummi- und Kunststoff-Bearbeiter, aber auch für technische Dienstleister und Hightech-Zulieferer. Die Gummi-, Kunststoff- und Metallzulieferung realisiert heute 6,2 Mia. Umsatz in Deutschland. Mit gesteigertem Einsatz und verstärkter Fokussierung in Richtung Deutschland ist fuer die niederländische Industrie ein Umsatz allein in Deutschland von 10 Mia. im Jahr 2020 machbar. Größte Wertschöpfung beim spezialisierten Maschinenbaus realisierbar Im Augenblick liegt der Schwerpunkt der Niederlande in Nordrhein-Westfalen. 41 % der Exporte nach Deutschland werden in dieses Bundesland geliefert. Für die niederländische industrielle Zulieferung liegen die größten Chancen im Bereich des spezialisierten Maschinenbaus und der Elektrotechnik. Hier können niederländische Hightech-Zulieferer eine strukturelle Wertschöpfung bieten, was in der Autoindustrie mit seinem traditionell hohen Margendruck erheblich schwieriger ist. In der Elektrotechnik und im Maschinenbau steht der Süden Deutschlands mit Baden-Württemberg und Bayern an der Spitze. Die Entfernung spielt im Geschäftsleben jedoch nach wie vor eine große Rolle. Darum bleiben Hessen und Nordrhein-Westfalen interessante Bundesländer, die - gerade für kleinere niederländische Zulieferer - Wachstumschancen bieten. Positive Tendenzen Auch wenn Deutschland große Chancen bietet, muss man sie dann auch zu nutzen wissen. Die deutschen Industriebetriebe, besonders in der Elektrotechnik und im Maschinenbau, sind dafür bekannt, dass sie einen Großteil der Produktionsaktivitäten selbst ausführen. Außerdem sind die Zulieferer oft in unmittelbarer Nahe der Abnehmer ansässig. Trotzdem zeichnet sich eine Tendenz zu mehr Fremdvergabe (auch ins Ausland) ab, was für niederländische Zulieferer positiv ist. Das Verhältnis zwischen dem gesamten Einkauf von Produkten und Dienstleistungen und dem Umsatz steigt; von ca. 60 % 1995 auf 65 % heute in der deutschen Elektrotechnik und im Maschinenbau, von 68 % auf 78 % in der Autoindustrie. 5

6 Zusammenfassung Aufgreifen der Chancen setzt nachhaltige Anstrengungen voraus Scharfer Wettbewerb Es herrscht ein scharfer Wettbewerb um die deutschen OEM-(End-)Hersteller. Deutsche Zulieferer, die früher nur Komponenten lieferten, verlagern ihre Position in der Lieferkette und erfüllen immer öfter eine Rolle als Modulbauer und schlussendlich als Systemzulieferer. Das ist die Rolle, die den Zulieferern den größten Mehrwert bietet und auf die sich ein Großteil der niederländischen Zulieferung richtet. Außerdem herrscht in Süddeutschland ein scharfer Wettbewerb aus anderen Nachbarländern. Über 40 % des Schweizer Exports werden nach Baden-Württemberg geliefert, über 40 % des österreichischen Exports nach Deutschland sind für Bayern bestimmt. Neben der kürzeren Entfernung nach Süddeutschland haben diese Länder auch den Vorteil, dass sie deutschsprachig sind. Die Beherrschung der deutschen Sprache ist eine unverzichtbare Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsverbindungen mit der deutschen Industrie. Intensivierung der Marktbearbeitung als Erfolgsvoraussetzung Unternehmer, die die Chancen in Deutschland aufgreifen wollen, müssen ehrgeizig sein. Eine wichtige Aufgabe für Behörden, Branchenverbände und Unternehmensgruppen liegt jedoch darin, Unternehmer bei den ersten Schritten zu unterstützen und die Sichtbarkeit der Niederlande in (Süd-)Deutschland zu vergrößern. Eine Intensivierung dieser Strategie ist erforderlich, aber die ersten Schritte in diese Richtung wurden bereits unternommen. Für Unternehmer gilt, dass eine fokussierte Strategie und ein gezieltes Engagement für den Erfolg in Deutschland unabdingbar sind. Der Geschäftserfolg kommt oft erst nach einer mehrjährigen Investition von Zeit, Geld und Energie. Wer mit der deutschen Industrie ins Geschäft kommen will, muss auch unbedingt den deutschen Prozess und die deutschen Gepflogenheiten verfolgen. Dabei erweist sich die niederländische Anpassungsfähigkeit als sehr wertvoll. Abstimmung auf die deutsche Fertigungsindustrie verkleinert die niederländische Abhängigkeit vom westeuropäischen Endmarkt Die deutsche Fertigungsindustrie ist gut auf die aufstrebenden Märkte abgestimmt: mehr als 20 % der Exporte entfallen auf Asien. Die niederländische Wirtschaft kann durch eine stärkere Zulieferungsposition in Deutschland dafür sorgen, dass die große Abhängigkeit vom europäischen Endmarkt verkleinert wird. Eine aktive Strategie, die auf den direkten Export in die aufstrebenden Märkte ausgerichtet ist, bleibt notwendig, aber als zweiter,pfeiler ist eine intensivere Deutschlandstrategie erforderlich. 6

