Digital Communication. Augmented Reality in Public Relations. Schart, Dirk. Master of Science

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Digital Communication. Augmented Reality in Public Relations. Schart, Dirk. Master of Science"

Transkript

1 Master Thesis Digital Communication Augmented Reality in Public Relations eingereicht von Schart, Dirk Matrikelnummer: zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science eingereicht an der Donau-Universität Krems Department für Wissens- und Kommunikationsmanagement Zentrum für Journalismus und Kommunikationsmanagement im Rahmen des Universitätslehrgangs Fernstudium Communications Master of Science (MSc) 07 Name der BetreuerInnen: Dr. Michael Roither, Mag. a Rosemarie Nowak Pforzheim,

2 Department für Wissensund Kommunikationsmanagement Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems Eidesstattliche Erklärung Ich, Dirk Schart, geboren am in Pforzheim erkläre, dass ich meine Master Thesis selbstständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfen bedient habe, dass ich meine Master Thesis bisher weder im In- noch im Ausland in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe, dass ich, falls die Master Thesis mein Unternehmen oder einen externen Kooperationspartner betrifft, meinen Arbeitgeber über Titel, Form und Inhalt der Master Thesis unterrichtet und sein Einverständnis eingeholt habe. Pforzheim, Schart, Dirk

3 Department für Wissensund Kommunikationsmanagement Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems Danksagung An dieser Stelle darf ich mich bei denjenigen Personen bedanken, die mich bei der Erstellung dieser Master Thesis begleitet und unterstützt haben: Dr. Michael Roither und Mag. a Rosemarie Nowak für die Betreuung meiner Arbeit, Matthias Greiner von metaio für die Unterstützung bei der Augmentierung, Kai Thomas von RE FLEKT für die interessanten Gespräche über Augmented Reality, und ganz besonders bei meiner Frau Ingrid und meinem Sohn Nicolas José.

4

5 Department für Wissensund Kommunikationsmanagement Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems Kurzbeschreibung Die Medienwelt befindet sich seit der rasanten Entwicklung der Online- und Digitalmedien in einem Umbruch, was neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Unternehmenskommunikation entstehen lässt. Augmented Reality ist ein digitales Medium, das bestehende Instrumente der PR mit digitalen Inhalten verknüpfen und erweitern kann und somit Online- und Offlinewelten verbindet. Die vorliegende Arbeit erforscht, welche Möglichkeiten grundsätzlich bestehen und wie sie eingesetzt werden können. Augmented Reality befindet sich noch im Anfangsstadium, was die Nutzung in den PR, aber auch in anderen Bereichen wie dem Marketing betrifft. Aus diesem Grund sind bisher wenige Anwendungen in der Unternehmenskommunikation bekannt. Hierfür werden Beispiele und Best Cases aus anderen Bereichen dargestellt und auf die PR übertragen. Neben der wissenschaftlichen Literatur bestätigen auch die befragten ExpertInnen aus Unternehmen und Agenturen, dass die vorgestellten und genannten Möglichkeiten zur Erweiterung von PR-Instrumenten einen Mehrwert in der Kommunikation erzeugen können. Bislang ist allerdings der Wissensstand vor allem bei Unternehmen sehr gering, was die Möglichkeiten von Augmented Reality betrifft. Aus Sicht der ExpertInnen besteht großer Aufklärungsbedarf hinsichtlich des konzeptionellen Einsatzes und der daraus entstehenden Mehrwerte. Die Ergebnisse aus Literatur und qualitativer Analyse zeigen auch, dass Augmented Reality crossmedial eingesetzt werden kann und damit die integrierte Kommunikation fördert. Darüber hinaus wird Augmented Reality eine wichtige Rolle in den Bereichen Mobile und Digital Communications spielen.

6 Department für Wissensund Kommunikationsmanagement Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems Abstract The media landscape has been in a state of upheaval since the rapid development of online and digital media, allowing new challenges and opportunities to emerge for corporate communications. Augmented Reality is a digital medium capable of connecting and enhancing existing PR tools with digital content, thereby connecting the online and offline landscapes. This thesis examines what opportunities actually exist and how they can be introduced. Augmented Reality is still in its early stages with regard to use in PR and other fields such as marketing. For this reason, few applications in corporate communications are known as yet. To this end, examples and success stories from other fields shall be described and transferred to PR. In addition to the scientific literature, the surveyed experts from companies and agencies also confirm that the presented and listed opportunities to enhance PR tools can generate added value in communication. However, the level of knowledge remains very poor, especially in companies, with regard to the opportunities of Augmented Reality. In the opinion of the experts, there is a great need for awareness raising about conceptual use and the resulting added value. The results from literature and qualitative analysis also show that Augmented Reality can be used across different media, thereby encouraging integrated communication. Furthermore, Augmented Reality will play an important role in the mobile and digital communications sectors.

7 Department für Wissensund Kommunikationsmanagement Donau-Universität Krems, Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30, A-3500 Krems Augmented Reality in der Master Thesis Die vorliegende Master Thesis ist mit Augmented-Reality-Inhalten erweitert. Dadurch haben die LeserInnen die Möglichkeit, einen praktischen Eindruck vom Thema zu erhalten. Für die Darstellung der Inhalte wird die App junaio benötigt. Diese kann ganz einfach mit dem Smartphone oder Tablet und den QR-Codes heruntergeladen werden, für iphone und ipad aus dem App Store von Apple, für Android-Geräte aus dem Google Play Store. AR-Content befindet sich auf den Seiten 36, 61, 62 und 65. So funktioniert s: Installieren Sie die kostenlose junaio App mit den QR-Codes für Ihr iphone / ipad oder Android Device. Starten Sie junaio und suchen Sie den Channel AR4COMMUNICATION oder tippen Sie oben rechts auf Scan. Richten Sie die Kamera auf die jeweilige Seite mit dem Logo und erleben Sie AR.

