BDSG: Änderungen zum (Scoring)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BDSG: Änderungen zum 1.4.2010 (Scoring)"

Transkript

1 Zum 1. April 2010 sind Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in Kraft getreten. Es handelt sich dabei um die Modifizierungen aufgrund der Datenschutz-Novelle I, die am 29. Mai 2009 vom Bundestag verabschiedet wurde (BGBl I, S ff.). Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Bereiche, die sich ändern: 1. Keine Benachteiligung bei Wahrnehmung der Datenschutzrechte 2. Automatisierte Einzelentscheidung (z. B. Scoring): strengere Voraussetzungen 3. Datenübermittlung an Auskunfteien: neue Rechtsgrundlage in 28a 4. Scoring: neue Rechtsgrundlage in 28b 5. Automatisierte Abrufverfahren: Prüfung der Berechtigung 6. Geschätzte Daten: Kennzeichnungspflicht 7. Gesetzliche Prüffrist für Datenlöschung: verkürzt 1. Keine Benachteiligung bei Wahrnehmung der Datenschutzrechte alle Unternehmen Betroffene dürfen nicht deswegen benachteiligt werden, weil sie ihre Datenschutzrechte wahrnehmen. Es darf nicht mehr die Tatsache gespeichert oder verwertet werden, dass ein Betroffener seine Datenschutzrechte wahrgenommen hat. Wenn ein Betroffener ein Recht geltend macht, das ihm nach den (Datenschutz-)Gesetzen zusteht (beispielsweise auf Auskunft, Sperrung oder Löschung von Daten), dann darf diese Tatsache nun nicht mehr für andere Zwecke verwendet werden ( 6 Abs. 3 und 35 Abs. 4a BDSG). Hintergrund ist, dass solche Bitten bisher bei Scoring-Anbietern oft zu einem schlechteren Scorewert und damit zu verminderten Kreditchancen geführt haben. Insbesondere die Tatsache, dass Daten gesperrt sind, darf nicht an Dritte übermittelt werden. Die Mitteilung einer Sperre könnte nämlich vom empfangenden Dritten leicht dahingehend missverstanden werden, dass der Betroffene z. B. nicht nur nicht zahlt, sondern auch noch ein schwieriger Kunde ist. Die Vorschrift darf auch nicht dadurch umgangen werden, dass eine Formulierung gewählt wird, aus der auf die Tatsache der Sperre bzw. das Vorliegen einer Unregelmäßigkeit geschlossen werden kann. 2. Automatisierte Einzelentscheidung (z. B. Scoring): strengere Voraussetzungen Insbesondere Unternehmen, die (Kredit-)Scoring nutzen oder anbieten Keine Umgehung des 6a BDSG mehr dadurch, dass ein Mensch die automatisierte Entscheidung formal nachbearbeitet Die wesentlichen Entscheidungsgründe sind auf Verlangen darzulegen. Es werden mehr Verfahren unter 6a BDSG fallen als bisher. Diese sind nur unter den strengeren Voraussetzungen des umformulierten 6a BDSG zulässig. 6a BDSG regelt die Voraussetzungen, ob und wann automatisierte Einzelentschei- Seite 1

2 3. Datenübermittlung an Auskunfteien: neue Rechtsgrundlage in 28a dungen zulässig sind, also Entscheidungen, die ausschließlich durch Computer getroffen werden (z. B. die Entscheidung, ob jemand kreditwürdig ist). Er enthält zwei Neuerungen: Nicht mehr ausreichend ist eine nur formale Nachbearbeitung durch einen Menschen: Nach 6a Abs. 1 Satz 2 BDSG ist nun explizit geregelt, wann eine automatisierte Einzelentscheidung vorliegt. Demnach genügt eine nur formale (nachgeschaltete) Nachbearbeitung durch einen Menschen nicht mehr, um die Voraussetzungen des 6a BDSG auszuhebeln. Sinn und Zweck der Regelung ist der Schutz des Betroffenen vor computergestützten Entscheidungen. Mitteilung der wesentlichen Gründe: Zulässig sind automatisierte Einzelentscheidungen aber, wenn eine der Ausnahmen des 6a Abs. 2 vorliegt. Dessen Nummer 2 wurde neu gefasst. Demnach muss dem Betroffenen (wie bisher) nicht nur Gelegenheit zur Wahrung seiner Interessen gegeben und ihm mitgeteilt werden, dass überhaupt eine automatisierte Einzelentscheidung vorliegt. Vielmehr sind ihm auch die wesentlichen Entscheidungsgrundlagen zu erläutern, wenn er dies verlangt. Unternehmen, die Zahlungsausfälle von Kunden an Auskunfteien (z. B. Schufa) übermitteln Kreditinstitute, die Vertrags- (Rahmen-)Daten an Auskunfteien übermitteln Wenn Daten an Auskunfteien übermittelt werden, ist dies nur noch unter den Voraussetzungen des neuen 28a BDSG zulässig. Es herrscht mehr Rechtssicherheit, da das Gesetz genauer regelt als bisher, wann Datenübermittlungen zulässig sind. Zahlungsausfälle Viele Unternehmen übermitteln ausbleibende Zahlungen ihrer Kunden an Auskunfteien wie Schufa oder Creditreform. Diese Datenübermittlungen sind nur noch dann zulässig, wenn sie den Voraussetzungen des 28a Abs. 1 BDSG entsprechen. Demnach ist es (im Gegensatz zu bisher) nicht mehr nur ausreichend, ein "berechtigtes Interesse" an der Datenübermittlung geltend zu machen. Zusätzlich zu dieser Abwägung tritt nun nach neuer Rechtslage eine Tatsachenprüfung. Nur wenn einer der explizit im Gesetz genannten fünf Sachverhalte vorliegt, ist die Datenübermittlung (oder gegebenenfalls die Datennutzung zu eigenen Zwecken) zulässig. Die Übermittlung eines Zahlungsausfalls ist demnach nur noch zulässig, wenn 1. die zugrundeliegende Forderung durch ein Urteil festgestellt ist oder ein Schuldtitel vorliegt, oder 2. die Forderung im Insolvenzverfahren erhoben und von keiner Seite bestritten wird, oder 3. der Betroffene die Forderung ausdrücklich anerkannt hat, oder 4. der Betroffene nach Eintritt der Fälligkeit mindestens zweimal schriftlich gemahnt worden ist, wobei 5. zwischen der ersten Mahnung und der Datenübermittlung an die Auskunftei Seite 2

