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- Viktoria Althaus
- vor 9 Jahren
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1 Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System Learning Communities: Networked Systems and System Leadership SL Symposium Schulleitungssymposium 2011 School Leadership Symposium 2011 Präsentation / Presentation Hinweis: Informationen, die inhaltlich, paraphrasierend oder wörtlich aus Power Point Folien entnommen werden, sind genauso zu behandeln wie Zitate aus anderen Publikationen und mit den üblichen bibliographischen Hinweisen auf die Quelle zu versehen. Z.B.: [Autorenname]. (2011). [Titel der Präsentation]. Vortrag beim Schulleitungssymposium 2011, veranstaltet vom IBB der PHZ Zug am in Zug. Das Programm ist einsehbar unter: Note: Information taken from power point slides (either literally or paraphrasedly or in terms of content) has to be quoted in the same way as that from other publications, with the usual bibliografical details indicating its source. E.g.: [Author]. (2011). [Title of presentation]. Presentation at the School Leadership Symposium 2011, hosted by the IBB of the PHZ Zug on September 8 th -10th 2011 in Zug. The programme is available at: The symposium was hosted by in cooperation with supported by further partners are Stadt Zug within the University of Teacher Education of Central Switzerland (PHZ) Zug, e.g.: WBZA PHZ Zug WBZA PHZ Luzern WBZA PHZ Schwyz other Universities of Teacher Education, in particular: University of Teacher Education in Ludwigsburg University of Teacher Education in Thurgau University of Teacher Education in Weingarten University of Teacher Education in Zürich Universities, in particular: Erfurt School of Education, University of Erfurt School of Education, University of Manchester Management of Education, University Halle-Wittenberg various Departments of Switzerland, in particular: Department of Education-Canton Zug Training Centres of Switzerland, in particular: Academy of Adult Education Switzerland various Ministries and Training Centres of the German States, in particular: Department of Educational Leadership of the Training Centre of Saxony Ministry of Education of Saxony-Anhalt Training Centre of Saxony-Anhalt Department of Educational Leadership of the Training Centre of Saxony-Anhalt Societies and Associations of the German States, in particular: German Association of Educational Management e.v. School Leadership Association from Baden-Württemberg
2 Kollegiales Unterrichtscoaching als Ansatz zur kooperativen Implementation von Innovation an Schulen SLS-Symposium PHZ Zug, 9. September 2011 Annelies Kreis PHTG Annelies Kreis PHTG
3 Überblick 1. Ansätze zur Anregung von Prozessen der (fachspezifischen) Unterrichtsentwicklung 2. Einführung ins Kollegiale Unterrichtscoaching: Grundannahmen und zentrale Elemente 3. Ergebnisse einer explorativen Studie zum Kollegialen Unterrichtscoaching 4. Fragen und Diskussion Annelies Kreis PHTG 2
4 Ziele des Workshops Sie kennen Grundzüge des Kollegialen Unterrichtscoachings,... kennen Unterschiede zwischen Kollegialem Unterrichtscoaching und anderen Ansätzen zur Anregung von Prozessen der Unterrichtsentwicklung,... verfügen über Grundlagen für eine Einschätzung, ob und wie sich Kollegiales Unterrichtscoaching in Ihrem beruflichen Kontext produktiv anwenden liesse. Annelies Kreis PHTG 3
