S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G:

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1 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: Ärzte plündern Krankenkassen: Der Trick mit dem sogenannten Sprechstundenbedarf Autoren: Eric Beres Ulrich Neumann Kamera: Kolja Niber Christian Rohwer Christian Saal Thomas Schäfer Schnitt: Marcus Kaul Moderation Fritz Frey: Ich musste es an dieser Stelle schon öfters sagen: Wären doch nur alle deutschen Ärzte so selbstlos zum Wohle der Patienten unterwegs, wie die der Sachsenklinik! Weil es aber nicht so ist, kommen die Recherche-Füchse von REPORT MAINZ ins Spiel. Dieses Mal sind Eric Beres und Ulrich Neumann einer besonders dreisten Betrugsmethode auf die Schliche gekommen.

2 2 Bericht: Die Füße neben dem Rotweinglas. So zeigte sich bis vor einem Jahr der Radiologe Wolfgang Auffermann seinen Freunden im Internet. Gegen den Professor, zurzeit in Dubai, ermittelt die Hamburger Staatsanwaltschaft. Vorwurf: bandenmäßiger Betrug. Ein Fall, der Wellen schlägt. Ärztekollegen und Insolvenzverwalter sind entsetzt:»ein Verfahren, in dem derart hohe Schadenersatzforderungen geltend gemacht worden sind, habe ich noch nicht erlebt.«o-ton, Andreas Bollkämper, Radiologenverband Hamburg:»Wir haben einen Betrugsvorwurf in der Größenordnung von 35 Millionen im System.«Bloß einfach Arzt sein, reichte Auffermann nicht. Über Jahre gründet er Praxis um Praxis. Mit seiner Firma Hanserad wirbt er offensiv im Internet: O-Ton:»Hanserad ist eine Synthese aus Hightech und ärztlicher Kompetenz.«O-Ton, Andreas Bollkämper, Radiologenverband Hamburg:»Wir kennen ihn alle relativ gut. Wir kennen ihn immer als jemand, der die monetären Interessen in den Vordergrund seines Tuns, seines ärztlichen Handelns wohl teilweise auch gestellt hat.«ende 2012: Er muss plötzlich Insolvenz anmelden. Die Krankenkassen wollen Millionen zurück. Was ist passiert? Einer der Insolvenzverwalter ist Heiko Fialski. Er entdeckt in Auffermanns Praxen kistenweise sogenanntes Kontrastmittel.»Wir haben rund drei Tonnen Kontrastmittel vorgefunden. Das hätte wohl gereicht, alle Praxen von Herrn Prof. Auffermann für rund zehn Jahre zu versorgen.«

3 3 Für die Untersuchung im Kernspintomographen brauchen Radiologen eigentlich nur wenige Milliliter. Warum aber hatte Auffermann dann tonnenweise davon? Der Vorwurf: Mithilfe eines Apothekers wurden die riesigen Mengen Kontrastmittel billig eingekauft, den Kassen teuer in Rechnung gestellt, und dann der Gewinn geteilt.»da gibt es eben auch Hinweise, dass über eine Beteiligung beim Einkauf von Kontrastmitteln wiederum Geld zurück geflossen ist zu Hanserad.«Frage: Letztlich auf Kosten der Krankenkassen?»Richtig.«Kontrastmittel gehören zum sogenannten Sprechstundenbedarf. Dieser Sprechstundenbedarf ist, vereinfacht gesagt, medizinisches Verbrauchsmaterial, vom Tupfer bis zur Spritze. Der Arzt bestellt, die Apotheke liefert, die Krankenkasse zahlt, aber niemand kontrolliert. Kosten für die gesetzlich Versicherten Jahr für Jahr rund 1,5 Milliarden Euro, so eine aktuelle Umfrage von REPORT MAINZ unter den Krankenkassen. Seit 40 Jahren, so der Gesundheitsökonom Prof. Glaeske, ist der Sprechstundenbedarf eigentlich ein dunkles Loch, eine Blackbox, immer wieder anfällig für Betrügereien. O-Ton, Prof. Gerd Glaeske, Gesundheitsökonom:»Das ist eigentlich ein Punkt, der mich am Sprechstundenbedarf nach wie vor ärgert. Es ist eine Intransparenz, die wir ansonsten im gesamten Arzneimittelmarkt nicht mehr haben.«staatsanwaltschaft Memmingen: Nach jahrelangen, extrem schwierigen und aufwändigen Ermittlungen hat man hier gerade einen Betrugsfall abgeschlossen. Dabei war der nur durch einen Zufall aufgeflogen:»es war ein Riesenfall, der uns hier sehr viel Kraft gekostet hat.«