3 4. Scoring: neue Rechtsgrundlage in 28b mindestens vier Wochen liegen müssen und 6. der Betroffene rechtzeitig von der bevorstehenden Datenübermittlung unterrichtet wurde (jedoch nicht vor der ersten Mahnung) und 7. der Betroffene die Forderung nicht bestritten hat, oder 8. der zugrundeliegende Vertrag fristlos gekündigt werden darf aufgrund der Zahlungsrückstände und der Betroffene über die bevorstehende Datenübermittlung unterrichtet wurde. Wichtig: Wenn nachträglich Tatsachen bekannt werden (z. B. eine vorzeitige Schuldenrückzahlung), müssen diese Fakten vom übermittelnden Unternehmen an die Auskunftei nachgemeldet werden ( 28a Abs. 3 BDSG). Diese Pflicht besteht so lange, wie die ursprünglichen Daten bei der Auskunftei gespeichert sind. Die Nachmeldung muss jeweils innerhalb eines Monats nach Kenntnis erfolgen. Bankgeschäfte Auch Kreditinstitute geben Daten an Auskunfteien wie Schufa oder Creditreform weiter, etwa Abschlüsse von Darlehensverträgen, Ausgabe von Kreditkarten etc. Dazu bedurfte es bisher der Einwilligung der Betroffenen. Nach dem neuen 28a Abs. 2 BDSG ist dies nicht mehr der Fall, da er eine eigene Rechtsgrundlage enthält. Wenn es um Daten über Vertragsabschlüsse, über die ordnungsgemäße Erfüllung und Beendigung von Verträgen geht, dann genügt es nun, dass der Betroffene auf die geplante Datenübermittlung schon vor dem Vertragsabschluss mit dem Kreditinstitut aufmerksam gemacht wird und der Betroffene kein höherwertiges schutzwürdiges Interesse an der Nicht-Übermittlung besitzt. Zu beachten ist, dass die Tatsache bloßer Konditionenanfragen, die nur der Marktübersicht dienen (also die Einholung eines Angebots, nur um die konkreten Zinsen zu erfragen), generell nicht mehr an Auskunfteien übermittelt werden dürfen. Auch hier besteht für die Kreditinstitute eine Pflicht zur Nachmeldung, wenn nachträglich Tatsachen bekannt werden ( 28a Abs. 3 BDSG). Außerdem kann der Betroffene verlangen, dass nach Vertragsbeendigung alle diesbezüglichen Daten gelöscht werden ( 35 Abs. 2 Satz 3). Unternehmen, die Scoringwerte für Geschäftsentscheidungen einsetzen Unternehmen, die Scoringwerte für den eigenen oder fremden Bedarf berechnen Wenn automatisiert berechnet wird, ob ein Kunde kreditwürdig ist, gelten nun erstmals spezielle datenschutzrechtliche Vorschriften ( 28b BDSG). Diese regeln die Verwendung von Grunddaten und die Information der Betroffenen. Scoringverfahren sollen für die Betroffenen transparenter werden. Insbesondere erhalten sie das Recht, einmal jährlich eine kostenlose Auskunft anzufordern. Das Unternehmen muss jedoch nicht das exakte Berechnungsverfahren offenlegen. Was ist "Scoring"? Scoringverfahren sind mathematisch-statistische Wahrscheinlichkeitsberechnungen, die ein bestimmtes zukünftiges Verhalten von Betroffenen vorhersagen sollen. Meistens Seite 3

4 geht es um die Frage, ob ein Betroffener eine Forderung begleichen kann und will. Bisher gab es für die Zulässigkeit solcher Verfahren keine speziellen Vorschriften. Nun sind die Einschränkungen des neu eingeführten 28b BDSG zu beachten. Wann sind die neuen Regeln anwendbar? Die neuen Vorschriften über Scoring sind jedoch nur dann anwendbar, wenn der Scorewert für die Entscheidung herangezogen werden soll, ob mit dem Betroffenen überhaupt ein Vertrag abgeschlossen wird, es um die Vorhersage eines zukünftigen, selbstbestimmten Verhaltens geht (deshalb ist die Vorschrift nicht anwendbar bei Lebensversicherungen, Krankenversicherungen oder Versicherungen gegen Kfz-Diebstahl, da es hier nicht um ein Verhalten geht, sondern um die Absicherung von Risiken und höherer Gewalt). In allen anderen Fällen gelten die allgemeinen Regeln, die auch bisher anwendbar waren, unverändert weiter. Was sagen die neuen Regeln aus? Nach der neuen Vorschrift darf ein Wahrscheinlichkeitswert für ein Verhalten nur noch dann erhoben oder verwendet werden, wenn diese vier Kriterien beachtet werden: Erheblichkeit der Daten: Die verwendeten Einzeldaten müssen erheblich sein, um den gewünschten Scoringwert berechnen zu können (Beispiel: Die Haarfarbe hat keinen Einfluss auf die Kreditwürdigkeit und ist daher nicht erheblich für die Berechnung). Welche Daten als erheblich angesehen werden, ist zu dokumentieren. Rechtmäßige Herkunft der Daten: Die verwendeten Einzeldaten müssen rechtmäßig gewonnen worden sein und müssen rechtmäßig verwendet werden dürfen nach den allgemeinen Vorschriften der 28 oder 29 BDSG. Nicht ausschließlich Adressdaten: Für die Berechnung eines Wahrscheinlichkeitswerts müssen neben den Adressdaten auch weitere Daten hinzugezogen werden. Das bloße Wohnen in einer "schlechten Gegend" allein darf keine Rückschlüsse zulassen. Unterrichtung bei Verwendung von Adressdaten: Wenn die Anschrift des Betroffenen in die Berechnung mit einfließt, dann ist er darüber vorher zu unterrichten. Dies darf beispielsweise auch in Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfolgen. Die Unterrichtung ist zu dokumentieren. Welche Auskunftsrechte haben Betroffene? Den Betroffenen werden weitreichende Rechte auf Information eingeräumt. Damit trägt der Gesetzgeber den öffentlichen Diskussionen und Medienberichten der letzten Monate Rechnung. Auskunft geben muss sowohl die Stelle, welche Scoringwerte verwendet (vgl. 34 Abs. 2, also z. B. der Online-Händler) als auch die Stelle, welche Scoringwerte berechnet und anderen Stellen anbietet (vgl. 34 Abs. 4, z. B. Schufa). Der Betroffene darf dort insbesondere erfragen, die Wahrscheinlichkeitswerte, die dort in den letzten Monaten erhoben oder erstmals gespeichert wurden, an wen diese Werte gegebenenfalls übermittelt wurden, Seite 4