5 Ausgangslage 1. Lehrpersonen benötigen ein breites Repertoire von Routinen, die ihnen eine effiziente Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht erlauben. 2. Eine sich verändernde Umgebung (Erkenntnisstand, gesellschaftliche Anforderung ans Individuum und die Organisation Schule, Strukturen der Organisationen...) bringt veränderte Ansprüche und Bedingungen an Unterricht und Lehrpersonen mit sich. 3. Eine produktive Überwindung von Differenzen zwischen Individuellen Lehrpersonen und ihrem Handlungskontext erfordert eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung von Routinen. > Wie kann dieser Prozess der Überprüfung und Anpassung unterrichtsbezogener Handlungsroutinen unterstützt werden? Annelies Kreis PHTG 4
6 Welche Ansätze zur Anregung (fachspezifischer) Unterrichtsentwicklung kennen Sie? Annelies Kreis PHTG 5
7 Ansätze zur Intensivierung des Lernens von Lehrpersonen (Auswahl) Fort- und Weiterbildung (individuell, kursorisch, SCHILF) Kollegiale Hospitation/ Kollegiales Feedback Kollegiale Beratung, Intervision (Tietze, 2003; Mutzeck, 2002; Schlee, 2004; Wahl, 1991) Unterrichtsteams (Achermann, 2005) Lesson Study/Unterrichtsmonitoring (z. B. Lewis, 2002; Hiebert et al., 2002; Gärtner, 2007) Fachspezifisches Unterrichtscoaching (Staub, 2001, 2004, 2006; West & Staub, 2003) Kollegiales Unterrichtscoaching (Kreis, Lügstenmann & Staub, 2008; Kreis & Staub, 2009) Annelies Kreis PHTG 6
8 Unter welchen Bedingungen verändern Lehrpersonen ihr Unterrichtshandeln? (erweitert nach Clarke & Hollingsworth, 2002) Initiative zur Unterrichtsentwicklung Veränderung im Unterrichtshandeln der L Veränderung im Verhalten und/oder Lernen der Ss Veränderung der Überzeugungen der L Austausch, Ko-Konstruktion individuell mit Kolleginnen/Kollegen mit Expertinnen/Experten Evaluation, Reflexion Individuell mit Kolleginnen/Kollegen mit Expertinnen/Experten Annelies Kreis PHTG 8
9 Wie entsteht Unterrichtsexpertise? Unterrichten in der «Zone der nächsten Entwicklung» (Vygotsky): Bearbeitung herausfordernder Probleme im authentischen Arbeitsumfeld mit bedarfsgerechter Unterstützung Herausbildung von Handlungsroutinen Annelies Kreis PHTG 9
10 Fachspezifisches Unterrichtscoaching (Staub, 2001, 2004, 2006; West & Staub, 2003) Annelies Kreis PHTG 11
11 Grundlegende Prinzipien des Fachspezifischen Unterrichtscoachings (Staub, 2001, 2004, 2006) Das fachspezifische Lernen der Schüler/innen steht im Zentrum. Lehrpersonen werden durch ausgebildete Coaches mit möglichst hoher fachdidaktischer Expertise unterstützt. Gemeinsam verantwortete, ko-konstruktive Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht. Orientierung am aktuellen Erkenntnisstand zu Lehren und Lernen, an Referenzpapieren zu Unterrichtsqualität, an kognitiven Werkzeugen (Standards, lehr- und lerntheoretisch begründete Ziele, Kriterien, Modelle, etc.). Ziel ist die situierte Erweiterung fachspezifischer unterrichtsrelevanter Kompetenzen von Lehrpersonen. Annelies Kreis PHTG 12
12 Grundlegende Prinzipien des Kollegialen Unterrichtscoachings Lernen der Schüler/innen steht im Zentrum, Lehrpersonen lernen situativ und kontextspezifisch, im eigenen Schulzimmer, Unterrichtsentwicklung im kollegialen Tandem, gemeinsam verantwortete Unterrichtssequenzen (Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht), Austausch und Reflexion über fachspezifische Lerninhalte und fachspezifisches Unterrichten, Ko-konstruktiver Dialog, Orientierung am aktuellem Erkenntnisstand zu Lehren und Lernen und an kognitiven Werkzeugen (Kernaspekte der Unterrichtsplanung, Standards, fachdidaktische Modelle etc.), Umsetzung organisationaler oder persönlicher Entwicklungsziele. Annelies Kreis PHTG 13
