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1 ideenbewertung. 1 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

2 Gliederung. 1. Ideenbewertung allgemein 2. Kriterien bei der Bewertung von Ideen 3. Methoden der Ideenbewertung Power-Dotting Rosinen picken Ideen-Screening Ideen-SWOT Nutzwertanalyse Portfolioanalyse 4. Übung / Case 2 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

3 ideenbewertung allgemeines. 3 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

4 Ideenbewertung. In der Ideengenerierung: Innovation braucht Varianz, Varianz braucht Volumen Mozart, Shakespeare, Picasso, Einstein, Darwin hohe kreative Leistung viel produziert hohe Fehlerrate Ergebnis des Prozesses der Ideengenerierung: Möglichst viele unterschiedliche Ideen Wichtig dabei ist es, nicht erfolgversprechende Ideen möglichst schnell identifizieren und aussortieren. Erst grob und schnell Dann fein und detailliert 4 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

5 Mögliche Fehlentscheidungen. Akzeptanzfehler Schlechte Ideen werden nicht identifiziert und nicht aussortiert. Selektionsfehler Gute Ideen werden nicht erkannt. 5 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

6 Probleme und stolpersteine. zu verliebt in die eigene Idee Bekanntes wir Unbekanntem vorgezogen Zustimmung Einzelner (z.b. spezieller Kunde) wird verallgemeinert allgemeine Skepsis gegenüber neuen Ideen versuchen Kosten & Zeit bei der Ideenbewertung zu sparen. 6 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

7 Herangehensweise bei der ideenbewertung. Ideenbewertung in 3-4 Stufen In jeder Stufe werden Ideen selektiert Jede Stufe benötigt mehr Informationen = mehr Informationsaufwand (Stage-Gate-Prozess) Ideen müssen nach vorher festgelegten Regeln und Kriterien selektiert werden Mehrere Personen stellen eine höhere Objektivität sicher mehr Meinungen Extrempositionen dominieren weniger Aggregation? 7 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

8 Übersicht über Bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 8 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

9 Methoden zur ideenbewertung. Methoden zur Bewertung von Ideen geben Hilfestellung / Lösen die Probleme Wie werden unterschiedliche Kriterien zueinander gewichtet? Wie werden die Eigenschaften unterschiedlicher Alternativen gegenüber den jeweils anderen bewertet? Wie werden unterschiedliche Einschätzungen unterschiedlicher Bewertender miteinander verrechnet? Hilfestellung durch Entscheidungsregeln. 9 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

10 kriterien. 10 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

11 Grundsätzliches. Die Kriterien, die für die Bewertung von Ideen verwendet werden, können je nach Unternehmen, Branche und Anwendungskontext variieren. Sie sollten jedoch immer folgendes Dimensionen abdecken (siehe Gründe für das Scheitern von neuen Produkten): marktliche (Kunden / Wettbewerber / Zulieferer) technische (generelle Machbarkeit / Risiko) Unternehmensspezifische Gegebenheiten (Fähigkeiten / Strategie) Letzendlich geht es darum, den zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg der Ideen schon heute abzuschätzen. 11 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

12 Kriterien der 7-k-checkliste. Kundenpotenzial Kundennutzen Konkurrenzvorteil Kommunikation Kosten Kompetenz Kapitalbedarf 12 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

13 methoden der ideenbewertung. 13 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

14 power-dotting = punkte kleben. 14 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

15 Übersicht über bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 15 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

16 Power-dotting Punkte kleben ist eine einfache Selektionsmethode, die nach einer Kreativitätstechnik angewandt werden kann. 16 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

17 Power-dotting vorgehen. 1. Jeder Teilnehmer / jede Teilnehmerin erhält eine bestimmte Anzahl von Klebepunkten 2. Diese Punkte werden auf die Ideen verteilt, die er/sie für aussichtsreich hält 3. Anzahl der Punkte eher knapp halten; Anzahl der Punkte jedes Teilnehmers nicht mehr als 15% der Anzahl der Ideen. 4. Punkte dürfen auch kumuliert werden 5. Anzahl der Punkte bestimmt das Ranking der Ideen. 6. Im Vorfeld muss geklärt sein, wie viele Ideen ausgewählt werden sollen. 17 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

18 Power-dotting Ganzheitlicher Bewertungsansatz Alle Eigenschaften der Ideen können von den Bewertenden berücksichtigt werden Aggregation durch die Bewertenden selbst. Einfache Aggregation unterschiedlicher Bewertungen durch das Auszählen der Punkte 18 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

