Expertise zum Forschungsprojekt Transnationale Organisationen als Handlungs- und Berufsfeld der Sozialen Arbeit

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1 Universität Trier Fachbereich I Sommersemester 2006 / Wintersemester 2006/2007 Studienrichtung: Sozialpädagogik Mentor: Prof. Dr. H. G. Homfeldt Abgabedatum: Expertise zum Forschungsprojekt Transnationale Organisationen als Handlungs- und Berufsfeld der Sozialen Arbeit Verena Lawen Im Obersten Garten Gutweiler Tel.: Caroline Schmitt Suedallee Trier Tel.: Matrikelnummer: Studiengang: Diplom-Pädagogik Studienrichtung: Sozialpädagogik 10. Fachsemester Matrikelnummer: Studiengang: Diplom-Pädagogik Studienrichtung: Sozialpädagogik 8. Fachsemester

2 Gliederung 1. Einleitung Soziale Arbeit und Internationalität / Transnationalität Internationale Soziale Arbeit und Transnationale Soziale Arbeit eine Differenzierung Zur Bedeutsamkeit einer internationalen Perspektive in der Sozialen Arbeit Professionelle der Sozialen Arbeit als Hauptamtliche in NGOs Anforderungen an eine international und transnational orientierte sozialpädagogische Ausbildung an Hochschulen Strategien einer inter- und transnationalen Sozialen Arbeit Social Development Empowerment Community Development Der Agency-Ansatz Zur historischen Rückwirkung der Sozialen Arbeit in transnationalen Organisationen Die Wurzeln der Sozialen Arbeit im inter- und transnationalen Bereich Portrait Alice Salomon Alice Salomon und ihr internationales Engagement Alice Salomons Verständnis von Internationalität in der Sozialen Arbeit Portrait Jane Addams

3 Jane Addams und ihr internationales Engagement Jane Addams Verständnis von Internationalität in der Sozialen Arbeit Portrait Eileen Younghusband Eileen Younghusband und ihr internationales Engagement Eileen Younghusbands Verständnis von Internationalität in der Sozialen Arbeit Typologie transnationaler Organisationen Typologie Transnationaler Organisationen - ein Überblick Autonome Sonderorganisationen NGOs Tätigkeitsfelder Arbeitsweisen und Strategien Organisationsstrukturen Grad der Zentralisation Fünf NGO-Organisationsmuster NGO-Abweichler transnationale Vereine und Verbände Consultingfirmen, Stiftungen Basisorganisationen und bewegungen Exkurs: Transnationale Organisationen in Transnational Advocacy Networks nach Keck/Sikkink Zur Abgrenzung transnationaler von internationalen und supranationalen Organisationen

4 5. Hauptamtlichkeit in transnationalen Organisationen Kompetenzen hard skills soft skills Wege zum Kompetenzprofil Ausrichtung des Studiums ERASMUS Austauschprogramm Förderung von Auslandspraktika Leitbilder, Vorbilder und Wertorientierungen Wege in die humanitäre Hilfe Beispiele anhand einer Studie Masterstudiengänge der Sozialen Arbeit mit internationalem Bezug Arbeitsbedingungen Schlechtere Bezahlung Auslandseinsätze Zeitliche Investition Rekrutierungswege Vier Karrieretypen nach Christiane Frantz NGO-Technokrat NGO-Generalistin NGO-Theologe NGO-Quereinsteigerin Ausgewählte Tätigkeitsprofile transnationaler Organisationen Die WHO Die Arbeit der WHO Rekrutierung von Personal Praktikum bei der WHO Die UNESCO Arbeitsmöglichkeiten in der UNESCO Praktikumsstelle UNESCO

5 6.3. Caritas International Grundsätze von Caritas International Arbeitsfelder von Caritas International Tätigkeitsfelder Personaleinsätze im Ausland Mögliche Einsatzbereiche für SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen Weltbank Arbeitsmöglichkeiten Praktikumsmöglichkeiten Amnesty International Arbeitsmöglichkeiten Praktikumsmöglichkeiten Fazit.156 Serviceteil Glossar Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Internetquellen Reflexion über die Durchführung des Forschungsprojekts

