Multitalent mit kühlem Kopf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Multitalent mit kühlem Kopf"

Transkript

1 Betriebswirtschaftslehre Multitalent mit kühlem Kopf Das Anforderungsprofil des Controllers Ein Controller sollte nicht nur Excel und Kennzahlen aus dem Effeff beherrschen. Er muss zudem kommunikationsstark, tolerant und geduldig sein. Notwendig ist auch, dass er im Detail weiß, was und wie im Unternehmen produziert wird. Unser Experte aus Fulda verrät, welche Anforderungen ein Controller erfüllen muss und warum betriebswirtschaftliches Know-how alleine nicht ausreicht. Von Professor Dr. Lothar Hans, Hochschule Fulda Das Controlling ist eine betriebswirtschaftliche Funktion. Ihm kommt die grundsätzliche Aufgabe zu, die Leitung eines Unternehmens bei der Erfüllung ihrer Führungsaufgaben zu unterstützen. Im Einzelnen werden die folgenden Aufgabenfelder des Controllings unterschieden:[1] Zielbezogene Koordination der Unternehmensteilbereiche: Mit Hilfe eines Planungs- und Kontrollsystems soll das Controlling gewährleisten, dass die Oberziele des Unternehmens in operationale Zwischen- und Unterziele der einzelnen Bereiche übersetzt werden. Weiterhin soll die Einhaltung dieser Ziele überwacht und bei Abweichungen geeignete Maßnahmen zur Gegensteuerung initiiert werden. Entscheidungsunterstützung: Dem Controlling kommt weiterhin die Aufgabe zu, die Unternehmensleitung bei wichtigen Entscheidungen im Unternehmen zu beraten. Beispiele für derartige Entscheidungen sind Ausweitungen der Marktaktivitäten, Entwicklungsprojekte, Kapazitätserweiterungen oder die Vergabe bisher selbst erstellter Leistungen an externe Unternehmen. Auch zur Erfüllung dieser Aufgabe setzt das Controlling geeignete betriebswirtschaftliche Planungs- und Entscheidungstechniken ein. Informationsbereitstellung: Das Informationssystem eines Unternehmens besteht aus den physischen Datenbeständen, die in den DV-Systemen hinterlegt sind, und aus dem Berichtwesen. Die Pflege und Verwaltung der 05/2010 1

2 physischen Datenbestände ist den zuständigen Teilbereichen zugeordnet, hier hat das Controlling im Bereich der Planung, der Plankostenrechnung und - je nach Organisation des Rechnungswesens - der Betriebsbuchhaltung Verantwortung zu übernehmen. Hinsichtlich des Berichtswesens ist das Controlling sowohl Empfänger als Sender wichtiger Berichte. Beispiele für Berichte, deren Erstellung in den Verantwortungsbereich des Controllings fällt, sind die jährlichen Planungsergebnisse, Kostenstatistiken, Soll-Ist-Vergleiche, Projektrechnungen. Methodenbereitstellung: Das Controlling hat als zentrale kaufmännische Funktion dafür Sorge zu tragen, dass moderne betriebswirtschaftliche Methoden im Unternehmen zur Verfügung stehen, sofern sich ihre Nutzung als sinnvoll erweist. Weiterhin hat es zu prüfen, ob neue Methoden für das Unternehmen einen Nutzen stiften können und somit zu beschaffen sind. Diese Aufgaben werden in größeren Unternehmen auf eigene Controllerstellen übertragen, in kleineren Unternehmen, in denen die Einrichtung eigener Stellen aufgrund eines eventuell zu geringen Arbeitsvolumens nicht angemessen ist, werden die Aufgaben von anderen Funktionsbereichen, etwa dem betrieblichen Rechnungswesen, erfüllt.[2] Begabung ist unumgänglich Unabhängig von der konkreten organisatorischen Einordnung setzt die Aufgabenerfüllung entsprechend geeignete Mitarbeiter voraus. Im Folgenden sollen die wesentlichen Anforderungskriterien aufgezeigt werden, die ein Controller zur Erfüllung seiner Aufgaben mitbringen sollte. Die Eignung einer Person für eine bestimmte Stelle wird determiniert durch das Verhältnis zwischen ihrer persönlichen Leistungsfähigkeit und den 05/2010 2

