Strategische Personal- und Organisationspolitik... 5 Beschäftigung... 6 Altersstruktur und Altersteilzeit... 13

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1 Personal- und Sozialbericht der IG Metall 2012

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3 Inhalt Vorwort Den Wandel der IG Metall begleiten und gestalten Strategische Personal- und Organisationspolitik Beschäftigung Altersstruktur und Altersteilzeit Das Personal entwickeln und den Nachwuchs sichern Personalentwicklung Berufliche Erstausbildung bei der IG Metall Traineeprogramm Einstiegs-, Vorbereitungs- und Begleitprogramme Hauptamtlichenweiterbildung Vorbereitung auf Führungsaufgaben Weitere Personalentwicklung Praktikum und Referendariat Die Organisation strategisch entwickeln Strategischer Investitionsfonds Umsetzung der 13 Kernaufgaben guter Verwaltungsstellenarbeit Geschäftspläne Verwaltungsstellen, Bezirksleitungen und Vorstandsverwaltung.. 34 Organisationswahlen Das Projekt Zukunft Die IG Metall als Arbeitgeber Vielfalt in der IG Metall Gender Mainstreaming Betriebliches Gesundheitsmanagement Vergütung und betriebliche Altersversorgung Personalkosten Gesamtbetriebsvereinbarungen Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen Umweltschutz Personalien Dienstjubiläen Ausblick

4 personal- und sozialbericht Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, die Mitgliederfrage ist das Erfolgskriterium für unsere Arbeit in den Betrieben, Verwaltungsstellen und in der politischen Arena. Wir können zu Recht stolz darauf sein, dass wir im zweiten Jahr in Folge eine positive Mitgliederentwicklung verzeichnen konnten. Damit haben wir unsere Durchsetzungsfähigkeit im Betrieb, in der Tarifpolitik und in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung weiter verbessert. Dies konnten wir nur erreichen, weil es uns gelungen ist, die Zahl der Neuaufnahmen gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent auf zu erhöhen. Die IG Metall ist stark und präsent. Sie ist schlagkräftig, traditionsbewusst und zugleich modern. Und das macht sie so attraktiv. Die positive Mitgliederentwicklung schlägt sich nicht zuletzt in unseren Beitragseinnahmen nieder. Mit 481 Millionen Euro Beitragseinnahmen haben wir das Rekordergebnis von 2011 sogar übertroffen. Diese Ergebnisse kamen nicht von selbst. Vor fünf Jahren haben wir mit einem organisationspolitischen Veränderungsprozess begonnen und eine Fokussierung auf die Kampag nenarbeit vorgenommen. Wir haben die IG Metall umgebaut, mit dem Ziel, über einen Investitionsfonds jährlich rund 20 Millionen Euro für Erschließungsaktivitäten und eine positive Mitgliederentwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Besetzung der in diesem Zusammenhang eingerichteten Projektstellen mit qualifizierten Beschäftigten war und ist eine der großen Herausforderungen für die Personalarbeit der IG Metall. 2

5 vorwort Die Frage der Gesundheit und des Wohlbefindens unserer Beschäftigten nehmen wir sehr ernst. Das Gesundheitsmanagement wird deshalb auch in den nächsten Jahren ein wichtiges Projekt der IG Metall sein. Zwischen Vorstand und Gesamtbetriebsrat wurden als Basis Eckpunkte für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement festgelegt, seit November 2012 ist eine Gesundheitsmanagerin für die Planung, Koordination und Evaluation der erforderlichen Aktivitäten verantwortlich. Wir sind überzeugt: Die IG Metall ist eine attraktive Arbeitgeberin. Wir bieten interessante Aufgabenstellungen mit viel Verantwortung sowie eine hohe Beschäftigungssicherheit bei guten Arbeitsbedingungen und ansprechenden Vergütungsstrukturen. Unsere Beschäftigten haben zudem gute Karrieremöglichkeiten und Chancen für die persönliche Weiterentwicklung. Dies sind die besten Voraussetzungen für qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und somit für eine erfolgreiche Arbeit für unsere Mitglieder. Detlef Wetzel 2. Vorsitzender Rainer Gröbel Bereichsleiter Organisation und Personal 3