6 1. Einleitung Es liegt im Wesen der sozialen Arbeit, daß sie das Bedürfnis und das Streben nach internationaler Gestaltung und Ausweitung hat 1. Alice Salomon verdeutlicht hier in ihrer Beschreibung der sozialen Profession, dass eine über nationale Grenzen hinausgehende Soziale Arbeit 2 fester Bestand ihres Wesens ist. Demnach sind Internationalisierungstendenzen, wie sie häufig in einem Atemzug mit dem Globalisierungszeitalter genannt werden, keine neuen Phänomene, wie es auf den ersten Blick oftmals scheint. Alice Salomon steht in dieser Einleitung als Beispiel für eine Pionierin der Sozialen Arbeit, welche bereits im Zeitalter der Industrialisierung mit dem Aufbau eines transnationalen Frauennetzwerkes und der Etablierung inter- und transnationaler Wissensbestände in die Soziale Arbeit beschäftigt war. In dieser Expertise wird angeknüpft an Errungenschaften der Vergangenheit und aufkommende Tendenzen einer globaleren Ausrichtung und Ausweitung der sozialen Praxis und Theorie. Es wird überlegt, wie sich die Soziale Arbeit als eine inter- und transnationale Profession im Rahmen von transnationalen Organisationen verankern kann und welche Kompetenzen seitens der Profession dafür nötig sind. Die Notwendigkeit einer internationalen bzw. transnationalen Ausrichtung des Studiums der Sozialen Arbeit sowie ihrer Praxis und Theorie werden dementsprechend begründet. Im folgenden Kapitel Soziale Arbeit und Internationalität / Transnationalität, welches als Einstieg in die Thematik gedacht ist, wird auf die Notwendigkeit einer inter- und transnationalen Perspektive der Sozialen Arbeit eingegangen (Kap. 2). Dem folgt ein historischer Rückblick der Sozialen Arbeit, in welchem versucht wird, inter- und transnationale Bezüge innerhalb der Profession aufzuzeigen, welche schon vor dem Globalisierungszeitalter bestanden (Kap. 3). Anschließend wird eine Typologie transnationaler Organisationen aufgestellt, um einen Überblick über die verschiedenen transnationalen Organisationsformen zu schaffen (Kap. 4). Im fünften Kapitel Hauptamtlichkeit in transnationalen Organisationen wird über die für die Arbeit im transnationalen Bereich notwendigen Kompetenzen reflektiert. Zudem werden Möglichkeiten aufgezeigt, entsprechende Kompetenzprofile zu erlangen. 1 Salomon 1928, S Der Begriff der Sozialen Arbeit bzw. Social Work umfasst in der vorliegenden Expertise sowohl die Sozialpädagogik als auch die Sozialarbeit. Anhand der Begrifflichkeit Social Work sollen Bemühungen hin zu einer inter- und transnationaler ausgerichteten Profession verdeutlicht werden. Von einer weiteren Differenzierung wird an dieser Stelle abgesehen. 6

7 Schließlich werden Tätigkeitsprofile fünf ausgewählter transnationaler Organisationen herausgestellt, wobei der Fokus auf Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten für Professionelle der Sozialen Arbeit innerhalb dieser Organisationen liegt (Kap. 6). Im abschließenden Fazit wird zusammenfassend auf die Dringlichkeit einer Etablierung trans- und internationaler Wissensbestände jeder Sozialen Arbeit hingewiesen. Damit einher gehen neue Berufs- und Arbeitsmöglichkeiten für Professionelle der Sozialen Arbeit, welche jedoch nur durch eine Ausweitung und eine über nationale Grenzen hinausgehende Ausbildung und dem Bewusstwerden globaler Problemlagen in der sozialen Praxis erschlossen werden können. Die im Anhang befindliche Linksammlung (Serviceteil) ermöglicht Interessierten, sich über inter-, supra- und transnationale Organisationen, sowie über Weiterbildungsund Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Dem folgen ein Glossar, ein Abkürzungsverzeichnis, sowie das Literaturverzeichnis. Das persönliche Fazit (Reflexion) zur Durchführung des Forschungsprojektes von Frau Lawen und Frau Schmitt schließt die Expertise. 7

8 2. Soziale Arbeit und Internationalität / Transnationalität In diesem Kapitel wird versucht, die Profession der Sozialen Arbeit in ihrer Inter- und Transnationalität zu begründen. Zunächst wird zum genaueren Begriffsverständnis zwischen Internationaler Sozialer Arbeit und Transnationaler Sozialer Arbeit differenziert (2.1.). Dem folgt eine Erläuterung bezüglich der notwendigen Gewichtung inter- und transnationaler Themen in der Sozialen Arbeit dahingehend, dass gezeigt wird, das selbst auf der lokalen Handlungsebene von Professionellen inter- und transnationale Entwicklungen von Bedeutung und Relevanz sind (2.2.). Anschließend wird in Bezugnahme zu einer Studie von Clairborne über Professionelle der Sozialen Arbeit als Hauptamtliche in NGOs verdeutlicht, in welchen Bereichen sich SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen inwieweit etablieren konnten (2.3.). Im Zusammenhang mit den für eine Beschäftigung in transnationalen Organisationen (wie z.b. NGOs) notwendigen Kompetenzen wird das nächste Unterkapitel über eine inter- und transnational ausgerichtete Ausbildung der Sozialen Arbeit gesehen (2.4.). Hier werden verschiedene Möglichkeiten einer globaleren Ausrichtung des Studiums aufgezeigt. Im letzten Unterkapitel werden schließlich Strategien einer inter- und transnationalen Sozialen Arbeit benannt (Social Development, Empowerment, Community Development, Agency), welche die Soziale Arbeit auf inter- und transnationaler Ebene handlungsfähig machen können und zu deren Etablierung als inter- und transnationale Profession einen wichtigen und unablässigen Beitrag leisten Internationale Soziale Arbeit und Transnationale Soziale Arbeit eine Differenzierung In dieser Expertise treten beide Begrifflichkeiten Internationale Soziale Arbeit ebenso wie Transnationale Soziale Arbeit auf. Zur Abgrenzung werden im Folgenden beide Begriffe erläutert. Mit dem Begriff International werden Beziehungen zwischen Staaten verstanden, so dass eine international verstandene Soziale Arbeit als zwischenstaatliche Soziale Arbeit verstanden werden muss, welche jedoch als Handlungs- und Wahrnehmungsfeld nicht nur ein, sondern mehrere Länder haben kann. In einer internationalen Perspektive steht ( ) weiterhin die nationale Identität in den jeweiligen Ländern als eine systematische 8

