Evolution der Integrationsarchitektur. Geschäftsorientierte Gestaltung von IT-Anwendungslandschaften. Evolution

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evolution der Integrationsarchitektur. Geschäftsorientierte Gestaltung von IT-Anwendungslandschaften. Evolution"

Transkript

1 Evolution Geschäftsorientierte Gestaltung von IT-Anwendungslandschaften Evolution der Integrationsarchitektur Infolge unterschiedlicher Integrationsstrategien sind viele IT-Anwendungslandschaften über die Jahre komplexer geworden und können immer weniger Einfl uss auf ihr Wettbewerbsumfeld nehmen, da sie die ursprünglichen Ziele nicht mehr erreichen. Im ersten Teil des Artikels wird auf Basis eines praktischen Beispiels erörtert, wie es zu dieser Situation gekommen ist. Im zweiten Teil wird ein vollständig klassifi ziertes Referenzmodell für eine serviceorientierte Integrationsarchitektur mit umfassender Geschäftsausrichtung diskutiert und schließlich werden strukturelle Implikationen des Gestaltungsprozesses für die Organisation der IT behandelt. 30 bt

2 AUTOREN: KORNELIUS FUHRER UND THOMAS HAVEMEISTER In Unternehmen beginnt die IT-Unterstützung oftmals mit einem Customer-Relationship-Management- (CRM-)System. Mit diesem System werden Kunden- und Vertragsdaten gepflegt, es ist gleichzeitig Produktmodell und Grundlage für die Rechnungsstellung. Eine einfache Webpräsenz dient der Kontaktdatenpflege. Sie enthält ein Content-Management-System und einen Formulardownload für Neuverträge. Die IT-Landschaft wird ergänzt durch weitere Produkte von der Stange aus dem Bereich Finance und Service-Provisioning. Weitere Kaufprodukte folgen in der Regel durch neue Vertriebskanäle oder gesetzliche Vorgaben. Nach einer rasanten Wachstumsperiode ist bei Unternehmen häufig eine ähnliche Symptomatik festzustellen. Durch den starken Zuwachs an Kunden nimmt der Wunsch nach einer höheren Automatisierungsquote zu. Damit nähern wir uns dem in Abbildung 1 dargestellten ersten Integrationsszenario der Ad-hoc-Integration mit einem sternförmigen Kommunikationsmodell. Dieses stützt sich im Wesentlichen auf Coderedundanz und Schnittstellenvielfalt. Im ersten Schritt wurde die Webpräsenz mit dem ursprünglich statischen Formulardownload um eine Order-Komponente K erweitert, die direkt Aufträge in das CRM einstellen kann. Bestandskunden sollen sich am besten selbst verwalten, also wird neben der Webpräsenz zusätzlich ein Kundenportal bereitgestellt. WAS PASSIERT JETZT? Das abstrakte Ziel ist die automatisierte Auftragsannahme und -abwicklung. Es bestehen große Ähnlichkeiten zwischen der Order-Komponente K der Webpräsenz und Orderkomponente K1 im Kundenportal. Daher wird die Komponente um eine Schnittstelle sowie die entsprechende Logik erweitert und beiden Applikationen durch Codeduplikation zur Verfügung gestellt. Mit der Zeit steigt die Komplexität. Monolithen wachsen heran. Der Lebenszyklus beider Applikationen ist stark gekoppelt. Beispielsweise bedeutet eine Bugfixdowntime bei der einen in der Regel auch eine bei der anderen. Ein Portal für Handelsvertreter und Servicemitarbeiter mit ähnlichen Automatisierungsintentionen bekommt seine eigene Order-Komponente, die sich zweckmäßig und autark erweitern lässt. Zur Entlastung des Servicecenters werden externe Dienstleister hinzugenommen, die in Hinblick auf Sicherheit und Vertraulichkeit wiederum eine eigene Applikation erforderlich machen. Technisch wird analog zur Webpräsenz und dem Kundenportal verfahren. Im selben Zeitraum, in dem Applikationsvarianten mit der Intention zur Automatisierung wie Pilze aus dem bt

3 Abb. 1: Integrationsszenario: Ad-hoc-Integration mit sternförmigem Kommunikationsmodell Boden sprießen, verändert sich das Geschäft kontinuierlich. Das muss es auch, damit ein Unternehmen am Markt wettbewerbsfähig bleiben kann. Das CRM wird dafür stetig um neue Produkte und Produktkategorien erweitert, was wiederum Anpassungen in den Applikationen nach sich zieht. Hier eine Modifikation und dort eine neue Schnittstelle so ein Vorgehen bewirkt ein drastisches Ansteigen der Komplexität und Heterogenität. Diese Quick and Dirty - bzw. Copy/Paste - Methodik zieht sich dann wie ein roter Faden durch alle Facetten des Entwicklungsprozesses im Unternehmen. Beginnend bei der Anforderungsaufnahme dem Software- und Datendesign über die Anwendungsarchitekturen bis hin zu einer wildwuchsartig entstandenen IT-Anwendungslandschaft. Mittlerweile ist das historisch gewachsene CRM zur Spinne im Netz mutiert. Geblendet durch die vorherrschenden Performance- und Verfügbarkeitsprobleme, treibt das IT-Management die Mission Skalierbarkeit mit höchster Priorität voran. Schließlich gilt es, weiter zu wachsen. In der Regel führt es zu einer Variante des nächsten Integrationsszenarios. EAI DIE REPLIZIERTE ANWENDUNGSLANDSCHAFT Strategien zur Datenreplikation sind nichts Neues. Datenbank- und ETL/Warehouse-Hersteller bieten ein breites Spektrum an. Die Technik ist gut verstanden, kostenmäßig überschaubar und bringt einen gewissen Komfort mit sich. Zudem wird dieser Ansatz von den Herstellern hoch stilisiert und stark empfohlen. Sie versprechen blitzschnelle Synchronisation im Gigabit-Netzwerk und absolute Konsistenz. Zudem klingt der Ansatz einfacher, praktikabler und ist besser zu kommunizieren als ein kompliziertes Redesign der IT-Anwendungslandschaft. Ferner würde ein kostenintensives Redesign das Wachstum womöglich gefährden und es müssten u. U. neue Mitarbeiter mit entsprechenden Qualifikationen wie z. B. IT-Architekten oder Integrationsspezialisten eingestellt werden. Replikation hingegen ist trivial, denn eigentlich ändert sich ja gar nichts. In den meisten Fällen ist das anfangs auch so. Es wird nochmals kräftig in Hardware und Lizenzen investiert, die Performance steigt, die Ausfallsicherheit erhöht sich. Abbildung 2 illustriert das Szenario. Die IT-Anwendungslandschaft wurde um ein paar Datenbanken reicher. Ein so genannter Replicator repliziert die Masterdaten in alle anderen applikationslokalen Datenbanken und vice versa. Nun wird mithilfe des Tools ein Teil der Masterdaten, der für die Auftragsannahme relevant ist, in die neue Order-Datenbank dupliziert. Da Servicecenter und externes Callcenter einen anderen 32 bt