5 5. Automatisierte Abrufverfahren: Prüfung der Berechtigung 6. Geschätzte Daten: Kennzeichnungspflicht 7. Gesetzliche Prüffrist für Datenlöschung: verkürzt welche Datenarten zur Berechnung genutzt wurden (beispielsweise "Einkommen", "verfügbares Einkommen", "Beruf"), wie der Scorewert zustande kommt und was er im Einzelfall bedeutet (beispielsweise welcher Punktwert als "gut" oder "schlecht" anzusehen ist). Die mathematische Berechnung muss jedoch nicht offenbart werden. Die Auskunft ist in der Regel schriftlich zu erteilen (wobei hier auch eine Auskunft per zulässig ist). Zudem muss sie kostenlos erfolgen. Eine Ausnahme gilt für Auskünfte bei der Schufa und anderen Stellen, die Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung speichern: Hier ist nur die erste Auskunft pro Kalenderjahr kostenfrei. Auskunfteien und Adresshändler, die Daten in Form automatisierter Abrufverfahren ( 10 BDSG) anbieten Es wird gesetzlich klargestellt, dass stichprobenhaft geprüft werden muss, ob ein berechtigtes Interesse für den Abruf vorliegt. Die betreffenden Unternehmen müssen sicherstellen, dass die Prüfungen vorgenommen werden können und tatsächlich regelmäßig durchgeführt werden. Die Verantwortung für die Zulässigkeit des einzelnen Abrufs trägt nach wie vor der Abrufende. Neu ist jedoch nach 29 Abs. 2 Satz 5 BDSG, dass eine geschäftsmäßig speichernde Stelle (Auskunftei oder Adresshändler) nicht nur stichprobenhaft die Abrufe von Dritten zu kontrollieren hat, sondern dabei auch das Vorliegen des berechtigten Interesses einzelfallbezogen feststellen und überprüfen muss. Unternehmen, die nicht nur "harte Fakten", sondern auch geschätzte personenbezogene Daten speichern, verarbeiten oder nutzen Sofern Schätzdaten vorliegen, muss ersichtlich sein, dass es sich nicht um Fakten handelt ( 35 Abs. 1 Satz 2 BDSG). Dies kann beispielsweise durch ein zusätzliches Feld in Software-Eingabemasken kenntlich gemacht werden. Der Betroffene soll dadurch geschützt werden, weil so keine Vermutungen über ihn als Fakten verbreitet werden können. Auskunfteien und Adresshändler, die Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung verarbeiten Daten über Sachverhalte, die erledigt sind, müssen bereits nach drei Jahren routinemäßig gelöscht werden, sofern der Betroffene nicht widerspricht. Es ist eine weitere Prüfroutine einzurichten, nach der die genannten Daten gelöscht werden müssen. Personenbezogene Daten, die geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung verarbeitet werden, sind regelmäßig dahingehend zu überprüfen, ob sie noch benötigt werden oder gelöscht werden können. So eine Prüfung musste und muss auch weiterhin am Ende des vierten Kalenderjahres nach ihrer Speicherung erfolgen. Seite 5

6 Zukünftig ist eine weitere Prüfung erforderlich: Demnach müssen nicht mehr benötigte Daten bereits nach drei Jahren gelöscht werden, wenn sie Angaben über abgeschlossene Sachverhalte enthalten und wenn der Betroffene der Löschung nicht widerspricht ( 35 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4). Seite 6

BDSG-Novelle I und II BDSG-Novelle I und II Eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerrungen Okt-12 Rechtsanwalt Matthias Marzluf 1 BDSG-Novelle I und II BDSG-Novelle II Okt-12 Rechtsanwalt Matthias Marzluf

Mehr

Was sagt Ihr Scorewert? Die neuen Auskunftsansprüche des Bundesdatenschutzgesetzes. www.datenschutzzentrum.de

Was sagt Ihr Scorewert? Die neuen Auskunftsansprüche des Bundesdatenschutzgesetzes. www.datenschutzzentrum.de Thema DATENSCHUTZ HEISE Forum täglich 11 00 bis 12 00 Halle 5 / Stand E 38 Was sagt Ihr Scorewert? Die neuen Auskunftsansprüche des Bundesdatenschutzgesetzes Die 7 Säulen des ULD Prüfung Beratung Schulung

Mehr

Auskunfteien BAYERISCHES LANDESAMT. Fragen und Antworten FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT

Auskunfteien BAYERISCHES LANDESAMT. Fragen und Antworten FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT Auskunfteien Fragen und Antworten Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Promenade 27 91522 Ansbach Telefon: (0981) 53-1300 Telefax: (0981)

Mehr

Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach 4f, 4g BDSG

Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach 4f, 4g BDSG Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach 4f, 4g BDSG Wann ist das Bundesdatenschutzgesetz anwendbar? Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gilt gemäß 1 Abs. 2 Nr. 3 BDSG für alle nicht öffentlichen

Mehr

Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses

Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses Eine Information des Datenschutzbeauftragten der PH Freiburg Stand: 11.03.2010 Inhalt Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses... 1 Vorbemerkung...

Mehr

Entwurf (17.06 2008) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Entwurf (17.06 2008) Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes Entwurf (17.06 2008) Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes A. Problem und Ziel Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in seiner derzeitigen Fassung

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Der Text der Einwilligungs-/Schweigepflichtentbindungserklärung wurde 2011 mit den Datenschutzaufsichtsbehörden

Mehr

FALSCHER SCHUFA- EINTRAG

FALSCHER SCHUFA- EINTRAG ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 29. März 2014, 17.03 Uhr im Ersten FALSCHER SCHUFA- EINTRAG Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur

Mehr

Verband Bildung und Erziehung Landesbezirk Südbanden. Datenschutz, Sorgerecht und Schulanmeldung

Verband Bildung und Erziehung Landesbezirk Südbanden. Datenschutz, Sorgerecht und Schulanmeldung Verband Bildung und Erziehung Landesbezirk Südbanden Datenschutz, Sorgerecht und Schulanmeldung Neue VwV Datenschutz I. Allgemeines Zulässigkeit der Datenverarbeitung Datenerhebung... Datenlöschung und

Mehr

Baufinanzierung. mit Mehrwert. eigenen Immobilie. Selbstauskunft. Angaben zur Person. Ansprechpartner 1. Ansprechpartner 2. Familienstand.