8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Einführung und Problemstellung Forschungsfrage und Ziel Aufbau der Arbeit Public Relations Definitionen Public Relations in der Unternehmenskommunikation Schnittstelle zu Marketing und Werbung Funktionen Zielgruppen Instrumente Personale Kommunikation Print- und Schaumedien Online- und Digitalmedien Veranstaltungskommunikation Kommunikation über Mobile Devices Zusammenfassung Digital Communication Wahrnehmung virtueller und visueller Kommunikation Definitionen der visuellen Kommunikation Virtuelle Objekte als Erweiterung der visuellen Kommunikation Wahrnehmung visueller und virtueller Medien I

9 Inhaltsverzeichnis 3.4 Entwicklung der Wahrnehmung durch veränderte Kommunikationswege Medienfragmentierung, Informationsflut und Aufmerksamkeitskonkurrenz Auswirkungen auf die Wahrnehmung und das NutzerInnenverhalten Anpassung und Entwicklung der Medien durch verändertes NutzerInnenverhalten Bedeutung von Aktivierung und Involvement für Medien Zusammenfassung Augmented Reality in der PR Einführung und Definition Historie und bisherige Anwendungsgebiete Education, Entertainment und Edutainment Industrie und Medizin Information, Visualisierung und Präsentation Technische Voraussetzungen für den Einsatz Augmented Reality als Erweiterung von PR-Instrumenten Einsatzgeräte Einsatzmöglichkeiten bei PR-Instrumenten Personale Kommunikation Print- und Schaumedien Online- und Digitalmedien Veranstaltungskommunikation Kommunikation über Mobile Devices Erstellung von Inhalten II

10 Inhaltsverzeichnis 4.5 Wahrnehmung von AR-erweiterten PR-Instrumenten Barrieren, Risiken und Grenzen Ausblick auf die künftige Entwicklung Möglichkeiten der Evaluierung Zusammenfassung Fazit zum Literaturteil und Hypothesenbildung Empirische Forschung Inhalt der empirischen Forschung und Forschungsdesign Forschungsmethode Auswahl der Befragungszielgruppe Untersuchungsdesign Vorgehensweise und Dokumentation Auswertungsmethode Ergebnisse der empirischen Forschung Definitionen von AR Möglichkeiten von AR Einsatz und Umsetzung Barrieren, Risiken und Grenzen Fazit zur Empirie Konklusion, Ausblick und Forschungsansätze Konklusion Kritischer Umgang mit den Ergebnissen III

11 Inhaltsverzeichnis 7.3 Ausblick und Forschungsansätze Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Anhang Leitfaden ExpertInneninterview IV

12 Einleitung 1 Einleitung 1.1 Einführung und Problemstellung Unternehmen stehen im Wettbewerb und sind bestrebt, sich vom Markt abzuheben und sich zu unterscheiden. Vor allem geht es darum, ein gutes Image zu haben und sich als Marke positiv zu positionieren. Folglich nutzen Unternehmen Public Relations, um Image aufzubauen und zu pflegen. In der Öffentlichkeitsarbeit 1 von Unternehmen gibt es eine Vielzahl an Instrumenten der unterschiedlichen Kommunikationskanäle wie die personale Kommunikation, die Digital-/ Onlinekommunikation und Printmedien. In den vergangenen Jahren haben Digital- und Onlinemedien wie Internet, Mobile und Web 2.0 an Bedeutung in den PR zugenommen. Printmedien wiederum haben im NutzerInnenverhalten gegenüber Onlinemedien an Einfluss verloren (vgl. eco 2010: 11). Hinzu kommt, dass insbesondere durch die Zunahme an Medien Instrumente mit stärkerer Nutzung visueller Elemente, wie z. B. Bewegtbilder, stärkere Emotionen schaffen können. Als ein Instrument der visuellen Kommunikation kann Augmented Reality (AR) gesehen werden. AR bedeutet erweiterte Realität (vgl. Azuma 1997: 355). Darunter wird die computergestützte Erweiterung von bestehenden Medien (Realität) durch zusätzliche Informationen (erweitert) in visueller und interaktiver Form verstanden (ebd.). Beispielsweise Videos und Zusatzinformationen, der virtuelle Blick in Räume wie die Produktion eines Unternehmens oder auch der Einsatz von 3-D-Objekten. Ein klassisches Printmedium beispielsweise, wie eine Imagebroschüre, ein Newsletter oder eine Anzeige, kann durch AR um zusätzliche Informationen und Inhalte erweitert werden und führt dadurch zu einer crossmedialen 2 Verbindung von Print- und Digital- bzw. Onlinemedien. Ein weiteres Anwendungsbeispiel ist die Visualisierung des eigenen Firmengebäudes. Um AR nutzen zu können, sind eine Kamera, eine Tracking-Software (Scannen) sowie eine Anwendungssoftware (Browser) notwendig. Möglich ist dies mit dem Smartphone/Tablet, einem Desktop-Computer oder einem Terminal. Die Erweiterung durch visuelle und virtuelle Inhalte könnte der Bedeutung der bestehenden PR-Instrumente in der Zukunft neue Möglichkeiten eröffnen. Insbesondere Printmedien, so eine These dieser Master Thesis, 1 Die Begriffe Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit werden synonym verwendet (vgl. Kapitel 2.1). 2 Eine Erklärung und Darstellung zur crossmedialen Nutzung von Medien erfolgt in Kapitel

