Forschungsprojekt. Eine Person. Mehrere Personen. 2. In Bezug auf Frage 1: Ist dies/sind dies? (Mehrfachantworten möglich) der Geschäftsführer

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschungsprojekt. Eine Person. Mehrere Personen. 2. In Bezug auf Frage 1: Ist dies/sind dies? (Mehrfachantworten möglich) der Geschäftsführer"

Transkript

1 Fragebogen Forschungsprojekt Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank, dass Sie sich 15 Minuten Zeit zum Ausfüllen des vorliegenden Fragebogens nehmen. Die Befragung ist anonym. Alle von Ihnen angegebenen Informationen werden streng vertraulich behandelt. Daten zu Ihrem Unternehmen werden nicht veröffentlicht und dienen ausschließlich Forschungszwecken. Falls Sie Interesse an der Auswertung der Ergebnisse haben, so können Sie dies im hinteren Teil des Fragebogens angeben. 1. Wer ist in Ihrem Unternehmen hauptverantwortlich für die Unternehmensstrategie? Wer legt die strategischen Ziele des Unternehmens fest? Eine Person Mehrere Personen 2. In Bezug auf Frage 1: Ist dies/sind dies? der Geschäftsführer der Unternehmenseigner der Unternehmensgründer die Gesellschafter 3. Seit wann sind die Verantwortlichen mit dieser Aufgabe betraut? < 1 Jahr 1-3 Jahre 4-10 Jahre >10 Jahre Seit Unternehmensgründung, im Jahr 1

2 4. Wie häufig hat sich in Ihrem Unternehmen in den letzten 10 Jahren die Zuständigkeit für die Unternehmensstrategie geändert? Nie 1-2 mal Öfter als 2 mal 5. Was haben Sie beruflich gemacht, bevor Sie begonnen haben in einer leitenden Position in Ihrem Unternehmen zu arbeiten? Ich habe im selben Unternehmen in einer anderen Position gearbeitet. Ich war in derselben Branche in einer leitenden Position tätig. Ich war in einer anderen Branche in einer leitenden Position tätig. Ich war in einem anderen Unternehmen der gleichen Branche, aber nicht in einer leitenden Position tätig. Ich war in einer anderen Branche und nicht in einer leitenden Position tätig. 6. Unternehmenswachstum: Wie stehen Sie dazu? Wachstum ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Wachstum ist kein vornehmliches Ziel in unserem Unternehmen. Es setzt das Unternehmen nur unnötig unter Druck. Wir treffen keine klaren Aussagen zu Wachstum, da der Markt zu unbeständig ist. Wir wollen nicht weiter wachsen. 7. Hat sich Ihre Einstellung zu Unternehmenswachstum in den letzten 10 Jahren geändert? Ja, Wachstum spielt für uns eine immer wichtigere Rolle in der Unternehmensstrategie. Ja, allerdings hat Wachstum für uns an Bedeutung verloren. Nein 2

3 8. Wie definieren Sie Ihre Unternehmensziele in erster Linie? Bitte wählen Sie nur eine Antwort aus. Ich definiere klare messbare Ziele, die ich in einem festgelegten Zeitraum erreichen will (z.b. Umsatz, Verkauf, Wachstum). Unternehmensziele müssen flexibel bleiben. Messbare Ziele sind für mich nur eine Orientierung. Qualitative Ziele wie Werte, Qualität, Leistung, Marktführerschaft sind wichtiger als messbare Ziele. Wir formulieren unsere Unternehmensziele nicht explizit [bitte weiter bei Frage 10]. 9. Bitte beschreiben bzw. nennen Sie Ihre Unternehmensziele in 1 bis 3 Stichpunkten. 10. Aus Ihrer Sicht: Wie ambitioniert sind Ihre Unternehmensziele? (auf einer Skala von 1: Nicht ambitioniert bis 5: Ambitioniert) Nicht ambitioniert Ambitioniert 11. Aus Ihrer Sicht: Wie flexibel sind Ihre Unternehmensziele? (auf einer Skala von 1: Nicht flexibel bis 5: Flexibel) Nicht flexibel Flexibel 12. Für welchen Zeitraum legen Sie Ihre Unternehmensziele fest? Für 1 Jahr oder kürzer Für 2 bis 3 Jahre Für 4 bis 9 Jahre Für 10 Jahre oder länger 3

4 13. Welche Faktoren berücksichtigen Sie bei der Festlegung Ihrer Unternehmensziele? --- Bei der Festlegung von Unternehmenszielen berücksichtige ich Jahresbilanzen. aktuelle Absatzzahlen. neu entwickelte Produkte oder Dienstleistungen. zukünftige Trends auf dem Markt. den Input unserer Mitarbeiter. den Input von Zulieferern und Kunden. die Geschäftstätigkeit unserer Konkurrenten. Andere: 14. Wie gehen Sie vor, um zukünftige Marktentwicklungen abzuschätzen? Informelle Diskussionen im Unternehmen Regelmäßige Workshops im Unternehmen zur Diskussion und Analyse zukünftiger Trends Externe Beratung zu Markt- und Technologieentwicklungen Eigens dazu im Unternehmen durchgeführte Marktanalysen Wir haben keine Methode, um zukünftige Marktentwicklungen abzuschätzen. Andere: 4