Baufinanzierung. mit Mehrwert. eigenen Immobilie. Selbstauskunft. Angaben zur Person. Ansprechpartner 1. Ansprechpartner 2. Familienstand. Angaben Person Ansprechpartner 1 Name: Konto-Nummer: Vorname: Adresse: Beruf: Telefon: Telefax: Mobil: E-Mail: Arbeitgeber: tätig seit: Branche: Ansprechpartner 2 Name: Konto-Nummer: Vorname: Adresse:

Mehr

Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht

Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht . Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht Themenschwerpunkt 1. Wer braucht einen Datenschutzbeauftragter? Unternehmen, die personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten

Mehr

Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der. Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung

Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der. Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung Datenschutzbestimmung 1. Verantwortliche Stelle Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung Pieskower Straße

Mehr

Verbraucherdatenschutz Welche Datenschutzrechte habe ich als Kunde und Verbraucher?

Verbraucherdatenschutz Welche Datenschutzrechte habe ich als Kunde und Verbraucher? Blaue Reihe 3 Verbraucherdatenschutz Welche Datenschutzrechte habe ich als Kunde und Verbraucher? Inhaltsverzeichnis Worüber muss ein Unternehmen mich informieren, wenn es meine persönlichen Daten bei

Mehr

!"#$ %!" #$ % " & ' % % "$ ( " ) ( *+!, "$ ( $ *+!-. % / ). ( ", )$ )$,.. 0 )$ 1! 2$. 3 0 $ )$ 3 4 5$ 3 *+!6 78 3 +,#-. 0 4 "$$ $ 4 9$ 4 5 )/ )

!#$ %! #$ %  & ' % % $ (  ) ( *+!, $ ( $ *+!-. % / ). ( , )$ )$,.. 0 )$ 1! 2$. 3 0 $ )$ 3 4 5$ 3 *+!6 78 3 +,#-. 0 4 $$ $ 4 9$ 4 5 )/ ) !"#$ %!" #$ % " & ' % &$$'() * % "$ ( " ) ( *+!, "$ ( $ *+!-. % / ). ( ", )$ )$,.. 0 )$ 1! 2$. 3 0 $ )$ 3 4 5$ 3 *+!6 78 3 +,#-. 0 4 "$$ $ 4 9$ 4 % / $-,, / )$ "$ 0 #$ $,, "$" ) 5 )/ )! "#, + $ ,: $, ;)!

Mehr

Unterlagencheckliste - Photovoltaik

Unterlagencheckliste - Photovoltaik Unterlagencheckliste - Photovoltaik Ihr Berater: Raymond Uhlig Grit Dörrenbächer Stefanie Nahler Peggy Müller Stephan Matussek Isabel Kramer Igor Schelkunov Ihr Termin: Datum: Uhrzeit: 03727/9444-500 @

Mehr

M i t t e i l u n g s b l a t t. Der Rektor der Kunsthochschule Berlin (Weißensee) 8. März 2011 Bühringstraße 20, 13086 Berlin

M i t t e i l u n g s b l a t t. Der Rektor der Kunsthochschule Berlin (Weißensee) 8. März 2011 Bühringstraße 20, 13086 Berlin K u n s t h o c h s c h u l e B e r l i n ( W e i ß e n s e e ) K H B Hochschule für Gestaltung M i t t e i l u n g s b l a t t Herausgeber: Nr. 170 Der Rektor der Kunsthochschule Berlin (Weißensee) 8.

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

INFORMATIONS- UND DATENSCHUTZRECHT

INFORMATIONS- UND DATENSCHUTZRECHT INFORMATIONS- UND DATENSCHUTZRECHT Frühjahrssemester 2008 WIEDERHOLUNG Wirksamkeitsvoraussetzungen der Einwilligung Freiwilligkeit Zweifelsfreiheit Informierte Einwilligung Form und Frist EINWILLIGUNG

Mehr

Datenschutz ist Persönlichkeitsschutz

Datenschutz ist Persönlichkeitsschutz Was ist Datenschutz? Personen sollen vor unbefugter Verwendung oder Weitergabe ihrer persönlichen Daten geschützt werden. Datenschutz ist Persönlichkeitsschutz Verpflichtung auf das Datengeheimnis Was

Mehr

Angaben zur Person. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Ansprechpartner 1. Ansprechpartner 2. Familienstand.

Angaben zur Person. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Ansprechpartner 1. Ansprechpartner 2. Familienstand. Angaben zur Person Ansprechpartner 1 Name: Konto-Nummer: Vorname: Adresse: Beruf: Telefon: Telefax: Mobil: E-Mail: Arbeitgeber: tätig seit: Branche: Ansprechpartner 2 Name: Konto-Nummer: Vorname: Adresse:

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 1. Übung vom 05.05.2014: Einführung in den Datenschutz nach dem BDSG

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 1. Übung vom 05.05.2014: Einführung in den Datenschutz nach dem BDSG und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 1. Übung vom 05.05.2014: Einführung in den Datenschutz nach dem BDSG 1.1 Legaldefinitionen Aufgabe: Stellen Sie gegenüber, in welchen Fällen von einer "Übermittlung"

Mehr

--------------------------------------------------------------------------------

-------------------------------------------------------------------------------- Datenschutz Bericht von Sebastian Dähne Definition Datenschutz allgemein Warum Datenschutz? Begriffsbestimmungen Wie wird der Datenschutz in Deutschalnd geregelt -> Bundesdatenbschutzgesetz Die Rechte

Mehr

Informationen zur Modernisierung einer Immobilie

Informationen zur Modernisierung einer Immobilie Informationen zur Modernisierung einer Immobilie Sie möchten Ihre Immobilie verändern. Die Basis dafür bildet eine auf Sie zugeschnittene Baufinanzierung. Häufig stellen sich folgende Fragen: Wie hoch

Mehr

Von Stefan Lang und Ralf Wondratschek

Von Stefan Lang und Ralf Wondratschek - Umgang von Betrieben mit - Mitarbeiterdaten - Kundendaten - Technisierung der Betriebe - Grenzen der Datensammlung / -speicherung bei Betrieben - Strafen - aktuelles Beispiel - Quellen Es gibt 2 Arten

Mehr

... - nachstehend Auftraggeber genannt - ... - nachstehend Auftragnehmer genannt

... - nachstehend Auftraggeber genannt - ... - nachstehend Auftragnehmer genannt Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung gemäß 11 Bundesdatenschutzgesetz zwischen... - nachstehend Auftraggeber genannt - EDV Sachverständigen- und Datenschutzbüro Michael J. Schüssler Wirtschaftsinformatiker,