3 Arbeitsanforderungen.[3] Die Arbeitsanforderungen lassen sich nach folgenden Gesichtspunkten untergliedern: 1. Begabung 2. Personelle Eigenschaften 3. Fachliche Fähigkeiten 4. Körperliche Verfassung Hinsichtlich der körperlichen Verfassung bestehen keine Unterschiede zwischen dem Controlling und sonstigen Verwaltungstätigkeiten. Für die drei erstgenannten Anforderungsarten sind verschiedene Kriterien für die Controlling-Aufgaben von Bedeutung.[4] Bezüglich der Begabung sind für den Controller folgende Anforderungsmerkmale wichtig Analytisches Denkvermögen: Das Erkennen und die Analyse betrieblicher Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge sind im Aufgabenfeld des Controllings unerlässlich, so zum Beispiel bei der Ermittlung von Abweichungsursachen. Fähigkeit zu ganzheitlichem Denken: Um eine zielorientierte Steuerung des Unternehmens zu gewährleisten, sind die Kenntnis und die Beachtung der Interdependenzen zwischen den betrieblichen Teilbereichen von großer Bedeutung. Als Anforderungen an die personellen Eigenschaften werden genannt: Kontaktfähigkeit: Im Rahmen seiner Tätigkeit steht der Controller in ständigen Kontakt zu allen anderen Funktionsbereichen, dies setzt eine offene, diskussionsfreudige Persönlichkeit voraus. Verhandlungsgeschick: Im Rahmen seiner Planungs- und Kontrollaufgaben legt das Controlling einerseits mit den übrigen Unternehmensbereichen Zielvorgaben fest und vereinbart andererseits bei Zielabweichungen Maßnahmen zur Gegensteuerung; beides vollzieht sich in oftmals intensiven Verhandlungen mit den betreffenden Bereichen. Durchsetzungsvermögen: Bei der Ausführung der oben beschriebenen Controller-Tätigkeiten treten zwangsläufig Konflikte auf, bei denen der Controller seine Standpunkte durchsetzen muss, will er in seinem Aufgabengebiet erfolgreich sein. Toleranz und Geduld: Bei festgestellten Unwirtschaftlichkeiten darf sich der Controller nicht zu Schuldzuweisungen hinreißen lassen, sondern sollte sich zusammen mit den Betroffenen um die Beseitigung bemühen. Zur Durchführung der Controller-Tätigkeiten sind folgende spezifischen fachlichen Fähigkeiten vonnöten: 05/2010 3

4 Beherrschung der Systeme des Rechnungswesens: Buchhaltung und Kostenrechnung sind wichtige Datenlieferanten für das Controlling; daher muss ihre Arbeitsweise dem Controller vertraut sein. Beherrschung moderner Planungs- und Kontrolltechniken: Diese Notwendigkeit ergibt sich unmittelbar aus den Controlling-Aufgaben. DV-Kenntnisse: Die modernen DV-Techniken haben in allen Funktionsbereichen ihren Einzug gehalten; hier darf das Controlling nicht zurückstehen, sondern muss vielmehr die diesbezüglichen qualitativen Verbesserungen und Rationalisierungsmöglichkeiten im eigenen und den sonstigen betrieblichen Bereichen vorantreiben. Beherrschung moderner Problemlösungs- und Kommunikationstechniken: Bei der Bewältigung von Konflikten der oben genannten Art sowie zur Lösung auftretender Probleme werden häufig spezielle Verhaltenstechniken eingesetzt. Weiterhin sollte der Controller für Präsentationsaufgaben im Rahmen des Berichtswesens mit den gängigen Kommunikationstechniken vertraut sein. Das Unternehmen im Detail kennen Der beschriebene Anforderungskatalog enthält naturgemäß Kriterien, die nicht controlling-spezifisch sind, sondern auch von vergleichbaren Stelleninhabern anderer Funktionsbereiche erfüllt werden sollten. Weiterhin ist der Anforderungskatalog bewusst allgemein gehalten und somit im Einzelfall um betriebsspezifische Kriterien zu ergänzen. In diesem Zusammenhang erscheint es unerlässlich, dass der Controller mit den technischen Gegebenheiten (Produktaufbau, Maschineneigenschaften, Fertigungsabläufe) vertraut ist. Im Industriebetrieb bezieht sich der überwiegende Teil der Planungs- und Kontrolltätigkeit auf technische Sachverhalte, was vom Controller ein diesbezügliches Wissen verlangt, will er als kompetenter Gesprächspartner anerkannt werden. Autor Professor Dr. Lothar Hans ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftlehre an der Hochschule Fulda mit den Schwerpunkten Finanz- und Rechnungswesen. Literatur Deyhle, A.: Controller-Handbuch, Bd. 1-5, 5. Aufl., Gauting bei München /2010 4

5 Hans, L. u. Warschburger V.: Controlling, 3. Aufl., München 2009 Küpper, H.U., Controller-Anforderungsprofil in der Theorie, in: E. Mayer u. J. Weber (Hrsg.), Handbuch Controlling, Stuttgart 1990, S Wöhe, G.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 23. Aufl., München 2008 Ziegenbein, K.: Controlling, 6. Aufl., Ludwigshafen 2004 [1] Vgl. L. Hans u. V. Warschburger, (Controlling 2009), S. 4 ff. [2] Zur Einordnung der Controllingfunktion in die Aufbauorganisation vgl. u.a. L. Hans u. V. Warschburger, (Controlling 2009), S. 16 ff. [3] Vgl. G Wöhe, (Betriebswirtschaftslehre 2008), S. 156 f. [4] Zum Anforderungsprofil des Controllers vgl. A. Deyhle, (Controllerhandbuch 2003), S. 37 ff.; H. Ziegenbein, (Controlling 2004), S. 51 ff.; H.U. Küpper, (Anforderungsprofil 1990), S. 325 ff. 05/2010 5

Genau aufeinander abgestimmt

Genau aufeinander abgestimmt Betriebswirtschaftslehre Genau aufeinander abgestimmt Strategien durch Balanced Scorecard umsetzen Wie effektiv und leistungsfähig arbeitet eigentlich mein Unternehmen? Diese Frage bewegt Geschäftsführer

Mehr

Handwerkskammer des Saarlandes

Handwerkskammer des Saarlandes Besonderen Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum/zur Geprüften Controller/Controllerin (HWK) Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 15.11.2012 und der Vollversammlung vom

Mehr

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Controller/-in (HWK)

Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Controller/-in (HWK) Besondere Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung Controller/-in (HWK) Aufgrund der Beschlüsse des Berufsbildungsausschusses vom 10. November 2011 und der Vollversammlung vom 28. Januar 2012 erlässt

Mehr

Projektcontrolling 1. Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis:

Projektcontrolling 1. Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis: Projektcontrolling 1 1. Aufgaben des Projektcontrolling Die DIN 69901 beschreibt das Projektcontrolling als Regelkreis: Sicherung des Erreichens der Projektziele durch: Soll-Ist-Vergleich, Feststellung

Mehr

Vertriebscontrolling

Vertriebscontrolling Vertriebscontrolling Bearbeitet von Hilmar J. Vollmuth 1. Auflage 2002. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 446 22102 4 Format (B x L): 10,5 x 16,5 cm Gewicht: 131 g Zu Inhaltsverzeichnis schnell

Mehr

Controlling. Kapitel 1 - Grundlagen. 1.1. Controlling-Begriff. 1.2 Controlling-Bedarf. 1.3 C.-Konzepte

Controlling. Kapitel 1 - Grundlagen. 1.1. Controlling-Begriff. 1.2 Controlling-Bedarf. 1.3 C.-Konzepte Controlling Kapitel 1 - Grundlagen 1.1. Controlling-Begriff Semantik o Übersetzungsproblematik o Abgrenzung Manager/ Controlling/ Controller Controlling als Subsystem des Führungssystems 1.2 Controlling-Bedarf

Mehr

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Prof. Dr. Thomas Joos Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON5032 Bereichscontrolling 3 ECTS Credits (2

Mehr

1. Rechnungswesensysteme eines Unternehmens (1/6)

1. Rechnungswesensysteme eines Unternehmens (1/6) Seite 5 1. Rechnungswesensysteme eines Unternehmens (1/6) Viele Personen und Institutionen haben ein Interesse daran, dass wirtschaftliche Vorgänge im Unternehmen korrekt erfasst werden. Interessenten

Mehr

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Koordination: Professor Dr. Hans-Ulrich Krause 1 Die Schwerpunktsetzung Rechnungswesen wird gemeinsam an unserem

Mehr

Die Inhalte des Controlling-Systems

Die Inhalte des Controlling-Systems 6 Die Inhalte des Controlling-Systems Das Controlling-System hat folgende Inhalte: Zielorientierung Zukunftsorientierung Engpassorientierung Prozessorientierung Marktorientierung Kundenorientierung Die

Mehr

Controlling. Grundlagen und Einsatzgebiete. Dr. Volker H. Peemöller. NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften

Controlling. Grundlagen und Einsatzgebiete. Dr. Volker H. Peemöller. NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften NWB-Studienbücher Wirtschaftswissenschaften 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Controlling Grundlagen

Mehr

Ergebnisorientiertes Informationsmanagement als Basis für eine effektive Unternehmenssteuerung

Ergebnisorientiertes Informationsmanagement als Basis für eine effektive Unternehmenssteuerung Ergebnisorientiertes Informationsmanagement als Basis für eine effektive Unternehmenssteuerung Matthias Fellersmann / Geschäftsführer Mail: fellersmann@pst.de PST Software & Consulting GmbH Seit 1980 auf

Mehr

EINLADUNG Lehrgang zur Ausbildung von Controllern in Klein- und Mittelbetrieben

EINLADUNG Lehrgang zur Ausbildung von Controllern in Klein- und Mittelbetrieben EINLADUNG Lehrgang zur Ausbildung von Controllern in Klein- und Mittelbetrieben Der 3. Controller-Lehrgang beginnt am 16. April 2010 im Seehotel Hafnersee, zu dem wir Sie herzlich einladen. Was ist Controlling?

Mehr

Reglement über die wirkungsorientierte Steuerung der Stadtverwaltung (NPM-Reglement)

Reglement über die wirkungsorientierte Steuerung der Stadtverwaltung (NPM-Reglement) Reglement über die wirkungsorientierte Steuerung der Stadtverwaltung (NPM-Reglement) 3. Februar 2003 Ausgabe Juni 2008 Reglement über die wirkungsorientierte Steuerung der Stadtverwaltung (NPM-Reglement,

Mehr

Controlling leicht gemacht!

Controlling leicht gemacht! Controlling leicht gemacht! Was ist Controlling? Definition Controlling von engl. to control für steuern, regeln, ist ein umfassendes Steuerungs- und Koordinationskonzept zur Unterstützung der Geschäftsleitung

Mehr

Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens

Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Controlling in öffentlichen Verwaltungen auf der Grundlage des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Prof. Dr. Dr. h.c. Dietrich Budäus Stuttgart, 21. September 2012 Teil I Dietrich.Budaeus@alice-dsl.net

Mehr

Aspekte zur Gestaltung eines Projektcontrollings 1

Aspekte zur Gestaltung eines Projektcontrollings 1 Aspekte zur Gestaltung eines controllings 1 - Prof. Dr. Rudolf Fiedler - 1 Aufgaben des controllings...2 2 Träger des controllings...4 3 Aufgabenschwerpunkte und Selbstverständnis eines controllers...5

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Bachelor-Studiengang Public und Nonprofit-Management (B.A.) 1. Semester (JG 2015 S)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Bachelor-Studiengang Public und Nonprofit-Management (B.A.) 1. Semester (JG 2015 S) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Bachelor-Studiengang Public und Nonprofit-Management (B.A.) 1. Semester (JG 2015 S) Modul B 01 Grundlagen des Public und Nonprofit-Managements können