13 Einleitung können von Augmented Reality profitieren. Der Einsatz von AR in bestehenden PR-Medien könnte bei den RezipientInnen zu einer stärkeren Aktivierung und Emotionalisierung und in der Folge zu einer längeren Verweildauer 3 führen. Nach Kroeber-Riel et al. (2008: 60) wird durch Aktivierung der Organismus mit Energie versorgt und in einen Zustand der Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit versetzt. Beispielsweise kann durch eine aktivierende Mediengestaltung die Betrachtungszeit von Medien um nahezu 100 Prozent gesteigert werden (vgl. Kroeber-Riel/Esch 2011: 136). Mehler-Bicher et al. (2011: 62) sehen diesen Effekt insbesondere bei Printmedien und Anzeigen gegeben, da das passive Kommunikationsmittel [durch Augmented Reality] zum Leben erweckt wird. Folglich bezeichnen Mehler-Bicher et al. den beschriebenen Effekt als Living (ebd.). Gleichzeitig könnte durch AR eine crossmediale Verzahnung der Kommunikationskanäle erfolgen. Der Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies (Mobile Village 2012) sieht eine bedeutende Entwicklung beim Einsatz von AR-Technologie in den nächsten fünf bis zehn Jahren. AR wird bereits vereinzelt in der Kommunikation und im Bereich der Medien eingesetzt; der größte Teil der Umsetzungen stammt bisher allerdings aus dem Marketing. Folgende erfolgreiche Umsetzungen und Projekte werden beispielhaft beschrieben und für die Anwendung in den PR beleuchtet. Weitere Beispiele werden in der Master Thesis behandelt: Welt der Wunder Magazin. AR als Erweiterung eines Printmediums LEGO Digital Box. AR als Terminallösung Google Project Glass. AR und die Möglichkeiten ortsbezogener Information. Die Neuartigkeit von AR könnte bedeuten, dass einer Vielzahl von Unternehmen der Überblick über Möglichkeiten, Nutzen und Auswirkungen von Augmented Reality fehlt. In der Wissenschaft wird AR überwiegend von der technologischen Seite betrachtet und erforscht. Die Kommunikationsseite wird dabei meist nur gestreift oder als eines von mehreren Anwendungsgebieten definiert. Hinsichtlich der Betrachtung des Einsatzes von AR im Bereich Public Relations konnten keine Studien oder Ergebnisse gefunden werden, was den Schluss nahe legen könnte, dass die PR bisher nicht im Fokus von AR- Anwendungen stand. 3 Verweildauer ist die in Sekunden gemessene Zeit, die ein Leser z. B. eines Druckmediums oder einer Website im Durchschnitt damit verbringt, eine beliebige Seite zu betrachten (vgl. Kroeber-Riel/Esch 2011: 21). 2

14 Einleitung 1.2 Forschungsfrage und Ziel Die Master Thesis untersucht die Möglichkeiten, die durch den Einsatz von AR bei Instrumenten der PR entstehen. Augmented Reality ist insbesondere beim Einsatz in den PR noch relativ wenig erforscht. Die Forschungsfrage der Arbeit lautet: Welche Einsatzmöglichkeiten bestehen für Augmented Reality als Erweiterung bestehender Medien in der PR-Arbeit? Zu klären ist, welche nützlichen und sinnvollen Erweiterungen für bestehende PR- Instrumente durch den Einsatz von AR entstehen könnten, um der rasanten Entwicklung im Digitalbereich nachzukommen. Vor allem die wachsende Anzahl an Smartphone-Usern verlangt von Unternehmen und Agenturen, das geänderte NutzerInnenverhalten in der Wahl der Kommunikationsinstrumente zu berücksichtigen. Weiterhin geht es auch darum, dass die Wissenschaft und auch die Organisationen Standards zu AR und für die Nutzung von AR erarbeiten und einführen sollten. Zusätzlich sollen im Rahmen der Arbeit folgende Annahmen geprüft werden: 1. Wenn Augmented Reality als Erweiterung von Printmedien eingesetzt wird und es dadurch zu einer Verknüpfung von Print und digitalen Inhalten kommt, dann könnte dies den bestehenden Printmedien in den PR zu stärkerer Bedeutung und einer Wahrnehmung als multimediales Instrument verhelfen. 2. Je mehr Augmented Reality bei bestehenden PR-Instrumenten zum Einsatz kommt, desto stärker fördert dies den crossmedialen und integrierten Einsatz der verschiedenen Mediendisziplinen. 3. Je mehr AR-Anwendungen für Mobile Devices entwickelt und umgesetzt werden, umso stärker wird die gesamte AR-Entwicklung. Eine Eingrenzung auf Branche und Unternehmensgröße wurde bewusst nicht vorgenommen, sodass branchen- und größenübergreifende Ergebnisse erwartet werden können. Weitere Einsatzgebiete wie interne Kommunikation, Produkt-PR, Marketing oder Kundenkommunikation werden nicht beleuchtet. 3

15 Einleitung 1.3 Aufbau der Arbeit Die Master Thesis gliedert sich in drei Teile: den Literaturteil, die Empirie sowie die Zusammenführung mit Ausblick. Im Literaturteil werden die Public Relations, die Wahrnehmung virtueller und visueller Kommunikation und Augmented Reality behandelt. Neben der Einordnung der PR und den Instrumenten geht es dabei vor allem um die technischen und kommunikativen Möglichkeiten von AR und die Wahrnehmung aufgrund veränderter Rahmenbedingungen der heutigen Mediengesellschaft. In Kapitel 2 werden verschiedene Ansätze und Definitionen der Public Relations behandelt. Hierbei geht es um das Verständnis von PR und die Einordnung innerhalb der Unternehmenskommunikation. Zudem sollen die Funktionen und Zielgruppen der PR sowie die am wichtigsten erscheinenden Instrumente von PR dargestellt werden. Kapitel 3 führt in die visuelle Kommunikation ein und beleuchtet die Voraussetzungen für die Wahrnehmung von Medien. Dabei werden Unterschiede der Wahrnehmung bei der Ansprache mehrerer Sinne beschrieben und Faktoren für Aufmerksamkeit und Interesse bei der Mediennutzung genannt. Ebenso behandelt werden die Veränderung bei der Mediennutzung und die daraus resultierenden Anpassungen beim Medieneinsatz. Das 4. Kapitel beginnt mit der Erklärung sowie der Historie und den Einsatzgebieten von Augmented Reality. Im Anschluss werden die in Kapitel 2 genannten Kommunikationskanäle und Instrumente auf ihre Möglichkeiten beim Einsatz von AR betrachtet. Sodann wird die Wahrnehmung bei AR im Vergleich zu bestehenden Medien beschrieben und ein Ausblick auf die künftigen Möglichkeiten gegeben. Die Empirie eine qualitative empirische Forschung behandelt die Punkte hinsichtlich des Einsatzes von AR bei bestehenden PR-Instrumenten auf Agentur- und Unternehmensseite. Hierfür werden ExpertInneninterviews mit Kommunikationsverantwortlichen aus Agenturen und Unternehmen durchgeführt. Abschließend werden die Ergebnisse aus Empirie und Literaturteil zusammengeführt und ein Fazit sowie ein Ausblick gegeben. 4