5 15. Welche Instrumente zur strategischen Planung nutzen Sie in Ihrem Unternehmen? Bitte geben Sie jeweils die von Ihnen genutzten Instrumente an. Kennzahlensysteme zur Zielbildung (z.b. Erfolgsgrößen, Rentabilitäten, Cash Flow, Shareholder Value) Wir nutzen: Instrumente zur Marktanalyse (z.b. Branchenanalyse, Wettbewerbsanalyse, Chancen/Risiken-Analyse, Risikomanagement, Prognoseverfahren, Szenario-Analysen) Wir nutzen: Instrumente zur Unternehmensanalyse (z.b. Potentialanalyse, Ressourcenanalyse, Stärken/Schwächen-Analyse, Konkurrentenanalyse, Produktlebenszyklus-Analyse) Wir nutzen: Instrumente zur Strategiewahl (z.b. Portfolio-Analyse, Planungsmodelle) Wir nutzen: Instrumente zur Strategieimplementierung (z.b. Budgetierung, Projektmanagement, Balanced Scorecard) Wir nutzen: Kreativitätstechniken (z.b. Brainstorming, Mind Mapping) Wir nutzen: 5

6 16. Mit Hilfe welcher Methoden setzen Sie Ihre Unternehmensstrategie bzw. Unternehmensziele um? --- Zur Umsetzung der Strategie und zur Erreichung von Zielen verwende ich einen Geschäftsplan. vorher klar definierte Prozesse für Organisationsabläufe im Unternehmen. eine regelmäßige Überprüfung festgelegter strategischer Meilensteine durch die Geschäftsführung. Controlling interner Prozesse. Wissensmanagement, z.b. Sammlung und Auswertung von Kundendaten, Zulieferinformationen, Informationen zu Wettbewerbern oder Marktentwicklung usw. keine strikte Planung, sondern eher ein systematisches und kontinuierliches Weiterentwickeln der Strategie. Erkenntnisse, Ergebnisse und Wissen von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Unternehmensebenen (z.b. zu Produktionsabläufen, Forschung, Absatz etc.). 17. Kommunizieren Sie Ihre Unternehmensziele an die eigenen Mitarbeiter? Ja, über interne Newsletter/Intranet Ja, in gemeinsamen Sitzungen, z.b. Informationsveranstaltungen Ja, in persönlichen Gesprächen Ja, dezentral über Abteilungsleiter Nein 6

7 18. Kommunizieren Sie Ihr Unternehmensleitbild an Kunden? Ja, über Werbung (klassische Werbung, Newsletter, Kundenevents usw.) Ja, über unsere Webseiten Ja, durch persönlichen Kundenkontakt, z.b. auf Messen Ja, über Vertriebsmitarbeiter oder über Key Account Kontakte Nein, im Mittelpunkt der Kommunikation mit unseren Kunden stehen das Produkt/die Dienstleistung und nicht unsere Unternehmensziele. 19. Kommunizieren Sie Ihr Unternehmensleitbild an Zulieferer/Partner? Ja, durch persönlichen Kontakt, z.b. auf Messen Ja, über Vertriebsmitarbeiter Ja, auf institutioneller Ebene, z.b. über Verbände, Forschungsinstitutionen Ja, in gemeinsamen Projekten Ja, in Gesprächen mit Partnern Nein 7

8 20. Wie intensiv beobachten Sie Ihren Markt? Wir beobachten unseren Markt kontinuierlich. Wir beobachten unseren Markt in regelmäßigen Abständen. Wir beobachten unseren Markt sporadisch. Unsere Marktbeobachtung ist eher intuitiv und basiert auf unserer langjährigen Erfahrung. Wir haben eine eigene Abteilung bzw. eigene Mitarbeiter für die Marktbeobachtung. Wir haben unsere Marktbeobachtung ausgegliedert. Wir beobachten den Markt gar nicht. [bitte weiter bei Frage 22] 21. Beobachten Sie neben der Entwicklung Ihrer eigenen Branche auch andere Branchen, die für Ihr Geschäftsfeld relevant sind? Ja, und zwar auch Branchen, die nicht unmittelbar mit unserem Geschäftsfeld verbunden sind. Nein, wir konzentrieren uns ausschließlich auf unsere Branche. 22. Wie oft überprüfen Sie Ihre Unternehmensstrategie? Welche Aussage trifft für Ihr Unternehmen am ehesten zu? Regelmäßig: Wir überprüfen unsere Strategie regelmäßig und überarbeiten sie gegebenenfalls. Unregelmäßig: Strategieanpassung ist nur dann erforderlich, wenn es externe und interne Entwicklungen notwendig machen. Selten bis nie: Strategieanpassung ist so selten wie möglich durchzuführen. Ich halte an den strategischen Zielen in meinem Unternehmen fest und ändere sie nur im äußersten Fall. 8

9 23. Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung von Märkten: Ist Strategie wichtig? --- Welche Aussage trifft für Ihr Unternehmen am ehesten zu? Nein, aufgrund der unsteten Marktentwicklung kann man sich nicht langfristig an einer Strategie orientieren. Nein, die ständige Weiterentwicklung einer Strategie in dynamischen Märkten kostet zu viele Ressourcen. Ja, eine Strategie ist essentiell für die langfristige Orientierung des Unternehmens, auch in dynamischen Märkten. 24. Wenn Sie feststellen, dass Änderungen an Ihrer Unternehmensstrategie notwendig sind: Welche der folgenden Aussagen trifft für Ihr Unternehmen am ehesten zu? Die Änderung muss so schnell wie möglich umgesetzt werden. Sie hat auf jeden Fall Priorität vor dem operativen Geschäft. Die Änderung der Strategie muss mittel- bis langfristig umgesetzt werden. Priorität hat das operative Geschäft. 25. Wenn Sie feststellen, dass Änderungen an Ihrer Unternehmensstrategie notwendig sind: Welche Maßnahmen sind für Sie am wichtigsten? (Auf einer Skala von 1: Überhaupt nicht wichtig bis 5: Sehr wichtig) Die Anpassung meines Geschäftsplans bzw. der festgelegten Meilensteine. Überhaupt nicht wichtig Sehr wichtig Die Instruktion von Abteilungsleitern zur geänderten Strategie. Überhaupt nicht wichtig Sehr wichtig Die Analyse möglicher Szenarien, wie sich die Änderungen auf mein Unternehmen auswirken werden. Überhaupt nicht wichtig Sehr wichtig Die Einbindung aller Mitarbeiter bei der Umsetzung der neuen Strategie. Überhaupt nicht wichtig Sehr wichtig 9