9 Bezugsgröße im Vordergrund 3. Ein typisches Beispiel einer Publikation im Rahmen Internationaler Sozialer Arbeit könnte entsprechend eine Veröffentlichung mit einem Ländervergleich (Bsp. Krankenhaussozialarbeit in den USA und in Deutschland ein Vergleich) sein. Hokenstad, Khinduka und Midgley verstehen unter International Social Work die Fokussierung von Profession und Praxis in unterschiedlichen Ländern der Welt, ( ) especially the place of the organized profession in different countries, the different roles that social workers perform, the practice methods they use, the problems they deal with ( ) 4. Weiter kann sich der Terminus International Social Work auch auf die Mitwirkung der Sozialen Arbeit in internationalen Organisationen beziehen. In each case, the emphasis is on a cross-national or global examination of what social workers do 5. Internationale Soziale Arbeit findet somit trotz einer globalen Perspektive weiter ihre Verankerung im Nationalstaat. Mit Transnationalisierung beziehen wir uns auf jene Prozesse, in denen Wissensund Handlungsformen nicht nur den nationalstaatlichen und gesellschaftlichen Referenzrahmen überschreiten, sondern grenzüberschreitend entwickelt und aufrechterhalten werden 6, wie es im Falle grenzüberschreitender sozialer Netzwerke der Fall ist. Transnationalität zeichnet sich somit dadurch aus, daß Wissens- und Handlungsformen quer zu nationalstaatlichen und gesellschaftlichen Grenzen verlaufen und hierdurch ihren geographischen und sozialräumlichen nationalen Referenzrahmen erweitern (bzw. verlieren) 7. Transnationale Soziale Arbeit kann sich entsprechend auf die in transnationalen Organisationen stattfindende Soziale Arbeit beziehen. Während sich eine nationale Soziale Arbeit weitgehend auf ihre Ländergrenzen beschränkt, geht es einer transnationalen Sozialen Arbeit darum, soziale Bewegungen, NGO`s, Netzwerke, Armut und ihre Bewältigung in den Blick zu nehmen 8. Eine transnationale Soziale Arbeit geht folglich über den Nationalstaat hinaus und hat dementsprechend eine Plattform unabhängig vom Nationalstaat. Homfeldt stellt fest, dass eine solche Entwicklung noch in den Anfängen steckt: Soziale Arbeit hat es schwer, sich zu transnationalisieren, da auch die Sozialpolitik noch weitgehend national ist und eine global social governance nur in den Anfängen 3 Homfeldt 2006a, S Hokenstad/Khinduka/Midgley 1992, S. 4 5 ebd. 6 Homfeldt 2006a, S. 7 7 ebd. S Homfeldt 2004, S. 2 9

10 sichtbar ist, jedoch aufgrund wachsender internationaler Problemlagen vermeintlich steigen wird 9. Aus diesem Grund ist die Bezeichnung Sozialer Arbeit als transnational mit Vorsicht zu genießen. In der vorliegenden Expertise wird die Begrifflichkeit Transnationale Soziale Arbeit ausschließlich in dem Kontext verwendet, wenn Soziale Arbeit transnational stattfindet (in weltweiten sozialen Netzwerken und Transnationalen Organisationen). Ist Soziale Arbeit auf der Nationalebene verankert, thematisiert aber globale Themen und Problematiken oder beschäftigt sich in vergleichender Weise mit Sozialer Arbeit in unterschiedlichen Ländern oder findet in internationalen Organisationen statt, dann findet der Terminus der Internationalen Sozialen Arbeit Verwendung Zur Bedeutsamkeit einer internationalen und transnationalen Perspektive in der Sozialen Arbeit Elliott und Mayadas führen fünf Gründe an, warum eine internationale sowie transnationale Perspektive in der Sozialen Arbeit gebraucht wird. Als ersten Grund nennen sie die Abhängigkeit der Lebensqualität in den verschiedenen Regionen der Erde von sozialen, politischen und ökonomischen Ereignissen. Kollabiert die Börse in Asien, wirkt sich dies auch auf die Wall Street aus und beeinflusst das Leben vieler Menschen. Weiter sind die Gründe für soziale Ungerechtigkeit, unter welcher Menschen leben müssen, nur global und nicht durch ein rein nationales Denken zu erkennen. Als Beispiel sind Produktionen in Entwicklungsländern zu sehen, in welchen Waren unter billigen Umständen produziert werden, um sie dann kostengünstig in den Industrieländern zu verkaufen. Arbeitskräfte werden in solchen Produktionen oft ausgebeutet und ihnen werden menschenunwürdige Arbeitsbedingungen zugemutet. Die Vergrößerung der Kluft zwischen Arm und Reich in allen Ländern der Erde wird als dritter Grund für die Notwendigkeit einer globalen Sichtweise Sozialer Arbeit genannt. Viertens sind zwischenmenschliche Gewaltakte oft geprägt von radikalen, kulturbedingten Differenzen zwischen verschiedenen Ethnien oder Religionsgemeinschaften. Als Beispiel ist das Attentat auf das World Trade Center in New York zu nennen. Um Vorfälle wie diese verstehen zu können, ist ein internationales Verständnis unabdingbar. Mit der Hoffnung auf internationalen 9 Homfeldt 2004, S. 7 10

