Liebe Auszubildende, Ausbilder/innen und Kollegen/innen,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liebe Auszubildende, Ausbilder/innen und Kollegen/innen,"

Transkript

1 Liebe Auszubildende, Ausbilder/innen und Kollegen/innen, wirtschaftlichhandeln und erfolgreichverkaufen gehören zusammen sooder ähnlichstellt sichdie Grundidee zu diesem Buchdar,das ökonomische, touristische und kommunikationsspezifische Inhaltebehandelt. Die Auswahl der Inhalteist am neuen, kompetenzorientierten KMK Rahmenlehrplan für Tourismuskaufleute orientiert. Dadurch wird das Buch sowohl der zunehmenden Komplexität im Ausbildungsberuf als auch den differenzierten Kundenwünschen und Leistungen in Tourismus- und Reiseunternehmen gerecht. Dieneuen Lehrplanvorgaben bedeuten eine Herausforderung, wenn es darum geht, einzelne fachliche Inhalte eindeutig einem bestimmten Lernfeld zuzuordnen. Daher arbeiten wir an einigen Stellen mit Verweisen auf andere Kapitel und Lernfelder und vermeiden damit inhaltliche Doppelungen. Zusätzliche Informationen, die über die Lehrplanvorgaben hinausgehen, aber einen Fachinhalt ergänzen, das Lernfeld 13 sowie ergänzende Aufgaben haben wir auf eine CD ausgelagert. Die CD istdem Buch kostenlos beigefügt. Das hat den Vorteil, dass mit einem Buchalle Lernfelder (bis auf Rechnungswesen) abgedeckt werden und keine Kosten für weitere Bücher entstehen. Entsprechende Stellen im Buchsind mit einem Verweis auf die CD gekennzeichnet. Alle Angaben zu Tarifen, Fahrzeiten, Konditionen etc.sind auf dem Stand Januar 2011.Diese Angaben unterliegen laufenden Änderungen. Wir empfehlen daher, sichvor der Kundenberatung beim Leistungsträger über mögliche Änderungen zu informieren. Um das Buch weiter verbessernzukönnen, freuen sich der Verlag und wir uns auf Ihre konstruktiven, kritischen Anmerkungen. Frühjahr 2011 Die Verfasser 3., neu bearbeitete Auflage, 2011 Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh WinklersGmbH Postfach 33 20, Braunschweig Telefon: * Fax: Redaktion: Alexander Leipold Druck: westermann druckgmbh, Braunschweig ISBN *14ct/min aus dem deutschen Festnetz,Mobilfunk maximal 42 ct/min Auf verschiedenen Seiten dieses Buches befinden sich Verweise (Links) auf Internetadressen. Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle wird die Haftung für die Inhalte der externen Seiten ausgeschlossen. Für den Inhalt dieser externen Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Sollten Sie bei dem angegebenen Inhalt des Anbieters dieser Seite auf kostenpflichtige, illegale oder anstößige Inhalte treffen, so bedauern wir dies ausdrücklich und bitten Sie, uns umgehend per davon inkenntnis zu setzen, damit beim Nachdruck der Verweis gelöscht wird. Dieses Werk und einzelne Teile daraus sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung außer in den gesetzlich zugelassenen Fällen ist nur mit vorheriger schriftlicher Einwilligung des Verlages zulässig.

2 Die eigene Rolle im Unternehmen selbstverantwortlich mitgestalten LF 1 1 Berufsausbildung Rechtsvorschriften Ausbildungsvertrag Ausbildungsinhalte Fort- und Weiterbildung Arbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis Arbeitsrecht Arbeitsvertragsrecht Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Arbeitsschutzrechte Arbeitsgerichtsbarkeit Arbeitsentlohnung und soziale Sicherung Entlohnung der Arbeitsleistung Sozialversicherung Sozialversicherungszweige Gesetzliche Krankenversicherung Gesetzliche Unfallversicherung Rentenversicherung Arbeitslosenversicherung Pflegeversicherung Sozialversicherungsbeiträge Bruttogehalt und Nettogehalt Sachbezüge imtourismus Sozialgerichtsbarkeit Kollektives Arbeitsrecht Arbeitgebervereinigungen und Kammern Arbeitnehmervereinigungen: Gewerkschaften Tarifverträge und Tarifautonomie Arbeitskampf Mitwirkung und Mitbestimmung Rechtsbegriffe Rechtsordnung und Rechtsgebiete Rechtssubjekte und ihre Fähigkeiten Tourismusunternehmen Rechtsformen von Tourismusunternehmen Betriebliche Strukturen Aufbau- und Ablauforganisation Führungsstile Vollmachten Arbeitsplatz einrichten und Abläufe organisieren LF 2 1 Aspekte für die Ausstattung vonarbeitsplätzen Ergonomische Aspekte Ökologische Aspekte Ablauforganisatorische Aspekte Wirtschaftliche Aspekte Kaufvertrag Das Zustandekommen eines Kaufvertrages Kaufvertragsstörungen Nicht-Rechtzeitig-Leistung Schlechtleistung Nicht-Rechtzeitig-Zahlung Mahnverfahren

3 3 Finanzierungsmöglichkeiten Kreditvertrag und Kreditsicherung Personalkredite Realkredite Kreditarten Kurz- und mittelfristige Kredite Mittel- und langfristige Kredite (Darlehn) Leasing und Factoring Zahlungsverkehr Zahlungsmittel Zahlungsformen Formulargebundene unbare Zahlungen Überweisung Lastschriftverfahren Scheck und Co Kartengebundene Zahlungen Elektronische Zahlungen Der neue europäische Zahlungsverkehrsraum Zeitmanagement LF 3 Rahmenbedingungen touristischer Dienstleistungen analysieren 1 Überblicküber die Tourismusbranche in Deutschland Aktuelle Statistiken Darstellungsmöglichkeiten von Statistiken Touristische Kennzahlen Leistungsanbieter inder touristischen Dienstleistungskette Wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus Rahmenbedingungen für die Tourismusentwicklung Einkommen und Freizeit Mobilität und Verkehrsmittel Kommunikationswesen Bevölkerungsentwicklung Offene Grenzen und internationale Zusammenarbeit Umwelt Tourismus im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie Reisemotive und Reisearten Reisemotive Urlaubertypologien Reisearten Merkmale von Zielgebieten Tourismusausprägungen und Trends Geografische Grundlagen Darstellungen der Erde Karten und Maßstäbe Das Gradnetz Zeitzonen und Reisezeiten Ursache des Zeitunterschieds Entstehung eines vereinheitlichten Zeitsystems Zeitzonen Berechnung von Reisezeiten Das Klima der Erde Die Entstehung der Jahreszeiten Die Klimazonen Klimatabellen und diagramme Das Windsystem Hauptreisezeiten für touristisch bedeutsame Ziele Reisezeiten nach Regionen Reiseziele nach Reisearten