10 26. Wer leitet die Umsetzung der Strategie? Die für die Strategie Verantwortlichen Extra damit betraute Mitarbeiter Andere: 27. Wie oft haben sich Ihre Zielvorgaben in den letzten 10 Jahren geändert? Quantitative Zielvorgaben, z.b. Absatz- oder Umsatzziele Halbjährlich oder weniger 1 Mal jährlich 1 Mal in 2-3 Jahren Seltener Nie Strategische Zielvorgaben, z.b. Markstellung, Werte, Internationalisierung etc. Halbjährlich oder weniger 1 Mal jährlich 1 Mal in 2-3 Jahren Seltener Nie Wir machen keine Zielvorgaben. 28. Was waren die Auslöser für Änderungen Ihrer Zielvorgaben in der Vergangenheit? Sinkende Marktanteile Markteintritt neuer Wettbewerber Gestiegene Kundenanforderungen Technische Neuerung, neue Produkte Komplexere Produkte und Dienstleistungen Mangelnde Absatzmöglichkeiten Deutliche Preisrückgänge, z.b. in Teilbereichen unseres Leistungsangebotes Neue Märkte, z.b. die Entscheidung zur Internationalisierung oder Vertikalisierung Veränderung der Wertschöpfungsketten, Arbeitsteilung Kürzere Produktions- und Prozessinnovationszyklen Politische Rahmenbedingungen Wir haben unsere Zielvorgaben nie geändert. 10

11 29. Bieten Sie in Ihrem Unternehmen Weiterbildung für die Mitarbeiter an? Ja, interne Weiterbildungskurse, z.b. durch eigene Mitarbeiter Ja, externe Weiterbildungskurse, z.b. Fachfortbildung durch externe Trainer oder in anderen Einrichtungen Ja, regelmäßiger formalisierter Austausch, z.b. in monatlichen Vortragsreihen von Abteilungen Ja, Exkursionen zu Partnern Ja, in informellen Gesprächen Ja, Anleitung durch erfahrene Mitarbeiter Nein, ich biete gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten an. 30. Fließt in Ihrem Unternehmen Mitarbeiterwissen in die Strategieentwicklung ein? Ja, über regelmäßigen Austausch, z.b. in Workshops zur Auswertung laufender Projekte Ja, über Intranet, Feedbacksysteme etc. Ja, in persönlichen Gesprächen mit den Abteilungsleitern Ja, in persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsführung Nein, in unserem Unternehmen gibt es keinen strukturierten Wissensaustausch. 31. Zum Schluss noch ein paar Angaben zu Ihrem Unternehmen: In welchem Jahr wurde Ihr Unternehmen gegründet? Jahr: 32. Wie viele Mitarbeiter haben Sie zurzeit? Anzahl: 11

12 33. Wie hat sich in den letzten 10 Jahren Ihr Mitarbeiterzuwachs/-rückgang entwickelt? Bitte setzen Sie ein Kreuz, welchen Zuwachs oder Rückgang an Mitarbeitern Sie im jeweiligen Zeitraum hatten. Zuwachs >+20% +15% +10% +5% Zeitspanne % -10% -15% >-20% Rückgang 34. Wie hat sich in den letzten 10 Jahren Ihr Umsatz entwickelt? Bitte setzen Sie ein Kreuz, welchen Zuwachs oder Rückgang an Umsatz Sie im jeweiligen Zeitraum hatten. Zuwachs >+20% +15% +10% +5% Zeitspanne % -10% -15% >-20% Rückgang 35. Welchen Umsatz haben Sie in den letzten drei Jahren erzielt? (in EUR) 2010:

13 36. Ist Ihr Unternehmen international aktiv? Wenn ja, seit wann? Ja, wir exportieren ins Ausland, und zwar seit: Ja, über Lizensierung, und zwar seit: Ja, über Joint Venture, und zwar seit: Ja, über ein eigenes Tochterunternehmen, und zwar seit: Nein, aber ich beabsichtige es in absehbarer Zeit. Nein, eine Internationalisierung ist auch nicht vorgesehen. 37. Auf einer Skala von 1 bis 5 (wobei 1: Äußert instabil und 5: Äußerst stabil ist) - würden Sie sagen, dass Ihr Unternehmenswachstum der letzten 10 Jahre eher instabil oder stabil war? Äußerst instabil Äußerst stabil 38. Auf einer Skala von 1 bis 5 (wobei 1: Äußert instabil und 5: Äußerst stabil ist) - würden Sie sagen, dass Ihre Unternehmensstrategie in den letzten 10 Jahren eher instabil oder stabil war? Äußerst instabil Äußerst stabil 13

14 Haben Sie Interesse an den Ergebnissen des Forschungsprojektes? Ja Nein Falls ja, Kontaktdaten, z.b. Mailadresse zur Übermittlung der Ergebnisse*: Haben Sie Interesse an der Teilnahme am zweiten Teil des Forschungsprojektes? Dazu wird ein kurzes telefonisches Tiefeninterview (circa 15 Minuten) mit Ihnen in den nächsten Wochen geführt. Die Interviews ergänzen die schriftliche Befragung. Ja Nein Falls ja, Telefonnummer zur Terminvereinbarung* * Die von Ihnen angegebenen persönlichen Daten werden direkt nach Erhalt vom Fragebogen getrennt, um die Anonymität der Antworten zu gewährleisten. Alle Daten werden streng vertraulich behandelt und dienen ausschließlich Forschungszwecken. Vielen Dank für Ihre Teilnahme! 14

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb.