4 Schwerpunkt setzen, erhalten sie ebenfalls eine eigene lokale Datenbank mit replizierten Daten. Damit sind die wichtigen Portale unabhängig vom Hauptsystem und müssen sich nicht mehr mit den Callcenter-Applikationen einen Datentopf teilen. Wenn das Masterdatensystem jetzt nicht verfügbar ist, sind nicht mehr alle Applikationen gleichzeitig betroffen. Kurzfristig scheint das Ziel der Skalierbarkeit erreicht. DOCH IST DAS AUCH TATSÄCHLICH DER FALL? Die Skalierbarkeit sinkt mit der Anzahl der Systeme. Werden replizierte Masterdaten in einer applikationslokalen Datenbank verändert, müssen das Masterdatensystem und alle anderen applikationslokalen Datenbanken aktualisiert werden. Verkomplizierend wirkt dabei, dass sich Applikationen spezifisch und autark weiterentwickeln. Um die Kompatibilität zu erhalten, müssen die Daten hiernach transformiert werden. Je nach Anzahl der Systeme kann die vermeintlich gewonnene Skalierbarkeit schnell einbrechen, vor allem, wenn die IT des Unternehmens global verteilt ist. Befindet sich das externe Callcenter beispielsweise in Indien, müssten die Daten über schmale Ozeanleitungen repliziert werden. Aber auch im eigenen Netz ist es eine Herausforderung, die Synchronität der Daten und damit die Konsistenz zur gewährleisten: Die geänderten Daten müssen in allen applikationslokalen Datenbanken umgehend zur Verfügung stehen. Im gesamten Unternehmen werden Daten invasiv verteilt. Für die Bearbeitung fast gleicher Daten existieren unzählige Komponentenvarianten (Order H, K, K1, S, S1). Von fast gleichen Daten ist hier die Rede, da der Kunde häufig nicht ein und dieselbe Entität über alle Applikationen hinweg verkörpert. Durch das ganz wichtige IT-Projekt werden die replizierten Datensätze in den applikationslokalen Datenbanken mal eben um ein paar Felder erweitert wer kennt diese Situation nicht? Das Projektbudget und der gesetzte Zeitrahmen reichen selten aus, um die Änderungen am Masterdatensystem und dann auch in allen peripheren Applikationsdatenbanken vorzunehmen. Zusehends verschwimmt die Kenntnis darüber, welche Applikation die Hoheit über welche Daten hat, und so schwindet auch die Kontrolle über die Daten mehr und mehr.

5 Abb. 2: EAI und Datenreplikation Diese Entwicklung wirkt sich bis in den Fachbereich aus, der für rasche Erweiterungen des Geschäftsmodells eine Art Geschäftssicht benötigt. Das Beispiel des Geschäftsobjekts Kunde kann somit in einem applikationsübergreifenden Geschäftsprozess kaum noch modelliert werden. In der Konsequenz wird die Adaptivität und Reaktivität des Unternehmens zum Markt reduziert und das weitere Wachstum gefährdet. Das ursprünglich allein existierende Masterdatensystem muss Geschäfts- und Zugrifflogik auf die Daten angewendet haben. Die Verteilung der Daten bringt damit zwangsweise auch die redundante Verteilung dieser Logik mit sich. Auch hier wird diese separat und applikationsspezifisch modifiziert, d. h. Änderungen im Masterdatensystem müssen nun in alle peripheren Applikationen, die die ursprünglich gleiche Geschäfts- und Zugriffslogik spezifisch erweitert haben, migriert und getestet werden. Nicht selten erfordert diese Änderung einen erheblichen Roundtrip durch die IT-Anwendungslandschaft. Testteams haben in solchen Unternehmen eine beachtliche Größe und Sonderstellung. Nicht selten können sie schon in der Entwurfsphase mitbestimmen, was überhaupt testbar ist und somit umgesetzt werden darf. Änderungen werden so kostenintensiv und unplanbar, Agilität und Flexibilität des Unternehmens nehmen immer mehr ab. Die Komplexität erhöht sich weiter, wenn für Applikationen bereits replizierte Daten erneut repliziert werden. Am Beispiel des externen Callcenters in Abbildung 2 zeigt sich die so genannte zweistufige Replikation. Klar ist, dass auch hier wieder die Geschäfts- und Zugriffslogik mitgeliefert werden, die sich nur diesmal nicht direkt vom Masterdatensystem ableiten. Diese Replikation entwickelt sich nicht selten zu einer zweistufigen Transformation. In diesem Komplexitätsstadium lassen sich IT-Projekte kaum noch umsetzen und testen. Vor dem Hintergrund, dass aus der Geschäftsstrategie bestimmte Geschäftsziele abgeleitet und zu Anforderungen und von IT-Projekten umgesetzt werden, können die langfristigen Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens drastisch ausfallen. Ursprünglich wurde die Replikationsstrategie gewählt, um Kosten zu sparen. Mittelfristig ist jedoch das Gegenteil der Fall: Es werden zusätzliche Infrastruktur, mehr Plattenplatz, mehr Netzwerk-Traffic und weitere Datenbanken benötigt und außerdem weitere Mitarbeiter, die das alles administrieren. Sicherlich existieren in einigen Bereichen auch sinnvolle Replikationsszenarien, z. B. im Umfeld der Hochverfügbarkeit, Reporting oder auch bei der später diskutierten Legacy-Entkopplung. SERVICEORIENTIERTE INTEGRATIONSARCHITEK- TUR MIT GESCHÄFTSAUSRICHTUNG Während das Geschäftsmodell die Geschäftstätigkeit der Organisation in der Gegenwart beschreibt, definiert 34 bt