4 Verkaufsgespräche zielorientiert führen LF 4 1 Vorbereitung vonkundenkontakten Was ist Kommunikation? Verkaufsmodelle und Verkaufsgespräche im Tourismus Praxisorientierte Vorbereitung Kontaktphase und Begrüßung Ansprüche an den Berater Willkommen Kunde Die Begrüßung Der optimale Empfang Die Vorstellung Der Telefonkontakt Bedarfsermittlung Buchungsmotive Fragetechnik zur Bedarfsanalyse Systematische Bedarfsermittlung Aktives Zuhören Umgang mit Katalogabholern und Last-Minute-Kunden Angebotsphase Zusammenstellen des Angebots Angebotsdarstellung Preisgespräch Umgang mit Kundeneinwänden Abschlussphase und Verabschiedung Kaufsignale verstehen Abschlussmethoden Die Zusatzleistungen Reisebedingungen und Informationspflicht Buchungsabschluss und Verabschiedung Rechtsgeschäfte im Tourismus Das Rechtsgeschäft Reise Beherbergungs- und Beförderungsvertrag Weitere Verträge, Reisevertrag und AGB Vertragsstörungenund Reklamationsmanagement Vertragsstörungen bei Pauschalreisen Garantie, Gewährleistung und Kulanz Verjährungsfristen imtourismus Kundenbindungskonzepte Betreuung von Einzelkunden und Stammkunden Direktmarketing Veranstalterreisen vermitteln LF 7 1 Badereisen am Beispiel der Balearen und Thailands Allgemeine Merkmale einer Badereise Balearen Badeurlaub in Thailand Badeorte am Golf von Thailand der Nordosten Badeorte am Golf von Thailand der Nordwesten Badeorte am Golf von Thailand der Süden Badeorte an der Südwestküste Thailands (Andamanensee) Studienreisen am Beispiel Siziliens Allgemeine Merkmale einer Studienreise Studienreise durch Sizilien

5 3 Rundreisen Merkmale, Kundennutzen und Zielgebietsanforderungen Rundreisen durch den Südwesten der USA Rundreisen durch Südafrika Tauchurlaub am Beispiel des Roten Meeres Kundenspezifische Merkmale einer Tauchreise Tauchreisen am Beispiel des Roten Meeres Allgemeine Informationen zu Tauchreisen in Ägypten Urlaubsorte und Tauchreviere Tauchkreuzfahrten Ausflüge, Rundreisen und kombinationen Golfreisen Merkmale von Golfreisen Anbieter von Golfreisen Golfreisen nach Andalusien Winterurlaub in Tirol Kundenspezifische Merkmale der Reiseart Winterurlaub Winterurlaub am Beispiel Tirols Allgemeine Informationen zum Winterurlaub in Tirol Tirol als Winterdestination Wintersportorte intirol (Auswahl) Wanderurlaub im Allgäu Kundenspezifische Merkmale einer Wanderreise Allgemeine Informationen zum Wanderurlaub im Allgäu Wandern und Ausflüge imallgäu nach Regionen Ausgewählte Wanderwege nach Art des Wanderns Städtereisen nach Wien und Rom Allgemeine Merkmale einer Städtereise Städtereise nach Wien Städtereise nach Rom Gesundheits- und Wellnessurlaub am Beispiel Mecklenburg-Vorpommerns Allgemeine Merkmale eines Gesundheits- und Wellnessurlaubs Die Ostseeküste Die Mecklenburgische Seenplatte KreuzfahrtenamBeispiel der Donau und der Ägäis Allgemeine Merkmale einer Flusskreuzfahrt Kreuzfahrt von Passau bis zur Donaumündung Allgemeine Merkmale einer Seekreuzfahrt Kreuzfahrten indie Ägäis Cluburlaub am Beispiel der türkischen Riviera Der Cluburlaub Die türkische Riviera LF 8 Reiseleistungen für Privat- und Geschäftsreisende vermitteln und organisieren 1 Spezifische Bedürfnisse vonprivat- und Geschäftsreisenden Geschäftsreisen Reiserichtlinien Vergütungsmodelle Nationale- und internationale Verkehrsträger Flugreisen Rechtliche Rahmenbedingungen Allianzen und Kooperationen von Fluggesellschaften Angebote von Fluggesellschaften Kundenbindungsprogramme Gepäckbestimmungen

6 3.2 Bahnreisen Wettbewerbssituation des Verkehrsträgers Bahn Beförderungsangebote der DB AG Tarifstruktur Serviceangebote der DB AG Haftung Fernlinienbusreisen Wettbewerbssituation der Busunternehmen Das Personenbeförderungsgesetz in der Fassung von 1990 (PBefG) Das Betreiben von Buslinienverkehr Tarif- und Beförderungsbedingungen Fährpassagen Zielgruppen der Reedereien Fährschiffarten Verkauf und Buchungsablauf einer Fährpassage Haftungsbestimmungen Reisepreisberechnung und Buchung einer Fährpassage Fährverkehr ab Deutschland Mietwagen Unterkunftsleistungen Der Hotelaufnahmevertrag Betriebs- und Leistungsarten Sonderformen der Hotellerie (Parahotellerie) Freizeitparks Ferienparks Lifestyle-Produkt Cluburlaub Hotelsterne Unternehmensformen Reiseversicherungen und anderezusatzleistungen Reiseversicherungen Reiserücktrittskostenversicherung Reiseabbruchversicherung Reisekrankenversicherung Reiseversicherungen für Geschäftsreisende Reisespezifische Zusatzleistungen Eigenveranstaltungen entwickeln LF 9 1 Marktformen und Preisbildung Preisbildung im Polypol Preisbildung im Angebotsoligopol und -monopol Preisbildung in der Tourismusbranche Marketing-Management Grundlagen des Tourismus-Marketing Der Markt Die Kunden Marketing-Zielbestimmung Marktforschung und Marktanalyse Die Aufgaben der Marktforschung Die Kaufverhaltensforschung Die Marktanalyse Marketing-Strategien Produkt-Markt-Strategien Marketing-Instrumente Produktpolitik Preispolitik Strategische Preispolitik Marktsegmentierung