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb. Balanced Scorecard Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz 4600 Olten knut.hinkelmann@fhnw.ch Die Unternehmung in ihrer Umwelt Markt/ Wettbwerb Strategie Technologien Soll-Wert Management Ist-Wert

Mehr

Befragung zum Thema: Anforderungen an das Marketing aus Sicht des Controllings

Befragung zum Thema: Anforderungen an das Marketing aus Sicht des Controllings Universität Hohenheim, Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Marketing Prof. Dr. Markus Voeth Befragung zum Thema: Anforderungen an das Marketing aus Sicht des Controllings In Zeiten in denen

Mehr

Benchmarking des Intellektuellen Kapitals

Benchmarking des Intellektuellen Kapitals Vergleichen Sie Ihre strategischen Erfolgsfaktoren mit anderen Unternehmen! Sehr geehrte Damen und Herren, kennen Sie das Intellektuelle Kapital Ihres Unternehmens? Sehr geehrte Damen und Herren, Auch

Mehr

Aufgaben des strategischen Controlling

Aufgaben des strategischen Controlling Aufgaben des strategischen Controlling -Informationsfunktion -Bereitstellung von Methodenwissen -Führungsfunktion -Koordinationsfunktion -Anstoß- und Veränderungsfunktion Im Zentrum des operativen Controlling

Mehr

Strategieentwicklung

Strategieentwicklung Strategieentwicklung Eine strategische Vision ist ein klares Bild von dem, was man erreichen will. John Naisbitt Struktur 2 e Vorraussetzungen Strategien 3 Definitionen: Langfristig geplante Verhaltensweisen

Mehr

Abschlussveranstaltung Europa Campus Lernen und Arbeiten in Netzwerken. Matthias Piontek / Erfurt, 11. November 2014

Abschlussveranstaltung Europa Campus Lernen und Arbeiten in Netzwerken. Matthias Piontek / Erfurt, 11. November 2014 Abschlussveranstaltung Europa Campus Lernen und Arbeiten in Netzwerken Matthias Piontek / Erfurt, 11. November 2014 Thema am 23. und 24. Oktober Unternehmensstrategien und -strukturen Strategische Unternehmensführung

Mehr

Marktforschung - wie mache ich das?

Marktforschung - wie mache ich das? Marktforschung - wie mache ich das? Klaus S. Kastin, München Autor des Buches Marktforschung mit einfachen Mitteln Medientage 2006 Spitta Verlag 1 Inhalt Kurzer Überblick Hinweise zu den Methoden Zielgruppen

Mehr

Muster-Businessplan. Firmenname. Gründerteam. Datum

Muster-Businessplan. Firmenname. Gründerteam. Datum Firmenname Gründerteam Datum 1 1. Executive Summary 2 2. Produkt bzw. Dienstleistungsbeschreibung... 2 2.1 Produktbeschreibung & Entwicklungsstand... 2 2.2 USP, Stärken & Schwächen... 2 2.3 Innovationsgrad

Mehr

Übungsaufgaben zum Lerntransfer Controlling

Übungsaufgaben zum Lerntransfer Controlling Übungsaufgaben zum Lerntransfer Controlling Copyright by carriere & more, private Akademie, 2010 1 1. Erläutern Sie den Ablauf des Controlling und dessen Zielsetzung. 2. Grenzen Sie das strategische vom

Mehr

Understanding and using Balanced Security Scorecards

Understanding and using Balanced Security Scorecards Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Understanding and using Balanced Security Scorecards Formatvorlage des Untertitelmasters durch Klicken

Mehr

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009

Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes. Thomas Sauer, 23.6.2009 Brauchen KMU eine Strategie? Einführung von Balanced Scorecards in Unternehmen des KompNet2011-Verbundes Thomas Sauer, 23.6.2009 Übersicht Brauchen KMU eine Strategie? Die Realität im deutschen Mittelstand

Mehr

IV. Strategische hrung. Unternehmungsführung

IV. Strategische hrung. Unternehmungsführung IV. Strategische Unternehmensfü Die Entwicklung von Strategien bildet eine elementare Aufgabe der Unternehmungsfü Strategien richten sich auf die langfristige Entwicklung, Bestandserhaltung und ggf. auch

Mehr

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten

Projectmanagement Scorecard. Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Projectmanagement Scorecard Einsatz und Wirkungsweise der Projektmanagement Scorecard zur Erfolgsmessung in strategischen Projekten Balanced Scorecard Projektmanagement Scorecard Collaborative Project

Mehr

Situationsanalyse (Modul 1M)

Situationsanalyse (Modul 1M) Situationsanalyse (Modul 1M) Im ersten Modul werden Methoden und Werkzeuge für die Situationsanalyse (Selbstbewertung) vorgestellt. Jeder Teilnehmer analysiert sein eigenes Unternehmen und ermittelt den

Mehr

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company IWEX Studie zur Realisierung der Lean Company Status der Implementierung von Lean Management in Unternehmen in Deutschland Fragebogen Bochum, 2015 Inhalt 1. Lean Anwender 2. Stand der Lean Implementierung

Mehr

"Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb.

Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb. DIGITAL MARKETING & CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT "Ein Unternehmen der industriellen Bildverarbeitung führt Digitales Marketing ein - und synchronisiert die Zusammenarbeit von Marketing und Vertrieb."