4 4 Frage: Hätten Sie so etwas für möglich gehalten?»ich hätte nicht gedacht, dass man auf diese Art und Weise hier die Krankenkassen so betrügen kann.«fast ein Dutzend Ärzte und ein Apotheker haben es aber getan mit System. Rezepte wurden den Kassen in Rechnung gestellt, der Sprechstundenbedarf nicht geliefert, der Gewinn dann geteilt. Festgestellter Schaden Euro, vermutlich deutlich mehr.»tatsächlich dürfte der Schaden sehr viel höher liegen, nämlich im Millionenbereich. Nach dem Ermittlungsverfahren war für uns auch klar, dass es hier auch an gewissen Kontrollmechanismen fehlt.«doch es geht auch anders, ganz anders. Wir sind bei der AOK in Bremen. Hier wird nicht einfach geliefert, sondern der angeforderte Sprechstundenbedarf vorab geprüft und genehmigt. Eine Vorgehensweise, die gerade mal zwei von 17 Abrechnungsbezirken praktizieren, so eine aktuelle Umfrage von REPORT MAINZ unter den Kassen. O-Ton, Peter Kurt Josenhans, AOK Bremen/Bremerhaven:»Wir greifen das Ganze aufgrund unseres Vorabgenehmigungsverfahrens schon viel früher auf, nämlich dann, wenn wir sehen, dass bei einzelnen Ärzten ein massiver Anstieg in der Verordnung vorhanden ist, dann fragen unsere Mitarbeiterinnen schon nach, warum ist diese höhere Verordnung notwendig, klären das in aller Regel mit den Ärzten.«Viele Kassen lehnen das als zu bürokratisch ab, dabei liegen die Vorteile doch auf der Hand: keine aufwändigen Regressverfahren und erst recht keine Betrugsfälle. Und noch etwas hat in Bremen zu Einsparungen geführt die sogenannte Pauschalierung, also die Deckelung von Kosten, zum

5 5 Beispiel bei Kontrastmitteln. Hier konnten so 30 Prozent eingespart werden Jahr für Jahr. O-Ton, Prof. Gerd Glaeske, Gesundheitsökonom:»Vorabgenehmigungen und pauschalierte Summen für den Sprechstundenbedarf fände ich auf jeden Fall eine weitaus bessere Regelung als die, die wir im Moment haben, nämlich nachträglich zu prüfen, ob das wohl rechtens war, was angefordert worden ist.«fazit: Mit Vorabgenehmigungen hätte es niemals passieren können, dass ein Arzt wie Prof. Auffermann tonnenweise Kontrastmittel bestellt. REPORT MAINZ gegenüber weist der Radiologe alle Vorwürfe des Betruges als infam zurück. Sie seien Zitat einzig darauf angelegt, seine persönliche und ärztliche Reputation zu zerstören. Das ändert jedoch nichts daran, dass den Krankenkassen ein riesiger Schaden entstanden ist. Ein riesiger Schaden, der vermeidbar gewesen wäre. Abmoderation Fritz Frey: Das kann wahrscheinlich auch keiner erklären, warum unsere Krankenkassen den Sprechstundenbedarf so unterschiedlich abrechnen dürfen. Vielleicht möchten sich die hochbezahlten Krankenkassen-Vorstände mal diesem Thema zuwenden?

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