7 3 Reiseveranstalter Reiseveranstalterarten Volkswirtschaftliche Bedeutung der Reiseveranstalter Produkte der Reiseveranstalter Der Reisevertrag Die Pauschalreise Die Reisbestätigung Die Reisepreisanpassung Der Ersatzreisende Sonderfall der Umbuchung Reisemängel Gewährleistungsansprüche Fristen Stornokosten Reiseabsagen Der Sicherungsschein Touristischer Kreislauf eines Reiseveranstalters Planung Produktion Vertrieb Abwicklung Aufgabenbereiche (Abteilungen) eines Reiseveranstalters Der Einkauf von Fremdleistungen LF 10 Eigenveranstaltungen vermarkten und auswerten 1 Soziale Verantwortung des touristischen Unternehmens Wertigkeit von Produktionsfaktoren Ökologische Unternehmenspolitik Ökologische Arbeitnehmerpolitik Ökologische Verbraucherpolitik Tourismus zwischen Ökonomie und Ökologie Umweltauswirkungen des Tourismus Kulturelle Auswirkungen des Tourismus Nachhaltigkeit im Tourismus Marketing Distributionspolitik Kommunikationspolitik Handlungs- und Orientierungsziele Unternehmensleitbild Total Quality Management Werbung Verkaufsförderung (Sales Promotion) Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) Direktmarketing Marketingmix Gesetz gegenwettbewerbsbeschränkungen Gesetz gegenden unlauteren Wettbewerb Beschwerdemanagement Nicht-Rechtzeitig-Zahlung LF 12 Unternehmeriches Handeln mitgestalten 1 Das Reisebüro, der Reisemittler Die Gründung und Struktur eines Reisebüros Tätigkeiten im Reisebüro Der Deutsche Reise Verband e.v Kooperationsformen Allianzen

8 2.2 Franchisesysteme Reisebüroketten Künftige Entwicklungen Gesamtwirtschaftliche Entwicklungen Konjunktur und Wirtschaftspolitik Konjunkturindikatoren und gesamtwirtschaftliche Lage Wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus Wirtschaftspolitische Ziele und Zielkonflikte Beschäftigungspolitik Arbeitslosigkeit Ursachen und Folgen von Arbeitslosigkeit Arbeitsmarktpolitik Stabilität des Preisniveaus Inflation und Deflation Kaufkraft Außenwirtschaftliches Gleichgewicht Zahlungsbilanz und Leistungsbilanz Auswirkungen des Tourismus auf die Leistungsbilanz Einkommens- und Vermögensverteilung Einkommens- und Vermögenspolitik Erhebung von Steuern Umweltökonomische Gesamtrechnungen Produktivität der Naturnutzung Umweltschutzmaßnahmen und umweltbezogene Steuern Umweltpolitik Qualitätsmanagement Qualität Dienstleistungsqualität Prozessebenen im Reisebüro Qualitätsmanagement im Reisebüro und Qualitätsregelkreis Qualitätsmanagementnormen Zertifizierungsmöglichkeiten Sachwortverzeichnis Bildquellenverzeichnis LF 13 befindet sich auf der beigefügten CD. Projekte planen, durchführen und auswerten LF 13 1 Grundlagen des Projektmanagements Projekte imtourismus Grundlegendes zur Teamarbeit Aufbau- und Ablauforganisation von Projekten Die Projektinitiative Assoziationstechniken (intuitive Methoden) Bild- und Analogietechniken Systematische Ideensuche Kreativitätsansätze mit intuitiven und systematischen Elementen Die Projektplanung und -entscheidung Die Ablaufplanung von Projekten Die Ressourcenplanung Die Projektentscheidung Die Durchführung und Auswertung von Projekten Beispiele für Unterrichtsprojekte

Erfolgreichhandeln und verkaufen in Tourismus- und Reiseunternehmen

Erfolgreichhandeln und verkaufen in Tourismus- und Reiseunternehmen Erfolgreichhandeln und verkaufen in Tourismus- und Reiseunternehmen von Stephan Bäcker Tobias Große Wentrup Monika Horn Andreas Nöthling Arno Platz UweScheid unter Mitarbeit der Verlagsredaktion Liebe

Mehr

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit Berufsspezifischer Unterricht Übersicht über die Lernfelder 2-11 1 1 Lernfeld 1 Die eigene Rolle im Unternehmen selbstverantwortlich mitgestalten wurde in das

Mehr

EINZELHANDEL. Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel. 3. Ausbildungsjahr. von

EINZELHANDEL. Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel. 3. Ausbildungsjahr. von EINZELHANDEL Kauffrau/Kaufma im Einzelhandel 3. Ausbildungsjahr von Arndt Brockma Reinhold Duczek Markus Fox Günter Hellmers Karin Jockel Mariae Kiepe Renate Villmow Ralf Wettlaufer Aika Wiegard unter

Mehr

Friedrich-List-Schule, Darmstadt

Friedrich-List-Schule, Darmstadt Friedrich-List-Schule, Darmstadt Verteilung der kaufmännischen IT-Lehrinhalte auf die Ausbildungsjahre: Lernfeld 1 Betrieb und sein Umfeld: 1. Ausbildungsjahr 2. Ausbildungsjahr 3. Ausbildungsjahr Lernfeld

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 3. Inhaltsverzeichnis... 5

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 3. Inhaltsverzeichnis... 5 Inhaltsverzeichnis Vorwort........................................................ 3 Inhaltsverzeichnis............................................... 5 A Berufsausbildung (Lernfeld 1).......................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Einleitung... 13 A. Grundlagen 1. Volkswirtschaftslehre... 19 1.1 Grundlagen... 19 1.1.1 Grundbegriffe... 19 1.1.2 Private Haushalte... 27 1.1.3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Vertragliches und rechtliches Umfeld der Arbeitswelt Arbeits- und Sozialrecht. Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1 Vertragliches und rechtliches Umfeld der Arbeitswelt Arbeits- und Sozialrecht. Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Vertragliches und rechtliches Umfeld der Arbeitswelt Arbeits- und Sozialrecht 1.1 Das Arbeits- und Sozialrecht im Überblick.... 8 1.1.1 Arbeitsrecht... 8 1.1.2 Sozialrecht...