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Checkliste: Wunschkunden finden

Checkliste: Wunschkunden finden Checkliste: Wunschkunden finden Die Checkliste hilft Ihnen, die Stärken und Schwächen Ihrer eigenen Werbung von Wunschkunden zu erkennen. Sie basiert auf den wichtigsten Erfolgsfaktoren in drei Phasen

Mehr

Ergebnisse der AIKA Trendumfrage. Januar 2015

Ergebnisse der AIKA Trendumfrage. Januar 2015 Ergebnisse der AIKA Trendumfrage Januar 2015 AIKA Trendumfrage: Kein Agenturwachstum ohne Neugeschäft Ein stabiles Bestandskundengeschäft und Zuwächse im Neugeschäft lassen inhabergeführte Agenturen zufrieden

Mehr

Erstellung eines Businessplans

Erstellung eines Businessplans Erstellung eines Businessplans Marktanalyse Marketing/Vertrieb Sitzung am 21.11.2011 Gliederung der Marktanalyse 1. Beschreibung des Gesamtmarktes 2. Marktsegmentierung 3. Marktpotenzial 4. Wettbewerbsanalyse

Mehr

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation

TeamThink OrgaAudit. Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Ein guter Start in die strukturierte Entwicklung Ihrer Organisation TeamThink OrgaAudit Prozess Analyse Entwicklungs- plan Umsetzungs- unterstützung Online-Befragung Interviews Ergebnisbericht

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3 A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 B. Umwelt- und Unternehmensanalyse zur

Mehr

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise!

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise! Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz improve consult planbar aus der Krise! Planbare Unternehmenspositionierung in der Krise Die strategische Neupositionierung in Krisenphasen

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Qualitätsmanagement-Richtlinie

Mehr

Newsletter I/2015. Das Motto für das I. Quartal 2015: Weiterbildung braucht verbindlich vereinbarte Ziele! Liebe Leserin, lieber Leser,

Newsletter I/2015. Das Motto für das I. Quartal 2015: Weiterbildung braucht verbindlich vereinbarte Ziele! Liebe Leserin, lieber Leser, Newsletter I/2015 Das Motto für das I. Quartal 2015: Weiterbildung braucht verbindlich vereinbarte Ziele! Liebe Leserin, lieber Leser, hier die Themen für das I. Quartal 2015: 1. Aktuelles/Studien 2. Zielvereinbarung:

Mehr

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb

Thema: Absatz, Marketing und Vertrieb Nr. n: 1 Zum Begriff des Absatzes zählt man alle Tätigkeiten eines Unternehmens, die darauf zielen dem Kunden Leistungen zu vermitteln. Welche drei Bereiche gehören dazu? A. Preispolitik B. Werbung C.

Mehr

Der Deutsche Innovationspreis 2014

Der Deutsche Innovationspreis 2014 Der Deutsche Innovationspreis 2014 Fragebogen zur Ausschreibung Start-up-Unternehmen Einleitung Herzlichen Dank für Ihr Interesse am Deutschen Innovationspreis. Um sich als Bewerber zu registrieren, füllen

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg CP-Strategy ist ein Modul der Corporate Planning Suite. STRATEGISCHE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel

Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel Jens Engelhardt, M. A. HSG Abteilung Bankmanagement und Controlling, Prof. Dr. Dres. h.c. Henner Schierenbeck WWZ der Universität Basel Fallstudienseminar: Value Controlling FS 3: Balanced Scorecard Abteilung

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Kunden und Märkte verstehen

Kunden und Märkte verstehen Foto: Stauke - Fotolia.com Marktforschung Wir finden die passenden Antworten. Kunden und Märkte verstehen Sie möchten Marktpotentiale ermitteln, Ihre Werbe- und Produktstrategien planen oder anpassen sowie

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH Präzision in Kunststoff Weißer + Das WertSchöpfungsSystem WSS der Weißer + Ein Logo mit Symbolkraft: WSS steht für die Bündelung verschiedener, erfolgsorientierter Maßnahmen unter einem System. Mit definierten

Mehr

23.03.2012. K-T Innovation, Dr. Angelika Kolb-Telieps www.k-t-innovation.de 1

23.03.2012. K-T Innovation, Dr. Angelika Kolb-Telieps www.k-t-innovation.de 1 1 Geschäftsführer: Max Fromuth 45 Mitarbeiter: Produktion Qualität Vertrieb Verwaltung Entwicklung (seit 2009) Kunststoff-Spritzguss für die Automobilindustrie Sinkende Umsätze 2005 50 Mio. 2009 38 Mio.

Mehr

Risikomanagement. Was ist Risikomanagement und welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009.

Risikomanagement. Was ist Risikomanagement und welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009. Risikomanagement. Was ist welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009 Christoph Gebler www.glp-gmbh.com 1 Risikolandschaft - Beispiele Strategische Chancen und Risiken:

Mehr

Der Wunschkunden- Test

Der Wunschkunden- Test Der Wunschkunden- Test Firma Frau/Herr Branche Datum Uhrzeit Ich plane mich im Bereich Controlling selbständig zu machen. Um zu erfahren, ob ich mit meinem Angebot richtig liege, würde ich Ihnen gerne

Mehr

Produktblatt Markttrendanalyse Consulting Marktanalyse

Produktblatt Markttrendanalyse Consulting Marktanalyse Produktblatt Markttrendanalyse Consulting Marktanalyse Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online Marketing

Mehr

Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU

Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU Forschungsprojekt: IT und Data Governance in KMU Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Marburg führt eine zweistufige Studie im Bereich IT und Data Governance durch. Die erste Komponente

Mehr

Basisseminar 4 Marktanalyse. Doris Pfeffermann Technik Marketing Coaching. Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2011 Seminarprogramm Berlin