6 personal- und sozialbericht den wandel der ig metall begleiten und gestalten 4

7 den wandel der ig metall begleiten und gestalten Strategische Personal- und Organisationspolitik Personalpolitisch verfolgt die IG Metall weiter die strategischen Schwerpunkte Verjüngung der Belegschaft, Professionalisierung und Ausbau der Führungskompetenz. Organisationspolitisch geht es u. a. darum, durch gezielte Investitionen in Erschließungsaktivitäten und eine positive Mitgliederentwicklung die IG Metall in einer sich wandelnden Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig zu stärken. So stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft als moderne schlagkräftige Organisation wahrgenommen werden. Die Umsetzung dieser strategischen Ausrichtung erfordert eine enge Verzahnung der personal- und organisationspolitischen Schwerpunkte. Die Entscheidung für einen gemeinsamen Funktionsbereich von Organisation und Personal war hierfür eine wichtige Voraussetzung. unterstützt auch die Verwaltungsstellen in personalpolitischen und arbeitsrechtlichen Fragen. Zudem wurde die Bezirksbetreuung neu aufgestellt. Bezirkstandems mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Personal- sowie dem Organisationsbereich garantieren eine enge Verzahnung von Personal- und Organisationspolitik. Kurzfristig stellt sich die Herausforderung, wie wir den Bedarf an politischen Sekretärinnen und Sekretären decken und das bestehende Qualitätsniveau der Rekrutierung halten können. Mittelfristig geht es darum, eine langfristige Personalentwicklungs- und Laufbahnplanung zu organisieren. So gilt es, Projektsekretärinnen und Projektsekretäre nach Ende der Projektlaufzeit zu vermitteln bzw. in die Linienorganisation zu integrieren. Nach der Umsetzung einer neuen Ressourcenverteilung innerhalb der IG Metall sowie der Reorganisation der Vorstandsverwaltung mit einer neuen Aufbaustruktur stand im Jahr 2012 die Umsetzung und Ausgestaltung des Investitionsfonds im Fokus. Alleine in 2012 wurden 57 Projekte beschlossen und für diese Projekte 92 Kolleginnen und Kollegen eingestellt. Die Besetzung dieser und weiterer Stellen mit qualifizierten Beschäftigten war und ist eine der großen Herausforderungen für die Personalarbeit der IG Metall. Nicht zuletzt wurde das Traineeprogramm ausgeweitet und um eine Ausbildung für Projektsekretärinnen und Projektsekretäre ergänzt. Mittelfristig werden zudem Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche als Instrument zur internen Personalrekrutierung an Bedeutung gewinnen. Der Personalbereich versteht sich als Partner und Dienstleister für die gesamte Organisation. So erfolgt die Personalauswahl für vom Investitionsfonds geförderter Projektstellen in enger Abstimmung mit dem Funktionsbereich Organisation und Personal. Das Personalmanagement Eine systematische Personalplanung ist die Voraussetzung dafür, dass Rekrutierungsmaßnahmen in der notwendigen Intensität und Systematik erfolgreich durchgeführt werden. Eine wichtige Rolle kommt in diesem Zusammenhang dem Internen Arbeitsmarkt zu. Zwischen Vorstand und Gesamtbetriebsrat wurde als Grundlage im November 2012 eine entsprechende Gesamtbetriebsvereinbarung geschlossen. Der Interne Arbeitsmarkt soll eine zielgenaue interne Personalgewinnung sowie eine intensive und frühzeitige Vermittlung, Beratung und Qualifizierung der Beschäftigten gewährleisten. Durch die Projekte des Investitionsfonds findet ein regelrechter Wettbewerb der Ideen statt. Jetzt gilt es sicherzustellen, dass die Anstöße und Ideen der Projekte die IG Metall nachhaltig stärken und die Mitgliederentwicklung positiv beeinflussen. Es gilt, den Projekt- und Ideentransfer zu organisieren, um allen Interessierten die erfolgreichen Projekte zugänglich zu machen und konkrete Herangehensweisen transparent darzustellen. Dazu werden in der IG Metall Instrumente des Wissensmanagements pilothaft erprobt. 5