Mehr

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT (WUG)

WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT (WUG) , Stand 18.11.2011 Übersicht über die Lerneinheiten und Zeitrichtwerte Unterrichtsfach: WIRTSCHAFTSLEHRE (WL) 1. Ausbildungsjahr Zeitrichtwerte: 76 U Grundlagen der Wirtschaft 17 U Rechtliche Grundlagen

Mehr

Kolumnentitel. Lothar Püschel. Lernen mit GIS. Vom Web-GIS zum Desktop-GIS

Kolumnentitel. Lothar Püschel. Lernen mit GIS. Vom Web-GIS zum Desktop-GIS 1 Kolumnentitel Lothar Püschel Lernen mit GIS Vom Web-GIS zum Desktop-GIS Danke für die konzeptionelle Unterstützung von Nicol Hermann und Martin Borzner. Impressum 2011 Bildungshaus Schulbuchverlage Westermann

Mehr

Zu Aufgaben mit diesem Zeichen finden Schülerinnen und Schüler Arbeitsmaterialien im Internet unter www.winklers.de direktbei derbestellnummer 3564.

Zu Aufgaben mit diesem Zeichen finden Schülerinnen und Schüler Arbeitsmaterialien im Internet unter www.winklers.de direktbei derbestellnummer 3564. Inhaltsverzeichnis Aufgaben zum Kapitel 1: Wir erkunden einen Betrieb.... 1 Kapitel 2: Wir benötigen als Arbeitnehmer umfassende Handlungskompetenzen... 3 Kapitel 3: Wir gestalten unsere Arbeitsumgebung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einführende Anmerkungen zur Verwendung des Buches... 5. Praktische Hinweise... 5

Inhaltsverzeichnis. Einführende Anmerkungen zur Verwendung des Buches... 5. Praktische Hinweise... 5 Inhaltsverzeichnis Einführende Anmerkungen zur Verwendung des Buches... 5 Praktische Hinweise... 5 01. Berufsausbildung und Arbeitsverhältnisse... 11 01.01. Das duale Ausbildungssystem... 11 01.02. Die

Mehr

Lernfeld 1: Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten

Lernfeld 1: Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten Lernfeld 1: Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten Zielformulierung: Die Schülerinnen und Schüler berücksichtigen den für das eigene Handeln und das Handeln im Ausbildungsbetrieb

Mehr

Rechnungswesen in TourismusundReiseunternehmen

Rechnungswesen in TourismusundReiseunternehmen Rechnungswesen in TourismusundReiseunternehmen von Germann Jossé Vorwort Das vorliegende Lehrbuch gibt einen umfassenden Überblick über das Rechnungswesen in Tourismus- undreiseunternehmen.esist durchgehendaktualisiertund

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen. 1 Personalwirtschaft 12. Personaleinsatzplanung 13. Personalbedarfsplanung 16

Inhaltsverzeichnis. Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen. 1 Personalwirtschaft 12. Personaleinsatzplanung 13. Personalbedarfsplanung 16 4 LF 1 Inhaltsverzeichnis L E R N F E L D 5 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 Personalwirtschaft 12 Folgende Lernsituationen finden Sie im Arbeitsbuch: 2 L S 62 Personaleinsatzplanung 13 3

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Gernot B. Hartmann, Dipl.-Handelslehrer, Emmendingen Das Werk und

Mehr

Fachinformatiker/-in // IT-Systemelektroniker/-in Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Geschäftsprozesse (Fachinhalte)

Fachinformatiker/-in // IT-Systemelektroniker/-in Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Geschäftsprozesse (Fachinhalte) _Unterstufe - Fachinhalte Schuljahr 2014/2015 Unterstufe: 1. Der Betrieb und sein Umfeld 1.1 Betrieb und Unternehmen als System Einflussgrößen auf Unternehmensentscheidungen (gesellschaftliche Gruppen,

Mehr

Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten... 9. 2 Rechtliche Bestimmungen des Arbeitsschutzes für Jugendliche und Auszubildende...

Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten... 9. 2 Rechtliche Bestimmungen des Arbeitsschutzes für Jugendliche und Auszubildende... 4 Inhalt Vorwort.................................................... 3 Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten.......... 9 1 Das Ausbildungsverhältnis............................... 9 1.1

Mehr

ENTWURF EINES VORLÄUFIGEN STOFFVERTEILUNGSPLANES RECHTS- UND WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN

ENTWURF EINES VORLÄUFIGEN STOFFVERTEILUNGSPLANES RECHTS- UND WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN UNTERSTUFE: ENTWURF EINES VORLÄUFIGEN STOFFVERTEILUNGSPLANES RECHTS- UND WIRTSCHAFTSBEZIEHUNGEN Ziele und Inhalte entstammen dem Lernfeld 1 (Im Beruf und Gesundheitswesen orientieren) und dem Lernfeld

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dipl.-Hdl. Dietmar Schuster Gießen Dr. Eberhard Boller Studiendirektor

Mehr

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 1.1 Marketing im Wandel der Zeit 11 1.1.1 Wandel von Verkäufermärkten zu Käufermärkten 11 1.1.2 Marketingkonzepte

Mehr

Intensivseminar für Quereinsteiger im Deutschlandtourismus

Intensivseminar für Quereinsteiger im Deutschlandtourismus Seminarbeschreibung Intensivseminar für Quereinsteiger im Deutschlandtourismus Zertifikatslehrgang mit Prüfung Das Intensivseminar ist eine umfassende Schulung für Berufsund Quereinsteiger. Ihnen wird

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dr. Eberhard Boller, Dipl.-Hdl., Siegen Gernot B. Hartmann, Dipl.-Hdl.,

Mehr

Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)

Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) Intention der Neuordnung 2 Caroline Prangenberg, Ausbildungsberaterin Berufsbezeichnung

Mehr

R A H M E N L E H R P L A N für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für

R A H M E N L E H R P L A N für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für R A H M E N L E H R P L A N für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

RAH ME NL E H RPL AN für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat-

RAH ME NL E H RPL AN für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- RAH ME NL E H RPL AN für den Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) (Beschluss der Kultusministerkonferenz

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lern-, Arbeits- und Präsentationstechniken. Lernfeld 1: Die Berufsausbildung mitgestalten

Inhaltsverzeichnis. Lern-, Arbeits- und Präsentationstechniken. Lernfeld 1: Die Berufsausbildung mitgestalten Lern-, Arbeits- und Präsentationstechniken 1 Einflüsse auf das Lernen............................. 11 1.1 Äußere Einflüsse..................................... 12 1.1.1 Ordnungssystem....................................