6 die Strategie das koordinierte Vorgehen zur Erreichung von Zielen eines zukünftigen Geschäftsmodells. Das Ziel sollte dabei die Erhaltung oder Verbesserung der Position im Wettbewerbsumfeld sein. Im Kontext der Geschäftsausrichtung können Geschäftsmodell und Service als korrespondierende Artefakte betrachtet werden, die eine in sich geschlossene und eigenständige Geschäftstätigkeit aus einer jeweils anderen Perspektive betrachten und sich ausschließlich in dem Grad der IT-Unterstützung unterscheiden. Die in den folgenden Abschnitten klassifizierte serviceorientierte Integrationsarchitektur berücksichtigt diesen strategischen Wandel des Geschäftsmodells, indem sie die Artefakte der Geschäftsarchitektur auf die Artefakte der IT-Anwendungslandschaft abbildet und im Rahmen eines so genannten Business-IT- Align ments fortlaufend aufeinander ausrichtet. Einerseits verschafft es dem Unternehmen dabei die Fähigkeit, mit innovativen Impulsen seine Wettbewerbsumgebung zu stimulieren und andererseits die erforderliche Agilität, um adaptiv auf eine veränderte Marktsituation reagieren zu können. Im Gegensatz zu den bisher diskutierten Integrationsarchitekturen ist der Gestaltungsprozess in diesem Szenario mehrdimensional und äußerst facettenreich. Hier geht es weder nur um die Einführung eines neuen IT-Produkts oder einer Technologie, noch kann dieser Ansatz auf eine IT-Strategie reduziert werden. In diesem Fall muss das Unternehmen als Ganzes betrachtet werden, denn die Veränderungen betreffen die Unternehmenskultur, Organisationsstrukturen, Prozesse, Rollen, Menschen und deren Einflussbereiche. Bei diesem Ansatz handelt sich um einen langfristigen Prozess mit spätem Return on Invest (ROI), der auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist. Eine Einbettung in die Unternehmensstrategie ist deshalb notwendig alleine schon, um lokale Interessen von Organisationseinheiten und kurzfristigen IT-Projekten zu übersteuern. Dieses Integrationsszenario adressiert einen ganzheitlichen Ansatz zur geschäftsorientieren Gestaltung Abb. 3: Referenzarchitektur für ein serviceorientiertes Integrationsszenario mit Geschäftsausrichtung von IT-Anwendungslandschaften und schafft schlussendlich den Grundstein für das strategische Management der Unternehmensarchitektur. Für die realistische Planung, Steuerung und Bewertung des Gestaltungsprozesses ist es enorm wichtig, sehr früh mit dem Aufbau eines qualitativ hochwertigen Fundaments einer Unternehmensarchitektur zu beginnen. ASPEKTE DER UNTERNEHMENSARCHITEKTUR Die Unternehmensarchitektur beschreibt das Unternehmen sowie die zugrunde liegende IT-Anwendungslandschaft aus einer höchst abstrahierten, fachlichen Perspektive. Die Modellierung der Unternehmensarchitektur schafft in erster Linie Transparenz über das Geschäftsmodell und dessen IT-Unterstützung und stellt damit die Verknüpfung zwischen Geschäfts- und IT-Strukturen her. In einem weiteren Schritt wird ein Instrumentarium bereitgestellt, mit dem der Gestaltungsprozess koordiniert werden kann. Im Rahmen der ganzheitlichen Betrachtung der Unternehmensebene beleuchten Teilarchitekturen der Unternehmensarchitektur die IT-Anwendungslandschaft jeweils aus einem anderen Blickwinkel. Jede der folgend aufgeführten bt

7 Teilarchitekturen macht dabei Vorgaben zu den Architekturelementen, mit denen sie bebaut werden darf. GESCHÄFTSARCHITEKTUR Die Geschäftsarchitektur betrachtet die Fachlichkeit der Organisation. Elementare Bebauungsartefakte der Geschäftsarchitektur sind die Produkte, die Geschäftsprozesse mit Akteuren und unterschiedlichen Rollen, Geschäftsdomänen inklusive Geschäftsfunktionen und -services sowie Geschäftsobjekte. Geschäftsdomänen sind die logischen Einheiten des Unternehmens. Sie segmentieren die Geschäftsarchitektur und kapseln ihr Geschäftsmodell über ein definiertes Spektrum an Geschäftslogik, ohne Redundanzen zu erzeugen. Letzteres adressiert die Normalisierung der Fachlichkeit und pos tuliert die vollständige und eindeutige Lokalisierung von Geschäftslogik. Geschäftsdomänen aggregieren Geschäftsfunktionen, die aus fachlicher Sicht eine Einheit bilden und die fachliche Normalisierung weiter verfeinern. Dieser Verfeinerungsprozess zieht sich über die Geschäftsservices von Geschäftsfunktionen und wird auf die korrespondierenden IT-Services bis auf dessen Geschäftslogikbausteine abgebildet. Geschäftsdomänen stellen somit einen idealen Zielzustand dar und bilden die Schnittfläche zum Business-IT-Alignment. Eine Geschäftsfunktion ist eine grobgranulare, kontextfreie und unterteilbare fachliche Funktionalität. Sie zeichnet sich durch ihre Unabhängigkeit vom Kontext eines Geschäftsprozesses aus und bleibt dadurch über verschiedene Geschäftsprozesse hinweg anwendbar. Geschäftsfunktionen sind elementare Bausteine zum Aufbau von Geschäftsprozessen. Sie bündeln eine Anzahl von Geschäftsservices, die sich direkt auf einen IT-Service abbilden lassen. IT-SERVICEARCHITEKTUR Die IT-Servicearchitektur definiert die IT-Service-Sicht der Unternehmensarchitektur. Hier werden die IT-Services verwaltet und beschrieben, die für die Ausführung der Geschäftsprozesse erforderlich sind (z. B. der Auftragsabwicklung bei Produktbestellungen). INFORMATIONSARCHITEKTUR In der Informationsarchitektur werden die Geschäftsdaten mit ihren Beziehungen identifiziert und beschrieben. Durch die Modellierung von Informationsflüssen verbindet diese Architektur die konkreten Bebauungsartfakte der IT-Anwendungslandschaft horizontal sowie die jeweiligen Teilarchitekturen vertikal. TECHNISCHE ARCHITEKTUR Die technische Architektur umfasst Architekturelemente wie Plattformen, unternehmensspezifische technische Standards und Betriebsinfrastruktur-Bestandteile, die für den Aufbau und den Betrieb erforderlich sind. Sie definiert die Basis, auf der IT-Services beschafft, integriert und betrieben werden können. REFERENZ-UNTERNEHMENSARCHITEKTUR Abbildung 3 veranschaulicht die gesammelten und branchenübergreifenden Projekterfahrungen der Autoren im Kontext von qualitativ hochwertigen serviceorientierten Integrationsarchitekturen mit einer sehr engen Geschäftsausrichtung auf der Flughöhe der Unternehmensarchitektur. Ein fundamentaler Schritt zur Modellierung des Geschäfts ist die Definition von Geschäftsdomänen und die Segmentierung in diese. Die Geschäftsdomänen bilden praktisch die Schnittfläche zwischen den Harmonisierungsbestrebungen von Fachbereich und IT. Mit ihrer Hilfe können zum einen die Verantwortungsbereiche im Unternehmen geschäftsorientiert gestaltet werden, zum anderen können aber auch verschiedene Geschäftsmodelle, Strategien und Ziele pro Geschäftsdomäne gelten. Der Hauptfokus gilt der Geschäftsarchitektur. Während sie zunächst einmal unabhängig von der konkreten IT-Anwendungslandschaft existiert, bildet die Geschäftsarchitektur den Ausgangspunkt für die geschäftsorientierte Ausrichtung einer Zielanwendungslandschaft. Auf technischer Ebene übernimmt ein Service Bus pro Geschäftsdomäne die Segmentierung. So lassen sich domänenübergreifende Harmonisierungsbestrebungen durch Unternehmensstandards und Richtlinien gestalten, basierend auf einer Auswahl von De-facto- und Industriestandards. Diese sind wichtig, um die Synergieeffekte bei Betrieb, Wartung und Entwicklung von Services verstärkt zu nutzen und letztendlich die IT-Kosten zu reduzieren. Gleichzeitig wird innerhalb der Geschäftsdomäne ein wichtiger Spielraum für eine kontrollierte Heterogenität geschaffen, die ein notwendiges Maß an Innovationen und Flexibilität ermöglicht. In vielen Teams lässt sich ein domänenspezifischer Best-of-breed-Ansatz nur so umsetzen. Tatsächlich ist die flexible Kombinierbarkeit in Form einer hochgradigen Wiederverwendbarkeit von Geschäftslogik zur Laufzeit ein fundamentales Merkmal, um die strategischen Ziele der Serviceorientierung zu erreichen. Einerseits sind Unternehmensstandards zum Entwurf von wiederverwendbaren IT-Services erforderlich, andererseits müssen Richtlinien den offiziellen und singulären Zugriffspunkt auf die Geschäftslogik, die von ihnen gekapselt ist, über ein zentral verfügbares, fachlich normalisiertes IT-Serviceinventar absichern. Ausgehend von den zugehörigen Geschäftsdomänen repräsentiert ein IT-Service eine eigene Funktionsdomäne in dem beschriebenen Inventar, die über die Geschäfts- 36 bt