Mehr

7. Finanz- und Versicherungswirtschaft

7. Finanz- und Versicherungswirtschaft 7. Finanz- und Versicherungswirtschaft Hier finden Sie Musterschreiben an die SCHUFA, an Handels- und Wirtschaftsauskunfteien, Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen Eine Vielzahl von personenbezogenen

Mehr

WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT

WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT Technische und organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG - Regelungsinhalte von 9 BDSG sowie Umsetzungsmöglichkeiten der Datenschutzgebote Fraunhofer

Mehr

Datenschutzbestimmungen Extranet der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Datenschutzbestimmungen Extranet der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Datenschutzbestimmungen Extranet der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Version 1.1 2012-07-11 Personenbezogene Daten Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH im Folgenden FBB genannt erhebt, verarbeitet,

Mehr

Der Datenschutz in der Bank

Der Datenschutz in der Bank Der Datenschutz in der Bank Juristische Grundlagen und Praxis Rechtsanwalt Thomas Kahler Inhalt 1.) Das Bankgeheimnis a) Definition b) Der Inhalt des Bankgeheimnisses c) Beispiele d) Der Umfang des Bankgeheimnisses

Mehr

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern Verordnung zum Schutz von Patientendaten Krankenh-DSV-O 715 Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern vom 29. Oktober 1991 KABl. S. 234 Aufgrund von 11 Absatz 2 des Kirchengesetzes

Mehr

Datenschutz-Vereinbarung

Datenschutz-Vereinbarung Datenschutz-Vereinbarung zwischen intersales AG Internet Commerce Weinsbergstr. 190 50825 Köln, Deutschland im Folgenden intersales genannt und [ergänzen] im Folgenden Kunde genannt - 1 - 1. Präambel Die

Mehr

Übermittlungsbefugnisse im Sozialdatenschutz (k)ein Problem für die Praxis?

Übermittlungsbefugnisse im Sozialdatenschutz (k)ein Problem für die Praxis? Übermittlungsbefugnisse im Sozialdatenschutz (k)ein Problem für die Praxis? AnleiterInnentag 13.11.2014 Prof. Patjens www.dhbw-stuttgart.de Datenschutz Darf ich Sozialdaten weitergeben? Schweigepflicht

Mehr

Datenschutzbestimmungen der MUH GmbH

Datenschutzbestimmungen der MUH GmbH Datenschutzerklärung MUH Seite 1 Datenschutzbestimmungen der MUH GmbH Stand: 20.06.2012 1. Unsere Privatsphäre Grundsätze 1.1 Bei der MUH nehmen wir den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten

Mehr

Datenschutz. IT-Sicherheitsbotschafter Aufbauseminar 3, am 15.05.2014 in Hamburg-Harburg. Petra Schulze

Datenschutz. IT-Sicherheitsbotschafter Aufbauseminar 3, am 15.05.2014 in Hamburg-Harburg. Petra Schulze Datenschutz IT-Sicherheitsbotschafter Aufbauseminar 3, am 15.05.2014 in Hamburg-Harburg Petra Schulze Fachverband Motivation Daten werden zunehmend elektronisch gespeichert und übermittelt Daten können

Mehr

INFORMATIONS- UND DATENSCHUTZRECHT

INFORMATIONS- UND DATENSCHUTZRECHT INFORMATIONS- UND DATENSCHUTZRECHT Frühjahrssemester 2008 Medien- und Telekommunikationsrecht WIEDERHOLUNG 6b BDSG ist primär für private Videoüberwachung relevant Videoüberwachung durch öffentliche Stellen

Mehr

Vertrauliche Selbstauskunft zu Ihrer Finanzierungsanfrage

Vertrauliche Selbstauskunft zu Ihrer Finanzierungsanfrage Vertrauliche Selbstauskunft zu Ihrer Finanzierungsanfrage 1. Persönliche Daten: Anrede/Titel: Vorname: Nachname: Geburtsdatum: Staatsangehörigkeit: Straße und Hausnummer: PLZ/Ort: Telefonnummer: E-mail-Adresse:

Mehr

Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter

Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Goethestraße 27 18209 Bad Doberan Telefon: 038203/77690 Telefax: 038203/776928 Datenschutzbeauftragter Schütte, Goethestraße 27, 18209 Bad Doberan

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung*

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer Datenschutzvorschriften

Mehr

Winfried Rau Tankstellen Consulting

Winfried Rau Tankstellen Consulting Winfried Rau Tankstellen Consulting Teil 1 Wer muss einen Datenschutzbeauftragten bestellen?... 4f BDSG, nicht öffentliche Stellen die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten innerhalb eines Monats

Mehr

Praxis des Scorings in anderen EU-Mitgliedstaaten

Praxis des Scorings in anderen EU-Mitgliedstaaten Praxis des Scorings in anderen EU-Mitgliedstaaten Prof. Dr. Jürgen Taeger Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Scoring Symposium am 20. Mai 2015 1. Erlaubnis und Pflicht zur Bonitätsprüfung Rechtlicher

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Lebensversicherung Nr.: Versicherte Person Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des

Mehr

Code of conduct zum Datenschutz: Der Branchenstandard des GDV und seine Auswirkung auf das Kundenmanagement

Code of conduct zum Datenschutz: Der Branchenstandard des GDV und seine Auswirkung auf das Kundenmanagement Code of conduct zum Datenschutz: Der Branchenstandard des GDV und seine Auswirkung auf das Kundenmanagement Präsentation für AMC Arbeitskreis Mittwoch, 13. Juni 2012 Düsseldorf 13. Juni 2012 l 1 24.04.2012

Mehr

Auskunftsdateien eine Übersicht

Auskunftsdateien eine Übersicht Zentrale Auskunftsdateien eine Übersicht accumio finance services GmbH infoscore Consumer Data GmbH Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG Creditreform Boniversum GmbH Deltavista GmbH SCHUFA Holding

Mehr

Grundlagen Datenschutz

Grundlagen Datenschutz Grundlagen Datenschutz Michael Bätzler TÜV Datenschutz Auditor Externer Datenschutzbeauftragter IHK xdsb Datenschutz Greschbachstraße 6a 76229 Karlsruhe Telefon: 0721/82803-50 Telefax: 0721/82803-99 www.xdsb.de

Mehr

Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz (Unverbindliches Muster)

Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz (Unverbindliches Muster) Anlage 5: Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz (Unverbindliches Muster) Bei Ihrer Tätigkeit in unserem Unternehmen werden Sie zwangsläufig mit personenbezogenen Daten

Mehr

Festlegungen für ein automatisiertes Verfahren für das Verfahrensverzeichnis nach 14 Abs. 3 Satz 1 DSG LSA

Festlegungen für ein automatisiertes Verfahren für das Verfahrensverzeichnis nach 14 Abs. 3 Satz 1 DSG LSA Festlegungen für ein automatisiertes Verfahren für das Verfahrensverzeichnis nach 14 Abs. 3 Satz 1 DSG LSA Verantwortliche Stelle 1 Stand vom: 1. Bezeichnung des Verfahrens 2 2. Zweckbestimmung 3 und Rechtsgrundlage

Mehr

Mieterfragebögen: Was darf gefragt werden?