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Der Mensch und seine Bedürfnisse

Inhaltsverzeichnis. Teil I Der Mensch und seine Bedürfnisse Inhaltsverzeichnis 3 Teil I Der Mensch und seine Bedürfnisse Bedürfnisse 14 Güter und Dienstleistungen zur Bedürfnisbefriedigung 17 D ökonomische Prinzip 18 Die Produktionsfaktoren 19 Der Produktionsfaktor

Mehr

Automobilkauffrau/Automobilkaufmann

Automobilkauffrau/Automobilkaufmann Automobilkauffrau/Automobilkaufmann zuordnung Vertrieb und Service 3 Verkaufsgespräche im Teile- und Zubehörbereich führen und Kunden beraten 4 Teile- und Zubehöraufträge bearbeiten 120 7 Wartungs- und

Mehr

ITB Berlin Dr. Hella Lüth 1

ITB Berlin Dr. Hella Lüth 1 Geschäftsreisemanagement wird zum Beruf: Novellierung des Berufsbildes Reiseverkehr Business Travel Nachwuchstag. März 009 ITB Berlin Dr. Hella Lüth Erster Strukturvorschlag für Reiseverkehr und Tourismus

Mehr

Marketing, Recht, Gründung, Kauf und Verkauf eines Reisebüros

Marketing, Recht, Gründung, Kauf und Verkauf eines Reisebüros Marketing, Recht, Gründung, Kauf und Verkauf eines Reisebüros Impressum Marketing, Recht, Gründung, Kauf und Verkauf eines Reisebüros Erste Ausgabe Oktober 2012 ISBN 978-3-033-03662-8 Auflage 800 Exemplare

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13 Vorwort... 5... 7 Abkürzungsverzeichnis... 13 1. Personalarbeit organisieren und durchführen... 17 1.1 Personalbereich in die Gesamtorganisation des Unternehmens einbinden... 18 1.1.1 Begriff und Wesen

Mehr

Inhalt I Verkauf und Marketing 13

Inhalt I Verkauf und Marketing 13 Inhalt I Verkauf und Marketing 13 1 Information und Kommunikation 13 1.1 Informations- und Kommunikationssysteme...... 13 1.2 Teamarbeit, Kooperation und Arbeitsorganisation... 15 1.3 Umgang mit Konflikten..................

Mehr

1.4 Outsourcing von Dienstleistungen 26

1.4 Outsourcing von Dienstleistungen 26 Inhaltsverzeichnis 1 Organisation des betrieblichen Leistungsprozesses... 16 1.1 Begriffe und Grundsätze der Organisation... 16 1.1.1 Stellenbildung... 16 1.1.2 Abteilungsbildung.... 17 1.1.3 Abteilungskoordination...

Mehr

Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe

Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe Jürgen Gratzke Wirtschafts- und Geschäftsprozesse für IT-Berufe Arbeitsheft 5. Auflage Bestellnummer 5386 Bildquellenverzeichnis Bohmeyer & Schuster GbR, Berlin (www.schilder-versand.com 23 (9), 27 (4))

Mehr

Inhalt. Einführung... 9

Inhalt. Einführung... 9 Inhaltsverzeichnis Inhalt Einführung.............................................. 9 I Grundlagen der Berufsausbildung............................. 10 1 Ausbildung im dualen System. 10 1.1 Inhalte der

Mehr

Inhalt. Grundlagen. Einführung... 9

Inhalt. Grundlagen. Einführung... 9 Inhaltsverzeichnis 3 Inhalt Einführung.......................................................................... 9 I Grundlagen der Berufsausbildung.............................................. 10 1 Ausbildung

Mehr

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Fachbereich: Ernährungs- und Versorgungsmanagement (Berufsschule)

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Fachbereich: Ernährungs- und Versorgungsmanagement (Berufsschule) Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Fachbereich: Ernährungs- und Versorgungsmanagement (Berufsschule) Schule: Lehrkraft: Klasse : Schuljahr: Bildungsplan Wirtschafts- und Betriebslehre

Mehr

Tourismus- Betriebswirtschaftslehre

Tourismus- Betriebswirtschaftslehre 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Tourismus- Betriebswirtschaftslehre Von Prof. Dr. rer. oec. habil.

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

IT-System-Kaufmann/frau, Informatikkaufmann/frau Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Geschäftsprozesse (Fachinhalte)

IT-System-Kaufmann/frau, Informatikkaufmann/frau Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Geschäftsprozesse (Fachinhalte) _Unterstufe - Fachinhalte Schuljahr 2014/2015 Unterstufe: 1. Der Betrieb und sein Umfeld 1.1 Betrieb und Unternehmen als System Einflussgrößen auf Unternehmensentscheidungen (gesellschaftliche Gruppen,

Mehr

Fachoberschule, Ausbildungsrichtung Gestaltung WIRTSCHAFTSLEHRE

Fachoberschule, Ausbildungsrichtung Gestaltung WIRTSCHAFTSLEHRE Fachoberschule Ausbildungsrichtung Gestaltung WIRTSCHAFTSLEHRE Fachprofil: Die Schülerinnen und Schüler sollen im Fach betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Entscheidungen erkennen und beurteilen.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 1. Personalarbeit organisieren und durchführen... 17 1.1 Personalbereich in die Gesamtorganisation des Unternehmens einbinden... 18 1.1.1 Begriff

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der sachlich und zeitlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Allgemeine Wirtschaftslehre für Verwaltungsfachangestellte

Allgemeine Wirtschaftslehre für Verwaltungsfachangestellte Allgemeine Wirtschaftslehre für Verwaltungsfachangestellte Herausgeber: Sabrina Dettmer Dr. Thomas Hausmann Autoren: Dirk Brons Sabrina Dettmer Dieter Finck Jens Goldmann Dr. Thomas Hausmann Petra Hieke

Mehr

Vorwort. Vorwort zur 8. Auflage

Vorwort. Vorwort zur 8. Auflage Vorwort Das vorliegende Lern- und Arbeitsbuch enthält die wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen sowie die für Ausbildung und Beruf wichtigen Lerninhalte für Schülerinnen und Schüler beruflicher Schulen.