7 Einleitung Die deutsche Wirtschaft hat der Euro-Krise lange erfolgreich getrotzt. Dies liegt nicht zuletzt an der starken Industriebasis, die Deutschland schon jahrzehntelang charakterisiert. Die deutschen Autohersteller und Maschinenbauer profitieren stark vom zunehmenden Wohlstand in den Schwellenländern in Mittel- und Osteuropa und vor allem in Asien. Die niederländische Fertigungsindustrie (Zulieferer aus dem Metall-, Gummi- und Kunststoffsektor und technische Dienstleister) müssten davon profitieren können, aber dies geschieht noch zu wenig. Die deutschen Hersteller finden ihre Zulieferer immer mehr östlich und auch nach wie vor südlich von Deutschland. Neben dieser Entwicklung befasst sich dieser Bericht ausführlicher mit Struktur und Zukunft der deutschen Fertigungsindustrie und mit den Möglichkeiten, wie die niederländische Industrie sich eine stärkere Position in Deutschland erobern kann. Kapitel 1 beschreibt die deutsche Industrielandschaft: Struktur und Prognosen. Das 2. Kapitel befasst sich mit der Rolle, die die Niederlande - auch im Vergleich zu anderen Nachbarländern Deutschlands - darin spielen. Kapitel 3 geht darauf ein, wie sich die Lieferkette verändert hat und welche Chancen dies bietet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der dem Automobilsektor, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik. Kapitel 4 beschreibt, wie die praktische Seite der Geschäftstätigkeit mit Deutschland aussieht und wie die Niederlande ihre Rolle als Zulieferer verstärken können. 7

8 Kapitel 1. Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Deutschland Motor der Eurozone Deutsche Position ungefährdet dank der Organisations- und Innovationsstärke der Industrie Über 60 % der deutschen Industrie sind in 3 Bundesländern ansässig Fertigungsindustrie dominiert die deutsche Industrie OEM-Hersteller kaufen großen, aber rückläufigen Teil im Inland ein Abstimmung der deutschen Fertigungsindustrie auf Schwellenländer Süd- und Westdeutschland Schwerpunkte der Fertigungsindustrie Einwohner: 81,8 MIO. Umfang der deutchen Wirtschaft: Mia. (21% der EU) 936 km 9 Std 669 km 6,5 Std. Import: 902 Mia. Export: Mia. Niederlande auf Nordrhein- Westfalen orientiert Besonders Zulieferung bleibt ganz in der Nähe Anteil der Industrie an der deutschen Wirtshaft: 22% (Niederlande 13%) Quelle: Statistisches Bundesamt, CBS, Zahlen 2011 Ein Blick in die Zukunft Langsam aber sicher wagen Unternehmer sich weiter vor 8