Mieterfragebögen: Was darf gefragt werden? Datenschutz Datenschutzrecht Wirtschaft Stand: 04/2010 Mieterfragebögen: Was darf gefragt werden? Wohnungssuchende werden vor Abschluss eines Mietvertrages häufig damit konfrontiert, dass sie in einem

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes Bundesrat Drucksache 599/05 22.07.05 Gesetzesantrag der Länder Niedersachsen, Hessen In - Fz - Wi Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes A. Problem und Ziel Das Bundesdatenschutzgesetz

Mehr

Allgemeine Nutzungsbedingungen für das Forum unter ebilanzonline.de

Allgemeine Nutzungsbedingungen für das Forum unter ebilanzonline.de Allgemeine Nutzungsbedingungen für das Forum unter ebilanzonline.de Stand: 28. April 2014 1. Geltungsbereich Für die Nutzung des Forums unter www.ebilanz-online.de, im Folgenden Forum genannt, gelten die

Mehr

Digitalisierung: Kundendaten und Mitarbeiterdaten in der Cloud Rechtliche Problemfelder

Digitalisierung: Kundendaten und Mitarbeiterdaten in der Cloud Rechtliche Problemfelder Digitalisierung: Kundendaten und Mitarbeiterdaten in der Cloud Rechtliche Problemfelder Rechtsanwalt Marcus Beckmann Beckmann und Norda - Rechtsanwälte Rechtsanwalt Marcus Beckmann Rechtsanwalt Marcus

Mehr

Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung gem. 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung gem. 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung gem. 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer FLYLINE Tele Sales & Services GmbH, Hermann-Köhl-Str. 3, 28199 Bremen mit

Mehr

Selbstauskunft bzw. Kreditantrag (*)

Selbstauskunft bzw. Kreditantrag (*) Selbstauskunft bzw. Kreditantrag (*) Rechnungsbetrag: Gewünschte Anzahlung: Kredithöhe: Gewünschte Rate pro Monat: Laufzeit in Monaten: Verwendungszweck: Name: Vorname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Telefon

Mehr

Heintzmann Gruppe Internetpräsenz Datenschutzerklärung (privacy policy) nach 13 TMG (Telemediengesetz)

Heintzmann Gruppe Internetpräsenz Datenschutzerklärung (privacy policy) nach 13 TMG (Telemediengesetz) Heintzmann Gruppe Internetpräsenz Datenschutzerklärung (privacy policy) nach 13 TMG (Telemediengesetz) Die Heintzmann-Gruppe (nachfolgend -Heintzmann- genannt) legt großen Wert auf den Schutz Ihrer Daten

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen CrediMaxx, Inhaber Mario Sparenberg CrediMaxx, Fritz-Haber-Straße 9, 06217 Merseburg 1 Allgemeines und Geltungsbereich (1) 1 Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen

Mehr

Datenschutz im Betriebsratsbüro. Referent: Lorenz Hinrichs TBS Niedersachsen GmbH lh@tbs-niedersachsen.de

Datenschutz im Betriebsratsbüro. Referent: Lorenz Hinrichs TBS Niedersachsen GmbH lh@tbs-niedersachsen.de Datenschutz im Betriebsratsbüro Referent: Lorenz Hinrichs TBS Niedersachsen GmbH lh@tbs-niedersachsen.de Datenschutz im BR-Büro Seite 2 Ausgangssituation Ausgangssituation Kurz gefasst ist es Euer Job

Mehr

Prozessabläufe Datenschutzbeauftragten bestellen. P 001 Prozessablauf. 2 Mensch und Medien GmbH

Prozessabläufe Datenschutzbeauftragten bestellen. P 001 Prozessablauf. 2 Mensch und Medien GmbH V 2 Mensch und Medien GmbH 001 Beschreibung: Öffentliche und nichtöffentliche Stellen, die personenbezogene Daten erheben, speichern, verarbeiten oder nutzen, müssen unter bestimmten Umständen einen. Der

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 1. Übung im SoSe 2007: BDSG (1) 1.1 Voraussetzungen zur automatisierten DV (1) Anmerkung: Automatisierte Datenverarbeitung = Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung unter

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG für den Zugang ungebundener Vermittler zum evb-verfahren

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG für den Zugang ungebundener Vermittler zum evb-verfahren Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG für den Zugang ungebundener Vermittler zum evb-verfahren Stand: 20.12.2007 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Ziff. 1 Ziff. 2 Ziff.

Mehr

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion)

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) I. Ziel des Datenschutzkonzeptes Das Datenschutzkonzept stellt eine zusammenfassende Dokumentation der datenschutzrechtlichen Aspekte

Mehr

Verpflichtung auf das Datengeheimnis

Verpflichtung auf das Datengeheimnis BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT Verpflichtung auf das Datengeheimnis Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Promenade 27 91522 Ansbach Telefon: (0981) 53-1300 Telefax:

Mehr

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte

Der betriebliche Datenschutzbeauftragte Der betriebliche Datenschutzbeauftragte Durch die fortschreitende Verbreitung der automatischen Datenverarbeitung sind die Gefahren des Datenmissbrauchs stetig gestiegen. Bei der Begrenzung dieser Gefahr

Mehr

Hinweise zur Vorabkontrolle nach 9 Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG)

Hinweise zur Vorabkontrolle nach 9 Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG) Hinweise zur Vorabkontrolle nach 9 Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG) I. Grundsätzliches zur Vorabkontrolle Vor dem Einsatz von Gemeinsamen Verfahren und Abrufverfahren ( 8 Abs. 1 LDSG)