16 Public Relations 2 Public Relations Im Kapitel Public Relations werden einige der wichtigsten Definitionen und Ansätze von Public Relations vorgestellt und betrachtet. Dabei geht es um das Verständnis von PR und die Einordnung in die Unternehmenskommunikation. Weiterhin werden die Unterschiede zu Marketing und Werbung behandelt und die Schnittstellen zwischen den Disziplinen dargestellt. Neben den Funktionen der PR werden auch die wichtigsten Zielgruppen genannt. Am Schluss des Kapitels werden die am häufigsten verwendeten PR-Instrumente kategorisiert dargestellt. 2.1 Definitionen Die Historie und Entstehung von Public Relations kurz PR wird zumeist in den USA gesehen. In Deutschland dagegen hat sich PR als professionelles Berufsfeld erst nach 1945 gebildet. Obwohl Kunczik (2010: 10) darauf hinweist, dass es in Deutschland bereits im 19. Jahrhundert PR-Forschung gegeben habe, so bestand diese im Wesentlichen aus Pressearbeit und ist mit der heutigen PR-Arbeit nicht vergleichbar. Aufgrund der Vielzahl an Definitionen und Beschreibungen der Public Relations kann im Rahmen dieser Arbeit nur ein Ausschnitt daraus betrachtet werden, welcher als Grundlage für das Thema dienen soll. Die wissenschaftliche Literatur bietet keine einheitliche Definition der PR. Im Gegenteil gibt es, wie eingangs beschrieben, zahlreiche Modelle und interdisziplinäre Ansätze der unterschiedlichen Wissenschaftsgebiete. Im Folgenden werden einige der am häufigsten verwendeten Beschreibungen betrachtet, stellvertretend für die in der wissenschaftlichen Literatur beschriebenen Definitionen und Ansätze. In der deutschsprachigen Literatur wird für Public Relations häufig der Begriff Öffentlichkeitsarbeit verwendet. Trotz aller Versuche, den englischen Begriff Public Relations einzudeutschen, gelingt keine kongruente Übersetzung. Da die Begriffe PR und Public Relations in der wissenschaftlichen Literatur anerkannt und weit verbreitet sind, werden sie in dieser Arbeit verwendet. Die in Deutschland wohl bekannteste Definition von Public Relations stammt von Zedtwitz- Arnim (1961: 5): Tu Gutes und rede darüber. Im heutigen PR-Sprachgebrauch wird sie kritisch gesehen, da oft falsch verstanden. Zedwitz-Arnim hatte weniger im Sinn, dass Organisationen mit Aktion und Intention etwas Gutes tun sollen, sondern vielmehr, dass sie grundsätzlich Gutes tun und darüber berichtet werden kann. Diese Definition spiegelt die zu 5

17 Public Relations jener Zeit vorherrschende Meinung wider, dass PR im Grunde Pressearbeit sei. Das strategische Element oder ein Managementansatz wurde nicht berücksichtigt (vgl. Zedtwitz- Arnim 1961: 5). Eine der am meisten angeführten Definitionen von PR stammt von den amerikanischen Wissenschaftlern James Grunig und Todd Hunt. Grunig/Hunt (1984: 8) definieren PR in ihrem Buch Managing Public Relations folgendermaßen: Public relations, therefore, is the management of communication between an organisation and its public. Demnach geht es also um das Kommunikationsmanagement zwischen einer Organisation und seiner Öffentlichkeit. Hierbei wird bereits die Leitungsfunktion der PR das Management deutlich, die in der angelsächsischen Literatur starker ausgeprägt ist als in der deutschsprachigen (wie unter anderem bei Zedtwitz-Arnim beschrieben). Eine spezielle Form der Organisation sind Unternehmen, weshalb hierbei von Unternehmenskommunikation gesprochen wird (ebd.). Folgende Organisationsformen können nach Kunczik (2010: 23) unterschieden werden: private, gewinnorientierte Systeme (z. B. Unternehmen) private, nicht gewinnorientierte Systeme (z. B. Verbände, Organisationen) öffentliche, gewinnorientierte Systeme (z. B. Deutsche Bahn) öffentliche, nicht gewinnorientierte Systeme (z. B. Staaten, Ministerien). Wie bereits erwähnt, können Public Relations aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen betrachtet werden. Weiterhin existieren mittlerweile zahlreiche interdisziplinäre Ansätze. Bentele et al. (vgl. 2008: 5) teilen die PR in fünf Disziplinen ein: PR aus Sicht der Kommunikationswissenschaft PR aus organisationssoziologischer Perspektive PR aus Sicht der Sozialpsychologie PR aus Sicht der Wirtschaftswissenschaften PR aus politikwissenschaftlicher Sicht. Die Unternehmenskommunikation umfasst alle Kommunikationsprozesse, mit denen ein Beitrag zur Aufgabendefinition und -erfüllung in gewinnorientierten Wirtschaftseinheiten geleistet wird und die insbesondere zur internen und externen Handlungskoordination sowie Interessenklärung zwischen Unternehmen und ihren Bezugsgruppen beitragen (Zerfaß 2007: 23). 6