8 logikbausteine noch weiter verfeinert wird. Analog dazu implementieren die Geschäftsobjektbausteine eine stringent vertikalisierte Zugriffskontrolle auf die inkludierten Geschäftsobjekte, die einen disjunkten Ausschnitt an Geschäftsdaten der gesamten Organisation kapseln und damit die dargestellte Datenhoheit charakterisieren. Das Streben nach Interoperabilität ist die Basis für die unternehmensweite Wiederverwendung über die Grenzen der Geschäftsdomänen hinweg und stellt einen inhärenten Bestandteil der hier vorgestellten Referenzarchitektur dar. Für die effektive Wiederverwendbarkeit der IT-Services ist es zwingend erforderlich, dass eine zuverlässige Performance zu jedem Zeitpunkt gewährleistet werden kann. Die Performance kann nur durch die absolute Kontrolle über alle beteiligten Software- und Hardwarebausteine und durch eine so genannte Laufzeitautonomie zur Ausführung der Geschäftslogik gesichert werden. Das bedeutet, dass dem IT-Service eine eigene Umgebung, idealerweise inklusive Applikationsserver und Datenbank, hochverfügbar zur Verfügung steht und auf eine hochgradig nebenläufige Verarbeitung optimiert werden kann. Autonome IT- Services existieren weitgehend unabhängig von ihrer Peripherie als eigenständige Konstrukte. Exklusiv und redundanzfrei kapseln sie ein Segment an Geschäftslogik und adressieren damit fachliche Dekomposition eines Inventars, die zuvor erläutert wurde. Ein hoher Autonomiegrad ist vermutlich der wichtigste Wegbereiter für die erstrebenswerten Eigenschaften von IT-Services, über die in der Literatur häufig diskutiert wird, wie beispielsweise die Kontextfreiheit, Wiederverwendbarkeit, Interoperabilität und die lose Kopplung. SANFTE MIGRATION DURCH SKALIERBARE LEGACY-INTEGRATION Legacy-Applikationen, wie das CRM-System aus Abbildung 3, die teilweise nützliche Funktionalitäten anbieten, müssen zuerst aus dem bestehenden Anwendungsgeflecht vertikal entkoppelt und über so genannte Adapter- oder Wrapper-Services gekapselt werden. Die vertikale Entkopplung hat das Ziel, eine beliebige Applikation, inklusive der zu verwaltenden Daten, aus einer Anwendungslandschaft vertikalisiert herauszulösen und in einer eigenen autonomen, hochgradig skalierbaren