19 Power-dotting zusammenfassung. Zeit Personen Moderator Im direkten Anschluss an die Kreativitätstechniken vergl.weise geringer Aufwand, da die Ideen noch präsent sind. Als zweite Runde eines Brainwriting oder Brainstorming möglich. Power-dotting ist nur in Gruppen sinnvoll. Bei Gruppenentscheidungen ist ein Moderator hilfreich aber nicht zwingend erforderlich. Material Gruppenbewertung: Flipchart bzw. Pinnwand / Moderationskarten, Klebepunkte, bzw. Unterlagen des Brainwriting (6-3-5). 19 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

20 rosinen-picken. 20 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

21 Übersicht über bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 21 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

22 Rosinen-picken idee & ablauf. Einfacher und schneller Ansatz zur Grobselektion von Ideen. Maximal Anzahl der Ideen nach der Selektion kann ex-ante gut definiert werden. Methode führt zu keiner Mehrheitsbildung oder zum Konsens. Jeder Teilnehmer wählt eine im Vorhinein festgelegte Anzahl von Ideen. All diese Ideen werden dann näher ausgearbeitet. Rosinen-picken kann zu heterogenerer Auswahl führen als Punkte-Kleben. 22 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

23 Rosinen picken zusammenfassung. Zeit Personen Moderator Im direkten Anschluss an die Kreativitätstechniken vergleichsweise geringer Aufwand, da die Ideen noch präsent sind. Als zweite Runde eines Brainwriting oder Brainstorming möglich. Rosinen picken ist nur in Gruppen sinnvoll. Bei Gruppenentscheidungen ist ein Moderator hilfreich aber nicht zwingend erforderlich. Material Gruppenbewertung: Flipchart bzw. Pinnwand / Moderationskarten, bzw. Unterlagen des Brainwriting (6-3-5). 23 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

24 ideen-screening. 24 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

25 Übersicht über bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 25 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

26 ideenscreening Ideen-Screening ist eine grobe jedoch schnelle Technik um eine große Anzahl von Ideen zu überprüfen. Ideen-Screening wird als erste Stufe nach den Kreativitätstechniken angewandt. 26 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

27 Ideen-screening ablauf. 1. Festlegen der K.O. Kriterien Welche Kriterien müssen Ideen erfüllen um einer weiteren Analyse unterzogen zu werden? Kriteriensammlung kann auch über ein Brainstorming durchgeführt werden. Reduzieren der K.O. Kriterien Insgesamt fünf bis zehn Kriterien 2. Legen Sie fest, was mit den Ideen zu geschehen hat Idee weiterverfolgen und genauer analysieren Ideen in den Ideenspeicher Ideen aufgeben / aussortieren 3. Screenen der Ideen nach den K.O. Kriterien 27 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

28 Ideen-screening kriterien (z.b.). Kapazitätsengpässe Idee kann wegen Enpässen bei der Entwicklung nicht umgesetzt werden... Idee ausscheiden oder Idee in den Ideenspeicher zu wenig Know-How Idee kann wegen nicht ausreichender Fähigkeiten im Unternehmen nicht entwickelt werden... Idee ausscheiden oder Suche nach Partnern mit komplementärem Wissen / Fähigkeiten technologische Grenzen Idee kann aus techn. Gründen nicht entwickelt werden... Idee ausscheiden oder Suche nach Partnern mit komplementären Technologien 28 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

29 Ideen-screening kriterien (z.b.). Inkompatibilität mit der Unternehmensstrategie Idee passt nicht in die Unternehmensstrategie... Idee ausscheiden kein Kundennutzen Das neue Produkt hinter der Idee weist keinen Kundennutzen auf... Idee ausscheiden schlechte Auswirkungen auf das Unternehmensimage Idee könnte bei Realisierung das Unternehmensimage nachhaltig beeinträchtigen... Idee ausscheiden 29 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

30 Ideen-screening kriterien (z.b.). Gewinn Die Idee wird keine positiven Rückflüsse generieren oder die Gewinnschwelle wird zu spät (vergleiche Produktlebenszyklus) erreicht... Idee ausscheiden. 30 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

31 Ideen-Screening zusammenfassung. Zeit Personen Moderator Material Zeitbedarf hängt von der Anzahl der zu bewertenden Ideen ab Ideen-Screening kann alleine oder auch in der Gruppe durchgeführt werden. Bei Gruppenbewertungen vorher die Regel festlegen, nach der über die Annahme bzw. Ablehnung entschieden wird. (evtl. maximale Entscheidungszeit für jede Alternative) Bei Gruppenentscheidungen ist ein Moderator erforderlich Einzelbewertung: Papier und Schreibutensilien Gruppenbewertung: Flipchart bzw. Pinnwand / Moderationskarten 31 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