18 Public Relations Zerfaß Ansatz beinhaltet, dass Unternehmenskommunikation unterschiedliche Aufgaben hat. Diese Aufgaben teilt er in die Organisationskommunikation, Marktkommunikation und Public Relations ein. Auch wenn er die Öffentlichkeit, also die Bezugsgruppen nennt, so ist sein Ansatz doch stark von der unternehmerischen Perspektive geprägt. Seine Definition kann der wirtschaftswissenschaftlichen und organisationsbezogenen Disziplin zugeordnet werden, obgleich sie bereits auch interdisziplinäre Elemente beinhaltet. Das Besondere dabei ist, dass Zerfaß Markt und Gesellschaft auf derselben Ebene sieht. (Vgl. Zerfaß 2010: 289) Eine weitere Definition für Public Relations liefern Jarren/Röttger. Aus der kommunikationswissenschaftlichen Perspektive betrachten Jarren/Röttger (2008: 19) PR als das Kommunikationsmanagement von allen gesellschaftlichen Organisationen mit ihren Umwelten. Weiterhin betonen sie die gesamtgesellschaftliche Funktion der PR (ebd.). In ihren Ausführungen wird bereits die Nähe der PR zur Publizistik deutlich: Öffentlichkeitsarbeit wird als Teil der öffentlichen Kommunikation oder sogar als Teil des publizistischen Systems der Gesellschaft angesehen. (Ebd.) Wie zuvor Grunig/Hunt und Zerfaß beinhaltet auch der Ansatz von Jarren/Röttger das Management als Funktion innerhalb der Public Relations. Vom systemtheoretisch-organisationalen Standpunkt betrachtet, stellt Szyszka (2008a: 171) die Organisationsperspektive in den Mittelpunkt. Er geht dabei davon aus, dass zwischen einer Organisation und deren sozialem Umfeld ein Netz kommunikativer Beziehungen besteht (2008a: 171 f.). Szyszka (ebd.: 172) sieht die Organisationen permanenter öffentlicher Meinungsbildungsprozesse ausgesetzt und schreibt ihnen eine potenzielle Publizität zu. Die bislang behandelten Definitionen haben die Kommunikation bzw. Kommunikationsprozesse zwischen Unternehmen bzw. Organisationen und ihren jeweiligen Bezugsgruppen als Grundlage. Wie in Kapitel 2.6. zu sehen sein wird, gibt es in den PR eine Vielzahl an Instrumenten, die zur Kommunikation eingesetzt werden können. Zunächst soll deshalb als Grundlage die Kommunikation definiert werden, bevor ein weiterer Ansatz vorgestellt wird. Eine sehr einfache Darstellung für Kommunikation stammt von Maletzke: Kommunikation ist die Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen. (Maletzke 1998: 37) Für die heutige Zeit ist diese einfache Definition nicht mehr ausreichend. Einerseits fehlt das Medium als Übermittlungsersatz, andererseits findet Kommunikation nicht mehr alleine zwischen Mensch und Mensch statt. Dies hat Maletzke (vgl. ebd.) selbst erkannt und deshalb vorgeschlagen, die Definition um die Beziehungen 7

19 Public Relations Mensch Maschine und Maschine Maschine zu erweitern. Damit wäre eine zeitgemäße Definition möglich, die beispielsweise den kommunikativen Einsatz von Computern und anderen Maschinen wie Smartphones beinhaltet. Waren frühere Kommunikationsdefinitionen, die lediglich SenderIn und EmpfängerIn nannten, reine Informationsübermittlung, geht es heute darüber hinaus auch um den Dialog zwischen den beteiligten Menschen und Systemen. Maletzkes Erweiterung spiegelt also die heutige Kommunikationswelt wider und schafft mit diesem Ansatz die Grundlage für Kommunikationsmittel wie Augmented Reality. Dies könnte für den genannten Dialog und, einen Schritt weiter gedacht, für Interaktion in der Kommunikation sorgen. Eine weitere Definition stammt von Bentele/Beck (2002: 121) und zeigt den zweiseitigen Informationsfluss. Nach ihrem Verständnis ist Kommunikation intentionale Informationsübertragung zwischen zwei oder mehr Systemen, die der Informationsabgabe und -aufnahme fähig sind. (Ebd.) SenderIn Mitteilung Medium EmpfängerIn Abbildung 1: Schema des Kommunikationsprozesses Quelle: Eigene Darstellung, in Anlehnung an Bentele/Beck (2002: 21) Trotz unterschiedlicher Definitionen des Kommunikationsbegriffs kann festgehalten werden, dass für Kommunikation SenderIn und EmpfängerIn vorhanden sein müssen sowie ein Medium zur Übertragung. Dieses Schema eines einfachen Kommunikationsprozesses ist in Abbildung 1 gezeigt. Dabei sei darauf verwiesen, dass beispielsweise Störungen im Kommunikationsprozess in diesem Schema nicht berücksichtigt sind. Das von Bentele/Beck (2002: 21) und in Abbildung 1 dargestellte Medium kann unterschiedlichster Art sein, sowohl Sprache, aber auch beispielsweise eine Zeitung oder das Internet. Nicht immer können die am Kommunikationsprozess Beteiligten persönlich kommunizieren, sondern nutzen Instrumente der PR dafür, wie sie in den Tabellen 1 bis 5 gelistet sind. Da unterschiedliche Kommunikationssituationen passende Instrumente verlangen, stehen auch die PR stets vor der Herausforderung, die Kommunikationsmedien anzupassen, um möglichst alle Bezugsgruppen zu erreichen. Deshalb stellt sich in dieser Arbeit die Frage, welche Möglichkeiten sich durch den Einsatz von Augmented Reality für bestehende PR- 8