9 Umgebung zu betreiben. Dies ist essenziell wichtig für deren Integration in das serviceorientierte Umfeld. Nur so können im Umfeld von Orchestrationen, Kompositionen oder der konkurrierender Benutzung die angestrebte Stabilität, Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit zur Laufzeit gewährleistet werden. Die richtige Balance eines Service-Enablements von Legacy-Umgebungen kann eine wahre Herausforderung werden. Welche Teile der Geschäftslogik wie abstrahiert werden sollen, kann meistens nur in Abhängigkeit von darunterliegendem Serviceadapter sowie den damit gekoppelten Legacy- APIs entschieden werden. Beachtet werden sollte dabei, dass vor der Entkopplung und Kapselung alle Funktionalitäten über Jahre hinweg unternehmensweit zur Verfügung standen. Höchstwahrscheinlich existieren komplexe Abhängigkeitsgeflechte transitiv durch die gesamte IT-Anwendungslandschaft, sodass sich eine isolierte Zugriffskontrolle auf die abstrahierten Fähigkeiten über Wrapper-Services höchst anspruchsvoll gestalten kann. Für die korrekte Funktionsweise der abstrahierten Fähigkeiten muss die Datenkonsistenz zu jedem Zeitpunkt sichergestellt sein. Speziell für diesen Fall macht eine gerichtete, ereignisbasierte Replikationsstrategie von selektiven Datenstrukturen zur Gewährleistung der Konsistenz Sinn. In diesem Szenario sind Rückreplikationen strengstens verboten. Dieser Mechanismus ist in Abbildung 3 in der Informationsarchitektur innerhalb der beiden Geschäftsdomänen PRODUCT MANAGE- MENT und CUSTOMER CONTRACT abgebildet. Hier ist es wichtig, ständig abzuwägen, ob es kostengünstiger ist, vorerst eine Legacy-Applikation zu entkoppeln und einen Teil der Funktionalität zu abstrahieren und über Services zu publizieren oder den Service neu zu entwickeln und die Legacy-Applikation abzuschalten. Der hier beschriebene Weg der sanften Migration zur Serviceorientierung, die Neuentwicklung von Services, das Schneiden von Geschäftsdomänen sowie der Rückbau der Legacy-Anwendungen erfolgt in iterativinkrementellen Schritten. Bei jedem Schritt findet in der Regel ein Erkenntnisgewinn statt, der in die nächste Entwicklungsstufe einfließt. Für diesen langwierigen Weg der evolutionären Vervollkommnung der IT-Anwendungslandschaft wird durch die Weiterverwendung der abstrahierten Legacy-Fähigkeiten das nötige Zeitfenster bereitgestellt. Des Weiteren stellt diese Weiterverwendung einen belastbaren Investitionsschutz dar. STRUKTURELLE AUSWIRKUNGEN AUF DIE ORGANISATIONSTRUKTUR DER IT Die IT-Organisationsstruktur basiert häufig auf einer Kombination von Technologien (z. B. Webportalen, JEE- Middleware), Produkten (z. B. SAP, Peoplesoft, Oracle) und Themen (z. B. Rechnungslegung, Kundenservice). Aufgrund der allgegenwärtigen Marktdynamik, der daraus resultierenden kontinuierlichen Weiterentwicklung der IT-Anwendungslandschaft, neuen aufkommenden IT-Trends und Softwareprodukten ist die Verschiebung der ursprünglichen Strukturen ohne Zweifel ein dauerhaftes Thema. Aus dem Beispiel im ersten Teil könnte sich ergeben, dass eine Abteilung für Webportale eine Applikation für externe Callcenter allein deswegen entwickelt, weil es sich um eine browserbasierte Anwendung handelt. Das parallel dazu aufgestellte themenorientierte Team Kundenservice setzt jedoch weiterhin auf den klassischen Rich-Client-Ansatz und entwickelt trotz großer fachlich-inhaltlicher Überschneidungen die Anwendung für das interne Callcenter nahezu unabhängig weiter. Es wäre nun sicher ein einfacher Schritt, die Teamstruktur nach dem altbewährten Verfahren zu korrigieren und sich auch in Zukunft mit einer vielleicht unpassenden Einteilung zu arrangieren. Eine Verbesserung ist damit freilich nicht zu verzeichnen. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn man würde bei einer Neustrukturierung möglicherweise eingespielte Teams und wertvolles Knowhow zerschlagen. Obwohl Geschäftsprozesse über viele Fachabteilungen laufen und verteilte IT-Systeme längst an der Tagesordnung sind, wird dies in der IT-Organisationsstruktur häufig unzureichend reflektiert. Für heutige Anwendungslandschaften wird deswegen ein organisatorisches Konzept für verteilte Systeme gesucht. Im Kern steht also die Zusammenarbeit und Kommunikation der Mitarbeiter und Teams. Als wichtigster Beitrag dafür gilt die Stärkung der Projektkultur und Flexibilisierung der Organisationsstruktur. Fachseitig gewünschte neue Funktionalitäten entstehen nicht mehr isoliert in Abteilungen. Vielmehr sind es Projekte, die die gewünschten Fachanforderungen flächendeckend in die Anwendungslandschaft einführen. Sehr zum Unmut der Fachseite sind jedoch IT-Abteilungsgrenzen, mit denen ein solches Projekt zu kämpfen hat, nicht selten der größte Risikotreiber im Projekt und in dessen Budget. Mit einer stärker am Geschäftsmodell ausgerichteten IT- Organisationsstruktur stünden dem Projekt keine künstlich geschaffenen IT-Abteilungsgrenzen mehr entgegen. Die klassische technologie- oder produktspezifische Teamstruktur hat hier offensichtlich keine Zukunft. Doch wie mit Kompetenzteams verfahren? Der Ansatz, mit zentralen Expertenteams (Architekturteam, SOA-Team, IT-Polizei usw.) flächendeckendes Knowhow in die Organisation einzusteuern, wird bei vielen Unternehmen praktiziert und führt häufig zu Verbesserungen. Im Kern einer solchen Initiative steht jedoch ein angestrebter Kulturwandel und nicht die dauerhafte 38 bt