8 personal- und sozialbericht Beschäftigung Entwicklung der Stellen Eine systematische Personalplanung ist die Voraussetzung dafür, dass Rekrutierungsmaßnahmen frühzeitig greifen können. Nur so kann der Bedarf an politischen Sekretärinnen und Sekretären und Verwaltungsangestellten gedeckt werden. Das Traineeprogramm wurde in diesem Zusammenhang im Jahr 2012 deutlich ausgeweitet. Die IG Metall beschäftigte zum Jahresende 2012 bundesweit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Berücksichtigt man den Anteil der Teilzeitbeschäftigten entspricht dies 2.194,34 Vollzeitstellen. Insgesamt sind mit 482 Beschäftigten rund 21 Prozent in Teilzeit beschäftigt. Ende 2012 waren in der Vorstandsverwaltung 454 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit 438,38 Vollzeitäquivalenten beschäftigt, gegenüber 520,44 Vollzeitstellen zum Jahresende Die Trainees werden weiterhin vor allem gezielt für Verwaltungsstellen ausgebildet, die Stellen sind der Vorstandsverwaltung zugeordnet. Ende 2012 waren 32 Trainees beschäftigt, doppelt so viele wie im Vorjahr. Im Rahmen der beruflichen Erstausbildung hatten Ende 2012 in der Vorstandsverwaltung 10 junge Menschen einen Ausbildungsplatz. Verteilung der IG Metall-Beschäftigten ,6% 10,0% 19,4% Verwaltungsstellen Vorstandsverwaltung Bildungszentren Bezirksleitungen Pool Trainees/Volontäre Azubis 9,5% 0,4% 1,4% 3,6% 6

9 den wandel der ig metall begleiten und gestalten Beschäftigtenentwicklung der IG Metall Zahl der Beschäftigten im Vorjahresvergleich Anzahl Beschäftigte 2012 entspricht Vollzeitstellen 2012 Vollzeitstellen 2011 Veränderung absolut ( ) Veränderung in Prozent ( ) Vorstandsverwaltung Azubis Trainees / Volontäre Pool / Projekte Bezirksleitungen Verwaltungsstellen Bildungszentren Gesamt Beschäftigte in Teilzeit (TZ) und Vollzeit (VZ) 2012 politisch 2012 administrativ 2012 Bereich TZ VZ TZ-Anteil zu Ges.Besch. In % TZ VZ TZ-Anteil zu Ges.Besch. In % TZ VZ TZ-Anteil zu Ges.Besch. In % Vorstandsverwaltung Azubis Trainees/Volontäre Pool / Projekte Bezirksleitungen Verwaltungsstellen Bildungszentren IG Metall Gesamt Stichtagsbetrachtung zum Vorstandsverwaltung inkl. IGEMET - Bildungszentren inkl. Schliersee und Kritische Akademie Inzell - Jeweils ohne geringfügig und befristet Beschäftigte 7

10 personal- und sozialbericht Beschäftigung Beschäftigte nach Funktionen und Geschlecht politisch Bereich männlich weiblich gesamt weiblich in % administrativ männlich weiblich gesamt weiblich in % Vorstandsverwaltung Azubis Trainees / Volontäre Pool Bezirksleitungen Verwaltungsstellen Bildungszentren IG Metall gesamt Stichtagsbetrachtung zum Vorstandsverwaltung inkl. IGEMET - Bildungszentren inkl. Schliersee und Kritische Akademie Inzell - Jeweils ohne geringfügig und befristet Beschäftigte 8

11 den wandel der ig metall begleiten und gestalten Fluktuationsstatistik 2012 Gründe für die Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen Kündigung durch Wechsel zu einer DGB- EU- Altersrenttersteilrentbungs- davon aus Al- Alters- Aufhe- Kündigung durch Ende Bereich Arbeit- der Be- Verstor- Arbeitnehmeschaft mit UK mit UK zeit ohne UK vertrag geber fristung* ben Gesamt Gewerk- Rente Vorstandsverwaltung Bezirksleitungen Verwaltungsstellen Bildungszentren Gesamt * Dazu zählen alle Befristungen für z. B. Vertretung, Praktika usw 9

12 personal- und sozialbericht Beschäftigung Personalpool und vorstandsfinanzierte Stellen Dem Personalpool, dem Internen Arbeitsmarkt sowie den Projekten der Vorstandsverwaltung waren Ende 2012 insgesamt 81,6 Stellen zugeordnet. Dazu zählen erstmalig 14 Projektsekretärinnen und Projektsekretäre in Ausbildung, die mit einer fünfmonatigen Einstiegsqualifizierung auf ihre Projektarbeit in den Verwaltungsstellen vorbereitet werden. Folgende Kriterien werden für die Personalkostenerstattung aus dem Pool bzw. für die Vorstandsfinanzierung in anderen Organisationsgliederungen zugrunde gelegt: Entsendungen ins Ausland sowie zu anderen Gewerkschaften bzw. gewerkschaftsnahen Einrichtungen im In- und Ausland Mitarbeit in Projekten und besondere Aufgaben Personal im bundesweiten Einsatz Unbezahlte Freistellungen Qualifizierung von Personal für die Dauer der Qualifizierungszeit Verrentung, Ausscheiden oder anstehende Wechsel in die Freistellungsphase der Altersteilzeit ohne Wiederbesetzung Personalpool und Vorstandsfinanzierung (inkl. Strukturfonds) ,0% 35,0% 39,0% Vorstand (81,60 VZÄ) Verwaltungsstellen (73,26 VZÄ) Bezirksleitungen (52,35 VZÄ) Bildungszentren (2,96 VZÄ) 25,0% 10