Basisseminar 4 Marktanalyse. Doris Pfeffermann Technik Marketing Coaching. Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2011 Seminarprogramm Berlin Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg 2011 Seminarprogramm Berlin I I 1 I 1 Basisseminar 4 Marktanalyse Doris Pfeffermann Technik Marketing Coaching www.technikplusmarketing.de I I 2 I 2 Marktanalyse

Mehr

Strategische Marketingplanung

Strategische Marketingplanung Produktblatt Strategische Marketingplanung Prozessorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse

Mehr

Diese Checkliste wurde entwickelt durch das: Ludwig-Fröhler-Institut

Diese Checkliste wurde entwickelt durch das: Ludwig-Fröhler-Institut Diese Checkliste wurde entwickelt durch das: Ludwig-Fröhler-Institut Jede Art der Vervielfältigung und Veröffentlichung ist nur mit Genehmigung des zulässig. Marketingcheckliste Handwerk Die noch bestehenden

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Erfolgskontrolle in der Gründungsphase

Erfolgskontrolle in der Gründungsphase Beratung, Seminare, Coaching für Wachstums- und Entwicklungsprozesse Erfolgskontrolle in der Gründungsphase Renate Vochezer Unternehmensberaterin Ulmenweg 8 88260 Argenbühl Christazhofen Tel. 07566/941067

Mehr

Fit for Fair-Training. Unternehmensberatung. Mit Weitblick & System!

Fit for Fair-Training. Unternehmensberatung. Mit Weitblick & System! Fit for Fair-Training Unternehmensberatung. Mit Weitblick & System! Wer wir sind Die Freese Marketing Gesellschaft (FMG) wurde von Dr. Christoph Freese und Claas Freese gegründet. Dr. Christoph Freese

Mehr

Praxiswissen Controlling Grundlagen - Werkzeuge - Anwendungen

Praxiswissen Controlling Grundlagen - Werkzeuge - Anwendungen Andreas Preißner Praxiswissen Controlling Grundlagen - Werkzeuge - Anwendungen ISBN-10: 3-446-41235-2 ISBN-13: 978-3-446-41235-4 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41235-4

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

1. Grundlagen des Controlling

1. Grundlagen des Controlling 1. Grundlagen des Controlling Aufgaben 1. Grundlagen des Controlling Betriebliche Situationsbeschreibung für die Kapitel 1 bis 4: Die Windkraft GmbH wurde im Jahr 00 von zwei jungen Ingenieuren gegründet,

Mehr

b. Haben Sie Ihre Suchmaschinenstrategie optimiert? Organische Suche oder/und AdWords?

b. Haben Sie Ihre Suchmaschinenstrategie optimiert? Organische Suche oder/und AdWords? Fragebogen Social Media Locator Introduction Im Folgenden möchten wir Ihnen ein zusätzliches, kostenfreies Modul vorstellen, welches speziell zur Unterstützung der Social Media Forschung entwickelt wurde.

Mehr

PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR:

PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR: PRÜFBERICHT ERSTELLT FÜR: AOK PLUS Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen Zertifizierung im Bereich Kinder- und Familienfreundlichkeit Datum: 22. August 2012 KONTAKTDATEN Institut für angewandte

Mehr

SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE

SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE MANAGEMENT INSIGHTS ISSUE 1 2015 SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE In einer globalisierten Welt, in der Informationen und Daten für jedermann

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ.

PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. PROJEKTMANAGEMENT IN EXZELLENZ. Competence-Center Projektmanagement ZUFRIEDENHEIT IST ERFAHRUNGSSACHE. inducad creativ[e] hat besondere Expertise als Strategieberater der Unternehmensführungen. Der Erfolg

Mehr

Fragebogen zur Internationalisierungsfähigkeit von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen im Rahmen des ERGO- Projektes des ISF München

Fragebogen zur Internationalisierungsfähigkeit von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen im Rahmen des ERGO- Projektes des ISF München 1 Fragebogen zur Internationalisierungsfähigkeit von Kleinen und Mittelständischen Unternehmen im Rahmen des ERGO- Projektes des ISF München Allgemeine Angaben Firma: Name des Ausfüllenden: E-mail: Position:

Mehr

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch)

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch) 1.) Entwicklungsgeschichte - 4 Phasen von der zum strategischen - Veränderung durch: - Dynamik und Umweltveränderungen - Zunahme unternehmensexterner und unternehmensinterner Komplexität 1. Phase: (Finanz-)

Mehr

Studie Bluemont Consulting

Studie Bluemont Consulting AFTERSALES ALS ERTRAGSQUELLE IM UNTERNEHMEN. ERFOLGE ERZIELEN UND MESSEN Studie Bluemont Consulting Der Aftersales Bereich wird zunehmend bedeutsamer und trägt immer mehr zum Unternehmensumsatz und -ergebnis

Mehr

Zusammenfassung Strategisches Management By Fabian Flohrmann

Zusammenfassung Strategisches Management By Fabian Flohrmann Zusammenfassung Strategisches Management By Fabian Flohrmann 2. Zielsetzung Umweltanalyse: externe Sicht / Informationen werden gegeben Chance & Risiken Unternehmensanalyse: interne Sicht / Informationen

Mehr

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen Studie: Markenführung gestern, heute, morgen ROLLE DER MARKE 1. Welche Rolle spielt die Marke in Ihrem Unternehmen, wofür wird sie eingesetzt? (Bitte zeichnen Sie auf dem folgenden Balken durch einen senkrechten

Mehr

Implementierungskonzept

Implementierungskonzept Implementierungskonzept Ein Implementierungskonzept ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Umsetzung von Gender Mainstreaming (GM). Insbesondere der nachhaltige Erfolg von damit verbundenen Qualifizierungsmaßnahmen,

Mehr

Human Resources Strategie

Human Resources Strategie Human Resources Strategie unterstützt die Personalabteilung den Unternehmenserfolg nachhaltig? Subjektive Einschätng Bearbeitungshinweise: Bitte beantworten Sie nächst die allgemeinen Fragen Ihrem Unternehmen

Mehr

Business IT Alignment

Business IT Alignment Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Fakultät Informatik und Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Kristin Weber Business IT Alignment Dr. Christian Mayerl Senior Management Consultant,

Mehr

Neue Geschäftsmodelle durch Innovationen in der IT

Neue Geschäftsmodelle durch Innovationen in der IT Neue Geschäftsmodelle durch Innovationen in der IT Trusted Advisor Survey (TAS) Der Trusted Advisor Survey untersucht seit 2008 innovative Konzepte zur Förderung der Wertschöpfung durch die Informationstechnologie.