Mehr

Nutzungsbestimmungen. Online Exportgarantien

Nutzungsbestimmungen. Online Exportgarantien Nutzungsbestimmungen Online Exportgarantien November 2013 1 Allgemeines Zwischen der Oesterreichischen Kontrollbank Aktiengesellschaft (nachfolgend "OeKB") und dem Vertragspartner gelten die Allgemeinen

Mehr

Datenschutz bei Rechtsanwälten

Datenschutz bei Rechtsanwälten Datenschutz bei Rechtsanwälten Vortrag von: Rechtsanwalt Dr. Holger Zuck Anwaltskanzlei Zuck & Quaas, Stuttgart 1 Datenschutz bei Rechtsanwälten Normen: Bereichsspezifische Normen: BRAO (insb. 43, 43a,

Mehr

BDSG - Interpretation

BDSG - Interpretation BDSG - Interpretation Materialien zur EU-konformen Auslegung Christoph Klug Rechtsanwalt, Köln Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e. V., Bonn 2. aktualisierte und erweiterte Auflage DATAKONTEXT-FACHVERLAG

Mehr

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis

Gründe für ein Verfahrensverzeichnis 1 Wozu ein Verfahrensverzeichnis? Die Frage, wieso überhaupt ein Verfahrensverzeichnis erstellt und gepflegt werden soll, werden nicht nur Sie sich stellen. Auch die sogenannte verantwortliche Stelle in

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 1. Übung vom 29.04.2013: Einführung ins BDSG

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 1. Übung vom 29.04.2013: Einführung ins BDSG und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 1. Übung vom 29.04.2013: Einführung ins BDSG 1.1 Legaldefinitionen Aufgabe: Stellen Sie gegenüber, in welchen Fällen von einer "Übermittlung" personenbezogener Daten

Mehr

Ihre neue HVB VISA Card

Ihre neue HVB VISA Card Ihre neue HVB VISA Card Sehr geehrte/r Kunde/in, wir freuen uns, dass Sie sich für unsere HVB VISA Card entschieden haben. In diesem Dokument finden Sie alle notwendigen Informationen und Unterlagen für

Mehr

E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen

E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen E-Mail-Seminar: Datenschutz an Schulen Autorin: Veronika Höller Lektion 3: Datenübermittlung/-austausch In dieser Lektion erfahren Sie alles über das Thema Datenübermittlung und -austausch. Es werden u.

Mehr

SCHUFA-Merkblatt. SCHUFA-Organisation

SCHUFA-Merkblatt. SCHUFA-Organisation SCHUFA-Merkblatt SCHUFA-Organisation Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, besser bekannt unter der Kurzbezeichnung SCHUFA, ist eine Gemeinschaftseinrichtung der kreditgebenden Wirtschaft

Mehr

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012)

Mehr

Ihre neue HVB MasterCard

Ihre neue HVB MasterCard Ihre neue HVB MasterCard Sehr geehrte/r Kunde/in, wir freuen uns, dass Sie sich für unsere HVB MasterCard entschieden haben. In diesem Dokument finden Sie alle notwendigen Informationen und Unterlagen

Mehr

Verbraucher-Scoring Wie bewertet mich die Wirtschaft?

Verbraucher-Scoring Wie bewertet mich die Wirtschaft? Blaue Reihe 2 Verbraucher-Scoring Wie bewertet mich die Wirtschaft? Inhaltsverzeichnis Was ist unter Scoring zu verstehen?... 2 Wie muss man sich ein Scoring vorstellen?... 2 Wofür wird der Scorewert genutzt?...

Mehr

Selbstauskunft, Score & Bonität. Ein Service von Boniversum. l Tipps und Infos. l Hintergrundwissen. l Antworten

Selbstauskunft, Score & Bonität. Ein Service von Boniversum. l Tipps und Infos. l Hintergrundwissen. l Antworten Selbstauskunft, Score & Bonität l Tipps und Infos l Hintergrundwissen l Antworten Ein Service von Boniversum Vorwort Bonität clever nutzen Bei unserer täglichen Arbeit als Auskunftei stellen wir fest,

Mehr

Datenschutzrichtlinie der firstfive AG

Datenschutzrichtlinie der firstfive AG Datenschutzrichtlinie der firstfive AG Neben unserer Webseite http://www.firstfive.com betreiben wir die firstfive-datenbank der Finanzdienstleister, die unter https://login.firstfive.com vorgehalten wird

Mehr

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG - Checkliste + Formular - Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG Version Stand: 1.0 07.08.2014 Ansprechpartner: RA Sebastian Schulz sebastian.schulz@bevh.org 030-2061385-14 A. Wenn ein Unternehmen personenbezogene

Mehr

amtliche bekanntmachung

amtliche bekanntmachung Nr. 908 13. März 2012 amtliche bekanntmachung Dienstvereinbarung zum Identitätsmanagement der Ruhr-Universität Bochum (RUBiKS) vom 16. Januar 2012 Dienstvereinbarung zum Identitätsmanagement der Ruhr-Universität

Mehr

Öffentliches Verfahrensverzeichnis der LivingData Gesellschaft für angewandte Informationstechnologien mbh Stand 12.03.2015

Öffentliches Verfahrensverzeichnis der LivingData Gesellschaft für angewandte Informationstechnologien mbh Stand 12.03.2015 Öffentliches Verfahrensverzeichnis der LivingData Gesellschaft für angewandte Informationstechnologien mbh Stand 12.03.2015 Der Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte und personenbezogener Daten bei der Erhebung,

Mehr

Stand 2014-07-01. Datenschutzordnung. des DLRG Ortsverbandes München-Mitte e.v.

Stand 2014-07-01. Datenschutzordnung. des DLRG Ortsverbandes München-Mitte e.v. Stand 2014-07-01 Datenschutzordnung des DLRG Ortsverbandes München-Mitte e.v. 1 Regelungsbereich Die Datenschutzordnung regelt auf Grundlage des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) den Umgang mit Einzelangaben

Mehr

Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher

Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher Datenschutzerklärung für die Angebote des GSI SLV- Fachkräftezentrums Datenschutzerklärung Ihre Daten sind bei uns sicher Datenschutz ist Vertrauenssache und Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Wir respektieren

Mehr

STICHPROBE AUSKUNFTEIEN

STICHPROBE AUSKUNFTEIEN STICHPROBE AUSKUNFTEIEN 15.04.2013 Verheerende Ergebnisse bei markt-stichprobe - Auskunfteien scoren oft unvollständig und nicht nachvollziehbar (Köln) Über 80 WDR Zuschauer haben in den vergangenen Monaten