11 Frieden, der die soziale und menschliche Entwicklung in der ganzen Welt beschleunigen und verbessern kann, schließt die Argumentation. 10 Neben diesen Gründen zeigen Elliott und Mayadas auf, in welchen Situationen Professionelle der Sozialen Arbeit von internationalen und transnationalen Entwicklungen betroffen sein können. Es zeigt sich hieran eine Verknüpfung der beiden Ebenen von lokal und global, welche nicht unabhängig voneinander zu betrachten 11, sondern in ihrer ständigen Verbundenheit und gegenseitigen Beeinflussung zu denken sind: Social workers may become involved at an international level when dealing with international adoptions or when working with refugee programs in a resettlement country under the auspices of federal government agencies ( ) 12. Karen Lyons weist ebenfalls daraufhin, dass die Folgen der Globalisierung direkte Auswirkungen auf das Arbeitsfeld von Beschäftigten der Sozialen Arbeit haben: ( ) To the social worker globalisation is evident in the poor socio-economic status and attendant health and housing problems of immigrant families; or the ethical dilemmas presented by cross-national adoptions or child abductions; or the challenges to traditional communities posed by international companies pursuing logging activities; or the ready availability and use of drugs by disaffected youth on urban estates; or child prostitution in response to both local economic need and demand from tourist 13. Nagy und Falk formulieren diesbezüglich direkt und unmissverständlich, dass die Soziale Arbeit ihre Augen vor globalen Entwicklungen nicht verschließen darf und kann; die Abhängigkeiten der sozialen Probleme, mit denen Professionelle der Sozialen Arbeit täglich zu tun haben sind global und abhängig von weltweiten Entwicklungen: We cannot escape our increasing interdependence 14. Social problems (such as poverty ( ), drug traffic and abuse, human rights violations ( )) flow back and forth unimpeded across national borders 15. Seipel sieht in der Konsequenz der Eingebundenheit der Profession der Sozialen Arbeit in den Prozess der Globalisierung, eine Verantwortung der Professionellen der Sozialen Arbeit dahingehend, dass sich unsere Profession zur Aufgabe machen sollte, das globale 10 vgl. Elliott / Mayadas 2000, S. 636f 11 vgl.auch Ife S Elliott / Mayadas 2000, S Lyons S. 5f 14 Nagy/Falk S ebd. S

12 Armutsproblem in Zusammenarbeit mit anderen Professionen anzugehen. 16 Nach Seipel ist die Profession der Sozialen Arbeit zweifelsohne qualifiziert auf dieser Ebene zu agieren, was die Vergangenheit zeigt, in welcher einige Pioniere der Profession das Bild eines internationalen Arbeitens vorgelebt haben. Nachkommende Generationen sollten an diese Errungenschaften anschließen 17 und den aktuellen Stand der Profession bezüglich vier verschiedener Ebenen hin weiterentwickeln. Zunächst muss die Soziale Arbeit Prinzipien der sozialen und politischen Gerechtigkeit stärker aufgreifen und ihre Orientierung am Ideal der Nächstenliebe, welches zumeist mit einer lokalen Umsetzung einhergeht erweitern: Holding on the charity-based intervention of earlier years and focusing only on onepractice orientation (case work, group work or community organization) have created intellectual shortsightedness and political illiteracy among workers 18. Zweitens spielt für Seipel in der Umsetzung der oben formulierten Zielvorstellung die Ausbildung der zukünftigen SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen eine wichtige Rolle. Ausbildungsstätten müssen einen aktiven Part in der Armutsbekämpfung einnehmen. Damit einher geht der dritte Punkt, demnach SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen stärker mit inter- und transnationalen Organisationen wie Weltbank, UN und mit NGOs zusammenarbeiten sollen. Gut ausgebildete Professionelle können das Armutsproblem von einem internationalen und/oder transnationalen Setting aus angehen. 19 Sie sollten viertens, so Seipel, helfen, eine stärkere Solidarität gegenüber Armen aufzubauen und ihnen eine Lobby zu geben. Dies ist realisierbar, wenn unterschiedliche Gruppen verschiedener Politikbereiche und Organisationen partnerschaftlich zusammenarbeiten: Social workers can support people`s efforts by helping to build a coalition of diverse groups and to articulate their common vision. Building partnerships with trade unions, media, community agencies and academic institutions would also be useful 20. Ife weist im Rahmen einer solchen Netzwerkbildung auf die entscheidende Rolle der neuen Medien und Kommunikationstechnologien hin, welche sich eine Internationale und Transnationale Soziale Arbeit zu Nutzen machen sollte. Zur näheren Ausführung geht Ife auf einen Vorfall in Amerika ein, wo ein 6-jähriger Junge ein anderes Schulkind erschoss und damit die Frage nach dem Warum auslöste. Dieser Vorfall 16 vgl. Seipel 2003, S. 205f 17 vgl. ebd. S Jacob nach Seipel 2003, S. 204f 19 vgl. Seipel 2003, S ebd. S