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung III.2 Investitions- und Finanzierungsprozesse/ Bilanzierung 1/ Internes Rechnungswesen 1 Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Thomas Barth Modulart: Pflichtfach 5 18 Prüfungsleistungen Art:

Mehr

ALLGEMEINE HINWEISE ZUM ERSTELLEN EINES PRAXISPLANES

ALLGEMEINE HINWEISE ZUM ERSTELLEN EINES PRAXISPLANES ALLGEMEINE HINWEISE ZUM ERSTELLEN EINES PRAXISPLANES Was ist der Praxisplan? AN DER DHBW MOSBACH STUDIENGANG BWL- STEUERN UND PRÜFUNGSWESEN Im Rahmen des dualen Studiums sind sowohl die DHBW Mosbach als

Mehr

Betriebswirtschaftslehre

Betriebswirtschaftslehre 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. STUDIENBUCHER FÜR SOZIALE BERUFE Friedhelm Knorr Hans Offer Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Wissenschaftliche Reports

Wissenschaftliche Reports 4 eine Einführung Sven Reinecke Führungskräfte im Marketing müssen zunehmend Effektivität und Effizienz von Marketingmaßnahmen nachweisen. Marketing Controlling ist daher aktueller denn je. Nachfolgend

Mehr

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Einführung in das Controlling Begrüßung

Mehr

Controlling für die tägliche Praxis. von

Controlling für die tägliche Praxis. von Controlling für die tägliche Praxis von Christoph Denk Klaus Gaedke Nicole Häusl Helmut Leitinger Christine Mitter Martin Nöstlthaller-Kropf Florian Ott Michael Winterheller Ende 4% Vorwort 5 Einleitung

Mehr

Einführung in die Allgemeine

Einführung in die Allgemeine Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 2., aktualisierte und erweiterte Auflage Thomas Straub Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Vorwort zur ersten Auflage 15 Vorwort zur zweiten Auflage 15 Inhalte

Mehr

1. Grundlagen des Controlling. 2. Organisation des Controlling. 3. Aufgaben und Eigenschaften des Controllers. 4. Aufgaben des Controlling

1. Grundlagen des Controlling. 2. Organisation des Controlling. 3. Aufgaben und Eigenschaften des Controllers. 4. Aufgaben des Controlling Klausurentraining Weiterbildung Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen des Controlling Aufgabe 1: Controllingbegriff Aufgabe 2: Notwendigkeit eines Controlling Aufgabe 3: Aufgaben des Controlling (1)

Mehr

Organisatorische und personelle Themen des

Organisatorische und personelle Themen des Organisatorische und personelle Themen des Aufbauorganisation Einordnung des s im Unternehmen Linienfunktion Stabsfunktion Organisation innerhalb des s Disziplinarische Einordnung Anforderungen an Controller

Mehr

1. Das Controlling-Konzept in der Betriebswirtschaftslehre

1. Das Controlling-Konzept in der Betriebswirtschaftslehre Wolfgang Weber* Personal-Controlling Der folgende Beitrag skizziert das Konzept des Personal-Controlling. Die wachsende Aufmerksamkeit, die dieses Konzept der Steuerung der betrieblichen Personalarbeit

Mehr

Audit als Controllinginstrument

Audit als Controllinginstrument Workshopunterlagen Integriertes Management Kosten-/Nutzencheck Kapitel 13 Audit als Controllinginstrument Unterlagen wurden erstellt von: Univ.-Prof. Mag. Dr. Michaela Trummer, ÖAF-WIPÄD-KFU-Graz Controlling

Mehr

5.2.19 Hinweise * für die Tätigkeit des Steuerberaters als Existenzgründungsberater

5.2.19 Hinweise * für die Tätigkeit des Steuerberaters als Existenzgründungsberater 5.2.19 Hinweise * für die Tätigkeit des Steuerberaters als Existenzgründungsberater Beschlossen vom Präsidium der Bundessteuerberaterkammer am 29. Juni 2011 1. Vorbemerkungen Die Tätigkeit des Steuerberaters

Mehr

1. Von der Theorie zur Praxis

1. Von der Theorie zur Praxis 1. Von der Theorie zur Praxis Während Ihrer Ausbildungszeit haben Sie Controlling als interessanten betriebswirtschaftlichen Bereich kennengelernt. Sie haben Ihre Ausbildung vor einem Monat abgeschlossen

Mehr

Themenfeld 2: Verwaltungsbetriebswirtschaft und öffentliche Finanzen (200 Stunden)

Themenfeld 2: Verwaltungsbetriebswirtschaft und öffentliche Finanzen (200 Stunden) Themenfeld 2: Verwaltungsbetriebswirtschaft und öffentliche Finanzen (200 Stunden) Vorbemerkung: Bei der Festlegung der Inhalte des nachfolgenden Themenfeldes wurde berücksichtigt, dass die Teilnehmerinnen

Mehr

Führung strategisch und operativ

Führung strategisch und operativ Signa AG Netzwerk für Unternehmens-Entwicklung Heidenerstrasse 52 CH - 9450 Altstätten +41 (0)71 244 44 35 +41 (0)71 244 44 36 Fax erichwillener@signa.ch www.signa.ch Referat von Erich Willener, Signa