13 Unterschiede zwischen Fachspezifischem und Kollegialem Unterrichtscoaching Zwischen Kollegialem Unterrichtscoaching (Kreis, Staub & Lügstenmann, 2008) und Fachspezifischem Unterrichtscoaching (Staub, 2001, 2006; West & Staub, 2003) durch einen professionellen Coach bestehen Unterschiede bezüglich Expertise und Professionalität des Coachs, Expertise bezüglich des Fachwissens und des fachspezifischpädagogischen Wissens, Funktionen und Status der Beteiligten. Annelies Kreis PHTG 14
14 Ablauf eines Kollegialen Unterrichtscoachings (1/2) 1. Gemeinsame Vorbesprechung 2. In geteilter Verantwortung durchgeführte Unterrichtssequenz 3. Gemeinsame Nachbesprechung, Ausblick Annelies Kreis PHTG 15
15 Ablauf eines Kollegiales Unterrichtscoachings (2/2) 1. Gemeinsame Vorbesprechung nach dem Modell Coachee bringt Planungsskizze mit Coach und Coachee überdenken und elaborieren Plan dialogisch, verwenden Kernaspekte Verabreden der Rolle des Coachs während dem Unterricht 2. In geteilter Verantwortung durchgeführte Unterrichtssequenz Coachee unterrichtet und Coach beobachtet oder Coach modelliert eine oder mehrere Sequenzen nach Absprache oder Coach und Coachee unterrichten gemeinsam nach Absprache 3. Gemeinsame Nachbesprechung nach dem Modell, Ausblick Reflektierender Rückblick auf Verlauf der Unterrichtssequenz Ausblick/Planung des Folgeunterrichts Annelies Kreis PHTG 16
16 Vorbesprechungen als wirksame Interaktionsform Verschiedene Studien deuten auf die zentrale Bedeutung der Vorbesprechung für das Lernen von Lehrpersonen (z.b. Kreis, 2010, Kreis & Staub, 2011). Wird in der Vorbesprechung ein neues Vorhaben geplant, kann dessen Umsetzung direkt erprobt und im Anschluss ausgewertet werden. Wer Unterricht in gemeinsamer Verantwortung geplant hat, kann in der Nachbesprechung unbeschwerter über allfällige Probleme während des Unterrichts sprechen. Annelies Kreis PHTG 17
17 Was zeichnet dialogische Besprechungen aus? Die Gesprächsbeiträge beziehen sich aufeinander. Beide Gesprächspartner/innen bringen Fragen und Anregungen ein (Fragen, Ideen, Hinweise, Verständnissicherung...). Beide Gesprächspartner/innen entwickeln ein Verständnis der Lektion, das ihnen erlauben würde, diese selbst zu unterrichten. Im Dialog entsteht neues und geteiltes Wissen. Annelies Kreis PHTG 18
18 Gesprächshandlungen im Fachspezifischen Unterrichtscoaching Der Coach setzt im Dialog einerseits aktives Zuhören ein und sichert das Verständnis, indem er bei Unklarheiten nachfragt. Zudem wendet er, situativ angepasst und balanciert, zwei grundlegende Gesprächshandlungen an (Staub, 2004, S. 134 f.; West & Staub, 2003, S. 15): den einladenden Beitrag (moves that invite teacher contributions), mit dem er den Coachee auffordert, seine Pläne, Auffassungen, Gedanken, Erklärungen und Begründungen zu verbalisieren, den unterstützenden Beitrag (move of direct assistance), mit dem er eigene Erklärungen, Gestaltungsvorschläge oder Deutungen einbringt. Annelies Kreis PHTG 19
19 Kernaspekte der Unterrichtsplanung im FPC/KUC Klärung der Fachinhalte und Lernziele der Lektion z.b. Was ist das beabsichtigte Lernen? Welches sind die Lernziele der Lektion? Welches sind die zentralen Begriffe? Einordnung der Lektion in Unterrichtseinheit und Lehrplan z.b. Werden die Begriffe und Fertigkeiten der Lektion noch anderswo behandelt? Welches Ziel hat in dieser Lektion Priorität? Vorwissen und mögliche Schwierigkeiten der Schüler/innen z.b. Welche Strategien werden vorausgesetzt? An welche Erfahrungen der Schüler/innen kann angeknüpft werden? Unterrichtsgestaltung zur Unterstützung des beabsichtigten Lernens z.b. Wie lauten die Aufgabenstellungen und die Auftragsformulierungen? Wie werden Schüler/innen mit besonderen Schwierigkeiten unterstützt? Annelies Kreis PHTG 20
20 Einführung von KUC als Ansatz zur schulinternen kollegialen Unterrichtsentwicklung Erprobung des Kollegialen Unterrichtscoachings mit zwei Pilotschulen Annelies Kreis PHTG 25