13 müsse im Zuge einer internationalen Profession zum Beispiel mit Vorfällen in afrikanischen Ländern in Zusammenhang gebracht werden, wo zur gleichen Zeit junge Kindersoldaten im Alter von 6 Jahren zum Töten getrimmt werden: The people of Africa could have told the people of America that such behaviour by a six year old is both possible and, in some environments, inevitable. Both the American and the African experiences are part of the same phenomenon: a powerful ( ) global arms trade ( ) 21. Durch einen Austausch der AmerikanerInnen mit den AfrikanerInnen und umgekehrt könnten SozialarbeiterInnnen und SozialpädagogInnen beiderorts von den Erfahrungen des jeweils anderen lernen und präventive Maßnahmen könnten im gegenseitigen Ideenaustausch gemeinsam gestaltet werden. Als Medium des Austauschs kann u.a. das Internet dienen: If we were really thinking globally, we would try to bring together, perhaps through the internet, people from both continents who have suffered from these tragedies, ort he social workers in both places who are working with victims and perpetrators, trying to prevent it happening again (...) If we are to do something about six year olds shooting people, we need to think about it not only as a series of local problems, but also as a global problem, requiring global action 22. Als Voraussetzung für eine derartige Kooperation ist allerdings ein Wissen über den Umgang mit den neuen Medien und Kommunikationstechnologien unabdingbar, ebenso wie ein Wissen über internationale Organisationen und deren Handlungsweisen, wenn der Versuch einer Einflussnahme auf global agendas angestrebt wird: We need to understand globalisation, ( ) the roles of bodies such as the UN, the World Bank, the IMF and the World Trade Organisation ( ) 23. Eine derartige Profession könnte der Kritik von Mohan, der das Fehlen eines weltweiten Forums, wie z.b. im Bereich der Medizin Ärzte ohne Grenzen als ein Versäumnis unserer Profession ansieht, was eine Transnationalisierung weiter erschwert, entgegenwirken: Social work`s internationalism is so far canfined to exchanges of mutual interest, annual and biannual conferences and related rituals of selfpromotion. We have not even conceived of a forum that would emulate the spirit of Doctors without Borders 24. Sander merkt kritisch an, dass sich die Soziale Arbeit ( ) der Notwendigkeit, sich in ihren theoretischen Konzepten, der Ausbildung und 21 Ife S ebd. S ebd. S Mohan S

14 ihren Handlungsstrategien dieses neu definierten internationalen politischen und sozialen Zusammenhangs zu stellen, nicht hinreichend bewusst zu sein 25 scheint. Allerdings findet sich die Idee einer vielseitigen Zusammenarbeit im Bereich der weltweiten Armutsbekämpfung beispielsweise bereits bei Alice Salomon (vgl. Kapitel 3). Noch heute findet sie ihren Niederschlag in professionellen Organisationen wie der International Association of Schools of Social Work (IASSW) und der International Federation of Social Workers (IFSW) uvw., welche den Gedanken eines internationalen Ideenaustauschs im Bereich der Ausbildung für Professionelle im sozialen Bereich propagieren. Dieser Austausch kommt mittels Konferenzen, Personal-Austauschprogrammen und Fachzeitschriften zustande 26, ist jedoch aktuell in seiner Reichweite und praktischen Umsetzung begrenzter als die oben formulierten Vorstellungen Seipels und Ifes. In den unterschiedlichen Ländern gibt es bezüglich der inter- und transnationalen Ausrichtung und Entwicklung der Profession der Sozialen Arbeit große Unterschiede, ( ) auf disziplinärer, professioneller wie ausbildungsbezogener Ebene. In Ländern werden divergente sozialpolitische Strategien verfolgt 27. Besonders in Deutschland ist die Soziale Arbeit auf Grund ihrer historischen Entwicklung fest im Modell des Wohlfahrtsstaates verankert, was eine Transnationalisierung erschwert; dabei wäre eine Position der Sozialen Arbeit denkbar, ( ) in der sie nicht mehr nur Reparaturdienstleister und Ausputzer ist, sondern Grundlegendes beitragen kann 28 in den Bereichen Menschenrechte, interkulturelle Kompetenz und soziale Entwicklung Professionelle der Sozialen Arbeit als Hauptamtliche in NGOs H.G. Homfeldt und M. Schneider konstatieren seit den 1990er Jahren eine Art Wiederbelebung internationaler Tendenzen in der Sozialen Arbeit. 30 Als Chance einer Partizipation der Sozialen Arbeit werden transnationale Organisationen gesehen, insbesondere NGOs, deren Selbstverständnis und Auftrag viele Gemeinsamkeiten mit dem professionellen Verständnis Sozialer Arbeit aufweisen: 25 Sander 2002, S vgl. Elliott / Mayadas 2000, S Homfeldt 2004, S ebd. 29 ebd. 30 vgl. Homfeldt/Schneider 2007, S. 6 14