Mehr

Der Business Development Manager (BD-Manager)

Der Business Development Manager (BD-Manager) Produktblatt Der Business Development Manager (BD-Manager) Funktionsorientiertes Training Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling

Mehr

Modul 2: Lösung Case Study

Modul 2: Lösung Case Study 1 GIBB Nachdiplomkurs in Unternehmensführung Kursblock 5 Modul 2: Lösung Case Study Referent: Kurt Aeberhard, Dr. rer. pol. Innopool AG Managementberatung CH-3054 Schüpfen email: aeberhard@innopool.ch

Mehr

Hidden Champions der Biobranche Wem gehört die Zukunft?

Hidden Champions der Biobranche Wem gehört die Zukunft? Hidden Champions der Biobranche Wem gehört die Zukunft? Absicht Vertraulichkeit Der biopress-verlag und Roland Schön + Partner starten mit der Biofach 2014 ein gemeinsames Projekt, um ermitteln, was die

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

Checkliste für Marketingkonzept

Checkliste für Marketingkonzept Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie überprüfen, ob Sie für die Erstellung eines strategischen Marketingkonzeptes die entsprechenden Informationen besitzen. Falls Sie Fragen oder Bemerkungen haben,

Mehr

Kostengünstige und effiziente Marketingstrategien für junge Unternehmen

Kostengünstige und effiziente Marketingstrategien für junge Unternehmen Kostengünstige und effiziente Marketingstrategien für junge Unternehmen Agenda Was ist eine Strategie? Was gehört zu einer Marketingstrategie? Der Maßnahmenplan Die Erfolgsmessung Aus der Praxis Literatur

Mehr

Alternative Definitionen des strategischen Managements

Alternative Definitionen des strategischen Managements Alternative Definitionen des strategischen Managements Strategisches Management beinhaltet das Verständnis der strategisches Position eines Unternehmens, strategische Wahlmöglichkeiten für die Zukunft

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Zielsicher ins Ausland: Vorbereitung und strategische Überlegungen

Zielsicher ins Ausland: Vorbereitung und strategische Überlegungen S. 1 Zielsicher ins Ausland: Vorbereitung und strategische Überlegungen Silke Hermann, BLAZE Management Consultants GmbH Strategie bedeutet das Ausrichten von Menschen S. 2 Auf geht s ins Auslandsgeschäft...

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

Innovation und Kooperation Analyse zur Innovationskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen im Raum Lüneburg

Innovation und Kooperation Analyse zur Innovationskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen im Raum Lüneburg Innovation und Kooperation Analyse zur Innovationskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen im Raum Lüneburg Hochschul Consult Lüneburg GmbH Jens Schmidt M.A. in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Controlling im Key Account Management

Controlling im Key Account Management Ronald Heckl Controlling im Key Account Management Systematische KAM-Analyse und Kundenwert Zielformulierung Als erstes sollten Sie klären, welche Aufgabe das KAM-Controlling in Ihrem Unternehmen spielt

Mehr

Strategien für KMU. Versus Zürich. Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator. Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk

Strategien für KMU. Versus Zürich. Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator. Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk Strategien für KMU Entwicklung und Umsetzung mit dem KMU*STAR-Navigator Roman Lombriser Peter A. Abplanalp Klaus Wernigk Versus Zürich Die Autoren danken der Kommission für Technologie und Innovation (KTI)

Mehr

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen

S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N. Vorgehen Musikgesellschaft Steinhausen Arbeitsgruppe Strategie S T R AT E G I S C H E N E U P O S I T I O N I E R U N G D E R M U S I K G E S E L L S C H A F T S T E I N H A U S E N 1. Initialisierungsphase Wertvorstellungen

Mehr

Produkt-Info: Logistik Check!

Produkt-Info: Logistik Check! Produkt-Info: der u-ci Logistik Check! BEST PRACTICE LOGISTIK schnell sicher sparsam und spontan Herausforderungen erfordern ständige Anpassung und Optimierung Steigende Kundenanforderungen und ständige

Mehr

Strategieentwicklung mit STRATEGY4EVER

Strategieentwicklung mit STRATEGY4EVER Strategieentwicklung mit STRATEGY4EVER Konzept und Beispiele Furger und Partner AG Strategieentwicklung Hottingerstrasse 21 CH - 8032 Zürich Fon: +41 44 26 80 70 Fax: +41 44 26 80 79 Mail: furger@furger-partner.ch

Mehr

Der DGB-Index Gute Arbeit als Mitarbeiterbefragung

Der DGB-Index Gute Arbeit als Mitarbeiterbefragung Der DGB-Index Gute Arbeit als Mitarbeiterbefragung Jahrestagung des niedersächsischen Kooperationsstellennetzwerkes Ralf Stuth Göttingen, 17.09.2008 Ziele von Mitarbeiterbefragungen Arbeitsbedingungen