21 Explorative Studie zum Kollegialen Unterrichtscoaching (Kreis & Staub, 2009; Kreis et al. 2008) Annelies Kreis PHTG 26
22 Zeitlicher Verlauf der explorativen Untersuchung Herbstsemester 2005 Frühjahrssemester 2006 Herbstsemester 2006 Frühjahrssemester 2007 Ein gegenseitiges KUC pro Semester L L SL T1 T2 T3 Legende: L-Fragebogen L-Interviews SL-Interviews Annelies Kreis PHTG 27
23 Inhalte der Weiterbildung 1. Kollegiales Unterrichtscoaching Elemente und Verlauf von Kollegialem Unterrichtscoaching Leitfragen (Kernaspekte) für Unterrichtsbesprechungen Ko-konstruktive Dialoge zur Planung und Reflexion von Unterricht Erprobung in Coachingtandems 2. Merkmale guten Unterrichts in Bezug auf das schulspezifische Ziel der Unterrichtsentwicklung 3. Fachdidaktische Impulse (z.b. Mathematik, Deutsch, Mensch und Umwelt) Für das gesamte Team oder Gruppen individuelle fachdidaktische Beratung Annelies Kreis PHTG 28
24 Zusammengefasste Ergebnisse: Veränderungen in der unterrichtsbezogenen Kooperation quantitative und qualitative Intensivierung unterrichtsspezifischer kollegialer Kooperationen an beiden Pilotschulen (gemeinsame Vorbereitung und Reflexion, Durchführung von Unterricht). Kollegiales Unterrichtscoaching geniesst an beiden Pilotschulen mehrheitlich Akzeptanz, wird nach Abschluss der Untersuchung weitergeführt zur Umsetzung schulspezifischer Entwicklungsziele. Etwa ein Viertel der Befragten betrachtet das Kollegiale Unterrichtscoaching als eher nicht oder gar nicht produktiv für Unterrichtsentwicklung. Annelies Kreis PHTG 29
25 Gelingensbedingungen und Stolpersteine Zielorientierung der Entwicklung Lernbereitschaft und Offenheit der Lehrpersonen für kollegiale Kooperation Aufwand und Ertrag Langfristige Lernprozesse vs. Tendenz zum Abhaken Organisation der Stellvertretungen Tandems Heterogenität der Teams (Stufe, Fach, etc.) Personelle Fluktuation an den Schulen Annelies Kreis PHTG 30
26 Literatur Kreis, A., Lügstenmann, G. & Staub, F. C. (2008). Kollegiales Unterrichtscoaching als Ansatz zur Schulentwicklung. Schlussbericht zur Pilotstudie Peer Coaching. Kreuzlingen: Pädagogische Hochschule Thurgau. Download unter: Kollegiales_Unterrichtscoaching.pdf Kreis, A. & Staub, F. C. (2009). Kollegiales Unterrichtscoaching als Methode kooperativen Lernens von Lehrpersonen. In K. Maag Merki (Hrsg.), Kooperation und Netzwerkbildung. Strategien zur Qualitätsentwicklung in Einzelschulen (S ). Seelze: Klett-Kallmeyer. Staub, F. C. (2004). Fachspezifisch-Pädagogisches Coaching: Ein Beispiel zur Entwicklung von Lehrerfortbildung und Unterrichtskompetenz als Kooperation von Wissenschaft und Praxis. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Beiheft 3(7), Staub, F. (2006). Wenn der Coach kommt - Diagnose und Unterrichtskompetenz fördern durch neue Unterrichtsformen. In G. Becker, M. Horstkemper, E. Risse, L. Stäudel, R. Werning & F. Winter (Hrsg.), Friedrich Jahresheft XXIV. Diagnostizieren und Fördern (S ). West, L. & Staub, F. C. (2003). Content-Focused Coaching SM : Transforming mathematics lessons. Portsmouth, NH: Heinemann. Annelies Kreis PHTG 33
27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Pädagogische Hochschule Thurgau Prof. Dr. Annelies Kreis Unterer Schulweg Kreuzlingen 2 Tel [email protected] Annelies Kreis PHTG 34
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Kooperative Bildungslandschaften: Führung im und mit System Learning Communities: Networked Systems and System Leadership SL Symposium Schulleitungssymposium 2011 School Leadership Symposium 2011 Präsentation
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