9 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Deutschland Motor der Eurozone Deutschland schnell von der Krise erholt Erfolg nach strukturellen Reformen Allmähliche Anpassungen Starker Exportmix Die deutsche Wirtschaft wurde schwer von der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie dem Einbruch der Weltwirtschaft Ende 2008 betroffen. Aber anders als viele gedacht hatten, erholte die deutsche Wirtschaft sich rasch, überdies sogar schneller als die meisten anderen Länder der Eurozone. Die Angst, die deutsche Wirtschaft würde wie in den Anfangsjahren der Währungsunion wieder zum kranken Mann Europas werden, erwies sich als unbegründet. In den letzten Jahren entwickelte sich die deutsche Wirtschaft wieder zum Wachstumsmotor der Eurozone. Heute erntet die Wirtschaft die Erfolge der strukturellen Reformen, die im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts auf dem Arbeits- und Produktmarkt und bei den öffentlichen Finanzen durchgeführt wurden, als auch der Reformen und Veränderungen in den Unternehmen und in der Industrie. Vor etwas mehr als zehn Jahren wurde das deutsche Wirtschaftsmodell häufig kritisiert. Das Wirtschaftswachstum war viel zu stark von der Schwerindustrie abhängig, es bestand ein Rückstand im Bereich von ICT und Dienstleistungen. Die engen Verflechtungen zwischen Behörden, Banken und Wirtschaft (auch als Deutschland AG bezeichnet) bildeten eine große Hürde für Auslandsinvestitionen und ein stärkeres Wachstum. Die deutsche Erfolgsformel zur Überwindung dieser Talsohle war keine radikale Wende, sondern eine allmähliche Anpassung der Wirtschaft. Die wichtigsten Elemente dieser Reformen lagen sowohl in der Flexibilisierung des Arbeitsmarkts und der Tarifverhandlungen als auch in Umstrukturierungen in der Wirtschaft. Die deutschen Unternehmen machten eine Periode der Schuldensenkung, Lohnmäßigung und Produktionsauslagerung in Richtung Mittel- und Osteuropa durch. Gleichzeitig reagierten Unternehmen und Behörden schnell auf die positiven Entwicklungen und die Nachfrage nach deutschen Produkten in Asien, insbesondere in China. Durch die Reformen war die deutsche Wirtschaft in den letzten Jahren dazu in der Lage, stark von der Nachfrage nach Industriegütern in den aufstrebenden Ländern, aber auch von neuen öffentlichen Investitionen in entwickelten Ländern, wie z.b. den USA zu profitieren. Die breite Diversifizierung der deutschen Exportindustrie, sowohl hinsichtlich des Produktangebotes als auch der Absatzländer, ist ein wichtiges Element der Erfolgsgeschichte der letzten Jahre. Durch die rückläufige Arbeitslosigkeit und die zunehmenden Investitionen im Inland ist inzwischen auch die Inlandsnachfrage wieder zu einem wichtigen Wachstumsfaktor geworden. Natürlich ist auch Deutschland nicht immun gegen die europäische Schuldenkrise, aber strukturell gesehen ist Deutschland gut aufgestellt, um sich das Wachstum der Weltwirtschaft zunutze zu machen. 9