13 den wandel der ig metall begleiten und gestalten Befristete Aushilfen Vorstandsfinanzierte Stellen Schwer zu vermittelndes Personal Bezirksleitungen VZÄ Anschubfinanzierungen bzw. Zuschüsse zur Überbrückung bei personellen Veränderungen organisationsweit Insgesamt wurden Ende 2012 organisationsweit 210,17 Stellen über den Personalpool bzw. die Hauptkasse finanziert. Auf Strukturfonds- und Investitionsfondsprojekte entfielen davon 24 hauptkassenfinanzierte Stellen in den Bezirksleitungen und 36 in den Verwaltungsstellen. Darüber hinaus wurden in den Verwaltungsstellen weitere 63 Stellen durch GTB/GHK-Zuschüsse und damit von der Hauptkasse anteilig finanziert. Aktions- u. Unterstützungsbüro 5.79 BL-Projekte 8.91 IF- und SF-Fonds Restrukturierung Summe Bildungszentren VZÄ Projekte 2.96 (Teil-)Entsendung 0.00 Summe 2.96 Verwaltungsstellen VZÄ Interner Arbeitsmarkt VS-Projekte 2.66 IF- und SF-Fonds (Teil-)Entsendung 2.00 VS-Neugliederungen 9.74 geregelte Beendigungen 6.00 Summe Gesamtsumme

14 personal- und sozialbericht Beschäftigung Interner Wechsel Der Blick auf die im Jahr 2012 umgesetzten internen Wechsel zeigt, dass auch zwischen den einzelnen Organisationsebenen eine Durchlässigkeit vorhanden ist und damit Veränderungschancen für die Beschäftigten innerhalb der Organisation gegeben sind. Hierdurch findet zudem auch ein Erfahrungsaustausch statt. Anlässe für den Wechsel auf einen anderen Arbeitsplatz sind: Übernahme nach Ausbildung neue Tätigkeit nach Qualifizierung Übernahme nach Trainee Beginn Qualifizierung Beginn Trainee-Ausbildung Übernahme neuer Aufgaben Wechsel in andere Organisationseinheit Reorganisation Wahlfunktion Interner Wechsel Wechsel auf andere Arbeitsplätze innerhalb der Organisation Wechsel aus Bereich: In den Bereich Anzahl Vorstandsverwaltung Vorstandsverwaltung 16 Bezirksleitung 11 Verwaltungsstelle 23 Bildungszentren 3 Bezirksleitung Vorstandsverwaltung 7 Bezirksleitung 1 Verwaltungsstelle 14 Bildungszentren 1 Verwaltungsstellen Vorstandsverwaltung 13 Bezirksleitung 14 Verwaltungsstelle 65 Bildungszentren 2 Bildungszentren Vorstandsverwaltung 0 Bezirksleitung 0 Verwaltungsstelle 1 Bildungszentren 6 Wechsel gesamt

15 den wandel der ig metall begleiten und gestalten Altersstruktur und Altersteilzeit Die Rekrutierung junger Menschen und die Verjüngung der Belegschaft bleibt ein wichtiger strategischer Schwerpunkt der Personalarbeit. Die Ausweitung des Traineeprogramms, die berufliche Erstausbildung und die Einstellung junger Projektsekretärinnen und Projektsekretäre leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Veränderung der Altersstruktur. Ende 2012 beträgt das Durchschnittsalter der Beschäftigten bundesweit 46,9 Jahre und ist damit etwas niedriger als im Vorjahr. Erneut ist der Anteil der Beschäftigten bis 30 Jahre deutlich um 33 auf 248 Kolleginnen und Kollegen gestiegen. Die Anzahl der Beschäftigten bis 40 Jahre steigt, der Anteil über 40 Jahre sinkt gegenüber dem Vorjahr. Nach wie vor liegt mit 39,4 Prozent ein hoher Anteil der Beschäftigten zwischen 50 und 60 Jahre, dieser Anteil fällt jedoch geringer aus als im Vorjahr. Die Deckung des Personalbedarfs aufgrund von Altersfluktuation bleibt in den nächsten Jahren eine Herausforderung. Die Zahl der abgeschlossenen Altersteilzeitverträge hat sich gegenüber dem Vorjahr nur noch geringfügig verändert. In 2012 sind mit insgesamt 81 Kolleginnen und Kollegen rund ein Drittel weniger als im Vorjahr über Altersrente mit Unterstützungskassenanspruch ausgeschieden. Mit 66 Kolleginnen und Kollegen war der Großteil davon zuvor in Altersteilzeit. Altersvergleich politisch/administrativ gesamt administrativ 600 politisch bis 20 Jahre 21 bis 30 Jahre 31 bis 40 Jahre 41 bis 50 Jahre 51 bis 60 Jahre über 60 Jahre 13

