Privatdozent Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss, MA

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1 Curriculum vitae Privatdozent Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss, MA Zentrum für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München Bereichsleiter Prävention-Rehabilitation Privatdozent Dr. med. Arno Schmidt-Trucksäss Connollystr München Germany Tel.: 089 / Fax: 089 / schmidt-trucksaess at preventum.de Internet: Berufliche Qualifikation: Arzt für Innere Medizin, Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Hypertensiologe DHL, MA Sportwissenschaft Laufbahn: Mai 2008 Mai 2004 September 2008 primo loco (Listenplatz 1) Ordinariat Sportmedizin Basel, Schweiz Berufung zum Olympiaarzt des Deutschen Schwimmverbandes, zuständig für die Betreuung der Schwimm-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Peking Ernährungsmediziner DAEM/DGEM Dezember 2007 Hypertensiologe DHL seit Dezember 2007 Mitgliedschaft im Arbeitskreises Vaskulärer Ultraschall der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.v. 1

2 seit Juli 2007 Member of the working group on Peripheral Circulation European Society of Cardiology 2006 secundo loco (Listenplatz zwei) beim Auswahlverfahren für die W3-Professur für Sportmedizin, Universität Ulm seit 2006 Mitglied der S3-Leitlinienkommission Periphere arterielle Verschlusskrankheit seit 2005 Bereichsleiter Prävention und Rehabilitation und Oberarzt an der Technischen Universität Präventive und Rehabilitative Sportmedizin, Technische Universität München seit 2004 stellvertretender Vorsitzender Verbandsärzte Deutschland e.v. Mai 2004 Berufung zum Olympiaarzt des Deutschen Schwimmverbandes, zuständig für die Betreuung der Schwimm-Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen in Athen Oberarzt Abteilung Rehabilitative und Präventive Sportmedizin, Freiburg Mitglied der Sektion Breiten-, Freizeit- und Alterssport der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention 2003 tertio loco (Listenplatz drei) beim Auswahlverfahren für die C4-Professur für Sportmedizin an der Eberhard-Karls- Universität Tübingen seit September 2002 Mitglied des Wissenschaftskollegiums der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e.v. (DGSP) Juli 2002 Habilitation für das Fach Innere Medizin an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit dem Thema Physiologische und pathologische 2

3 Eigenschaften arterieller Leitgefässe Erfassung und Beschreibung mit nicht-invasivem Ultraschall Verleihung der venia legendi für das Fach Innere Medizin der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. März 2001 Gotthard-Schettler-Preis für Arterioskleroseforschung der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung November 2001 Innovationspreis (Diagnostik), 2. Preis, der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) September 2001 Ernennung zum Wissenschaftlichen Assistenten an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg seit 2001 seit 2001 Leitender Verbandsarzt im Deutschen Schwimmverband Mitglied der Medizinischen Kommission des Deutschen Schwimmverbands April 2000 Aufbau und Leitung der Außenstelle des Sportmedizinischen Instituts der Bundeswehr in Todtnau/Fahl Februar 2000 Übernahme der organsiatorischen und wissenschaftlichen Leitung des Forschungsschwerpunkts C3 Einfluß des Trainingszustandes der peripheren Skelettmuskulatur auf den Gefäßdiameter sowie die regionale Compliance der Arterien des Zentrums für klinische Forschung II an Albert- Ludwigs-Universität Freiburg September 1999 Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin durch die Landesärztekammer Baden-Württemberg März 1998 Gründung und medizinische Leitung der Selbsthilfegruppe für Herzpatienten Hand auf s Herz, Freiburg 3

4 Organisatorischer Leiter der Freiburger Herz(Sport)gruppen Hauptverantwortlicher Arzt der Rehabilitativen und Präventiven Sportmedizin für das Neuromuskuläre Zentrum, Freiburg Medizinische Universitätsklinik Freiburg, Abteilungen Rehabilitative und Präventive Sportmedizin / Kardiologie Aufbau und Leitung der Gefäß-Sportgruppe der Turn- und Sport-Gemeinschaft Ulm/Söflingen Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Abteilung Innere Medizin mit Rotation in die Abteilungen Angiologie, Gastroenterologie, Intensivmedizin, kardio-vaskuläre Diagnostik Dezember 1990 Übernahme als Berufssoldat aufgrund herausragender Laufbahnbeurteilungen Dezember 1991 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Sportmedizin durch die Landesärztekammer Westfalen-Lippe 1990 Aufnahme der sportmedizinischen Betreuungstätigkeit für den Deutschen Schwimmverband, seitdem Teilnahme an zahlreichen Meisterschaften u.a. an den Schwimmweltmeisterschaften in Melbourne, Schwimmeuropameisterschaften in Berlin, Helsinki, Triest, Wien, Sheffield. Januar 1990 Promotion zum Doktor der Medizin an der Georg-August Universität Göttingen mit dem Thema: Myelinveränderungen und metachromatische Leukodystrophie - eine vergleichend morphologische Studie der klinischen Subtypen Sportmedizinisches Institut Bundeswehr Warendorf/ Westfalen, Schwerpunkt sportmedizinische Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung 4

5 Bundeswehrkrankenhaus Hamburg, Abteilungen Innere Medizin, Orthopädie, Chirurgie und Truppenarzt Hamburg November 1986 Verleihung des Ehrenkreuz der Bundeswehr in Bronze Juli 1986 Preis für hervorragende Studentische Leistungen des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst Studium der Sportwissenschaften an der Georg-August- Universität Göttingen, Magisterarbeit mit Auszeichnung mit dem Thema der Abschlussarbeit Präventivmedizinische Eignung und Bedeutung von Tennis als Freizeit-Sportart für erwachsene Tennisspieler 1983 Studienaufenthalt University of Virginia Hospital, University of Virginia in Charlottesville, Virginia, USA Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen 5

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