Mehr

Groß im Handel. Ausbildung im Groß-und Außenhandel. 2.Ausbildungsjahr: Lernfelder 5 8

Groß im Handel. Ausbildung im Groß-und Außenhandel. 2.Ausbildungsjahr: Lernfelder 5 8 Groß im Handel Ausbildung im Groß-und Außenhandel 2.Ausbildungsjahr: Lernfelder 5 8 von Dipl.-Hdl. Dipl.-Kfm. Hartwig Heinemeier Dipl.-Kfm. JürgenHermsen Dipl.-Hdl. PeterLimpke Dipl.-Hdl. HansJecht Erklärung

Mehr

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11 Lernfeld 11 Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern 6 1 Umsatzsteuer.................................................... 12 2 Erfassung der Warenbewegungen................................ 15 2.1 Wareneingang/Wareneinkauf........................................

Mehr

Stoffverteilungsplan Wirtschaft

Stoffverteilungsplan Wirtschaft Stoffverteilungsplan Wirtschaft auf der Grundlage des KMK-Rahmenlehrplanes Bankkaufmann/Bankkauffrau von 1997 sowie des Rahmenplans Wirtschaft und Gesellschaft für Berufsschulen in Hamburg 1. Handeln im

Mehr

Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen. Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Tourismuskauffrau für Privat- und Geschäftsreisen. Kauffrau für Tourismus und Freizeit BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR BILDUNG UND KULTUS, WISSENSCHAFT UND KUNST Lehrplanrichtlinien für die Berufsschule Beschulung der Berufsgruppe Tourismus Fachklasse Fachklasse Tourismuskaufmann für Privat-

Mehr

Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde. Berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform biotechnologische Richtung (BTG) Eingangsklasse

Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde. Berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform biotechnologische Richtung (BTG) Eingangsklasse Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde (BTG) 1 Berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform biotechnologische Richtung (BTG) Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde Eingangsklasse

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen

Abkürzungsverzeichnis. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XIX Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen 1 1. Einführung in das Versicherungsmarketing 4 1.1 Grundlegende

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 1. Lernfeld 1: Den Einzelhandelsbetrieb erkunden und präsentieren... 13 1.1 Lern- und Arbeitstechniken... 13 1.2 Wirtschaftliche Grundlagen... 15 1.3 Funktionen und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Berufsfachliche Kompetenz im Einzelhandel. Handlungsorientierte Themenbearbeitung. Leistungen und Aufgaben des Einzelhandels

Inhaltsverzeichnis. Berufsfachliche Kompetenz im Einzelhandel. Handlungsorientierte Themenbearbeitung. Leistungen und Aufgaben des Einzelhandels Berufsfachliche Kompetenz im Einzelhandel Handlungsorientierte Themenbearbeitung 1 Sich konzentrieren und lernen................................................................ 10 1.1 Tipps zum Lernen.......................................................................

Mehr

Prüfungsvorbereitung IT-Berufe

Prüfungsvorbereitung IT-Berufe Manfred Wünsche Prüfungsvorbereitung IT-Berufe Die wirklich wichtigen Prüfungsinhalte, nach Lernfeldern sortiert - Übungsaufgaben mit kommentierten Lösungen 2., aktualisierte Auflage Vieweg Einleitung

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-07/31 vom 25. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Berufskolleg Gesundheit und Pflege II Wirtschaft und Recht I Schuljahr

Mehr

Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift. Hr. Aigner. Hr. Hörr. Individueller Lehrplan / Lernfortschritt

Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift. Hr. Aigner. Hr. Hörr. Individueller Lehrplan / Lernfortschritt Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift 6. 8. Wirtschaftliches Rechnen Einordnung der Buchführung in das Unternehmen Rechnungskreise: JA - KLR - I&F Systematik und Grundlagen der Buchführung Bilanz,

Mehr

IHK Die Weiterbildung

IHK Die Weiterbildung 9. IHK-Lehrgang Geprüfte/-r Personalfachkaufmann/-frau Karriere im Beruf Ihr Studienprogramm mit IHK-Prüfung 9. IHK-Lehrgang Geprüfter Personalfachkaufmann IHK/ Geprüfter Personalfachkauffrau IHK Termin:

Mehr

Unit 13 Marketing. October 2004 Project Management Wilhelm F. Neuhäuser IBM Corporation 2003

Unit 13 Marketing. October 2004 Project Management Wilhelm F. Neuhäuser IBM Corporation 2003 Unit 13 Marketing October 2004 Project Management Wilhelm F. Neuhäuser IBM Corporation 2003 Agenda Unit 13: Marketing Was ist Marketing? Das richtige Produkt Marktsegmentierung Marketing Mix 2 Was ist

Mehr

Allgemeine Wirtschaftslehre

Allgemeine Wirtschaftslehre Inhalt sver zeichnis Bankkaufleute Allgemeine Wirtschaftslehre nach Lernfeldern von Lutz Sölter Bernd Bender Kai Ritterhoff Günter Müller Horst W. Stierand unter Mitarbeit der Verlagsredaktion Inhaltsverzeichnis

Mehr

Prüfungsvorbereitung für IT-Berufe

Prüfungsvorbereitung für IT-Berufe Manfred Wünsche Prüfungsvorbereitung für IT-Berufe Die wirklich wichtigen Prüfungsinhalte, nach Lernfeldern sortiert - Übungsaufgaben mit kommentierten Lösungen 4., aktualisierte Auflage Mit 29 Abbildungen

Mehr

EBC*L Lernzielkatalog Businessplan / Marketing / Verkauf

EBC*L Lernzielkatalog Businessplan / Marketing / Verkauf EBC*L Lernzielkatalog Businessplan / Marketing / Verkauf Tabellen für die EBC*L (European Business Competence License) Stufe B Prüfungs- Vorbereitung nach den Easy Business-Büchern (Auflage 2009-10). Das

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Studienprogramm mit IHK-Prüfung. Geprüfte/-r Personalfachkaufmann/-frau

IHK Die Weiterbildung. Studienprogramm mit IHK-Prüfung. Geprüfte/-r Personalfachkaufmann/-frau Studienprogramm mit IHK-Prüfung Geprüfte/-r Personalfachkaufmann/-frau Karriere im Beruf Ihr Studienprogramm mit IHK-Prüfung IHK-Lehrgang Geprüfter Personalfachkaufmann/ Geprüfte Personalfachkauffrau Termin:

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis

Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap Verfasser: Dr. Reiner Siekerkötter Hagen Studium der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Teil I Die strategische Dimension des Marketing 31 Video-Fallstudie Land Rover... 32

Teil I Die strategische Dimension des Marketing 31 Video-Fallstudie Land Rover... 32 Vorwort 21 ZurfünftendeutschenAuflage... 21 Lernhilfen in diesem Buch... 25 ZusatzmaterialienfürStudierendeundDozenten... 26 DieAutoren... 26 DieBearbeiter... 28 Teil I Die strategische Dimension des Marketing

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann. Wie sieht das Berufsbild Technische Kauffrau/Technischer Kaufmann aus? Mit dem erfolgreichen Bestehen der eidg. Berufsprüfung

Mehr

Hotelfachleute. Lernfelder 3.1 bis 3.4. Arbeitsheft. Sabine Arnold, Barbara Jantzon, Birgit Langer, Achim Weiland, Anne-Sophie Zahl

Hotelfachleute. Lernfelder 3.1 bis 3.4. Arbeitsheft. Sabine Arnold, Barbara Jantzon, Birgit Langer, Achim Weiland, Anne-Sophie Zahl Sabine Arnold, Barbara Jantzon, Birgit Langer, Achim Weiland, Anne-Sophie Zahl Herausgeberin: Birgit Langer Hotelfachleute Lernfelder 3.1 bis 3.4 Arbeitsheft 2. Auflage Bestellnummer 92622 Haben Sie Anregungen

Mehr

Vorwort. Vorwort zur 12.Auflage

Vorwort. Vorwort zur 12.Auflage Vorwort Die Allgemeine Wirtschaftslehre für Büroberufe ist ein Lehr- und Lernbuch für die Ausbildungsberufe Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation und Bürokaufmann/ Bürokauffrau. Dem Buch liegen der Rahmenlehrplan

Mehr

kmu:fit Strategische Planung kmu:start Produktmanagement

kmu:fit Strategische Planung kmu:start Produktmanagement up! Werkzeuge Produkte & Instrumente kmu:start kmu:fit kmu:top Gemeinsam Die Dinge richtig zum Erfolg tun. kmu:start Aufbau eines s Dieser dreiteilige Workshop wendet sich an Unternehmen, welche ein aufbauen

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit / Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit / Kauffrau für Tourismus und Freizeit Anlage 1 zu 6 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit / Kauffrau für Tourismus und Freizeit Abschnitt 1: Gemeinsame in den Pflichtqualifikationseinheiten

Mehr

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben

SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen. Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) Kandidat/in: 7 Aufgaben SwissSupplyChain SSC Basismodulprüfung Stufe Berufsprüfung Musterprüfung mit Musterlösungen Fach: Volkswirtschaftslehre (Basiswissen) 7 Aufgaben Mögliche Gesamtpunkte: 60 Erreichte Punkte: Kandidat/in:

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Bildungsplan für die Berufsschule Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen)/ Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)

Mehr

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Industrie- und Handelskammer des Saarlandes Rechtsvorschriften für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen für Fachberater/Fachberaterinnen im Außendienst Die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes

Mehr

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann.

Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann. Wer sich informiert, weiss mehr: Q&A Technische Kauffrau/ Technischer Kaufmann. Wie sieht das Berufsbild Technische Kauffrau/Technischer Kaufmann aus? Mit dem erfolgreichen Bestehen der eidg. Berufsprüfung

Mehr

Vorwort. Lösungsvorschläge zu den themenzentrierten Arbeitsblättern des Anwendungsbuches

Vorwort. Lösungsvorschläge zu den themenzentrierten Arbeitsblättern des Anwendungsbuches Vorwort 5 Vorwort Das Handbuch für Lehrpersonen zu «Wirtschaft DHF, Grundlagen verstehen» unterstützt die Lehrpersonen in der Unterrichtsvorbereitung. Es beinhaltet: Lösungsvorschläge zu den «Gelesen Verstanden?»-Kontrollfragen

Mehr

Tourismuskaufmann/Tourismuskauffrau

Tourismuskaufmann/Tourismuskauffrau Freistaat Sachsen Sächsisches Staatsministerium für Kultus Arbeitsmaterial für die Berufsschule Tourismuskaufmann/Tourismuskauffrau (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen)

Mehr

Wirtschaft und Recht mit Übungen. Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Wirtschaft und Recht mit Übungen 1

Wirtschaft und Recht mit Übungen. Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Wirtschaft und Recht mit Übungen 1 Wirtschaft und Recht mit Übungen 1 Fachschule für Organisation und Führung Wirtschaft und Recht mit Übungen Schuljahr 1 und 2 2 Wirtschaft und Recht mit Übungen Vorbemerkungen Im Fach Wirtschaft und Recht

Mehr

Einführung: Gesamtüberblick zum Personalmanagement... 13

Einführung: Gesamtüberblick zum Personalmanagement... 13 Vorwort zur sechsten Auflage... 5 Einführung: Gesamtüberblick zum Personalmanagement... 13 1. Personalarbeit organisieren und durchführen... 23 1.1. Personalbereich in die Gesamtorganisation des Unternehmens

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Rahmenbedingungen und Einflussgrößen bei wirtschaftlichen Entscheidungen in der Kfz-Branche berücksichtigen 1 L S 96 3 L S 97

Inhaltsverzeichnis. Rahmenbedingungen und Einflussgrößen bei wirtschaftlichen Entscheidungen in der Kfz-Branche berücksichtigen 1 L S 96 3 L S 97 4 LF 1 Inhaltsverzeichnis L E R N F E L D 9 Rahmenbedingungen und Einflussgrößen bei wirtschaftlichen Entscheidungen in der Kfz-Branche berücksichtigen Folgende Lernsituationen finden Sie im Arbeitsbuch:

Mehr

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Bereich: Technik/Naturwissenschaften (Berufsschule)

Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Bereich: Technik/Naturwissenschaften (Berufsschule) Didaktische Jahresplanung Wirtschafts- und Betriebslehre Bereich: Technik/Naturwissenschaften (Berufsschule) Schule: Lehrkraft: Klasse : Schuljahr: Bildungsplan Wirtschafts- und Betriebslehre für die Fachklassen

Mehr

IHK Die Weiterbildung. Studienprogramm mit IHK-Prüfung. Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in