Mehr

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen)

Daten, die Sie uns geben (Geschäftsbeziehung, Anfragen, Nutzung eine unsere Dienstleistungen) Datenschutzerklärung der Etacs GmbH Die Etacs GmbH wird den Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gerecht.personenbezogene Daten, d.h Angaben, mittels derer eine natürliche Person unmittelbar

Mehr

4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses am 27. September 2012 in Berlin

4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses am 27. September 2012 in Berlin 4. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses am 27. September 2012 in Berlin Vortrag zum Thema Qualitätssicherung und Datenschutz, Anforderungen an den Datenschutz aus der Sicht des

Mehr

Raiffeisen-Volksbank Saale-Orla eg Selbstauskunft / Kreditantrag

Raiffeisen-Volksbank Saale-Orla eg Selbstauskunft / Kreditantrag Raiffeisen-Volksbank Saale-Orla eg Selbstauskunft / Kreditantrag Bereits vorhandene Kunden-Nr.: Ihr Berater 1. Persönliche Angaben Antragsteller Ehegatte*/Mitantragsteller*/Bürge Name, (gegebenenfalls

Mehr

Mieterselbstauskunft

Mieterselbstauskunft Mieterselbstauskunft Der/die Mietinteressent(en) ist/sind an der Anmietung der... -Zimmer-Wohnung mit ca.... m² im EG... OG DG in der... in... (Straße) (Ort) für eine monatliche Kaltmiete von... zzgl.

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Infoblatt zu den Nutzungsmöglichkeiten der Mikrodaten Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland 2010 - Dateien für wissenschaftliche Zwecke

Infoblatt zu den Nutzungsmöglichkeiten der Mikrodaten Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland 2010 - Dateien für wissenschaftliche Zwecke Stand 04.03.2014 AZ UI 34/3512.2/700829/2008 Infoblatt zu den Nutzungsmöglichkeiten der Mikrodaten Kraftfahrzeugverkehr in Deutschland 2010 - Dateien für wissenschaftliche Zwecke Für Verkehrspolitik, planung

Mehr

Angebotsanforderung für eine Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Einzelmandate

Angebotsanforderung für eine Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Einzelmandate Angebotsanforderung für eine Vermögensschaden- Haftpflichtversicherung für Einzelmandate Ich / Wir wünsche(n) die Zusendung eines Angebots zum Abschluss eines Versicherungsvertrages. Dieses soll auf Grundlage

Mehr

Datenschutzerklärung Netto Online-Shop

Datenschutzerklärung Netto Online-Shop Datenschutzerklärung Netto Online-Shop Die Netto Marken-Discount AG & Co. KG begrüßt Sie herzlich in ihrem Online-Shop. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten und die Gewährleistung Ihres Rechtes auf informationelle

Mehr

Rösler-Goy: Datenschutz für das Liegenschaftskataster 1

Rösler-Goy: Datenschutz für das Liegenschaftskataster 1 Datenschutz für das Liegenschaftskataster Dipl.-Ing. Michael Rösler-Goy Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern Rösler-Goy: Datenschutz für das Liegenschaftskataster 1 1. Wozu dient Datenschutz?

Mehr

Neues vom Datenschutz

Neues vom Datenschutz FG IT-Sicherheit medien forum freiburg Neues vom Datenschutz Die Auswirkungen der BDSG-Novelle 2009 Dr. jur. Astrid Breinlinger Von 1989 bis 1997 Leiterin der Datenschutzaufsichtsbehörde in Hessen (Rhein-Main-

Mehr

2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen

2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen 2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen Die Vermeidung der missbräuchlichen Nutzung von personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten ist ein Kernpunkt der Regelungen zum Einsatz von Personalinformationssystemen.

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Nationalen Waffenregisters (Nationales-Waffenregister-Gesetz NWRG)

Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Nationalen Waffenregisters (Nationales-Waffenregister-Gesetz NWRG) Deutscher Bundestag Drucksache 17/8987 17. Wahlperiode 14. 03. 2012 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Nationalen Waffenregisters (Nationales-Waffenregister-Gesetz

Mehr

SCORING NACH DER DATENSCHUTZNOVELLE 2009

SCORING NACH DER DATENSCHUTZNOVELLE 2009 SCORING NACH DER DATENSCHUTZNOVELLE 2009 GP Forschungsgruppe Symposium im BMJV Berlin, 20. Mai 2015 HTA-Bericht zur Alkoholprävention 1 Methodik Befragung von 2.021 Personen im Alter von 18-75 Jahren in

Mehr

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht 2 Datenschutz im Unternehmen Umgang mit Mitarbeiterdaten Neuregelung, Folgen, Praxisrelevante Fälle 1 3 Personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche

Mehr

Die Pflicht zur Wahrung des Datengeheimnisses bleibt auch im Falle einer Versetzung oder nach Beendigung des Arbeits-/Dienstverhältnisses bestehen.

Die Pflicht zur Wahrung des Datengeheimnisses bleibt auch im Falle einer Versetzung oder nach Beendigung des Arbeits-/Dienstverhältnisses bestehen. Verpflichtung auf das Datengeheimnis gemäß 5 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), auf das Fernmeldegeheimnis gemäß 88 Telekommunikationsgesetz (TKG) und auf Wahrung von Geschäftsgeheimnissen (Name der verantwortlichen

Mehr

Ihre neue HVB ReiseCard Gold

Ihre neue HVB ReiseCard Gold Ihre neue HVB ReiseCard Gold Sehr geehrte/r Kunde/in, wir freuen uns, dass Sie sich für unsere HVB ReiseCard Gold entschieden haben. In diesem Dokument finden Sie alle notwendigen Informationen und Unterlagen

Mehr

Datenschutzbeauftragten bestellt.

Datenschutzbeauftragten bestellt. Zwischen Firma vertreten durch und Herrn: Name, Vorname Personal-Nr. wird folgendes vereinbart: Herr wird gemäß 4f Absatz 1 Bundesdatenschutzgesetz zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten zum Datenschutzbeauftragten

Mehr

Datenschutz und Geoinformationen - Ampelstudie eine Studie für die GIW-Kommission

Datenschutz und Geoinformationen - Ampelstudie eine Studie für die GIW-Kommission Datenschutz und Geoinformationen - Ampelstudie eine Studie für die Kongress DIHK und Wirtschaftsförderung mit Online-Geodaten 05. Juni 2008, DIHK Berlin Leiter des ULD Schleswig-Holstein, Unabhängiges

Mehr