16 personal- und sozialbericht Altersstruktur und Altersteilzeit Stand der Umsetzung der Altersteilzeit 2012 Betrachtungszeitraum ab Januar 2002 bis heute Bereich Anfragen / Anträge Zusagen / Verträge* Vorstandsverwaltung Bezirksleitungen Verwaltungsstellen Bildungszentren Gesamt * incl. 25 Störfälle, vorzeitige Beendigung / Rückabwicklung der Altersteilzeit Altersteilzeit Übersicht über den Beginn der Freistellung Bereich Summe Vorstandsverwaltung Bezirksleitungen Bildungszentren Verwaltungsstellen Gesamt davon politisch administrativ

17 15 den wandel der ig metall begleiten und gestalten

18 personal- und sozialbericht das personal entwickeln und den nachwuchs sichern 16

19 das personal entwickeln und den nachwuchs sichern Personalentwicklung Die Ziele der Personalentwicklung sind unverändert: Personal rechtzeitig gewinnen und gut für die Anforderungen der verschiedenen Ebenen und Funktionen qualifizieren, die berufliche Kompetenz der Beschäftigten sichern und erweitern, den Generationenwechsel bei den Hauptamtlichen unterstützen und dafür bereits bei jungen aktiven Ehrenamtlichen ansetzen. Die IG Metall setzt dies in drei Arbeitsschwerpunkten um: 1. Verjüngung der Belegschaft: Neue Beschäftigte für administrative und politische Funktionen werden für die IG Metall gewonnen, ausgebildet und integriert Professionalisierung: Ein breites Weiterbildungsangebot für qualifiziert Beschäftigte für ihre laufenden oder neuen Aufgaben in der Mitgliedergewinnung, -betreuung und -beteiligung, der Betriebs-, Tarif- und Gesellschaftspolitik sowie für die aktive Mitgestaltung der gewerkschafts- und organisationspolitischen Aufgaben. Ausbau der Führungskompetenz: Die systematische Weiterbildung in Führungsfragen trägt zur Annahme der Führungsrolle und zu einem kooperativen und klaren Führungsverständnis und -handeln bei. Vorausschauende Nachwuchsqualifizierung bereitet auf die mögliche Übernahme von Führungsfunktionen vor. Die Säulen der Personalentwicklung bei der IG Metall Berufliche Erstausbildung Traineeprogramm Aus- und Weiterbildung Einstiegs-, Vorbereitungsund Begleitprogramme Führungskompetenz/ Führungsnachwuchs Unsere Arbeitsschwerpunkte Verjüngung der Belegschaft Professionalisierung Ausbau der Führungskompetenz 17