20 Public Relations Instrumente ergeben können, um eine verständliche, dialogorientierte und interaktive Kommunikation innerhalb der PR darzustellen. Im konstruktivistischen Ansatz von Merten (2008: 143) lässt sich PR definieren als Prozeß intentionaler und kontingenter Konstruktion wünschenswerter Wirklichkeiten durch Erzeugung und Befestigung von Images in der Öffentlichkeit. Merten (ebd.) beschreibt in seinem Ansatz, dass zur Bildung von Public Relations ein stetig wachsender Bedarf zur Beschaffung von Wissensstrukturen beigetragen hat. Seiner Definition folgend, reagieren die PR darauf mit der Konstruktion wünschenswerter Wirklichkeiten durch Bildung von Images (ebd.). Seinem Ansatz liegt die Ansicht zugrunde, dass Wirklichkeit niemals objektiv, sondern subjektiv in den Köpfen der Menschen konstruiert ist und alle sozialen Systeme durch Kommunikation gesteuert werden. Merten (ebd.) sieht in der PR nicht, wie zahlreiche andere Definitionen, den Schwerpunkt in der Medienarbeit selbst, sondern nennt vor allem die Imagebildung und Visualisierung. Kritisch anzumerken ist dabei, dass in Mertens Definition weder die Kommunikation als Instrument vorkommt, noch die Managementfunktion der PR Beachtung findet. Dieser Zugang scheint die Entwicklung der Medien und die Wahrnehmung der am Kommunikationsprozess beteiligten Personen zu berücksichtigen. Waren in den bisherigen Ansätzen und Definitionen meist die Kommunikation an sich, die Medien als Übermittlung und das Management als Funktion im Mittelpunkt, so führt Merten (ebd.) von der Wahrnehmungsseite heran. Wie bereits bei Maletzke (1998: 37), in dessen Erweiterung hinsichtlich der Kommunikation mit z. B. Maschinen beschrieben, wird der Visualisierung unter Einbeziehung moderner Kommunikationsmedien eine stärkere Bedeutung zugemessen. Die Visualisierung und Imagebildung als wichtige Faktoren und Funktionen der PR könnten Einfluss haben auf den künftigen Einsatz der bestehenden PR-Instrumente (vgl. Bentele 1998: ). Vor diesem Hintergrund könnte die Erweiterung der Instrumente durch Technologien wie Augmented Reality eine größere Bedeutung zukommen, sofern sich nützliche Möglichkeiten und Effekte für Unternehmen ergeben. Ein weiterer Definitionsansatz von Bentele, der neben der Beschreibung von PR vor allem bereits Funktionen enthält, wird in Kapitel 2.3 betrachtet. 9

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt.

CoNteNt MArketING. B2B-kommunikation. es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 360 CoNteNt MArketING B2B-kommunikation es kommt NICHt darauf AN woher der wind weht, SoNderN wie MAN die SeGeL SetZt. 2 +49 7835-5404-0 www.produkt-pr.de erfolg mit Leidenschaft wie beim Segeln auf der

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

EHI-Studie PR im Handel 2015

EHI-Studie PR im Handel 2015 EHI-Studie PR im Handel 215 Empirische Studie zu Bedeutung, Strategie, Themen und Trends Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, die Kommunikation mit der Öffentlichkeit wird immer komplexer. Es ist längst

Mehr

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Das Modul befähigt Sie, Social Media im Medienspektrum richtig einzureihen. Es liefert die nötigen Grundlagen der IT und macht Sie mit Datenbanken Recherche

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Content takes. www.forum-corporate-publishing.de www.facebook.com/forum.corporate.publishing

Content takes. www.forum-corporate-publishing.de www.facebook.com/forum.corporate.publishing 234567 Content takes the lead Sieben Trends in CP und Content Marketing in 2015 www.forum-corporate-publishing.de www.facebook.com/forum.corporate.publishing 234567 Content takes the lead Sieben Trends

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag Salome Schreiter Social Media Strategie So werden Sie zum Enterprise 2.0 disserta Verlag Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 14 Glossar 17 1. Einleitung 19 1.1 Themenbegründung

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

sehe SCHNEIDER Print-to-Web: Druckwerke mit Augmented Reality veredeln. Augmented Reality- Spezial Ich was, VON SCHNEIDER FÜR SIE

sehe SCHNEIDER Print-to-Web: Druckwerke mit Augmented Reality veredeln. Augmented Reality- Spezial Ich was, VON SCHNEIDER FÜR SIE SCHNEIDER VON SCHNEIDER FÜR SIE Print-to-Web: Druckwerke mit Reality veredeln. Ich sehe was Du bald siehst... was, Direkt für Ihr Smartphone oder Tablet: Laden Sie diese App auf Ihr Smartphone oder Tablet,

Mehr

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Absatz Übung Kommunikation managen Malte Christ M. A. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Sommersemester 2015 Marketing Mix Kommunikationspolitik Markenund Produktpolitik Preis- und

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign

X[iks] Institut für Kommunikation und ServiceDesign Erfolgsfaktoren in der Kundenkommunikation von Dirk Zimmermann Kunden möchten sich, ihre Wünsche, Bedürfnisse und Anliegen in der Kommunikation wiederfinden. Eine Kommunikation nach Kundenzuschnitt ist

Mehr

Social Media Analyse Manual

Social Media Analyse Manual 1. Erklärung der Analyse Die Social Media Analyse immobilienspezialisierter Werbeagenturen überprüft, welche Agenturen, die Real Estate Unternehmen betreuen, in diesem neuen Marktsegment tätig sind. Denn

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Praxismarketing und Kommunikation. Okt. 2014

Praxismarketing und Kommunikation. Okt. 2014 Praxismarketing und Kommunikation 1 Kommunikation gut geplant ist halb gewonnen 2 Warum ist professionelle Kommunikationsarbeit so wichtig? Kommunikationswettbewerb nimmt auch bei Ärzten zu. Gesetzeslage

Mehr

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept

Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Die Rolle von Social Media Monitoring für das Social Media Marketingkonzept Köln, 23./24.09.2009, DMEXCO VICO Research & Consulting GmbH Marketing for the NE(X)T GENERATION since 2003 VICO ist eine ganzheitliche

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien leistungen printmedien Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Nicht nur die Leistungen und der Service eines Unternehmens sind entscheidend für den Erfolg. Um sich heute auf dem Markt zu behaupten,

Mehr

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt Die Kunst zu werben! Frei nach dem Motto: Aus Ideen werden Strukturen - 25 Jahre Erfahrung im Bereich Werbung und Marketing, (Direktmarketing) - spezialisiert auf verkaufsorientierte und - praxisnahe Werbung

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

Smartphone User an? Source Talk 2011 Mobil bleiben Apps erstellen

Smartphone User an? Source Talk 2011 Mobil bleiben Apps erstellen Source Talk 2011 Mobil bleiben Apps erstellen Kommt die In App Werbung bei dem Smartphone Stefanie Sohn M.Sc. in Marketing und Distributionsmanagement Stefanie.Sohn@stud.uni goettingen.de Zielsetzungen

Mehr

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen

Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen A C COMMUNICATIONS & PR I Corporate Brand I Employer Branding CSR I Communications I Public Affairs I Sponsoring I Public Relations I Dialog Krisen PR I Markenwerte I Kampagnen Nachhaltig positionieren.