10 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Deutsche Position ungefährdet dank der Organisations- und Innovationsstärke der Industrie F&E-Ausgaben der europäischen Länder, % BIP 2004, 2010 * Finnland 3,45% 3,87% Belgien 1,86% 1,99% Schweden 3,58% 3,43% Niederlande 1,93% 1,83% Dänemark 2,48% 3,06% Tschechien 1,20% 1,56% Schweiz 2,90% 2,99% ** Italien 1,09% 1,26% Deutschland 2,50% 2,82% Ungarn 0,88% 1,16% Österreich 2,24% 2,76% Polen 0,56% 0,74% Frankreich 2,16% 2,26% Slowakei 0,51% 0,63% Slowenien 1,39% 2,11% n Zunahme n Abnahme Schwerpunkte der deutschen Hightech-Strategie Gesundheit Mobilität Klima / Energie Investitionen und Kultur halten Deutschland an der Spitze Auch in den nächsten Jahren wird Deutschland im industriellen Bereich weltweit führend sein. Die deutsche Organisations- und Innovationsstärke, kombiniert mit der industriellen Kultur, sind wichtige Pluspunkte und sorgen u. a. für relativ hohe F&E-Ausgaben (s. Tabelle). Deutsche Politik: konsequente Unterstützung der Industrie Obwohl die Stärke der deutschen Industrie in erster Linie als Verdienst der Industrieunternehmen selbst zu werten ist, spielt auch der deutsche Staat eine Rolle bei der Verstärkung der deutschen Position. Offiziell zielt die Politik in erster Linie auf möglichst wenig öffentliche Interventionen ab. Der Abbau des Verwaltungsaufwands soll es den Unternehmen erleichtern, sich zu entwickeln., Planungssicherheit und,ein günstiges Innovationsklima sind Schlüsselbegriffe der Regierungspolitik. Die Hightech-Strategie 2020 beschreibt die deutschen Speerspitzen für dieses Jahrzehnt auf technologischem Gebiet. Dabei können manche Sektoren in der Anfangsphase durch direkte oder indirekte Fördermittel unterstützt werden. Für die KMU gibt es beispielsweise das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), aus dem seit Mitte 2008 über 2,2 Mia. zur Unterstützung der technologischen Entwicklung durch die KMU bereitgestellt wurden. Charakteristisch für die deutsche Politik ist die Erhöhung des jährlichen Budgets während der Wirtschaftskrise. Inzwischen beläuft sich das jährliche ZIM-Budget auf 500 Mio., gegenüber 300 Mio. im Jahr Sicherheit Kommunikation * Aktuellste verfügbare Daten ** 2008 Quelle: OECD 10

11 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Über 60 % der deutschen Industrie sind in 3 Bundesländern ansässig Mehrwert der Industrie und Anteil an der deutschen Industrie Niederlande 69,6 Mia. Nordrhein- Westfalen 96,3 Mia. 20,8% Schleswig-Holstein / Hamburg 20,3 Mia. 4,4% Mecklenburg-Vorpommern 3,3 Mia. 0,7% Bremen / Niedersachsen 41,3 Mia. 8,9% Hessen 34,3 Mia. 7,4% Berlin-Brandenburg 17,1 Mia. Sachsen-Anhalt 3,7% 9,3 Mia. 2% Thüringen 9,9 Mia. 2,1% Sachsen 15,1 Mia. 3,3% Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen Schwerpunkte der deutschen Industrie Die deutsche Industrie erzeugte 2011 eine Wertschöpfung von fast 500 Mia. Davon wird der Großteil in Nordrhein- Westfalen generiert, mit gleich danach Baden-Württemberg und Bayern. Die Industrie in jedem dieser drei Bundesländer ist ungefähr die Hälfte größer als die gesamte niederländische Industrie. Der Anteil der deutschen Industrie an der Wirtschaft beträgt fast 22 %. In den Niederlanden hat die Industrie einen Wirtschaftsanteil von etwas über 12 %. Rheinland-Pfalz Saarland 30 Mia. 6,5% Baden- Württemberg 94,4 Mia. 20,4% Bayern 91,8 Mia. 19,8% Quelle: Statistisches Bundesamt, CBS, ING Economisch Bureau 11