20 personal- und sozialbericht Berufliche Erstausbildung bei der IG Metall Die Berufsausbildung bei der IG Metall hat einen großen Stellenwert für die IG Metall als Gesamtorganisation, sowohl in politischer als auch in personalwirtschaftlicher Hinsicht. Damit kommt sie ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nach, bietet durch die grundsätzlich unbefristete Übernahme, Perspektiven für junge Menschen und sichert qualifiziertes Fachpersonal von morgen. Für administrative und kaufmännische Funktionen bildet die IG Metall weiterhin selbst aus. Neben dem Traineeprogramm für politische Funktionen bieten wir in der Vorstandsverwaltung, Bezirksleitungen, Bildungszentren und Verwaltungsstellen jungen Menschen eine qualitativ hochwertige Ausbildung als Einstieg in das Berufsleben. In 2012 umfasste das Angebot der Ausbildungsberufe zwei kaufmännische Berufe und einen Gastronomie- und Hotelberuf mit 46 Auszubildenden in 23 Ausbildungsstätten. Wir verfolgen das Ziel, die IG Metall bei jungen Menschen als angesehenen und nachgefragten Ausbildungsbetrieb zu etablieren und auch in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit noch deutlicher als solcher wahrgenommen zu werden. Dies erreichen wir unter anderem über eine stetige inhaltliche, methodische und organisatorische Weiterentwicklung der beruflichen Ausbildung. Ein wichtiges Ziel ist die Verpflichtung zu einer qualitativ hochwertigen Berufsausbildung bei der IG Metall. Die Ausbildungsstätten müssen gewährleisten, dass alle erforderlichen Ausbildungsinhalte eines Berufes umfassend vermittelt werden. Die Verantwortung für die Koordination der Berufsausbildung sowie das Auswahlverfahren liegt beim Ressort Personalmanagement. Ausbildung in der IG Metall in 2012 Bereich Kaufmännischer Bereich in Ausbildung Ausbildung abgeschlossen Übernahme nach Abschluss Ist Koch / Köchin Trainee Summe: Ausbildungsstätten der IG Metall in 2012 Vorstandsverwaltung Bezirksleitungen: Baden-Württemberg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Bildungszentren: Berlin, Kritische Akademie Inzell, Lohr-Bad Orb, Sprockhövel Verwaltungsstellen: Dortmund, Emden, Esslingen, Freudenstadt, Gummersbach, Hannover, Ingolstadt, Karlsruhe, Köln-Leverkusen, Krefeld, Mainz-Worms, Schwäbisch Gmünd, Stuttgart, Ulm, Unna, Wolfsburg 18

21 das personal entwickeln und den nachwuchs sichern Traineeprogramm Die Traineeausbildung erfolgreiche Nachwuchsgewinnung Seit Mai 2000 können junge Frauen und Männer eine zwölfmonatige Traineeausbildung in der IG Metall absolvieren. Diese systematische Ausbildung bietet eine fundierte Grundlage für die spätere Tätigkeit als Gewerkschaftssekretärin/ Gewerkschaftssekretär und hat sich inzwischen als erfolgreiche Säule der Personalentwicklung etabliert. Als Teil einer zukunftsorientierten Personalpolitik werden derzeit rund 80 % der Trainees gezielt für die Verwaltungsstellen ausgebildet. Jedes Jahr startet jeweils im Mai und im November ein Trainee-Lehrgang. Dies ermöglicht eine flexiblere Personaleinsatzplanung und eine unter methodisch-didaktischen Gesichtspunkten noch akzeptable Ausbildungsgruppenstärke. Die einjährige Traineeausbildung setzt sich zusammen aus 40 % theoretischer Ausbildung mit fachbezogenen und fachübergreifenden Lerninhalten und aus 60 % organisationsbezogenen Lerninhalten mit insgesamt 4 Praxiseinsätzen auf allen Organisationsebenen. Davon findet ein Einsatz im Rahmen eines Projektes zur Mitgliedergewinnung oder zum Aufbau betrieblicher Gewerkschaftsstrukturen statt. Theoriephasen Organizing, Mitgliederentwicklung, Mitgliederorientierung Praxiseinsätze Projektarbeit Arbeitstechniken und Kommunikation Persönliche Kompetenz Gewerkschaftspolitik und Gesellschaftstheorie Verwaltungsstelle Arbeit an individuellem Projekt Präsentationen Rollenklärung Tarifpolitik Vorstand Projektmanagement Beratungskompetenz Selbstleitung BWL und VWL Bezirksleitung Mitglieder- und Organisationsentwicklung Arbeitsorganisation Individuum Gruppen Organisation Industrielle Beziehungen Betriebspolitik Kommunikationstraining Arbeitsrecht Mitgliederansprache Sozialpolitik Kollegiale Beratung Verhandlungstechniken 19