15 NGOs and social work are both committed to a wide range of activities advancing cultural and racial diversity and serving vulnerable and oppressed populations 31. Trotz dieser starken inhaltlichen Verbindung zwischen transnational agierenden NGOs und den Wissensbeständen und Traditionen der Sozialen Arbeit bleibt die Zahl der Hauptamtlichen aus dem sozialen Bereich in NGOs gering. Claiborne untersuchte 20 NGOs auf ihre Arbeitsfelder und ihre Beschäftigtenstruktur hin, dabei wurde eine Unterpräsenz der Sozialen Arbeit sichtbar: Only eight of the 20 NGOs, reported employing social workers and of those, only four employed the majority of the social workers holding direct services and program director positions 32. Eine weitere Tatsache wird hier erkennbar; SozialarbeiterInnen sind hauptsächlich im Bereich der Basisarbeit mit den AdressatInnen beschäftigt und weniger in Management- und Führungspositionen: ( ) only 12 of 229 top administrative positions were occupied by social workers ( ) 33. It thus appears that social workers were used mainly for their expertise in coordinating and providing direct services 34. SozialarbeiterInnen sind somit nur in klassisch-sozialpädagogischen Bereichen beschäftigt; Stellen, die ein weiteres Wissen erfordern und administrative und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verlangen, werden nicht durch SozialarbeieterInnen besetzt. Homfeldt und Schneider verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass die meisten TNGOS nicht auf Grund sozialpädagogischer Initiativen entstanden sind, was die fehlende Präsenz Sozialer Arbeit erklären könnte. 35 Weiter nennt Clairborne die oftmals verbreitete Auffassung, ( ) that social workers do not have the necessary technical skills to manage large public organizations (...). Six of 16 NGOs indicated that social workers were not acceptable or appropriate for employment 36. Wichtig ist in Bezug auf diese Kritik an Professionellen der Sozialen Arbeit, dass diese ihren professionellen Blick und damit verbunden auch ihre Handlungsfelder erweitern. Die sozialpädagogische Sichtweise muss die des wohlfahrtsstaatlichen Bereichs überschreiten. Viele NGO s und Organe der UNO operieren mit sozialarbeiterischen Prinzipien, aber ohne 31 Clairborne 2004, S ebd. S ebd. S ebd. S vgl. Homfeld/Schneider 2007, S Clairborne 2004, S

16 Sozialarbeiter. Homfeldt führt dies auf die stellenweise fehlende internationale und transnationale Orientierung der Profession zurück Anforderungen an eine international und transnational orientierte sozialpädagogische Ausbildung an Hochschulen Homfeldt führt die Unterpräsenz von AkteurInnen der Sozialen Arbeit in transnationalen Organisationen u.a. auf eine fehlende internationale und transnationale Orientierung innerhalb der universitären Ausbildung zurück. Treptow erläutert diesbezüglich, dass ( ) die vergleichsweise geringe Aufmerksamkeit auf Fragen des Internationalen teils auf eine bestimmte Formgeschichte der Selbstvergewisserung des wissenschaftlichen Status der Sozialen Arbeit in Deutschland zurückgeführt werden (kann), die immer auch auf inlandsbezogene Professionalisierungsaufgaben Rücksicht zu nehmen hatte. Sie gewinnen in einer angespannten Finanzierungslage bei Bund, Ländern und Gemeinden an Dringlichkeit ( ) 38. Diese Kritik einer fehlenden globalen Ausrichtung des Studiums der Sozialen Arbeit geht einher mit Erkenntnissen einer Studie von Cornelia Schweppe, welche die Studienordnungen und die kommentierten Vorlesungsverzeichnisse der deutschen FH- und universitären Studiengänge der Sozialarbeit/Sozialpädagogik bzw. Diplom-Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik, sowie die kanadischen BA- und MA-Studiengänge der Sozialarbeit auf die Verankerung international-globaler und interkultureller Themen hin untersuchte. So wollte sie herausfinden, ob und inwiefern Studierende durch ihr Studium auf die neuen internationalen Herausforderungen, die die Soziale Arbeit in einer sich verändernden Welt stellt, vorbereitet werden. 39 Als Datenbasis dienten ihr 101 untersuchte deutsche FH- und Universitätsstudiengänge, sowie 55 BA- und MA- Studiengänge in Kanada. Nach dem Durchsichten der Studienordnungen und kommentierten Vorlesungsverzeichnisse bildete Schweppe Kategorien, welche die unterschiedlichen gefundenen internationalen Aspekte gruppierten. Diese wurden anschließend qualitativ und quantitativ ausgewertet vgl. Homfeldt 2004, S.5 38 Treptow 2004, S vgl. Schweppe 2003, S vgl. ebd. S