IHK Die Weiterbildung. Studienprogramm mit IHK-Prüfung. Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in Studienprogramm mit IHK-Prüfung Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in Karriere im Beruf Ihr Studienprogramm mit IHK-Prüfung IHK-Lehrgang Geprüfter Industriefachwirt/ Geprüfte Industriefachwirtin Termin: 19.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 6. 1. Die Berufsausbildung... 13. 2. Grundlagen des Wirtschaftens... 41

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 6. 1. Die Berufsausbildung... 13. 2. Grundlagen des Wirtschaftens... 41 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 6 1. Die Berufsausbildung... 13 1.1 GrundsatzfragenvorAufnahmederBerufsausbildung... 13 1.2 DualeBerufsausbildung... 14 1.3

Mehr

Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Werbefachwirt(in)

Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Werbefachwirt(in) Besondere Rechtsvorschrift für die Fortbildungsprüfung Werbefachwirt(in) Die Industrie- und Handelskammer zu Köln erläßt aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschusses vom 25. Oktober 1996 als

Mehr

Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Berufskolleg Gesundheit und Pflege I Schuljahr 1 2 Vorbemerkungen Der Unterricht im Fach vermittelt den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis für wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte,

Mehr

WiSo - Teil 1 Menschliche Arbeit im Betrieb

WiSo - Teil 1 Menschliche Arbeit im Betrieb Sozialversicherung Probleme Drei-Säulen-System Bewertung Entgeltsysteme Beteiligung Zahlung Einkommensteuer Soziale Leistungen Entlohnung der betrieblichen Arbeit Analyse Beschaffung Einstellung Entwicklung

Mehr

Arbeitsrecht und Sozialversicherung

Arbeitsrecht und Sozialversicherung Kompendium Arbeitsrecht und Sozialversicherung Von Professor Dr. jur. Brunhilde Steckler, Professor Dr. Patric Bachert und Professor Dr. Rainer Strauß 7. Auflage kiehl Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft, Studienrichtung Wirtschaftsrecht SEITE 1 VON 33 Fach:

Mehr

Rechnungswesen Spedition und Logistikdienstleistung

Rechnungswesen Spedition und Logistikdienstleistung Rechnungswesen Spedition und Logistikdienstleistung von Manfred Eberhardt unter Mitarbeit der Verlagsredaktion Vorwort Liebe Schülerinnen und Schüler, dieses Arbeitsheft soll Ihnen die Arbeit mit dem Schülerbuch

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Geprüfter Logistikmeister / Geprüfte Logistikmeisterin (IHK) in Leipzig Angebot-Nr. 00245329 Angebot-Nr. 00245329 Bereich Allgemeine Weiterbildung Anbieter Preis Preis auf Anfrage Termin 17.05.2016-27.04.2017

Mehr

Marketing und Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten

Marketing und Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten Prof. Dr. Thomas Köhne Manfred Lange Marketing und Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten für Privatkunden Fach- und Führungskompetenz für die Assekuranz Geprüfter Fachwirt für Versicherungen

Mehr

Beschreibung des Angebotes. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig. Z&P Schulung GmbH. Ansprechpartner. Angebot-Nr.

Beschreibung des Angebotes. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig. Z&P Schulung GmbH. Ansprechpartner. Angebot-Nr. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig Angebot-Nr. 00245543 Angebot-Nr. 00245543 Bereich Allgemeine Weiterbildung Anbieter Preis Preisinfo Preis auf Anfrage gern übermitteln wir Ihnen ein

Mehr

1.1 Güterangebot 14. 1.2 Produktionsfaktoren 14. 2.1 Marktgeschehen 17. 2.2 Marktformen 18

1.1 Güterangebot 14. 1.2 Produktionsfaktoren 14. 2.1 Marktgeschehen 17. 2.2 Marktformen 18 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Allgemeine Grundlagen 13 1. Warum müssen wir wirtschaften? 13 1.1 Güterangebot 14 1.2 Produktionsfaktoren 14 Aufgabe 1 15 2. Was ist ein Markt? 17 2.1 Marktgeschehen 17 2.2

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Anlage I zu 4 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau - Sachliche Gliederung Lfd. 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation

Mehr

Tourismusfachwirt Tourismusfachwirtin

Tourismusfachwirt Tourismusfachwirtin Tourismusfachwirt Tourismusfachwirtin - 1 - Warum sollten Sie sich zum Tourismusfachwirt / zur Tourismusfachwirtin weiterbilden? Dieser Lehrgang richtet sich an alle, die in der Tourismusbranche aufsteigen

Mehr

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau

Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Anlage I (zu 4) Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Bankkaufmann/zur Bankkauffrau Lfd 1 Das ausbildende Unternehmen ( 3 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Organisation ( 3 Nr. 1.1) a) Zielsetzung,

Mehr

Beschreibung des Angebotes. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig. Z&P Schulung GmbH. Ansprechpartner. Angebot-Nr.

Beschreibung des Angebotes. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig. Z&P Schulung GmbH. Ansprechpartner. Angebot-Nr. Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Leipzig Angebot-Nr. 00711843 Angebot-Nr. 00711843 Bereich Allgemeine Weiterbildung Anbieter Preis Preisinfo Preis auf Anfrage gern übermitteln wir Ihnen ein

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung

Sachliche und zeitliche Gliederung Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift

Mehr

Der Abschluss Geprüfte/-r Personalfachkauffrau/-mann entspricht der DQR- Stufe sechs (Bachelor).

Der Abschluss Geprüfte/-r Personalfachkauffrau/-mann entspricht der DQR- Stufe sechs (Bachelor). Geprüfte Personalfachkauffrau Geprüfter Personalfachkaufmann Unternehmen benötigen qualifizierte Mitarbeiter/innen, die den steigenden personalwirtschaftlichen Anforderungen gewachsen sind und einen optimalen

Mehr

Bundesversicherungsamt

Bundesversicherungsamt Bundesversicherungsamt Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Prüfungsaufgaben für das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde Abschlussprüfungen Aufgabe 1. Aufgabe Eine GmbH, die Spielwaren

Mehr

Assistent/-in Marketing/Verkauf VSK

Assistent/-in Marketing/Verkauf VSK Assistent/-in Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss Stufe Basic Management VSK Ein Teil der Ausbildung kann gesondert abgeschlossen werden und dient als Vorbereitung auf die MarKom-Prüfung

Mehr