22 personal- und sozialbericht Traineeprogramm 2012 Insgesamt 32 Trainees (10 Kolleginnen und 22 Kollegen) haben ihre Traineeausbildung im Mai und November 2012 begonnen. Weitere acht junge politische Sekretäre und Sekretärinnen, die schon bei der IG Metall beschäftigt sind, nahmen an den Theorieseminaren teil. Über die Anzahl, Herkunft und den Einsatz der Trainees geben die nebenstehenden Tabellen Auskunft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer 23 Lehrgänge Mai 2000 November 2012 Gesamt Männer Frauen Trainees Modulteilnehmerinnen und Modulteilnehmer Wo kommen die Trainees her? direkt aus dem Betrieb 56 von der EAdA 34 haben nach der Berufsausbildung studiert 52 haben ein Hochschulstudium 72 waren vorher befristet bei der IG Metall beschäftigt Trainee-Lehrgang 1. Mai April 2013: Stefan Ehly, Simon Goldenstein, Martin Bitter, Stefan Winnerlein, Volker Beck, Jan-Paul Grüner, Moritz Niehaus, Nils Giese, Benjamin Hornung Melanie Patzke, Karin Wagner, Martina Teubner, Andrea Sicker, Annika Paulinski, Sebastian Fay Wo gehen die Teilnehmerinnen/Teilnehmer hin? Mai 2000 November Trainees Modulteilnehmerinnen und Modulteilnehmer Trainee-Lehrgang 1. November Oktober 2013: Mike Retz, Boris Weinstein, Stefan Marx, Martin Schulz, Christian Thym, Stephan Hormann, Markus Albrecht, André Gunia, Robin Kunkel, Janna Köke, Marius Sänger, Stefanie Hampe, Serdar Üyüklüer, Melanie Fefczak, Sina Hatzfeld, Pascal Eß, Christine Keul Verwaltungsstelle Vorstandsverwaltung Bezirksleitung Bildungszentren außerhalb 20

23 das personal entwickeln und den nachwuchs sichern Einstiegs-, Vorbereitungs- und Begleitprogramme Verstärkter Personalbedarf: Projektsekretäre/ -innen und erfahrene Ehrenamtliche Die demografische Entwicklung und die strategischen Investitionsfondsprojekte erzeugen in den nächsten Jahren einen vorübergehend wachsenden Personalbedarf, der allein aus dem Traineeprogramm nicht gedeckt werden kann. Daher haben wir im Sinne vorausschauender Personalentwicklung im Frühjahr 2012 vierzehn politische Sekretärinnen und Sekretäre für Projekte zur Mitgliedergewinnung, für die Studierendenarbeit an Hochschulen und in Betrieben sowie für die Ansprache von Ingenieuren und Hochqualifizierten eingestellt und in einer fünfmonatigen Einstiegsqualifizierung auf ihre Aufgaben in der daran anschließenden zumeist dreijährigen Projektarbeit vorbereitet. Diese fünfmonatige Qualifizierung bestand aus zwei Monaten theoretischer und drei Monaten praktischer Einarbeitung. Die Themen der theoretischen und methodischen Einführung waren u.a. gewerkschaftspolitische Situationsbestimmung; Organisationsstrukturen, Selbstverständnis, Strategiebildung und Projekte der IG Metall; Methodik beteiligungsorientierter Projektarbeit; Rollenklärung und Selbststeuerung; Präsentation und Kommunikation; Rechtsgrundlagen; Grundlagen der Tarifarbeit; Organizing und Betriebserschließung. Die dreimonatige praktische Einstiegsphase in Verwaltungsstellen oder Projekten diente dem Kennenlernen der Organisations- und Entscheidungsstrukturen, der Konzepte von Betriebspolitik und der Arbeit mit Gremien, der strategischen Ansätze zur Mitgliederwerbung und der direkten Ansprache oder der Mitarbeit in einem Mitgliederentwicklungs- bzw. Betriebserschließungs-Projekt und bei Aktionen mit Organizing-Elementen. Ein ebenfalls gruppenbezogenes Konzept der Einstiegsund Begleitqualifizierung wurde für die elf jungen Sekretärinnen und Sekretäre entwickelt und umgesetzt, die seit Jahresmitte 2012 im strategischen Mitgliederentwicklungsprojekt Jugend im Bezirk Nordrhein-Westfalen tätig sind. Ergänzt werden diese gruppenbezogenen Maßnahmen durch individuell zusammengestellte Möglichkeiten der Weiterqualifizierung. Holger Bertsch Projektsekretär Zuwachsraum Südwestsachsen, Verwaltungsstelle Zwickau Die Einstiegsqualifizierung für Projektsekretäre war für mich als IG Metall-Neuling das zentrale Fundament meiner Einarbeitungsphase. Rückblickend war der Mix aus den theoretischen Bausteinen und praktischer Einarbeitung sehr hilfreich, um sich in dem schwierigen und herausforderungsreichen Arbeitsumfeld, in dem wir uns als Projektsekretäre bewegen, zu orientieren und zurechtzufinden. Ich nehme es in meiner alltäglichen Arbeit als sehr wertvoll wahr, einen gut gefüllten Werkzeugkasten zur Verfügung zu haben, aus dem ich mich bedienen kann. Ich bin wirklich froh, dass mir der Sprung in gar zu kaltes Wasser dadurch erspart blieb. Die Qualifizierung temperierte das Wasser in meinem Sprungbecken zumindest auf Ostseeniveau im Sommer. Das hat mir dann letztlich jede Menge vermeidbare Reibungsverluste erspart. 21