10 Etablierung eines Kompetenzcenters. Die Mission des Expertenteams ist erst erfolgreich abgeschlossen, wenn das Know-how und die gewünschten Prinzipien auf die Arbeitsweise der Organisation übergehen. Eine Dezentralisierung führt dazu, dass Spezialisten quasi embedded, also ganz natürlicher Bestandteil der Organisation, sind. Im Resultat kann sich das Kompetenzteam damit auflösen. Ohne die Unterstützung aus dem Management bleiben jedoch angestammte Fürstentümer, Profitcenter und künstliche IT-Abteilungsgrenzen unverändert bestehen. CEO und CIO/CTO müssen die Strategie und die Implikation einer verteilten IT-Anwendungslandschaft verstanden haben und sie bei ihren Mitarbeitern engagiert vertreten. Die konkrete strukturelle Neuausrichtung stellt sich für jedes Unternehmen anders dar, da sich die Geschäftsfelder und Geschäftsprozesse sehr unterschiedlich gestalten. Deswegen sollte ein abstrakter fachdomänenzentrierter Ansatz im Zentrum der Betrachtung stehen. Implizit hat die Ausrichtung nach Geschäftsdomänen multidimensionale Auswirkungen, die auch vor der Organisationsstruktur den Rollenmodellen und Mitarbeiterprofilen mit neuen Ansprüchen, Erwartungen und Fähigkeiten nicht halt machen. RESÜMEE UND AUSBLICK In den frühen Phasen dominierten die technischen Aspekte bei der Integration von Applikationen. Diese stell ten basierend auf dem Silomodell statische Funktionalitäten über einen Datentopf zur Verfügung. Wiederverwendung fand über maßgeschneiderte Schnittstellen sowie durch Redundanz auf Code- und Da tenebene statt. So entstanden über die Jahre wildwuchs artig hochkomplexe und schwer beherrschbare IT-Anwendungslandschaften. Fachliche Anforderungen konnten kaum noch effizient auf IT-Strukturen projiziert werden. Die IT-Kosten stiegen, der Geschäftsmehrwert sank und der Return on Invest blieb aus. Die hier vorgestellte serviceorientierte Integrationsarchitektur soll die genannten Unzulänglichkeiten durch ihre enge Verzahnung mit dem Geschäft beseitigen und helfen, die Geschäftsprozesse zu flexibilisieren sowie die IT-Kosten zu reduzieren. Hierfür dienen die Geschäftsdomänen als eine Art Ausrichtungsfläche für das so genannte Business-IT-Alignment. Im Kontext eines idealen Referenzmodells einer Unternehmensarchitektur wurde die Verknüpfung der Geschäftsarchitektur mit der IT-Anwendungslandschaft dargestellt. Dabei wurde die Abbildung der Bebauungsartefakte der Geschäftsarchitektur auf die der IT-Servicearchitektur aufgezeigt und Letztere bis auf die essenziellen technischen Attribute der IT-Services weiter aufgefächert. Über die angedeuteten Wege einer sanften Migration kann die IT- Anwendungslandschaft in einer iterativ-inkrementellen Vorgehensweise evolutionär umgestaltet werden. Nicht selten zieht der Gestaltungsprozess eine strukturelle Reorganisierung von Bereichen, Abteilungen und Teams nach sich. Schon allein diese Punkte, aber auch die Übersteuerung kollidierender Interessen von IT-Projekten oder Organisationseinheiten, sind ausschlaggebend für die strategische Einbettung. IT-Anwendungslandschaften strategisch zu gestalten und zu steuern, heißt, höchste Komplexität zu beherrschen. Interaktionen zwischen Strategie, Geschäftsmodell und IT-Anwendungslandschaft müssen detailliert berücksichtigt und in Form eines koordinierten planerischen Prozesses zusammengebracht werden. Im ersten Schritt reicht eine grobe Modellierung der Unternehmensarchitektur zunächst aus, um die notwendige Transparenz zu schaffen. Für das Management der Unternehmensarchitektur sind eine standardisierte Qualität über Modellierungsrichtlinien sowie die Aktualität über entsprechende Governance-Prozesse zu gewährleisten. Nur auf dieser Grundlage kann der Gestaltungsprozess schon in einem frühen Stadium begleitet und die Unternehmensarchitektur mit den Konzepten des Managements geplant, gesteuert und bewertet werden. Kornelius Fuhrer ist bei OPITZ CONSULTING in München als Senior Berater beschäftigt. Als klassischer IT-Architekt verfügt er über mehrjährige Erfahrung in der Konzeption und Entwicklung von hochwertigen serviceorientierten Integrationsarchitekturen. Seine Kernkompetenzen richten sich auf Prozesse zur geschäftsorientierten Gestaltung und der strategischen Steuerung von IT-Anwendungslandschaften. Thomas Havemeister arbeitet als IT-Architekt bei Kabel Deutschland. Er beschäftigt sich mit der Planung, Realisierung und Integration von unternehmensweiten IT-Projekten. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die strategische Weiterentwicklung und Verbesserung der IT-Anwendungslandschaft und IT-Prozesse. bt

Evolution der Integrationsarchitektur

Evolution der Integrationsarchitektur Whitepaper Evolution der Integrationsarchitektur IT-Anwendungslandschaften geschäftsorientiert und nachhaltig wertschöpfend gestalten Evolution der Integrationsarchitektur IT-Anwendungslandschaften geschäftsorientiert

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Aktuelles 2 Langfristige strategische IT- Planung existiert [im Mittelstand] in vielen Fällen nicht Bitkom: IuK im Mittelstand,

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

Anwendernahe Wissensmodellierung mittels Logikregeln in frühen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses

Anwendernahe Wissensmodellierung mittels Logikregeln in frühen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses Anwendernahe Wissensmodellierung mittels Logikregeln in frühen Phasen des Softwareentwicklungsprozesses Gunter Grieser, Simon Spielmann, Guido Schuh, Boris Kötting, Ralf Leonhard AGENDA Das Projekt Unser

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ

SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ SOA in der Praxis Erfahrungen aus dem Projekt ISBJ Dr. Ulrich Kriegel (Fraunhofer ISST), Michael Richter (SenBWF), Klaus-Dieter Schütze (SCI) 06.07.2007 1 Gliederung Warum SOA Ziele von ISBJ Vorgehen Erfahrungen

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Die strategische Entscheidung für moderne IT-Strukturen macht Unternehmen zukunftsfähig. Prof. Dr. Manfred Broy

Die strategische Entscheidung für moderne IT-Strukturen macht Unternehmen zukunftsfähig. Prof. Dr. Manfred Broy Die strategische Entscheidung für moderne IT-Strukturen macht Unternehmen zukunftsfähig Prof Dr Manfred Broy Unsere Mission Wir schaffen solide und hochwertige IT-Lösungen durch innovative Techniken und

Mehr

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI?

Service. Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP. Warum Monitoring in ZENOS, was monitort die XI? Service Was ist eine Enterprise Service Architecture und wie reagiert SAP Allgemeine Definition Was gehört in ZENOS (Service-Layer)? Business Logik ZENOS als Provider für SAP-based Services (ESA/SOA) Warum

Mehr

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte Benjamin Brunner Berater OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH SOA Starter Kit Seite 1 Agenda Wer sollte eine SOA nutzen? Welche Ziele kann eine SOA

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Die Herausforderung Kosten schon kleine Änderungen in den Abläufen Ihres Unternehmens Unsummen? Haben Sie Schwierigkeiten, alle notwendigen Änderungen schnell

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1

TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 TELEKOM CLOUD COMPUTING. NEUE PERSPEKTIVEN. Dietrich Canel Telekom Deutschland GmbH 03/2013 1 DIE TELEKOM-STRATEGIE: TELCO PLUS. 2 AKTUELLE BEISPIELE FÜR CLOUD SERVICES. Benutzer Profile Musik, Fotos,

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler ITSM Infoday 2013 Mit Business Process Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität Peter Brückler Copyright 2013 NTT DATA EMEA Ltd. Agenda Der Druck auf Unternehmen Business Process Management

Mehr

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA

Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Implementierung von Geschäftsprozessen in der Verwaltung mit Hilfe von SOA Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile von Geschäftsprozessen in der öffentlichen

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

SAM-Projekte in 3 Phasen und 5 Ebenen

SAM-Projekte in 3 Phasen und 5 Ebenen SAM-Projekte in 3 Phasen und 5 Ebenen S&L SAR SAM AND RESCUE powered by: Agenda (60 Minuten) Microsoft Lizenzen Warum Asset Management? Das Microsoft SAM Programm Die S&L Vorgehensweise / Tools F-A-Q 2

Mehr

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom.