17 Schweppe konstatiert zwar, dass in den Studienordnungen und Vorlesungsverzeichnissen der deutschen Universitäten in rund 75% bzw. 80% der Fälle internationale und interkulturelle Bezüge gefunden worden seien, allerdings fehle in dem überwiegenden Teil der Studienordnungen eine Verankerung von Internationalität in den Beschreibungen der allgemeinen Grundlagen des Studiums 41. Eine besondere Gewichtung finden Themen rund um Europa, welche einen der Schwerpunkte der internationalen Thematik ausmachen. In Kanada und Deutschland fokussiert sich das Angebot an Veranstaltungen mit internationalem Blick, auf die im Land lebenden Bevölkerungsgruppen, die sich von der Mehrheitsbevölkerung unterscheiden. In Deutschland steht hier die Auseinandersetzung mit Migration im Vordergrund, in Kanada ist die indigene Bevölkerung diesbezüglich von zentraler Bedeutung. Kanada sei aber, so Schweppe, Deutschland in Bezug auf die Auseinandersetzung mit den Themen einen Schritt voraus. Während sich an unseren Universitäten ( ) der Umgang mit MigrantInnen in den deutschen Studiengängen durch die traditionell defizitorientierten, kulturbezogenen Gefahren der Ethnisierung ( ) 42 auszeichnet, fragen die kanadischen Studiengängen ( ) nach den spezifischen sozialen Potentialen der indigenen Bevölkerung und erweitern diese Zugänge vor allem auch um sozialstrukturelle Perspektiven und nehmen damit gesellschaftliche Bedingungen der Diskriminierung, der sozialen Ungleichheit und Fragen der gesellschaftlichen Machtverteilung in den Blick 43. Derartig differenzierte Perspektiven sind in den deutschen Studiengängen, welche von Schweppe untersucht wurden, bisher nicht zu erkennen. Für die deutschen Studiengänge kann resümierend festgehalten werden, dass die Auseinandersetzung mit internationalen Aspekten in der Behandlung von migrations- und europaspezifischen Fragen liegt. Die von Schweppe gebildete Untersuchungskategorie Internationale Entwicklungen und Vergleiche ist nicht präsent. 44 So erläutert Homfeldt, dass immer noch ein Festhalten an wohlfahrtsstaatlichen Traditionen und der damit verbundenen Verankerung Sozialer Arbeit in ( ) wohlfahrtsbezogenen Interventionen (durch case work, group work, community organization) ( ) 45 in ihrer starken Verbindung zur nationalen Sozialpolitik dominiert. 41 vgl. ebd. S ebd. S ebd. S. 601f 44 vgl. Schweppe 2003, S. 597f 45 Homfeldt 2004, S. 3 17

18 Homfeldt und Schneider plädieren für eine stärker international ausgerichtete Ausbildung an Hochschulen, die sich durch zwei Ausbildungsebenen auszeichnet: ( ) zum einen der Erweiterung der interdisziplinär angelegten Vermittlung des nationalen Wissensbestandes Sozialer Arbeit durch die internationale Diskussion (Ausbildungsebene 1), zum anderen einer professionelle Habitusbildung auf der Grundlage eines ressourcenorientierten, agencybasierten sozialpädagogischen Grundverständnisses (Ausbildungsebene 2) 46. Die erste, eher theoretische Ebene ermöglicht durch ihre Erweiterung um internationale Themen eine interdisziplinäre Ausrichtung des Faches und integriere, so Homfeldt und Schneider, Wissensbestände der Politikwissenschaften, der Ethnologie oder aber auch der Geschichtswissenschaften. Pardeck und Yuen plädieren außerdem für die Nutzung der Potentiale, welche ( ) die bereits integrierten Disziplinen Psychologie und Soziologie weiterhin die Anthropologie, die Wirtschaftswissenschaften, aber auch die Mathematik ( ) 47 bieten. Die zweite Ausbildungsebene, eher professionell ausgerichtet, ( ) verlangt zunächst die Vermittlung der theoretischen Grundlagen von agency-konzepten, aber auch deren Weiterentwicklung, z.b. durch Forschungsprojekte, Praktikumsberichte, aber auch Seminararbeiten 48. Diese innovative Ausbildungsstruktur, wie sie Homfeldt/Schneider hier beschreiben, würde durch die Integration von social development (Ausbildungsebene 1) mit agency- Konzepten (Ausbildungsebene 2) ( ) während der Ausbildung eine hinreichende Wissensbasis für die Platzierung 49 in transnational agierenden NGOs ( ) schaffen 50. Zusätzlich zur Ausbildungsstruktur können Praktika und Studien mit internationaler und transnationaler Orientierung durchgeführt werden, die die Studieninhalte durch eine praktische Ebene erweitern. Karen Lyons weist in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes im Rahmen des ERASMUS-Programmes der Europäischen Union hin: In the case of social work this included the opportunity to undertake practice placements, although the period could include college based study and/or project work, as well or instead 51. Als problematisch erkennt sie allerdings auch, dass einige Länder und Universitäten von der Nutzung dieser Möglichkeiten auf Grund fehlender Ressourcen oder 46 Homfeldt/Schneider 2007, S ebd. S ebd. S gemeint ist hier die Platzierung von Studierenden der Sozialen Arbeit 50 ebd. S Lyons 1999, S