32 ideen - swot. 32 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

33 Übersicht über bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 33 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

34 Ideen-swot. Ideen-SWOT analysiert eine Idee sehr detailliert. Ideen-SWOT stellt vier Bereiche einer Idee gegenüber Stärken der Idee (strenghts) Schwächen der Idee (weaknesses) Chancen der Idee (opportunities) Risiken der Idee (threats) 34 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

35 Ideen-swot ablauf. 1. Formulieren von Kriterien / Fragen für jeden der SWOT Bereiche, die Bezug zur Idee haben. 2. Bewertung der Idee auf der Basis der erarbeiteten Fragen / Kriterien. 3. Stellen Sie Verbindungen zwischen Stärken und Chancen und zwischen Schwächen und Risiken her. Daraus können Empfehlungen abgeleitet werden Stärke & Chance... Forcieren Stärke & Risiko... Absichern Schwäche & Chance... Aufholen Schwäche & Risiko... Meiden 35 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

36 Ideen-swot stärken (innensicht). Was ist der Kern der Idee? Wie hoch ist die Neuartigkeit und Originalität der Idee? Welche Alleinstellungsmerkmale besitzt die Idee, ist sie eindeutig vom Wettbewerb abgrenzbar? Sind klare Kenntnisse über Zielgruppen, deren Wünsche und Bedürfnisse vorhanden? Gibt es Nutzenargumente für die zu überzeugenden Zielpersonen? Ist die Idee mit den Leitmotiven des Unternehmens vereinbar? Mit der Organisationsphilosophie? Mit dem Image? Ist die Idee mit den vorhandenen Ressourcen realisierbar? Gibt es Produktionsvorteile durch Informationsvorsprünge im Fertigungs- und Umsetzungsprozess? Aus: Schwarz et al. (2007b) 36 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

37 Ideen-swot chancen (aussensicht). Gibt es Trends innerhalb der Branche und des sozialen oder wirtschaftspolitischen Umfeldes, die die Akzeptanz der Idee unterstützen? Ist das mit der Idee verbundene Kernthema schon länger ein Diskussionsthema in der Gesellschaft? (Warten alle nur auf eine überlegene Lösung dieses Problems?) Unterstützt das gesellschaftliche, politische Klima derzeit Aspekte der Idee (z.b. schonender Umgang mit Ressourcen, Nahrungsmittelgewissheit)? Gibt es neue Gesetze und Verordnungen, die eine Etablierung der Idee fördern? Erleichtern? Welche wirtschaftlichen, technologischen und demografischen Entwicklungen fördern die Verbreitung der Idee? Aus: Schwarz et al. (2007b) 37 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

38 Ideen-swot schwächen (innensicht). Besteht eine sehr hohe Erklärungsbedürftigkeit der Idee? Betrifft die Idee nur ein sehr schmales Zielgruppensegment? Ist das Potenzial des identifizierten Segments tragfähig? Ausbaubar Existieren Ressourcenengpässe, die sich derzeit nicht beseitigen lassen? Gibt es organisationsinterne Skepsis, Unstimmigkeiten, Hemmnisse? Gibt es ein knappes Budget für Marketing, insbesondere Kommunikationspolitik? Aus: Schwarz et al. (2007b) 38 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

39 Ideen-swot risiken (aussensicht). Ist das die Idee betreffende Thema nur eine Modeerscheinung in der Gesellschaft? Bestehen Gesetze und Verordnungen, die die Umsetzung der Idee eher verhindern? Ist Lobbyismus gegen das Kernthema der Idee zu befürchten? Welche wirtschaftlichen, technologischen und demografischen Entwicklungen behindern die Verbreitung der Idee? Ist das gesellschaftliche, politische Klima derzeit negativ sensibilisiert (z.b. gentechnisch behandelte Nahrungsmittel)? Sind die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber eher niedrig? Sind die (Wettbewerbs-)Vorteile der Idee nur von kurzer Dauer? Wo liegen die Stärken und Schwächen der Konkurrenz? Wie sind zu erwartende Reaktionen der Mitbewerber? Ist mit starken Reaktionen oder mit Verdrängungskämpfen zu rechnen? Aus: Schwarz et al. (2007b) 39 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

40 Ideen-swot zusammenfassung. Zeit Personen Moderator Material Zeitbedarf abhängig vom Detailgrad der Ideenbewertung /-analyse Ideen-SWOT kann alleine oder in der Gruppe durchgeführt werden. Detailliertere Betrachtung jedoch in der Gruppe möglich. Heterogenität der Einsichten. Bei Gruppenentscheidungen ist ein Moderator erforderlich Einzelbewertung: Papier und Schreibutensilien Gruppenbewertung: Flipchart bzw. Pinnwand / Moderationskarten 40 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