12 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Fertigungsindustrie dominiert die deutsche Industrie Umsatz(anteil) der deutschen Industrie, Mia. (11%) 393 Mia. (20%) 192 Mia. (10%) Fertigungsindustrie und zulieferung Lebens- und Genussmittelindustrie Chemie und Pharmazeutik Sonstige Industrie Mia. (59%) 79 Mia. (4%) 393 Mia. (20%) 116 Mia. (6%) Gummi, Kunststoff Basismetall Metallbearbeitung Elektrotechnische Industrie Maschinenbau Transportmittelindustrie 126 Mia. (7%) 200 Mia. (10%) 244 Mia. (13%) Umsatz der deutschen Fertigungsindustrie 2012 ca. 850 Mia. Die deutsche Industrie wird von der Fertigungsindustrie dominiert. Autoindustrie, Maschinenbau und Elektrotechnik haben gemeinsam einen Umsatzanteil von 43 % an der deutschen Industrie. Zählt man noch die Zulieferer aus der Gummi-, Kunststoff- und Metallindustrie hinzu, erreicht dieser Prozentsatz 59 % und einen Umsatz von Mia. im Jahr Ein enorm großer Industriemarkt, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Niederlanden. Trotz der wirtschaftlichen Probleme in Europa realisieren Maschinenbau und Autoindustrie 2012 wahrscheinlich noch ein Umsatzwachstum von 5 %. Der Umsatz dieser Branchen und der Elektrotechnik gemeinsam beläuft sich damit in diesem Jahr auf ca. 850 Mia. In den nächsten Jahren wird Deutschland auch weiterhin von der Nachfrage aus den schnell wachsenden Volkswirtschaften profitieren, trotz der Tendenz zur Local-for-Local-Produktion (in Asien für Asien). Außerdem gilt gerade für Kapitalgüter,Made in Germany als Qualitätsprädikat. Voraussichtlich wird der Umsatz der Fertigungsindustrie in diesem Jahrzehnt die Grenze von Mia. überschreiten. Quelle: Statistisches Bundesamt, ING Economisch Bureau 12

13 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen OEM-Hersteller kaufen großen, aber rückläufigen Teil im Inland ein Erwarteter Absatz von Fertigungsindustrie und Zulieferern im In- und Ausland im Jahr Mia. 62%* Gummi und Kunststoff 30 Mia. 38%* 68 Mia. 61% Basismetall 43 Mia. 39% 86 Mia. 68% Metallbear beitung 41 Mia. 32% Absatz inland Absatz ausland 95 Mia. 49% 95 Mia. 38% 147 Mia. 36% Elektrotechnik Maschinenbau Transportmittelindustrie 99 Mia. 51% 157 Mia. 62% 262 Mia. 64% OEM-Hersteller erzielen über 60 % des Umsatzes im Ausland, Zulieferer über 60% im Inland Obwohl sich 2012 auch der Inlandsmarkt nicht schlecht entwickelt, schafft vor allem die Exportorientierung eine längerfristig starke Position für die deutsche Fertigungsindustrie. Maschinenbau und Automobil-Sektor erzielen über 60 % des Umsatzes im Ausland. Indirekt kommt dies auch den Zulieferern in Deutschland zugute. Die zuliefernden Branchen aus dem Gummi-, Kunststoffund Metallbereich setzen gerade 60 % bis 70 % im Inland bei den großen Automobil- Spielern, elektrotechnischen Unternehmen und zahlreichen Maschinenbauern ab. * Ausgehend vom Verhältnis 1. Hälfte 2012 ** Aktuellste Daten Import / Eingekaufte Produkte und Dienstleistungen insgesamt ** Elektrotechnik 21% 29% Maschinenbau 20% 26% Auto-industrie 24% 28% Trotzdem zeichnet sich eine Verlagerung ab. Von allen Produkten und Dienstleistungen, die die deutsche Fertigungsindustrie einkauft, um ihren Milliardenumsatz realisieren zu können, wird immer mehr importiert (s. Tabelle). Treibende Kräfte sind dabei die zunehmende Bedeutung von Asien als Produktionsstandort und der europäische Binnenmarkt. Diese hat auch Spielraum für die niederländischen Unternehmen geschaffen. Quelle: Statistisches Bundesamt, ING Economisch Bureau 13