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Referat SWICO IG Software, Juni 2012 Zacharias Laïbi, Leiter Channel & Portal Development, Swisscom Thomas Memmel, Business Unit Manager, Zühlke Agenda

Mehr

Titel spezial. Der CIO verbindet Welten. Wir verbinden seine Möglichkeiten. Big Data Virtualisierungslayer. rsatzinvestitionen. Real-Time-Business

Titel spezial. Der CIO verbindet Welten. Wir verbinden seine Möglichkeiten. Big Data Virtualisierungslayer. rsatzinvestitionen. Real-Time-Business infoline Ausgabe 01 2014 ostensenkung Ressourcenverbrauch E zienzsteigerung Real-Time-Business s- TransformationVertrieb wachsende Standardisierung Datenqualität rsatzinvestitionen HTML5 Evaluierung Titel

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

Symbiose zwischen EAM und SOA

Symbiose zwischen EAM und SOA www.iteratec.de Symbiose zwischen EAM und SOA Inge Hanschke iteratec GmbH Inselkammerstraße 4 82008 Unterhaching Inge.Hanschke@iteratec.de Serviceorientierte Architekturen (SOA) und Enterprise Architecture

Mehr

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten

16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten 16.4 Wiederverwendung von COTS-Produkten COTS = commercial of the shelf im Handel erhältliche Software-Produkte Anpassung für Kunden ohne Änderung am Quellcode Quellcode in der Regel nicht einsehbar (Ausnahme

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr

SOA Governance Konzepte und Best Practices

SOA Governance Konzepte und Best Practices SOA Governance Konzepte und Best Practices Gerd Schneider Senior Director SOA Marketing Software AG 2/27/2007 Agenda Überblick SOA Governance Warum SOA Governance? Kundenbeispiel SAS Airlines Technische

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Enterprise Architecture Management (EAM)

Enterprise Architecture Management (EAM) your IT in line with your Business Enterprise Architecture Management (EAM) Unternehmensziele im Mittelpunkt der Informationstechnologie 2015 SYRACOM AG Part of Consileon Group Motivation für EAM In vielen

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

www.competence-site.de Seite 1

www.competence-site.de Seite 1 Virtual Roundtable zu Enterprise Architecture Management (EAM): Ziele und Einsatzperspektiven für Enterprise Architektur-Management in IT-Organisationen Name: Prof. Dr. Robert Winter Funktion/Bereich:

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH

Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Prozessautomatisierung Vom Geschäftsprozess zum IT-Prozess Benjamin Brunner SOA Architect OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH Agenda Warum Prozessautomatisierung? Prozessautomatisierung in einer SOA Von

Mehr

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement

IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement IT-Projekte effektiv steuern durch Integration von Modellierung und ALM bzw. Änderungsmanagement Basierend auf einem zentralen SOA-Projekt wird die Integration von Änderungsmanagement aus dem ApplicationLifeCycle

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung

yourcloud Mobile Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung yourcloud Mobile PC Überall mit Ihrem Business verbunden: yourcloud von perdata Neue Maßstäbe für eine moderne Arbeitsplatzumgebung perdata IT nach Maß: individuell beraten vorausschauend planen zukunftssicher

Mehr

Symbiose zwischen EAM und SOA

Symbiose zwischen EAM und SOA Serviceorientierte Architekturen (SOA) und Enterprise Architecture Management (EAM) werden häufig isoliert voneinander betrachtet. Serviceorientierung kann jedoch nur über eine Kombination von beiden effektiv

Mehr

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen

KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm. Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen KOMPLEXITÄT BEGREIFEN. LÖSUNGEN SCHAFFEN. viadee crm Transparente Prozesse und vertrauenswürdige Daten als Fundament Ihrer Entscheidungen VIADEE CRM VIEL MEHR ALS EIN STÜCK SOFTWARE Eine Vielzahl von unterschiedlichen

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Der sd&m-ansatz für serviceorientierte Architektur Quasar Enterprise

Der sd&m-ansatz für serviceorientierte Architektur Quasar Enterprise Der sd&m-ansatz für serviceorientierte Architektur Quasar Enterprise A Company of Prof. Dr. Bernhard Humm OOP 2006 sd&m Developer Day München, 18. Januar 2006 sd&m AG, 18.1.2006, Seite 1 Anwendungslandschaften

Mehr

www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten

www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten www.triton.at White Paper Testfallgewinnung mit dem Portfolio-Manager Gewinnung effizienter Testfälle und -daten Inhaltsverzeichnis Testfall-Gewinnung bei Triton... 3 Ebenen der Testfall-Definition...

Mehr

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit

BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit. Jacqueline Bloemen. in Kooperation mit BI Konsolidierung: Anspruch & Wirklichkeit Jacqueline Bloemen in Kooperation mit Agenda: Anspruch BI Konsolidierung Treiber Was sind die aktuellen Treiber für ein Konsolidierungsvorhaben? Kimball vs. Inmon

Mehr

ITIL und Service Orientierung im IT Service Management

ITIL und Service Orientierung im IT Service Management ITIL und Service Orientierung im IT Service Management Doktoranden-Kolloquium Süd-Ost-Niedersachsen 7.-8.03.2007 Institut für Wirtschaftsinformatik Leibniz Universität Hannover sandner@iwi.uni-hannover.de

Mehr

SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit. The new standard.

SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit. The new standard. DE SONARPLEX Technologiebasis & Sicherheit The new standard. SONARPLEX Der direkte Weg zu umfassender IT-Effizienz im Unternehmen. Als deutscher Hersteller hat sich die Networks AG als innovativer Anbieter

Mehr

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung!

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Wir unterstützen unsere Kunden bei Design und Entwicklung ihrer Software auf den gängigen Plattformen.

Mehr

Bacher Integrated Management

Bacher Integrated Management Ihre IT-Verantwortung wir tragen sie mit. Bacher Integrated Management Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal BIM gibt den EINBLICK. Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal von Bacher

Mehr

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun

Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen. Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes. Susanne A. Braun Proseminar Unternehmensübergreifende IT- Transformationen Sebis Lehrstuhl Prof. Dr. Florian Matthes Susanne A. Braun 1 1. Definitionen Konsolidierung Anwendungslandschaft 2. Fusion zweier Unternehmen Symbiose

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden

In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden In-Memory & Real-Time Hype vs. Realität: Maßgeschneiderte IBM Business Analytics Lösungen für SAP-Kunden Jens Kaminski ERP Strategy Executive IBM Deutschland Ungebremstes Datenwachstum > 4,6 Millarden

Mehr

6 Architektur-Mittel (WOMIT)

6 Architektur-Mittel (WOMIT) 6 Architektur-Mittel (WOMIT) Abb. 6-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WOMIT-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens, indem es grundlegende Konzepte

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES]

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES] NOW YOU KNOW [ SERIES] Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management [YVES BRENNWALD, ONTOS INTERNATIONAL AG] 001 Potential ontologiebasierter Wissens- Lösungen