Mehr

Weiterbildung zum Baukaufmann / zur Baukauffrau

Weiterbildung zum Baukaufmann / zur Baukauffrau Lehrgang: Weiterbildung zum Baukaufmann / zur Baukauffrau Diese Seminarreihe Weiterbildung zum/zur Baukaufmann/-frau wird als Lehrgang geführt. Es besteht jedoch die Möglichkeit jedes Seminarthema als

Mehr

Bachelor Modul B 05: Controlling / Operatives Controlling (KE I)

Bachelor Modul B 05: Controlling / Operatives Controlling (KE I) Bachelor Modul B 05: Controlling / Operatives Controlling (KE I) Lehrstoff (Übersicht) I. Grundlagen des Controlling 1. Der Planungs- und Controllingbegriff 2. Aufgaben des Controllings 3. Elemente des

Mehr

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Geschäftsleiter/in Leitung und Verantwortung für die gesamte Unternehmung Umsetzen der Unternehmenspolitik und -strategie Führung der Geschäftsleitung Verantwortlich

Mehr

Prof. Dr. Rainer Elschen

Prof. Dr. Rainer Elschen Risikomanagement II - Vorlesung 4 - Prof. Dr. Rainer Elschen Prof. Dr. Rainer Elschen 66 Inhaltsübersicht 1. Unternehmerisches Risiko 1.1 Kausalitätsstruktur von Risiken 1.2 Risikokategorien 1.3 Risikostrategien

Mehr

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet.

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet. Modulbeschreibung VI. 3.1 Modulbezeichnung Management Accounting Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, unternehmerische

Mehr

Lehrgang Personalcontrolling

Lehrgang Personalcontrolling Lehrgang Personalcontrolling www.bfi.wien Sehr geehrte KundInnen und InteressentInnen, Fachwissen bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere. Bauen Sie Ihren Wissensvorsprung aus und nutzen Sie

Mehr

Controlling für die öffentliche Verwaltung

Controlling für die öffentliche Verwaltung Controlling für die öffentliche Verwaltung Von Professor Dr. Andre Tauberger Zentrum für Betriebswirtschaft an der Fachhochschule für Rechtspflege NRW Oldenbourg Verlag München Wien Verzeichnis der Abbildungen

Mehr

Wirtschaftlich denken Erfolgreich handeln

Wirtschaftlich denken Erfolgreich handeln Wirtschaftlich denken Erfolgreich handeln Ein Serviceversprechen für Mandanten Es gibt nie nur eine Lösung. Aber immer eine, die am besten passt. Erfolgreiche Unternehmer und Unternehmen vertrauen rechtlich

Mehr

Betriebliches Controlling in der Hauswirtschaft

Betriebliches Controlling in der Hauswirtschaft Betriebliches Controlling in der Hauswirtschaft Inhalt Vorwort... 1 Definition Controlling... 2 Rechnungswesen... 3 Werkzeuge im Controlling... 4 Prozesskostenrechnung... 6 Deckungsbeitragsrechnung...

Mehr

Aufgabenbeschreibung und Fragenkatalog zum Auftragsgespräch (Beispiel) MUSTER 5

Aufgabenbeschreibung und Fragenkatalog zum Auftragsgespräch (Beispiel) MUSTER 5 Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Niederlassung (Datum) Große Neu-, Um- und Erweiterungsbauten des Landes Sachsen-Anhalt (Benennung Baumaßnahme) Vergabeverfahren zur Vergabe freiberuflicher

Mehr

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil.

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Property Manager (m/w), Düsseldorf Das Unternehmen. die ThyssenKrupp Business Services GmbH ist Teil der Global Shared Services Organisation mit Hauptsitz

Mehr

Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen

Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen Informationsveranstaltung IT-Aufsicht bei Banken Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus 44 KWG Prüfungen Axel Leckner - Informationsveranstaltung IT-Aufsicht bei 1 Banken

Mehr

Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit. Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen

Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit. Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen Effiziente Organisations- und Führungsstrukturen in der Altersarbeit in der Altersarbeit Was muss eine effiziente Organisation und Führung leisten und unterstützen? Welche Trägerschaftsformen sind besonders

Mehr

R U N D S C H R E I B E N Nr. 044

R U N D S C H R E I B E N Nr. 044 An alle Landesinnungen Bau den Vorstand zgk alle Firmenzentralen der Bauindustrie Bundesinnung Bau und Fachverband der Bauindustrie Schaumburgergasse 20 1040 Wien T 01/718 37 37-0 F 01/718 37 37-22 E office@bau.or.at

Mehr

Der Techniker als Kaufmann. Seminarreihe 2015

Der Techniker als Kaufmann. Seminarreihe 2015 Seminarreihe 2015 Der Techniker als Kaufmann Erfolgreiche Gesprächsführung Erfolgsfaktor Kundendienst Von der Anfrage bis zum Auftrag Clever fakturieren Kostenrechnung für Nicht-Kaufleute Fortbildungswerk

Mehr

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR

T ECHNIK-MANAGER (IFC EBERT) Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR (IFC EBERT) T ECHNIK-MANAGER INDIVIDUELLES CONTROLLING-SEMINAR Gefördert mit bis zu 50% der Kursgebühr durch die L-Bank WISSEN IST GUT... KÖNNEN IST BESSER... Für Führungskräfte aus technischen Unternehmensbereichen