14 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Abstimmung der deutschen Fertigungsindustrie auf Schwellenländer Absatzmärkte der deutschen Industrie 2011 Nord- und Südamerika 15% Asien 21% Quelle: VDA, VDMA, ZVEI Automobil Maschinenbau Elektrotechnik Sonstige 4% Europa 60% Nord- und Südamerika 14% Asien 29% Sonstige 4% Europa 53% Asien 20% Nord- und Südamerika 12% Sonstige 2% Europa 66% Über 20 % des Exports der deutschen Fertigungsindustrie sind für den asiatischen Markt bestimmt Die große wirtschaftliche Kraft der deutschen Fertigungsindustrie liegt im starken Mix von Produktvielfalt und Exportzielen. Sowohl die Autoindustrie als auch der Maschinenbau und die Elektrotechnik exportieren einen relativ großen Teil in die Schwellenländer. Beispielsweise gehen über 20 % der Exporte nach Asien. Obwohl Europa der größte Markt bleibt und aufgrund der Nähe auch bleiben wird, ist das Exportwachstum der deutschen Industrie nach Asien eindrucksvoll: Im Jahr % für die deutschen Kfz-Hersteller, 18 % für die Elektrotechnik. Für die Niederlande bietet die deutsche Fertigungsindustrie somit eine ideale Möglichkeit zur Verstärkung der indirekten Abstimmung auf die neuen Märkte in den Schwellenländern. 14

15 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Süd- und Westdeutschland Schwerpunkte der Fertigungsindustrie Umsatzantiel Bundesländer in vier Industriebranchen, 2011 Metallbearbeitung 126 mrd. Elektrotechnik 200 mrd. 7% 7% 7% 14% 22% 28% Maschinenbau 244 mrd. Transportmittel 393 mrd. 5% 6% 5% 2% 1% 1% 4% 2% 4% 3%1% 5% 1% 1% 1% 30% 5% 7% 9% 2% 1% 1% 3% 3% 3% 4% 16% 5% 1% 4% 2% 1% 5% 23% 32% 28% Nordrhein-Westfalen Baden-Württemberg Bayern Rheinland-Pfalz / Saarland Bremen / Niedersachsen Hessen Sachsen Thüringen Berlin-Brandenburg Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein / Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Typ der Fertigungsindustrie je nach Bundesland stark unterschiedlich Die exportierenden OEM-Hersteller sind besonders in Süddeutschland ansässig. Baden-Württemberg hat die größte Präsenz im Maschinenbau, Bayern ist das größte Bundesland im Hinblick auf die Autoproduktion. Auch in Niedersachsen/ Bremen ist die Autoproduktion durch die Anwesenheit von Volkswagen bzw. Mercedes groß. Nordrhein-Westfalen ist stark auf die Metallbearbeitung ausgerichtet. Diese Entwicklung ist historisch bedingt durch die Anwesenheit von Rohstoffen im Ruhrgebiet entstanden. In Anbetracht der großen metallbearbeitenden Industrie in Nordrhein- Westfalen haben die süddeutschen Hersteller den Weg zu den Zulieferern im Norden/Nordwesten offensichtlich gefunden; die Frage ist nur, inwiefern diese Abnehmer den Blick über das Ruhrgebiet hinaus richten. 21% 22% 21% 24% Quelle: Statistisches Bundesamt, ING Economisch Bureau 15

16 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Niederlande auf Nordrhein-Westfalen orientiert Bestimmung des niederländischen Exports nach Deutschland, % Nordrhein- Westfalen (22%) Rheinland-Pfalz Saarland (5,5%) 4% 9% Schleswig-Holstein / Hamburg (6,5%) 1% Mecklenburg-Vorpommern (1,5%) Bremen / Niedersachsen (10%) 2% 7% Hessen (9%) 12% Berlin-Brandenburg 1% (6%) Sachsen-Anhalt (2%) 1% Thüringen (2%) 2% Sachsen (4%) Über 40 % des niederländischen Exports nach Deutschland sind für Nordrhein-Westfalen bestimmt Die Niederlande sind traditionell besonders auf Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Über 40 % des Exports nach Deutschland werden in dieses Bundesland geliefert. Fast 40 % dieses Exports bestehen aus Erdgas, Erdölprodukten und Koks, teilweise zur direkten Versorgung der Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Relativ kleine Rolle für Süddeutschland Etwas mehr als 20 % des niederländischen Exports nach Deutschland werden in das wirtschaftlich starke Süddeutschland (Baden-Württemberg/Bayern) geliefert. In Anbetracht der wirtschaftlichen Bedeutung dieser Region (fast ein Drittel der deutschen Wirtschaft) ist dieses Gebiet für die Niederlande somit noch zu wenig erschlossen. (...) Anteil des Bundeslands an der deutschen Wirtschaft: Anteil Import NL > Anteil Bundesland an der deutschen Wirtschaft Anteil Import NL < Anteil Bundesland an der deutschen Wirtschaft 12% Baden- Württemberg (14,5%) 9% Bayern (18%) 16

17 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Besonders Zulieferung bleibt ganz in der Nähe Anteil der fünf großen Bundesländer am deutschen Import aus den Niederlanden, nach produkt ummi und Kunststoff ( 1,6 Mia. Anteil Nordrhein-Westfalen 36% Baden-Württemberg 15% Niedersachsen 14% Bayern 9% Hessen 7% Elektronische Geräte* ( 5,0 Mia.) Anteil Bayern 37% Nordrhein-Westfalen 20% Hessen 14% Baden-Württemberg 9% Niedersachsen 6% Basismetall ( 5,8 Mia.) Anteil Nordrhein-Westfalen 42% Hessen 24% Baden-Württemberg 11% Niedersachsen 6% Bayern 6% Elektrogeräte* ( 1,0 Mia.) Anteil Nordrhein-Westfalen 20% Hessen 20% Baden-Württemberg 19% Bayern 18% Niedersachsen 10% Metallerzeugnisse ( 1,2 Mia.) Anteil Nordrhein-Westfalen 41% Baden-Württemberg 15% Niedersachsen 10% Hessen 9% Bayern 7% Maschinen ( 3,2 Mia.) Anteil Nordrhein-Westfalen 24% Baden-Württemberg 16% Niedersachsen 15% Sachsen 14% Bayern 14% Maschinen und elektrotechnische Produkte gut über Deutschland verteilt Betrachten wir die auf die Fertigungsindustrie bezogenen Produkte, so bleibt besonders die Zulieferung aus dem Gummi-, Kunststoff- und Metallsektor ganz in der Nähe. Nordrhein-Westfalen ist das bei weitem größte Absatzgebiet. Bei technologisch komplexeren Produkten, wie elektrischen Geräten und Maschinen, spielt die Entfernung schon eine weniger wichtige Rolle und verteilt sich der Absatz besser über Deutschland. Dann steht sogar Sachsen unter den ersten 5 Bundesländern. Die Tatsache, dass ein Großteil der Zulieferung in der Nähe bleibt, hat auch mit der relativ großen Zahl kleiner Unternehmen im Zulieferungssektor zu tun. Kleinunternehmen, die nach Deutschland exportieren, richten sich eher auf die nahe gelegenen Bundesländer als beispielsweise auf Bayern. * U.a. Computer, Drucker, Mess- und Regelgeräte ** U.a. Motoren, Generatoren, Elektrokabel, Beleuchtungsgeräte Quelle: Statistisches Bundesamt, ING Economisch Bureau 17