19 geographischer und politischer Isolation ausgeschlossen werden. 52 Neben dem ERASMUS-Austauschprogramm hebt Lyons die Bedeutung eines Auslandspraktikums hervor und beschreibt den Nutzen von Auslandsaufenthalten während des Studiums wie folgt: At a professional level, a placement abroad offers very real opportunities to experience alternative approaches to the provision of care and the organization and tasks of social workers. At a personal level, experience elsewhere may increase social workers` capacity to think more creatively about the social work task and to empathize with a diverse range of people in varied situations ( ). It is very likely that students exposed to other systems will think critically about what they see, both in their home country and the country they visit (...) 53. Diese internationale und interdisziplinäre Ausrichtung des Studiums ergänzt durch inter- und/oder transnationale Erfahrungen, könnte einer, wie in der empirischen Studie von Claireborne formulierten Kritik, dass Professionelle der Sozialen Arbeit zu spezialisiert und in Bereichen, in denen die Anforderungen über ein rein sozialpädagogisches Wissen hinausgehen, nicht einsetzbar seien, entgegenwirken Strategien einer inter- und transnationalen Sozialen Arbeit An dieser Stelle werden die wichtigsten Strategien einer inter- und transnationalen Sozialen Arbeit herausgestellt. Darunter fallen Social Development, Empowerment und Community Development, welche eine Methode des Social Development darstellt und der Agency-Ansatz. Diese vier Strategien sollen zum besseren Verständnis kurz erläutert werden. 52 vgl. Lyons 1999b, S Lyons 1999, S vgl. Clairborne 2004, S. 213ff 19

20 Social Development Midgley definiert social development ( ) as a process of planned social change designed to promote the well-being of the population as a whole in conjunction with a dynamic process of economic development 55. Social Development versucht das menschliche Wohlergehen durch dynamische, wirtschaftliche Entwicklungen in Zusammenhang mit sozialen Prozessen zu verbessern. Diese Integration wirtschaftlicher und sozialer Verfahren eröffnet der Sozialen Arbeit Perspektiven, welche sie nutzen sollte. Midgley erläutert im Folgenden sieben Kernaspekte von social development. Erstens sieht er social development unlösbar mit der ökonomischen Entwicklung verbunden. Social development hat, wie viele andere Strategien, die Verbesserung von Lebensbedingungen zum Ziel, bezieht sich aber dabei explizit auf einen wirtschaftlichen Entwicklungsprozess in Verbindung mit sozialer Entwicklung: Economic and social development were to be seen as requiring an integrated approach to achieve improvement in employment rates, income security, education, health, nuitrition, housing and social welfare 56. Bezüglich all dieser Problemstellungen stellt social development einen idealen Ansatzpunkt für die Soziale Arbeit dar: ( ) despite all these problems, it may be argued that social development has much untapped potential for social work 57. Midgley führt zweitens aus, dass social development einen interdisziplinären Ansatz zur sozialen Problembekämpfung verfolgt, in welchen sich die Soziale Arbeit in Zusammenarbeit mit anderen Professionen einbringen kann. Er verweist drittens darauf, dass social development einen prozessartigen, dynamischen Charakter hat, der mittels einer progressiven Natur zum Ausdruck kommt. Durch fortschrittliche Planung sollen soziale Verbesserungen erreicht werden. Viertens verweist Midgley auf den interventionistischen Prozesscharakter von social development: ( ) organized efforts are needed to bring about improvements in social welfare.( ) Human Beings are not swept along by tides of events, but (..) are able to influence their own futures in the context of wider social, economic and political forces 58. Social Development ist in der Konsequenz ein steuerbarer Prozess, der nicht naturgegeben ist und von strategischem Vorgehen bestimmt ist. Damit zusammenhängend werden fünftens, so Midgley, verschiedene Strategien im Rahmen von social development entwickelt, um 55 Midgley 1995, S zit. n. Elliott 1993, S Elliott 1993, S Midgley 1995, S

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