Mehr

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Rechtsvorschriften für die Fortbildungsprüfung zum Controller IHK / zur Controllerin IHK Aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 06.11.1996

Mehr

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen Türkisch-Deutsche Universität Datenblatt für en Code Semester Internationale BWL316 6 Betriebswirtschaftslehre ECTS Übung (Wochenstunden) (Wochenstunden) (Wochenstunden) 4 2 1 - Voraussetzungen Lehrsprache

Mehr

Die Tätigkeit im Überblick

Die Tätigkeit im Überblick Tätigkeitsbeschreibung von Vertreter/Vertreterin des Leiters/der Leiterin Controlling vom 26.10.2006 Die Tätigkeit im Überblick Arbeitsbereiche/Branchen Zugang zur Tätigkeit Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen

Mehr

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System)

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Aufbaustudium Generalist A. Betriebswirtschaftslehre (Stand 31.10.2009) Prüfung: eine Klausur aus dem Bereich A Gewicht

Mehr

Wirtschaftlich denken Erfolgreich handeln

Wirtschaftlich denken Erfolgreich handeln Wirtschaftlich denken Erfolgreich handeln Ein Serviceversprechen für Mandanten Es gibt nie nur eine Lösung. Aber immer eine, die am besten passt. Erfolgreiche Unternehmer und Unternehmen vertrauen rechtlich

Mehr

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine Studiengang Pflegemanagement Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Art der Leistung Studienleistung Klausur-Knz. PM-BWG-S12-070317 Datum 17.03. 2007 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen

Mehr

KOMPETENT FLEXIBEL VERTRAULICH

KOMPETENT FLEXIBEL VERTRAULICH KOMPETENT FLEXIBEL VERTRAULICH Willkommen bei DR. MENGES UND PARTNER! Wir freuen uns, einen Beitrag zur erfolgreichen Verwirklichung Ihrer Ziele zu leisten. Wann immer und wo immer Sie steuerrechtlichen

Mehr

Die forschungsleitenden Fragestellungen sind:

Die forschungsleitenden Fragestellungen sind: ABSTRACT In der heutigen Zeit ist es von Bedeutung Abläufe, Schritte, Handlungen, Prozesse und dergleichen nicht bloß durchzuführen oder zu setzen, sondern geordnet und mit System vorzunehmen, um in unserer

Mehr

Transferprojekt zum Projektmanagement Fachmann /-frau GPM/IPMA Level D

Transferprojekt zum Projektmanagement Fachmann /-frau GPM/IPMA Level D Wirtschaft Gertraud Köppl Transferprojekt zum Projektmanagement Fachmann /-frau GPM/IPMA Level D (BSC) Examensarbeit Transferprojekt zum Projektmanagement Fachmann /-frau GPM/IPMA Level D Entwicklung

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis...I Abbildungs- und Tabellenverzeichnis...IV Abkürzungsverzeichnis...VI

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis...I Abbildungs- und Tabellenverzeichnis...IV Abkürzungsverzeichnis...VI I INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis...I Abbildungs- und Tabellenverzeichnis...IV Abkürzungsverzeichnis...VI 1 EINFÜHRUNG... 1 1.1 Ausgangssituation... 1 1.2 Zielsetzung... 1 1.3 Struktur und Methodik...

Mehr

Definition von Maßnahmen, Methoden, Prozessen und Regeln

Definition von Maßnahmen, Methoden, Prozessen und Regeln Zieldefinition und Zielhierachie Auswahl Maßnahmen Operative Umsetzung Maßnahmen Ergebnismessung Ergebnisanalyse Definition von Maßnahmen, Methoden, Prozessen und Regeln Akzeptanz und gemeinsames Verständnis

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Modulbeschreibung II.5 Modulbezeichnung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Kosten- und Erlösrechnung gehört neben dem externen Rechnungswesen zu den

Mehr

Soft Skills soziale und persönliche Kompetenzanforderungen an Controller

Soft Skills soziale und persönliche Kompetenzanforderungen an Controller Soziale und persönliche Kompetenzen Soft Skills soziale und persönliche Kompetenzanforderungen an Controller Soziale und persönliche Kompetenzen sorgen für erfolgreiche Zusammenarbeit im Controlling und

Mehr

Arbeitsschutz - Umweltschutz

Arbeitsschutz - Umweltschutz Technische Universität Berlin Arbeitsschutz - Umweltschutz Der Präsident Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz Merkblatt Nr. 1.5 Stand August 2000 314-28888 Bestellung von Sicherheitsbeauftragten

Mehr

55. KM Treff: Controlling als Informationssystem im Theatermanagement. Dr. Petra Schneidewind/Bettina Reinhart Ludwigsburg/Weimar 22.04.

55. KM Treff: Controlling als Informationssystem im Theatermanagement. Dr. Petra Schneidewind/Bettina Reinhart Ludwigsburg/Weimar 22.04. 55. KM Treff: Controlling als Informationssystem im Theatermanagement Dr. Petra Schneidewind/Bettina Reinhart Ludwigsburg/Weimar 22.04.2015 Was ist Controlling? Was kann Controlling? Was gehört zum Controlling?

Mehr

CONTROLLER MEETING 20. JUNI 2012 IN ULM

CONTROLLER MEETING 20. JUNI 2012 IN ULM In Kooperation mit Weiterführende Informationen und Ihre Anmeldung Institut für Controlling Prof. Dr. Ebert GmbH Strohstr. 11, 72622 Nürtingen www.ifc-ebert.de Frau Schopf: ch.schopf@ifc-ebert.de Tel.:

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung 1 Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung Obgleich Tourenplanungsprobleme zu den am häufigsten untersuchten Problemstellungen des Operations Research zählen, konzentriert sich der Großteil

Mehr

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.

Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden. fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95. info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau. FMC Finance Management Consultants Belinda Dunklau Adelheidstraße 12 D-65185 Wiesbaden fon: +49 (0) 611 341 93 93 fax: +49 (0) 611 341 93 95 info@fmc-dunklau.com www.fmc-dunklau.com FMC wurde im April

Mehr

Kommunales Gebäudemanagement

Kommunales Gebäudemanagement Workshopreihe Kommunales Gebäudemanagement B & P Gesellschaft für kommunale Beratung mbh Franklinstr. 22, 01069 Dresden Telefon 0351/ 47 93 30-30, Telefax 0351/ 47 93 30-44 E-Mail kanzlei@kommunalberatung-sachsen.de

Mehr

Controlling für mittelständische Unternehmen Kapitäne brauchen Lotsen

Controlling für mittelständische Unternehmen Kapitäne brauchen Lotsen Einladung BVMW [Impulse] Controlling für mittelständische Unternehmen Kapitäne brauchen Lotsen 16. Juli 2015 Südwestpark-Forum Nürnberg Einladung Sehr geehrte Damen und Herren, Controlling gehört in Großunternehmen

Mehr

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden

Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Studieren an den Dualen Hochschulen mit Deloitte Ein Leitfaden Was ist ein Studium an den Dualen Hochschulen? Das Studium an den Dualen Hochschulen besteht aus einem theoretischen Bachelor-Studium (Abschluss

Mehr

Prinzip Technisches Controlling

Prinzip Technisches Controlling G.W. Werner Prinzip Technisches Controlling Technisches Controlling 1 Controlling abgeleitet aus to control = steuern, regeln = Methode zur Durchsetzung von Vorgaben in Unternehmen heute meist Synonym

Mehr

Vertriebscontrolling mit Kennzahlen

Vertriebscontrolling mit Kennzahlen Vertriebscontrolling mit Kennzahlen In meiner Praxis als Unternehmensberater für Marketing und Vertrieb hat sich über viele Jahre gezeigt, dass die Kunden oftmals Schwierigkeiten haben, ein eigenes Vertriebscontrolling

Mehr

Controlling. Ein Instrument zur ergebnisorientierten Unternehmenssteuerung und langfristigen Existenzsicherung

Controlling. Ein Instrument zur ergebnisorientierten Unternehmenssteuerung und langfristigen Existenzsicherung Controlling Ein Instrument zur ergebnisorientierten Unternehmenssteuerung und langfristigen Existenzsicherung Leitfaden für die Controllingpraxis und Unternehmensberatung Herausgegeben vom Bundesverband

Mehr

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)

Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) 25002H15 Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) Die Fortbildung geprüfter Wirtschaftsfachwirt/-in richtet sich an Berufstätige aus kaufmännischen Bereichen, die sich unabhängig von einer Branche oder

Mehr

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14

ISCC 103 Qualitätsmanagement. Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 ISCC 103 Qualitätsmanagement Qualitätsmanagement ISCC 11-01-14 V 1.16 11-01-14 Copyright-Vermerk ISCC 2010 Dieses Dokument von ISCC ist urheberrechtlich geschützt. Es ist auf der ISCC Internetseite oder

Mehr

Betriebswirtschaftlichen Service nutzen Mit Information und Transparenz künstlerische und kulturelle Zielerreichung fördern.

Betriebswirtschaftlichen Service nutzen Mit Information und Transparenz künstlerische und kulturelle Zielerreichung fördern. Betriebswirtschaftlichen Service nutzen Mit Information und Transparenz künstlerische und kulturelle Zielerreichung fördern. Dr. Petra Schneidewind Konstanz 17.05.2014 Definition und Abgrenzung: Betrieb

Mehr

Bau- und Immobilienrecht

Bau- und Immobilienrecht Bau- und Immobilienrecht Umfassende Beratung für alle Akteure der Immobilien- und Bauwirtschaft mit BSKP sind Sie immer einen Zug voraus Das Team mit dem 360 -Blick Jede Immobilie bedarf eines Fundaments

Mehr

Organigramm Stand: 13.05.2014

Organigramm Stand: 13.05.2014 Assistenz Organigramm Stand: 13.05.2014 EDV/IT Personal Beratung in Personalfragen Finanzen / Unternehmenscontrolling Finanzmanagement Kitas Unternehmensservice/ Allgem. Verwaltung/ ADM/Immobilien/Bau

Mehr

Modernes Marketing für Studium und Praxis

Modernes Marketing für Studium und Praxis 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Modernes Marketing für Studium und Praxis Herausgeber Hans Christian

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DER BERICHTE ÜBER DIE PRAKTISCHEN STUDIENSEMESTER STUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DER BERICHTE ÜBER DIE PRAKTISCHEN STUDIENSEMESTER STUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG DER BERICHTE ÜBER DIE PRAKTISCHEN STUDIENSEMESTER STUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT 1. Bedeutung des Berichts Der Bericht ist ein wichtiger Bestandteil und Leistungsnachweis