Mehr

EXZELLENTES MASTERDATENMANAGEMENT. Creactives-TAM. (Technical Attribute Management)

EXZELLENTES MASTERDATENMANAGEMENT. Creactives-TAM. (Technical Attribute Management) EXZELLENTES MASTERDATENMANAGEMENT Creactives-TAM (Technical Attribute Management) Datenqualität durch Stammdatenmanagement Stammdaten sind eine wichtige Grundlage für Unternehmen. Oft können diese, gerade

Mehr

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg

Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Wandel im Handel Microsoft Business IT-Lösung für mehr Erfolg Microsoft Branchenkompetenz: Handel Unser Profil business by integration. Unsere Unabhängigkeit. Ihr Mehrwert. Wir handeln für den Handel Die

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 2: Einführung in Service-Orientierte Architekturen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha Alda

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Methoden zur Kontextmodellierung (Quasar Enterprise)

Methoden zur Kontextmodellierung (Quasar Enterprise) Fakultät für Informatik Lehrstuhl Software & Systems Engineering Methoden zur Kontextmodellierung (Quasar Enterprise) Tobias Weigl Inhalt Vorwort: Quasar Enterprise und Kontextmodellierung Geschäftsarchitektur

Mehr

Leistung schafft Vertrauen

Leistung schafft Vertrauen SOA Hintergrund und Praxis visionäre Praxis oder praxisnahe Vision Toni Gasser Integration Services 27. Oktober 2010 Leistung schafft Vertrauen Private Banking Investment Banking Asset Management Seite

Mehr

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider 1 Agenda 1. Einführung & Grundlagen 2. EAM Tools 3. Fallstudie SEB

Mehr

Architekturen: Eine Hilfe bei der Konsolidierung von Anwendungslandschaften

Architekturen: Eine Hilfe bei der Konsolidierung von Anwendungslandschaften Architekturen: Eine Hilfe bei der Konsolidierung von Anwendungslandschaften 1 Der Der Schwerpunkt der der Anwendungsarchitektur verschiebt sich sich von von der der technischen Dimension zur zur fachlichen

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement

Jump Helpdesk. Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Helpdesk Softwarelösungen für professionelles Servicemanagement Jump Network GmbH 2004-2006 Jump Helpdesk Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen.

Mehr

CRONOS CRM Online for OS

CRONOS CRM Online for OS www.osram-os.com CRONOS CRM Online for OS B. Blanz, S. Eichinger 08.09.2014 Regensburg Light is OSRAM Customer Relationship Management Online for OS Page 1. Vorstellung des Projekts CRONOS 04 2. Anforderungsanalyse

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

Band M, Kapitel 7: IT-Dienste

Band M, Kapitel 7: IT-Dienste Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Postfach 20 03 63 53133 Bonn Tel.: +49 22899 9582-0 E-Mail: Hochverfuegbarkeit@bsi.bund.de Internet: https://www.bsi.bund.de Bundesamt für Sicherheit

Mehr

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement

Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Entwurfsmethode für service-orientierte Architekturen im dezentralen Energiemanagement Tanja Schmedes Betriebliches Informationsmanagement OFFIS Institut für Informatik tanja.schmedes@offis.de MKWI 2008

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

SOA bei PostFinance. Harald Aust. austh@postfinance.ch. serviceorientiert

SOA bei PostFinance. Harald Aust. austh@postfinance.ch. serviceorientiert austh@postfinance.ch serviceorientiert Wer oder was ist PostFinance? PostFinance ist der Finanzdienstleister im Konzern der Schweizerischen Post. Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen Zahlen (Gelbes

Mehr

Business Process Management. Cloud und Mobile Computing. BPMday 2013 Köln, 13. November 2013. Enzo Favuzzi - Sales Manager WebCenter & BPM

Business Process Management. Cloud und Mobile Computing. BPMday 2013 Köln, 13. November 2013. Enzo Favuzzi - Sales Manager WebCenter & BPM Business Process Management von Cloud und Mobile Computing BPMday 2013 Köln, 13. November 2013 Enzo Favuzzi - Sales Manager WebCenter & BPM Safe Harbor Statement The

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

e-procurement ein Trend wird erwachsen

e-procurement ein Trend wird erwachsen e-procurement ein Trend wird erwachsen Prof. Dr. Thomas Allweyer Folge 3: Auswahl von e-procurement-anbietern & Handlungsempfehlungen Inhalt e-procurement: Erwartungen und Erfahrungen... 02 Potenzial des

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN

Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über. Entwicklung 4.0. Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Ihr Weg zu Industrie 4.0 führt über Entwicklung 4.0 Feynsinn beraten.realisieren.schulen - 1 - FEYNSINN Betrifft mich Industrie 4.0 schon heute? Es ist noch ein langer Weg bis zur Einführung von Industrie

Mehr

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen?

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Dr. Dierk Wehrmeister Berlin,. Juni 00 Partner Theron Business Consulting Das Call Center wird zu einem wichtigen Eckpunkt

Mehr

Die codecentric AG ist Ihr Premium-Partner, wenn es um die Entwicklung massgeschneiderter

Die codecentric AG ist Ihr Premium-Partner, wenn es um die Entwicklung massgeschneiderter Die codecentric AG ist Ihr Premium-Partner, wenn es um die Entwicklung massgeschneiderter IT-Lösungen geht. Denn leistungsfähige Software ist ein Schlüssel für Ihr schnelles Agieren im Markt. Lösung. für

Mehr

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Unternehmen Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Lösungen mit hochklassigen Storage-Systemen für den Mittelstand dank Service Provider Programm von NetApp auch in der Cloud Kunden der FIT

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration

IT mit klarer Linie. C R M - M i g r a t i o n. informatik ag. www.ilume.de. ilum:e informatik ag. Customer Relationship Management Migration informatik ag IT mit klarer Linie C R M - M i g r a t i o n www.ilume.de ilum:e informatik ag Customer Relationship Management Migration Vertrieb & Vertriebssteuerung Business Intelligence Siebel Beratung

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern Thomas Knöpfler, GmbH

Mehr

REZA NAZARIAN. Berater für digitale Projekte PROFIL. Schwerpunkt. Zusammenfassung. Kernkompetenzen

REZA NAZARIAN. Berater für digitale Projekte PROFIL. Schwerpunkt. Zusammenfassung. Kernkompetenzen PROFIL REZA NAZARIAN Telefon: 0163 54 90 761 Email: consulting@reza-nazarian.de Schwerpunkt Zusammenfassung Kernkompetenzen Strukturierte agile Produktentwicklung für sinnvolle technische Lösungen. Als

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr