Datentransformation mit SPSS

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1 Datentransformation mit SPSS Das Statistikprogrammsystem SPSS for Windows hat die komfortabelsten Transformationsroutinen. In diesem Text werden nur die einfachsten Transformationen besprochen. Wichtig: Zur eigenen Kontrolle sollten nicht die transformierten Variablen dieselbe Variablenbezeichnung erhalten. Auch sollten alle Transformationen in einem Syntax- Fenster protokolliert werden. So können Sie immer kontrollieren, auf welchen Transformationen die neuen Variablen basieren, z.b. bei der Fehlerüberprüfung. Anmerkung: Die Beispiele sind der Datei POKIV_Terror_V13.SAV entnommen. Fragebogen und Codeplan stehen im Aktenordner im CIP-Pool. Die Transformationen erhalten Sie in allen SPSS-Fenstern (ab Version 12), indem Sie auf Transformation klicken. Es öffnet sich dann folgendes Fenster:

2 Die COMPUTE-Transformation ( Berechnen ) Mit dieser Transformation können Sie neue Variablen (u.a. composites ) erzeugen. Einfache Transformation Mit der einfachen COMPUTE-Anweisung wird aus vielen Variablen eine neue Variable gebildet. Das kann beispielsweise eine Summe sein. Beispiel: Ziel: Eine vorangegangene Datenanalyse hat erbracht, dass einige Items der Frage 1 (terroristische Bedrohungen) eine Dimension bilden, die als Terrorpersistenz bezeichnet werden kann, es wird eine Meinung erfasst, die davon ausgeht, dass terroristische Bedrohungen weitergehen. Aus diesen Items soll eine neue Variable ( composite ) Terrorpersistenz (terrpers) gebildet werden. Nach Anklicken auf Berechnen erscheint folgendes Fenster: Hier tragen Sie zuerst den Namen der neuen Variablen im Fenster Zielvariable ein, dann übertragen Sie die Variablen über das Anklicken auf den Pfeil in das Fenster, die Variablen verbinden Sie über das +-Zeichen. 2

3 Auf diese Weise wird für jede Person eine neue Variable terrpers berechnet und an das Ende der Datenmatrix hinzugefügt. Die Summe wird auch dann berechnet, wenn bei einer Variablen ein Wert fehlt. Günstiger könnte es sein, den arithmetischen Mittelwert zu berechnen, da dann der Wert innerhalb der Skalenbreite bleibt und besser interpretiert werden kann. Berechnen über Funktionen Einfacher ist es, wenn Sie die Funktionen aufrufen. In diesem Fall ist es der Mittelwert. 3

4 Sie suchen in den Funktionen den Mittelwert (MEAN), markieren ihn, und über die Pfeiltaste erscheint er im Ausdrucksfeld. Die "?" markieren die Variablen, die durch ein Komma voneinander getrennt werden. Sie markieren wieder im linken Feld die Variablen, und über die Pfeiltaste erscheinen sie im Ausdrucksfeld. Achten Sie darauf, dass die Variablen von einer Klammer eingeschlossen werden. Bei einem Fehler erscheint im Ausgabe-Fenster eine Fehlermeldung. Wenn Sie abschließend auf OK drücken, wird die Transformation sofort ausgeführt. 4

5 Wenn Sie auf Einfügen klicken, wird die Befehlsfolge in das Syntax-Fenster übertragen Im Syntaxfenster können Sie sehen, dass auch Kommentare möglich sind. Sie beginnen in der Zeile mit * und müssen mit einem Punkt (.) enden. Sie können auch ohne weiteres direkt die Befehle im Syntaxfenster eintippen. Jeder Befehl endet mit einem Punkt. Nach EXECUTE wird die Transformation durchgeführt. Sie können im Syntaxfenster die Befehle ausführen lassen, indem Sie die betreffenden Zeilen markieren und dann auf den Pfeil klicken. Andere Möglichkeiten erhalten Sie durch Anklicken auf Ausführen. Sie können auch die Variablen übernehmen, indem auf das bezeichnete Icon klicken, es öffnet sich dann ein weiteres Fenster. Durch Markieren der Variablen wird die Va- 5

6 riablenbeschreibung geöffnet. Über Einfügen wird der Variablennamen dann in das Syntaxfenster an die Stelle eingefügt, an der sich der Cursor befindet. Diese Methode hat aber möglicherweise den Nachteil, dass für eine Person nur dann die neue Variable berechnet wird, wenn kein einziges Item fehlt. In diesem Fall wird die Variable bei der Person als fehlend ( SYSMIS, durch einen Punkt in der Datenmatrix erkennbar). Über eine Zusatzangabe vor der Klammer kann aber gesteuert werden, wie viele fehlende Werte akzeptiert werden. Die Angabe.5 gibt an, dass mindestens fünf Variablen nicht fehlende Werte haben müssen, damit die neue Variable terrpers berechnet wird, m. a. W., es wird ein fehlender Wert akzeptiert, in diesem Falle wird nicht durch 6 sondern durch 5 geteilt. Rekodierung (Umpolung) von Variablen Die Skala terrpers ist so skaliert, dass ein hoher Wert stimme überhaupt nicht zu und ein niedriger Wert stimme voll und ganz zu. Dies erschwert aber die Interpretation, da wir gewohnt sind, aus der Bezeichnung der Variablen bei einem hohen Wert auch auf einen hohen inhaltlichen Wert zu schließen: Bei der Variablen Terrorpersis- 6

7 tenz bedeutet ein hoher Wert hohe Terrorpersistenz. Dies ist aber nicht der Fall. Wenn die Skalenbreite bekannt ist, kann über den COMPUTE-Befehl schnell umkodiert werden. Die Skalenbreite bei terrpers ist von 1 bis 6, also wird umkodiert: COMPUTE terrpers = 7 terrpers. Noch besser ist, wenn Sie eine neue Variable erzeugen: COMPUTE ter_perr = 7 terrpers. (r wie rekodiert) Die Umpolung können Sie im Windowsfenster wie auch im Syntaxfenster vornehmen. Sie sollten aber immer die Umpolungen protokollieren. Umpolung von Itembatterien Manchmal ist es sinnvoll, eine ganze Itembatterie umzupolen, wenn z.b. im Original die Antwort stimme voll zu mit 1 kodiert wurde und die Antwort stimme überhaupt nicht zu mit 7. In der Regel macht es die Interpretation leichter, dass eine Zustimmung für eine Aussage auch einen hohen Wert hat. Beispiel: Das Interesse an inhaltlichen Themen in den Medien (Frage 11) wurde mit 1 (stimme zu) 5 (stimme nicht zu) kodiert. Insgesamt wurde 25 Themen vorgegeben. Es würde jetzt viel Mühe und Zeit kosten, 25mal dieselbe Aktion im Windows-Fenster durchzuführen. Im Syntaxfenster gibt es eine angenehme Transformation, die DO REPEAT -Funktion, die mit Platzhaltern arbeitet: Die Befehle sehen wie folgt aus: DO REPEAT F11 = F11_01 TO F11_25 / F11R = F11R_01 TO F11R_25. COMPUTE F11R = 6 F11. END REPEAT. EXECUTE. In der DO REPEAT -Schleife werden die Platzhaltervariablen F11 (alt) und F11R (neu) definiert, anschließend genügt ein einziger COMPUTE-Befehl mit den Platzhaltervariablen. Der END REPEAT -Befehl beendet die Schleife. Über EXECUTE wird der Befehl durchgeführt, Vergessen Sie nicht den Punkt am Ende jeden Befehls! Die DO REPEAT-Schleife funktioniert aber nur bei durchnummerierten Variablen. Die RECODE-Transformation ( Umkodieren ) Sie werden dann Variablen umkodieren wollen, wenn Sie Variablen umpolen wollen oder Kategorien zusammenfassen oder auf missing setzen wollen. Sie können wählen, ob Sie in die alte Variable umkodieren wollen oder ob Sie nach dem Umkodieren eine neue Variable erzeugen wollen. Zur Sicherheit sollten Sie immer in eine neue Variable umkodieren. So bleibt die ursprüngliche Variable erhalten. 7

8 Beispiel: Die Erhebung erbrachte für den höchsten allgemeinen Schulabschluss zum Teil nur geringe Häufigkeiten, die Kategorie kein Schulabschluss war überhaupt nicht besetzt. Für weitere Berechnungen sollen die Schulabschlüsse dichotomisiert werden: Hauptschulabschluss Fachhochschulreife in keine Hochschulreife, Kategorie 6 bleibt: Hochschulreife. Die Kategorie 7 anderer Abschluss soll entfallen, da der Abschluss unklar bleibt. f42 Welchen höchsten allgemeinen Schulabschluss Gültig Fehlend Gesamt 2.00 Hauptschulabschluss ( Volksschulabschluss) 3.00 Realschulabschluss (mittlere 4.00 Abschluss der Polytechnischen 5.00 Fachhochschulreife 6.00 Allg. oder fachgebundene Hochschulreife 7.00 Anderer Abschluss Gesamt 9.00 keine Angabe Häufigkeit Schritt: Sie wählen die Variable aus, hier f42, markieren sie und über den Pfeil wird sie in das mittlere Feld übertragen: 8

9 2. Schritt: Sie müssen der neuen Variablen einen Namen geben [1], in dem Feld Be schriftung können Sie eine Variablenbezeichnung vergeben [2], dann klicken Sie auf Ändern [3], es erscheint der neue Variablenname im mittleren Feld. 9

10 3. Schritt: Abschließend klicken Sie auf Alte und neue Werte [4], und ein neues Fenster öffnet sich, in dem Sie jetzt die neuen Werte eingeben. Wie Sie auf der rechten Seite ( Alter Wert ) sehen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Bei unserem Beispiel wollen wir die neuen Kategorien mit 1 (keine Hochschulreife) und 2 (Hochschulreife) benennen. [1] Anklicken von Bereich kleinster Wert bis [2] Es wird der Wert Zahl eingegeben, hier die 5 [3] In diesem Feld wird der neue Wert, hier 1, eingegeben. [4] Abschließend wird auf Hinzufügen geklickt. Es erscheint die Transformation im Fenster. Sie können jederzeit die Transformation ändern oder entfernen. 10

11 In den weiteren Schritten wird der Wert 6 in den Wert 2 umkodiert, alle anderen Werte, einschließlich der Wert 7 werden als missing umkodiert (SYSMIS). Abschließend klicken Sie auf Weiter. Im Syntax-Fenster erscheinen die Befehle: 11

12 RECODE f42 (6=2) (Lowest thru 5=1) (ELSE=SYSMIS) INTO f42dicho. VARIABLE LABELS f42dicho 'Schulabschluss (dichotomisiert)'. EXECUTE. Es ist empfehlenswert, außerdem die Wertelabels zu verwenden, damit wir wissen, was unter 1 und unter 2 zu verstehen ist. Dies können Sie entweder im Datenfenster (Variablenansicht, dann Wertelabels) durchführen oder im Syntaxfenster den Befehl value labels einfügen: RECODE f42 (6=2) (Lowest thru 5=1) (ELSE=SYSMIS) INTO f42dicho. VARIABLE LABELS f42dicho 'Schulabschluss (dichotomisiert)'. VALUE LABELS f42dicho 1 keine Hochschulreife 2 Hochschulreife. EXECUTE. Die COUNT-Transformation ( Zählen ) Die COUNT-Transformation wird verwendet, wenn bestimmte Zahlen über verschiedene Variablen in ihrer Häufigkeit addiert werden. Jede Person bekommt dann eine neue Variable, die angibt, wie oft sie diese bestimmte Zahl angekreuzt hat. Diese Transformation wird häufig für das Auszählen von Mehrfachantworten verwendet. Beispiel: In der Frage 5 des Fragebogens wird nach dem Kontakt mit US- Amerikanern gefragt, wobei fünf Situationen vorgegeben wurden. Ein ja wurde mit 1 kodiert, ein nein mit 2. Wir wollen die Kontakthäufigkeit auszählen. Hierzu klicken Sie die Transformation Zählen an: Sie benennen die neue Zielvariable (hier: amikont) einschl. der Beschriftung, markieren die Variablen und klicken anschließend auf den Pfeil. Die Variablen erscheinen im Variablenfenster, dann klicken Sie auf Werte definieren. 12

13 Hier geben Sie den Wert, hier 1, ein, dann klicken Sie auf Hinzufügen, es erscheint der Wert im rechten Fenster. Anschließend klicken Sie auf Weiter. Im Ausgangsfenster klicken Sie dann auf OK, dann wird die Transformation durchgeführt. Oder Sie klicken auf Einfügen, dann werden die Befehle in das Syntaxfenster kopiert: COUNT amikont = f05_01 f05_02 f05_03 f05_04 f05_05 (1). VARIABLE LABELS amikont 'Zahl der Nennungen Kontakt zu US- Amerikanern'. EXECUTE. 13

14 Zusammenfassen von Skalenwerten (ab Version 12) Manchmal kann es notwendig sein, ordinal oder metrisch skalierte Variablen in wenigen Kategorien zusammenzufassen. Zum Beispiel soll das Alter in Kategorien zusammengefasst werden oder die Personen sollen über den Median bei einer Skala gesplittet werden. Hier bietet SPSS ab Version 12 umfangreiche Transformationsoptionen an. Beispiel: Die Untersuchungseinheiten sollen auf der ATB-Skala über den Median in zwei ungefähr gleich große Hälften aufgeteilt werden. Über Transformieren wird Bereichseinteiler 1 aufgerufen. Aus der linken Variablenliste wird die Variable atb_skal über das in das Fenster geschoben. Anschließend wird auf Weiter geklickt. 1 ab Version 15 "visuelles Klassieren" 14

15 Nachdem Sie atb_skal angeklickt haben, erscheinen folgenden Angaben: Sie sehen die Verteilung der atb_skal-werte. Wenn Sie über den Median aufteilen wollen, müssen Sie auf Trennwerte klicken. 15

16 Hier wird unterschieden zwischen Intervallen mit gleicher Breite (z.b. Alter etc.), in denen in jeder Kategorie die Zahl der Person variieren kann und Perzentilen, hier werden die kritischen Werte so gewählt, dass in jedem Perzentil die gleichen oder die annähernd gleichen Fallzahlen stehen. Beim Median wurde ein Trennwert gewählt, sodass in jeder Kategorie 50 % der Fälle sind (die Zahl 50 wird von SPSS automatisch eingefügt, nachdem ein Trennwert gewählt wurde. Anschließend auf Zuweisen klicken. Es erscheint wieder das vorangegangene Fenster mit folgenden Modifikationen: In der Abbildung wurde die Kategoriengrenze eingezeichnet [1]. Abschließend sollten Sie die Stufen der medianhalbierten Skala mit Labels versehen und dieser medianhalbierten Skala einen neuen Variablennamen geben. 16

17 Wie Sie sehen, bekam die neue Variable den Namen atbdicho, auch die Beschriftung können Sie ändern. Auch bekam die neue Variable neue Werte zugewiesen und neue Labels. Wenn Sie anschließend auf OK klicken, kommt die Meldung: Sie können also auch mehrere Variablen gleichzeitig kategorisieren. klicken, da hier ein Bug produziert wird. Warnung: Sie sollten nicht auf Einfügen atbdicho Angst vor terroristischen Bedrohungen (In Bereiche eingeteilt) Häufigkeit Prozent Gültige Prozente Kumulierte Prozente Gültig 1 niedrig hoch Gesamt Fehlend System Gesamt Wenn Sie zur Überprüfung eine Häufigkeitstabelle der neuen Variablen erstellen, können Sie erkennen, dass die Transformation korrekt durchgeführt wurde: 17

18 2. Beispiel: Die Variable Alter (F40) soll in Kategorien eingeteilt werden, möglichst in 10-Jahres-Kategorien mit offenen Kategorien an den beiden Skalenenden. Sie beginnen wie im vorangegangenen Beispiel. Im Fenster Trennwerte erstellen klicken Sie aber auf Intervall mit gleicher Breite : Der erste Trennwert soll mit 20 Jahren beginnen, die Kategorien sollen eine Breite von 10 haben. Nachdem Sie diese beiden Werte eingegeben haben, wird von SPSS automatisch die beiden anderen Werte eingetragen. 18

19 In dem Histogramm sehen die Kategorieneinteilung. Ältere Jahrgänge sind kaum vertreten, sodass Sie mit leeren Kategorien rechnen müssen. Daher soll ab 40 Jahren nur eine Kategorie gebildet werden (40 und älter). Sie klicken in den Zellen der Spalte Wert die Zellen an, die sie verändern wollen, also die Zellen mit den Werten 50, 60, 70 und 80 und entfernen diese Zellen durch die Entfernen-Taste am Keyboard. Alternativ können Sie auch die Kategoriengrenzen in dem Histogramm bewegen oder entfernen (gestrichelter Pfeil). In einem weiteren Schritt können Sie sich automatisch die Beschriftungen erstellen lassen (Schritt 1). Die Beschriftungen erscheinen dann in der Spalte Label (2). Sie können die Beschriftungen aber auch manuell erstellen, indem Sie in die jeweilige Zelle schreiben. Nachdem Sie die neue Variable benannt haben (Schritt 3), klicken Sie abschließend auf OK. 19

20 Wie in der Häufigkeitstabelle zu sehen ist, war die Kategorieneinteilung erfolgreich: f40kat Altersangabe (In Bereiche eingeteilt) Gültig Fehlend Gesamt 1 <= Gesamt 99 keine Angabe Gültige Kumulierte Häufigkeit Prozent Prozente Prozente Weitere Hinweise erhalten Sie über die SPSS-Hilfe. 20

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