Mehr

Marketing - Organisation

Marketing - Organisation Management-Philosophien Management by Delegation Hierbei handelt es sich um einen Führungsgrundsatz im Rahmen der partizipativen Führungsstile, nämlich um Übertragung weitgehender Entscheidungsfreiheit

Mehr

B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System

B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System B. Das Unternehmen als ein auf die Umwelt ausgerichtetes sozio-ökonomisches System I. Allgemeines Im Allgemeinen ist das Unternehmen durch folgende Kriterien gekennzeichnet: 1. Es ist ein künstliches,

Mehr

Controlling in KMU Eine empirische Untersuchung im Nordwesten Deutschlands

Controlling in KMU Eine empirische Untersuchung im Nordwesten Deutschlands Controlling in KMU Eine empirische Untersuchung im Nordwesten Deutschlands Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven Fachbereich Wirtschaft Emden Emden, 30. April 2007 Controlling in KMU Untersuchung

Mehr

inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES

inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES inkialjsverzeigbnis 1. KAPITEL: AUFBAU DES GESCHÄFTSFELDES 1 Vorüberlegungen 1.1 Mit dem Aufbau des Geschäftsfeldes Betriebswirtschaftliche Mandantenberatung" verbundene Chancen 1.2 Erfolgsvoraussetzung

Mehr

HANS-WERNER STAHL CONTROLLING THEORIE UND PRAXIS EINER EFFIZIENTEN SYSTEMGESTALTUNG

HANS-WERNER STAHL CONTROLLING THEORIE UND PRAXIS EINER EFFIZIENTEN SYSTEMGESTALTUNG 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. HANS-WERNER STAHL CONTROLLING THEORIE UND PRAXIS EINER EFFIZIENTEN

Mehr

Semester: -- Worload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Worload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Modulnummer: BBWL Betriebswirtschaftslehre Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Worload: 150 h ECTS Punkte: 5 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Vielleicht für jeden möglich: Perfektes elektronisches Finanzmanagement mit BusinessCash.

Vielleicht für jeden möglich: Perfektes elektronisches Finanzmanagement mit BusinessCash. Vielleicht für jeden möglich: Perfektes elektronisches Finanzmanagement mit BusinessCash. 2 Cash Management. Mit BusinessCash sicher ans Ziel. Der Weg zum Erfolg besteht für jedes Unternehmen aus einer

Mehr

Management Accounting

Management Accounting Management Accounting Schwerpunktfach SBWL Vorstellung 03.02.2014 Mag. Thomas Huemer Gliederung Profil eines/r Controllers/in Schwerpunktfach Diplom- und Bachelorarbeit Team Kontakt 2 Rolle des/r Controllers/in

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2015 / 2016. Bachelor-Studiengang Public und Nonprofit-Management (B.A.) 1. Semester (JG 2015 WS)

Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2015 / 2016. Bachelor-Studiengang Public und Nonprofit-Management (B.A.) 1. Semester (JG 2015 WS) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2015 / 2016 Bachelor-Studiengang Public und Nonprofit-Management (B.A.) 1. Semester (JG 2015 WS) Hinweise zur Belegung von Lehrveranstaltungen / Prüfungen

Mehr

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.

Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27. Studie zur Personalsuche Projektleiter (Projektmanager) Werden Projektleiter richtig ausgewählt? Vortrag bei PMI Munich Chapter e.v. Am 27.Juni 2011 Zielsetzung und Fragestellung der Studie These: Projekte

Mehr

Management von Informationen Management Support Systeme (MSS) zur erfolgsorientierten Führungsunterstützung

Management von Informationen Management Support Systeme (MSS) zur erfolgsorientierten Führungsunterstützung Management von Informationen Management Support Systeme (MSS) zur erfolgsorientierten Führungsunterstützung Pantha rhei alles fließt sagte schon der griechische Philosoph Heraklit vor über 2000 Jahren.

Mehr

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil.

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Niederlassungsleiter (m/w), Hamburg Das Unternehmen. erfolgreiche Tochtergesellschaft innerhalb eines internationalen Engineering- und Servicekonzerns

Mehr

Positionen Finance / Controlling

Positionen Finance / Controlling Positionen Finance / Controlling Leiter Konzernbuchhaltung (w/m) Arbeitsort ist im Großraum Rastatt Für ein international tätiges Unternehmen suchen wir ab sofort eine/n Leiter/in der Konzernbuchhaltung.

Mehr

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR

MODULBESCHREIBUNG BACHELOR 1. ABSCHNITT MODULBESCHREIBUNG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE / ALLGEMEINE BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Dieses Modul vermittelt den Studierenden einen Überblick über Betriebswirtschaft. Es beschäftigt sich

Mehr

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil.

Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Unternehmens-, Positions- und Anforderungsprofil. Projektmanager Immobilienintegration (m/w), national Das Unternehmen. die ThyssenKrupp Business Services GmbH ist Teil der Global Shared Services Organisation

Mehr

ANTRAG. Bundesgesetz, mit dem das Bundeshaushaltsgesetz geändert wird

ANTRAG. Bundesgesetz, mit dem das Bundeshaushaltsgesetz geändert wird 937/A XX. GP - Initiativantrag 1 von 6 937/A XX.GP ANTRAG der Abgeordneten Dipl. - Kfm. Mag. Josef Mühlbachler. Ing. Kurt Gartlehner, Dr. Nowotny, Dipl. - Kfm. Dr. Stummvoll und Genossen betreffend ein

Mehr