41 nutzwertanalyse. 41 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

42 Übersicht über bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 42 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

43 Nutzwertanalyse ist die Analyse einer Menge komplexer Handlungsalternativen mit dem Zweck, die Elemente dieser Menge entsprechend den Präferenzen des Entscheidungsträgers bezüglich eines multidimensionalen Zielsystems zu ordnen. Die Abbildung dieser Ordnung erfolgt durch die Angabe der Nutzwerte (Gesamtwerte) der Alternativen. Zangenmeister (1970, S.45) 43 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

44 Nutzwertanalyse allgemein. Nutzwertanalyse ist ein Scoring-Modell zur Entscheidungsfindung Ideen / Alternativen werden mit Punkten bewertet. Ideen / Alternativen können miteinander verglichen werden. Ziel der Nutzwertanalyse kann eine Rangliste sein. Die Alternative mit den meisten Punkten gewinnt. Bewertungskriterien sind flexibel und individuell gestaltbar. Damit lässt sich bestimmen, was mit der Nutzwertanalyse überhaupt gemessen wird. Aggregation unterschiedlicher Dimensionen durch Punkte möglich. Aggregation unterschiedlicher Bewertender durch die Summe / Mittelwert der Ergebnisse möglich. 44 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

45 Monetäre (quantitative) Analysen Investitionsrechnung Betriebliche Entscheidungen Nicht-monetäre (qualitative) Analysen Nutzwertanalyse Sowohl als auch Nutzwertanalyse 45 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

46 Nutzwertanalyse begriffe. Zielsystem Kriterien und Unterkriterien, die für die Entscheidung relevant sind. Zielerreichungsgrad Numerischer Wert, der angibt, in wie weit die Alternative das Kriterium erfüllt. In der Regel ganzzahlige Werte (z.b. 1-5, je intuitiver desto besser!) 46 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

47 Nutzwertanalyse vorgehen. 1 Zusammenstellen der alternativen Ideen 2 Erstellung des Zielsystems. Bestimmen der Kriterien Unterkriterien Gewichte der einzelnen (Unter)Kriterien 3 Bewerten der einzelnen Ideen an Hand der Kriterien Bewertungen von mehreren Personen getrennt möglich Bewertungen in der Regel ganzzahlig 4 Berechnen des Nutzwertes (gewichtete Bewertung) 47 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

48 Nutzwertanalyse beispiel. Hersteller hat drei Ideen / Alternativen für ein neues urbanes Mobilitätskonzept. Diese Alternativen unterschieden sich in vielen ihrer Eigenschaften. Eine XLS-Datei liegt für eine Nutzwertanalyse bereit. uploads/2010/02/nutzwertanalyse_v02.xlsx oder 48 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

49 Nutzwertanalyse Zielsystem. 49 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

50 Nutzwertanalyse beispiel. 50 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

51 Nutzwertanalyse beispiel. 51 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

52 Nutzwertanalyse beispiel. 52 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

53 nutzwertanalyse Zusammenfassung. Verrechnung mehrerer Ziele durch die explizite Gewichtung der Kriterien Mehrere Eigenschaften der Alternativen Bewertung jeder einzelnen relevanten Eigenschaft Mehrere Bewertende Die numerischen Ergebnisse der Bewertung jedes einzelnen Bewertenden können aggregiert werden durch: Mittelwert Max Min Median Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

54 Food for thought. Welche Anwendungsbereiche sehen Sie für die Nutzwertanalyse in der Bewertung von Ideen? Welches sind die Vorteile der Nutzwertanalyse? Wo sehen Sie Schwierigkeiten der Nutzwertanalyse? Wie gehen Sie vor, wenn sie objektive Informationen in die Nutzwertanalyse integrieren wollen? 54 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

55 portfolio-analyse. 55 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

56 Übersicht über bewertungsverfahren. WIRTSCHAFTLICH- Überschlags- ROI KapitalwertmethodeI KEITSRECHNUNGEN rechnung nterner Zinsfuß ANALYTISCHE BEWERTUNG Checklisten Nutzwertanalyse Portfolioanalyse DIALEKTISCHE BEWERTUNG GANZHEITLICHE BEWERTUNG Pro-/Kontra-Katalog Powerdotting Rosinenpicken Anwaltsverfahren Ideen-SWOT Paarvergleiche Einfache Methoden Komplexere Methoden 56 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