18 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Ein Blick in die Zukunft Regionalen Zukunftsperspektiven Nordrhein- Westfalen Rheinland- Pfalz Bremen Niedersachsen Hessen Schleswig- Holstein Hamburg Thüringen Mecklenburg- Vorpommern Sachsen- Anhalt Sachsen Berlin Brandenburg Süddeutschland Region mit den größten Chancen, Nordrhein-Westfalen interessanter für kleinere Zulieferer Auch für Deutschland gilt der bedeutende (weltweite) Trend, dass starke Regionen sich bezogen auf ihr Umland weiterentwickeln können. In Deutschland bieten sich die günstigsten Zukunftsperspektiven besonders für Süddeutschland, aber auch für bestimmte Regionen in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Schwerpunkte für zukünftiges Wachstum liegen in Süddeutschland z.b. bei der Mess- und Regeltechnik, Fahrzeug und Maschinenbau, Biotechnologie, ICT. Aus der Hightech-Perspektive sowie unter Berücksichtigung des Entfernungsfaktors bietet insbesondere der Norden Baden-Württembergs (Stuttgart) für die Niederlande noch Wachstumspotenzial. Ausgehend vom Verhältnis zwischen dem niederländischen Export und dem wirtschaftlichen Umfang ist Bayern das Gebiet mit dem größten Potenzial. Nordrhein-Westfalen bleibt interessant, insbesondere für niederländische Kleinunternehmen, die Wachstum in Deutschland realisieren wollen. Ein weiteres wichtiges Merkmal von Süddeutschland ist, dass hier die Unternehmenszentralen zahlreicher großer deutscher OEM-Hersteller ansässig sind. Folglich werden die Entscheidungen über den Einkauf durch Betriebsstätten in anderen Teilen Deutschlands oft in Süddeutschland getroffen. Saarland Bayern Hauptsächlich Zukunftschancen Zukunftschancen, aber auch Risiken Hauptsächlich Zukunftsrisiken Baden- Württemberg Quelle: Prognos, ING Economisch Bureau 18

19 1 Die deutsche Fertigungsindustrie: Struktur und Prognosen Langsam aber sicher wagen Unternehmer sich weiter vor Anteil der fünf großen Bundesländer am deutschen Import aus den Niederlanden, Österreich und der Schweiz Nordrhein-Westfalen 46% 41% Niedersachsen 10% 11% Hessen 10% 7% Bayern 9% 9% Baden-Württemberg 7% 12% Bayern 43% 41% Baden-Württemberg 17% 18% Nordrhein-Westfalen 17% 14% Hessen 7% 5% Niedersachsen 4% 5% Baden-Württemberg 43% 40% Bayern 13% 12% Nordrhein-Westfalen 17% 15% Hessen 11% 14% Niedersachsen 4% 3% Schweiz und Österreich auf Süddeutschland ausgerichtet Bei der,eroberung von Süddeutschland wird der Wettbewerb heftig sein. Nicht nur aus der deutschen Industrie selbst, sondern auch den beiden gut entwickelten Nachbarländern Österreich und der Schweiz. Was Nordrhein-Westfalen für die Niederlande ist, ist Bayern für das benachbarte Österreich und Baden- Württemberg für die Schweiz. Im Vergleich zu vor zehn Jahren fällt aber auf, dass für alle drei Länder die Bedeutung der nächstgelegenen Bundesländer abnimmt. Aufholjagd Baden-Württemberg täuscht Ausgehend von dieser Tabelle scheinen die Niederlande in Baden-Württemberg zur Aufholjagd zu starten. Das anteilsmäßige Wachstum von 7 auf 12 % für die Niederlande ist jedoch fast vollständig auf den (Re-)Export von pharmazeutischen Produkten zurückzuführen. Die Zielsetzung muss darin liegen, dass das Wachstum in den nächsten zehn Jahren von den hochwertigen Zulieferern der niederländischen technologischen Industrie kommt. 19

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