Mehr

Hochschule München, Fakultät 07 Klausur im Fach Controlling Prof. Dr. Dirk Fischer Studiengang Master Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2010/11

Hochschule München, Fakultät 07 Klausur im Fach Controlling Prof. Dr. Dirk Fischer Studiengang Master Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2010/11 Controlling Inhalte der Klausur Aufgabe Thema Punkte 1 Controlling 10 2 Balanced Scorecard 20 3 Portfoliotechnik 20 4 Interne Ergebnis- und Deckungsbeitragsrechnung 20 5 Szenario-Technik 20 Gesamt 90 Bearbeitungszeit

Mehr

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung 1 Vitos GmbH 1.1 Zielsetzung des Projekts Zum 01.01.2008 hat die LWV-Gesundheitsmanagement GmbH als neu strukturierte Unternehmensholding des Landswohlfahrtsverbandes Hessen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Mehr

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert.

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Executive Summary Unterschiedliche Definitionen des Unternehmenswertes Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Bei inhabergeführten Unternehmen wird

Mehr

Business Intelligence in NRW

Business Intelligence in NRW Fragebogen zur Erhebung von Unternehmensdaten für die Business Intelligence Studie in Nordrhein-Westfalen ishot, wwwphotocasede Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer, wir führen für das Land

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

BEWERBUNGSMAPPE. für den Wettbewerb

BEWERBUNGSMAPPE. für den Wettbewerb BEWERBUNGSMAPPE für den Wettbewerb Einsendeschluss: 31. März 2016 Herzlich willkommen zum Wettbewerb Best Process Award 2016 Sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Interesse zur Teilnahme am Wettbewerb Best

Mehr

Literaturvorschlag (aus dem auch teilweise die Folien entnommen sind) Weber, Jürgen/Schäffer, Utz: Balanced Scorecard, Vallendar 1998

Literaturvorschlag (aus dem auch teilweise die Folien entnommen sind) Weber, Jürgen/Schäffer, Utz: Balanced Scorecard, Vallendar 1998 Literaturvorschlag (aus dem auch teilweise die Folien entnommen sind) Weber, Jürgen/Schäffer, Utz: Balanced Scorecard, Vallendar 1998 Grundüberlegungen finanzielle Steuerungsgrößen greifen oft zu spät

Mehr

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie 1. Ausgangslage FIRMA NN ist ein führender Anbieter von in Deutschland. Man bewegt sich mit Ihrem Kernsortiment in einem Marktsegment

Mehr

Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien

Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien Direktmarketing im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien Standortbestimmung und Key Learnings für Verlage Hamburg, September 2014 Im Zentrum digitaler Vertriebsstrategien steht zunehmend die Analyse komplexer

Mehr

Adresse. KrückenConsulting Wendt & Huber GbR. Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin. Telefon Berlin: 030 / 275 82-550

Adresse. KrückenConsulting Wendt & Huber GbR. Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin. Telefon Berlin: 030 / 275 82-550 Adresse Name KrückenConsulting Wendt & Huber GbR Adresse Berlin: Fregestrasse 77, 12159 Berlin Telefon Berlin: 030 / 275 82-550 Fax: Berlin: 030 / 275 82 551 Homepage Ihre Ansprechpartner für medizinische

Mehr

Diplomprüfungsfragen ABWL Strategisches Management

Diplomprüfungsfragen ABWL Strategisches Management Otto-Friedrich-Universität Bamberg Univ.- Professor Dr. rer. pol. Wolfgang Becker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre: Unternehmensführung & Controlling www.professorwbecker.de Diplomprüfungsfragen

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele

Mehr

Online Marketing-Kampagnen

Online Marketing-Kampagnen Produktblatt Online Marketing-Kampagnen Consulting Online Marketing Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse

Mehr

Benchmarking Projektmanagement

Benchmarking Projektmanagement Benchmarking Projektmanagement Dipl.-Ing. Alexander H. Kogler, next level consulting Mag. Christian Sterrer, next level consulting m 1/5 Benchmarking Projektmanagement - Gemeinsamer Start mit den Benchmarking

Mehr

Produktblatt Webcontrolling Consulting Online Marketing

Produktblatt Webcontrolling Consulting Online Marketing Produktblatt Webcontrolling Consulting Online Marketing Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online Marketing

Mehr

Produktblatt Produktvergleiche Consulting Wettbewerbsanalyse

Produktblatt Produktvergleiche Consulting Wettbewerbsanalyse Produktblatt Produktvergleiche Consulting Wettbewerbsanalyse Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling Marktanalyse Online

Mehr

Zusammenfassung strategisches Management

Zusammenfassung strategisches Management Zusammenfassung strategisches Management Horizonte der Unternehmensführung Produkt / Markt Matrix nach Ansoff Gegenwärtige Märkte Neue Märkte Gegenwärtige Produkte Marktdurchdringung Ausschöpfung des Marktes

Mehr

Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs

Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs 1 Ausgangssituation: Die Verlagsindustrie im Umbruch Zunehmende Digitalisierung seit Mitte/Ende

Mehr

Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling. Anja Kratzke, BSc.

Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling. Anja Kratzke, BSc. Aufgabe 2: Schnittstellencontrolling Anja Kratzke, BSc. Aufgabe 2 a, 5 Punkte Budgetierung Der Begriff Budget ist in der staatlichen Etatplanung historisch verwurzelt. Heutzutage gehören Budgets zu den

Mehr

Institut für. Bibliotheken und Hochschulen

Institut für. Bibliotheken und Hochschulen Institut für Titel Qualitätsmanagement der Veranstaltung und bzw. Organisationsentwicklung Anlass der Präsentati in Bibliotheken und Hochschulen Wir stellen Bibliotheken und Informationseinrichtungen in

Mehr