24 personal- und sozialbericht Sophie Bartholdy Projektsekretärin Solarbranche, Verwaltungsstellen Ostbrandenburg, Berlin, Potsdam, Ludwigsfelde Gemeinsames Lernen in der Gruppe unter der Anleitung von Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Funktionsbereichen der IG Metall hat mir nicht nur das nötige Fachwissen vermittelt, sondern mir auch einen umfassenden Überblick über die Struktur und Arbeitsweise der Organisation verschafft. Die anschließenden drei Monate Praxis in den Projektverwaltungsstellen haben mir einen Berufseinstieg ohne sofortigen Erfolgsdruck ermöglicht, der mir Raum zum Ausprobieren gelassen hat. Insgesamt eine gute Vorbereitung auf die Arbeit als Projektsekretärin, die nun viel zum Erfolg meiner Projektarbeit beiträgt. Junge Aktive Personalentwicklung im Vorfeld Junge ehrenamtlich Aktive, die an einem längerfristigen Engagement in der betrieblichen Interessenvertretung und (möglicherweise hauptberuflich) in der IG Metall interessiert sind und dafür in Frage kommen, sollen frühzeitig angesprochen werden und in gezielten Qualifizierungsangeboten ihre Kompetenzen zeigen und entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit den Bezirken werden für feste Teilnehmergruppen zumeist vierteilige Ausbildungsreihen konzipiert und durchgeführt, die neben dem vertieften Einblick in Strukturen, interne Prozesse und politische Leitvorstellungen der IG Metall die Methodik systematischen projektförmigen Arbeitens vermitteln und an verbindlichen eigenen Mitgliederentwicklungsprojekten der Teilnehmenden die praktische Umsetzung des Erlernten in die Praxis begleiten. Im Bezirk Küste wurde 2012 eine erste Reihe mit 18 Teilnehmenden abgeschlossen, gefolgt von einer zweiten Reihe mit 17 jungen Kolleginnen und Kollegen. Die Bezirke Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Berlin-Brandenburg- Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Mitte und Baden-Württemberg (ebenfalls bereits mit einer zweiten Reihe) werden in 2013 folgen. Qualifizierungsprogramm: Junge Hauptamtliche Junge Hauptamtliche, die nach Abschluss des Traineeprogramms oder als direkt Eingestellte im Einsatz in der Verwaltungsstelle oder der Bezirksleitung sind, werden in ihren ersten Jahren durch begleitende Qualifizierungsreihen bei der Erschließung und Gestaltung ihrer Aufgabenfelder unterstützt. Inhaltliche Schwerpunkte sind auch im Sinne des Wissenstransfers im Generationenwechsel die Tarifpolitik, die Betriebspolitik und die Auseinandersetzung mit dem Selbstverständnis und der eigenen Rolle. Diese zumeist vierteiligen Reihen stoßen auf positive Resonanz: Praktische Trainingseinheiten bieten viel Erfahrungswissen, Input und Austausch; besonders geschätzt wird die fachliche und methodische Beratung durch ein Team aus erfahrenen Sekretärinnen/Sekretären bzw. Bevollmächtigten und externen Trainern und die Vernetzung der Teilnehmenden wurde eine Reihe mit 18 Teilnehmenden im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen abgeschlossen, neue Reihen mit 12 bzw. 20 Teilnehmenden begannen in den Bezirken Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und Küste. Projektassistenten, Referenten und Trainees der Friedrich-Ebert-Stiftung Da die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Projektpartner der Gewerkschaften bei internationalen Aktivitäten ist und den DGB im Ausland vertritt, gehören genauere Kenntnisse über Gewerkschaften und Einblicke in ihre Arbeit für die Auslandsmitarbeiter und Referenten der Stiftung zur beruflichen Grundkompetenz. Auf Wunsch der Personalabteilung der FES führen wir jährlich ein Seminar für ihre Nachwuchskräfte durch. Als Bestandteil dieser Ausbildungsreihe haben wir 2012 eine einwöchige Veranstaltung unter dem Thema Arbeiterbewegung und Gewerkschaften Theorie und Praxis, geschichtliche Entwicklung und aktuelle Herausforderungen konzipiert und realisiert. Diese Reihe wird 2013 fortgesetzt. 22

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