57 Portfolio-analyse Bei der Portfolio-Analyse werden zwei Kenngrößen in einer Matrix gegenübergestellt. Die Kenngrößen sollten keine hohe Korrelation aufweisen. Konsensual werden in einer Diskussion für jede Idee diese beiden Kenngrößen bestimmt. Z.B. wird die Marktattraktivität der Ideen abgebildet durch die Kennzahlen Marktvolumen Marktdynamik In der graphischen Darstellung müssen die Achsen so orientiert werden, dass höhere Werte bessere / vorteilhaftere Situationen darstellen (Vorsicht bei Kennzahlen wie Kosten, Zutrittsbarrieren etc.) 57 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

58 Portfolio-analyse. Wichtig bei der Bestimmung der Kennzahlen ist NICHT die absolute Höhe, sondern die relative Lage der Ideen in der Matrix zueinander. Je weiter rechts und je höher eine Idee im Diagramm liegt, desto besser ist sie. Liegt eine Idee rechts oberhalb einer anderen, so ist sie in beiden Dimensionen besser. Aus der Position der Ideen im Portfolio wird die Priorisierung der Ideen abgeleitet. Beachte: hier kommt es nicht wie bei Strategieportfolios auf die ausgewogene Verteilung an! 58 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

59 Portfolio-analyse. Idee 4 Idee 1 Marktdynamik Idee 3 Idee 2 Idee 5 Marktvolumen 59 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

60 innovationsmanagement. 60 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

61 Innovationsmanagement lehrgang am mci. Innovationsmanagement in seiner ganzen Breite & Vielfalt Strategisches Innovationsmanagement Management technologischer Prozessinnovationen Qualitäts- und Prozessmanagement Changemanagement Wirtschaftlichkeitsrechnung & Finanzierung Rechtlicher Schutz von Innovationen Kreativitäts- & Problemlösetechniken Bewertung von Innovationsprojekten Produktentwicklung & -management Ideenmanagement & Community Building Business Planning Gestaltung von Innovationsteams... u.v.a.m. 61 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

62 Informationen bei Evelin Senn Tel: (0512) Mag. a Susanne Herzog Leitung der Managementfortbildung am MCI Tel: (0512) Prof. (FH) Dr. Bernd Ebersberger Wissenschaftliche Begleitung Tel: (0512) Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

63 63 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

64 anwendung. 64 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

65 Bewertung ihrer ideen. Bearbeiten Sie diese Übung wieder in der Kleingruppe vom Vormittag. Verwenden Sie die im Rahmen der Ideengenerierung erzeugten Ideen Ihrer Kleingruppe Legen Sie gemeinsam einen Ideenbewertungsprozess fest. Welche Methoden wollen Sie einsetzen? Welche Kriterien sind dafür (u.u.) relevant? Führen Sie dann den Prozess mit Ihren Ideen durch. Achten Sie dabei besonders auf Schwierigkeiten und Probleme 65 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

66 herzlichen dank für ihre aufmerksamkeit. 66 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

67 literatur. 67 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

68 Bamberg, Günter; Coenenberg, Adolf Gerhard; Krapp, Michael (2008) Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre. 14., überarb. Aufl. München: Vahlen. Brauchlin, Emil; Heene, Robert (1995) Problemlösungs- und Entscheidungsmethodik. Eine Einführung. 4., vollst. überarb. Aufl. Bern: Haupt. Filomena, Tiago Pascoal; Neto, Francisco José Kliemann; Duffey, Michael Robert (2009): Target costing operationalization during product development: Model and application. In: International Journal of Production Economics, Jg. 118, H. 2, S Geschka, H. (2006). Kreativitätstechniken und Methoden der Ideenbewertung. In T. Sommerlatte, G. Beyer, & G. Seidel, Innovationskultur und Ideenmanagement (pp ). Düsseldorf: Symposion. Herstatt, Cornelius; Verworn, Birgit (Hg.): Management der frühen Innovationsphasen. Grundlagen - Methoden - Neue Ansätze. 2., überarb. und erw. Aufl. Wiesbaden: Gabler, Schwarz, Erich J.; Dummer, Rita; Krajger, Ines (2007a): Von der Geschäftsidee zum Markterfolg. Marktorientierte Produktentwicklung für innovative Gründer und Jungunternehmer. Wien: Linde. Schwarz, Erich J.; Dummer, Rita; Krajger, Ines (2007b): Innovationskompass für klein- und mittelständische Unternehmen. Wien: Linde. Universität_Klagenfurt. (2006). Innovationsleitfaden. Klagenfurt: Entwicklungsagentur Kärnten GmbH. 68 Bernd Ebersberger Ideenbewertung Folien Bernd Ebersberger 2010

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