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Einsatz von Sozialen Netzwerken wie Xing für die Unternehmensberatungsbranche in Österreich.

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Einsatz von Sozialen Netzwerken wie Xing für die Unternehmensberatungsbranche in Österreich. MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit Einsatz von Sozialen Netzwerken wie Xing für die Unternehmensberatungsbranche in Österreich Verfasserin Sarah Wendler, Bakk. rer. soc. oec. angestrebter akademischer

Mehr

Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte.

Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Dr. Thomas Pleil Übung im Rahmen des Studiengangs Diplom-Journalistik (ab. 5. Semester): Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte. Sommersemester

Mehr

PR als Baustein für erfolgreiches Employer Branding. Sylvie Konzack, first class Merle Losem, Deutsche Hotelakademie

PR als Baustein für erfolgreiches Employer Branding. Sylvie Konzack, first class Merle Losem, Deutsche Hotelakademie PR als Baustein für erfolgreiches Employer Branding Sylvie Konzack, first class Merle Losem, Deutsche Hotelakademie 1. Was ist eigentlich Employer Branding? 1. Was ist eigentlich Employer Branding? Arbeitgeber-Markenstrategie

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit

6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit Empirische Befunde 6.3 Arbeitsfelder mittelständischer Kommunikationsarbeit Für ein Familienunternehmen publizieren wir eigentlich sehr viel, aber nicht im Sinne des Renommierens oder der Werbung, sondern

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 DIE TRANSFORMATION VON EINER PRINT-MARKE ZUR 360 MULTICHANNEL-BRAND NEXT LEVEL IM JULI 2015: 2015 2006 2012 2005 1991 1990 2012 2009 1996 2009 1990 TRANSFORMATION 2015

Mehr

Gehört und verstanden werden.

Gehört und verstanden werden. Gehört und verstanden werden. The bad News. Nichts Neues Keine Garantien Marcom macht nicht den Unterschied trägt aber dazu bei 1 Erfahrungen. Wirkung erzielen. Mehrwert schaffen Nutzen stiften Branding

Mehr

BRANDIDEE: Präsentation Copyright: BRANDIDEE Strempel & Apostel-Strempel GbR 2014

BRANDIDEE: Präsentation Copyright: BRANDIDEE Strempel & Apostel-Strempel GbR 2014 BRANDIDEE: Präsentation Copyright: BRANDIDEE Strempel & Apostel-Strempel GbR 2014 Die in dieser Präsentation vorgestellten Konzepte, grafischen Gestaltungen, Fotografien und Texte sind geistiges Eigentum

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Die Berliner Digitalwirtschaft im Metablog

Die Berliner Digitalwirtschaft im Metablog Die Berliner Digitalwirtschaft im Metablog Wie IT-Unternehmen ihren Standort und ihre Leistungen bewerben Franziska Berge, index Agentur index wir sorgen dafür, dass man von Ihnen spricht. Oder: Die 6

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT?

DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? DIGITAL SIGNAGE DAS MEDIUM DER ZUKUNFT? THEORIE UND PRAXIS EINES NEUEN KOMMUNIKATIONS- INSTRUMENTES IN DER ZEIT MEDIALER UMBRÜCHE Stefan Knoke, SEEN MEDIA GmbH zum Pan-European Technology Summit, 19.04.2012

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 In unserem Always on -Zeitalter werden die Konsumenten mittlerweile von Werbebotschaften geradezu überschwemmt. In diesem überfrachteten Umfeld wird es immer schwieriger,

Mehr

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile.

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Mehrwert durch Integrierte Kommunikation Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Stefan Vogler www.markenexperte.ch So schwierig kann Kommunikation sein. Vermutlich kennen Sie diese Situation: Eine

Mehr

die agentur für moderne kommunikation

die agentur für moderne kommunikation agenturgruppe die agentur für moderne kommunikation Pressearbeit Online-PR Suchmaschinenoptimierung Online-Marketing Was kann Aufgesang für Sie bewirken? Wir sind eine der großen Agenturen in Niedersachsen

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit

Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen. Masterarbeit Wirtschaftlichkeitsanalyse von Cloud Computing aus der Sicht internationaler Unternehmen Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

Litigation-PR für Topmanager

Litigation-PR für Topmanager Aufbau und Methodik der Master Thesis Litigation-PR für Topmanager Erfolgsfaktoren und Fallstricke unter besonderer Berücksichtigung der Wirkung der CEO-Kommunikation in der Mediengesellschaft eingereicht

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing

AUSZUG CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE. Stand März 2013. LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing CHANCEN UND POTENTIALE VON SOCIAL MEDIA MARKETING FÜR VERBÄNDE STUDIE Stand März 2013 AUSZUG Foto: complize/photocase.com und LANGEundPFLANZ LANGEundPFLANZ // Agentur für New Marketing f o r n e w m a

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG Mobile Learning Mobile Learning MANAGE YOUR QUALIFICATION IN A SINGLE SYSTEM Durch die zunehmende

Mehr

We put the REAL in Real Estate.

We put the REAL in Real Estate. We put the REAL in Real Estate. Von Architekturvisualisierungen bis Augmented Reality. BÜRO OG / GARTENGASSE 21 A-1050 VIENNA / +43 (0) 1 545 78 25 OFFICE@BUROWHAT.COM / WWW.BUROWHAT.COM Visualisierungen

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig News Marketing Player Mobil Payment Logistik & Fulfillment Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig Gepostet in News 4 Tagen alt Geschrieben von Manuel Stenger Keine Kommentare Eines der

Mehr

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell?

Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Die MOBILE Welt als Geschäftsmodell? Florian Gschwandtner, MSc MA CEO & Co-founder runtastic GmbH Wien, 21. November 2011 Team runtastic Gründerteam Oktober 2009 Florian Gschwandtner CEO Alfred Luger COO

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

Interaktive Verpackungen

Interaktive Verpackungen Interaktive Verpackungen Unsichtbare Wasserzeichen Augmented Reality Self Talk www.wipak.com Interaktive Verpackungen eröffnen Erlebniswelten Verpackungen, die Marken und Produkte lebendig werden lassen,

Mehr

1 Social Media Chancen und Herausforderungen

1 Social Media Chancen und Herausforderungen 1 Social Media Chancen und Herausforderungen für Unternehmen»Tippen Sie Social Media in die Google Suche ein und Sie werden in etwa 4.7 Millionen Ergebnisse in 30 Sekunden finden.«brian Solis, Principal,

Mehr

PROFESSIONELLE PR DAMIT IHRE WUNSCHKUNDEN SIE FINDEN

PROFESSIONELLE PR DAMIT IHRE WUNSCHKUNDEN SIE FINDEN 2. WEBINAR-ERFOLGSTAG "WUNSCHKUNDEN GEWINNEN" Sabine Faltmann PR-Beraterin Aachen, EIN ÜBERBLICK 1. Warum es mit klassischer PR anfängt aber noch lange nicht aufhört 2. Wie Sie für Menschen und Maschinen

Mehr

INVISO Alles aus einer Hand

INVISO Alles aus einer Hand QR-CODE MOBILE RESEARCH UNMITTELBAR PREISWERT SCHNELL UNIVERSELL IPhone Android 1 INVISO - UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM INVISO Alles aus einer Hand Unter diesem Motto gliedert sich unser Unternehmen in 4 Bereiche

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15 xv 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen das Gift für kreativen Journalismus..... 2 Eine neue Zeit hat begonnen............................... 3 Hierarchische Kommunikationsphilosophien

Mehr

Digital Excellence Index

Digital Excellence Index Digital Excellence Index Den digitalen Wandel gezielt angehen Der DEX ermittelt den digitalen Status Quo - Bestehendes Know-how der Mitarbeiter zu einzelnen digitalen Kanälen (Social Media, Display Marketing,...),

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Handlungsbereich Prüfungstag 17. April 2013 L 082-02-0413-7 Ausgangssituation zu

Mehr

Content Marketing mit Kundenreferenzen

Content Marketing mit Kundenreferenzen CONOSCO Agentur für PR und Kommunikation Klosterstraße 62 40211 Düsseldorf www.conosco.de, e-mail: info@conosco.de Telefon 0211-1 60 25-0, Telefax 0211-1 64 04 84 Content Marketing mit Kundenreferenzen

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Mobilisieren Sie Ihre Website - Business Modelle, Entwicklung & Cases -

Mobilisieren Sie Ihre Website - Business Modelle, Entwicklung & Cases - Mobilisieren Sie Ihre Website - Business Modelle, Entwicklung & Cases - 2014, Daniel Ritschard, webgearing ag Agenda 1. Marktübersicht 2. Einsatzbereiche und Business Modelle 3. Strategie & Development

Mehr

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH Fachbereich VI Geographie/Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie B a c h e l o r a r b e i t zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science [B.Sc.] Online-Marketing von Destinationen

Mehr

Einkaufen im Netz im Jahr 2020

Einkaufen im Netz im Jahr 2020 Einkaufen im Netz im Jahr 2020 der Versuch eines Ausblicks Thomas Helbing Ray Sono AG Ray Sono - Agentur für digitale Interaktion Ray Sono betreut seit 1992 führende Marken in allen digitalen Kanälen und

Mehr

Qualitative Politikanalyse

Qualitative Politikanalyse Joachim K. Blatter Frank Janning Claudius Wagemann Qualitative Politikanalyse Eine Einfuhrung in Forschungsansatze und Methoden VSVERLAG FUR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis Vorwort der Reihenherausgeber

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Starke Werbung. Für jedes Budget

Starke Werbung. Für jedes Budget Starke Werbung Für jedes Budget www.c-images.de VOLLE KRAFT VORAUS Als Full Service Agentur arbeitet creative images für Sie mit viel frischem Wind innovative Ansätze und zugkräftige Kommunikationsstrategien

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

MedienaGenTur für visuelle kommunikation. Marketing. Kommunikationsdesign. Digitale Medien. Präsentation und Messen.

MedienaGenTur für visuelle kommunikation. Marketing. Kommunikationsdesign. Digitale Medien. Präsentation und Messen. kreativ. MedienaGenTur für visuelle kommunikation. Marketing. Kommunikationsdesign. Digitale Medien. Präsentation und Messen. www.hallenberger.com Go! Starten Sie durch. Wir sind bereit für neue Aufgaben.

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen Hochschulen im spezifischen Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen ESF-OP Aktualisierte Ergebnisse aus der Programmevaluation Fassung vom 28.10.2013

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

Brand Management und CRM Parallelen und Integrationsmöglichkeiten zwischen den beiden Managementprozessen

Brand Management und CRM Parallelen und Integrationsmöglichkeiten zwischen den beiden Managementprozessen Brand Management und CRM Parallelen und Integrationsmöglichkeiten zwischen den beiden Managementprozessen Brand Management und Customer Relationship Management (CRM) sind Marketingkonzepte, die darauf

Mehr

Wie mache ich Fundraising?

Wie mache ich Fundraising? Herzlich Willkommen! Wie mache ich Fundraising? 27. Januar 2015 12. Studientag Fundraising für Umwelt und Entwicklung Bettina Charlotte Hoffmann Brot für die Welt Überblick Was ist Fundraising? Wo könnten

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D)

Digitale Medien sinnvoll einsetzen Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Beitrag anlässlich der Lions-Quest-Präventionsmesse 21. + 22. März 2015 in Kühlungsborn (D) Lebenslanges Lernen fördern und begleiten Voraussetzung für eine umfassende digitale Bildung wären ideale Bedingungen

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr